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		<title>WikiReal - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Meinungsmache&amp;diff=5386</id>
		<title>Meinungsmache</title>
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				<updated>2021-03-22T15:13:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: /* Meinungsmache durch die Medien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;metakeywords&amp;gt;Meinungsmache,Medienmanipulation,Propaganda,Öffentlichkeitsarbeit&amp;lt;/metakeywords&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NavMeinungsmache| Meinungsmache | Meinungsmache}}&lt;br /&gt;
{{IconRight| Lobby.png | Marionettenspieler.png | Meinungsmache.png}}&lt;br /&gt;
Professionelle '''Meinungsmache''' durchdringt die öffentliche Meinungsbildung. Mit allen Tricks der &amp;lt;u&amp;gt;täuschenden Argumentationen&amp;lt;/u&amp;gt; und &amp;lt;u&amp;gt;subtilen Methoden&amp;lt;/u&amp;gt; des Agenda Setting, Framing, etc. sowie mit der &amp;lt;u&amp;gt;Beeinflussung der Medien&amp;lt;/u&amp;gt; durch die Politik und Wirtschaft wird die öffentliche Meinung von den mächtigen Interessen fast nach Belieben geformt. Nachfolgend werden Beispiele gesammelt und das Thema systematisiert mit dem Ziel der &amp;lt;u&amp;gt;Aufklärung der Bevölkerung&amp;lt;/u&amp;gt; über die Beeinflussung ihrer Meinungsbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuell==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Aktuell|&lt;br /&gt;
{{newsitem| 16.02.2021 | &amp;lt;u&amp;gt;Medien können die Politik bestimmen&amp;lt;/u&amp;gt;, Medienmogul [[#Murdoch|Rupert Murdoch]] bestimmt die Politik in USA, GB und Australien mit brachialen Methoden.}}&lt;br /&gt;
{{newsitem| 05.02.2021 | &amp;lt;u&amp;gt;Heikler Laschet-Artikel verschwindet aus Mediathek&amp;lt;/u&amp;gt;, Beispiel für [[#Laschet_Mediathek|Einfluss der Politik auf die Medien]].}}&lt;br /&gt;
{{newsitem| 31.12.2020 | &amp;lt;u&amp;gt;Unterseite ausgelagert&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Meinungsmache/Methoden]].}}&lt;br /&gt;
{{newsitem| 27.11.2018 | &amp;lt;u&amp;gt;Weitere Grundmechanismen&amp;lt;/u&amp;gt; der Manipulation der öffentlichen Meinung: [[#Politische_Inszenierungen|Politische Inszenierungen]], [[#Narrativ|Narrative]], [[#Kognitive Dissonanz|Kognitive Dissonanz]], [[#Vereinfachung|Vereinfachung]] etc.}}&lt;br /&gt;
{{newsitem| 25.11.2018 | &amp;lt;u&amp;gt;Journalismusforscher beobachtet&amp;lt;/u&amp;gt; [[#Manipulative_Berichterstattung|Propaganda in großen Nachrichtensendungen]] der demokratischen Länder zur Politik der NATO und USA.}}&lt;br /&gt;
{{newsitem| 14.10.2018 | &amp;lt;u&amp;gt;Alice Weidel kaufte Facebook-Likes.&amp;lt;/u&amp;gt; Zehntausende Euro der illegalen 130.000 Euro-Spende aus der Schweiz wurden für dieses [[#Weidel-Facebook|Astroturfing]] investiert.}}&lt;br /&gt;
{{newsitem| 02.10.2018 | &amp;lt;u&amp;gt;Die Ermordung von Jamal Khashoggi&amp;lt;/u&amp;gt;: Neuerliches prominentes Beispiel für [[#Journalistenmord|Journalistenmord]] als eine der extremsten Formen der Meinungsmache.}}&lt;br /&gt;
{{newsitem| 2015/2016 | &amp;lt;u&amp;gt;Hillary Clinton&amp;lt;/u&amp;gt; kaufte Millionen an Facebook-/Twitter-Followern und bezahlte [[#DNC-Sanders-trolls|mit Wissen der Parteizentrale]] Millionen für [[#Astroturfing|Astroturfing]] gegen Bernie Sanders.}}&lt;br /&gt;
{{newsitem| 01.07.2016 | &amp;lt;u&amp;gt;Jeremy Corbyn&amp;lt;/u&amp;gt; wurde nach der Wahl zum Labour-Chef [[#Jeremy_Corbyn_tendenzioes|tendenziös negativ dargestellt]], wie die London School of Economics bestätigt.}}&lt;br /&gt;
{{newsitem| 2016 | &amp;lt;u&amp;gt;Post-truth-politics&amp;lt;/u&amp;gt; als neues Politikmuster. Meinungsmache unter [[#Entkopplung_von_der_Realität|Verlust jedes Wahrheitsbezugs]] passt auch auf [[Stuttgart 21/Glaubwürdigkeit|Stuttgart 21]].}}&lt;br /&gt;
{{newsitem| 20.01.2016 | &amp;lt;u&amp;gt;Bernie Sanders&amp;lt;/u&amp;gt; wird in deutschen Medien großteils [[#Bernie_Sanders_tendenzioes|tendenziös negativ dargestellt]], insbesondere in der Tagesschau.}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;display:inline-block; vertical-align:top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none; margin-left:-80px; margin-top:-0px; margin-bottom:-30px&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Meinungsmache.png| 250px | link=Hilfe:Piktogramme#Meinungsmache.png]]&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{TOClimit| limit=3 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusammenfassung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Meinungsmache_Schema.png | 600px | rechts | thumb | '''Methoden der Meinungsmache, Schema''' nach WikiReal. Beteiligte und Maßnahmen der Meinungs&amp;amp;shy;manipulation, die insbesondere die eingeschränkte Wahrnehmung der Bürger ausnutzt (Bild: WikiReal).]]&lt;br /&gt;
Meinungsmache ist eine der '''wesentlichen Maßnahmen zur Durchsetzung von Partikularinteressen in unserer Demokratie'''. Politik gegen das Gemeinwohl und zum Nutzen von Parteispendern und Lobbys wird durch eine umfassende Beeinflussung der öffentlichen Meinung ermöglicht. Dabei kommen die Methoden der Meinungsmache aus dem Werkzeugkasten der [[#Profis|PR-Berater und Spin-Doktoren]] zum Einsatz: [[#Intransparenz|Intransparenz]] verhindert die Kenntnis von kritischen Entscheidungen. [[#Täuschende_Argumentationen|Falschaussagen und Täuschungen]], wie sie auch bei rhetorisch geschickten Diskussionsteilnehmern zum Einsatz kommen, werden auch in der großen [[#Politik|Politik]] oder von der [[#Wirtschaft|Wirtschaft]] umfassend eingesetzt. In Extremfällen wird die Öffentlichkeit sogar mit [[#Täuschende_Operationen|Operationen unter falscher Flagge]] bis hin zum Staatsterrorismus unter Bruch des Rechts getäuscht. Häufiger zum Einsatz kommen fortgeschrittene [[#Manipulative_Darstellungen|manipulative Darstellungen]] wie die Arbeit mit emotional aufgeladenen Begriffen, die &amp;quot;Inszenierung von Wahrheit&amp;quot; oder auch Meinungs-Manipulationen durch gefälschte Identitäten im Internet (no-badge, [[#Astroturfing|Astroturfing]]). Die [[#Medien|Medien]] setzen diese Meinungsmache um, teils in vorauseilendem Gehorsam aus ihrer Abhängigkeit von Politik und Wirtschaft, teils aufgrund geschickter Lenkung über die Netzwerke der Elite. Seltener sind es [[#Einschränkungen_der_Pressefreiheit|Repression und Zensur]], die die Medien dazu zwingen, durch eine [[#Manipulative_Berichterstattung|manipulative Berichterstattung]] journalistische Grundsätze zu missachten. Diese Methoden nutzen Harmoniebedürfnis, Konflikt-Scheue und [[#Wahrnehmung|eingeschränkte Wahrnehmung]] der Bürger geschickt aus. Das geht so weit, dass auch heute ein [[#Doppeldenken|Orwell‘sches Doppeldenken]] realisiert werden kann, so dass selbst offensichtlichste Widersprüche akzeptiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Begriffliche Abgrenzung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Meinungsmache''', d.h. die planmäßige Beeinflussung der öffentlichen Meinung, wurde im vergangenen Jahrhundert professionalisiert, wobei die wesentlichen Grundlagen vor allem durch [[#Geschichte|Edward Bernays mit seinem grundlegenden Werk &amp;quot;Propaganda&amp;quot;]] gelegt wurden. Auf Wikipedia findet sich unter dem Begriff '''Medienmanipulation''' ([https://de.wikipedia.org/wiki/Medienmanipulation wp]) eine Einordnung mit dem Verweis auf Arbeiten dazu, weiteres findet sich auf Wikipedia unter Öffentlichkeitsarbeit ([https://de.wikipedia.org/wiki/Öffentlichkeitsarbeit wp]). Auf WikiReal.org sollen dagegen '''aktuelle Beispiele gesammelt''' und das Thema vertieft und systematisiert werden. Ziel ist die Aufklärung der Bürger, die die Opfer eines inzwischen hochprofessionalisierten Handwerks sind, sowie die Schärfung des Bewusstseins der Bürger für die beinahe täglich begangenen bewussten Täuschungen und Desinformationen. Der Begriff &amp;quot;Meinungsmache&amp;quot; wird übernommen von dem gleichnamigen Buch des Publizisten und früheren Planungschefs im Bundeskanzleramt Albrecht Müller,&amp;lt;ref&amp;gt;Albrecht Müller, &amp;quot;Meinungsmache: Wie Wirtschaft, Politik und Medien uns das Denken abgewöhnen wollen&amp;quot;, Verlag Droemer Knaur, München 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; in dem ebenfalls zahlreiche Fallbeispiele vorgestellt werden. Einige der hier zitierten Beispiele stammen von Müllers unabhängigem Nachrichtenportal, den &amp;quot;NachDenkSeiten&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.nachdenkseiten.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Baustelle|&amp;lt;big&amp;gt;'''Diese Seite soll beständig erweitert werden.'''&amp;lt;/big&amp;gt; Helfen Sie mit, die Themen zu ergänzen, zu belegen, zu ordnen! Gerne auf der [[Diskussion:{{PAGENAME}} | Diskussionsseite]]. Gleich oben rechts anmelden/registrieren! Oder Hinweise einfach an: [mailto:info@wikireal.org info@wikireal.org] | x85px}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abhängigkeiten von Politik, Wirtschaft und Medien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großer Teil der nachfolgend genannten Methoden der Meinungsmache wird ohne Zwang umgesetzt. Ursache sind die vielfältigen [[#Medien|Abhängigkeiten der Medien]], der Politik, und der Wirtschaft, die &amp;lt;u&amp;gt;eigentlich voneinander unabhängig&amp;lt;/u&amp;gt; sein sollten und sich gegenseitig kontrollieren sollten. Die Wirtschaft beeinflusst die Politik durch massiven &amp;lt;u&amp;gt;Lobbyismus&amp;lt;/u&amp;gt;, sie schreibt teils die sie betreffenden Gesetze selbst und vergütet Politiker durch Parteispenden, Vortragshonorare und Versorgungsposten. Die Medien sind von der Wirtschaft entweder über die &amp;lt;u&amp;gt;Besitzverhältnisse&amp;lt;/u&amp;gt; oder über das &amp;lt;u&amp;gt;Anzeigengeschäft&amp;lt;/u&amp;gt; abhängig. Von der Politik entwickeln sich Abhängigkeiten dadurch, dass kritische Journalisten von der Politik ausgegrenzt werden, &amp;lt;u&amp;gt;keine Exklusiv-Interviews&amp;lt;/u&amp;gt; erhalten oder nicht bei Auslandsreisen eingeladen werden. Auch in der Politik gibt es Einfluss über Besitzverhältnisse, nicht nur in Italien unter Berlusconi. In Deutschland halten oder hielten Parteien &amp;lt;u&amp;gt;Anteile an Verlagen&amp;lt;/u&amp;gt; und die Politik übt etwa auch über den Verwaltungsrat &amp;lt;u&amp;gt;Einfluss auf öffentlich rechtliche Anstalten&amp;lt;/u&amp;gt; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Methoden der Meinungsmache==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ===Intransparenz=== | ===Täuschende Argumentationen=== | ===Täuschende Operationen=== | ===Manipulative Darstellungen=== | ===Manipulative Berichterstattung=== | ===Einschränkungen der Pressefreiheit=== | ===Eingeschränkte Wahrnehmung=== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Intransparenz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''→ Hauptseite (mit Referenzen): [[Meinungsmache/Methoden#Intransparenz]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{IconRight| Heimlich.png}}&lt;br /&gt;
Die Zurückhaltung von Informationen ist das &amp;lt;u&amp;gt;effektivste Mittel zur Verhinderung von ungewollten Diskussionen&amp;lt;/u&amp;gt;, zur Behinderung einer unabhängigen Kontrolle und zur &amp;lt;u&amp;gt;Verdeckung&amp;lt;/u&amp;gt; evtl. sogar von illegalem oder unmoralischem Verhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Informationszurückhaltung&amp;lt;/u&amp;gt;. Die Nicht-Herausgabe von Informationen bzw. die Geheimhaltung ermöglicht es, missliebige Themen aus einer Diskussion vollkommen herauszuhalten. In einzelnen Fällen ist sie die notwendige Maßnahme zur Verdeckung rechtswidriger Handlungen. Wie etwa zur •&amp;amp;nbsp;Rüstungszusammenarbeit Deutschlands mit der argentinischen Militärdiktatur, •&amp;amp;nbsp;vernichteten Akten im NSU-Prozess, •&amp;amp;nbsp;der umfassenden Informationszurückhaltung in der Schlichtung zu Stuttgart 21 oder •&amp;amp;nbsp;den gravierende Lücken in der offiziellen Darstellung zum 11. September.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Hinterzimmerdiplomatie&amp;lt;/u&amp;gt;. Beratung und Debatte politischer Entscheidungen wird gerne bei Themen großer Tragweite ohne breite Beteiligung nicht nur der Öffentlichkeit sondern auch des Parlaments beraten und (vor-)entschieden: Wie etwa •&amp;amp;nbsp;die nicht öffentlichen Verhandlungen zu TTIP und CETA.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Zeitdruck&amp;lt;/u&amp;gt;. Gerne wird auch durch unangemessen kurze Fristen ein Zeitdruck aufgebaut, der eine differenzierte Auseinandersetzung mit der Materie nicht zulässt. Wie etwa •&amp;amp;nbsp;der schon sprichwörtliche immer wieder zum Einsatz kommende &amp;quot;taktische Schlafentzug&amp;quot; durch Kanzlerin Merkel oder •&amp;amp;nbsp;die EFSF-Abstimmung zu umfassendem Material in wenigen Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Taeuschende_Argumentationen_Schema.png| thumb | rechts | 460px | '''Schema der Formen täuschender Argumentationen:''' Falschaussagen und Täuschungen, teils zu Lasten des jeweiligen Gegenspielers, oder Behinderung der Kommunikation. ''Siehe → [[Täuschende Argumentationen]]'']]&lt;br /&gt;
===Täuschende Argumentationen===&lt;br /&gt;
{{IconRight| Luege.png}}&lt;br /&gt;
''→ Hauptseite (mit Referenzen): [[Meinungsmache/Methoden#Täuschende Argumentationen]]''&lt;br /&gt;
''→ Siehe auch (Fokus auf die Situation in einer Diskussion): [[Täuschende Argumentationen]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ganze Repertoire der täuschenden Argumentationen, die auch einem Teilnehmer einer Diskussion zur Verfügung stehen, können auch für die Meinungsmache im großen Stil eingesetzt werden. Genauso wie dort werden &amp;lt;u&amp;gt;Falschaussagen&amp;lt;/u&amp;gt; und &amp;lt;u&amp;gt;Täuschungen&amp;lt;/u&amp;gt; eingesetzt, bei denen beim Empfänger ein falscher Eindruck vermittelt wird. Auch die &amp;lt;u&amp;gt;Blockade oder der Abbruch der Kommunikation&amp;lt;/u&amp;gt; wird eingesetzt oder die &amp;lt;u&amp;gt;Diskreditierung des Gegenspielers&amp;lt;/u&amp;gt;. Im öffentlichen politischen Diskurs kommen weitere Stilformen hinzu wie &amp;lt;u&amp;gt;gebrochene Zusagen&amp;lt;/u&amp;gt;, das &amp;lt;u&amp;gt;Aussitzen&amp;lt;/u&amp;gt; von Problemen, &amp;lt;u&amp;gt;unvollständige Beantwortung&amp;lt;/u&amp;gt; von Anfragen oder &amp;lt;u&amp;gt;Gefälligkeitsgutachten&amp;lt;/u&amp;gt; als besonders aufwändige Form der Falschaussage. Nachfolgend und auf den entsprechenden Wiki-Seiten werden Beispiele gesammelt:&lt;br /&gt;
# {{id|Falschaussagen}}&amp;lt;u&amp;gt;Glatte Falschaussagen, Lügen&amp;lt;/u&amp;gt; kommen in der Epoche der postfaktischen Politik gehäuft zum Einsatz. Bspw. wenn •&amp;amp;nbsp;Bahn-Cheflobbyist Ronald Pofalla Abgeordneten falsch unterstellt, sie hätten den von ihm vorgeschlagenen Abschwächungen im Gesetzes zur &amp;quot;Stärkung des Wettbewerbs im Eisenbahnverkehr&amp;quot; zugestimmt, oder •&amp;amp;nbsp;Innenminister Thomas de Maizières Falschaussage, ein hoher Prozentsatz Asylbewerber werde vor einer Abschiebung krankgeschrieben, oder •&amp;amp;nbsp;die Begründung des 2. Irak-Krieges mit angeblichen Massenvernichtungswaffen durch die US-Regierung, oder •&amp;amp;nbsp;in der Planung, Schlichtung, Volksabstimmung und den Anhörungen zu Stuttgart 21, oder •&amp;amp;nbsp;mit dem Märchen vom Krieg gegen den Terror.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Täuschungen&amp;lt;/u&amp;gt; kommen ohne eindeutig falsche Tatsachenaussage aus und lassen doch beim Empfänger der Botschaft einen vollkommen falschen Eindruck entstehen, zahlreiche Beispiele: [[Täuschende Argumentationen#Täuschungen|→ Täuschende Argumentationen]]. Als Form der aufwändigeren Täuschung, die nicht nur argumentativ erfolgt, sondern umfangreichere Vorbereitung und abgestimmtes Vorgehen voraussetzt wird weiter unten das eigene Methodenfeld der [[#Manipulative_Darstellungen|manipulativen Darstellungen]] behandelt. Beispiele sind etwa •&amp;amp;nbsp;die Doppelmoral im politischen Geschäft etwa zum Menschenrechtsverständnis beim IS und Saudi-Arabien als strategischem Partner, oder •&amp;amp;nbsp;Doppeldenken, dass wie bei Orwell 2 + 2 = 5, oder bei Stuttgart 21 auch 32 größer als 38 sein kann, oder •&amp;amp;nbsp;manipulierte Statistiken, die eine geringe Einkommensungleichheit vorgaukeln durch verfälschte Datenbasis.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Gebrochene Zusagen&amp;lt;/u&amp;gt;. Mit dem Nichteinhalten eines Versprechens wird dieses zum falschen Versprechen, also zur Falschaussage. Wie etwa •&amp;amp;nbsp;bei den Zusagen zu Stuttgart 21, dass keine Bäume gefällt, im Stresstest die Prämissen abgestimmt und eine &amp;quot;gute&amp;quot; Betriebsqualität erreicht werden sollten, oder später im Gemeinderat ein &amp;quot;Faktencheck&amp;quot; bzw. eine &amp;quot;Klärung&amp;quot; offener Fragen stattfinden sollte. All diese Versprechen und viele mehr wurden gebrochen.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Blockade der Kommunikation&amp;lt;/u&amp;gt;. Täuschung kann durch [[Täuschende Argumentationen#Behinderung_der_Kommunikation|→ Behinderung der Kommunikation]] erreicht werden. Etwa •&amp;amp;nbsp;bei [[Stuttgart 21]], wo grobe Projektmängel verschwiegen oder später •&amp;amp;nbsp;Diskussion dazu verweigert wurden, •&amp;amp;nbsp;in der Schlichtung Zeit geschunden wurde,  oder •&amp;amp;nbsp;wenn die Bundesregierung auf Anfragen neben dem Thema antwortet oder •&amp;amp;nbsp;Schlichter Geißler immer dann das Thema wechselte, wenn es für das Projekt brenzlig wurde. Oder bei anderen Themen, wenn bspw. •&amp;amp;nbsp;die US-Demokraten ihre millionenteures [[#Astroturfing|Astroturfing]] gegen ihren eigenen Kandidaten Bernie Sanders die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit ablenken auf die Überbringer der Botschaft, die vermeintlichen russischen Hacker. Oder das wohl verbreitetste Mittel der Kommunikationsblockade, das •&amp;amp;nbsp;Totschlagargument, die vertretene Politik sei [[Täuschende Argumentationen#Totschlagargument|alternativlos]], etwa bei dem früheren BW-Ministerpräsidenten Mappus und Kanzlerin Merkel zu Stuttgart 21, oder Margaret Thatcher (TINA - there is no alternative) oder Kanzler Schröder mit seiner Basta-Politik. •&amp;amp;nbsp;Eine neue Form ist das &amp;quot;Cry Bullying&amp;quot;, d.h. die Unterdrückung von Argumenten mit bloßer Betroffenheitsrhetorik.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Aussitzen&amp;lt;/u&amp;gt;. Die Weiterentwicklung des auf Zeit Spielens in einer Diskussion ist im politischen Maßstab das Aussitzen von unangenehmen Themen. Wie bei der Frage •&amp;amp;nbsp; der Völkerrechtswidrigkeit der US-Drohnensteuerung über Ramstein.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Diskreditierung&amp;lt;/u&amp;gt;. Besonders perfide sind diskreditierende Etikettierungen wie mit den Begriffen •&amp;amp;nbsp;Populist (z.B. für Bernie Sanders, Giannis Varoufakis, ...), •&amp;amp;nbsp;Verschwörungstheorie (z.B. auch bei Stuttgart 21, oder •&amp;amp;nbsp;mittels des &amp;quot;Kontaktschuldvorwurfs&amp;quot;, d.h. der Ausgrenzung durch den Vorwurf, mit den falschen Leuten Umgang zu haben, mit den falschen Medien oder auf den falschen Veranstaltungen gesprochen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Täuschende Operationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''→ Hauptseite (mit Referenzen): [[Meinungsmache/Methoden#Täuschende_Operationen]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{IconRight| Maske.png}}&lt;br /&gt;
Im Folgenden werden Formen der Meinungsmache dargestellt, die nicht über den Informationsfluss bzw. Aussagen gesteuert werden, sondern über &amp;lt;u&amp;gt;tatsächliche Handlungen&amp;lt;/u&amp;gt;:&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Politische Inszenierungen&amp;lt;/u&amp;gt;. 78 % der Bürger glauben, dass es &amp;quot;in der heutigen Politik mehr um die Inszenierung von Politikern als um politische Inhalte&amp;quot; geht. Wie das Muster •&amp;amp;nbsp;&amp;quot;Getrennt marschieren, vereint schlagen&amp;quot;, wenn sich die Unionsparteien CDU und CSU wiederholt zur Asylpolitik streiten.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Symbolpolitik&amp;lt;/u&amp;gt;, also eine &amp;quot;auf Gesten beruhende Politik&amp;quot;, die nicht das konkrete Problem oder die Situation verändert, sondern lediglich Reaktionen hervorrufen soll. Wie etwa •&amp;amp;nbsp;die Beteiligung Deutschlands an der Bekämpfung des IS in Syrien, oder •&amp;amp;nbsp;der  Stuttgart 21-Baubeginn.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Demoralisierungsmaßnahmen&amp;lt;/u&amp;gt;, die in der Sache unnötig sind und allein auf die Brechung von Widerstand zielen wie etwa •&amp;amp;nbsp;der Abriss von Nord-, Südflügel und die Räumung des Schlosspark für das Projekt Stuttgart 21.&lt;br /&gt;
# {{id|Oktober-Ueberraschung}}&amp;lt;u&amp;gt;Oktober-Überraschung bzw. Operation zur Wahl-Beeinflussung&amp;lt;/u&amp;gt;. Beispiele sind •&amp;amp;nbsp;die doppelte Oktober-Überraschung der FBI-Ermittlungen gegen Hillary Clinton und das des Videos, in dem Trump mit sexuellen Übergriffen prahlt, oder •&amp;amp;nbsp;der vermeintliche Eingriff russischer Hacker in die US-Präsidentschaftswahlen, oder •&amp;amp;nbsp;schon 1980 die verzögerte Freilassung der US-Geiseln im Iran zugunsten Reagans und zum Schaden Carters, oder •&amp;amp;nbsp;zahlreiche weitere CIA-Wahl-Beeinflussungen weltweit oder in Deutschland •&amp;amp;nbsp;die Vertuschung der Kundus-Affäre durch die &amp;quot;Gruppe 85&amp;quot; oder •&amp;amp;nbsp;der Plutonium-Schmuggel 1994 im Vorfeld der Landtagswahl in Bayern.&lt;br /&gt;
# {{id|Falsche_Flagge}}&amp;lt;u&amp;gt;Operationen unter Falscher Flagge und Staatsterrorismus&amp;lt;/u&amp;gt;. Als ultimative Täuschung der Öffentlichkeit erscheinen derartige hochkriminelle Akte. Wie etwa •&amp;amp;nbsp;Der vom König gedeckte Putsch in Spanien von 1981, oder neuere Beispiele mit dem starken begründeten Verdacht, eine Operation unter Falscher Flagge zu sein, wie •&amp;amp;nbsp;die vermeintlichen russischen U-Boote in schwedischen Gewässern 2014/2015, oder •&amp;amp;nbsp;die Verwicklung der pro-westlichen Opposition in die Maidan-Massaker in der Ukraine. Oder •&amp;amp;nbsp;die Strategie der Spannung in Italien in den 1970er und 1980er Jahren. Oder weitere Verdachtsfälle, wie •&amp;amp;nbsp;die dubiose Rolle der Verfassungsschutzbehörden während den NSU-Morden, die sogar die Bezeichnung &amp;quot;betreutes Morden&amp;quot; provozierten, oder •&amp;amp;nbsp;das Oktoberfest-Attentat von 1980, •&amp;amp;nbsp;der  Angriff auf die USS Liberty durch Israel 1967. Oder die klassische Beispiele wie •&amp;amp;nbsp;der Bombenanschlag auf ein Greenpeace-Schiff durch französischen Geheimdienst, oder •&amp;amp;nbsp;der Überfall auf den Sender Gleiwitz unter Hitler. Etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Manipulative Darstellungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''→ Hauptseite (mit Referenzen): [[Meinungsmache/Methoden#Manipulative_Darstellungen]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{IconRight| Huetchenspieler.png}}&lt;br /&gt;
Allein die Darstellung von Ereignissen wird häufig in politischem Interesse manipuliert, mit Wissen und Beteiligung der Medien oder auch ohne.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Inszenierungen&amp;lt;/u&amp;gt; wie •&amp;amp;nbsp;der inszenierte Kampf gegen Steueroasen 2009 vom damaligen Finanzminister Peer Steinbrück, ohne nennenswerte Fortschritte bis heute.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Mehrkanalige Information&amp;lt;/u&amp;gt;, wenn die gleiche Botschaft aus verschiedenen Ecken kommt und über unterschiedliche Medien, wie bspw. •&amp;amp;nbsp;Legenden zu Russland und Putin.&lt;br /&gt;
[[Datei:2011-06-27 SZ - Stuttgart 21 besteht Stresstest (Zapp-frame).jpg | thumb | 360px | rechts | '''&amp;quot;Stresstest bestanden&amp;quot;-Kampagne der DB AG.''' Beispiel für die Vorprägung einer Botschaft. Schlagzeile der SZ vom 27.06.2011.&amp;lt;ref name=&amp;quot;27.06.2011_SZ&amp;quot;&amp;gt;27.06.2011, Süddeutsche Zeitung (Printausgabe), &amp;quot;Stuttgart 21 besteht Stresstest&amp;quot;. Siehe auch&amp;lt;br /&amp;gt;26.06.2011, [http://www.sueddeutsche.de/politik/stuttgart-besteht-stresstest-die-bahn-macht-sich-unglaubwuerdig-1.1112581 sueddeutsche.de], &amp;quot;Die Bahn macht sich unglaubwürdig&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; (Quelle: Szenenfoto NDR zapp&amp;lt;ref name=&amp;quot;29.06.2011_zapp&amp;quot;&amp;gt;29.06.2011, [http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/medien_politik_wirtschaft/stuttgart191.html ndr.de], Fernsehmagazin zapp, &amp;quot;Die Bahn und ihre Stimmungsmache für S 21&amp;quot; (mit Video)&amp;lt;/ref&amp;gt;)]]&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Vorprägung einer Botschaft&amp;lt;/u&amp;gt;, indem eine klare Aussage vorab lanciert wird, wenn klar ist, dass die Sache später gar nicht so klar zu entscheiden ist. Dann wird die Interpretation vorab festgelegt. Wie etwa •&amp;amp;nbsp;vor Erscheinen des Abschlussberichts zum Absturz von Flug MH-17 &amp;quot;Insider&amp;quot; im Juli 2015 die Information streiten, der Abschluss durch Separatisten sei bestätigt, oder •&amp;amp;nbsp;die &amp;quot;Stresstest bestanden&amp;quot;-Kampagne zu Stuttgart 21, als absehbar war, dass das Urteil des Auditors zum Stresstest nicht so positiv ausfallen würde.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Narrative&amp;lt;/u&amp;gt;, wie etwa •&amp;amp;nbsp;&amp;quot;Die S21-Volksabstimmung gilt&amp;quot; zu Stuttgart 21.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Begriffswahl&amp;lt;/u&amp;gt;, wie •&amp;amp;nbsp;positive Begrifflichkeiten wie &amp;quot;Agenda 2010&amp;quot; für ein (Sozial-)Abbau-Projekt, oder •&amp;amp;nbsp;&amp;quot;Moderate Rebellen&amp;quot; für Kampfgruppen in Syrien, die weder moderat noch Rebellen sind, aber unter Einfluss des Westens stehen. Oder •&amp;amp;nbsp;negative Begrifflichkeiten wie die Flüchtlings-Rhetorik mit Aussagen wie &amp;quot;Das Boot ist voll&amp;quot;, &amp;quot;Flüchtlingswelle&amp;quot;, &amp;quot;Flüchtlingsflut&amp;quot;.&lt;br /&gt;
# {{id|Auftragsgutachten}}{{id|Gefaelligkeitsgutachten}}&amp;lt;u&amp;gt;Gefälligkeitsgutachten&amp;lt;/u&amp;gt;, bei denen das Ergebnis direkt oder über bestimmte Prämissen mitbeauftragt wird wie die •&amp;amp;nbsp;Gutachten in der Stuttgart 21-Planfeststellung von Prof. Heimerl und Prof. Martin oder •&amp;amp;nbsp;das Gutachten zum 4. Bürgerbegehren gegen Stuttgart 21 von Prof. Kirchberg über die Fehler in seinem eigenen Gutachten.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Auftrags-Meinungsforschung&amp;lt;/u&amp;gt;. Wie •&amp;amp;nbsp;die vom Whistleblower Martin Thöring aufgedeckten zahlreiche unlautere Geschäftspraktiken bei Meinungsforschungs-Instituten.&lt;br /&gt;
[[Datei:2016-07-23_WikiLeaks_auf_Twitter_-_Super_PAC_paying_young_voters.jpg | 280px | thumb | rechts | '''Ausschnitt einer Email der Parteizentrale der Demokraten''', sie wussten von Hillary Clintons bezahlter Trollfabrik gegen Bernie Sanders.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DNC-Sanders-trolls&amp;quot;&amp;gt;23.07.2016, Wikileaks auf Twitter, &amp;quot;DNC knew of Clinton 'paid troll factory' fighting Sanders supporters&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
# {{id|Astroturfing}}&amp;lt;u&amp;gt;Astroturfing, no-Badge-Aktivitäten&amp;lt;/u&amp;gt;, also etwa die Vortäuschung einer „Graswurzel-Bewegung“, wie •&amp;amp;nbsp;das in Bürgerinitiativen verdeckte Engagement der Industrie gegen Windenergie, oder die •&amp;amp;nbsp;gekauften Facebook-Likes von Alice Weidel, oder •&amp;amp;nbsp;Hillary Clintons gekaufte Millionen von gefälschten Facebook- und Twitter-Followern oder •&amp;amp;nbsp;deren millionenschwere Troll-Kampagne gegen ihren Parteifreund Bernie Sanders mit Billigung der Parteizentrale, oder •&amp;amp;nbsp;No-Badge-Tarnorganisationen für Meinungsmache wie die unter vermeintlich neutralem Namen firmierende Organisationen wie die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), die Gesellschaft zur Förderung umweltgerechter Straßen- und Verkehrsplanung (GSV), der Bundesverband Landschaftsschutz, das Aktionsbündnis &amp;quot;meine Wahl!&amp;quot; des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVmed) und Bürger für Technik. Oder •&amp;amp;nbsp;manipulierte Umfragen, bezahlte Leserbriefe, und under-cover-Unterstützung für S21-Befürworter im Auftrag der DB AG, oder •&amp;amp;nbsp;Propaganda durch Bots im Brexit- und im US-Präsidentschafts-Wahlkampf, oder •&amp;amp;nbsp;gefälschte Kommentare für ÖVP-Chef und Unternehmen in Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Manipulative Berichterstattung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''→ Hauptseite (mit Referenzen): [[Meinungsmache/Methoden#Manipulative_Berichterstattung]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{IconRight| Marionettenspieler.png}}&lt;br /&gt;
Die Meinungsmache wird nicht nur von den Medien transportiert, teilweise betreiben die Medien selbst aktiv Meinungsmache. Dabei kommen in der Berichterstattung mehrere spezifische Methoden der Meinungsbeeinflussung zum Einsatz, die nur den Journalisten zu Gebote stehen. Teils mag der Transport von täuschenden Informationen auf Unwissen basieren, teils resultiert er aus Abhängigkeit von Politik und Wirtschaft oder vorauseilendem Gehorsam.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Gatekeeping&amp;lt;/u&amp;gt;. Die Massenmedien legen fest, über welche Themen berichtet wird und über welche nicht. Siehe dazu bspw. •&amp;amp;nbsp;die Top Ten der vergessenen Nachrichten. Beispiele sind etwa •&amp;amp;nbsp;die Klage der Tagesschau über das Gatekeeping, das sie selbst betreibt, •&amp;amp;nbsp;Das weitgehende Verschweigen der UNO-Konferenz zum Atomwaffenverbotsvertrag, •&amp;amp;nbsp;ein ARD-Kommentar zum Brexit, der aber ähnlichen Themen in Deutschland ausblendet, •&amp;amp;nbsp;die Blockade der Medien, über Fehler im S21-Stresstest zu berichten, &amp;quot;das wollen die Leute nicht mehr hören&amp;quot;, oder •&amp;amp;nbsp;das auffällige Vergessen von Stuttgart 21 in Aufzählungen von fehlgesteuerten deutschen Großprojekten.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Agenda Setting&amp;lt;/u&amp;gt;, wie es mit den •&amp;amp;nbsp;Sylvester-Ausschreitungen in Köln 2015 passierte oder •&amp;amp;nbsp;der Themenwoche &amp;quot;Vollbeschäftigung&amp;quot; als neoliberales Agenda Setting im Wahlkampf.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Tendenziöse Berichterstattung&amp;lt;/u&amp;gt;, etwa zu •&amp;amp;nbsp;den ersten 100 Tagen von Donald Trump im Präsidentenamt. •&amp;amp;nbsp;zu Jeremy Corbyn nach seiner Wahl zum Chef der britischen Labour-Partei, oder wie •&amp;amp;nbsp;mit Tricks der Bildauswahl, Zeitkontingenten, dem Verschweigen von Namen, dem Auslassen von Pausen und subtilen Bezügen Bernie Sanders 2016 schlechtgeredet wurde und Hillary Clinton als Kandidatin Deutschlands dargestellt wurde. •&amp;amp;nbsp;Im Fazit heißt es sogar, die öffentlich-rechtlichen Sender in Deutschland wären regierungsfromm, tendenziös, defizitär, agitatorisch, propagandistisch und desinformativ.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Verschiebung des Nachrichten-Fokus&amp;lt;/u&amp;gt; vom eigentlichen Nachrichteninhalt auf ein Nebenthema, wie •&amp;amp;nbsp;die Geschichte, dass russische Hacker die US-Wahlen manipulierten, in den Vordergrund gerückt wurde und der eigentliche Skandal, die interne Kampagne der Demokraten gegen ihren zweiten Kandidaten Bernie Sanders in den Hintergrund rückt.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Medienkampagnen&amp;lt;/u&amp;gt; mit bestimmten identifizierten Urhebern, wie •&amp;amp;nbsp;die Sylvestervorfälle in Köln 2015, •&amp;amp;nbsp;die Anti-Putin-Berichterstattung und die •&amp;amp;nbsp;Ukraine-Berichterstattung, gesteuert von einer vom Westen finanzierten Medienagentur, •&amp;amp;nbsp;die &amp;quot;Stresstest bestanden&amp;quot;-Kampagne zu Stuttgart 21, oder •&amp;amp;nbsp;umstürzlerische Medienkampagnen in Brasilien gegen sozial orientierte Regierungen.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Meinungslobby&amp;lt;/u&amp;gt;. Lobbys betreiben professionelle Meinungsmache, wie in Kampagnen zu •&amp;amp;nbsp;privater Altersvorsorge, •&amp;amp;nbsp;Elektromobilität. Meinungslobbys sind bspw. •&amp;amp;nbsp;die Atlantik-Brücke, die Israel-Lobby, etc.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Wiederholung&amp;lt;/u&amp;gt; ist die gängigste Methode der Meinungsmache und des Agenda Setting mit der eine Behauptung durch Wiederholung als Wahrheit etabliert wird, wie: •&amp;amp;nbsp;An der Finanzkrise sind die USA schuld, •&amp;amp;nbsp;die Hypo Real Estate ist systemrelevant, etc.&lt;br /&gt;
# {{id|Framing}}&amp;lt;u&amp;gt;Nachrichtenframing&amp;lt;/u&amp;gt; transportiert allein durch die zeitliche Abfolge von Nachrichtenbeiträgen eine Meta-Botschaft.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Priming&amp;lt;/u&amp;gt; ist eine Erweiterung des Agenda-Setting durch Steuerung der emotionalen Reaktion über die Auswahl der berichteten Nachrichten und die Art der Darstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{id|Wahrnehmung}}&lt;br /&gt;
===Eingeschränkte Wahrnehmung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''→ Hauptseite (mit Referenzen): [[Meinungsmache/Methoden#Eingeschränkte_Wahrnehmung]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{IconRight| Selbsttäuschung.png}}&lt;br /&gt;
Die Täuschungen, die von Politik, Wirtschaft und Medien auf uns einwirken, fallen auf einen fruchtbaren Nährboden. Unsere Wahrnehmung enthält starke Filter. Wir verdrängen unangenehme und bevorzugen positive Informationen, wir wünschen uns Vereinfachung und reagieren stark emotional und unbewusst. Dabei funktioniert unsere Wahrnehmung noch schlechter, wenn wir uns in einer Menge angesprochen fühlen, selbst wenn wir dieselbe Information allein für uns noch einigermaßen objektiv bewerten würden (s.u. [[#Geschichte|Le Bon, &amp;quot;Psychologie der Massen&amp;quot;]]).&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Kognitive Dissonanz&amp;lt;/u&amp;gt;. Der Mensch empfindet Widersprüche zwischen seinem Handeln oder den ihm vorliegenden Informationen gegenüber seinen Überzeugungen, Gefühlen oder Werten als unangenehm, was zu einigen überraschenden Reaktionsweisen führt: •&amp;amp;nbsp;Nach getroffener Kaufentscheidung akzeptieren wir Zusatzkosten bereitwilliger oder entscheiden uns leichter für die Beschaffung von Zubehör. •&amp;amp;nbsp;Je geringer die Belohnung ist, die wir für eine Handlung gegen unsere Überzeugung erhalten, umso mehr rechtfertigen wir diese im Nachhinein. •&amp;amp;nbsp;Je geringer die Bestrafung ist, die wir für ein Fehlverhalten erhielten, umso stärker vermeiden wir diesen Fehler in der Folge. •&amp;amp;nbsp;Freundliche Handlungen lassen uns freundlicher werden: Werden wir bspw. erfolgreich um einen Gefallen gebeten, erscheint uns &amp;lt;u&amp;gt;der Bittsteller&amp;lt;/u&amp;gt; in der Folge sympathischer (Benjamin-Franklin-Effekt). •&amp;amp;nbsp;Wenn wir jemandem nicht helfen oder sogar schaden, werten wir das Opfer in der Folge auch noch ab (Opfer-Abwertung, Entmenschlichung). Dieser Wunsch nach Auflösung kognitiver Dissonanzen wird nicht nur in der Werbung, sondern insbesondere in dem professionellen PR-Management genutzt.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Harmoniebedürfnis&amp;lt;/u&amp;gt;: Wir verdrängen Unangenehmes, eine schöne Lüge ist uns lieber als eine unangenehme Wahrheit. Das ist ein wesentliches Einfallstor für die erfolgreiche Meinungsmache. Die Konflikte, die mit Aufklärung und Richtigstellung verbunden sind, will der Bürger lieber nicht wahrnehmen und er ist aus Bequemlichkeit eher bereit, die offiziellen Aussagen nicht zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
# {{id|Doppeldenken-Wahrnehmung}}&amp;lt;u&amp;gt;Doppeldenken&amp;lt;/u&amp;gt;, eine schleichende Gewöhnung der Öffentlichkeit an offenkundige Widersprüche oder offenkundige Doppelmoral im politischen Handeln. Etwa wenn •&amp;amp;nbsp;Doppeldenken mit Trumps &amp;quot;alternativen Fakten&amp;quot; zur Doktrin wird, oder •&amp;amp;nbsp;die Tagesschau bei der Meldung über die Schließung eines syrischen Grenzübergangs ganz selbstverständlich hinnimmt, dass der Nachschub des IS aus der Türkei kommt, eigentlich ein Skand. Oder: •&amp;amp;nbsp;das EU-Gesetz für Netzneutralität von 2015 schafft diese ab, oder •&amp;amp;nbsp;der Stuttgarter Gemeinderat nimmt als selbstverständlich hin, dass zur Rechtfertigung von Stuttgart 21 angenommen wird, 32 sei mehr als 38.&lt;br /&gt;
# {{id|Entkopplung_von_der_Realität}}&amp;lt;u&amp;gt;Entkopplung von der Realität, Post-truth-politics&amp;lt;/u&amp;gt;. Die Steigerung der vereinzelten und gezielten täuschenden Argumentation ist die vollständige Auflösung des Anspruchs auf Wahrhaftigkeit wie es seit 2010 und verstärkt 2016 in Zusammenhang mit Donald Trumps Vorwahlkamps und dem Brexit unter dem Stichwort &amp;quot;post-truth-politics&amp;quot; [https://en.wikipedia.org/wiki/Post-truth_politics (wp)] diskutiert wird. Mit den Beispielen von •&amp;amp;nbsp;Boris Johnson und Nigel Farages Brexit-Kampagne, •&amp;amp;nbsp;Donald Trumps Präsidentschafts-Wahlkampf, •&amp;amp;nbsp;nachdem sich die Glaubwürdigkeit der Stuttgart 21-Projektbetreiber vollständig aufgelöst hat tritt bei den Projektbefürwortern und in den Medien parallel eine Gewöhnung ein, die ein geradezu Orwell'sches Zwiedenken etablierte, so dass hingenommen wird, dass die Rechtfertigung des Projekts erst zur Inbetriebnahme geprüft werden soll oder die Schlichtung zu Stuttgart 21, die ein Feuerwerk der Täuschung war, als &amp;quot;Demokratie-Experiment&amp;quot; und Meilenstein deliberativer Demokratie gefeiert wird.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Vorauseilender Gehorsam&amp;lt;/u&amp;gt; als Steigerung der verschobenen Wahrnehmung, wenn Doppeldenken und Doppelmoral in Handlungen umgesetzt werden, ohne dass diese ausdrücklich angeordnet worden waren oder der Ausführende nach Recht und Sachlage dazu gezwungen wäre. Oft geschieht dies sogar entgegen Recht und Sachlage. Etwa wenn •&amp;amp;nbsp;bei Stuttgart 21 das Regierungspräsidium ausbleibende Antworten der Bahn akzeptiert, oder •&amp;amp;nbsp;das EBA die Rechtfertigung des Projekts erst zur Inbetriebnahme klären will.&lt;br /&gt;
# {{id|Vereinfachung}}&amp;lt;u&amp;gt;Wunsch nach Vereinfachung&amp;lt;/u&amp;gt; In einer komplexer werdenden Welt, bspw. •&amp;amp;nbsp;beruht der Erfolg populistischer Politiker zu einem guten Teil auf den von diesen angebotenen Vereinfachungen, und auch •&amp;amp;nbsp;Narrative reduzieren Komplexität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meinungsmache nach Verantwortlichen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Meinungsmache durch die Medien === | === Meinungsmache durch die Politik === | === Meinungsmache durch die Wirtschaft === | === Meinungsmache zwischen den Verantwortlichen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{id|Medien}}&lt;br /&gt;
=== Meinungsmache durch die Medien ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--''→ Hauptartikel: [[Medien]]''--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{IconRight| Marionettenspieler.png}}&lt;br /&gt;
Journalisten sind Profis, sie wissen, wie Meinung beeinflusst wird und sie wissen von ihrer Funktion als Gatekeeper ([https://de.wikipedia.org/wiki/Gatekeeper_(Nachrichtenforschung) wp]) und kennen die Methoden der Meinungsmache. Wenn also [[#Manipulative_Meinungsmache|manipulative Meinungsmache]] durch die Medien vermittelt wird, so geschieht das zumeist wissentlich aufgrund der folgenden Abhängigkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Journalisten sind wirtschaftlich abhängig.&amp;lt;/u&amp;gt; Journalisten arbeiten entweder in abhängiger Stellung, so dass sie in angespannten Situationen überwiegend die Interessen des Eigentümers des Mediums transportieren,&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDS_Teusch_Lueckenpresse&amp;quot;&amp;gt;06.09.2016, [http://www.nachdenkseiten.de/?p=34875 nachdenkseiten.de], &amp;quot;Das Ende des Journalismus, wie wir ihn kannten&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; oder sie sind auf zukünftige Aufträge angewiesen, dürfen also nicht gegen die Interessen der Abnehmer ihrer Artikel schreiben.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Journalisten sind politisch abhängig.&amp;lt;/u&amp;gt; Über ihre wirtschaftliche Abhängigkeit sind Journalisten indirekt auch von der politischen Abhängigkeit der Medien betroffen. Direkt sind sie aber betroffen, wenn sie durch kritische Berichterstattung in &amp;quot;Ungnade&amp;quot; fallen und von Politikern keine Interviews oder Antworten auf ihre Fragen mehr erhalten. Oder schlimmer noch, wenn sie auf breiter Front bspw. als &amp;quot;Verschwörungstheoretiker&amp;quot; geächtet und ausgegrenzt werden.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Die Medien sind wirtschaftlich abhängig.&amp;lt;/u&amp;gt; Auch die Medien sind abhängig von den Werbeeinnahmen im Anzeigengeschäft oder über ihre Eigentümer. Nur wenige Publikationen, die sich zumeist durch Spenden oder Abos finanzieren, erhalten sich volle Unabhängigkeit.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Die Medien sind auch politisch abhängig.&amp;lt;/u&amp;gt; Auch das Medium an sich ist davon abhängig, nicht auf die schwarze Liste der wichtigen Politiker gesetzt zu werden und von zukünftigen Interviews oder Presseinladungen ausgeschlossen zu sein. Insbesondere die öffentlich rechtlichen Fernseh- und Rundfunkanstalten unterliegen durch ihren Verwaltungsrat politischer Einflussnahme insbesondere auf die Karriereentwicklung ihrer Mitarbeiter. Teils wird aber auch direkter Einfluss auf die Berichterstattung mit &amp;quot;Anweisungen von oben&amp;quot; genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dradio-Hauptstadt&amp;quot;&amp;gt;01.02.2016, [http://www.nachdenkseiten.de/?p=30744#h06 nachdenkseiten.de], &amp;quot;Hinweise des Tages. 6. Bitte nicht stören! Hauptstadtjournalisten unter sich&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;29.01.2016, [http://www.deutschlandfunk.de/medienquartett-bitte-nicht-stoeren-hauptstadtjournalisten.1301.de.html?dram:article_id=343058 deutschlandfunk.de], &amp;quot;Bitte nicht stören! Hauptstadtjournalisten unter sich&amp;quot; (mp3 [http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2016/01/29/dlf_20160129_1915_db5a681a.mp3 ondemand-mp3-radio.de] ab Min. 28). Ab Min. 27:40 erklärt Wolfgang Herles, ehem. Leiter des ZDF-Studios Bonn und ehem. Chef der ZDF-Sendung Aspekte: &amp;quot;Wir habe ja das Problem ..., dass wir eine Regierungsnähe haben. ... Es gibt tatsächlich Anweisungen von oben. ... Wir durften damals nichts negatives über die neuen Bundesländer sagen. Heute darf man nichts negatives über die Flüchtlinge sagen. Das ist Regierungsjournalismus.&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;29.01.2016, [https://www.facebook.com/jungundnaiv/photos/a.639951416016810.1073741828.573823342629618/1181141495231130/?type=3&amp;amp;theater facebook.com], Jung &amp;amp; Naiv via Facebook, &amp;quot;Es gibt tatsächlich Anweisungen von oben.&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;02.02.2016, [http://www.breitbart.com/london/2016/02/02/top-german-journalist-admits-live-on-air-national-news-agenda-set-by-government/ breitbart.com], &amp;quot;A retired media boss at a major German state broadcaster has admitted his network and others take orders from the government on what – and what not – to report.&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;03.02.2016, [http://www.dailymail.co.uk/news/article-3429621/German-journalist-claims-government-tells-media-t-report-following-outcry-Cologne-sex-attack-news-blackout.html dailymail.co.uk], &amp;quot;German journalist claims the government tells its media what it can and cannot report on following outcry over Cologne sex attack news blackout&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Vorauseilender Gehorsam in Richtung Mainstream.&amp;lt;/u&amp;gt; Speziell in angespannten Zeiten verlieren Journalisten die Fähigkeit zu differenzierter Darstellung und schließen sich großteils dem Establishment-Mainstream an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDS_Teusch_Lueckenpresse&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
# {{id|Murdoch}}&amp;lt;u&amp;gt;Die Medien können sogar die Politik bestimmen.&amp;lt;/u&amp;gt; Gelingt es einem Medien-Eigner wie Rupert Murdoch mit seiner News Corp., die Medien-Landschaft zu dominieren (z.B. in Großbritannien, USA und Australien), dann hat er die Macht, die Politik zu bestimmen. So hat er Tony Blair, David Cameron, Donald Trump ins Amt gebracht. Im Gegenzug wurden bspw. Kartellbeschränkungen zu seinen Gunsten zurückgenommen. Auch ist die Politik wiederholt seinen Vorgaben gefolgt, z.B. beim Brexit. Mittels ausuferndem Abhören von Telefonen und teils frei erfundenen Negativ-Kampagnen war es Murdoch möglich, jeden missliebigen Politiker oder Prominenten regelrecht 'abzuschießen'.&amp;lt;ref name=&amp;quot;arte_Murdoch&amp;quot;&amp;gt;16.02.2021, arte, &amp;quot;Der Aufstieg der Murdoch-Dynastie&amp;quot; (Video [https://www.arte.tv/de/videos/098154-000-A/der-aufstieg-der-murdoch-dynastie-1-3/ arte.tv])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{id|Politik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beispiel - Der „Faktencheck“ von ARD und ZDF als Monopolverwaltung für Wahrheit  ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--''→ Hauptartikel: [[Medien]]''--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Papier des Hamburger Physikprofessors Roland Wiesendanger mit dem Titel: [https://www.researchgate.net/publication/349302406_Studie_zum_Ursprung_der_Coronavirus-Pandemie/link/6029266592851c4ed56e5476/download &amp;quot;Studie zum Ursprung der Coronavirus-Pandemie&amp;quot;], welches über 100 Seiten umfasst, wurde von einigen deutschen Politikern, Universitätsfunktionären und Journalisten mit scharfer Kritik und teils abwertenden Kommentaren überzogen. So auch vom ZDF-Faktencheck, unter der Schlagzeile: [https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-labortheorie-universitaet-hamburg-100.html „Uni Hamburg verbreitet fragwürdige Theorie“]. Die ZDF-Jounalisten kommen zum Ergebnis, dass die einzig legitime Theorie zum Ursprung des SAR-COV-2 Virus die „Fledermaustheorie“ sei. Die beiden ZDF-Journalisten Oliver Klein und Nils Metzger vertreten die Sichtweise, dass die sog. &amp;quot;Labortheorie&amp;quot; die Idee von rechten US-Netzwerken sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veröffentlichung des Hamburger Physikprofessors Roland Wiesendanger lautet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass es sehr viele Indizien gibt, die einen Laborunfall im Wuhan Institute of Virology als die mit Abstand wahrscheinlichste Ursache für die Corona-Pandemie erscheinen lassen.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Wiesendangers Hypothese baut auf auf einigen Punkten auf, welche als gesichertes Wissen gelten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Wuhan-Labor wurde mit tödlichen Fledermausviren experimentiert.&lt;br /&gt;
* Unfälle in Laboren sind möglich (in Marburg wurde 1967 versehentlich ein Ebola-ähnliches Schimpansenvirus auf Menschen übertragen, das Marburg-Virus).&lt;br /&gt;
* Ab Herbst 2020 ließ das chinesische Regime Wissenschaftler, Ärzte, frühe Coronapatienten und Leute, die Informationen öffentlich machten, verhaften oder verschwinden, weil sie etwas gesagt hatten oder hätten sagen können, was nicht zu der von der chinesischen KP vertretenen Darstellung passt, wonach das Virus von einem Wildtiermarkt auf Menschen übersprang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZDF-Journalisten versuchen ihren Faktencheck unter anderem mit dieser Aussage zu untermauern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Einige Indizien könnten darauf hindeuten, dass das Virus in einem Labor in Wuhan künstlich hergestellt wurde. Insbesondere rechte US-Netzwerke streuten in der Vergangenheit immer wieder die Labor-Theorie. Tatsache ist, dass Virologen weltweit daran arbeiten, harmlose Erreger im Labor gefährlicher zu machen. Diese sogenannte ‚Gain-of-Function‘-Forschung ist hoch umstritten. Doch auch US-Geheimdienste haben laut einer Presseerklärung keinen Grund zur Annahme, dass SARS-CoV-2 menschengemacht sei.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Faktencheck besteht größtenteils aus Diffamierung der Thesen von Prof. Wiesendanger und der Würdigung der anderen Seite. Nicht Argumente werden auf ihre Schlüssigkeit geprüft, sondern die Autorität des Sprechers – vor allem der WHO – die in den Augen der ZDF-Richter darüber entscheidet, ob eine Aussage glaubwürdig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr dazu in Kürze an dieser Stelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Meinungsmache durch die Politik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{IconRight| Thron.png}}&lt;br /&gt;
Aus dem &amp;lt;u&amp;gt;Interesse am Machterhalt&amp;lt;/u&amp;gt; hat die Politik ein überragendes Interesse an der öffentlichen Meinung, nicht selten mehr als am Gemeinwohl. Selbst für das legitime Interesse am Machterhalt, etwa um das eigene politische Programm weiter umzusetzen, wäre eine Manipulation der Meinung nicht zulässig. Aber schon gar nicht wäre das zulässig, nur um individuelle Vorteile aus der Machtposition zu ziehen, etwa Erhalt und Ausbau eines lukrativen Beziehungsnetzwerks. Die &amp;lt;u&amp;gt;Politik tritt als direkter Vermittler der Meinungsmache&amp;lt;/u&amp;gt; bei diesen Gelegenheiten auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Agenda-Setting&amp;lt;/u&amp;gt; ([https://de.wikipedia.org/wiki/Agenda_Setting wp])&lt;br /&gt;
#* Bestimmt die Tagesordnung der politischen Debatte&lt;br /&gt;
#* Durch Interviews, Beiträge zur öffentlichen Diskussion und&lt;br /&gt;
#* Gesetzesvorhaben&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Direktsteuerung&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#* Die extreme Form der Direktsteuerung wird weiter unten unter [[#Pressefreiheit|Einschränkung der Pressefreiheit]] aufgeführt, wenn bspw. in Ungarn, Polen oder Russland die staatlichen Medien großteils direkt [[#Direktsteuerung_der_Medien|von der Regierung gesteuert]] werden. In Italien hatte Berlusconi seinen Privat-Staatsfunk.&lt;br /&gt;
#* Aber auch in Deutschland gibt es teils direkte Vorgaben, bspw:&lt;br /&gt;
#** Zur Berichterstattung über Flüchtlinge.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dradio-Hauptstadt&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
#** {{id|Laschet_Mediathek}}Ein für den NRW-Ministerpräsidenten und CDU-Vorsitzenden Armin Laschet heikler Beitrag verschwand nach 2,5 Stunden wieder aus der Mediathek des WDR.&amp;lt;ref&amp;gt;05.02.2021, [https://www.spiegel.de/wirtschaft/wdr-loescht-heiklen-beitrag-ueber-armin-laschet-ja-ich-brauch-einen-vorwand-a-00000000-0002-0001-0000-000175196819 spiegel.de], &amp;quot;WDR löschte heiklen Beitrag über Laschet&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist noch unklar, ob dies auf Betreiben der Politik oder in vorauseilendem Gehorsam geschah.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Täuschende Argumentationen und täuschende Darstellungen.&amp;lt;/u&amp;gt; Das Talent des typischen Politikers (er schlägt sich gut in Diskussionen) bestimmt auch zu einem guten Teil die öffentliche Meinungsmache durch die Politik. Zu den Stilmitteln der [[#Täuschende_Argumentationen|täuschenden Argumentation]] kommen aber auch noch die [[#Manipulative_Darstellungen|manipulativen Darstellungen]] bevorzugt bei folgenden Gelegenheiten zum Einsatz:&lt;br /&gt;
#* Politische Erklärungen, Regierungserklärungen.&lt;br /&gt;
#* Informationsmaterial&lt;br /&gt;
#* Talkshows&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Täuschende Operationen&amp;lt;/u&amp;gt;, als die kriminellste Form der Meinungsmache etwa mit [[#Täuschende Operationen|Operationen unter falscher Flagge]], werden weitgehend von der Politik eingesetzt.&lt;br /&gt;
{{id|Wirtschaft}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Meinungsmache durch die Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{IconRight| Lobby.png}}&lt;br /&gt;
Neben der zulässigen Werbung, die ebenfalls durchaus geschickt die [[#Bernays-Marketing|Wahrnehmungspsychologie ausnutzt]], werden diese Methoden auch für die eher politischen Interessen des Unternehmens genutzt. Dabei kommt jedoch ein erweiterter Werkzeugkasten zum Einsatz, erweitert um verdeckte Maßnahmen, die in der Vermarktung von Produkten als irreführende Werbung unzulässig wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Lobbyismus&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Lenkung der Medien&amp;lt;/u&amp;gt; über:&lt;br /&gt;
#* Anzeigengeschäft&lt;br /&gt;
#* Zuwendungen (z.B. Auto-Journalisten)&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Manipulative [[#Medienkampagnen|Medienkampagnen]]&amp;lt;/u&amp;gt; wie z.B. die Stuttgart 21-Kampagne &amp;quot;[[#Stresstest-bestanden|Stresstest bestanden]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Auftragsforschung&amp;lt;/u&amp;gt;, wie z.B. zur Leugnung des Klimawandels, zur Verharmlosung der Gefahren des Rauchens oder zuckerreicher Ernährung, etc. Die Methoden der Wissenschaftsmanipulation werden bspw. entlarvt in: &amp;quot;Schlank durch Schokolade&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;15.09.2015, ZDF planet e, &amp;quot;Schlank durch Schokolade&amp;quot; (Video [http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2418780/Schlank-durch-Schokolade zdf.de])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;[[#Astroturfing|Astroturfing]], no Badge-Aktivitäten&amp;lt;/u&amp;gt;. Das Vorspiegeln von Nutzer-Bewertungen durch erfundene Identitäten oder von Werbung und Meinungsmache durch eine vermeintlich neutrale aber eigens zu diesem Zweck aufgesetzte Organisation.&lt;br /&gt;
# Etc.pp. (... bitte belegen und ergänzen ...)&lt;br /&gt;
{{id|Hinter den Kulissen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Meinungsmache zwischen den Verantwortlichen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{IconRight| Panzer.png}}&lt;br /&gt;
Die bis hierhin dargestellten Methoden der Meinungsmache betreffen weitestgehend die Manipulation der öffentlichen Meinung, mit dem Ziel die Zustimmung der Bürger zu politischen bzw. gesellschaftlichen Entscheidungen zu erhalten. Hinter den Kulissen, im Meinungsbildungsprozess zwischen den Beteiligten aus Wirtschaft, Politik und Medien kommen einzelner dieser Mechanismen gleichermaßen zum Einsatz, so wie etwa Operationen des [[#Staatsterrorismus|Staatsterrorismus]] gleichermaßen Bevölkerung und andere Regierungen täuschen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter den Kulissen fallen jedoch auch manchmal die Masken und es kommen auch massive Maßnahmen zum Einsatz, wie sie zur Beeinflussung der Öffentlichkeit nicht geeignet sind. Hierdurch sparen sich die Einflussnehmenr gewissermaßen den Umweg über die öffentliche Meinung, indem sie die Meinung der Entscheider unmittelbar beeinflussen, die dann aber wiederum ihre Entscheidung der Öffentlichkeit als die beste verkaufen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Druck.&amp;lt;/u&amp;gt; Teilweise wird ganz unverhohlen Druck ausgeübt, etwa wenn die Bundesregierung dem [[Stuttgart_21/Kosten/Aufsichtsrat_2013#Politischer_Druck|Aufsichtsrat der DB AG vorgibt]], dass er sich für den Weiterbau von Stuttgart 21 zu entscheiden hat. Oder wenn die US-Administration Druck auf europäische Regierungen gegen das Projekt Nord Stream 2 ausübt.&amp;lt;ref&amp;gt;11.02.2019, [https://www.nachdenkseiten.de/?p=49210 nachdenkseiten.de], &amp;quot;Dissens bei Nord Stream 2. Deutschland – verraten und verkauft. Von Wolfgang Bittner.&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; In Bezug auf die Presse äußert sich dieser Druck in Form von [[#Repression|Repression]].&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Erpressung.&amp;lt;/u&amp;gt; Rupert Murdoch [[#Murdoch_entscheidet|erpresste Politiker und Prominente]], um eine ihm genehme Politik durchzusetzen. Er brachte Tony Blair, David Cameron und Donald Trump ins Amt zum Preis einer ihm genehmen Politik, von seinen Medien am Telefon abgehörte Politiker wurden erpresst.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Gewaltandrohung.&amp;lt;/u&amp;gt; Der seinerzeitige US-Präsident Barack Obama antwortete laut dem früheren CIA-Analysten Ray McGovern auf die Frage, warum er seine progressiven Ziele kaum weiterverfolgte: &amp;quot;Wissen Sie nicht, was Martin Luther King Jr. passierte?&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;17.03.2013, [http://americanfreepress.net/afp-podcast-ray-mcgovern-on-cia-head-john-brennan/ americanfreepress.net], &amp;quot;Ray McGovern on CIA Head John Brennan&amp;quot; (Ausschnitt [https://youtu.be/gz3XwHyrVsQ youtube.com]), was vielfach wiederholt wurde, ohne ein Dementi auszulösen:&amp;lt;br /&amp;gt;28.05.2013, [https://consortiumnews.com/2013/05/28/doubting-obamas-resolve-to-do-right/ consortiumnews.com], &amp;quot;Doubting Obama’s Resolve to Do Right&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;03.06.2013, [http://mondoweiss.net/2013/06/reneged-progressive-promises/ mondoweiss.net], &amp;quot;Obama told friends he reneged on progressive promises out of fear of assassination — former CIA analyst&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;12.06.2015, [http://readersupportednews.org/opinion2/277-75/30688-obama-reminds-allies-qremember-what-happened-to-dr-kingq readersupportednews.org], &amp;quot;Obama Reminds Allies: »Remember What Happened to Dr. King?«&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;16.09.2015, &amp;quot;KenFM am Set: Vortrag von Ray McGovern und Elizabeth Murray - Wie werden Kriege »gemacht«?&amp;quot; (Video vom Vortrag in Berlin: [https://tube.kenfm.de/videos/watch/1f98da2f-c425-4cc4-a0e4-be57c9f0d018 tube.kenfm.de], Min. 29:20)&amp;lt;/ref&amp;gt; In Bezug auf die Presse stehen hierfür die zahlreichen [[#Journalistenmord|Jounalistenmorde]].&lt;br /&gt;
# (... ergänzen ...)&lt;br /&gt;
{{id|Pressefreiheit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einschränkungen der Pressefreiheit===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ====Zensur==== | ====Direktsteuerung der Medien==== | ====Repression==== | ====Journalisten-Mord==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{IconRight| Druck.png}}&lt;br /&gt;
Am Sichtbarsten wird die Methode des Druck-Ausübens bei der Presse. Einschränkungen der Pressefreiheit sind wohl die unmittelbarste Methode der Meinungsmache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zensur====&lt;br /&gt;
Eine offizielle politische Zensur ([https://de.wikipedia.org/wiki/Zensur_(Informationskontrolle) wp]) ist ein derart markantes Merkmal diktatorischer bzw. unterdrückender Regime, dass diese heutzutage zumeist durch subtileren Druck auf die Medien oder aber Repression bis hin zu schlecht aufgeklärten Journalistenmorden ersetzt wird oder aber durch eine Direktsteuerung der Medien bzw. Behinderung unabhängiger Berichterstattung. Eine Zensur aus Gründen des Persönlichkeits- bzw. Jugendschutzes oder gegen Gewaltverherrlichung, den Aufruf zum Terrorismus oder Verbreitung nazistischen Gedankenguts gibt es auch in Deutschland ([https://de.wikipedia.org/wiki/Zensur_in_der_Bundesrepublik_Deutschland wp]). Teils werden darüber hinaus bei missliebigen Themen Elemente der Zensur auch in Deutschland im Einzelfall eingesetzt, etwa im Zusammenhang mit dem Großprojekt Stuttgart 21.&lt;br /&gt;
# {{id|Muenchen,_Israel}}&amp;lt;u&amp;gt;München: Keine Veranstaltungen für Israel-kritische Themen.&amp;lt;/u&amp;gt; SPD und CSU im Münchner Stadtrat will Kritik an Israel weitgehend einschränken. Das wird begründet mit dem [[Täuschende Argumentationen#Totschlagargument|Totschlagargument]], die kritischen Beiträgen zu Israels Besatzungspolitik seien [[Täuschende Argumentationen#Antisemitismus|antisemitisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;14.07.2017, [http://www.nachdenkseiten.de/?p=39177 nachdenkseiten.de], &amp;quot;München will Kritik an Israel einschränken – Stadtratsantrag von SPD und CSU sieht Einengung der Informationsfreiheit vor&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Stuttgart 21: &amp;quot;Maulkorb-Erlass&amp;quot; im Stuttgarter Rathaus.&amp;lt;/u&amp;gt; Im Stuttgart 21-Ausschuss des Stuttgarter Gemeinderats fand eine Experten-Anhörung zu den Fragen der Leistungsfähigkeit und dem Umstiegskonzept zu dem Großprojekt statt. In einem Vorgang ohne Beispiel wurde ausgerechnet für diesen Termin den Gemeinderäten untersagt, den Experten Fragen zu stellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Engelhardt-Maulkorb&amp;quot;&amp;gt;07.03.2016, Rede von Christoph Engelhardt, &amp;quot;Der große Faktencheck-Bluff! Politik und Bahn kneifen zur S21-Leistungsfähigkeit!&amp;quot; (pdf [http://wikireal.org/w/images/5/52/2016-03-07_Engelhardt_Rede_Montagsdemo_Faktencheck-Bluff.pdf wikireal.org])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Zensur der türkischen Regierung bei deutschem Medium.&amp;lt;/u&amp;gt; Die Deutsche Welle stellte dem türkischen Jugend- und Sportminister kritische Fragen - der ließ das Filmmaterial anschließend beschlagnahmen.&amp;lt;ref&amp;gt;06.09.2016, [http://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-beschlagnahmt-videomaterial-der-deutschen-welle-a-1111201.html spiegel.de], &amp;quot;Eklatanter Verstoß gegen die Pressefreiheit&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Zensur in Tunesien unter Ben Ali.&amp;lt;/u&amp;gt; ...&lt;br /&gt;
# (... ergänzen ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Direktsteuerung der Medien====&lt;br /&gt;
Verstaatlichung der Medien, Besetzung der Chefposten.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Türkei.&amp;lt;/u&amp;gt; (... ergänzen ...)&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Polen.&amp;lt;/u&amp;gt; ...&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Ungarn.&amp;lt;/u&amp;gt; ...&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Russland.&amp;lt;/u&amp;gt; ...&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Italien unter Berlusconi.&amp;lt;/u&amp;gt; Die schiere Medienmacht der privaten Sender Berlusconis verschaffte ihm und seiner Partei eine Art privaten Staatsfunk.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Deutschland: Flüchtlinge.&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Dradio-Hauptstadt&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
# (... bitte belegen und ergänzen ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Repression====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schließung unabhängiger Medien oder Verfolgung kritischer Journalisten ermöglicht es, eine unausgesprochene Zensur bzw. einen Zwang zur Linientreue umzusetzen.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Türkei.&amp;lt;/u&amp;gt; Die Verhaftungen nach dem Putsch von Journalisten, die &amp;quot;im Verdacht&amp;quot; stehen, der Gülen-Bewegung &amp;quot;nahezustehen&amp;quot;, gleichen einer &amp;quot;Hexenjagd&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;26.07.2016, [http://www.sueddeutsche.de/kultur/tuerkisches-tagebuch-vii-die-hexenjagd-hat-begonnen-sos-1.3093582 sueddeutsche.de], &amp;quot;Die Hexenjagd hat begonnen - SOS!&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Russland: Schließung unabhängiger Fernsehsender und Zeitungen.&amp;lt;/u&amp;gt; ...&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Russland: Schlecht aufgeklärte Journalistenmorde.&amp;lt;/u&amp;gt; Siehe [https://de.wikipedia.org/wiki/Medien_in_Russland#Gewalt_gegen_Journalisten Wikipedia]: 1994 Dimitri Cholodow, 1995 Wladislaw Listjew, 2005 Anna Politkowkaja und viele andere. Allein seit Beginn der ersten Präsidentschaft von Vladimir Putin im März 2000 bis 2006 gab es laut &amp;quot;Reporter ohne Grenzen&amp;quot; 13 Auftragsmorde an Journalisten, von denen keiner vor Gericht gebracht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Committee to Protect Journalists, &amp;quot;Russia: Thirteen Murders, No Justice&amp;quot;, 11.2006 ([https://cpj.org/reports/2006/11/russia-murders.php cpj.org])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;China: Verfolgung kritischer Journalisten und Anwälte.&amp;lt;/u&amp;gt; ...&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Türkei: Verhaftung hunderter Journalisten.&amp;lt;/u&amp;gt; ...&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Deutschland: Durchsuchung Cicero.&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;USA: Entlassung von renommiertem Reporter&amp;lt;/u&amp;gt; nach kritischer Äußerung über den Irak-Krieg&amp;lt;ref&amp;gt;31.03.2003, [https://www.theguardian.com/media/2003/mar/31/broadcasting.Iraqandthemedia1 theguardian.com], &amp;quot;Arnett fired by NBC after Iraqi TV outburst&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# (... Belege und Beispiele ergänzen ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{id|Journalistenmord}}&lt;br /&gt;
====Journalisten-Mord====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die extremste Form der Repression ist die Ermordung von Journalisten. Jährlich werden weltweit rund 100 Journalisten ermordet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.statista.com/statistik/daten/studie/176729/umfrage/weltweit-ermordete-journalisten-seit-2003/ de.statista.com/statistik/daten/studie/176729/umfrage/weltweit-ermordete-journalisten-seit-2003/]&amp;lt;br /&amp;gt;[https://www.reporter-ohne-grenzen.de/barometer/2018/journalisten-getoetet/ reporter-ohne-grenzen.de/barometer/2018/journalisten-getoetet/]&amp;lt;/ref&amp;gt; Allein in Russland wurden von 2000-2009 durchschnittlich 10 Journalisten im Jahr ermordet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_journalists_killed_in_Russia#Deaths_and_trials.2C_statistics en.wp)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;02.10.2018, Jamal Khashoggi, Saudi Arabien&amp;lt;/u&amp;gt;, Kritiker des saudi-arabischen Kronprinzen Mohammed Bin Salman, wurde in der saudischen Botschaft in Istanbul ermordet ([https://de.wikipedia.org/wiki/Jamal_Khashoggi wp]).&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;25.02.2018, Ján Kuciak, Slowakei&amp;lt;/u&amp;gt;, hatte zu prominenten Unternehmern mit Beziehungen zu den regierenden Sozialdemokraten und der Mafia recherchiert, wurde gemeinsam mit seiner Verlobten Martina Kušnírová zuhause erschossen ([https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%A1n_Kuciak wp]). Laut Staatspräsident waren dabei offenbar Unterwelt und Staat miteinander verflochten.&amp;lt;ref&amp;gt;21.02.2019, [http://www.spiegel.de/politik/ausland/slowakei-morde-an-jan-kuciak-und-martina-kusnirova-ein-staat-unter-verdacht-a-1254009.html spiegel.de], &amp;quot;Ein Jahr nach Journalistenmord in der Slowakei. Staat unter Verdacht&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;16.10.2017, Daphne Caruana Galizia, Malta&amp;lt;/u&amp;gt;, hatte u.a. über panamaische Briefkastenfirmen von Mitarbeitern und der Ehefrau des maltesischen Premierministers Joseph Muscat berichtet, wurde mit einer Autobombe getötet ([https://de.wikipedia.org/wiki/Daphne_Caruana_Galizia wp]).&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;24.05.2017, Dmitry Popkov, Russland&amp;lt;/u&amp;gt;, Gründer eines Investigativ-Portals gegen Polizei-Korruption, wurde in seinem Garten in Minusinsk erschossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;euronews-2018-10-09&amp;quot;&amp;gt;09.10.2018, [https://de.euronews.com/2018/10/09/in-weniger-als-einem-jahr-6-journalisten-in-europa-ermordet de.euronews.com], &amp;quot;In weniger als einem Jahr: 7 Journalisten in Europa ermordet&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;09.03.2017, Nikolai Adrushchenko, Russland&amp;lt;/u&amp;gt;, Kritiker des russischen Präsidenten Wladimir Putin und Mitarbeiter an einer Dokumentation über Verbindungen Putins zur organisierten Kriminalität, wurde in Sankt Petersburg derart verprügelt, dass er am 19.04.2017 daran verstarb ([https://en.wikipedia.org/wiki/Nikolay_Andrushchenko en.wp]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;euronews-2018-10-09&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;07.10.2006, Anna Politkowskaja, Russland&amp;lt;/u&amp;gt;, berichtete im Widerspruch zur offiziellen Darstellung vom 2. Tschetschenienkrieg, wurde am Tag des Geburtstags des russischen Präsidenten Wladimir Putin im Aufzug ihres Wohnhauses erschossen ([https://de.wikipedia.org/wiki/Anna_Stepanowna_Politkowskaja wp]).&lt;br /&gt;
# (... ergänzen ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{id|Profis}}&lt;br /&gt;
==Professionelle manipulative Meinungsmache==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ===Geschichte der professionellen Meinungsmache=== | ===PR-Berater und Spin-Doktoren=== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{id|Geschichte}}&lt;br /&gt;
===Geschichte der professionellen Meinungsmache===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{IconRight| Gedraengel.png | Meinungsmache.png}}&lt;br /&gt;
1895 veröffentlichte der französische Mediziner &amp;lt;u&amp;gt;Gustave Le Bon&amp;lt;/u&amp;gt; sein Buch &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;Psychologie der Massen&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;quot; ({{cit|Le Bon 1895}}). Darin extrahierte er aus historischen Beispielen wie der Französischen Revolution, dass die Menschen in der Masse leichtgläubiger sind und der psychologischen Ansteckung unterliegen. Noch vor Sigmund Freud legte er dem zugrunde, dass menschliche Handlungen von irrationalen unbewussten Impulsen beherrscht werden. Le Bon beobachtete, dass Menschen in der Masse intoleranter und egoistischer werden, die Mitglieder der Masse verlieren ihre Kritikfähigkeit und sind leicht durch jede Art von &amp;quot;Führern&amp;quot; verführbar, etwa mittels einfacher Sprachsymbolik. Goebbels und Hitler arbeiteten mit Le Bons Erkenntnissen, in Hitlers &amp;quot;Mein Kampf&amp;quot; finden sich weitgehende Parallelen zu Aussagen in Le Bons &amp;quot;Psychologie der Massen&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;08.08.1966, [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46408230.html spiegel.de], &amp;quot;Fahrplan eines Welteroberers – Adolf Hitlers »Mein Kampf«&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 begann der Amerikaner &amp;lt;u&amp;gt;Edward Bernays&amp;lt;/u&amp;gt; sein Buch &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;Propaganda&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;quot; mit den folgenden Sätzen ({{cit|Bernays 1928}}):&amp;lt;ref&amp;gt;Original Englisch: &amp;quot;The conscious and intelligent manipulation of the organized habits and opinions of the masses is an important element in democratic society. Those who manipulate this unseen mechanism of society constitute an invisible government which is the true ruling power of our country.” Ig Publishing (2004), S. 37. Deutsch z.B. in &amp;quot;Profit over people: Neoliberalismus und globale Weltordnung&amp;quot; von Noam Chomsky (2000), S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''&amp;quot;Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft. Wer die ungesehenen Gesellschaftsmechanismen manipuliert, bildet eine unsichtbare Regierung, welche die wahre Herrschermacht unseres Landes ist.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edward Bernays, Neffe von Sigmund Freud, brachte zu dem Wissen von Le Bon weitere &amp;lt;u&amp;gt;Erkenntnisse der Tiefenpsychologie&amp;lt;/u&amp;gt; seines Onkels in die Öffentlichkeitsarbeit ein. Er ist der &amp;lt;u&amp;gt;Vater der modernen Public Relations&amp;lt;/u&amp;gt; und war selbst ein bedeutender sogenannter Spin-Doctor, also PR-Berater. Im ersten Weltkrieg half Bernays als Mitglied des &amp;quot;Committee on Public Information&amp;quot;, die Amerikaner vom Eintritt in den ersten Weltkrieg zu überzeugen. Später verwendete Goebbels ausgerechnet das Buch des Juden Bernays &amp;quot;Crystallizing Public Opinion&amp;quot; von 1923 ({{cit|Bernays 1923}}) als Grundlage für seine zerstörerische Kampagne gegen die Juden in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;Edward L. Bernays, &amp;quot;Biography of an idea: memoirs of public relations counsel&amp;quot;, 1965: &amp;quot;Goebbels, said Weigand, was using my book Crystallizing Public Opinion as a basis for his destructive campaign against the Jews of Germany.&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner Veröffentlichung &amp;quot;Engineering of Consent&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Edward L. Bernays, &amp;quot;The Engineering of Consent&amp;quot;, The Annals of the American Academy of Political and Social Science, 250 (1947), S. 113. Deutsche Übersetzung durch den Autor.&amp;lt;/ref&amp;gt; von 1947 verfeinerte Bernays die Techniken der &amp;quot;Konstruktion von Zustimmung&amp;quot; mit dem Ziel, dass sich die Menschen der Manipulation nicht bewusst werden sollten: &amp;quot;Wenn die Pläne gut formuliert sind und richtig eingesetzt werden, werden die von den Worten vermittelten Ideen innerster Bestandteil der Menschen selbst werden.&amp;quot; Bernays wusste auch: &amp;quot;Die Techniken können missbraucht werden; Demagogen können die Techniken für anti-demokratische Zwecke mit ebenso viel Erfolg nutzen wie diejenigen, die sie für sozial wünschenswerte Ziele einsetzen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{id|Bernays-Marketing}}Edward Bernays hatte auch starken Einfluss auf &amp;lt;u&amp;gt;subtile Marketing-Techniken in der Wirtschaft&amp;lt;/u&amp;gt;. So brachte er Frauen zum Rauchen, und Menschen, die nicht Klavier spielen können, dazu, sich Flügel ins Wohnzimmer zu stellen. Auch erfand er das &amp;quot;American breakfast&amp;quot; zum Nutzen der Schweinezüchter.&amp;lt;ref&amp;gt;30.09.2009, [http://www.spiegel.de/einestages/pr-erfinder-bernays-a-948512.html spiegel.de], &amp;quot;PR-Erfinder Bernays, Der Überzeugungstäter&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine möglicherweise extremste Propaganda-Aktion war der Sturz der demokratisch gewählten Regierung Guatemalas im Interesse des heutigen Chiquita-Konzerns.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://en.wikipedia.org/wiki/Edward_Bernays en.wikipedia.org: Edward Bernays]. BBC-Dokumentation, &amp;quot;The Century of the Self&amp;quot; (2002).&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dieser Zeit und diesem Zusammenhang stammt auch der Ausdruck &amp;quot;Bananenrepublik&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausgefeilteren modernen Strategien der Meinungsmache finden sich unter Stichworten wie &amp;lt;u&amp;gt;Agenda-Setting, Gatekeeper, Priming, Framing&amp;lt;/u&amp;gt;, uvm. (siehe oben), die nur wenigen Bürgern bekannt sind. Die neuere Definition des Begriffes &amp;lt;u&amp;gt;Demagogie&amp;lt;/u&amp;gt; zeigt, dass es wohl kein Zufall ist, dass diese Art der Massenmanipulation nicht strafbar ist, sondern offenbar der Kern zeitgemäßer politischer Meinungsbildung in unserer Demokratie:&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Morlock, &amp;quot;Hohe Schule der Verführung. Ein Handbuch der Demagogie.&amp;quot; Econ Verlag, Wien/Düsseldorf 1977, S. 24&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''&amp;quot;Demagogie betreibt, wer bei günstiger Gelegenheit öffentlich für ein politisches Ziel wirbt, indem er der Masse schmeichelt, an ihre Gefühle, Instinkte und Vorurteile appelliert, ferner sich der Hetze und Lüge schuldig macht, Wahres übertrieben oder grob vereinfacht darstellt, die Sache, die er durchsetzen will, für die Sache aller Gutgesinnten ausgibt, und die Art und Weise, wie er sie durchsetzt oder durchzusetzen vorschlägt, als die einzig mögliche hinstellt.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
Über Goebbels' Propaganda, die noch vergleichsweise mit dem Holzhammer daher kam, wird in der Schule unterrichtet. &amp;lt;u&amp;gt;Die fortgeschrittenen Techniken finden sich aber nicht mehr in den Lehrplänen&amp;lt;/u&amp;gt; der Ausbildung zum mündigen Bürger. Die Weiterentwicklungen der Erkenntnisse von Le Bon und Bernays landen vornehmlich in den Giftschränken heutiger PR-Berater und die Bevölkerung wird wehrlos zu deren Objekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===PR-Berater und Spin-Doktoren===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{IconRight| Lobby.png}}&lt;br /&gt;
Heutzutage gibt es einen etablierten Berufszweig, der sich die Manipulation von Meinungen zur Aufgabe gemacht hat, die &amp;lt;u&amp;gt;Public Relations-Berater oder auch Spin-Doktoren&amp;lt;/u&amp;gt;. Wikipedia klärt uns auf ([http://de.wikipedia.org/wiki/Spin-Doctor wp]):&lt;br /&gt;
:''&amp;quot;Die als »Spin-Doctor« bezeichnete Person versieht Ereignisse »mit dem richtigen Dreh (engl. spin)«, indem sie für eine zwar nicht direkt wahrheitswidrige, aber doch subtil manipulierte Darstellung in den Medien sorgt. Man spricht im weitesten Sinne auch von einer Medienmanipulation.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
Es wurde schon gemutmaßt, dieses Geschäft habe sich als &amp;lt;u&amp;gt;fünfte Macht&amp;lt;/u&amp;gt; in unserer Gesellschaft etabliert.&amp;lt;ref&amp;gt;09.11.2010, Deutschlandfunk, &amp;quot;Analogkäse schmeckt besser! Wie sich Public Relation als fünfte Gewalt etabliert&amp;quot; ([http://www.deutschlandfunk.de/analogkaese-schmeckt-besser.1247.de.html?dram:article_id=190325 dradio.de], pdf [http://www.deutschlandfunk.de/analogkase-schmeckt-besser-pdf-dokument.media.1d3934f54f1df340a8f29ecef8df1154.pdf deutschlandfunk.de])&amp;lt;br /&amp;gt;11.11.2010, [http://www.nachdenkseiten.de/?p=7327 nachdenkseiten.de], &amp;quot;Journalismus und PR sind vielfältig durchmischt. Die Journalisten wollen es nur nicht wahrhaben.&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In chronologischer Reihenfolge.&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
{{newsitemlabel| '''Le Bon 1895''' | Gustave Le Bon, &amp;quot;Psychologie der Massen&amp;quot;, orig. Französisch &amp;quot;Psychologie des foules&amp;quot;, 1895, deutsch von 1922 (pdf [https://archive.org/download/LeBonGustavePsychologieDerMassen1922168S.Scan/Le%20Bon,%20Gustave%20-%20Psychologie%20der%20Massen%20(1922,%20168%20S.,%20Scan).pdf archive.org])}}&lt;br /&gt;
{{newsitemlabel| '''Lippmann 1922''' | Walter Lippmann, &amp;quot;Public Opinion&amp;quot;, 1922 ([https://archive.org/details/publicopinion00lippgoog archive.org])}}&lt;br /&gt;
{{newsitemlabel| '''Bernays 1923''' | Edward L. Bernays, &amp;quot;Crystallizing Public Opinion&amp;quot;, 1923 (pdf [https://archive.org/download/BernaysEdwardL.CrystalizingPublicOpinion1923noOCR/Bernays,%20Edward%20L.%20-%20Crystalizing%20Public%20Opinion%20(1923)%20(no%20OCR).pdf archive.org])}}&lt;br /&gt;
{{newsitemlabel| '''Lippmann 1927&amp;quot; | Walter Lippmann, &amp;quot;The Phantom Public&amp;quot;, 1927 (pdf [http://www.mediastudies.asia/wp-content/uploads/2017/02/Walter_Lippmann_The_Phantom_Public_InternationaBookZZ.org_.pdf mediastudies.asia])}}&lt;br /&gt;
{{newsitemlabel| '''Bernays 1928''' | Edward L. Bernays, &amp;quot;Propaganda&amp;quot;, 1928 (pdf [http://libarch.nmu.org.ua/bitstream/handle/GenofondUA/18520/cf4223a2a2bf894b12a0cd510b30818d.pdf?sequence{{=}}1 libarch.nmu.org.ua])}}&lt;br /&gt;
{{newsitemlabel| '''Bernays 1947''' | Edward L. Bernays, &amp;quot;The Engineering of Consent&amp;quot;, The Annals of the American Academy, 03.1947, S. 113-120 (pdf [http://classes.dma.ucla.edu/Fall07/28/Engineering_of_consent.pdf classes.dma.ucla.edu])}}&lt;br /&gt;
{{newsitemlabel| '''Zoll 1971''' | Ralf Zoll (Herausg.), &amp;quot;Manipulation der Meinungsbildung: Zum Problem hergestellter Öffentlichkeit&amp;quot;, Westdeutscher Verlag, 1971 ([https://books.google.de/books?id{{=}}HeTOBgAAQBAJ GBS])}}&lt;br /&gt;
{{newsitemlabel| '''Herman/Chomsky 1988''' | Edward S. Herman, Noam Chomsky, &amp;quot;Manufacturing Consent: The Political Economy of the Mass Media&amp;quot;, 1988 (pdf [http://s3.amazonaws.com/academia.edu.documents/45228367/Manufacturing_Consent.pdf?AWSAccessKeyId{{=}}AKIAJ56TQJRTWSMTNPEA&amp;amp;Expires{{=}}1469741939&amp;amp;Signature{{=}}kkVcbVl%2Bk0G5QbPbl5cZKN3JKT4%3D&amp;amp;response-content-disposition{{=}}inline%3B%20filename%3DNoam_Chomsky_Manufacturing_Consent.pdf amazonaws.com])}}&lt;br /&gt;
{{newsitemlabel| '''Müller 2009''' | Albrecht Müller, &amp;quot;Meinungsmache – Wie Wirtschaft, Politik und Medien uns das Denken abgewöhnen wollen&amp;quot;, Knaur, 2009}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meinungsmache]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Leistung/Chronologie&amp;diff=5193</id>
		<title>Stuttgart 21/Leistung/Chronologie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Leistung/Chronologie&amp;diff=5193"/>
				<updated>2019-03-26T14:59:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavS21 | Leistung | Chronologie}}&lt;br /&gt;
{{IconRight | Engstelle.png | Umleitung.png | Unaufrichtigkeit.png | Behauptung.png}}&lt;br /&gt;
Das Thema der '''Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21''' ist seit Anfang des Projekts &amp;lt;u&amp;gt;umstritten&amp;lt;/u&amp;gt;. In den offziellen '''[[#Verfahren|Verfahren]]''' wird dem Thema zumeist ausgewichen. Selbst wenn die &amp;lt;u&amp;gt;Kritikpunkte noch so gut belegt&amp;lt;/u&amp;gt; sind und die DB &amp;lt;u&amp;gt;nur mit Behauptungen&amp;lt;/u&amp;gt; dagegenhält, haken die &amp;lt;u&amp;gt;Medien&amp;lt;/u&amp;gt; selten nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-top:1em&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:2019-01-29_Die_Anstalt.jpg | 390px | thumb | rechts | link=https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt/die-anstalt-vom-29-januar-2019-100.html | 29.01.2019, ZDF, &amp;quot;Die Anstalt&amp;quot; mit einigen WikiReal-Kritik&amp;amp;shy;punk&amp;amp;shy;ten zur [[Deutsche Bahn/Strategie|Deutschen Bahn]] und zu Stuttgart 21: [[#Leistung|Leistung]], [[#Gleisneigung|Gleisneigung]], [[#Brandschutz|Brandschutz]], [[#Hochwasser|Hochwasser]] (Video [https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt/die-anstalt-vom-29-januar-2019-100.html zdf.de], [https://www.zdf.de/assets/faktencheck-januar-2019-100~original?cb{{=}}1548843945900 ZDF-Faktencheck])]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{id|Chronologie}}&lt;br /&gt;
==Chronologie der jüngeren Leistungskritik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leistungskritik zu Stuttgart 21 blickt auf eine lange [[#Historie|Historie]] zurück. Selbst fundierten Warnungen von Fachleuten folgte keine Aufklärung in der öffentlichen Diskussion. In den verschiedenen offiziellen [[#Verfahren|Verfahren]] zur Leistungsfähigkeit wurde dem Thema immer auffällig ausweichend begegnet. Bei der &amp;lt;u&amp;gt;Erörterung zu PFA 1.3&amp;lt;/u&amp;gt; bestand eine [[#Planfeststellung|Chance auf eine vertiefte Diskussion]], die jedoch [[Stuttgart_21/Anhörung_PFA_1.3/DB_09.2015|gründlich vertan wurde]]. Gleichermaßen in dem &amp;lt;u&amp;gt;4. Bürgerbegehren zu Stuttgart 21&amp;lt;/u&amp;gt;, das unter [[#Stuttgart 21/Leistung/4._Bürgerbegehren|Beugung des Rechts]] von der Stadt abgewiesen wurde. Kleine Anfragen und eine Anhörung im &amp;lt;u&amp;gt;Bundestag&amp;lt;/u&amp;gt;, die Brandschutzdiskussion im &amp;lt;u&amp;gt;Gemeinderat&amp;lt;/u&amp;gt;, außerdem bei der &amp;lt;u&amp;gt;EU-Betrugsbehörde OLAF&amp;lt;/u&amp;gt; und den &amp;lt;u&amp;gt;Rechnungshöfen&amp;lt;/u&amp;gt;, ... überall hat das Projekt Stuttgart 21 zum Thema Leistungsfähigkeit &amp;lt;u&amp;gt;offene Flanken&amp;lt;/u&amp;gt;. Wie sich zeigt, haben haben die Projektbetreiber mit den &amp;lt;u&amp;gt;Medien&amp;lt;/u&amp;gt; leichtes Spiel. Die technischen Zweifel können noch so gut belegt sein, es wird &amp;lt;u&amp;gt;selten so weit nachgefasst&amp;lt;/u&amp;gt;, bis die Fragen geklärt sind.&lt;br /&gt;
Wesentliche '''Meilensteine und Presseveröffentlichungen''' zum Thema Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21 in umgekehrter chronologischer Reihenfolge. Eigene Chronologien finden sich zu ''→ [[Stuttgart_21/Personenzugänge/Chronologie | Personenzugänge]], → [[Stuttgart_21/Brandschutz#Chronologie|Brandschutz]], → [[Stuttgart_21/Gleisneigung#Chronologie|Gleisneigung]], → [[Stuttgart_21/Kosten#Chronologie|Kosten]]''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gruppierte und vertiefte kommentierte Darstellung nach den einzelnen '''Verfahren, die die Leistungsfähigkeit behandeln''', findet sich weiter [[#Verfahren|unten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{newslabel| 27.02.2019 | &amp;lt;u&amp;gt;ETCS bringt kein Leistungsplus, sondern ca. 10 % Minus&amp;lt;/u&amp;gt;, wie die Erfahrungen aus der Schweiz zeigen. Weil die Tunnel bei S21 zu schmal für herkömmliche Signale sind, sollen nun für hunderte Millionen Euro Zusatzkosten (außerhalb des Projektbudgets) Züge und S-Bahnen mit dem neuen und kaum erprobten Signalsystem ETCS ausgerüstet werden, obwohl das die Kapazität weiter reduziert.&amp;lt;ref&amp;gt;27.02.2019, [https://www.kontextwochenzeitung.de/wirtschaft/413/das-goldene-begraebnis-der-bahn-5741.html kontextwochenzeitung.de], Arno Luik, &amp;quot;Das goldene Begräbnis der Bahn&amp;quot; [ETCS] &amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 29.01.2019 | '''ZDF &amp;quot;Die Anstalt&amp;quot;''' &amp;lt;u&amp;gt;mit vielen der WikiReal-Kritikpunkte&amp;lt;/u&amp;gt;, insbesondere auch zur Leistungsfähigkeit: [[Stuttgart 21/Leistung]], [[Stuttgart 21/Gleisneigung|Gleisneigung]], [[Stuttgart 21/Brandschutz|Brandschutz]], [[Stuttgart 21/Hochwasser|Hochwasser]] ([https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt/die-anstalt-vom-29-januar-2019-100.html Video], [https://www.zdf.de/assets/faktencheck-januar-2019-100~original?cb{{=}}1548843945900 ZDF-Faktencheck]).}} &lt;br /&gt;
{{newslabel| 10.03.2017 | &amp;lt;u&amp;gt;An DB-Aufsichtsrat: Leistungsrückbau erfüllt Verdacht der Untreue!&amp;lt;/u&amp;gt; Mit einem [http://wikireal.org/w/images/f/f3/2017-03-09_Engelhardt_Leistungsfaehigkeit_f%C3%BCr_Aufsichtsrat_final.pdf Kurzgutachten von C. Engelhardt] zum '''illegalen Leistungsrückbau'''.}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| Jan. 2017 | &amp;lt;u&amp;gt;Renommierte Kritik am Stresstest&amp;lt;/u&amp;gt;, '''Prof. Hansen''' von der TU Delft, die internationale Autorität für Kapazitätsfragen bestätigt die [[Stuttgart 21/Leistung#Hansen|bestätigt Stresstest-Kritik]] auf WikiReal: Zu kurze Haltezeiten, unrealistische Verspätungsverteilung, übertriebene Fahrzeitreserven, ungenügende Indikatoren, fehlende Kalibrierung an der Realität, SMA-Audit zweifelhaft. Damit ist der Stresstest im Ergebnis &amp;quot;viel zu optimistisch&amp;quot;. Die Politik unterlief den Widerstand gegen das Projekt ohne ausreichenden Nutzen.}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 08.12.2016 | &amp;lt;u&amp;gt;Gemeinderat: Endgültige Ablehnung des 4. Bürgerbegehrens&amp;lt;/u&amp;gt; als Paradebeispiel &amp;quot;postfaktischer Politik&amp;quot; ([http://wikireal.org/w/images/7/73/2016-12-14_PM_WikiReal_-_S21_Postfaktische_Politik_zum_4._BB.pdf Pressemitteilung])}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| Jan. 2016 | &amp;lt;u&amp;gt;Auswertung der Schlichtung&amp;lt;/u&amp;gt;: Die meisten Falschaussagen und Täuschungen gab es 2010 [[Stuttgart 21/Schlichtung/Auswertung#Leistung|zum Thema Leistungsfähigkeit]].}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 19.11.2015 | &amp;lt;u&amp;gt;Antrag der Fraktion SÖS-LINKE-PluS im Gemeinderat&amp;lt;/u&amp;gt;: '''Ist 32 weniger als 38?''' Antrag&amp;lt;ref&amp;gt;19.11.2015, Antrag und Anfrage Fraktionsgemeinschaft SÖS-LINKE-PluS &amp;quot;Rücknahme des Gemeinderatsbeschlusses zum 4. Bürgerbegehren, Honorarrückforderung für Kirchberg-Gutachten und die Frage: »Ist 32 weniger als 38?«&amp;quot; ([http://www.domino1.stuttgart.de/web/ksd/KSDRedSystem.nsf/ae7aefac3711e63fc1257c67004d7347/0d9faec1b58f7733c1257f030036fc25?OpenDocument domino1.stuttgart.de])&amp;lt;/ref&amp;gt; auf Rücknahme der Entscheidung auf Unzulässigkeit des 4. Bürgerbegehrens zum Leistungsrückbau und Rückforderung des Honorars für das Kirchberg-Gutachten.&amp;lt;ref&amp;gt;30.11.2015, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-fuenf-jahre-nach-der-schlichtung-kommt-2016-ein-faktencheck.1c2d0a63-b741-4ec5-b341-5765b8a21356.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Kommt 2016 ein Faktencheck?&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{id|Mario Barth}}&lt;br /&gt;
[[Datei:2015-10-07_Mario_Barth_deckt_auf.jpg | 360px | thumb | rechts | link=https://www.facebook.com/KeinStuttgart21Parteiunabhangig/videos/1064313356935965/ | 07.10.2015, RTL, &amp;quot;Mario Barth deckt auf!&amp;quot; zu Stuttgart 21 (Video [https://www.facebook.com/KeinStuttgart21Parteiunabhangig/videos/1064313356935965/ facebook.com])]]&lt;br /&gt;
{{newslabel| 07.10.2015 | &amp;lt;u&amp;gt;Stuttgart 21 ist Thema bei &amp;quot;Mario Barth deckt auf&amp;quot;&amp;lt;/u&amp;gt; auf dem Sender RTL zu den '''Kritikpunkten bei WikiReal.org''' (Minuten-Angaben zum Video rechts): •&amp;amp;nbsp;Min. 5:25, [[Stuttgart 21/Volksabstimmung | Volksabstimmung]]. •&amp;amp;nbsp;Min. 6:35, [[Stuttgart 21/Kosten | Kostendeckel von 4,5 Mrd. mit offiziell 6,8 Mrd. und inoffiziell 11 Mrd. Euro gesprengt]]. •&amp;amp;nbsp;Min. 8:00, [[Stuttgart_21/Kosten/Aufsichtsrat_2013#Entscheidung_unter_politischem_Druck.2C_obwohl_Vorraussetzungen_nicht_gegeben|Entscheidung zum Weiterbau trotz Kostenexplosion auf Druck der Kanzlerin]]. •&amp;amp;nbsp;Min. 8:49, [[Stuttgart 21/Gleisneigung | Gleisneigung 6-fach über Soll und 4-fach höher als in Köln, wo es schon viele Verletzte gab]]. •&amp;amp;nbsp;Min. 11:10, [[Stuttgart 21/Leistung | Rückbau von heute 39 Zügen pro Stunde auf nur noch 32 Züge]]. •&amp;amp;nbsp;Min. 13:30, [[Stuttgart_21/Brandschutz#Engpässe|Engpässe an den Bahnsteigen]]. •&amp;amp;nbsp;Min. 14:25, [[Stuttgart_21/Brandschutz#Entrauchung|Flucht in den Rauch auf dem Bahnhofsdach]]. •&amp;amp;nbsp;Min. 17:15, [[Stuttgart_21/Brandschutz#Entfluchtung|Mangelnde Kapazität für die Evakuierung]] → Entweder fehlt der Brandschutz oder die Leistungsfähigkeit: Also '''Baustopp!'''}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 06.10.2015 | Die '''Beschwerde gegen den Entscheid der Stadt''' auf Unzulässigkeit des 4. BB wird begründet.&amp;lt;ref&amp;gt;29.07.2015 Bescheid der Stadt über Unzulässigkeit des 4. BB, eingegangen bei den Vertrauensleuten am 03. bzw. 05.08.2015.&amp;lt;br /&amp;gt;21.08.2015 Fristgerechte Beschwerde von den Vertrauensleuten gegen den Bescheid.&amp;lt;br /&amp;gt;06.10.2015 Begründung der Beschwerde durch die Vertrauensleute.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 02.09.2015 | &amp;lt;u&amp;gt;Anhörung zu PFA 1.3&amp;lt;/u&amp;gt;: Die Bahn legt nach rund einem Jahr endlich eine '''Stellungnahme''' vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bahn15-08-24&amp;quot;&amp;gt;DB Netz AG (anonymer Autor), &amp;quot;Stellungnahme des Vorhabenträgers zu den Anträgen des BUND im Rahmen des Erörterungsverfahrens im Planfeststellungsabschnitt 1.3 des Projekts Stuttgart 21&amp;quot;, 14.08.2015, veröffentlicht gegenüber dem Regierungspräsidium Stuttgart am 02.09.2015 (pdf [http://www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de/no_cache/mediathek/detail/download/12-stellungnahme-des-vorhabentragers-zu-den-antragen-des-bund/mediaParameter/download/Medium/ bahnprojekt-stuttgart-ulm.de], [https://rp.baden-wuerttemberg.de/rps/Abt2/Ref24/S21_Eroerterung/24_15_09_02_Neue_Stellnahme_Vorhabentr.pdf rp.baden-wuerttemberg.de])&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei werden die detaillierten '''Fragen''' des Nachforderungskatalogs&amp;lt;ref name=&amp;quot;Engelh14-09-29&amp;quot;&amp;gt;C. Engelhardt, &amp;quot;Nachforderungskatalog zur Stellungnahme des Vorhabensträgers&amp;quot;, 29.09.2014 (pdf [http://wikireal.org/w/images/9/90/2014-09-29_Engelhardt_Nachforderungskatalog.pdf wikireal.org] oder [https://rp.baden-wuerttemberg.de/rps/Abt2/Ref24/S21_Eroerterung/24_14-10-07_Engelhardt_Kat.pdf rp.baden-wuerttemberg.de])&amp;lt;/ref&amp;gt; jedoch entweder '''vollständig übergangen''' oder in den summarischen Antworten nicht behandelt.}}&lt;br /&gt;
{{id|Faktencheck}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 07-09.2015 | &amp;lt;u&amp;gt;Eine breite Koalition&amp;lt;/u&amp;gt; aus den Fraktionen der SPD, Grünen ([http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-faktencheck-zu-s-21-geplant.f5c5bb36-fae5-4ccd-a0cf-d3e568c2492c.html St.Z.]), [https://www.facebook.com/rockenbauch.hannes/videos/vb.953620741367870/966495296747081/?type{{=}}2&amp;amp;theater SÖS-Linke-PluS] im Stuttgarter Gemeinderat, sowie der Opposition im Bundestag, also der Fraktion der [https://www.linksfraktion.de/presse/pressemitteilungen/detail/bankrotterklaerung-der-bundesregierung-zum-brandschutz-bei-stuttgart-21/ Linken] und der [http://www.matthias-gastel.de/stuttgart-21-enge-fussgaengeranlagen/#.VboFffPtmkp Grünen], sowie zuletzt auch der frühere Schlichter [http://www.swrfernsehen.de/interview-mit-dr-ein-erneuter-faktencheck-zu-stuttgart-21-ist-richtig-aber-wahrscheinlich-nicht-konsensfaehig/-/id{{=}}2798/did{{=}}16186748/nid{{=}}2798/1s4tm4y/index.html Heiner Geißler] '''fordert einen neuen [[Stuttgart 21/Faktencheck | Faktencheck]]''', insbesondere zur Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21. – Die Umsetzung will aber nicht so recht voran gehen.}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 28.07.2015 | Gegen die Entscheidung des Gemeinderats auf Basis der zahlreichen unrichtigen und unvollständigen Angaben in dem Gutachten von Prof. Kirchberg wird Beschwerde eingelegt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirchberg-Kritik&amp;quot;&amp;gt;C. Engelhardt, Kritik am Kirchberg-Gutachten, &amp;quot;Fehlerhafte Entscheidungsgrundlage des Beschlusses des Stuttgarter Gemeinderats zur Zulässigkeit des 4. Bürgerbegehrens gegen Stuttgart 21&amp;quot;, 28.07.2015 (pdf [http://wikireal.org/w/images/0/09/2015-07-28_Engelhardt_Kritik_Kirchberg-Gutachten_Korrektur.pdf wikireal.org]) &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;J. Schoeller, Einwendung gegen den Beschluss des Gemeinderats zum 4. Bürgerbegehren, 28.07.2015 (pdf [http://wikireal.org/w/images/a/a3/2015-07-28_Schoeller_Anschreiben_Einwendung_Kuhn.pdf wikireal.org])&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
[[Datei:2015-05-06_Bestandsaufnahme.jpg | 360px | thumb | rechts | link=http://www.nachhaltig-links.de/images/DateienJ2/1_Mobilitaet/2_PDF/2015/S21-Bestandsaufnahme_Engelhard_2015-05-06.pdf | C. Engelhardt, Bestandsaufnahme der 5 wichtigsten Gründe für den Projektabbruch ([http://www.nachhaltig-links.de/images/DateienJ2/1_Mobilitaet/2_PDF/2015/S21-Bestandsaufnahme_Engelhard_2015-05-06.pdf pdf]).]]{{newslabel| 02.07.2015 | &amp;lt;u&amp;gt;Die Bundestagsfraktion DIE LINKE&amp;lt;/u&amp;gt; [http://www.nachhaltig-links.de/index.php/bahn/stuttgart-21/1647-s21-gutachten veröffentlicht] [http://www.nachhaltig-links.de/images/DateienJ2/1_Mobilitaet/2_PDF/2015/S21-Bestandsaufnahme_Engelhard_2015-05-06.pdf Engelhardts Bestandsaufnahme] der '''5&amp;amp;nbsp;wichtigsten Gründe für einen Projektabbruch''': •&amp;amp;nbsp;Fehlende Leistung, •&amp;amp;nbsp;unterdimensionierte Fußgängeranlagen, •&amp;amp;nbsp;fehlender Brandschutz, •&amp;amp;nbsp;gefährliche Gleisneigung, •&amp;amp;nbsp;unvertretbare Kosten. | Bestandsaufnahme}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 02.07.2015 | Der '''Stuttgarter Gemeinderat''' schmettert das 4. Bürgerbegehren ab (wie auch das 3.) auf Basis eines '''Skandalgutachtens''' von Prof. Dr. Christian Kirchberg&amp;lt;ref&amp;gt;Prof. Dr. Christian Kirchberg, &amp;quot;Gutachtliche Stellungnahme zur Zulässigkeit des Bürgerbegehrens IV (»Leistungsrückbau«) gegen »Stuttgart 21«&amp;quot;, 24.06.2015 (pdf [http://www.domino1.stuttgart.de/web/ksd/KSDRedSystem.nsf/dc5e48bde54b0b2941256a6f0036f408/a32f2aad83495d2fc1257e6f004796fc/$FILE/Anlage 2_BB Leistungsr%C3%BCckbau_Gutachten Prof. Kirchberg v. 24.06.15.pdf stuttgart.de])&amp;lt;/ref&amp;gt;. OB Kuhn verhindert ein Rederecht für die Vertrauensleute und der Gemeinderat will die Gutachten-Fehler lieber nicht gezeigt bekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;02.07.2015, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-heftige-kritik-am-gutachter-der-stadt.7894f38b-0c6d-43d4-9b90-4f87c28cd00e.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Heftige Kritik am Gutachter der Stadt&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;02.07.2015, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-stadt-stoppt-zwei-s-21-buergerbegehren.7393b5bf-ed49-4a6d-9c6f-44206d419c4c.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Stadt stoppt zwei S-21-Bürgerbegehren&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 18.05.2015 | &amp;lt;u&amp;gt;Projektchef Manfred Leger&amp;lt;/u&amp;gt; [http://wikireal.org/w/images/4/4e/2015-05-07_Leger_Antwort_auf_offenen_Brief.pdf antwortet] lieber nicht auf den [http://wikireal.org/w/images/4/49/2015-04-09_Engelhardt%2C_offener_Brief_an_Manfred_Leger.pdf offenen Brief] von Christoph Engelhardt ([http://wikireal.org/w/images/2/29/2015-05-18_Engelhardt_Rede_Montagsdemo_-_Die_Bahn_ist_nackt.pdf Mo-Demo-Rede], [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-kritik-an-bahn-antwort.8ac82ba4-fbce-4010-b37a-92ac38b1ef2f.html St.Z.])}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 06.05.2015 | Beitrag Christoph Engelhardt zur '''Fortsetzung der Anhörung''' ([http://wikireal.info/w/images/7/77/2015-05-06_Fortsetzung_der_Anh%C3%B6rung_Beitrag_Engelhardt.pdf pdf]) des Verkehrsausschusses des Bundestags ([http://www.bei-abriss-aufstand.de/2015/05/11/s21-wie-ber-nur-schlimmer-ausserparlamentarische-anhoerung/ Video]).}} &lt;br /&gt;
{{newslabel| 06.05.2015 | In der [[#Anhörung_2015|Anhörung im Verkehrsausschuss]] des Bundestages hatten die Regierungsvertreter dem detailliert begründeten [[#Antr._2014|Antrag]] der Opposition und den Stellungnahmen der Kritikerseite (link [https://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse18/a15/oeffentliche_anhoerungen/041_stellungnahmen/373296 bundestag.de]) nichts Schriftliches entgegenzusetzen und in der mündlichen Diskussion hieß es dann grob unrichtig, es gäbe '''nichts Neues''' seit der Schlichtung (Protokoll [https://www.bundestag.de/blob/375700/faf94f0746f40913a63ad21762dc8a8f/041_protokoll-data.pdf bundestag.de]), diese Behauptung ist aufgrund der neuen Entwicklungen zu Stresstest, Fußgängeranlagen, Brandschutz, Gleisneigung und Kosten vollkommen unhaltbar.}}&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube | cQWMJ7mscDw | 360 | right | 18.03.2015, Vortrag C. Engelhardt in Sillenbuch, &amp;quot;'''Stuttgart 21 – Lehren für die Demokratie'''&amp;quot; (Videos [http://youtu.be/cQWMJ7mscDw youtube.com], [http://cams21.de/s21-lehren-fuer-die-demokratie-sillenbuch/ cams21.de]). | frame}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 30.03.2015 | MoDemo-Rede C. Engelhardt &amp;quot;Kein weiteres Wegducken zu Stuttgart 21&amp;quot; (pdf [http://wikireal.org/w/images/5/54/2015-03-30_Engelhardt%2C_Mo-Demo-Rede%2C_Kein_weiteres_Wegducken.pdf wikireal.org])}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 30.03.2015 | Übergabe '''20.000 Unterschriften für das 4. Bürgerbegehren''' an Oberbürgermeister Fritz Kuhn ([http://wikireal.org/w/images/6/65/2015-03-29_PM_WikiReal_-_Kein_weiteres_Wegducken_zur_S21-Leistungsfrage.pdf PM], [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.x.26eba07c-22b8-496c-9182-b1eebaba9e2e.html St.Z.], [http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.viertes-buergerbegehren-stuttgart-21-gegner-geben-nicht-auf.603b5d2d-c8b0-432a-a1c0-64351293dc4e.html dpa St.N.], [http://youtu.be/WWK7lqwJZec Landesschau aktuell], [http://wikireal.org/w/images/5/54/2015-03-30_Engelhardt%2C_Mo-Demo-Rede%2C_Kein_weiteres_Wegducken.pdf Mo-Demo Rede], [http://youtu.be/3gL9igZ0-98 Video])}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 18.03.2015 | Vortrag C. Engelhardt in Sillenbuch, &amp;quot;'''Stuttgart 21 – Lehren für die Demokratie'''&amp;quot; (Videos [http://youtu.be/cQWMJ7mscDw youtube.com], [http://cams21.de/s21-lehren-fuer-die-demokratie-sillenbuch/ cams21.de])}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| März 2015 | &amp;lt;u&amp;gt;Unterdimensionierung im Brandschutz.&amp;lt;/u&amp;gt; Einen Tod muss das Projekt sterben: Entweder ist der Brandschutz für die geplanten Züge nicht gewährleistet, oder die geforderte Kapazität ist nicht erreichbar ([https://youtu.be/RLem0nl2JP8 SWR], [http://youtu.be/8kDre_zNVRU SWR], [http://wikireal.info/w/images/6/6a/2015-03-06_PM_WikiReal_-_S21-Brandschutz%2C_Bahn_setzt_auf_Zuege%2C_die_nicht_voll_sind.pdf PM], [https://www.jungewelt.de/2015/03-07/020.php JungeWelt], [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-brandschutz-sorgt-fuer-streit.36b6292b-b642-4ac3-a5fd-f6e033273678.html St.Z.], [http://www.kontextwochenzeitung.de/politik/206/mit-dem-dritten-faehrt-man-besser-2777.html Kontext], [http://wikireal.info/w/images/8/8f/2015-03-11_Brandschutz_Stuttgart_21%2C_1_Beitrag_Engelhardt.pdf Vortragsfolien])}}&lt;br /&gt;
[[Datei:2015-01_ERI_Engelhardt.jpg | 360px | thumb | rechts | link=http://wikireal.org/w/images/4/47/2015-01_ERI_-_Engelhardt_Stuttgart_21_ungenuegende_Leistungsfaehigkeit.pdf | C. Engelhardt, Ungenügende S21-Leistungsfähigkeit, Eisenbahn-Revue 01/2015 ([http://wikireal.org/w/images/4/47/2015-01_ERI_-_Engelhardt_Stuttgart_21_ungenuegende_Leistungsfaehigkeit.pdf pdf]).]]&lt;br /&gt;
{{newslabel| Jan. 2015 | Fachartikel: C. Engelhardt, &amp;quot;Stuttgart 21: Ungenügende Leistungsfähigkeit nach der Filder-Anhörung&amp;quot;, '''Eisenbahn-Revue International''' 01/2015, S. 41-47 (pdf [http://wikireal.org/w/images/4/47/2015-01_ERI_-_Engelhardt_Stuttgart_21_ungenuegende_Leistungsfaehigkeit.pdf wikireal.org], [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-projektgegner-sehen-gruen-rot-in-der-pflicht.3b7c280f-4e3c-40ba-9ddf-e3a3fa809f97.html St.Z.]).}}&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube | 0Jx40nhq3lU | 360 | right | 02.12.2014, [http://cams21.de/stuttgart-21-ein-schildbuergerstreich/ cams21.de], Vortrag C. Engelhardt in Mössingen, &amp;quot;Stuttgart 21 – Ein Schildbürgerstreich&amp;quot; [https://www.youtube.com/watch?v=0Jx40nhq3lU Teil 1], [https://www.youtube.com/watch?v=jznLgZUW0g4 Teil 2], [http://cams21.de/wp-content/uploads/2014/11/2014-12-02-Stuttgart-21-Ein-Schildb%C3%BCrgerstreich.pdf Folien]. | frame}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 29.12.2014 | MoDemo-Rede C. Engelhardt &amp;quot;Was nutzt S21?&amp;quot; (pdf [http://wikireal.org/w/images/f/f3/2015-12-29_Mo-Demo-Rede_Engelhardt_Was_nutzt_S21.pdf wikireal.org])}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 29.12.2014 | Pressekonferenz zur Vorstellung des Fachartikels mit Forderungen an Ministerpräsident Kretschmann [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-projektgegner-sehen-gruen-rot-in-der-pflicht.3b7c280f-4e3c-40ba-9ddf-e3a3fa809f97.html St.Z. 29.12.14], [http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.stuttgart-21-s-21-gegner-wollen-eroerterung.8ddec695-6c20-417b-9d93-3e5d1aafd7d2.html St.N. 30.12.14].}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 22.12.2014 | &amp;lt;u&amp;gt;Antrag an die Bundesregierung&amp;lt;/u&amp;gt; zu den offenen Fragen bei S21 zu Leistung, Kosten und Sicherheit ([http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/18/036/1803647.pdf bundestag.de]). Siehe dazu die Anhörung am 06.05.2015.}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 02.12.2014 | Vortrag C. Engelhardt in Mössingen, &amp;quot;Stuttgart 21 – Ein Schildbürgerstreich&amp;quot;. Was in der Filder-Anhörung nicht zur Sprache kam (Video [http://cams21.de/stuttgart-21-ein-schildbuergerstreich/ cams21.de], Folien pdf [http://cams21.de/wp-content/uploads/2014/11/2014-12-02-Stuttgart-21-Ein-Schildb%C3%BCrgerstreich.pdf cams21.de])}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 07.10.2014 | Die '''Anhörung wird abgebrochen''', nachdem die Bahn sich zur Leistungsfähigkeit vielfach in Widersprüche verwickelt hatte und in Bedrängnis geraten war. Dr. Engelhardt, dem Gutachter des BUND RV Stuttgart wurde die Fortsetzung seines Vortrags zur Kritik an der Leistungsfähigkeit nicht zugestanden. Aber der [https://rp.baden-wuerttemberg.de/rps/Abt2/Ref24/S21_Eroerterung/24_14-10-07_Engelhardt_Kat.pdf Nachforderungskatalog] soll beantwortet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Engelh-2015-01&amp;quot;&amp;gt;C. Engelhardt, &amp;quot;Stuttgart 21: Ungenügende Leistungsfähigkeit nach der Filder-Anhörung&amp;quot;, Eisenbahn-Revue International Deutschlandausgabe, 01/2015, S. 41-47.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;08.10.2014, Stuttgarter Zeitung (print), S. 19, &amp;quot;Empörter Protest zum Erörterungsschluss&amp;quot; (pdf [http://wikireal.org/w/images/a/af/2014-10-08_St.Z._-_Emp%C3%B6rter_Protest_zum_Er%C3%B6rterungsschluss.pdf wikireal.org])&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 06.10.2014 | PFA 1.3 Erörterung, keine Öffentlichkeit trotz Geißlers Appell}}&lt;br /&gt;
{{#ev:vimeo | 103796830 | 360 | right | 18.08.2014, fluegel.tv, Rede von Joris Schoeller auf der 234. Montagsdemo ab Min. 5:35. | frame}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 02.10.2014 | PFA 1.3 Erörterung, das Aktionsbündnis gegen S21 richtet einen [http://www.kopfbahnhof-21.de/aktionsbuendnis-fordert-volle-transparenz-bei-filderanhoerung-zur-s21-kapazitaet/ Appell für Transparenz] an Dr. Geißler, WikiReal [http://wikireal.org/w/images/1/14/2014-10-02_PFA_1.3_Nachforderungen%2C_Kernpunkte.pdf appelliert an die Bahnwissenschaft]}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 02.10.2014 | [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-auf-den-fildern-kritiker-wollen-gutachter-direkt-befragen.06108bd3-536c-44d4-94c2-7d059ce2c844.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Kritiker wollen Gutachter direkt befragen&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 29.09.2014 | &amp;lt;u&amp;gt;Nachforderungskatalog in der PFA 1.3 Erörterung&amp;lt;/u&amp;gt;, der Bahn wurde mit [http://wikireal.org/w/images/3/31/2014-09-29_PFA_1.3%2C_Nachforderungen_DB.pdf 213 Nachforderungen] auf ihre unvollständigen und fragwürdigen Argumentationen entgegnet ([http://wikireal.org/w/images/2/27/2014-10-01_PM_zur_Leistungsfaehigkeit_von_S_21.pdf Pressemitteilung]).}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 22.09.2014 | [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.eroerterung-zum-filderabschnitt-wie-kommt-stuttgart-21-ueber-die-filder.6d528061-c757-44cb-a49d-1eb971a0325b.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Wie kommt Stuttgart 21 über die Filder?&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 18.08.2014 | [http://www.bei-abriss-aufstand.de/2014/08/20/rede-von-joris-schoeller-bei-der-234-montagsdemo-am-18-8/ bei-abriss-aufstand.de], &amp;quot;Rede von Joris Schoeller bei der 234. Montagsdemo am 18.8.&amp;quot; (Video von fluegel.tv: [http://goo.gl/Pq8MMh vimeo.com])}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 05.08.2014 | [https://magazin.spiegel.de/digital/index_SP.html magazin.spiegel.de], &amp;quot;Gefährliche Defizite&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 04.08.2014 | ZDF heute journal, &amp;quot;Stuttgart 21, Baustart neben Pannen&amp;quot; (Video [http://goo.gl/KKZDDU youtube.com])}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 25.07.2014 | &amp;lt;u&amp;gt;PFA 1.3 Erörterung&amp;lt;/u&amp;gt;, die Bahn veröffentlicht 50 Seiten zu häufigen Einwendungen und '''637 Seiten zur Leistungskritik''' ([http://www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de/no_cache/mediathek/detail/media/filderbereich-mit-flughafenanbindung-dokumente-zum-eroerterungstermin/mediaParameter/show/Medium/ bahnprojekt-stuttgart-ulm.de])!}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 19.07.2014 | [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-leistungsfaehigkeit-erneut-unter-der-lupe.13cb7a0f-92c2-4a37-a472-423e14a79000.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Leistungsfähigkeit erneut unter der Lupe&amp;quot;. ''Ankündigung der Stellungnahme der Bahn zur Leistungsfähigkeit.''}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 04.07.2014 | [http://www.bei-abriss-aufstand.de/2014/07/04/presseerklaerung-s21-kommt-im-deutschen-bundestag-auf-den-pruefstand/ bei-abriss-aufstand.de], &amp;quot;Presseerklärung: S21 kommt im Deutschen Bundestag auf den Prüfstand&amp;quot;. ''Leistungsfähigkeit und Kosten von Stuttgart 21 sowie die Einmischung der Bundesregierung in die Entscheidungen des Aufsichtsrats sollen zunächst in einer Anhörung im Bundestag behandelt werden.''}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 03.07.2014 | Der '''VGH''' verweigert sich der Aufklärung und sieht '''keine neuen Tatsachen''' im Leistungsrückbau, '''Beweisanträge und Klage werden abgewiesen''', keine Befragung der DB-Gutachter ([http://wikireal.org/w/images/f/ff/2014-07-03_PM_WikiReal_-_VGH_lehnt_Beweisantr%C3%A4ge_ab.pdf Pressemitteilung WikiReal], [http://goo.gl/x5qMNH VGH], [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-vgh-weist-zwei-klagen-ab.9472ae4b-809a-4b2d-ba22-73e0379d7dae.html St.Z.]). Die schriftliche Urteilsbegründung steht noch aus.}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 30.06.2014 | [http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.stuttgart-21-wohnungseigentuemer-klagt-gegen-bahn.51457339-1a46-4ff1-9b1a-dad349cc548d.html stuttgarter-nachrichten.de], &amp;quot;Wohnungseigentümer klagt gegen Bahn&amp;quot;. ''Ankündigung des Hauptsacheverfahrens zur Sängerstraße vor dem VGH.''}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 13.05.2014 | Die '''LINKE''' fordert einen '''Untersuchungsausschuss''' wegen &amp;quot;'''Offenbarungseid'''&amp;quot; der Bundesregierung zu Kosten und Leistungsfähigkeit von S21 ([http://www.nachhaltig-links.de/index.php/bahn/1533-s21-pk link], [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-linke-scheitert-mit-u-ausschuss.87cdcd4f-c95a-4377-86fd-95dfec67e211.html St.Z.], [http://www.change.org/de/Petitionen/bundestags-fraktion-von-b%C3%BCndnis-90-die-gr%C3%BCnen-schlie%C3%9Fen-sie-sich-dem-antrag-auf-einen-bundestags-untersuchungsausschuss-zu-stuttgart-21-an 	])}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 24.01.2014 | [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-kritik-an-plaenen-der-bahn.4dc5088a-7616-4b86-8c2b-f7a3a1b3e27e.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Kritik an Plänen der Bahn&amp;quot;.}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 19.12.2013 | [http://wikireal.info/w/images/9/91/2013-12-19_PFA_1.3%2C_Engelhardt_Leistungsr%C3%BCckbau.pdf Einwendung zu PFA 1.3] '''fehlende Planrechtfertigung und Planreife''' für das Gesamtprojekt aufgrund Leistungsrückbau (Kernargumente S. 3-7)}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 07.11.2013 | [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.buergerbegehren-zu-stuttgart-21-initiatoren-buergerbegehren-auf-gutem-weg.bd8ab28d-d24f-4e76-b805-f612d6d30c65.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Initiatoren: Bürgerbegehren auf gutem Weg&amp;quot;. ''Prof. Martin dementiert auch im zweiten Anlauf nicht, dass die Kapazität am unteren Ende des &amp;quot;optimalen Leistungsbereichs&amp;quot; von 42 bis 51 Zügen zu sehen ist.''}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 29.10.2013| Das EBA lehnt die Anträge vom 13. und 24.09.2013 ab mit [[#7PÄdrei unzutreffenden Begründungen]].}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 18.10.2013 | [http://www.leistungsrueckbau-s21.de/ leistungsrueckbau-s21.de]: '''4. Bürgerbegehren''' gegen Stuttgart 21. Stuttgarter Bürger für die Aufklärung der Kosten- und der Leistungslüge (s.a. 3. BB [http://www.storno21.de/ storno21.de]).}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 18.10.2013 | [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-wie-viele-zuege-verkraftet-der-tiefbahnhof.674669d1-080a-4b08-93c9-bec7c3631763.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Wie viele Züge verkraftet der Tiefbahnhof?&amp;quot;. ''Prof. Martin dementiert nicht, dass von seinem &amp;quot;optimalen Leistungsbereich&amp;quot; von &amp;quot;42 bis 51 Zügen&amp;quot; nach wissenschaftlicher Ansicht eher das untere Ende als Kapazität für S21 zu wählen wäre. Korrigiert man zusätzlich die von Prof. Martin im Mittel angenommenen 1,6 Minuten Haltezeit auf realistischere 3-4 Minuten, erhält man auch hier rund 32 Züge als korrigierten Wert der Kapazität. Das heißt aber, dass der Stresstest auch laut dem Martin-Gutachten unerreichbar ist.''}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 13.09.2013 | In der Erörterung zum Planänderungsverfahren für das Grundwassermanagement bei PFA 1.1, 1.5, 1.6a wird ein Antrag auf Rücknahme der Planfeststellung aufgrund fehlender Planrechtfertigung eingebracht (Engelh. 09.2013, Engelh. 09.2013 EBA).&amp;lt;ref&amp;gt;09.09.2013 bis 13.09.2013, Erörterungsverhandlung im S21-Planänderungsverfahren für das Grundwassermanagement in den Planfeststellungsabschnitten PFA 1.1, 1.5, 1.6a ([http://www.rp-stuttgart.de/servlet/PB/show/1368838/rps-ref24-pfv-s21-grundwasser-eroerterungstermin.pdf Bekanntmachung], [http://www.rp-stuttgart.de/servlet/PB/menu/1370617/index.html Dokumente])&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 05.09.2013 | Ein [https://mvi.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-mvi/intern/dateien/PDF/Stuttgart_21/S21_Leistungsfaehigkeit_Langfassung_130905.pdf Dossier] wird vom Landesverkehrsministerium (MVI) veröffentlicht. ''Dem von Engelhardt vorgetragenen Vorwurf des Leistungsrückbaus wird widersprochen, im Kern mit der Argumentation, Stuttgart 21 würde die Wachstumsforderung erfüllen, da es nur auf die &amp;quot;vertakteten&amp;quot; Züge ankomme. Letzteres ist aber weder in Finanzierungsvertrag noch Planfeststellung so dokumentiert, noch wäre es von der Bahnwissenschaft gedeckt. Bedarf und Kapazität betreffen sämtliche Züge, auch die unvertakteten Züge. Siehe auch → [http://www.leistungsrueckbau-s21.de/fragen/details/#30_vertaktete_Zuege leistungsrueckbau-s21.de].''}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 22.07.2013 | [http://www.bei-abriss-aufstand.de/2013/07/22/presseerklarung-wikireal-zum-s21-lenkungskreis/ bei-abriss-aufstand.de], &amp;quot;'''Presseerklärung WikiReal''' zum S21-Lenkungskreis&amp;quot;. ''}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 12.06.2013 | [http://www.kontextwochenzeitung.de/denkbuehne/115/immer-wieder-montags-1236.html kontextwochenzeitung.de], &amp;quot;Immer wieder montags&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube | wifYoDNjI_s | 360 | right | 27.05.2013, C. Engelhardt, Rede auf der Montagsdemo, &amp;quot;Enteigung trotz Leistungslüge? – Ich bin empört!&amp;quot; (pdf der Rede [http://wikireal.org/w/images/7/74/2013-05-27_Engelhardt_Rede_Montagsdemo%2C_Ich_bin_emp%C3%B6rt.pdf wikireal.org]) | frame}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 28.05.2013 | [http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.stuttgart-21-neue-leitung-fuer-das-milliardenprojekt.4daadcda-b484-4574-82e2-8d32eb318c02.html stuttgarter-nachrichten.de], &amp;quot;Neue Leitung für das Milliardenprojekt&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 28.05.2013 | Stuttgarter Zeitung, print S. 23 &amp;quot;Stuttgart&amp;quot;, &amp;quot;Leistungsfähigkeit in Frage gestellt&amp;quot;. ''Rede C. Engelhardt auf der Montagsdemo &amp;quot;Enteigung trotz Leistungslüge – Ich bin empört!&amp;quot;: S21 als &amp;quot;volkswirtschaftlicher Irrsinn&amp;quot;, &amp;quot;Um Schaden durch den Engpass Stuttgart 21 abzuwenden, muss die Rücknahme der Planfeststellung beantragt und der Finanzierungsvertrag gekündigt werden.&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 27.05.2013 | [http://cams21.de/pressemitteilung-wikireal-sind-demokratie-und-rechtsstaat-wertlos/ cams21.de], &amp;quot;Pressemitteilung WikiReal: Sind Demokratie und Rechtsstaat wertlos?&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 27.05.2013 | [http://www.bei-abriss-aufstand.de/2013/05/27/rede-von-dr-christoph-engelhardt-bei-der-173-montagsdemo/ bei-abriss-aufstand.de], '''Rede von Dr. Christoph Engelhardt''' bei der 173. Montagsdemo, &amp;quot;Enteigung trotz Leistungslüge? – Ich bin empört!&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 22.05.2013 | [http://www.kontextwochenzeitung.de/pulsschlag/112/enteignet-wird-erst-nach-der-wahl-456.html kontextwochenzeitung.de], &amp;quot;Enteignet wird erst nach der Wahl&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 18.05.2013 | [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-kritik-an-der-galionsfigur-hermann.9e5efe53-7fbf-417e-a0cf-041b94e0b807.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Kritik an der »Galionsfigur« Hermann&amp;quot;. ''Kritik an der Argumentation des MVI mit den &amp;quot;30 vertakteten Zügen&amp;quot;.''}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 15.05.2013 | [http://www.kontextwochenzeitung.de/denkbuehne/111/die-wahrheit-ist-obdachlos-439.html kontextwochenzeitung.de], &amp;quot;Die Wahrheit ist obdachlos&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube | vvds8QCbtDs | 360 | right | 25.04.2013, SWR Landesschau, Heiko Frischmann, Verkehrsminister Hermann: &amp;quot;Modellunschärfe&amp;quot; überhöht die Leistung im Stresstest. | frame}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 24.04.2013 | [http://wikireal.info/w/images/4/46/2013-04-24_PM_-_Stuttgart_21%2C_Bundesverfassungsgericht_verschlie%C3%9Ft_Augen_vor_Grundrechtsverletzung.pdf wikireal.org] '''Pressemitteilung WikiReal''', &amp;quot;Stuttgart 21: Das Bundesverfassungsgericht verschließt die Augen vor Grundrechtsverletzung!&amp;quot; (s.a. [http://www.bei-abriss-aufstand.de/2013/04/25/stuttgart-21-das-bundesverfassungsgericht-verschliest-die-augen-vor-grundrechtsverletzung/ bei-abriss-aufstand.de])}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 19.04.2013 | [http://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/Wohnungseigner-scheitert-im-S21-Streit-auch-in-Karlsruhe;art4319,1957150 swp.de], &amp;quot;Wohnungseigner scheitert im S21-Streit auch in Karlsruhe&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 17.04.2013 | [http://goo.gl/YBLzGK wochenblatt.net], &amp;quot;Ein Tiefenbahnhof wird zum großen Nadelöhr&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 01.03.2013 | [http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.raeumungszeiten-auf-bahnsteigen-s21-gegner-werfen-bahn-taeuschung-vor.3fffb837-534c-4d4e-b332-29b6f113e112.html stuttgarter-nachrichten.de], &amp;quot;S21: Gegner werfen Bahn Täuschung vor&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 01.03.2013 | [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-zweifel-an-den-fluchtwegen.96da3047-35ed-49e1-9112-ca6a1a70760d.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;'''Zweifel an den Fluchtwegen'''&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 25.02.2013 | [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-zuschuss-der-eu-zu-unrecht-erhalten.861e4770-37d6-4c8c-baa6-a45358c0b044.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Zuschuss der EU zu Unrecht erhalten?&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 14.02.2013 | Stern 8/2013, S. 54-58, &amp;quot;'''Showdown'''&amp;quot; ([http://www.siegfried-busch.de/page56/files/2013-02-14-stern-8-2013---showdown-s.-54-58.pdf pdf])}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 19.12.2012 | Die Zeit Nr. 52, S. 33, Interview mit Engelhardt: &amp;quot;Den Bau sofort stoppen!&amp;quot; ([http://www.zeit.de/2012/52/Bahn-Stuttgart-21-Christoph-Engelhardt Onlinefassung])}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 07.12.2012 | Engelhardt versendet ein [http://wikireal.info/w/images/c/c8/2012-12-07_Engelhardt_-_S21-Leistungsversprechen_unerfüllbar.pdf '''Positionspapier'''] zur Kündbarkeit des Finanzierungsvertrags an die Finanzierungspartner des Projekts und verantwortliche Stellen ([http://wikireal.info/w/images/c/cb/2012-12-07_Engelhardt_-_Email-Anschreiben,_S21-Leistungsversprechen_unerfüllbar.pdf Email-Anschreiben]). Die Meldung des Betrugsverdachts hinsichtlich der Förderung durch die Europäische Kommission (s. Email-Anschreiben) bei der Europäischen Betrugsbehörde OLAF wird am 10.12.2012 unter der Case No. OF20121207 registriert.}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 02.12.2012 | [http://www.focus.de/politik/deutschland/stuttgart-21/umstrittener-tiefbahnhof-stuttgart-21-frisst-hunderte-millionen-euro-zusaetzlich_aid_872932.html focus.de], &amp;quot;Stuttgart 21 frisst Hunderte Millionen Euro zusätzlich&amp;quot;. Im Artikel wird zu der Nachricht der Sprengung des Kostendeckels auch auf den geäußerten Verdacht auf den &amp;quot;größten technisch-wissenschaftlichen Betrugsfall der deutschen Industriegeschichte&amp;quot; hingewiesen.}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 05.11.2012 | Mit einer [http://www.jens-loewe.de/files/S-21-Betrug_OStaAHaeussler-Verfuegung.pdf Verfügung] weist die Staatsanwaltschaft Stuttgart (OStA Häußler) eine [http://www.jens-loewe.de/files/2_Strafanzeige_zu_S21_Kapazitaet_17_10_2012.pdf Anzeige von Jens Loewe] zurück und stellt fest, dass auch die Entscheidungen der Gerichte zum Projekt &amp;quot;Stuttgart 21&amp;quot; von nur 32 - 35 Zügen/h ausgehen.}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 25.10.2012 | Stern 44/2012, S. 52-55, '''&amp;quot;Das falsche Versprechen&amp;quot;''' ([http://www.parkschuetzer.de/assets/statements/142077/original/stern2012_44_s21_luik_4seiten.pdf?1351197007 pdf], [http://www.stern.de/wirtschaft/newslabel/dokumente-naehren-zweifel-s21-weniger-leistungsfaehig-als-der-alte-kopfbahnhof-1914538.html Onlinefassung]). ''Trotz der schweren Vorwürfe (&amp;quot;falsches Versprechen&amp;quot;, &amp;quot;S21 ist der größte technisch-wissenschaftliche Betrugsfall der deutschen Industriegeschichte&amp;quot;) bleiben die Projektbetreiber sprachlos.''}}&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube | t_Y5UbqytEU | 360 | right | 01.10.2012, 18:15 Uhr, Rede Engelhardt 142. Montagsdemo ([http://www.youtube.com/watch?v=t_Y5UbqytEU&amp;amp;feature=player_embedded youtube]) | frame}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 02.10.2012 | Die [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-verlegung-der-stadtbahntunnel-verzoegert-sich-weiter.4eb9b9ed-bed9-43a2-92fa-046298cba92b.html Stuttgarter Zeitung] gibt die wesentlichen Punkte und Forderungen aus Engelhardts Rede wieder&amp;lt;ref&amp;gt;02.10.2012, Stuttgarter Zeitung (print), S. 19 Kasten unten, &amp;quot;Klagen und Verfassungsbeschwerde gegen Massnahmen von Stuttgart 21&amp;quot; unter &amp;quot;Montagsdemo&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;02.10.2012, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-verlegung-der-stadtbahntunnel-verzoegert-sich-weiter.4eb9b9ed-bed9-43a2-92fa-046298cba92b.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Verlegung der Stadtbahntunnel verzögert sich weiter&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 01.10.2012 | Engelhardt spricht auf der '''Montagsdemo''' er fordert Landesverkehrsminister Winfried Hermann auf, die Kündigung des Finanzierungsvertrags zu prüfen ([http://www.wikireal.org/w/images/2/27/2012-10-01_Engelhardt_Rede_Montagsdemo.pdf Redetext], [http://goo.gl/X5RFH youtube], [http://wikireal.info/w/images/1/13/2012-10-01_WikiReal-Pressemitteilung%2C_S21_Rueckbau_Verfassungsbeschwerde.pdf Pressemitteilung])}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 01.10.2012 | &amp;lt;u&amp;gt;Pressemitteilung WikiReal&amp;lt;/u&amp;gt;, S21-Rückbau als Teil der jüngst eingereichten Verfassungsbeschwerde und Rede auf der Montagsdemo (pdf [http://wikireal.org/w/images/1/13/2012-10-01_WikiReal-Pressemitteilung%2C_S21_Rueckbau_Verfassungsbeschwerde.pdf wikireal.org])}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 29.09.2012 | Der Bahn ist es angeblich egal, ob im Tiefbahnhof 32, 40 oder 49 Züge möglich seien, Knackpunkt seien nur die überhöhte Bahnsteigneigung.&amp;lt;ref&amp;gt;29.09.2012, [http://www.youtube.com/watch?v=jy64keLHUlM youtube], ''Rede von Egon Hopfenzitz zum &amp;quot;Schwarzen Donnerstag&amp;quot; am 29.09.2012'', ab Minute 18:37: Im September 2012 hatte ein früherer Abteilungspräsident der Bahn, Herr Andersen, ein Gespräch mit einem Abgeordneten von Herrn Grube, Vorstandsvorsitzender der DB AG. Daraus zitiert Egon Hopfenzitz: &amp;quot;Der Bahn sei es völlig egal, ob im Tiefbahnhof 32, 40 oder 49 Züge möglich seien, Knackpunkt sei nur die überhöhten Bahnsteigleistungen [war ein Versprecher, hätte Bahnsteigneigungen heißen sollen] und nicht die Leistungsfähigkeit des Bahnhofs.&amp;quot; Korrektur des Versprechers: Private Mitteilung Sven Andersen.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 20.09.2012 | Es wird '''Verfassungsbeschwerde''' in Sachen des Eilantrags eingereicht.}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 30.08.2012 | Da der VGH in seiner Urteilsbegründung (siehe 20.08.2012) die sachliche Argumentation insbesondere auch zur Leistungsfähigkeit überging wird '''Anhörungsrüge''' erhoben.}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 20.08.2012 | &amp;lt;u&amp;gt;Ablehnung des Eilantrags&amp;lt;/u&amp;gt; durch den VGH BW (erwartungsgemäß) ([http://goo.gl/RBCX3 VGH-Pressemitteilung], [http://goo.gl/C4geU Urteilsbegründung])&amp;lt;ref&amp;gt;20.08.2012, [http://vghmannheim.de/servlet/PB/menu/1278662/index.html?ROOT=1153033 vghmannheim.de], &amp;quot;Stuttgart 21: Planfeststellung für Talquerung mit neuem Hauptbahnhof hat Bestand; Eilantrag erfolglos&amp;quot; ([http://lrbw.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=bw&amp;amp;GerichtAuswahl=VGH+Baden-W%FCrttemberg&amp;amp;Art=en&amp;amp;Datum=2012&amp;amp;nr=16034&amp;amp;pos=2&amp;amp;anz=113 Urteilsbegründung])&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 20.08.2012 | Das '''Regierungspräsidium''' versucht eine Planrechtfertigung zu begründen, auch wenn S21 &amp;quot;keine höhere Leistungsfähigkeit&amp;quot; erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;20.08.2012, [http://www.bei-abriss-aufstand.de/2012/08/20/presseerklarung-s21-viel-risiko-fur-stadtebaulichen-nicht-nutzen/ bei-abriss-aufstand.de], &amp;quot;Presseerklärung: S21: Viel Risiko für städtebaulichen Nicht-Nutzen&amp;quot;, darin Verweis auf:&amp;lt;br /&amp;gt;Regierungspräsidium, &amp;quot;Anhörungsbericht zum zweiten Planänderungsverfahren im Abschnitt 1.2 (Fildertunnel)&amp;quot;, S. 42: 'Selbst wenn der geplante Durchgangsbahnhof keine höhere Leistungsfähigkeit aufweisen sollte als ein umgebauter Kopfbahnhof, bleibt zur Planrechtfertigung noch die Anbindung des Flughafens und die städtebaulichen Entwicklungsmöglichkeiten der Landeshauptstadt Stuttgart durch das freiwerdende Gleisvorfeld des bestehenden Kopfbahnhofs, die verminderte Trennwirkung der innerstädtischen Bahnanlagen sowie die reduzierte Lärmbelastung im Stuttgarter Talkessel durch die zukünftig unterirdisch verkehrenden Züge.'&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 16.08.2012 | [http://www.swp.de/stuttgart21./Stuttgart-21-Die-Gutachten-Schlacht;art4319,1595199 swp.de], &amp;quot;Stuttgart 21: Die Gutachten-Schlacht&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube | ZnSR1StWARM | 360 | right | 18.07.2012, 19:45 Uhr, SWR-BW, Landesschau zur Pressekonferenz S21-Rückbau ([http://www.youtube.com/watch?v=ZnSR1StWARM&amp;amp;feature=player_embedded youtube]) | frame}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 19.07.2012 | [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-neue-zweifel-an-kapazitaet-des-tiefbahnhofs.8446382e-73fa-406d-bbaa-92a831b79ce4.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Neue Zweifel an Kapazität des Tiefbahnhofs&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 18.07.2012 | Vortrag C. Engelhardt in Waiblingen &amp;quot;Das Leistungswunder von S21 – ein Technikmärchen?&amp;quot; ([http://www.bei-abriss-aufstand.de/2012/07/26/flugeltv-vortrag-von-dr-engelhardt-in-waiblingen/ Video])&amp;lt;ref&amp;gt;18.07.2012, Waiblingen, Vortrag C. Engelhardt, &amp;quot;Das Leistungswunder von S21 – ein Technikmärchen?&amp;quot; ([http://www.bei-abriss-aufstand.de/2012/07/26/flugeltv-vortrag-von-dr-engelhardt-in-waiblingen/ fluegel.tv], [http://schaeferweltweit.wordpress.com/2012/07/20/das-leistungswunder-von-stuttgart-21-ein-technikmarchen/ schaeferweltweit.wordpress.com])&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 18.07.2012 | [http://www.bei-abriss-aufstand.de/2012/07/18/presseerklarung-wikireal-stuttgart-21-von-anfang-an-als-ruckbau-geplant/ bei-abriss-aufstand.de], &amp;quot;Presseerklärung WikiReal: Stuttgart 21 – Von Anfang an als Rückbau geplant!&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 18.07.2012 | &amp;lt;u&amp;gt;WikiReal Pressemitteilung&amp;lt;/u&amp;gt;, Veröffentlichung des schon in der Planfeststellung belegten Rückbaus durch S21, Forderungen an MP Kretschmann und Kanzlerin Merkel (pdf [http://www.wikireal.org/w/images/2/27/2012-07-18_WikiReal-Pressemitteilung.pdf wikireal.org])}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 18.07.2012 | &amp;lt;u&amp;gt;Pressekonferenz&amp;lt;/u&amp;gt; von WikiReal.org gemeinsam mit dem Aktionsbündnis gegen S21 und den Parkschützern ([http://www.wikireal.org/w/images/2/27/2012-07-18_WikiReal-Pressemitteilung.pdf Pressemitteilung]), verschiedene Medienberichte &amp;lt;ref&amp;gt;18.07.2012, SWR Fernsehen, Landesschau aktuell 19:45 Uhr, &amp;quot;Zweifel an Leistungsfähigkeit&amp;quot; ([http://youtu.be/ZnSR1StWARM youtube]).&amp;lt;br /&amp;gt; 18.07.2012, [http://www.zvw.de/inhalt.waiblingenstuttgart-technikwunder-stuttgart-21.003db4c0-8ac4-430a-84e9-017504d85a66.html zvw.de], Waiblinger Kreiszeitung: &amp;quot;Technikwunder Stuttgart 21&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 12.07.2012 | Stern 29/2012, Einlegeseiten IV/2 bis IV/4 nach Seite 64, &amp;quot;Der Krampf geht weiter&amp;quot; ([http://www.stern.de/panorama/stuttgart-21-der-krampf-geht-weiter-1855019.html stern.de])}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 02.07.2012 | Der Spiegel 27/2012, S. 46 (print), &amp;quot;Allein gegen die Bahn&amp;quot;, dazu weitere Pressemeldungen&amp;lt;ref&amp;gt;01.07.2012, [http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.klage-vor-verwaltungsgericht-wohnungseigentuemer-will-stuttgart-21-stoppen.62b23f5a-a63e-4236-b828-22ca1288595a.html stuttgarter-nachrichten.de], &amp;quot;Wohnungseigentümer will Stuttgart 21 stoppen&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;01.07.2012, [http://www.berlinerumschau.com/newslabel.php?id=56107&amp;amp;title=Medien%3A+Eilantrag+gegen+Stuttgart+21+gestellt&amp;amp;storyid=1341122082376 berlinerumschau.com], &amp;quot;Medien: Eilantrag gegen Stuttgart 21 gestellt&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;01.07.2012, [http://www.immobilien-newslabelticker.de/eilantrag-gegen-stuttgart-21-gestellt-201211329/ immobilien-newslabelticker.de], &amp;quot;Eilantrag gegen Stuttgart 21 gestellt&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 18.06.2012 | Das Landesverkehrsministerium (MVI) wird von WikiReal über die entfallene Planrechtfertigung für Stuttgart 21 informiert.}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 08.06.2012 | Einreichung des '''Eilantrags beim VGH Baden-Württemberg''' gegen den Abriss eines Anwohnerhauses, im wesentlichen begründet mit der verfassungswidrigen Mischfinanzierung und der fehlenden Leistungsfähigkeit, insbesondere der aus den Antragsunterlagen hervorgehenden Auslegungsleistung von nur 32 Zügen in der Spitzenstunde.}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 2011 | Zur Diskussion des Stresstests in 2011 siehe '''{{nv | [[Stuttgart 21/Stresstest | Stresstest]]}}'''.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{id|Historie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Historie der Leistungskritik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube | 0ioCltoVdSU | 360 | right | 1999, Kritik an der Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21 von Klaus Arnoldi, VCD (Ausschnitt, SWR &amp;quot;Stuttgart 21 – Eine Chronik&amp;quot;). | frame}}&lt;br /&gt;
{{IconRight| Hand_alt.png}}&lt;br /&gt;
Die Kritik an der Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21 reicht zurück bis in die Anfänge des Projekts.&lt;br /&gt;
{{newslabel| 10/11.2010 | Die Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21 war Thema an 3 der 8 Verhandlungstage der '''Faktenschlichtung'''. Im Schlichterspruch wurde dann der '''{{nv | [[Stuttgart 21/Stresstest | Stresstest]]}}''' gefordert.}} &lt;br /&gt;
{{newslabel| 01.2007 | Von '''Pro Bahn''' wird darauf hingewiesen, dass das Gutachten von Prof. Martin, das auch dem VGH-Urteil von 2006 zugrunde lag, '''zu kurze Haltezeiten''' aufweist.&amp;lt;ref&amp;gt;01.2007, [http://www.pro-bahn-bw.de/rvregionstuttgart/stgt21/kein_geld.pdf pro-bahn-bw.de], &amp;quot;Der Fahrgast&amp;quot; 1/2007, S. 27 f, &amp;quot;Kein Geld für »Stuttgart 21«?&amp;quot; Siehe auch: 26.10.2010, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2684069_0_9223_-hintergrund-umstrittenes-gutachten-zur-leistungsfaehigkeit.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Umstrittenes Gutachten zur Leistungsfähigkeit&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 07.2005 | Schon 2005 wies '''Boris Palmer''' auf die '''Kapazität von nur 32 Zügen''' pro Stunde in der Planfeststellung hin (Palmer 2005),&amp;lt;ref&amp;gt;07.2005, Boris Palmer, &amp;quot;Stuttgart 21 zum ersten: Die Löcher wachsen weiter&amp;quot; in: &amp;quot;Die Grünen, Verkehrsinfo I/05&amp;quot; S. 3&amp;lt;/ref&amp;gt; was aber keinen Wiederhall in der Öffentlichkeit fand und auch bei der Bestätigung der Baugenehmigung durch den VGH 2006 keine Rolle mehr spielte.}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 05.1999 | &amp;lt;u&amp;gt;Klaus Arnoldi&amp;lt;/u&amp;gt; vom VCD wies darauf hin, dass der angenommene Fahrplan '''kein Leistungsplus''' bringt (Arnoldi 1999)&amp;lt;ref&amp;gt;05.1999, Klaus Arnoldi, &amp;quot;Engpaß bei Stuttgart 21&amp;quot;, ECOregio 5/1999, S. 5. &amp;lt;/ref&amp;gt; Dem entgegnete Projektsprecher Hans Dieterle vollkommen unbelegt, Stuttgart 21 würde die Leistung verdoppeln (siehe Video rechts).&amp;lt;ref&amp;gt;1999, SWR, Beitrag zur Leistungskritik von Klaus Arnoldi und der Replik von Projektsprecher Hans Dieterle, in: &amp;quot;Stuttgart 21 - eine Chronik&amp;quot;, SWR Fernsehen, 23.11.2011 ([http://youtu.be/0ioCltoVdSU youtube])&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{newslabel| 1996 | &amp;lt;u&amp;gt;Winfried Wolf&amp;lt;/u&amp;gt; mahnte schon im ersten Buch zu Stuttgart 21 an, dass der Bahnhof laut erster Gutachten '''zu klein dimensioniert''' worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Wolf, &amp;quot;Stuttgart 21 - Hauptbahnhof im Untergrund&amp;quot;, Köln 1996. 3. erw. Auflage, S. 93: Zitat Wulf Schwanhäuser: &amp;quot;Es wurde ein sehr bemessungsgünstiger Fahrplan unterstellt (...) Die Reserven betragen rechnerisch Null&amp;quot;, Schwanhäußer schließt, dass erst &amp;quot;bei 10 Gleisen mit einer nahezu guten Betriebsqualität zu rechnen&amp;quot; sei.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{id|Verfahren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{IconRight| Umleitung.png}}&lt;br /&gt;
==Verfahren zur Leistungsfähigkeit==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ===Planfeststellung PFA 1.1=== | ===Planfeststellung PFA 1.3=== | ===Bürgerbegehren=== | ===Bundestag=== | ===Landesregierung=== | ===Gemeinderat Stuttgart=== | ===VGH-Verfahren Sängerstr.=== | ===Europäische Betrugsbehörde OLAF=== | ===Bundesrechnungshof=== | ===Landesrechnungshof=== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden soll eine '''Übersicht über die Verfahren bzw. politischen Gliederungen''', die bisher mit der Frage der Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21 befasst wurden, gegeben werden. Zu den Verfahren fällt auf, dass die '''Leistungsfähigkeit''' durchgehend '''ausweichend behandelt''' wird. Bemerkenswert ist, dass der Leistungsrückbau vom Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH) faktisch schon bestätigt wurde:&lt;br /&gt;
: '''[[#Planfeststellung_PFA_1.1|Planfeststellung PFA 1.1]]''', der VGH bestätigt Rechtskraft des Urteils von 2006, aber mit der S21-Kapazität von 32 Zügen auch den Rückbau!!&lt;br /&gt;
: '''[[#Planfeststellung_PFA_1.3|Planfeststellung PFA 1.3]]''', die Bahn muss nach einem Debakel in der mündlichen Anhörung bei den schriftlichen Antworten passen.&lt;br /&gt;
: '''[[#Bürgerbegehren|Bürgerbegehren]]''', der Gemeinderat erklärt das Bürgerbegehren auf Basis eines Skandalgutachtens voller Falschaussagen für unzulässig.&lt;br /&gt;
: '''[[#Bundestag|Bundestag]]''', die Regierung verwickelt sich in Widersprüche und versteckt sich in der Anhörung hinter der Falschbehauptung, es gäbe &amp;quot;nichts Neues&amp;quot;.&lt;br /&gt;
: '''[[#Landesregierung|Landesregierung]]''' hat ein gespaltenes Verhältnis zur Wahrheit und akzeptiert, dass die Bahn zu den Fehlern im Stresstest einfach die Diskussion abbricht.&lt;br /&gt;
: '''[[#Europäische_Betrugsbehörde_OLAF|Europäische Betrugsbehörde OLAF]]''' schlampt und sieht &amp;quot;Hauptziel&amp;quot; und &amp;quot;Bedingung&amp;quot; der Förderung nicht als &amp;quot;condition for granting&amp;quot;?!&lt;br /&gt;
: '''[[#Bundesrechnungshof|Bundesrechnungshof]]''' darf seine Erkenntnisse aufgrund der Zurückhaltung der Bundesregierung nicht veröffentlichen.&lt;br /&gt;
: '''[[#Landesrechnungshof|Landesrechnungshof]]''' reagiert ausweichend (... noch zu ergänzen ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{IconRight| Achtung.png | Widerspruch.png}}&lt;br /&gt;
===Planfeststellung PFA 1.1===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''→ siehe [[Stuttgart_21/Leistung]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der VGH Baden-Württemberg bestätigte zuletzt '''nur die Rechtskraft''' seiner Entscheidung von 2006, ausdrücklich nicht dessen Rechtmäßigkeit. Vielmehr '''bestätigte er ausdrücklich die S21-Kapazität von 32 Zügen''' pro Stunde (und damit den Rückbau gegenüber den heute fahrenden 39 Zügen). Den Schaden für das Gemeinwohl durch den Rückbau bewertet der VGH nicht, lediglich in einer einzelnen ggf. unrechtmäßigen Enteignung sieht er keinen Schaden für das Gemeinwohl. Laut VGH sind die aufgedeckten Täuschungen zur Leistungsfähigkeit zwar &amp;quot;neue Beweise&amp;quot; (VGH 2012), schaffen aber keine &amp;quot;neue Sachlage&amp;quot;, da sie nicht auf &amp;quot;neuen Tatsachen&amp;quot; beruhen, sondern der Leistungsrückbau mit den vorhandenen Gutachten belegt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{news| 27.05.2015 | Das Bundesverwaltungsgericht Leipzig bestätigt&amp;lt;ref&amp;gt;27.05.2015, Bundesverwaltungsgericht Leipzig, Az 3 B 5.15, &amp;quot;Erfolgloses Begehren auf Widerruf bestandskräftiger Planfeststellungsbeschlüsse&amp;quot; ([http://www.bverwg.de/entscheidungen/entscheidung.php?ent=270515B3B5.15.0 bverwg.de])&amp;lt;/ref&amp;gt; das Urteil des VGH vom 03.07.2014 mit denselben Argumenten wie der VGH, d.h. nur in Bezug auf die Bestätigung der Rechtskraft des Urteils von 2006.}}&lt;br /&gt;
{{news| 03.07.2014 | Der Verwaltungsgerichtshof stellt fest, dass eine &amp;quot;rechtswidrige&amp;quot; Enteignung keinen &amp;quot;schweren Schaden&amp;quot; für das Gemeinwohl darstellt. Die '''&amp;quot;Kapazität des geplanten Durchgangsbahnhofs&amp;quot; von &amp;quot;32 Zügen&amp;quot; sei &amp;quot;stets bekannt&amp;quot;''' gewesen, so dass damit keine neue Sachlage vorliegt und die Rechtskraft des Urteils von 2006 nicht durchbrochen wird. Das Gericht argumentiert, dass das Interesse an der &amp;quot;sparsamen Verwendung öffentlicher Mittel bei weitem&amp;quot; '''nicht ausreicht, einen &amp;quot;schweren Schaden&amp;quot; für das Gemeinwohl zu begründen'''. Der Kapazitätsrückbau wurde dabei ebensowenig bewertet wie die unzutreffende Kapazitätsermittlung von Prof. Martin (VGH 2014 Leitsatz, Rn. 37, 41-46, 54, 55).&amp;lt;ref&amp;gt;Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, Az 5 S 2429/12, Urteil &amp;quot;Beeinträchtigung des Eigentums infolge eines bestandskräftigen Planfeststellungsbeschlusses als Nachteil für das Gemeinwohl&amp;quot;, 03.07.2014 ([http://www.landesrecht-bw.de/jportal/portal/t/91j/page/bsbawueprod.psml?pid{{=}}Dokumentanzeige&amp;amp;showdoccase{{=}}1&amp;amp;js_peid{{=}}Trefferliste&amp;amp;documentnumber{{=}}1&amp;amp;numberofresults{{=}}1&amp;amp;fromdoctodoc{{=}}yes&amp;amp;doc.id{{=}}MWRE140002733&amp;amp;doc.part{{=}}L&amp;amp;doc.price{{=}}0.0#focuspoint landesrecht-bw.de])&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuletzt waren die Beweisanträge zum Nachweis von Täuschung und Rückbau abgelehnt worden ([http://wikireal.org/w/images/f/ff/2014-07-03_PM_WikiReal_-_VGH_lehnt_Beweisantr%C3%A4ge_ab.pdf Pressemitteilung WikiReal], [http://goo.gl/x5qMNH VGH], [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-vgh-weist-zwei-klagen-ab.9472ae4b-809a-4b2d-ba22-73e0379d7dae.html St.Z.]). Es wurde mit diesem Urteil nur die Rechtskraft der Entscheidung des VGH von 2006 bestätigt und ausdrücklich nicht die Rechmäßigkeit der damaligen Entscheidung (vgl. dazu die Kritik am Gutachten von Prof. Kirchberg,&amp;lt;ref&amp;gt;C. Engelhardt, Kritik am Kirchberg-Gutachten, &amp;quot;Fehlerhafte Entscheidungsgrundlage des Beschlusses des Stuttgarter Gemeinderats zur Zulässigkeit des 4. Bürgerbegehrens gegen Stuttgart 21&amp;quot;, 28.07.2015 (pdf [http://wikireal.org/w/images/0/09/2015-07-28_Engelhardt_Kritik_Kirchberg-Gutachten_Korrektur.pdf wikireal.org]) &amp;lt;/ref&amp;gt; S. 10 ff). Der Schaden für das Gemeinwohl und die arglistige Natur der Täuschung werden nicht bewertet. Man könnte als Fazit ziehen: Bei Großprojekten ist ein erfolgreicher Betrug ein guter Betrug.}}&lt;br /&gt;
{{news| 24.06.2013 | Im Hauptsacheverfahren wird die neue Sachlage in Bezug auf die Belege für den Leistungsrückbau&amp;lt;ref&amp;gt;C. Engelhardt, Ergänzende Stellungnahme für den VGH BW zu neuer Sachlage, 24.06.2013 (pdf [http://wikireal.org/w/images/c/cc/2013-06-24_Erg%C3%A4nzende_Stellungnahme_Leistungsf%C3%A4higkeit_S21.pdf wikireal.org])&amp;lt;/ref&amp;gt;, die Historie der Täuschungen&amp;lt;ref&amp;gt;C. Engelhardt, Rekonstruktion – Warum der Leistungsrückbau übersehen werden konnte, 24.06.2013 (pdf  [http://wikireal.org/w/images/4/4b/2013-06-24_S21%2C_Warum_der_R%C3%BCckbau_%C3%BCbersehen_werden_konnte.pdf wikireal.org])&amp;lt;/ref&amp;gt;, die mit unrichtigen und unvollständigen Angaben die Entscheidung von 2006 herbeigeführte hatten, und die Bestätigung der Leistungskritik durch internationale Fachleute&amp;lt;ref&amp;gt;C. Engelhardt, Ergebnis einer Umfrage unter internat. Fachleuten zu Prämissen der S21-Kapazitätsbestimmung, 24.06.2013 (pdf [http://wikireal.org/w/images/1/1c/2013-06-24_Railway_Capacity_Questionnaire%2C_Results.pdf  wikireal.org], [http://wikireal.org/w/images/d/d0/2013-06-03_Railway_capacity_questionnaire.pdf Fragebogen], [http://wikireal.org/w/images/8/8d/2013-06-03_Email_Survey.pdf Anschreiben])&amp;lt;/ref&amp;gt; belegt.}}&lt;br /&gt;
{{IconRight | Fehler.png}}{{news| 06.04.2006 | Vor dem Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg wird die '''&amp;quot;ausreichende und zukunftssichere&amp;quot;''' Bemessung der Planfeststellung unter Berufung auf die '''&amp;quot;32 bis 35 Gleisbelegungen pro Stunde&amp;quot;''' bestätigt. Szenario E wird als nicht &amp;quot;maßgeblich&amp;quot; verworfen und auch die Argumentation mit den Spitzenfaktoren nicht mehr herangezogen (VGH 2006 Rn. 57, 59, 47)&amp;lt;ref&amp;gt;Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg 5. Senat, Aktenzeichen 5 S 848/05, &amp;quot;Erfolglose Klage eines mit enteignungsrechtlicher Vorwirkung betroffenen Miteigentümers eines Grundstücks gegen den Planfeststellungsbeschluss für den Umbau des Bahnknotens Stuttgart&amp;quot;, 06.04.2006 (Randnummern nach [http://www.landesrecht-bw.de/jportal/portal/t/156d/page/bsbawueprod.psml?pid{{=}}Dokumentanzeige&amp;amp;showdoccase{{=}}1&amp;amp;js_peid{{=}}Trefferliste&amp;amp;documentnumber{{=}}1&amp;amp;numberofresults{{=}}1&amp;amp;fromdoctodoc{{=}}yes&amp;amp;doc.id{{=}}MWRE060000132&amp;amp;doc.part{{=}}L&amp;amp;doc.price{{=}}0.0#focuspoint landesrecht-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine &amp;quot;überlegene Aufnahmefähigkeit&amp;quot; des neuen Tiefbahnhofs gegenüber dem Kopfbahnhof wird mit dem Gutachten von Prof. Martin begründet (Rn. 72), nachdem dieser eine Woche zuvor in der Stuttgarter Zeitung auf die Anforderung des Gerichts, dass der neue Bahnhof eine &amp;quot;besondere Rechtfertigung&amp;quot; braucht&amp;lt;ref&amp;gt;30.03.2006, St.Z., &amp;quot;Die Frage ist: Welcher Bahnhof leistet mehr?&amp;quot; (pdf [http://wikireal.org/w/images/a/a4/2006-03-30_St.Z._-_Die_Frage_ist%2C_Welcher_Bahnhof_leistet_mehr.pdf wikireal.org])&amp;lt;/ref&amp;gt;, geantwortet hatte, dass im neuen Tiefbahnhof &amp;quot;42 bis 51 Züge&amp;quot; &amp;quot;real sinnvoll fahrbar&amp;quot; seien, gegenüber nur 28 bis 38 Zügen im Kopfbahnhof&amp;lt;ref&amp;gt;30.03.2006, St.Z., &amp;quot;Man muss doch eine zukunftsfähige Lösung suchen&amp;quot; (pdf [http://wikireal.org/w/images/d/d2/2006-03-30_St.Z._-_Man_muss_doch_eine_zukunftsf%C3%A4hige_L%C3%B6sung_suchen.pdf wikireal.org])&amp;lt;/ref&amp;gt;.}}&lt;br /&gt;
{{news| | In der Entscheidung im Eilverfahren gegen die Enteignung der Sängerstr. werden die &amp;quot;neuen Beweise&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;C. Engelhardt, Stellungnahme für den VGH BW zu dem in der Planfeststellung belegten Rückbau durch S21, 07.06.2012 (pdf [http://wikireal.org/w/images/9/92/2012-06-07_Stellungnahme_zu_S21-Gutachten.pdf wikireal.org])&amp;lt;/ref&amp;gt; des Leistungsrückbaus auf nur noch 32 Züge pro Stunde anerkannt, aber verneint, dass dadurch eine &amp;quot;neue Sachlage&amp;quot; entsteht.}}&lt;br /&gt;
{{news| 28.01.2005 | Der Planfeststellungsbeschluss für PFA 1.1 von 2005 stellt für das Projekt Stuttgart 21 auf der Basis von '''&amp;quot;32 bis 35 Gleisbelegungen pro Stunde&amp;quot;''' eine '''&amp;quot;ausreichende und zukunftssichere&amp;quot;''' Bemessung für Stuttgart 21 fest. Szenario E wird noch als &amp;quot;Besonderheit&amp;quot; mit guter Betriebsqualität bei '''39 Gleisbelegungen pro Stunde''' angeführt (PFB 1.1)&amp;lt;ref&amp;gt;Planfeststellungsbeschluss, &amp;quot;Projekt Stuttgart 21&amp;quot; Planfeststellungsabschnitt 1.1 (Talquerung mit neuem Hauptbahnhof) (Az.: 59160 Pap-PS 21-PFA 1.1 Talquerung), 28.01.2005, S. 203, 204, 206 ([http://www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de/details/s21-neuordnung-bahnknoten-stuttgart/die-bauabschnitte-pfa/talquerung-mit-hauptbahnhof/downloadmedium/planfeststellungsbeschluss-pfa-11/downloadParameter/download/Medium/ bahnprojekt-stuttgart-ulm.de])&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dabei wird dem Gutachten von Prof. Schwanhäußer von 1997 gefolgt (Schwanhäußer 1997 S. 65/66)&amp;lt;ref&amp;gt;Wulf Schwanhäußer, &amp;quot;Stuttgart 21 Ergänzende betriebliche Untersuchungen, Teil 3, Leistungsverhalten und Bemessung des geplanten Stuttgarter Hauptbahnhofes und seiner Zulaufstrecken&amp;quot;, Verkehrswissenschaftliches Institut der RWTH Aachen, 20.07.1997 (pdf [http://www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de/no_cache/mediathek/detail/download/13-ergaenzende-betriebliche-untersuchungen-teil-iii-1997/mediaParameter/download/Medium/ bahnprojekt-stuttgart-ulm.de])&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es werden sogar &amp;quot;zusätzliche Züge&amp;quot; entsprechend '''&amp;quot;Spitzenfaktoren zwischen 1,3 und 1,6&amp;quot;''' suggeriert, wobei (Schwanhäußer 2003)&amp;lt;ref&amp;gt;Wulf Schwanhäußer, &amp;quot;Entgegnungen auf die Einwendungen gegen das Projekt Stuttgart 21&amp;quot;, 21.02.2003 (pdf [http://www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de/no_cache/mediathek/detail/download/11-entgegnungen-auf-die-einwendungen-gegen-das-projekt-stuttgart-21-2003/mediaParameter/download/Medium/ bahnprojekt-stuttgart-ulm.de])&amp;lt;/ref&amp;gt; gefolgt wird.}}&lt;br /&gt;
{{news| vor 2005 | Vor der Baugenehmigung siehe den Abschnitt → [[#Historie der Leistungsfähigkeit | Historie der Leistungskritik]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{IconRight| Behauptung.png | Fehlt.png}}&lt;br /&gt;
===Planfeststellung PFA 1.3===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''→ Hauptartikel [[Stuttgart 21/Leistung#PFA_1.3]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Planfeststellungsabschnitt 1.3 (PFA 1.3) umfasst die Fildertrasse, Flughafen- und Terminalbahnhof an der Messe. Die dortige Planung mit Gegenverkehr des Regional- und Fern- sowie des S-Bahn-Verkehrs auf jeweils einem Bahnsteiggleis des Terminalbahnhofs, mit Mischverkehr S-Bahn-/Regional-/Fernverkehr auf der Fildertrasse  wurde immer wieder von dem Eisenbahn-Bundesamt (EBA) als '''&amp;quot;nicht genehmigungsfähig&amp;quot;''' abgelehnt. Nach Ablehnung durch das EBA ist nur durch '''Ausnahmegenehmigung des Bundesverkehrsministers''' die Benutzung des eigentlich zu schmalen bisherigen S-Bahn-Tunnels auch für Fern- und Regionalverkehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bürgerbeteiligung in dem sogenannten '''Filder-Dialog''', die nur als Alibi-Veranstaltung verstanden werden kann, wurde die von den Bürgern bevorzugte und als optimal bewertete Gäubahn-Variante verworfen. Stattdessen wurde entgegen diesem Votum die von den Projektbetreibern eingebrachte Plus-Variante bevorzugt, die aber an dem Unwillen der Finanzierung von Mehrkosten durch die Finanzierungspartner der Bahn scheiterte. So kam es, nachdem schon intensiv am Tiefbahnhof und seinen Tunneln sowie der Neubaustrecke gebaut wurde, doch zu der Erörterung der vom EBA als &amp;quot;nicht genehmigungsfähig&amp;quot; bezeichneten '''Antragsplanung'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Planfeststellungsabschnitt PFA 1.3 '''Betroffenen''' haben in dieser Erörterung, das '''Recht, die Planrechtfertigung''' des Gesamtprojekts insbesondere auch in Bezug auf die Leistungsfähigkeit noch einmal von Grund auf '''zu hinterfragen'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{news| 02.09.2015 | &amp;lt;u&amp;gt;Anhörung zu PFA 1.3&amp;lt;/u&amp;gt;: Die Bahn legt erst nach einem knappen Jahr eine '''Stellungnahme''' vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bahn15-08-24&amp;quot;/&amp;gt; Dabei werden die detaillierten Fragen des Nachforderungskatalogs&amp;lt;ref name=&amp;quot;Engelh14-09-29&amp;quot;/&amp;gt; jedoch entweder '''vollständig oder in den summarischen Antworten übergangen'''.}}&lt;br /&gt;
{{id|Anhörung_Leistung}}&lt;br /&gt;
{{news| 06.10.2014 | &amp;lt;u&amp;gt;Anhörung zum Thema Planrechtfertigung/Leistungsrückbau des Gesamtprojekts&amp;lt;/u&amp;gt; in der Erörterung zu PFA 1.3 in der Filderhalle in Leinfelden-Echterdingen.}}&lt;br /&gt;
{{news| 29.09.2014 | Die Stellungnahme der Bahn vom 25.07.2014 '''entkräftet keinen der Kritikpunkte'''. Mit dem [http://wikireal.org/w/images/3/31/2014-09-29_PFA_1.3%2C_Nachforderungen_DB.pdf Nachforderungskatalog vom 29.09.2014] werden in 213 Anträgen '''Nachbesserungen vom Vorhabenträger eingefordert'''. Die Bahn setzt bspw. auf die irrige Annahme, es komme nicht auf alle Züge an, sondern nur auf die Ankünfte. Es wird auch wesentlich mit dem Stresstest argumentiert, für den ausgewiesen wird, wie viele Verspätungen regelwidrig gekürzt worden waren und dass die Bahn dazu das Landesverkehrsministerium falsch informiert hatte. In dem 100-seitigen Text werden Begriffe und Methoden verwechselt und mit Unterstellungen gearbeitet.}}&lt;br /&gt;
{{news| 22.09.2014 | Die '''Anhörung zu PFA 1.3 des Projekts Stuttgart 21''' beginnt zunächst mit Detailthemen zur Fildertrasse. Die Bahn lässt keine Videoaufzeichnungen zu. Das Aktionsbündnis gegen S21 richtete daher einen [http://www.kopfbahnhof-21.de/aktionsbuendnis-fordert-volle-transparenz-bei-filderanhoerung-zur-s21-kapazitaet/ Appell für Transparenz] an '''Dr. Geißler'''. Und WikiReal [http://wikireal.org/w/images/1/14/2014-10-02_PFA_1.3_Nachforderungen%2C_Kernpunkte.pdf appellierte an die Bahnwissenschaft], die Veranstaltung aufmerksam zu verfolgen.}}&lt;br /&gt;
{{news| 25.07.2014 | &amp;lt;u&amp;gt;Die Bahn veröffentlicht&amp;lt;/u&amp;gt; dann auch auf [http://www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de/no_cache/mediathek/detail/media/filderbereich-mit-flughafenanbindung-dokumente-zum-eroerterungstermin/mediaParameter/show/Medium/ bahnprojekt-stuttgart-ulm.de] zusammen mit verschiedenen Gutachten zur Leistungsfähigkeit ihre [http://www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de/no_cache/mediathek/detail/download/02-anhoerungsverfahren-pfa-13-stellungnahme-des-vorhabentraegers-zur-kritik-an-der-leistungsf/mediaParameter/download/Medium/ 100-seitige Stellungnahme]. In der Einleitung wird behauptet, die Argumente des Einwenders seien &amp;quot;sachlich nicht begründet&amp;quot; und oft &amp;quot;unzutreffend&amp;quot;, er unterliege &amp;quot;fundamentalen Irrtümern&amp;quot; und vermische &amp;quot;Fachbegriffe irreführend miteinander&amp;quot;. Die 100 Seiten der Stellungnahme belegen, dass dies '''vielmehr auf die Darstellung der Bahn zutrifft''':}}&lt;br /&gt;
{{news| 19.12.2013 | Mit der [http://wikireal.org/w/images/9/91/2013-12-19_PFA_1.3%2C_Engelhardt_Leistungsr%C3%BCckbau.pdf Einwendung vom 19.12.2013] wurde im Rahmen des Erörterungsverfahrens zu PFA 1.3 die '''Planrechtfertigung des Gesamtprojekts in Frage gestellt''', da die Leistungsfähigkeit des Bahnknotens mit Stuttgart 21 unter den aktuellen Bedarf sinken würde.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{IconRight| Urnentritt.png | Willkuerjustiz.png}}&lt;br /&gt;
===Bürgerbegehren===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''→ Hauptartikel [[Stuttgart 21/Leistung#4._Bürgerbegehren]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''4. Bürgerbegehren gegen Stuttgart 21''' zu dem Leistungsrückbau durch das Projekt ([http://www.leistungsrueckbau-s21.de/ leistungsrueckbau-s21.de]) liefert bisher ein bedrückendes Beispiel für die '''Aushöhlung von Bürgerbeteiligung''' auf Basis von '''Willkürentscheidungen''', hier formal begründet mit einem '''Skandalgutachten'''.&lt;br /&gt;
{{news| 06.10.2015 | Die '''Beschwerde gegen den Entscheid der Stadt''' auf Unzulässigkeit des 4. BB [[#06.10.2015|wird begründet]].}}&lt;br /&gt;
{{news| 07-09.2015 | In Folge der umstrittenen Entscheidung des Gemeinderats fordert eine breite Koalition von Gemeinderatsfraktionen, der Opposition im Bundestag und Heiner Geißler [[Stuttgart 21/Leistung/Chronologie#07-09.2015|fordert]] einen '''neuen Faktencheck''' insbesondere zur Leistungsfähigkeit.}}&lt;br /&gt;
{{news| 28.07.2015 | Gegen die Entscheidung auf Basis der zahlreichen unrichtigen und unvollständigen Angaben in dem Gutachten von Prof. Kirchberg wird Beschwerde eingelegt&amp;lt;ref&amp;gt;C. Engelhardt, Kritik am Kirchberg-Gutachten, &amp;quot;Fehlerhafte Entscheidungsgrundlage des Beschlusses des Stuttgarter Gemeinderats zur Zulässigkeit des 4. Bürgerbegehrens gegen Stuttgart 21&amp;quot;, 28.07.2015 (pdf [http://wikireal.org/w/images/0/09/2015-07-28_Engelhardt_Kritik_Kirchberg-Gutachten_Korrektur.pdf wikireal.org]) &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;J. Schoeller, Einwendung gegen den Beschluss des Gemeinderats zum 4. Bürgerbegehren, 28.07.2015 (pdf [http://wikireal.org/w/images/a/a3/2015-07-28_Schoeller_Anschreiben_Einwendung_Kuhn.pdf wikireal.org])&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{news| 02.07.2015 | Der Stuttgarter Gemeinderat [[#02.07.2015|schmettert das 4. Bürgerbegehren ab]] (wie auch das 3.) auf Basis eines '''Skandalgutachtens''' von Prof. Dr. Christian Kirchberg. OB Kuhn verhindert ein Rederecht für die Vertrauensleute und der Gemeinderat will die Gutachten-Fehler lieber nicht gezeigt bekommen.}}&lt;br /&gt;
{{news| 30.03.2015 | Die '''20.000 Unterschriften''' werden [[#30.03.2015|OB Kuhn übergeben]] unter dem Motto: &amp;quot;Kein weiteres Wegducken zum S21-Leistungsrückbau!&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
{{news| 18.10.2013 | Das '''4. Bürgerbegehren''' gegen Stuttgart 21 aufgrund des Leistungsrückbaus durch das Projekt [[#18.10.2013|wird vorgestellt]], die Unterschriftensammlung beginnt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;u&amp;gt;3. Bürgerbegehren&amp;lt;/u&amp;gt; gegen Stuttgart 21 (Kostenlüge) ([http://www.storno-21.de/ storno-21.de])&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;u&amp;gt;2. Bürgerbegehren&amp;lt;/u&amp;gt; gegen Stuttgart 21 (Mischfinanzierung) ([http://www.buergerbegehren-stuttgart.de/ buergerbegehren-stuttgart.de])&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;u&amp;gt;1. Bürgerbegehren&amp;lt;/u&amp;gt; gegen Stuttgart 21 (gegen Unterzeichnung von S21-Verträgen): Entgegen seiner gegenteiligen Zusage unterzeichnete OB Schuster die Verträge schon Jahre vor den anderen Finanzierungspartnern und vereitelte so das Bürgerbegehren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Protest_gegen_Stuttgart_21#2007.E2.80.932009:_B.C3.BCrgerbegehren_und_Kommunalwahlen de.wikipedia.org/wiki/Protest_gegen_Stuttgart_21]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{IconRight| Umleitung.png}}&lt;br /&gt;
===Bundestag===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Kleine Anfragen thematisierten die Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21, wurden aber immer wieder nur '''ausweichend beantwortet'''. Daraufhin wurde zuletzt von der Linken im Bundestag ein '''Untersuchungsausschuss''' gefordert, dem sich jedoch die Grünen im Bundestag nicht unmittelbar anschlossen. Daraufhin wurde von der gesamten Opposition im Bundestag, also den Fraktionen der Linken und der Grünen, gemeinsam ein detailliert begründeter [[#Antr._2014|Antrag]] zur Klärung der offenen Fragen zu Stuttgart 21 eingebracht. Dazu fand am 06.05.2015 eine '''Anhörung im Verkehrsausschuss''' des Bundestags statt. Dort argumentierten die Projektbetreiber mit der vollkommen unhaltbaren Begründung, es gäbe &amp;quot;nichts Neues&amp;quot;. Auch sonst wurden die gravierenden Kritikpunkte '''erneut nur ausweichend''' behandelt:&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:right&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
{{newsitemlabel| '''Anhörung 2015''' | In der Anhörung am 06.05.2015 hatte dem detailliert begründeten [[#Antr._2014|Antrag]] der Opposition und den Stellungnahmen der Kritikerseite (link [https://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse18/a15/oeffentliche_anhoerungen/041_stellungnahmen/373296 bundestag.de]) die '''Regierung nichts Schriftliches entgegenzusetzen'''. Es hieß in der mündlichen Diskussion dann absurderweise, es gäbe '''nichts Neues''' seit der Schlichtung (Protokoll [https://www.bundestag.de/blob/375700/faf94f0746f40913a63ad21762dc8a8f/041_protokoll-data.pdf bundestag.de]), diese Behauptung ist aufgrund der neuen Entwicklungen zu Stresstest, Fußgängeranlagen, Brandschutz, Gleisneigung und Kosten vollkommen unhaltbar,&amp;lt;ref&amp;gt;•&amp;amp;nbsp;Der Stresstest soll nach wie vor vermeintlich die Leistungsfähigkeit nachweisen, dabei wurden seine methodischen Fehler schon faktisch eingestanden. •&amp;amp;nbsp;Die Unterdimensionierung für die Fußgänger wurde erst ab 2012 aufgedeckt. •&amp;amp;nbsp;Der Brandschutz wurde erst 2013 um die Fluchttreppen ergänzt und erst 2015 genehmigt – dann sogar trotz viel zu gering angesetzter Evakuierungszahlen. •&amp;amp;nbsp;Neu sind die Belege für die reale Gefahr der Gleisneigung aus den Wegrollvorgängen in Köln, die laut Kefer auch von der Bahn erst noch untersucht werden müssen. •&amp;amp;nbsp;Neu ist auch die Kostenexplosion auf 6,8 Mrd. Euro, über die hinaus die Wirtschaftsprüfer schon 2013 weitere Risiken aus Nachträgen in Milliardenhöhe sahen.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu denen die Vertreter der Bundesregierung dementsprechend '''nichts zur Aufklärung beitrugen'''.}}&lt;br /&gt;
{{newsitemlabel| '''Antr. 2014''' | Antrag der Fraktionen Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen &amp;quot;'''Offene Fragen''' zum Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 aufklären&amp;quot;, BT-Drucksache 18/3647, 22.12.2014, (pdf [http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/18/036/1803647.pdf dipbt.bundestag.de]). Detailliert begründete Kritik zu Leistung, Fußgängeranlagen, Kosten, Brandschutz, Gleisneigung.}}&lt;br /&gt;
{{newsitemlabel| '''KA 2014 Bew.''' | C. Engelhardt, &amp;quot;Bewertung der Antworten der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Linken zur Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21 vom 02.04.2014&amp;quot;, 12.05.2014, (pdf [http://www.nachhaltig-links.de/images/DateienJ2/1_Mobilitaet/2_PDF/2014/Bewertung_KA_S21-Leistungsf%C3%A4higkeit.pdf nachhaltig-links.de]): '''Die Bundesregierung übergeht die Kernargumente''' (Leistungsgrenze von 32,8 Zügen, Nachtverkehr in der Auslegung, Zurücknahme der 51 Züge von Martin). Jetzt wo auf eingestandene Fehler im Stresstest hingewiesen wird, ist sie nun nicht mehr aussagefähig, wo sie früher noch den Stresstest als &amp;quot;Nachweis&amp;quot; angeführt hatte. Zu EBA- und VGH-Entscheidungen wird '''unzutreffend''' argumentiert.}}&lt;br /&gt;
{{newsitemlabel| '''KA 2014''' | Antwort der Bundesregierung, BT-Drucksache 18/1240, 24.04.2014, (pdf [http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/18/012/1801240.pdf dipbt.bundestag.de]) auf Kleine Anfrage der Linken, &amp;quot;Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21&amp;quot;, BT-Drucksache 18/1138, 02.04.2014, (pdf [http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/011/1801138.pdf dip21.bundestag.de])}}&lt;br /&gt;
{{newsitemlabel| '''KA 2012''' | Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage vom 11.01.2012 &amp;quot;Stuttgart 21 – Richtlinienkonformität des Stresstests und fraglicher Rückbau von Bahn-Infrastruktur&amp;quot;, BT-Drucksache 17/8529, 31.01.2012, (pdf [http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/085/1708529.pdf dip21.bundestag.de])}}&lt;br /&gt;
{{newsitemlabel| '''SF 2011''' | Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 12. Dezember 2011 eingegangenen Antworten der Bundesregierung, Antwort auf Frage 70, 71 von MdB Sabine Leidig an die Bundesregierung (Bl. 86/90), BT-Drucksache 17/8206, 15.12.2011, (pdf [http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/082/1708206.pdf dip21.bundestag.de]): Ob Stuttgart 21 zu klein ausfällt, braucht erst kurz vor Fertigstellung des Projekts geklärt zu werden.}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
''→ Weitere Dokumente des Bundestags zur Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21: [[Stuttgart_21/Leistung/Dokumente#Bundestag_und_Bundesregierung]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{IconRight| Selbsttäuschung.png}}&lt;br /&gt;
===Landesregierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung in Baden-Württemberg wurde in offenen Briefen oder auf der Montagsdemo zur Leistungskritik angesprochen und zum Handeln aufgerufen. Es gingen parallel direkt detaillierte Informationen an das Landesverkehrsministerium (MVI), die in Gesprächen im MVI erläutert wurden. Dass dies nicht in Handlungen und Entscheidungen der Landesregierung mündete, mag dem Koalitionspartner SPD geschuldet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MVI akzeptiert den Abbruch der Gespräch zum Stresstest, nachdem Bahn und SMA des faktischen Eingeständnisses der wesentlichen Fehler überführt worden waren. Ministerpräsident Kretschmann sieht über Unwahrheiten hinweg, wenn sie zu politischen Mehrheiten führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thesenpapier des MVI''', das nicht nachvollziehbare neue bahnwissenschaftliche Behauptungen aufstellt:&lt;br /&gt;
{{news| 05.09.2013 |  In dem auch &amp;quot;Arbeitspapier&amp;quot; genannten Text&amp;lt;ref&amp;gt;MVI, &amp;quot;Stuttgart 21 – ein geplanter Kapazitätsrückbau?&amp;quot; (pdf [https://mvi.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-mvi/intern/dateien/PDF/Stuttgart_21/S21_Leistungsfaehigkeit_Langfassung_130905.pdf mvi.baden-wuerttemberg.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; wird die Erfüllung der Aussage im Finanzierungsvertrag von einer Erhöhung des Zugangeobt um ca. 50 % damit begründet, dass ja die '''&amp;quot;vertakteten Züge&amp;quot;''' ja mit Stuttgart 21 um nahezu 50 % zunehmen würden (MVI 09.2013). Eine Beschränkung der Leistungsanforderung auf die vertakteten Züge ist aber weder im Finanzierungsvertrag noch in der Planfeststellung so niedergelegt (vgl. C. Engelhardt, Kritik am Gutachten von Prof. Kirchberg,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirchberg-Kritik&amp;quot;/&amp;gt; S. 4 ff Punkt II.), noch wäre es von der Bahnwissenschaft gedeckt. Bedarf und Kapazität betreffen sämtliche Züge, auch die unvertakteten Züge. Siehe auch → [http://www.leistungsrueckbau-s21.de/fragen/details/#30_vertaktete_Zuege leistungsrueckbau-s21.de].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Diskussion von WikiReal.org mit der Deutschen Bahn AG''' und der SMA und Partner AG über das MVI zu den Stresstest-Fehlern wurde zuletzt von Bahn und SMA abgebrochen, ohne Gegenwehr des MVI.&lt;br /&gt;
{{news| 30.09.2013 | &amp;lt;u&amp;gt;Abbruch der Diskussion.&amp;lt;/u&amp;gt; Das MVI teilt mit, dass Bahn und SMA die Diskussion abbrechen.&amp;lt;ref&amp;gt;C. Engelhardt, Einwendung für den BUND RV Stuttgart zu PFA 1.3, &amp;quot;Leistungskritik am Gesamtprojekt, fehlende Planrechtfertigung&amp;quot;, 19.12.2013 (pdf [http://wikireal.org/w/images/9/91/2013-12-19_PFA_1.3%2C_Engelhardt_Leistungsr%C3%BCckbau.pdf wikireal.org]), S. 26 Punkt 7.b Fußnote 22&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{news| 27.05.2013 | &amp;lt;u&amp;gt;Fragenkatalog zu faktischen Fehlereingeständnissen.&amp;lt;/u&amp;gt; Die Überarbeitung des Fragenkatalogs vom 21.05.2012 wird eingereicht.&amp;lt;ref&amp;gt;C. Engelhardt, &amp;quot;Fragenkatalog zum Stresstest an die Deutsche Bahn AG und die SMA und Partner AG im Anschluss an den Termin vom 17.04.2012&amp;quot;, 27.05.2013 (pdf [http://wikireal.org/w/images/5/5f/2013-05-27_Fragensammlung_WikiReal_neu.pdf wikireal.org])&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Fragen wird herausgearbeitet, dass die Bahn in ihren bisherigen Antworten die &amp;lt;u&amp;gt;wesentlichen Fehler schon faktisch eingestanden&amp;lt;/u&amp;gt; hat.}}&lt;br /&gt;
{{news| 24.05.2012 | Antworten der Bahn auf Fragen des Landes.&amp;lt;ref&amp;gt;MVI, Antworten auf &amp;quot;Fragen des Landes zum Stresstest&amp;quot;, mutmaßlich vom 24.05.2012 (pdf [http://wikireal.org/w/images/6/6c/2012-05-24_Antworten_DB_auf_Fragen_des_Landes.pdf wikireal.org])&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{news| 14.03.2012 | Besprechung des MVI mit Bahn und SMA.&amp;lt;ref&amp;gt;MVI, Protokoll der &amp;quot;Besprechung railsys wikireal&amp;quot; von Vertretern des MVI, der Deutschen Bahn AG und der SMA und Partner AG vom 14.03.2012 (pdf [http://wikireal.org/w/images/c/c2/2012-04-13_Protokoll.pdf wikireal.org] oder [https://rp.baden-wuerttemberg.de/rps/Abt2/Ref24/S21_Eroerterung/24_14-07-25_Stelln_Leistungsf_Anl2.pdf rp.baden-wuerttemberg.de])&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ministerpräsident Kretschmann''' hat ein gespaltenes Verhältnis zur Wahrheit, trifft in Sachen der Leistungsfähigkeit Vorfestlegungen und verweigert selbst die Bewertung klar zu Tage liegender Fakten.&lt;br /&gt;
{{news| 18.03.2013 | &amp;lt;u&amp;gt;Kretschmann: In der Demokratie entscheidet die Mehrheit, nicht die Wahrheit.&amp;lt;/u&amp;gt; Wörtlich: &amp;quot;Es entscheidet in der Demokratie ja nicht die Wahrheit über die Lüge, sondern die Mehrheit über die Minderheit.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;18.03.2013, [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-91568101.html spiegel.de], &amp;quot;Es gibt kein Zurück mehr&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Konsequenz ist fatal: Egal wie betrügerisch eine Mehrheit erlangt wurde, soll sie gelten?}}&lt;br /&gt;
{{news| 12.12.2012 | &amp;lt;u&amp;gt;Kretschmann: &amp;quot;Die Volksabstimmung gilt natürlich&amp;quot;&amp;lt;/u&amp;gt; am Tag der Kostenexplosion auf 6,8 Mrd. Euro&amp;lt;ref&amp;gt;12.12.2012, [http://www.welt.de/newsticker/news3/article111967752/Gruen-Rot-fuehlt-sich-an-Stuttgart-21-Volksabstimmung-gebunden.html welt.de], &amp;quot;Grün-Rot fühlt sich an &amp;quot;Stuttgart 21&amp;quot;-Volksabstimmung gebunden&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei kann eine Volksabstimmung jederzeit wiederholt werden und muss vielmehr wiederholt werden, wenn ihre Basis entfallen ist. ''→ [[Stuttgart_21/Volksabstimmung | Volksabstimmung]]''}}&lt;br /&gt;
{{news| 02.09.2012 | &amp;lt;u&amp;gt;Kretschmann trifft Kritiker&amp;lt;/u&amp;gt;, auch C. Engelhardt. Auf die Frage, ob man nicht einschreiten müsse, wenn im übertragenen Sinne behauptet würde, '''2 plus 2 ergäbe 5''', wir aber in der Schule gelernt haben, dass dies 4 ergibt, fragt er zurück, wer solle da Richter sein – dass sei ein Expertenstreit.&amp;lt;ref&amp;gt;09.02.2012, Gespräch mit Ministerpräsident Kretschmann (fluegel.tv-Interview mit  [http://www.fluegel.tv/beitrag/3843 C. Engelhardt], s.a. Interviews mit [http://www.fluegel.tv/beitrag/3830 W. Kretschmann] und [http://www.fluegel.tv/beitrag/3836 W. Hermann]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{news| 02.02.2012 | &amp;lt;u&amp;gt;Offene Antwort zu den Fehlern im Stresstest&amp;lt;/u&amp;gt;, C. Engelhardt an MP Kretschmann. Über die Fehler im Stresstest, der auch Grundlage der Volksabstimmung war, kann nicht hinweggegangen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;C. Engelhardt, (pdf http://www.archiv.kopfbahnhof-21.de/fileadmin/bilder/diverse/offene-briefe/Engelhardt_2012-02-02_an_Kretschmann-1.pdf archiv.kopfbahnhof-21.de])&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier finden sich auch die Vorgeschichte und die Kernargumente. Kretschmann hatte zuvor geschrieben, dass es &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;nicht um die Kategorien von Wahrheit und Lüge&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;quot; geht.}}&lt;br /&gt;
{{news| 22.07.2011 | &amp;lt;u&amp;gt;Kretschmann akzeptiert Stresstest schon nach 1 Tag.&amp;lt;/u&amp;gt; Er betonte, das [Stresstest-]Gutachten sei '''''&amp;quot;seriös und wissenschaftlich nicht anzuzweifeln.&amp;quot;'''''&amp;lt;ref&amp;gt;23.07.2011, [http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/ueberregional/baden-wuerttemberg_artikel,-Ministerpraesident-Gutachten-ist-serioes-Zweifel-an-Kosten-Nutzen-Rechnung-_arid,140744.html tagblatt.de], &amp;quot;Ministerpräsident: Gutachten ist seriös - Zweifel an Kosten-Nutzen-Rechnung&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;22.07.2011, [http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.s21-stresstest-gruen-rot-akzeptiert-das-gutachten.6c4b6093-e3df-4e50-9a04-0dd117252af8.html stuttgarter-nachrichten.de], (dpa) &amp;quot;Grün-Rot akzeptiert das Gutachten&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies wurde einen Tag nach Veröffentlichung des SMA-Audits gesagt, eine Woche vor der öffentlichen Diskussion in der Stresstest-Präsentation auf Basis der Auswertung durch die Fachleute, Monate vor Veröffentlichung des Finalen Simulationslaufs mit der Korrektur wesentlicher Fehler und ein knappes Jahr vor dem faktischen Eingeständnis gravierender Richtlinienverstöße durch Bahn und SMA vor dem MVI.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{IconRight| Bueroschlaf.png}}&lt;br /&gt;
===Europäische Betrugsbehörde OLAF===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Europäischen Betrugsbehörde OLAF war am 07.12.2012 unter der Fallnummer OF/2012/1207 angezeigt worden, dass der Tiefbahnhof Stuttgart 21 in zweierlei Hinsicht mit falschen Zusagen beantragt worden war und dass falsche Projektfortschritte an die EU gemeldet worden waren:&amp;lt;ref&amp;gt;Es wurde das folgende Schreiben online eingereicht und auf die zwei unzutreffenden Zusagen in der Kommissionsentscheidung hingewiesen:&amp;lt;br /&amp;gt;C. Engelhardt, Anschreiben zum Positionspapier Kündbarkeit des Finanzierungsvertrags, 07.12.2012 (pdf [http://wikireal.info/w/images/c/cb/2012-12-07_Engelhardt_-_Email-Anschreiben,_S21-Leistungsversprechen_unerf%C3%BCllbar.pdf Email-Anschreiben])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Als ein &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;Hauptziel&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;quot; und eine &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;Bedingung&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;quot; für den Zuschuss wurde in dem Projekt &amp;quot;Aus- und Neubaustrecke Stuttgart-Wendlingen einschl. Stuttgart 21&amp;quot; - 2007-DE-17200-P - (TEN-V) die '''Verdopplung der Leistungsfähigkeit''' des Stuttgarter Hauptbahnhofs in den verbindlichen Anhang der Entscheidung zur Förderung des Projekts aufgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EU-Komiss.&amp;quot;&amp;gt;Europäische Kommission, &amp;quot;Entscheidung über die Gewährung eines Zuschusses für eine Maßnahme vom 12.12.2008 bezüglich der Gewährung eines Gemeinschaftszuschusses für Vorhaben von gemeinsamem Interesse »Aus- und Neubaustrecke Stuttgart-Wendlingen einschl. Stuttgart 21« - 2007-DE-17200-P - auf dem Gebiet der transeuropäischen Verkehrsnetze (TEN-V)&amp;quot; (pdf [http://ec.europa.eu/transparency/regdoc/rep/3/2008/DE/3-2008-8055-DE-F-0.Pdf ec.europa.eu])&amp;lt;/ref&amp;gt; Die geförderten Arbeiten wurden überdies auf den Internet-Seiten der europäischen TEN-T EA-Agentur ausdrücklich als maßgeblich für die Kapazitätsverdopplung bezeichnet. &lt;br /&gt;
# Es heißt außerdem in der Entscheidung&amp;lt;ref name=&amp;quot;EU-Komiss.&amp;quot;/&amp;gt; &amp;quot;'''Alle acht Bahnsteigkanten''' sind [...] aufgrund entsprechender Weichenverbindungen '''aus allen Richtungen in alle Richtungen befahrbar'''.&amp;quot; Dies ist ausweislich des Gleisplans von Stuttgart 21 nicht gegeben, da jeweils nur 5 Bahnsteigkanten aus jeder Richtung erreichbar sind.&lt;br /&gt;
# Außerdem waren offenbar '''falsche Porjektfortschritte''' an die EU gemeldet worden.&lt;br /&gt;
Mehrere Nachfragen blieben ohne Antwort, bis auf die erneute telefonische Nachfrage vom 19.02.2014 am 21.02.2014 geantwortet wurde, es '''sei nicht mehr zu klären''', warum keine Mitteilung in der Sache an den Anzeigeerstatter ging:&lt;br /&gt;
::''Dear Dr. Engelhardt,''&lt;br /&gt;
::''Thank you for your email of 19 February concerning the status of case OF/2012/1207.''&lt;br /&gt;
::''As mentioned during the phone conversation you had with an OLAF employee on 19 February 2014, the case was indeed dismissed on the grounds that there was insufficient information to open an investigation. More specifically, there were no allegations of financial irregularities.''&lt;br /&gt;
::''Despite its decision to dismiss the case, OLAF transmitted the information you submitted to Directorate General MOVE (of the European Commission) and TEN-T Executive Agency, both responsible for project Stuttgart 21. In February 2013, OLAF received a note from TEN-T Executive Agency stating that the increase of capacity was not a condition for granting financial aid. Additionally, the construction of the new underground main station would not receive TEN-T funds. This input corroborated OLAF’s decision to dismiss the case.''&lt;br /&gt;
::''Unfortunately, the colleague who assessed the information you submitted does not work in this office anymore and we cannot verify why you did not receive a letter about the status of the case. We apologise for the inconvenience.''&lt;br /&gt;
Diese Antwort von OLAF wurde von der Email-Adresse &amp;quot;OLAF-FMB-01@ec.europa.eu&amp;quot; versandt und ist mit &amp;quot;OLAF staff&amp;quot; unterzeichnet, wird also nicht von einer Person verantwortet. OLAF ließ sich demnach von der TEN-T Executive Agency mitteilen, dass die in der Förderentscheidung der Kommission '''als &amp;quot;Bedingung&amp;quot; der Förderung angegebene Verdopplung der Kapazität keine &amp;quot;Bedingung&amp;quot; der Förderung war'''. Die ablehnende Entscheidung ging außerdem nicht auf den 2. Beschwerdegrund, die wahlfreie Erreichbarkeit der Bahnsteiggleise ein. Die Frage, ob eine Förderung mit unzutreffenden Angaben beantragt wurde, scheint demnach keine Frage der Faktenlage zu sein, sondern eine rein politische Frage.&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{IconRight| Zeit.png}}&lt;br /&gt;
===Bundesrechnungshof===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den [http://wikireal.org/w/images/e/ef/2013-09-25_BRH_Leistungsr%C3%BCckbau_S21.pdf Prüfungsantrag] zu Stuttgart 21 auch in Bezug auf dessen Leistungsfähigkeit vom 25.09.2013 erging am 02.12.2013 die [http://wikireal.org/w/images/f/fe/2013-12-02_BRH_-_Noch_keine_Information_zu_Pr%C3%BCfungsanfrage.pdf Mitteilung]: Der BRH kann erst dann Auskunft zum Stand einer Prüfungsanfrage geben, &amp;quot;soweit ein abschließend festgestelltes Prüfungsergebnis vorliegt oder wenn Berichte abschließend vom Parlament beraten wurden.&amp;quot; Insbesondere gibt es laut BRH &amp;quot;schwierige Diskussionen über die Reichweite der Prüfungsbefugnisse des Bundesrechnungshofes&amp;quot;, auf Fragen würd die Bahn nur zögerlich oder gar nicht antworten, wie der Grünen-Bundestagsabgeordnete Harald Ebner Ende 2013 berichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;30.12.2013, [http://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/Rechnungshof-bei-S-21-ausgebremst;art4319,2377115 swp.de], &amp;quot;Rechnungshof bei S 21 ausgebremst?&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; Seither ist immer noch kein Ergebnis der Prüfung des BRH bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landesrechnungshof===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausweichende Antwort [Details werden noch nachgetragen.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Baustelle|Diese Darstellung ist noch sehr unvollständig und wird sukzessive ergänzt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ExpertLater | Stuttgart 21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stuttgart 21]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Schlauer_Fernsehen&amp;diff=4279</id>
		<title>Schlauer Fernsehen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikireal.info/w/index.php?title=Schlauer_Fernsehen&amp;diff=4279"/>
				<updated>2016-01-11T10:47:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavProfil| Schlauer Fernsehen | Schlauer Fernsehen }}&lt;br /&gt;
==Aktuelle Tipps für gute Dokumentationen im Fernsehen und im Internet==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{Ergebnis | Trotz aller Meinungsmache finden sich vereinzelt auch sehr '''gute Dokumentationen, Reportagen und Kabarett''', die man nicht verpassen sollte: | Selbsttäuschung.png | Gesicht.png}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fernsehtipps===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Dokumentationen bzw. politisches Kabarett in den kommenden Wochen ([[#Erläuterungen-Fernsehtipps|Erläuterungen s.u.]]). Siehe auch ''→ [[Schlauer_Informieren]]''&lt;br /&gt;
{{Kasten|&lt;br /&gt;
{{news| 12.01.2016 | '''[[#report|report Mainz]]''', ARD, Di. 21:45 Uhr (zahlr. Wh., nä. Sendung &amp;quot;report München&amp;quot; am 19.01.).&amp;lt;ref name=&amp;quot;report&amp;quot;/&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{news| 12.01.2016 | '''Die Kirche und das Geld''', ARTE, 20:15 Uhr}}&lt;br /&gt;
{{news| 12.01.2016 | '''Schüsse auf dem Petersplatz''', ARTE, 21:30 Uhr}}&lt;br /&gt;
{{news| 13.01.2016 | '''[[#plusminus|plusminus]]''', ARD, Mi. 21:45 Uhr (zahlr. Wh., nä. Sendung 20.01.).&amp;lt;ref name=&amp;quot;plusminus&amp;quot;/&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{news| 13.01.2016 | '''Die Macht des Volkes''', 3SAT, 20:15 Uhr, Dokumentation, Schweiz 2015, 50 Minuten.}}&lt;br /&gt;
{{news| 14.01.2016 | '''[[#Panorama|Monitor]]''', ARD, Do. 21:45 Uhr (zahlr. Wh.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Panorama&amp;quot;/&amp;gt;, nä. Sendung 21.01. &amp;quot;Kontraste&amp;quot;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kontraste&amp;quot;/&amp;gt;).}}&lt;br /&gt;
{{news| 16.01.2016 | '''Mein Kampf, Programm eines Massenmörders''', ARD Alpha, 20:15 Uhr, D/A 2015 [http://www.hoerzu.de/tv-programm/mein-kampf/programm-eines-massenmoerders/bid_99575043/ hoerzu.de].}}&lt;br /&gt;
{{news| 19.01.2016 | '''[[#Frontal_21|Frontal 21]]''', ZDF, 21:00 Uhr (zahlr. Wh., nä. Sendung 02.02.).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frontal-21&amp;quot;/&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{news| 22.01.2016 | '''Die Wahrheit über Fett''', 3SAT, 20:15 Uhr (Wh. vom 08.01.)}}&lt;br /&gt;
{{news| 22.01.2016 | '''[[#heute-show|heute-show]]''', ZDF, 23:15 Uhr, Satire (zahlr. Wh., nä. Sendung 29.01.).&amp;lt;ref name=&amp;quot;heute-show&amp;quot;/&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{news| 23.02.2016 | '''[[#Die_Anstalt|Die Anstalt]]''', ZDF, 22:15 Uhr, Kabarett (zahlr. Wh., nä. Sendung 22.03.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die_Anstalt&amp;quot;/&amp;gt;)}}&lt;br /&gt;
| AAD0A0 | DDEED0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mediathek-Empfehlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filme der öffentlich-rechtlichen Sender sind in den Mediatheken ([[#Erläuterungen-Mediathek|Anleitung s.u.]]) noch länger zu finden, insbes. auch die [[#Polit-Magazine_und_Kabarett|Polit-Magazine und Kabarett]]:&lt;br /&gt;
{{Kasten|&lt;br /&gt;
{{news| 08.01.2016 | '''Die Wahrheit über Fett''', WDR, 20:15 Uhr.}}&lt;br /&gt;
{{news| 07.01.2016 | '''[[#Panorama|Panorama]]''', ARD, Do. 21:45 Uhr.}}&lt;br /&gt;
{{news| 06.01.2016 | '''Der Anschlag auf Charlie Hebdo''', ZDF, 01:15 Uhr, GBR 2015, 45 Min. (Wh. 08.01. 0:55 und 10:15 Uhr ZDFinfo).}}&lt;br /&gt;
{{news| 05.01.2016 | '''Je suis Charlie, je suis Paris''', ARTE, 20:17 Uhr, Frankreich 2015.}}&lt;br /&gt;
{{news| 04.01.2016 | '''Weltmacht Google''', ZDF, 19:25 Uhr, Deutschland 2015.}}&lt;br /&gt;
{{news| 09.12.2015 | '''Immer teurer als geplant?''' – Öffentliche Bauprojekte, ARD 20:45 Uhr.}}&lt;br /&gt;
{{news| 16.11.2015 | '''Die Volkswagen-Story''', Die Story im Ersten, ARD 23:15 Uhr.}}&lt;br /&gt;
{{news| 02.11.2015 | '''Gift im Acker''' – Glyphosat, die unterschätzte Gefahr? Aus der Reihe &amp;quot;die story&amp;quot;, ARD 22:00 Uhr.}}&lt;br /&gt;
{{news| 18.12.2015 | '''[[#heute-show|heute-show]]''', ZDF 22:30, Satire.}}&lt;br /&gt;
{{news| 08.12.2015 | '''[[#Die_Anstalt|Die Anstalt]]''', ZDF 22:15, Kabarett.}}&lt;br /&gt;
| AAD0A0 | DDEED0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Highlights aus den Netztipps===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute ältere Dokus, die noch '''dauerhaft im Netz''' zugänglich sind: ''→ Hauptartikel: [[Schlauer_Fernsehen/Netztipps]].'' Ein paar aktuelle Highlights hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kasten|&lt;br /&gt;
{{news| 05.11.2015 | '''Missing Link to Yanis Varoufakis''', Yanis Varoufakis über die Demokratie-Defizite der EU, insbesondere der sog. Eurogruppe und die durch Erpressung der griechischen Regierung herbei geführte &amp;quot;Rettung&amp;quot; Griechenlands. ([http://kenfm.de/blog/2015/11/03/yanis-varoufakis/ kenfm.de]).}}&lt;br /&gt;
{{news| 21.10.2015 | '''Die dunkle Seite von Wikipedia''', Mobbing auf Wikipedia hinterlässt den Eindruck, hinter der Struktur der deutschsprachigen Wikipedia agiere ein spezieller Personenkreis, der gezielt Kritiker US-amerikanischer Politik diskreditiert ([https://youtu.be/wHfiCX_YdgA youtube.com]).}}&lt;br /&gt;
{{news| 15.09.2015 | '''Schlank durch Schokolade''', Abnehmen, indem man Schokolade isst. Mit einer selbst durchgeführten pseudo-wissenschaftlichen Studie, einer gekauften Publikation und ein paar Werbetricks gelingt es, eine absurde Diät als seriös zu präsentieren (30 Min. ZDF &amp;quot;planet e&amp;quot;-Fassung auf [http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2418780/Schlank-durch-Schokolade zdf.de]).}}&lt;br /&gt;
{{news| 24.02.2015 | '''Macht ohne Kontrolle''', arte, 2015 ([https://youtu.be/kRRPi_BaqDA youtube.com]).}}&lt;br /&gt;
{{news| 01.12.2014 | '''Der Sonnenkönig''', über die Geschäftspraktiken des Chefs der Solarworld, Frank Asbek ([https://youtu.be/WOkunFlWbDU youtube.com]).}}&lt;br /&gt;
| AAD0A0 | DDEED0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige gute Dokus sind zwar nicht mehr online verfügbar, aber bei Onlinetvrecorder noch erhältlich ([[#Erläuterungen-Onlinetvrecorder|Anleitung siehe unten]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Unterlegkeil|&amp;lt;big&amp;gt;'''Machen Sie mit!'''&amp;lt;/big&amp;gt; Tragen sie wichtige Erkenntnisse aus diesen Dokumentationen auf WikiReal.org ein. Oder steuern Sie Filmtipps zu dieser Seite bei, ganz einfach auf der [[Diskussion:{{FULLPAGENAME}}|Diskussionsseite]] oder per Email an [mailto:info@wikireal.org info@wikireal.org]!|100px}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-top:1em&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erläuterungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ===Fernsehtipps für interessante Dokumentationen und politisches Kabarett=== | ===Verpasste öffentlich-rechtliche Sendungen: Mediatheken=== | ===Polit-Magazine und Kabarett=== | ===Keine Sendung mehr verpassen: Onlinetvrecorder=== | ===Noch auf Onlinetvrecorder verfügbar=== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{id|Erläuterungen-Fernsehtipps}}&lt;br /&gt;
===Fernsehtipps für interessante Dokumentationen und politisches Kabarett===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Schwerpunkt der zuvor genannten Fernsehtipps liegt auf '''politischen Dokumentationen, investigativen Reportagen''' und '''politischem Kabarett'''. Dies entspricht der auf WikiReal.org angestrebten Aufklärung zu aktuell kontrovers diskutierten Fragen. Dokumentationen über Natur, Länder, Naturwissenschaft werden nicht abgedeckt, solange diese Beiträge &amp;quot;nur&amp;quot; unterhaltende bzw. allgemeinbildende Themen betreffen. Historische Themen kommen in Betracht, sofern über bisherige unzutreffende Geschichtsschreibung aufgeklärt wird bzw. für heutige Fehlsteuerungen daraus gelernt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{IconRight| Da_rein_da_raus.png}}'''Steuern Sie Filmtipps zu dieser Seite bei!''' Ganz einfach auf der [[Diskussion:{{FULLPAGENAME}}|Diskussionsseite]] oder per Email an [mailto:info@wikireal.org info@wikireal.org]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Helfen Sie mit gegen die Flüchtigkeit guter Dokumentationen und Reportagen!&amp;lt;/u&amp;gt; Helfen Sie, die wichtigsten Ergebnisse auf WikiReal.org zu dokumentieren und systematisieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{id|Erläuterungen-Mediathek}}&lt;br /&gt;
===Verpasste öffentlich-rechtliche Sendungen: Mediatheken===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben eine gute Doku auf einem öffentlich rechtlichen Sender verpasst? Kein Problem, diese Sendungen sind in der Regel mindestens eine Woche in der '''Mediathek''' verfügbar. Das Herunterladen dieser Filme ist am bequemsten mit dem Tool '''MediathekView''':&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Download&amp;lt;/u&amp;gt; bei [http://zdfmediathk.sourceforge.net/download.html zdfmediathk.sourceforge.net].&lt;br /&gt;
# Unter Windows einfach die .zip-Datei an einen gewünschten Ort &amp;lt;u&amp;gt;entpacken&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Die Datei &amp;lt;u&amp;gt;MediathekView.jar&amp;lt;/u&amp;gt; starten und ggf. auf dem Desktop einen Verweis anlegen (keine Installation nötig).&lt;br /&gt;
# Weitere &amp;lt;u&amp;gt;Anleitungen&amp;lt;/u&amp;gt; finden sich unter [http://sourceforge.net/p/zdfmediathk/wiki/Anleitung/ sourceforge.net/p/zdfmediathk/wiki/Anleitung/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Polit-Magazine und Kabarett===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufklärerische Berichte finden sich in den regelmäßigen Polit-Magazinen und Kabarett-Sendungen, die auch länger in den Mediatheken vorgehalten werden:&lt;br /&gt;
{{Kasten|&lt;br /&gt;
{{(!}}&lt;br /&gt;
{{newsitemlabel| Di. 21:00 Uhr#Frontal_21 | '''Frontal 21''', politisches Magazin des ZDF, immer dienstags 21:00 Uhr, 45 Min. (zahlr. Wh.).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frontal-21&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Homepage&amp;lt;/u&amp;gt;: [http://www.zdf.de/frontal-21/frontal-21-5989374.html zdf.de/frontal-21/frontal-21-5989374.html], &amp;lt;u&amp;gt;Sendetermine&amp;lt;/u&amp;gt;: [http://www.fernsehserien.de/frontal21/Sendetermine fernsehserien.de/frontal21/Sendetermine]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{newsitemlabel| Di. 21:45 Uhr#report | '''report Mainz/report München/FAKT''', politische Fernsehmagazine der ARD, dienstags 21:45 Uhr, 30 Min. (abwechselnd &amp;lt;u&amp;gt;Report Mainz&amp;lt;/u&amp;gt; vom SWR&amp;lt;ref name=&amp;quot;report&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Homepage&amp;lt;/u&amp;gt;: [http://www.swr.de/report/-/id=13839326/4p15ri/ swr.de/report/-/id=13839326/4p15ri/], &amp;lt;u&amp;gt;Sendetermine&amp;lt;/u&amp;gt;: [http://www.fernsehserien.de/report-1960/Sendetermine fernsehserien.de/report-1960/Sendetermine]&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;lt;u&amp;gt;Report München&amp;lt;/u&amp;gt; vom BR&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Homepage&amp;lt;/u&amp;gt;: [http://www.br.de/fernsehen/das-erste/sendungen/report-muenchen/index.html br.de/fernsehen/das-erste/sendungen/report-muenchen/index.html], &amp;lt;u&amp;gt;Sendetermine&amp;lt;/u&amp;gt;: [http://www.fernsehserien.de/report-1960/Sendetermine fernsehserien.de/report-1960/Sendetermine]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie &amp;lt;u&amp;gt;FAKT&amp;lt;/u&amp;gt; vom MDR&amp;lt;ref name=&amp;quot;fakt&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Homepage&amp;lt;/u&amp;gt;: [http://www.mdr.de/fakt/verteilseite1138.html  mdr.de/fakt/verteilseite1138.html], &amp;lt;u&amp;gt;Sendetermine&amp;lt;/u&amp;gt;: [http://www.fernsehserien.de/fakt/Sendetermine fernsehserien.de/fakt/Sendetermine]&amp;lt;/ref&amp;gt;).}}&lt;br /&gt;
{{newsitemlabel| Di. 22:15 Uhr#Die_Anstalt | '''Die Anstalt''', Kabarett, ZDF, unregelm. dienstags, meist 22:15 oder 23:15 Uhr, 50-60 Min. (zahlr. Wh.).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die_Anstalt&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Homepage&amp;lt;/u&amp;gt;: [http://www.zdf.de/die-anstalt/die-anstalt-31443710.html zdf.de/die-anstalt/die-anstalt-31443710.html], &amp;lt;u&amp;gt;Sendetermine&amp;lt;/u&amp;gt;: [http://www.fernsehserien.de/die-anstalt-2014/Sendetermine/ fernsehserien.de/die-anstalt-2014/Sendetermine/], Inhalt und Planung: [https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Anstalt de.wikipedia.org/wiki/Die_Anstalt]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{newsitemlabel| Mi. 21:45 Uhr#plusminus | '''plusminus''', Wirtschaftsmagazin, ARD, 30 Min. (Wh.).&amp;lt;ref name=&amp;quot;plusminus&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Homepage&amp;lt;/u&amp;gt;: [http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/index.html daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/index.html], &amp;lt;u&amp;gt;Sendetermine&amp;lt;/u&amp;gt;: [http://www.fernsehserien.de/plusminus/sendetermine fernsehserien.de/plusminus/sendetermine]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{newsitemlabel| Do. 21:45 Uhr#Panorama | '''Panorama/Monitor/Kontraste''', politische Fernsehmagazine der ARD, donnerstags, 21:45 Uhr, 30 Min. (abwechselnd &amp;lt;u&amp;gt;Panorama&amp;lt;/u&amp;gt; vom NDR&amp;lt;ref name=&amp;quot;Panorama&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Homepage&amp;lt;/u&amp;gt;: [http://daserste.ndr.de/panorama/ daserste.ndr.de/panorama/], &amp;lt;u&amp;gt;Sendetermine&amp;lt;/u&amp;gt;: [http://www.fernsehserien.de/panorama/Sendetermine fernsehserien.de/panorama/Sendetermine]&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;lt;u&amp;gt;Monitor&amp;lt;/u&amp;gt; vom WDR&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monitor&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Homepage&amp;lt;/u&amp;gt;: http://www1.wdr.de/daserste/monitor/index.html, &amp;lt;u&amp;gt;Sendetermine&amp;lt;/u&amp;gt;: [http://www.fernsehserien.de/monitor/Sendetermine fernsehserien.de/monitor/Sendetermine]&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;lt;u&amp;gt;Kontraste&amp;lt;/u&amp;gt; vom RBB&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kontraste&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Homepage&amp;lt;/u&amp;gt;: [http://www.rbb-online.de/kontraste/ rbb-online.de/kontraste/], &amp;lt;u&amp;gt;Sendetermine&amp;lt;/u&amp;gt;: [http://www.fernsehserien.de/kontraste/Sendetermine fernsehserien.de/kontraste/Sendetermine]&amp;lt;/ref&amp;gt;, jew. auch zahlr. Wh.). Siehe auch &amp;lt;u&amp;gt;Paranorama – Die Reporter&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Homepage&amp;lt;/u&amp;gt;: [https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama_die_reporter/ https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama_die_reporter/], &amp;lt;u&amp;gt;Sendetermine&amp;lt;/u&amp;gt;: [http://www.fernsehserien.de/panorama-die-reporter/Sendetermine fernsehserien.de/panorama-die-reporter/Sendetermine]&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;lt;u&amp;gt;Panorama 3&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Homepage&amp;lt;/u&amp;gt;: [https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3/ ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3/], &amp;lt;u&amp;gt;Sendetermine&amp;lt;/u&amp;gt;: [http://www.fernsehserien.de/panorama-3/Sendetermine fernsehserien.de/panorama-3/Sendetermine]&amp;lt;/ref&amp;gt;.}}&lt;br /&gt;
{{newsitemlabel| Fr. 22:30 Uhr#heute-show | '''heute-show''', Satire, ZDF, freitags meist 22:30 Uhr (zahlr. Wh.).&amp;lt;ref name=&amp;quot;heute-show&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Homepage&amp;lt;/u&amp;gt;: [http://www.heute-show.de/zdf/ heute-show.de/zdf/], &amp;lt;u&amp;gt;Sendetermine&amp;lt;/u&amp;gt;: [http://www.fernsehserien.de/heute-show/Sendetermine fernsehserien.de/heute-show/Sendetermine]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{!)}}&lt;br /&gt;
| AAD0A0 | DDEED0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{id|Erläuterungen-Onlinetvrecorder}}&lt;br /&gt;
===Keine Sendung mehr verpassen: Onlinetvrecorder===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Portal '''[http://www.onlinetvrecorder.com/index.php?aktion=home onlinetvrecorder.com]''' verpassen Sie keine Sendung mehr. Sie können wie bei einem Videorecorder Sendungen vieler deutscher und ausländischer Sender vorprogrammieren und legal aus dem Internet herunterladen ([http://www.onlinetvrecorder.com/v2/?go=quickfaq Anleitung]). Mit einer Wunschliste werden keine Sendungen mehr verpasst. Dazu muss man sich bei Bedarf als Premium-Kunde anmelden für 99 Cent im Monat oder nach ausgiebigem Zugriff auf Werbebanner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einrichtung:&lt;br /&gt;
# Account auf [http://www.onlinetvrecorder.com/v2/ onlinetvrecorder.com] &amp;lt;u&amp;gt;kostenlos registrieren&amp;lt;/u&amp;gt; mit Email und Passwort.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Wishlist &amp;quot;%%%&amp;quot;&amp;lt;/u&amp;gt; einrichten: Linke Navigation &amp;gt; Meine Wishlisten. Mit dieser &amp;quot;GetItAll&amp;quot;-Wunschliste werden ab diesem Datum sämtliche Sendungen automatisch programmiert.&lt;br /&gt;
# Dekodier-Software (für Windows: &amp;lt;u&amp;gt;Multidecoder&amp;lt;/u&amp;gt;) unter [http://www.onlinetvrecorder.com/v2/?go=software onlinetvrecorder.com] &amp;gt; &amp;quot;Dekoder&amp;quot; &amp;gt; Für Windows ... &amp;gt; Download, herunterladen und installieren.&lt;br /&gt;
# Den Schnitt-Assistenten &amp;lt;u&amp;gt;CutAssistant&amp;lt;/u&amp;gt;, die Schnitt-Software &amp;lt;u&amp;gt;VirtualDub&amp;lt;/u&amp;gt; und das Codec-Paket &amp;lt;u&amp;gt;ffdshow&amp;lt;/u&amp;gt; entsprechend der Anleitung (http://www.otrforum.com/showthread.php?64225-CutAssistant-Neue-Anleitung-Links-Problembehandlung otrforum.com]) installieren und die entsprechenden Einstellungen in CutAssistant wählen.&lt;br /&gt;
# Für die Downloads ist zu empfehlen der &amp;lt;u&amp;gt;Free Download Manager&amp;lt;/u&amp;gt; von [http://www.freedownloadmanager.org/ freedownloadmanager.org].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benutzung:&lt;br /&gt;
* &amp;lt;u&amp;gt;Kostenloser Account&amp;lt;/u&amp;gt;: Es können im Monat 10 vorprogrammierte Filme (keine Wishlist &amp;quot;%%%&amp;quot;) in geringerer Qualität (.mp4) dekodiert werden. &lt;br /&gt;
* Mit dem &amp;lt;u&amp;gt;Premium-Account&amp;lt;/u&amp;gt; können Sie monatlich 120 Sendungen in sehr guter und teils auch in HD-Qualität herunterladen, mit der Wishlist %%% auch verpasste Sendungen.&lt;br /&gt;
* Wer weitere (moderate) Gebühren in Kauf nimmt, kann über Onlinetvrecorder auch das &amp;lt;u&amp;gt;Herunterladen&amp;lt;/u&amp;gt; der Filme erledigen, kostenlos geht das wie folgt:&lt;br /&gt;
# Sendung und Mirror-Datei auf &amp;lt;u&amp;gt;OtrkeyFinder&amp;lt;/u&amp;gt; suchen: [http://otrkeyfinder.com/de/ otrkeyfinder.com]&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Kostenloser Download&amp;lt;/u&amp;gt; über einen der dort aufgeführten Mirror-Server, am besten mit dem &amp;lt;u&amp;gt;Free Download Manager&amp;lt;/u&amp;gt;.&lt;br /&gt;
# Dekodieren der Filme mit &amp;lt;u&amp;gt;Multidecoder&amp;lt;/u&amp;gt;.&lt;br /&gt;
# Schneiden mit &amp;lt;u&amp;gt;CutAssistant&amp;lt;/u&amp;gt;. Sehr nützlich: Nach dem Laden der Filmdatei oben im Menue den grünen Pfeil nach unten klicken. Damit erhält man die Schnittlisten anderer Nutzer zum Entfernen der Werbeblöcke etc. und kann unmittelbar auf das Schere-Symbol zum Schneiden des Films gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Noch auf Onlinetvrecorder verfügbar===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Vorausgesetzt, Sie haben vor dem jeweiligen Datum auf Onlinetvrecorder ihre %%%-Wishlist angelegt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kasten|&lt;br /&gt;
{{news| 29.12.2015| '''SOS Erde - Wie man die Welt rettet''', n-tv, 19:10 Uhr, Doku. Ob Verpackungen oder Lebensmittel: Wir werfen tonnenweise weg, was schon bei der Herstellung die Umwelt belastet. Experten sagen, dass sich bis zu 30 % des klimaschädlichen Treibhausgases CO2 in jedem Haushalt einsparen ließen. Wäre das wirklich so einfach? Wie müsste sich unser Lebensstil ändern, um die Welt zu retten?}}&lt;br /&gt;
| AAD0A0 | DDEED0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks für Programmvorschau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[http://www.tvtoday.de/programm/?format=highlights&amp;amp;genre%5B%5D=RE&amp;amp;date=today&amp;amp;channel=all tvtoday.de Doku-Empfehlungen]''', ausgesuchte empfehlenswerte Dokumentationen, etwa acht pro Tag.&lt;br /&gt;
* '''[http://www.tvtoday.de/programm/?format=genre&amp;amp;genre=RE&amp;amp;offset=0&amp;amp;date=today&amp;amp;slotIndex=all&amp;amp;channel=sendergruppeId%3A1%2C2&amp;amp;tips=&amp;amp;order=time tvtoday.de Alle Dokus]''', alle Dokumentationen des Tages auf den Hauptsendern. Um den ganzen Tag zu sehen evtl. auf &amp;quot;weiter&amp;quot; klicken. Leider unübersichtliche Fülle von Angeboten.&lt;br /&gt;
* '''[http://www.hoerzu.de/tv-tipps/heute/doku-und-info/ hoerzu.de]''', Empfehlungen für etwa vier Dokumentationen pro Tag.&lt;br /&gt;
* '''[http://tvbrowser.org/ TV-Browser]''', Software, mit der man sich eine individuelle Fernsehzeitung zusammenstellen kann: Lieblingssender, Lieblingssendungen, Lieblingsthemen, Erinnerungen usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Bibliothek_21&amp;diff=3958</id>
		<title>Bibliothek 21</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikireal.info/w/index.php?title=Bibliothek_21&amp;diff=3958"/>
				<updated>2015-11-25T13:36:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: /* Aktuell */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Zielsetzung==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{Ergebnis | Untersucht werden sollen '''Kosten und Nutzen des Bibliotheksneubaus''' und gegeneinander abgewogen werden. | Geldloch.png | Selbsttäuschung.png}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Aktuell==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{Aktuell |&lt;br /&gt;
{{newsitem|09.10.2015|Das Thema &amp;quot;Bibliothek 21&amp;quot; wurde auf '''WikiReal gestartet'''.}}&lt;br /&gt;
{{newsitem|01.11.2015|Zur Diskussion und Abstimmung von Wiki-Inhalten wurde das Thema &amp;quot;Bibliothek 21&amp;quot; auf der Plattform [https://www.loomio.org/g/T5gk6EDw/wikireal-untersuchung-zur-neuen-stadtbibliothek-stuttgart-bibliothek21 Loomio] eingerichtet.}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-top:1em&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Bibliothek 21 Nacht.jpg|thumb|360px|rechts|Stadtbibliothek Stuttgart bei Nacht (Foto: Mussklprozz, [http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0 CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bibliothek 21 innen.jpg|thumb|360px|rechts|Innenraum der Stadtbibliothek (Foto: Martin Lorenz, Rechte: Stadt Stuttgart, [https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/ CC BY-NC 2.0])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bibliothek 21 Forum.jpg|thumb|360px|rechts|Forum im Inneren – eine &amp;quot;sinnfreie Geste&amp;quot;? (Foto: Kraufmann/Hörner, Rechte: Stadt Stuttgart, [https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/ CC BY-NC 2.0])]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Zusammenfassung==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Zentralbibliothek der Stadtbibliothek Stuttgart am Mailänder Platz (→ [https://de.wikipedia.org/wiki/Stadtbibliothek_am_Mail%C3%A4nder_Platz Wikipedia]) trug als Bauprojekt bis zur Fertigstellung den Namen '''Bibliothek 21'''. Architektur und Funktionalität der Bibliothek sind umstritten. Die Baukosten betrugen knapp 80 Millionen Euro, davon 4 Millionen für die Inneneinrichtung. Im Folgenden sollen Kritikpunkte und Positives zu dem Projekt zusammengetragen werden, um später eine abgewogene Bewertung vornehmen zu können.&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:left&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Architektur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die massive Architektur war als &amp;quot;Stammheim II&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;13.10.2010, [http://www.zeit.de/kultur/2010-10/stuttgart-bibliothek zeit.de], &amp;quot;»Stammheim II« soll schöner werden&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;quot;Bücherknast&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;03.09.2011, [http://www.stimme.de/suedwesten/nachrichten/sonstige-Schusters-Lesetempel-sehen-viele-als-Buecherknast;art1960,2230611 stimme.de], &amp;quot;Schusters Lesetempel sehen viele als Bücherknast&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; kritisiert worden. In Kunst- und Architekturkreisen wurde der Bibliotheksbau jedoch positiv rezensiert&amp;lt;ref&amp;gt;19.10.2011, [http://www.art-magazin.de/architektur/46351/neue_stadtbibliothek_stuttgart art-magazin.de], &amp;quot;Der Bücherknast als Flaggschiff&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; und zählt laut &amp;quot;Time&amp;quot; zu den 20 schönsten Bibliotheken der Welt&amp;lt;ref&amp;gt;01.09.2014, [http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.auszeichnung-des-us-magazin-time-stuttgarter-stadtbibliothek-unter-den-schoensten-weltweit.a25b9423-1162-471f-8c0e-5477bf659520.html stuttgarter-nachrichten.de], &amp;quot;Stuttgarter Stadtbibliothek unter den schönsten weltweit&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;. Viel gelobt wird der Lesesaal in Form einer umgekehrten Pyramide. Das Max-Bense-Forum im Untergeschoss in einem 14 Meter hohen würfelförmigen Hohlraum, das ein &amp;quot;Ort der Begegnung&amp;quot; für 300 Personen sein soll, wird kritischer, etwa als &amp;quot;sinnfreie Geste&amp;quot;, gesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;2013, [http://www.betonprisma.de/ausgaben/natur/essays0092/betonprisma/die_neue_stadtbibliothek_in_stuttgart.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D%3D3125&amp;amp;cHash%3De8c4dd7e15# betonprisma.de], &amp;quot;Die neue Stadtbibliothek in Stuttgart&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bibliotheksbau wird von Touristen als Attraktion gelobt.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtbibliothek Stuttgart auf [http://www.tripadvisor.de/Attraction_Review-g187291-d6652123-Reviews-Stuttgart_City_LIbrary-Stuttgart_Baden_Wurttemberg.html tripadvisor.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beton war rund zweieinhalb Jahre nach Eröffnung schon in Teilen sanierungsbedürftig.&amp;lt;ref&amp;gt;11.07.2014, [http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.sanierung-nach-zwei-jahren-neue-bibliothek-zeigt-rostspuren.b5215215-bae6-4dcc-b085-12efcb7f9aa0.html stuttgarter-nachrichten.de], &amp;quot;Neue Bibliothek zeigt Rostspuren&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; Er stammt von derselben Firma, die die Betonsegmente für den Fildertunnel des Bahnprojekts Stuttgart 21 liefert.&amp;lt;ref&amp;gt;11.07.2014, [http://www.schaeferweltweit.de/buecherknast-bereits-wieder-sanierungsfaellig/ schaeferweltweit.de], &amp;quot;Bücherknast bereits wieder sanierungsfällig&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Deutsche Bibliotheksverband zeichnete im August 2013 die Einrichtung als Bibliothek des Jahres aus.&amp;lt;ref&amp;gt;06.08.2013, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.bibliothek-des-jahres-stuttgart-macht-das-rennen.304459d0-5508-4c04-931b-75b06524e362.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Stuttgart macht das Rennen&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Nutzern kritisiert wurden die langen Wege in der Bibliothek und die Benutzerfunktionen im Internet (...Quellen?...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stoffsammlung===&lt;br /&gt;
* [[Bibliothek 21/Austattung Innen|Ausstattung]]&lt;br /&gt;
* [[Bibliothek 21/Technik Innen|Technik Innen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fotos und Videos==&lt;br /&gt;
* Bildergalerien: Album der Stadt Stuttgart bei [https://www.flickr.com/photos/stadt_stuttgart/albums/72157627450627069/with/13977559092/ flickr.com], [http://fotoakademie-dresden.de/?attachment_id=6719 fotoakademie-dresden.de]&lt;br /&gt;
* Kurzvideos aus der Eröffnungswoche als Playlist auf [https://www.youtube.com/playlist?list=PLD7DF3377883D1D4F youtube.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ExpertLater|Bibliothek 21}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Bibliothek_21&amp;diff=3719</id>
		<title>Bibliothek 21</title>
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				<updated>2015-10-09T12:58:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: /* Stoffsammlung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Ergebnis==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{Ergebnis | Fazit der Seite, in ca. drei bis vier Zeilen, anschließend ein paar (bis zu 5) charakterisierende Icons, z.B.: | Geldloch.png | Unaufrichtigkeit.png | Selbsttäuschung.png}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Aktuell==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{Aktuell |&lt;br /&gt;
{{newsitem|??.??.????|Letzte Neuigkeit 1 zum Thema.}}&lt;br /&gt;
{{newsitem|??.??.????|Letzte Neuigkeit 2 zum Thema.}}}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
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__TOC__&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Zusammenfassung==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zusammengefasste Darstellung zum Thema und zum derzeitigen Analysestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stoffsammlung==&lt;br /&gt;
* [[Bibliothek 21/Austattung Innen|Ausstattung]]&lt;br /&gt;
* [[Bibliothek 21/Technik Innen|Technik Innen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zuständigkeiten Stadt Stuttgart====&lt;br /&gt;
* Projektleitung / Budget&lt;br /&gt;
** H.Föll&lt;br /&gt;
* Leiter Kommunikation der Stadt Stuttgart &lt;br /&gt;
** Andreas Scharff, andreas.scharff@stuttgart.de, 0711 / 216-91810&lt;br /&gt;
* Leitung Betrieb&lt;br /&gt;
** Frau Eisenmann&lt;br /&gt;
** Christine Brunner, christine.brunner@stuttgart.de, 0711 / 216-96500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unterthema 1===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{IconLinks | Achtung.png}}&lt;br /&gt;
Erläuterung&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:left&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;!-- Dieser Formatierungsbefehl ist bei kürzeren Texten nötig, damit das Icon nicht die folgende Überschrift verschiebt.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Unterthema 2===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{ExpertLater|&amp;gt;&amp;gt;Themenname&amp;lt;&amp;lt;}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Bibliothek 21/Technik Innen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: Die Seite wurde neu angelegt: „''&amp;quot;Funktioniert sie inzwischen auch? : Also die Türen, sind die repariert? Und was ist mit den Tauben, ist das ausgestanden? Hat die Cafeteria jetzt einen Lag…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''&amp;quot;Funktioniert sie inzwischen auch? : Also die Türen, sind die repariert? Und was ist mit den Tauben, ist das ausgestanden? Hat die Cafeteria jetzt einen Lagerraum? Treten die Besucher noch in die Wasserfläche oder ist die immernoch so dekorativ abgesperrt? Gibt es jetzt mehr Aufzüge oder müssen die Besucher noch immer sehen wie sie die einzigen Toiletten in Etage 7 und im Keller rechtzeitig erreichen? -------------- Ach, Entschuldigung, der Preis ist ja fürs Konzept, nicht für die Ausführung... &amp;quot;''&lt;br /&gt;
::StZ-User, Andrea&amp;lt;ref&amp;gt;06.08.2013, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.bibliothek-des-jahres-stuttgart-macht-das-rennen.304459d0-5508-4c04-931b-75b06524e362.html Stuttgarter Zeitung], &amp;quot;Bibliothek des Jahres - Stuttgart macht das Rennen&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Bibliothek 21</title>
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				<updated>2015-10-09T12:42:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: /* Stoffsammlung */&lt;/p&gt;
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{{Ergebnis | Fazit der Seite, in ca. drei bis vier Zeilen, anschließend ein paar (bis zu 5) charakterisierende Icons, z.B.: | Geldloch.png | Unaufrichtigkeit.png | Selbsttäuschung.png}}&lt;br /&gt;
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==Aktuell==&lt;br /&gt;
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{{Aktuell |&lt;br /&gt;
{{newsitem|??.??.????|Letzte Neuigkeit 1 zum Thema.}}&lt;br /&gt;
{{newsitem|??.??.????|Letzte Neuigkeit 2 zum Thema.}}}}&lt;br /&gt;
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==Zusammenfassung==&lt;br /&gt;
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Zusammengefasste Darstellung zum Thema und zum derzeitigen Analysestand.&lt;br /&gt;
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===Stoffsammlung===&lt;br /&gt;
* [[Bibliothek 21/Austattung Innen|Ausstattung]]&lt;br /&gt;
* [[Bibliothek 21/Technik Innen|Technik Innen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unterthema 1===&lt;br /&gt;
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===Unterthema 2===&lt;br /&gt;
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==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Bibliothek 21</title>
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				<updated>2015-10-09T12:41:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: /* Stoffsammlung */&lt;/p&gt;
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 &lt;br /&gt;
{{Ergebnis | Fazit der Seite, in ca. drei bis vier Zeilen, anschließend ein paar (bis zu 5) charakterisierende Icons, z.B.: | Geldloch.png | Unaufrichtigkeit.png | Selbsttäuschung.png}}&lt;br /&gt;
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==Aktuell==&lt;br /&gt;
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==Zusammenfassung==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zusammengefasste Darstellung zum Thema und zum derzeitigen Analysestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stoffsammlung===&lt;br /&gt;
* [[Bibliothek 21/Ausstattung|Ausstattung]]&lt;br /&gt;
* [[Bibliothek 21/Technik Innen|Technik Innen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unterthema 1===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{IconLinks | Achtung.png}}&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:left&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;!-- Dieser Formatierungsbefehl ist bei kürzeren Texten nötig, damit das Icon nicht die folgende Überschrift verschiebt.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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===Unterthema 2===&lt;br /&gt;
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==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Bibliothek_21/Austattung_Innen&amp;diff=3715</id>
		<title>Bibliothek 21/Austattung Innen</title>
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				<updated>2015-10-09T12:40:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: Die Seite wurde neu angelegt: „''&amp;quot;Bei der neuen Stadtbücherei kommt es mir so vor, dass es im Vergleich zur alten Bücherei weniger Regalfläche gibt. Durch den Innenraum wird kostbare Nutz…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''&amp;quot;Bei der neuen Stadtbücherei kommt es mir so vor, dass es im Vergleich zur alten Bücherei weniger Regalfläche gibt. Durch den Innenraum wird kostbare Nutzfläche verschenkt. Müsste es nicht primäres Ziel einer Bücherei sein, möglichst viel Regalfläche und Lese-/Ruheplätze zu haben?&amp;quot;''&lt;br /&gt;
::StZ-User, Andrea&amp;lt;ref&amp;gt;06.08.2013, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.bibliothek-des-jahres-stuttgart-macht-das-rennen.304459d0-5508-4c04-931b-75b06524e362.html Stuttgarter Zeitung], &amp;quot;Bibliothek des Jahres - Stuttgart macht das Rennen&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Bibliothek_21&amp;diff=3714</id>
		<title>Bibliothek 21</title>
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				<updated>2015-10-09T12:32:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Ergebnis==&lt;br /&gt;
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{{Ergebnis | Fazit der Seite, in ca. drei bis vier Zeilen, anschließend ein paar (bis zu 5) charakterisierende Icons, z.B.: | Geldloch.png | Unaufrichtigkeit.png | Selbsttäuschung.png}}&lt;br /&gt;
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==Aktuell==&lt;br /&gt;
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{{newsitem|??.??.????|Letzte Neuigkeit 1 zum Thema.}}&lt;br /&gt;
{{newsitem|??.??.????|Letzte Neuigkeit 2 zum Thema.}}}}&lt;br /&gt;
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==Zusammenfassung==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zusammengefasste Darstellung zum Thema und zum derzeitigen Analysestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stoffsammlung===&lt;br /&gt;
* [[Bibliothek 21/Austattung Innen|Austattung]]&lt;br /&gt;
* [[Bibliothek 21/Technik Innen|Technik Innen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unterthema 1===&lt;br /&gt;
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{{IconLinks | Achtung.png}}&lt;br /&gt;
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 &lt;br /&gt;
===Unterthema 2===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{ExpertLater|&amp;gt;&amp;gt;Themenname&amp;lt;&amp;lt;}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Bibliothek_21&amp;diff=3713</id>
		<title>Bibliothek 21</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikireal.info/w/index.php?title=Bibliothek_21&amp;diff=3713"/>
				<updated>2015-10-09T11:39:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: Die Seite wurde neu angelegt: „==Ergebnis==   {{Ergebnis | Fazit der Seite, in ca. drei bis vier Zeilen, anschließend ein paar (bis zu 5) charakterisierende Icons, z.B.: | Geldloch.png | Un…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Ergebnis==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{Ergebnis | Fazit der Seite, in ca. drei bis vier Zeilen, anschließend ein paar (bis zu 5) charakterisierende Icons, z.B.: | Geldloch.png | Unaufrichtigkeit.png | Selbsttäuschung.png}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Aktuell==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{Aktuell |&lt;br /&gt;
{{newsitem|??.??.????|Letzte Neuigkeit 1 zum Thema.}}&lt;br /&gt;
{{newsitem|??.??.????|Letzte Neuigkeit 2 zum Thema.}}}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-top:1em&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Zusammenfassung==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zusammengefasste Darstellung zum Thema und zum derzeitigen Analysestand.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Unterthema 1===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{IconLinks | Achtung.png}}&lt;br /&gt;
Erläuterung&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:left&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;!-- Dieser Formatierungsbefehl ist bei kürzeren Texten nötig, damit das Icon nicht die folgende Überschrift verschiebt.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Unterthema 2===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{ExpertLater|&amp;gt;&amp;gt;Themenname&amp;lt;&amp;lt;}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/S-Bahn&amp;diff=2020</id>
		<title>Stuttgart 21/S-Bahn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/S-Bahn&amp;diff=2020"/>
				<updated>2015-03-19T09:10:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: /* Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zwischen den vorausgehenden vier Zeichen (spitze Klammer auf, Ausrufezeichen, 2 x Bindestrich) und dem doppelten Bindestrich und der spitzen Klammer zu am Ende befinden sich Kommentare, die nicht auf der Wiki-Seite erscheinen.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier ggf. eine Navigationsleiste einfügen, wenn das Thema viele Unterseiten hat z.B. Vorlage:NavS21Pers, Aufruf dieser Navigationsvorlage auf der Seite: {{NavS21Pers}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ergebnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:1em 0em; border-left:6px solid #B5C5D5;border-right:2px solid #B5C5D5;border-bottom:2px solid #B5C5D5;border-top:2px solid #B5C5D5; padding: 0.2em 0.2em 0.2em 0.7em; background-color:#EBEBF8;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none; margin-left:-30px; margin-top:-22px&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Geldloch.png|101px]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none; margin-top:-22px;&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Achtung.png|101px]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stuttgart 21 ist auch '''für die Fußgänger''' deutlich '''unterdimensioniert'''. In den Spitzenstunden wird '''gefährliches Gedrängel''' herrschen. Die Deutsche Bahn AG leistet sich zum Thema '''massive Unaufrichtigkeiten'''. Für die Personenstromanalysen hat sie die '''Anforderungen unzulässig gesenkt'''. Der Brandschutz ist kritisch, die rechtzeitige '''Entfluchtung''' der Menschen ist '''nicht sichergestellt'''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuell==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:1em 0em; border-left:6px solid #AAD0A0;border-right:2px solid #AAD0A0;border-bottom:2px solid #AAD0A0;border-top:2px solid #AAD0A0; padding: 0.2em; background-color:#DDEED0; align:center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background: #DDEED0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{newsitem|11.03.2014|Die '''Personenstromanalyse der PTV''' macht Wirbel. Die Rechnungen zum Kopfbahnhof wie auch die Bewertung des Tiefbahnhofs sind jedoch [[Stuttgart 21/Personenzugänge/PTV|methodisch und im Ergebnis '''falsch''']].}}&lt;br /&gt;
{{newsitem|19.02.2014|Seit einem Jahr hat die Bahn den Vorwürfen zur '''Täuschung des Gemeinderats''' nichts entgegenzusetzen ([http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.posse-in-hegne-am-bodensee-die-bahn-hat-sich-gruendlich-vermessen.16c8f635-e1f5-45cd-8b81-f11f770c540b.html St.Z. 19.02.14], '''[http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kommentar-zur-bahnsteig-posse-zweierlei-mass.6cc426c9-8a2b-49fc-b99b-c48d1ffb06ab.html Kommentar]''', siehe dazu [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-zweifel-an-den-fluchtwegen.96da3047-35ed-49e1-9112-ca6a1a70760d.html St.Z. 03.01.2013]).}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusammenfassung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfasste Darstellung zum Thema und dem derzeitigen Analysestand.&lt;br /&gt;
Die S-Bahn funktioniert immer noch nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unterthema 1===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Achtung.png|101px|links]]&lt;br /&gt;
Erläuterung&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:left&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;!-- Dieser Formatierungsbefehl ist nötig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unterthema 2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ExpertLater|Stuttgart 21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ACHTUNG!!! BITTE KEINE KATEGORIE EINTRAGEN! Diese dient in diesem Wiki der Steuerung der Zugriffsrechte, das macht nur der Admin oder der Expertenrat zu dem Thema.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die folgende Kategorie bedeutet: Die Seite ist von außen noch nicht einsehbar. Nur für WikiReal-Experten. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stuttgart 21 intern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=38</id>
		<title>Hauptseite</title>
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				<updated>2013-03-07T07:49:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Willkommen bei&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;  [[Datei:Wiki150.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dem Portal für den '''Faktencheck zu aktuellen und kontrovers diskutierten Themen'''. Bei WikiReal werden im Unterschied zu Wikipedia weitergehende [[Methoden]] und [[Expertenräte]] eingesetzt, um eine systematische und den Edit-wars entzogene Annäherung an die Wahrheit zu ermöglichen. Wenn Sie WikiReal mit einer '''Spende''' unterstützen möchten finden Sie die notwendigen Informationen [[Hauptseite#Spenden|unten auf dieser Seite]].&lt;br /&gt;
{{AllgHinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neu ==&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;border:1px solid #d33; padding: 0.1em&amp;quot;&amp;gt;[[Stuttgart_21/Personenzugänge|'''Stuttgart 21/Personenzugänge''']]&amp;lt;/span&amp;gt;, Stuttgart 21 ist auch für die Fußgänger dramatisch unterdimensioniert, die Bahn informierte falsch zum Thema,&amp;lt;br /&amp;gt;[http://www.wikireal.info/w/images/2/2e/2013-02-27_S21%2C_Kritische_W%C3%BCrdigung_Personenstromanalyse_V_1.3.pdf Stellungnahme] (Zusammenfassung auf 5 Seiten zu Beginn) und [http://wikireal.info/w/images/5/5c/2013-02-28_S21%2C_Zu_eng_f%C3%BCr_Personen_und_f%C3%BCr_Z%C3%BCge.pdf Foliensatz]&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;border:1px solid #d33; padding: 0.1em&amp;quot;&amp;gt;'''[[Stuttgart 21/Kosten]]'''&amp;lt;/span&amp;gt; WikiReal fordert BMVBS zur Freigabe der Wirtschaftlichkeitsrechnung auf!&lt;br /&gt;
== Erste Themen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Stuttgart 21/Stresstest]]''', der Stresstest zum Neubau des Stuttgarter Hauptbahnhofs ist nicht bestanden, die fehlerkorrigierte Leistung von S21 liegt nur bei rund 32 Zügen pro Stunde!&lt;br /&gt;
* '''[[Stuttgart 21/Leistung]]''', auch frühere Leistungsuntersuchungen sind fehlerhaft, die Auslegungsleistung beträgt tatsächlich 32 Züge! Die Planrechtfertigung des Großprojekts ist entfallen!&lt;br /&gt;
* '''[[Stuttgart 21]]''', weitere Themen: [[Stuttgart 21/Regionale Folgen|Regionale Folgen]], [[Stuttgart 21/Gleisgefälle|Gleisgefälle]], [[Stuttgart 21/Grundwasser|Grundwasser]] (jeweils noch ausbaufähig)&lt;br /&gt;
* '''[[Erneuerbare Energien]]''', Wirkungsgrade und realistische Potentiale (erst in Gründung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Themenvorschläge''' willkommen, gerne auf der [[Diskussion:Hauptseite|Diskussionsseite]]. Mögliche Themen als Anregung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Milch''', wie gesund ist Milch wirklich und für wen? Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Milch#Bitte_.C3.BCber_die_gesundheitlichen_Folgen_von_Milch_informieren.21.21.21 Wikipedia]-Darstellung ist möglicherweise noch nicht vollständig?&lt;br /&gt;
* '''Grundschule''', 4 Jahre (wie in Österreich und Deutschland) oder 6 Jahre gemeinsamer Unterricht (wei in vielen anderen Ländern)?&lt;br /&gt;
* '''Homer''', war er griechischer Schreiber in assyrischen Diensten in Kilikien, wie [http://de.wikipedia.org/wiki/Raoul_Schrott#Troja-Frage Raoul Schrott] vermutet? Versuch einer Bilanzierung mittels Wahrscheinlichkeitstheorie.&lt;br /&gt;
* '''Euro''', z.B. wieviel Ursache für die aktuelle Euro-Krise liegt in der Währungsunion selbst und dem fehlenden Wechselspiel von Produktivität und Stärke der Währung der unterschiedlich starken Volkswirtschaften im Euro-Raum. [http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Euro#Artikel-Umfang_.2F_Euro-Kritiker_der_ersten_Stunde Wikipedia] ist möglicherweise sparsam in der Darstellung kritischer Sichtweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekt-Profil ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desinformation ist um uns, aber auch wir selbst tragen eine hohe Mitschuld an unserem Informationsmangel. Wir verdrängen bevorzugt alles Unangenehme und vertrauen blind den Autoritäten. Das ist bequem. Mühsamer ist der Weg zu einer eigenen Überzeugung. Voraussetzung dafür ist der Zweifel und das Bemühen um vollständige und relevante Informationen, – der Rest ist Logik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::''&amp;quot;Zur Erforschung der Wahrheit bedarf es notwendig der Methode.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::&amp;lt;span style=&amp;quot;font-variant: small-caps;&amp;quot;&amp;gt;René Descartes (1628), Regeln zur Leitung des Geistes, Regel Nr. IV&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterlegkeil.png|58px|links]]&lt;br /&gt;
'''Das WikiReal-Prinzip''': WikiReal will zum Zwecke der Annäherung an die Wahrheit bei kritischen Themen der aktuellen Diskussion ein neues Portal auf Wiki-Basis entwickeln. Während bei Wikipedia durch Mitarbeit von Hunderttausenden ein Lexikon in hervorragender Qualität entsteht, erscheint es auf Wikipedia schwierig, Debatten zu führen zu strittigen Themen der aktuellen Diskussion. Politiker und Firmen schönen ihre Einträge, kontroverse Themen gehen in Edit-wars unter, werden von einzelnen machtvollkommenen Administratoren zensiert oder fallen auf anderem Weg in die Hände einer potenten Lobby. WikiReal versucht, durch einen strukturierten Prozess und verschiedene Methoden den Erkenntnisprozess schrittweise abzusichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ExpertsOnly.png|58px|left|link=Expertenräte]]&lt;br /&gt;
Bei WikiReal sollen zukünftig '''[[Expertenräte]]''' durch Mehrheitsentscheid sicherstellen, dass bei der Wahrheitsfindung nur die Fakten und die Logik zählen und keine Partikularinteressen durchgesetzt werden können. Beim Sammeln der Informationen soll WikiReal ebenso offen sein wie Wikipedia. Für einen qualitätsgesicherten und stringenten Analyseprozess muss die weitere Bewertung jedoch einem absolut freien Zugriff durch entsprechende Benutzerrechte entzogen werden. Dafür soll sie in einem transparenten Prozess auf viele qualifizierte Schultern verteilt werden, um unkorrumpiert eine Annäherung an die Wahrheit zu ermöglichen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Methoden.png|58px|links|link=Methoden]]&lt;br /&gt;
Ein weiteres Element von WikiReal ist, dass anerkannte weitergehende '''[[Methoden]]''' bei der Annäherung an die Wahrheit zum Einsatz kommen sollen. Hierzu wird mit der Zeit eine Werkzeugsammlung zusammengestellt. Ein Aspekt des methodischen Vorgehens ist auch die Aufklärung über die Fallen der Wahrnehmungspsychologie. Diese bewirken, dass weite Teile der Öffentlichkeit lange Zeit unaufgeklärt bleiben, sei es durch Selbsttäuschung oder weil eine Befangenheit der Medien bzw. die gezielte Manipulation und Desinformation durch Meinungsführer unerkannt bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Selbsttäuschung.png|58px|links]]&lt;br /&gt;
Eine eigene Meinung muss sich jeder alleine bilden. Aber die Vorarbeit, d.h. das Sammeln der relevanten Informationen und deren Analyse können kollektiv geleistet werden. Auf dieser Basis kann dann jeder seine eigenen Schlüsse ziehen. Immanuel Kant hatte schon erkannt, wie Faulheit und Feigheit uns von selbstständigem Denken abhalten und wir in einer &amp;quot;selbst verschuldeten Unmündigkeit&amp;quot; verbleiben. Er forderte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::''&amp;quot;Habe den Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::&amp;lt;span style=&amp;quot;font-variant: small-caps;&amp;quot;&amp;gt;Immanuel Kant (1784), &amp;quot;Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit des Internet können die Voraussetzungen hierfür durch gemeinschaftliche Informationsbeschaffung und Weiterentwicklung der Methoden verbessert werden. So besteht die Hoffnung, sich auf diesem Weg der Wahrheit etwas weiter anzunähern, als das in der öffentlichen Diskussion, wo oft Behauptung gegen Behauptung steht, möglich ist. Es soll eine Infrastruktur entstehen zur kollektiven Unterstützung des selbständigen Denkens!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitstreiter gesucht! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Button_-_Ask_if_its.png‎|130px|rechts]]&lt;br /&gt;
* Jeder, der an der gemeinschaftlichen Wahrheits-Annäherung mitarbeiten möchte, ist herzlich eingeladen, dieses Wiki mit Leben zu erfüllen, Themen vorzuschlagen, Informationen und Quellen beizusteuern, Methoden und Infrastruktur weiterzuentwickeln. Einfach als neuer Benutzer anmelden und loslegen. (Für Anfänger: [http://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Tutorial Wikipedia Tutorial].)&lt;br /&gt;
* Wegen der Spam-Angriffe muss die Anmeldung als neuer Nutzer bei [mailto:info@wikireal.org info@wikireal.org] beantragt werden.&lt;br /&gt;
* In einem späteren Schritt sollen bei Vorliegen ausreichender Informationen und Mitarbeiter pro Themenbereich [[Expertenräte]] mit erweiterten Nutzerrechten gebildet werden, hierzu ist die qualifizierte Vorarbeit die beste Bewerbungsgrundlage.&lt;br /&gt;
* Besonders hilfreich wären nach wie vor Mitarbeiter mit Erfahrungen in fortgeschrittener Wiki-Technologie (Benutzerverwaltung, Vorlagenprogrammierung, Gadgets) oder auch der Spam-Abwehr.&lt;br /&gt;
* Außerdem wäre Mithilfe bei der Gründung eines gemeinnützigen Vereins willkommen.&lt;br /&gt;
* Wer Interesse an zukünftigen Informationen hat, lässt sich bei [mailto:info@wikireal.org info@wikireal.org] auf den Verteiler setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WikiReal ist aktuell noch wesentlich von dem hohen Zeiteinsatz des Initiators, Christoph Engelhardt, abhängig. Außerdem bestehen Ausgaben für den Server, Software, Kosten für Bibliotheksdienste und Literatur und weitere Recherche, Reisekosten, etc. Finanzielle Unterstützung ist bis zur Gründung eines gemeinnützigen Vereins folgendermaßen möglich (nicht spendenabzugsfähig): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kontoverbindung:'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Konto 88140439&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stadtsparkasse München&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
BLZ 70150000&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kontoinhaber Christoph Engelhardt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stichwort „WikiReal“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne auch mit Angabe der Email [z.B. mit (at) statt @], damit erhalten Sie künftig Informationen über unsere Arbeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projektprofil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=37</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikireal.info/w/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=37"/>
				<updated>2013-03-07T07:43:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: /* Spenden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Willkommen bei&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;  [[Datei:Wiki150.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dem Portal für den '''Faktencheck zu aktuellen und kontrovers diskutierten Themen'''. Bei WikiReal werden im Unterschied zu Wikipedia weitergehende [[Methoden]] und [[Expertenräte]] eingesetzt, um eine systematische und den Edit-wars entzogene Annäherung an die Wahrheit zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
{{AllgHinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neu ==&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;border:1px solid #d33; padding: 0.1em&amp;quot;&amp;gt;[[Stuttgart_21/Personenzugänge|'''Stuttgart 21/Personenzugänge''']]&amp;lt;/span&amp;gt;, Stuttgart 21 ist auch für die Fußgänger dramatisch unterdimensioniert, die Bahn informierte falsch zum Thema,&amp;lt;br /&amp;gt;[http://www.wikireal.info/w/images/2/2e/2013-02-27_S21%2C_Kritische_W%C3%BCrdigung_Personenstromanalyse_V_1.3.pdf Stellungnahme] (Zusammenfassung auf 5 Seiten zu Beginn) und [http://wikireal.info/w/images/5/5c/2013-02-28_S21%2C_Zu_eng_f%C3%BCr_Personen_und_f%C3%BCr_Z%C3%BCge.pdf Foliensatz]&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;border:1px solid #d33; padding: 0.1em&amp;quot;&amp;gt;'''[[Stuttgart 21/Kosten]]'''&amp;lt;/span&amp;gt; WikiReal fordert BMVBS zur Freigabe der Wirtschaftlichkeitsrechnung auf!&lt;br /&gt;
== Erste Themen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Stuttgart 21/Stresstest]]''', der Stresstest zum Neubau des Stuttgarter Hauptbahnhofs ist nicht bestanden, die fehlerkorrigierte Leistung von S21 liegt nur bei rund 32 Zügen pro Stunde!&lt;br /&gt;
* '''[[Stuttgart 21/Leistung]]''', auch frühere Leistungsuntersuchungen sind fehlerhaft, die Auslegungsleistung beträgt tatsächlich 32 Züge! Die Planrechtfertigung des Großprojekts ist entfallen!&lt;br /&gt;
* '''[[Stuttgart 21]]''', weitere Themen: [[Stuttgart 21/Regionale Folgen|Regionale Folgen]], [[Stuttgart 21/Gleisgefälle|Gleisgefälle]], [[Stuttgart 21/Grundwasser|Grundwasser]] (jeweils noch ausbaufähig)&lt;br /&gt;
* '''[[Erneuerbare Energien]]''', Wirkungsgrade und realistische Potentiale (erst in Gründung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Themenvorschläge''' willkommen, gerne auf der [[Diskussion:Hauptseite|Diskussionsseite]]. Mögliche Themen als Anregung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Milch''', wie gesund ist Milch wirklich und für wen? Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Milch#Bitte_.C3.BCber_die_gesundheitlichen_Folgen_von_Milch_informieren.21.21.21 Wikipedia]-Darstellung ist möglicherweise noch nicht vollständig?&lt;br /&gt;
* '''Grundschule''', 4 Jahre (wie in Österreich und Deutschland) oder 6 Jahre gemeinsamer Unterricht (wei in vielen anderen Ländern)?&lt;br /&gt;
* '''Homer''', war er griechischer Schreiber in assyrischen Diensten in Kilikien, wie [http://de.wikipedia.org/wiki/Raoul_Schrott#Troja-Frage Raoul Schrott] vermutet? Versuch einer Bilanzierung mittels Wahrscheinlichkeitstheorie.&lt;br /&gt;
* '''Euro''', z.B. wieviel Ursache für die aktuelle Euro-Krise liegt in der Währungsunion selbst und dem fehlenden Wechselspiel von Produktivität und Stärke der Währung der unterschiedlich starken Volkswirtschaften im Euro-Raum. [http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Euro#Artikel-Umfang_.2F_Euro-Kritiker_der_ersten_Stunde Wikipedia] ist möglicherweise sparsam in der Darstellung kritischer Sichtweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekt-Profil ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desinformation ist um uns, aber auch wir selbst tragen eine hohe Mitschuld an unserem Informationsmangel. Wir verdrängen bevorzugt alles Unangenehme und vertrauen blind den Autoritäten. Das ist bequem. Mühsamer ist der Weg zu einer eigenen Überzeugung. Voraussetzung dafür ist der Zweifel und das Bemühen um vollständige und relevante Informationen, – der Rest ist Logik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::''&amp;quot;Zur Erforschung der Wahrheit bedarf es notwendig der Methode.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::&amp;lt;span style=&amp;quot;font-variant: small-caps;&amp;quot;&amp;gt;René Descartes (1628), Regeln zur Leitung des Geistes, Regel Nr. IV&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterlegkeil.png|58px|links]]&lt;br /&gt;
'''Das WikiReal-Prinzip''': WikiReal will zum Zwecke der Annäherung an die Wahrheit bei kritischen Themen der aktuellen Diskussion ein neues Portal auf Wiki-Basis entwickeln. Während bei Wikipedia durch Mitarbeit von Hunderttausenden ein Lexikon in hervorragender Qualität entsteht, erscheint es auf Wikipedia schwierig, Debatten zu führen zu strittigen Themen der aktuellen Diskussion. Politiker und Firmen schönen ihre Einträge, kontroverse Themen gehen in Edit-wars unter, werden von einzelnen machtvollkommenen Administratoren zensiert oder fallen auf anderem Weg in die Hände einer potenten Lobby. WikiReal versucht, durch einen strukturierten Prozess und verschiedene Methoden den Erkenntnisprozess schrittweise abzusichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ExpertsOnly.png|58px|left|link=Expertenräte]]&lt;br /&gt;
Bei WikiReal sollen zukünftig '''[[Expertenräte]]''' durch Mehrheitsentscheid sicherstellen, dass bei der Wahrheitsfindung nur die Fakten und die Logik zählen und keine Partikularinteressen durchgesetzt werden können. Beim Sammeln der Informationen soll WikiReal ebenso offen sein wie Wikipedia. Für einen qualitätsgesicherten und stringenten Analyseprozess muss die weitere Bewertung jedoch einem absolut freien Zugriff durch entsprechende Benutzerrechte entzogen werden. Dafür soll sie in einem transparenten Prozess auf viele qualifizierte Schultern verteilt werden, um unkorrumpiert eine Annäherung an die Wahrheit zu ermöglichen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Methoden.png|58px|links|link=Methoden]]&lt;br /&gt;
Ein weiteres Element von WikiReal ist, dass anerkannte weitergehende '''[[Methoden]]''' bei der Annäherung an die Wahrheit zum Einsatz kommen sollen. Hierzu wird mit der Zeit eine Werkzeugsammlung zusammengestellt. Ein Aspekt des methodischen Vorgehens ist auch die Aufklärung über die Fallen der Wahrnehmungspsychologie. Diese bewirken, dass weite Teile der Öffentlichkeit lange Zeit unaufgeklärt bleiben, sei es durch Selbsttäuschung oder weil eine Befangenheit der Medien bzw. die gezielte Manipulation und Desinformation durch Meinungsführer unerkannt bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Selbsttäuschung.png|58px|links]]&lt;br /&gt;
Eine eigene Meinung muss sich jeder alleine bilden. Aber die Vorarbeit, d.h. das Sammeln der relevanten Informationen und deren Analyse können kollektiv geleistet werden. Auf dieser Basis kann dann jeder seine eigenen Schlüsse ziehen. Immanuel Kant hatte schon erkannt, wie Faulheit und Feigheit uns von selbstständigem Denken abhalten und wir in einer &amp;quot;selbst verschuldeten Unmündigkeit&amp;quot; verbleiben. Er forderte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::''&amp;quot;Habe den Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::&amp;lt;span style=&amp;quot;font-variant: small-caps;&amp;quot;&amp;gt;Immanuel Kant (1784), &amp;quot;Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit des Internet können die Voraussetzungen hierfür durch gemeinschaftliche Informationsbeschaffung und Weiterentwicklung der Methoden verbessert werden. So besteht die Hoffnung, sich auf diesem Weg der Wahrheit etwas weiter anzunähern, als das in der öffentlichen Diskussion, wo oft Behauptung gegen Behauptung steht, möglich ist. Es soll eine Infrastruktur entstehen zur kollektiven Unterstützung des selbständigen Denkens!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitstreiter gesucht! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Button_-_Ask_if_its.png‎|130px|rechts]]&lt;br /&gt;
* Jeder, der an der gemeinschaftlichen Wahrheits-Annäherung mitarbeiten möchte, ist herzlich eingeladen, dieses Wiki mit Leben zu erfüllen, Themen vorzuschlagen, Informationen und Quellen beizusteuern, Methoden und Infrastruktur weiterzuentwickeln. Einfach als neuer Benutzer anmelden und loslegen. (Für Anfänger: [http://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Tutorial Wikipedia Tutorial].)&lt;br /&gt;
* Wegen der Spam-Angriffe muss die Anmeldung als neuer Nutzer bei [mailto:info@wikireal.org info@wikireal.org] beantragt werden.&lt;br /&gt;
* In einem späteren Schritt sollen bei Vorliegen ausreichender Informationen und Mitarbeiter pro Themenbereich [[Expertenräte]] mit erweiterten Nutzerrechten gebildet werden, hierzu ist die qualifizierte Vorarbeit die beste Bewerbungsgrundlage.&lt;br /&gt;
* Besonders hilfreich wären nach wie vor Mitarbeiter mit Erfahrungen in fortgeschrittener Wiki-Technologie (Benutzerverwaltung, Vorlagenprogrammierung, Gadgets) oder auch der Spam-Abwehr.&lt;br /&gt;
* Außerdem wäre Mithilfe bei der Gründung eines gemeinnützigen Vereins willkommen.&lt;br /&gt;
* Wer Interesse an zukünftigen Informationen hat, lässt sich bei [mailto:info@wikireal.org info@wikireal.org] auf den Verteiler setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WikiReal ist aktuell noch wesentlich von dem hohen Zeiteinsatz des Initiators, Christoph Engelhardt, abhängig. Außerdem bestehen Ausgaben für den Server, Software, Kosten für Bibliotheksdienste und Literatur und weitere Recherche, Reisekosten, etc. Finanzielle Unterstützung ist bis zur Gründung eines gemeinnützigen Vereins folgendermaßen möglich (nicht spendenabzugsfähig): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kontoverbindung:'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Konto 88140439&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stadtsparkasse München&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
BLZ 70150000&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kontoinhaber Christoph Engelhardt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stichwort „WikiReal“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne auch mit Angabe der Email [z.B. mit (at) statt @], damit erhalten Sie künftig Informationen über unsere Arbeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projektprofil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Kosten/Material&amp;diff=1705</id>
		<title>Stuttgart 21/Kosten/Material</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Kosten/Material&amp;diff=1705"/>
				<updated>2013-03-04T13:18:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavStuttgart21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Baustelle|Bisher nur reine Stoffsammlung/Brainstorming,&amp;lt;br&amp;gt;bitte ergänzen!|46px}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte der Kostenentwicklung von Stuttgart 21==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zurückhaltung von Kostensteigerungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutsche Bahn AG und die frühere Landesregierung in Baden-Württemberg hielten verschiedentlich Informationen über Kostensteigerungen vor der Öffentlichkeit zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;14.07.2011, [http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.stuttgart-21-gruene-werfen-bahn-taeuschung-vor-page1.a965cebd-a54d-438e-98a9-9b5dd52ff231.html stuttgarter-nachrichten.de], &amp;quot;Grüne werfen Bahn Täuschung vor&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;14.07.2011, [http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/stuttgart-21-bahnprojekt-droht-zum-finanzierungsskandal-zu-werden_aid_645888.html focus.de], &amp;quot;Bahnprojekt droht zum Finanzierungsskandal zu werden&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;20.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-warnung-vor-mehrkosten-ist-nicht-neu.33638144-af47-4386-9c4e-8937a72fd8d5.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Warnung vor Mehrkosten ist nicht neu&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; ''[Artikel noch im Detail auswerten!]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kostenschätzungen vor und in der Faktenschlichtung 2010==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaftsprüfung in der Faktenschlichtung 2010==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Revidierte Kostenangaben der DBAG in der Sitzung des Lenkungskreises am 23.09.2011==&lt;br /&gt;
[Alle Zahlen in Mio. EUR]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt; 3.765 Kostenschätzung 2009 (Realwerte Bau und Planung Preisbasis 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt; + 323 Notwendige Vorsorge für Inflationsbedingte Kostensteigerungen (Nominalisierungspuffer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt; + 201 Bewertete Kostenanstiege aus bereits konkret absehbaren Projektrisiken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt; + 360 Mehrkosten aus den bisherigen Vergabeverhandlungen (aktueller Stand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt; + 80 Kostensteigerungen, die sich nach der Schlichtung ergeben haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 4.729 Derzeitige Kostensumme laut offzieller Bahnrechnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt; 4.526 Maximaler Finanzierungsrahmen gemäß Finanzierungsvertrag incl. Risikopuffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= - 203 Bereits heute bestehende Finanzierungslücke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits jetzt besteht also eine Finanzierungslücke von mehr als 200 Mio. EUR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist umso bemerkenswerter, wenn man schaut, was die Bahn in ihrer Kostenrechnung noch alles unterschlägt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt; 0 EUR setzt sie für Mehrkosten aus den noch ausstehenden Vergabeverhandlungen an. Dabei hat doch schon die erste Hälfte der Vergaben aktuelle Mehrkosten von knapp 25% ergeben.(1,52 Mrd.EUR betrug das geplante Vergabebudget, im Moment steht man bei 1,88 Mrd.) Und da soll die zweite Hälfte der Vergaben ohne weitere Kostensteigerungen abgehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt; 0 EUR setzt die Bahn für „potenziell vermeidbare“ Risiken an. Darunter zählt sie alle Risiken, die sich theoretisch vermeiden lassen. Die dürftige Begründung dafür: man wolle ja in solchen Fällen aktiv „gegensteuern“. Auch für dieses Gegensteuern setzt sie allerdings keinerlei Kosten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt; 0 EUR setzt die Bahn für „Hypothetische“ Risiken an. Diese werden grundsätzlich nicht erfaßt, weil deren Eintritt „unwahrscheinlich und nicht planbar“ sei. Als Beispiel nennt die Bahn hier „extreme Witterungsbedingungen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier vorgelegten Bahnzahlen sind also eine ausgesprochen Schönwetterkalkulation. Eine Kalkulation ohne die geringste Vorsorge für Unvorhergesehenes. Und damit eine Kalkulation am Rande der Wirtschaftskriminalität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Teil der trotz verzweifeltem Schönrechnen heute schon bestehenden Finanzierungslücke von 203 Mio. EUR möchte die Bahn nach eigenem Bekunden noch schließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt; 120 Mio. EUR will sie durch noch erhoffte Kostenreduzierungen aus laufenden Vergabeverhandlungen hereinholen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt; 70 Mio. EUR sollen durch noch erhoffte Chancen zur Projektkostensenkung kommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn diese letzten bestehenden Kostensenkungshoffnungen der Bahn sich noch voll erfüllen sollten, verbleibt bereits ein Kostenstand von 4,539 Milliarden EUR.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist der Kostendeckel -trotz gnadenlosester Schönrechnung und ohne die geringste Vorsorge für potenzielle und nicht planbare Risiken- seit dem 23.09.2011 bereits gesprengt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Quelle: http://www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de/de-DE/download/2011_09_23_Stuttgart_Lenkungskreissitzung-Chancen_Risikostatus.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausstiegskosten - Gutachten der Märkischen Revision vom 26.10.2011==&lt;br /&gt;
[[Datei:111026_Märkische_Ausstiegskosten_Gutachten_MVI.pdf]]&lt;br /&gt;
Gutachten der Märkischen Revision für das Verkehrsministerium Bad.-Württ. (MVI) vom 26.10.2011 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Kostenrisiken==&lt;br /&gt;
=== fehlende Planfeststellungen ===&lt;br /&gt;
* Wo noch nicht feststeht was exakt gebaut werden soll, läßt sich nicht seriös vorausberechnen was das Kostet.&lt;br /&gt;
* Die Endkosten lassen sich erst sagen, wenn alle notwendige Nachträge eingeflossen sind.&lt;br /&gt;
:*Das angekündigte zurückhalten von Geologischen Informationen (Schlichtung) deutet darauf hin, daß die Bahn etliches aus den Ausschreibungen heraus und damit in die Nachträge verschoben hat.&lt;br /&gt;
:* eine Firma, die die Rechnungen selbst bezahlen muss würde dies nie machen, da bei Nachträgen die Firmen die höchste Gewinnspanne einrechnen können. Da bei S21 aber der Steuerzahler dafür geradesteht, hat die Bahn ja damit kein Problem.&lt;br /&gt;
::''Frage: Profitiert die Bahn dann nicht sogar höhere Planungskosten abrechnen zu können?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Planfeststellungen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* PFA 1.1 - Tiefbahnhof - erteilt aber Nachtrag&lt;br /&gt;
* PFA 1.2 - &lt;br /&gt;
* PFA 1.3 - &lt;br /&gt;
* PFA 1.4 -&lt;br /&gt;
* PFA 1.5 -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 121 Risiken Hani Azer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wahrscheinliche Kosten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüberstellung der Kostenschätzungen, Fortschreibung auf das neue Stichjahr (wohl 2011), Berücksichtigung bekannter weiterer Kostenblöcke (Risiken, Zubauten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausstiegs-Kosten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:75%&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
! &amp;quot;Ausstiegskosten&amp;quot;&amp;lt;br/&amp;gt;laut Bahn und&amp;lt;br/&amp;gt;PricewaterhouseCoopers&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlichtung&amp;quot;&amp;gt;Märkische Revision, PricewaterhouseCoopers, SUSAT &amp;amp; PARTNER: ''Gutachterliche Stellungnahme zum Stichtag 15. November 2010'' ([http://www.schlichtung-s21.de/fileadmin/schlichtungs21/Redaktion/pdf/101126/Wirtschaftspruefungsgesellschaften_Bericht%202010-11-26.pdf PDF], heruntergeladen am 21.11.2011), S. 68ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! &amp;quot;Ausstiegskosten&amp;quot;&amp;lt;br/&amp;gt;laut SUSAT &amp;amp; PARTNER&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlichtung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;quot;Ausstiegskosten&amp;quot;&amp;lt;br/&amp;gt;laut Märkische Revision&amp;lt;br/&amp;gt;(2010)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlichtung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
! &amp;quot;Ersatzansprüche&amp;quot;&amp;lt;br/&amp;gt;laut Märkische Revision&amp;lt;br/&amp;gt;(2011)&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;Märkische Revision: ''Kurzfassung der wesentlichen Aussagen und Ergebnisse unserer gutachterlichen Stellungnahme'', 26.10.2011 ([http://www.mvi.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/104053/Ausstieg_S21_Kurzfassung.pdf?command=downloadContent&amp;amp;filename=Ausstieg_S21_Kurzfassung.pdf PDF], heruntergeladen am 21.11.2011).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! '''Auftraggeber''' !! '''Schlichtungskreis''' !! '''Schlichtungskreis''' !! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''Schlichtungskreis''' !! '''Verkehrsministerium BW'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! '''Veröffentlichungsdatum''' !! '''15.11.2010''' !! '''15.11.2010''' !! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''15.11.2010''' !! '''26.10.2011'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Annahme, dass NBS trotz&amp;lt;br/&amp;gt;Ausstieg realisiert wird || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|nein || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|ja || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|nein || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|ja || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Bisherige Kosten'''&lt;br /&gt;
|| 242,3 Mio. (Planung S21)&amp;lt;br/&amp;gt;159,6 Mio. (Bau S21)&amp;lt;br/&amp;gt;167,9 Mio. (Planung NBS)&amp;lt;br/&amp;gt;6,8 Mio. (Bau NBS)&lt;br /&gt;
|| 122 Mio. (Ist-Kosten S21 40%&amp;lt;sup&amp;gt;d&amp;lt;/sup&amp;gt;)&amp;lt;br/&amp;gt;81 Mio. (Planung NBS 50%&amp;lt;sup&amp;gt;d&amp;lt;/sup&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|| 354,1 Mio. (Ist-Kosten Planung Vorjahre)&amp;lt;br/&amp;gt;+ 33,7 Mio. (Ist-Kosten Planung 2010)&amp;lt;br/&amp;gt;+ 159,6 Mio. (Bau S21)&amp;lt;br/&amp;gt;- 82,5 Mio. (Bestellobligo Bau S21)&amp;lt;br/&amp;gt;+ 6,8 Mio. (Bau NBS)&amp;lt;br/&amp;gt;- 1,4 Mio. (Bestellobligo Bau NBS)&amp;lt;br/&amp;gt;= 470,3 Mio.&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| 204,5 Mio. (Ist-Kosten Planung Vorjahre)&amp;lt;br/&amp;gt;+ 26,5 Mio. (Ist-Kosten Planung 2010)&amp;lt;br/&amp;gt;+ 159,6 Mio. (bisherige Baukosten S21)&amp;lt;br/&amp;gt;- 82,5 Mio. (Bestellobligo Bau S21)&amp;lt;br/&amp;gt;= 308,1 Mio.&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt; (&amp;quot;Ist-Kosten&amp;quot; S21 &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;/&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|| 174 Mio. (&amp;quot;Ist-Kosten&amp;quot; ohne NBS&amp;lt;br/&amp;gt;im Vertrauensschutzzeitraum, also&amp;lt;br/&amp;gt;ab Abschluss des Memorandum&amp;lt;br/&amp;gt;of Understanding)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Gebundene Verträge&amp;lt;br/&amp;gt;bzw. Verpflichtungen'''&lt;br /&gt;
|| 47,1 Mio. (für S21)&amp;lt;br/&amp;gt;19,9 Mio. (für NBS)&lt;br /&gt;
|| 94 Mio. (Obligo S21 67%&amp;lt;sup&amp;gt;d&amp;lt;/sup&amp;gt;)&amp;lt;br/&amp;gt;13 Mio. (Obligo NBS 40%&amp;lt;sup&amp;gt;d&amp;lt;/sup&amp;gt;)|| 22,3 Mio. (Bestellobligo Planung S21+NBS)&amp;lt;br/&amp;gt;+ 82,5 Mio. (Bestellobligo Bau S21)&amp;lt;br/&amp;gt;+ 1,4 Mio. (Bestellobligo Bau NBS)&amp;lt;br/&amp;gt;+ 47,1 Mio. (sonst. Verträge S21)&amp;lt;br/&amp;gt;+ 19,9 Mio. (sonst. Verträge NBS)&amp;lt;br/&amp;gt;= 173,2 Mio.&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| 11,2 Mio. (Bestellobligo Planung S21)&amp;lt;br/&amp;gt;+ 82,5 Mio. (Bestellobligo Bau S21)&amp;lt;br/&amp;gt;+ 47,1 Mio. (sonst. Verträge S21)&amp;lt;br/&amp;gt;= 140,8 Mio.&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt; (&amp;quot;Bestellobligo&amp;quot; S21 &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;/&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|| 129,0 Mio. (&amp;quot;Bestellobligo&amp;quot;&amp;lt;br/&amp;gt;ohne NBS &amp;quot;gemäß § 649 S. 3 BGB&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Sonstige bisherige Kosten''' || 5,6 Mio. (&amp;quot;Projektleitung&amp;quot;&amp;lt;br/&amp;gt;Nov 2010 - Jun 2011) || 6 Mio (&amp;quot;sonstige Budgetkosten&amp;quot;)|| 5,6 Mio. (&amp;quot;Projektleitung&amp;quot;&amp;lt;br/&amp;gt;Nov 2010 - Jun 2011) || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Rückzahlung des&amp;lt;br/&amp;gt;Betriebskostenzuschusses&amp;lt;br/&amp;gt;vom Flughafen''' || 112,2 Mio. (Zuschuss)&amp;lt;br/&amp;gt;3,0 Mio. (Zinsen) || - || - || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Rückkauf der Grundstücke&amp;lt;br/&amp;gt;A2, A3, B, C und D&amp;lt;br/&amp;gt;(schließt Gleisvorfeld ein)'''&lt;br /&gt;
|| 743,1 Mio. (inkl. Zinsen)&amp;lt;br/&amp;gt;- 35,5 Mio. (Untersuchungen und&amp;lt;br/&amp;gt;Modellierungen am Boden)&amp;lt;br/&amp;gt;= 707,6 Mio.&lt;br /&gt;
|| 708 Mio.&lt;br /&gt;
|| -&lt;br /&gt;
|| -&lt;br /&gt;
|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Schadensersatz SSB&amp;lt;br/&amp;gt;und ggf. erwartete Mindererlöse&amp;lt;br/&amp;gt;für Teilgebiet A1'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| 50,0 Mio.&amp;lt;br/&amp;gt;(inkl. Teilgebiet A1)&lt;br /&gt;
|| 50 Mio.&amp;lt;br/&amp;gt;(inkl. Teilgebiet A1)&lt;br /&gt;
|| 4,0 Mio.&amp;lt;br/&amp;gt;(ohne Teilgebiet A1)&lt;br /&gt;
|| 4,0 Mio.&amp;lt;br/&amp;gt;(ohne Teilgebiet A1)&lt;br /&gt;
|| 4,0 Mio.&amp;lt;br/&amp;gt;(ohne Teilgebiet A1)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Risikozuschlag''' || - || - || - || - || 37 Mio.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''SUMME''' || '''1.552,0 Mio.''' || '''1.074 Mio.''' || '''653,1 Mio.'''&amp;lt;sup&amp;gt;b&amp;lt;/sup&amp;gt; || '''452,9 Mio.'''&amp;lt;sup&amp;gt;c&amp;lt;/sup&amp;gt; || '''350 Mio.'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Anmerkungen''' || colspan=&amp;quot;5&amp;quot;| Alle in der Tabelle aufgeführten Zahlen (mit Ausnahme zweier Zwischensummen, siehe Fußnote &amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt;) wurden direkt aus den Quellen &amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlichtung&amp;quot;/&amp;gt; und &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;/&amp;gt; entnommen und den Positionen der linken Spalte zugeordnet.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt; Im Schlichtungsbericht der Märkischen Revision werden nur die Einzelbeträge erwähnt. Die Zwischensummen 470,3 Mio., 173,2 Mio., 308,1 Mio. und 140,8 Mio. dienen hier nur zur Übersichtlichkeit und zu Vergleichzwecken. Die beiden Zwischensummen aus der Variante ohne NBS-Ausstiegskosten werden jedoch als &amp;quot;308 Mio.&amp;quot; und &amp;quot;141 Mio.&amp;quot; unter &amp;quot;Ausstiegskosten&amp;quot; in der Veröffentlichung von 2011 aufgelistet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;b&amp;lt;/sup&amp;gt; Wird im Schlichtungsbericht als &amp;quot;Ausstiegskosten im ungünstigsten Fall&amp;quot; bezeichnet. Es können evtl. zusätzliche &amp;quot;kalkulatorische Zinsen&amp;quot; anfallen.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;c&amp;lt;/sup&amp;gt; Wird im Schlichtungsbericht als &amp;quot;echte Ausstiegskosten&amp;quot; bezeichnet. Es können evtl. zusätzliche &amp;quot;kalkulatorische Zinsen&amp;quot; anfallen.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;d&amp;lt;/sup&amp;gt; SUSAT übernimmt Kostenangaben der Bahn teilweise nicht in voller Höhe sondern nur zu einem bestimmten Prozentsatz.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ACHTUNG!!! BITTE KEINE KATEGORIE EINTRAGEN! Diese dient in diesem Wiki der Steuerung der Zugriffsrechte, das macht nur der Admin oder der Expertenrat zu dem Thema.--&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Datei:111026_M%C3%A4rkische_Ausstiegskosten_Gutachten_MVI.pdf&amp;diff=1710</id>
		<title>Datei:111026 Märkische Ausstiegskosten Gutachten MVI.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikireal.info/w/index.php?title=Datei:111026_M%C3%A4rkische_Ausstiegskosten_Gutachten_MVI.pdf&amp;diff=1710"/>
				<updated>2013-03-04T13:15:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: Gutachten der Märkischen Revision für das Verkehrsministerium Bad.-Württ. (MVI) vom 26.10.2011&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gutachten der Märkischen Revision für das Verkehrsministerium Bad.-Württ. (MVI) vom 26.10.2011&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Kosten&amp;diff=532</id>
		<title>Stuttgart 21/Kosten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Kosten&amp;diff=532"/>
				<updated>2013-03-04T11:59:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavStuttgart21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==WikiReal fordert Freigabe der Wirtschaftlichkeitsrechnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''WikiReal hat am 01.03.2013 nach dem Informationsfreiheitsgesetz beim BMVBS einen Antrag auf Veröffentlichung der Wirtschaftlichkeitsrechnung zu Stuttgart 21 gestellt. Wie aus einem internen Schreiben vom 29.April 2008 hervorgeht liegt dem BMVBS die im September 2006 von der DB AG aktualisierte, komplette  Wirtschaftlichkeitsrechnung zu Stuttgart 21 und die darauf basierende, im April 2007 abgeschlossene, gutachterliche Stellungnahme von Susat &amp;amp; Partner vor. '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Unterzeichnung des sog. Memorandum of Understanding zu Stuttgart 21 im Juli 2007 forderte das Bundesministerium für Verkehr, Bauwesen, Städtebau und Raumordnung sowie dem Wohnungswesen, kurz BMVBS, von der Deutsche Bahn AG eine aktualisierte Wirtschaftlichkeitsrechnung zu Stuttgart 21. Auf Grundlage des von der DB AG vorgelegten Papiers beauftragte das BMVBS eine gutachterliche Stellungnahme bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Susat &amp;amp; Partner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstellung der Wirtschaftlichkeitsrechnung geschah durch den Vergleich eines Planfalls (P-Fall) mit einem Weiterführungsfall (W-Fall), basierend auf einer Datenerhebung aus 2004. Für den Planfall wurde ein wirtschaftlicher Verlust von knapp € 2 Mrd. für die DB bei Durchführung des Projekts Stuttgart 21 ermittelt, für den W-Fall ein Verlust von € 465 Mio.) für den Ausstieg aus Stuttgart 21 und die notwendigen Sanierungsmaßnahmen des Kopfbahnhofs. Der W-Fall beinhaltet darüber hinaus keine Realisierung der NBS Wendlingen-Ulm. Die Realisierung der NBS Wendlingen-Ulm muss mittlerweile jedoch als gesichert angenommen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Rechtfertigung von Stuttgart 21 aus Sicht der DB AG (audrücklich nicht aus volkswirtschaftlicher Sicht) ergab sich damit eine Wirtschaftlichkeitslücke, die über geplante Beiträge von € 1,6 Mrd. der Finanzierungspartner geschlossen werden sollte. '''Auch nach Einbeziehung aller Finanzierungsbeiträge ergab die korrigierte Wirtschaftlichkeitsrechnung bereits 2007 im Falle der Realisierung von S21 noch einen Verlust für die DB AG von € -24 Mio.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Kostenstand von Stuttgart 21 betrug zum damaligen Zeitpunkt € 2,8 Mrd., inkl. eines Risikopfuffers von ca. € 1 Mrd.''' Durch die Unterzeichung des sog. Momerandum of Understanding am 19.7.2007 konnten die Finanzierungszusagen der Projektpartner als gesichert gelten. Im Rahmen der im April 2009 geschlossenen Finanzierungsvereinbarung hat das Land BW seinen Finanzierungs-Anteil an Stuttgart 21 auf € 930 Mio. fixiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund des in 2007 gültigen Kostenstands von € 2,8 Mrd. als Grundlage der Wirtschaftlichkeit von Stuttgart und des vorgenommenen Vergleichs mit der Weiterführung des Kopfbahnhofs wird deutlich dass beim aktuellen Kostenstand von € 6,8 Mrd. die Weiterführung des Kopfbahnhofs die bei weitem wirtschaftlichere Variante ist. '''Notwendige Sanierungsmaßnahmen für den Kopfbahnhof summierten sich in 2007 auf lediglich € 295 Mio.''' Susat &amp;amp; Partner kommt dabei außerdem zum Ergebnis dass bei der Beurteilung des W-Falls die DB AG den Ermessensspielraum einseitig ausnutzt. &lt;br /&gt;
Wir fordern das BMVBS daher auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Wirtschaftlichkeit sowie die des Vergleichsfalls „Weiterführung des Kopfbahnhofs“ nach der damals angewandten Methodik einer Aktualisierung zu unterziehen.&lt;br /&gt;
* Die DB AG muss die Realisierung der NBS Wendungen - Ulm mit Anschluss an den Kopfbahnhof in die aktualisierte WR einbeziehen. Der Anschluss der NBS an den Kopfbahnhof ist planfestgestellt und die Realisierung der NBS Wendlingen-Ulm muss mittlerweile als gesichert angenommen werden kann.&lt;br /&gt;
* Die in die WR eingeflossenen Annahmen der DB AG müssen hinsichtlich des Mengengerüsts und dessen Bewertung, sowie Ermessensspielräume durch Dritte überprüft werden.&lt;br /&gt;
* Damals von der DB AG in ihre WR einbezogene Risikoübernahmen der Projektpartner, wie bspw. des Landes BW müssen korrigiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bereits in 2007 wurde darüber hinaus deutlich, dass durch Stuttgart 21 in erheblichem Maß freie Eigenmittel der DB AG gebunden oder aufgezehrt werden und weitere, erhebliche Kostenrisiken bestehen''', die letztlich von der der DB AG getragen werden müssen. In der Folge gehen diese zu Lasten anderer, wichtiger von der DB AG durchzuführender Schienen-Infrastrukturmaßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Internes Schreiben des BMVBS zur Wirtschaftlichkeit von S21 vom 29.April 2008==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wirtschaftlichkeit_des_Bahnhofprojektes_Stuttgart21.pdf‎|Wirtschaftlichkeit_des_Bahnhofprojektes_Stuttgart21]] (Dateigröße: 638 KB, MIME-Typ: application/pdf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|O9Vn50G1uZ4|380|right|[http://www.youtube.com/watch?v=O9Vn50G1uZ4&amp;amp;feature=player_embedded Youtube]: Erklärung der Finanzierung des Projekts Stuttgart 21.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung der Kostensteigerungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Sprechklausel in der Finanzierungsvereinbarung haben bei Mehrkosten die Bahn, das Land und die Stadt Stuttgart Gespräche aufzunehmen. Laut Bahnchef Grube bestätigen zwei unabhängige Gutachten die Mitfinanzierungspflicht des Landes.&amp;lt;ref&amp;gt;23.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.debatte-im-landtag-ein-tag-der-bekenntnisse.33fbd51c-9648-47ab-878c-2bad8c88f704.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Ein Tag der Bekenntnisse&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Baustelle|Informationen mit Quellen in Textform übertragen und auf den neuesten Stand bringen!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialsammlung==&lt;br /&gt;
* '''[[Stuttgart 21/Kosten/Material]]''' Geschichte der Kostenentwicklung von Stuttgart 21, Zurückhaltung von Kostensteigerungen, Kostenschätzungen vor und in der Faktenschlichtung 2010, Wirtschaftsprüfung in der Faktenschlichtung 2010, Wahrscheinliche Kosten,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Kosten_und_Finanzierung_von_Stuttgart_21 http://de.wikipedia.org/wiki/Kosten_und_Finanzierung_von_Stuttgart_21]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ACHTUNG!!! BITTE KEINE KATEGORIE EINTRAGEN! Diese dient in diesem Wiki der Steuerung der Zugriffsrechte, das macht nur der Admin oder der Expertenrat zu dem Thema.--&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Datei:Wirtschaftlichkeit_des_Bahnhofprojektes_Stuttgart21.pdf&amp;diff=1709</id>
		<title>Datei:Wirtschaftlichkeit des Bahnhofprojektes Stuttgart21.pdf</title>
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				<updated>2013-03-04T11:52:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: Internes Schreiben des BMVBS vom 29.April 2008 zur Wirtschaftlichkeitsrechnung von Stuttgart 21 und des darauf basierenden Gutachtens von Susat &amp;amp; Partner&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Internes Schreiben des BMVBS vom 29.April 2008 zur Wirtschaftlichkeitsrechnung von Stuttgart 21 und des darauf basierenden Gutachtens von Susat &amp;amp; Partner&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Kosten&amp;diff=531</id>
		<title>Stuttgart 21/Kosten</title>
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				<updated>2013-03-04T11:49:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavStuttgart21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==WikiReal fordert Freigabe der Wirtschaftlichkeitsrechnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''WikiReal hat am 01.03.2013 nach dem Informationsfreiheitsgesetz beim BMVBS einen Antrag auf Veröffentlichung der Wirtschaftlichkeitsrechnung zu Stuttgart 21 gestellt. Wie aus einem internen Schreiben vom 29.April 2008 hervorgeht liegt dem BMVBS die im September 2006 von der DB AG aktualisierte, komplette  Wirtschaftlichkeitsrechnung zu Stuttgart 21 und die darauf basierende, im April 2007 abgeschlossene, gutachterliche Stellungnahme von Susat &amp;amp; Partner vor. '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Unterzeichnung des sog. Memorandum of Understanding zu Stuttgart 21 im Juli 2007 forderte das Bundesministerium für Verkehr, Bauwesen, Städtebau und Raumordnung sowie dem Wohnungswesen, kurz BMVBS, von der Deutsche Bahn AG eine aktualisierte Wirtschaftlichkeitsrechnung zu Stuttgart 21. Auf Grundlage des von der DB AG vorgelegten Papiers beauftragte das BMVBS eine gutachterliche Stellungnahme bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Susat &amp;amp; Partner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstellung der Wirtschaftlichkeitsrechnung geschah durch den Vergleich eines Planfalls (P-Fall) mit einem Weiterführungsfall (W-Fall), basierend auf einer Datenerhebung aus 2004. Für den Planfall wurde ein wirtschaftlicher Verlust von knapp € 2 Mrd. für die DB bei Durchführung des Projekts Stuttgart 21 ermittelt, für den W-Fall ein Verlust von € 465 Mio.) für den Ausstieg aus Stuttgart 21 und die notwendigen Sanierungsmaßnahmen des Kopfbahnhofs. Der W-Fall beinhaltet darüber hinaus keine Realisierung der NBS Wendlingen-Ulm. Die Realisierung der NBS Wendlingen-Ulm muss mittlerweile jedoch als gesichert angenommen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Rechtfertigung von Stuttgart 21 aus Sicht der DB AG (audrücklich nicht aus volkswirtschaftlicher Sicht) ergab sich damit eine Wirtschaftlichkeitslücke, die über geplante Beiträge von € 1,6 Mrd. der Finanzierungspartner geschlossen werden sollte. '''Auch nach Einbeziehung aller Finanzierungsbeiträge ergab die korrigierte Wirtschaftlichkeitsrechnung bereits 2007 im Falle der Realisierung von S21 noch einen Verlust für die DB AG von € -24 Mio.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Kostenstand von Stuttgart 21 betrug zum damaligen Zeitpunkt € 2,8 Mrd., inkl. eines Risikopfuffers von ca. € 1 Mrd.''' Durch die Unterzeichung des sog. Momerandum of Understanding am 19.7.2007 konnten die Finanzierungszusagen der Projektpartner als gesichert gelten. Im Rahmen der im April 2009 geschlossenen Finanzierungsvereinbarung hat das Land BW seinen Finanzierungs-Anteil an Stuttgart 21 auf € 930 Mio. fixiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund des in 2007 gültigen Kostenstands von € 2,8 Mrd. als Grundlage der Wirtschaftlichkeit von Stuttgart und des vorgenommenen Vergleichs mit der Weiterführung des Kopfbahnhofs wird deutlich dass beim aktuellen Kostenstand von € 6,8 Mrd. die Weiterführung des Kopfbahnhofs die bei weitem wirtschaftlichere Variante ist. '''Notwendige Sanierungsmaßnahmen für den Kopfbahnhof summierten sich in 2007 auf lediglich € 295 Mio.''' Susat &amp;amp; Partner kommt dabei außerdem zum Ergebnis dass bei der Beurteilung des W-Falls die DB AG den Ermessensspielraum einseitig ausnutzt. &lt;br /&gt;
Wir fordern das BMVBS daher auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Wirtschaftlichkeit sowie die des Vergleichsfalls „Weiterführung des Kopfbahnhofs“ nach der damals angewandten Methodik einer Aktualisierung zu unterziehen.&lt;br /&gt;
* Die DB AG muss die Realisierung der NBS Wendungen - Ulm mit Anschluss an den Kopfbahnhof in die aktualisierte WR einbeziehen. Der Anschluss der NBS an den Kopfbahnhof ist planfestgestellt und die Realisierung der NBS Wendlingen-Ulm muss mittlerweile als gesichert angenommen werden kann.&lt;br /&gt;
* Die in die WR eingeflossenen Annahmen der DB AG müssen hinsichtlich des Mengengerüsts und dessen Bewertung, sowie Ermessensspielräume durch Dritte überprüft werden.&lt;br /&gt;
* Damals von der DB AG in ihre WR einbezogene Risikoübernahmen der Projektpartner, wie bspw. des Landes BW müssen korrigiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bereits in 2007 wurde darüber hinaus deutlich, dass durch Stuttgart 21 in erheblichem Maß freie Eigenmittel der DB AG gebunden oder aufgezehrt werden und weitere, erhebliche Kostenrisiken bestehen''', die letztlich von der der DB AG getragen werden müssen. In der Folge gehen diese zu Lasten anderer, wichtiger von der DB AG durchzuführender Schienen-Infrastrukturmaßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|O9Vn50G1uZ4|380|right|[http://www.youtube.com/watch?v=O9Vn50G1uZ4&amp;amp;feature=player_embedded Youtube]: Erklärung der Finanzierung des Projekts Stuttgart 21.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung der Kostensteigerungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Sprechklausel in der Finanzierungsvereinbarung haben bei Mehrkosten die Bahn, das Land und die Stadt Stuttgart Gespräche aufzunehmen. Laut Bahnchef Grube bestätigen zwei unabhängige Gutachten die Mitfinanzierungspflicht des Landes.&amp;lt;ref&amp;gt;23.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.debatte-im-landtag-ein-tag-der-bekenntnisse.33fbd51c-9648-47ab-878c-2bad8c88f704.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Ein Tag der Bekenntnisse&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Baustelle|Informationen mit Quellen in Textform übertragen und auf den neuesten Stand bringen!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialsammlung==&lt;br /&gt;
* '''[[Stuttgart 21/Kosten/Material]]''' Geschichte der Kostenentwicklung von Stuttgart 21, Zurückhaltung von Kostensteigerungen, Kostenschätzungen vor und in der Faktenschlichtung 2010, Wirtschaftsprüfung in der Faktenschlichtung 2010, Wahrscheinliche Kosten,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Kosten_und_Finanzierung_von_Stuttgart_21 http://de.wikipedia.org/wiki/Kosten_und_Finanzierung_von_Stuttgart_21]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ACHTUNG!!! BITTE KEINE KATEGORIE EINTRAGEN! Diese dient in diesem Wiki der Steuerung der Zugriffsrechte, das macht nur der Admin oder der Expertenrat zu dem Thema.--&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Kosten&amp;diff=530</id>
		<title>Stuttgart 21/Kosten</title>
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				<updated>2013-03-04T11:05:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: /* WikiReal fordert Freigabe der Wirtschaftlichkeitsrechnung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavStuttgart21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==WikiReal fordert Freigabe der Wirtschaftlichkeitsrechnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''WikiReal hat am 01.03.2013 nach dem Informationsfreiheitsgesetz beim BMVBS einen Antrag auf Veröffentlichung der Wirtschaftlichkeitsrechnung zu Stuttgart 21 gestellt.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Unterzeichnung des sog. Memorandum of Understanding zu Stuttgart 21 im Juli 2007 forderte das Bundesministerium für Verkehr, Bauwesen, Städtebau und Raumordnung sowie dem Wohnungswesen, kurz BMVBS, von der Deutsche Bahn AG eine aktualisierte Wirtschaftlichkeitsrechnung zu Stuttgart 21. Auf Grundlage des von der DB AG vorgelegten Papiers beauftragte das BMVBS eine gutachterliche Stellungnahme bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Susat &amp;amp; Partner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstellung der Wirtschaftlichkeitsrechnung geschah durch den Vergleich eines Planfalls (P-Fall) mit einem Weiterführungsfall (W-Fall), basierend auf einer Datenerhebung aus 2004. Für den Planfall wurde ein wirtschaftlicher Verlust von knapp € 2 Mrd. für die DB bei Durchführung des Projekts Stuttgart 21 ermittelt, für den W-Fall ein Verlust von € 465 Mio.) für den Ausstieg aus Stuttgart 21 und die notwendigen Sanierungsmaßnahmen des Kopfbahnhofs. Der W-Fall beinhaltet darüber hinaus keine Realisierung der NBS Wendlingen-Ulm. Die Realisierung der NBS Wendlingen-Ulm muss mittlerweile jedoch als gesichert angenommen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Rechtfertigung von Stuttgart 21 aus Sicht der DB AG (audrücklich nicht aus volkswirtschaftlicher Sicht) ergab sich damit eine Wirtschaftlichkeitslücke, die über geplante Beiträge von € 1,6 Mrd. der Finanzierungspartner geschlossen werden sollte. '''Auch nach Einbeziehung aller Finanzierungsbeiträge ergab die korrigierte Wirtschaftlichkeitsrechnung bereits 2007 im Falle der Realisierung von S21 noch einen Verlust für die DB AG von € -24 Mio.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Kostenstand von Stuttgart 21 betrug zum damaligen Zeitpunkt € 2,8 Mrd., inkl. eines Risikopfuffers von ca. € 1 Mrd.''' Durch die Unterzeichung des sog. Momerandum of Understanding am 19.7.2007 konnten die Finanzierungszusagen der Projektpartner als gesichert gelten. Im Rahmen der im April 2009 geschlossenen Finanzierungsvereinbarung hat das Land BW seinen Finanzierungs-Anteil an Stuttgart 21 auf € 930 Mio. fixiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund des in 2007 gültigen Kostenstands von € 2,8 Mrd. als Grundlage der Wirtschaftlichkeit von Stuttgart und des vorgenommenen Vergleichs mit der Weiterführung des Kopfbahnhofs wird deutlich dass beim aktuellen Kostenstand von € 6,8 Mrd. die Weiterführung des Kopfbahnhofs die bei weitem wirtschaftlichere Variante ist. '''Notwendige Sanierungsmaßnahmen für den Kopfbahnhof summierten sich in 2007 auf lediglich € 295 Mio.''' Susat &amp;amp; Partner kommt dabei außerdem zum Ergebnis dass bei der Beurteilung des W-Falls die DB AG den Ermessensspielraum einseitig ausnutzt. &lt;br /&gt;
Wir fordern das BMVBS daher auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Wirtschaftlichkeit sowie die des Vergleichsfalls „Weiterführung des Kopfbahnhofs“ nach der damals angewandten Methodik einer Aktualisierung zu unterziehen.&lt;br /&gt;
* Die DB AG muss die Realisierung der NBS Wendungen - Ulm mit Anschluss an den Kopfbahnhof in die aktualisierte WR einbeziehen. Der Anschluss der NBS an den Kopfbahnhof ist planfestgestellt und die Realisierung der NBS Wendlingen-Ulm muss mittlerweile als gesichert angenommen werden kann.&lt;br /&gt;
* Die in die WR eingeflossenen Annahmen der DB AG müssen hinsichtlich des Mengengerüsts und dessen Bewertung, sowie Ermessensspielräume durch Dritte überprüft werden.&lt;br /&gt;
* Damals von der DB AG in ihre WR einbezogene Risikoübernahmen der Projektpartner, wie bspw. des Landes BW müssen korrigiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bereits in 2007 wurde darüber hinaus deutlich, dass durch Stuttgart 21 in erheblichem Maß freie Eigenmittel der DB AG gebunden oder aufgezehrt werden und weitere, erhebliche Kostenrisiken bestehen''', die letztlich von der der DB AG getragen werden müssen. In der Folge gehen diese zu Lasten anderer, wichtiger von der DB AG durchzuführender Schienen-Infrastrukturmaßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|O9Vn50G1uZ4|380|right|[http://www.youtube.com/watch?v=O9Vn50G1uZ4&amp;amp;feature=player_embedded Youtube]: Erklärung der Finanzierung des Projekts Stuttgart 21.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung der Kostensteigerungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Sprechklausel in der Finanzierungsvereinbarung haben bei Mehrkosten die Bahn, das Land und die Stadt Stuttgart Gespräche aufzunehmen. Laut Bahnchef Grube bestätigen zwei unabhängige Gutachten die Mitfinanzierungspflicht des Landes.&amp;lt;ref&amp;gt;23.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.debatte-im-landtag-ein-tag-der-bekenntnisse.33fbd51c-9648-47ab-878c-2bad8c88f704.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Ein Tag der Bekenntnisse&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Baustelle|Informationen mit Quellen in Textform übertragen und auf den neuesten Stand bringen!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialsammlung==&lt;br /&gt;
* '''[[Stuttgart 21/Kosten/Material]]''' Geschichte der Kostenentwicklung von Stuttgart 21, Zurückhaltung von Kostensteigerungen, Kostenschätzungen vor und in der Faktenschlichtung 2010, Wirtschaftsprüfung in der Faktenschlichtung 2010, Wahrscheinliche Kosten,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Kosten_und_Finanzierung_von_Stuttgart_21 http://de.wikipedia.org/wiki/Kosten_und_Finanzierung_von_Stuttgart_21]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ACHTUNG!!! BITTE KEINE KATEGORIE EINTRAGEN! Diese dient in diesem Wiki der Steuerung der Zugriffsrechte, das macht nur der Admin oder der Expertenrat zu dem Thema.--&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Stuttgart 21/Kosten</title>
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				<updated>2013-03-04T11:04:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: /* WikiReal fordert Freigabe der Wirtschaftlichkeitsrechnung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavStuttgart21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==WikiReal fordert Freigabe der Wirtschaftlichkeitsrechnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''WikiReal hat am 01.03.2013 nach dem Informationsfreiheitsgesetz beim BMVBS einen Antrag auf Veröffentlichung der Wirtschaftlichkeitsrechnung zu Stuttgart 21 gestellt.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Unterzeichnung des sog. Memorandum of Understanding zu Stuttgart 21 im Juli 2007 forderte das Bundesministerium für Verkehr, Bauwesen, Städtebau und Raumordnung sowie dem Wohnungswesen, kurz BMVBS, von der Deutsche Bahn AG eine aktualisierte Wirtschaftlichkeitsrechnung zu Stuttgart 21. Auf Grundlage des von der DB AG vorgelegten Papiers beauftragte das BMVBS eine gutachterliche Stellungnahme bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Susat &amp;amp; Partner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstellung der Wirtschaftlichkeitsrechnung geschah durch den Vergleich eines Planfalls (P-Fall) mit einem Weiterführungsfall (W-Fall), basierend auf einer Datenerhebung aus 2004. Für den Planfall wurde ein wirtschaftlicher Verlust von knapp € 2 Mrd. für die DB bei Durchführung des Projekts Stuttgart 21 ermittelt, für den W-Fall ein Verlust von € 465 Mio.) für den Ausstieg aus Stuttgart 21 und die notwendigen Sanierungsmaßnahmen des Kopfbahnhofs. Der W-Fall beinhaltet darüber hinaus keine Realisierung der NBS Wendlingen-Ulm. Die Realisierung der NBS Wendlingen-Ulm muss mittlerweile jedoch als gesichert angenommen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Rechtfertigung von Stuttgart 21 aus Sicht der DB AG (audrücklich nicht aus volkswirtschaftlicher Sicht) ergab sich damit eine Wirtschaftlichkeitslücke, die über geplante Beiträge von € 1,6 Mrd. der Finanzierungspartner geschlossen werden sollte. '''Auch nach Einbeziehung aller Finanzierungsbeiträge ergab die korrigierte Wirtschaftlichkeitsrechnung vereits 2007 im Falle der Realisierung von S21 noch einen Verlust für die DB AG von € -24 Mio.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Kostenstand von Stuttgart 21 betrug zum damaligen Zeitpunkt € 2,8 Mrd., inkl. eines Risikopfuffers von ca. € 1 Mrd.''' Durch die Unterzeichung des sog. Momerandum of Understanding am 19.7.2007 konnten die Finanzierungszusagen der Projektpartner als gesichert gelten. Im Rahmen der im April 2009 geschlossenen Finanzierungsvereinbarung hat das Land BW seinen Finanzierungs-Anteil an Stuttgart 21 auf € 930 Mio. fixiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund des in 2007 gültigen Kostenstands von € 2,8 Mrd. als Grundlage der Wirtschaftlichkeit von Stuttgart und des vorgenommenen Vergleichs mit der Weiterführung des Kopfbahnhofs wird deutlich dass beim aktuellen Kostenstand von € 6,8 Mrd. die Weiterführung des Kopfbahnhofs die bei weitem wirtschaftlichere Variante ist. '''Notwendige Sanierungsmaßnahmen für den Kopfbahnhof summierten sich in 2007 auf lediglich € 295 Mio.''' Susat &amp;amp; Partner kommt dabei außerdem zum Ergebnis dass bei der Beurteilung des W-Falls die DB AG den Ermessensspielraum einseitig ausnutzt. &lt;br /&gt;
Wir fordern das BMVBS daher auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Wirtschaftlichkeit sowie die des Vergleichsfalls „Weiterführung des Kopfbahnhofs“ nach der damals angewandten Methodik einer Aktualisierung zu unterziehen.&lt;br /&gt;
* Die DB AG muss die Realisierung der NBS Wendungen - Ulm mit Anschluss an den Kopfbahnhof in die aktualisierte WR einbeziehen. Der Anschluss der NBS an den Kopfbahnhof ist planfestgestellt und die Realisierung der NBS Wendlingen-Ulm muss mittlerweile als gesichert angenommen werden kann.&lt;br /&gt;
* Die in die WR eingeflossenen Annahmen der DB AG müssen hinsichtlich des Mengengerüsts und dessen Bewertung, sowie Ermessensspielräume durch Dritte überprüft werden.&lt;br /&gt;
* Damals von der DB AG in ihre WR einbezogene Risikoübernahmen der Projektpartner, wie bspw. des Landes BW müssen korrigiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bereits in 2007 wurde darüber hinaus deutlich, dass durch Stuttgart 21 in erheblichem Maß freie Eigenmittel der DB AG gebunden oder aufgezehrt werden und weitere, erhebliche Kostenrisiken bestehen''', die letztlich von der der DB AG getragen werden müssen. In der Folge gehen diese zu Lasten anderer, wichtiger von der DB AG durchzuführender Schienen-Infrastrukturmaßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|O9Vn50G1uZ4|380|right|[http://www.youtube.com/watch?v=O9Vn50G1uZ4&amp;amp;feature=player_embedded Youtube]: Erklärung der Finanzierung des Projekts Stuttgart 21.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung der Kostensteigerungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Sprechklausel in der Finanzierungsvereinbarung haben bei Mehrkosten die Bahn, das Land und die Stadt Stuttgart Gespräche aufzunehmen. Laut Bahnchef Grube bestätigen zwei unabhängige Gutachten die Mitfinanzierungspflicht des Landes.&amp;lt;ref&amp;gt;23.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.debatte-im-landtag-ein-tag-der-bekenntnisse.33fbd51c-9648-47ab-878c-2bad8c88f704.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Ein Tag der Bekenntnisse&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Baustelle|Informationen mit Quellen in Textform übertragen und auf den neuesten Stand bringen!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialsammlung==&lt;br /&gt;
* '''[[Stuttgart 21/Kosten/Material]]''' Geschichte der Kostenentwicklung von Stuttgart 21, Zurückhaltung von Kostensteigerungen, Kostenschätzungen vor und in der Faktenschlichtung 2010, Wirtschaftsprüfung in der Faktenschlichtung 2010, Wahrscheinliche Kosten,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Kosten_und_Finanzierung_von_Stuttgart_21 http://de.wikipedia.org/wiki/Kosten_und_Finanzierung_von_Stuttgart_21]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ACHTUNG!!! BITTE KEINE KATEGORIE EINTRAGEN! Diese dient in diesem Wiki der Steuerung der Zugriffsrechte, das macht nur der Admin oder der Expertenrat zu dem Thema.--&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Kosten&amp;diff=528</id>
		<title>Stuttgart 21/Kosten</title>
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				<updated>2013-03-04T11:04:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: /* WikiReal fordert Freigabe der Wirtschaftlichkeitsrechnung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
==WikiReal fordert Freigabe der Wirtschaftlichkeitsrechnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''WikiReal hat am 01.03.2013 nach dem Informationsfreiheitsgesetz beim BMVBS einen Antrag auf Veröffentlichung der Wirtschaftlichkeitsrechnung zu Stuttgart 21 gestellt.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Unterzeichnung des sog. Memorandum of Understanding zu Stuttgart 21 im Juli 2007 forderte das Bundesministerium für Verkehr, Bauwesen, Städtebau und Raumordnung sowie dem Wohnungswesen, kurz BMVBS, von der Deutsche Bahn AG eine aktualisierte Wirtschaftlichkeitsrechnung zu Stuttgart 21. Auf Grundlage des von der DB AG vorgelegten Papiers beauftragte das BMVBS eine gutachterliche Stellungnahme bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Susat &amp;amp; Partner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstellung der Wirtschaftlichkeitsrechnung geschah durch den Vergleich eines Planfalls (P-Fall) mit einem Weiterführungsfall (W-Fall), basierend auf einer Datenerhebung aus 2004. Für den Planfall wurde ein wirtschaftlicher Verlust von knapp € 2 Mrd. für die DB bei Durchführung des Projekts Stuttgart 21 ermittelt, für den W-Fall ein Verlust von € 465 Mio.) für den Ausstieg aus Stuttgart 21 und die notwendigen Sanierungsmaßnahmen des Kopfbahnhofs. Der W-Fall beinhaltet darüber hinaus keine Realisierung der NBS Wendlingen-Ulm. Die Realisierung der NBS Wendlingen-Ulm muss mittlerweile jedoch als gesichert angenommen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Rechtfertigung von Stuttgart 21 aus Sicht der DB AG (audrücklich nicht aus volkswirtschaftlicher Sicht) ergab sich damit eine Wirtschaftlichkeitslücke, die über geplante Beiträge von € 1,6 Mrd. der Finanzierungspartner geschlossen werden sollte. '''Auch nach Einbeziehung aller Finanzierungsbeiträge ergab die korrigierte Wirtschaftlichkeitsrechnung vereits 2007 im Falle der Realisierung von S21 noch einen Verlust für die DB AG von € -24 Mio.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Kostenstand von Stuttgart 21 betrug zum damaligen Zeitpunkt € 2,8 Mrd., inkl. eines Risikopfuffers von ca. € 1 Mrd.''' Durch die Unterzeichung des sog. Momerandum of Understanding am 19.7.2007 konnten die Finanzierungszusagen der Projektpartner als gesichert gelten. Im Rahmen der im April 2009 geschlossenen Finanzierungsvereinbarung hat das Land BW seinen Finanzierungs-Anteil an Stuttgart 21 auf € 930 Mio. fixiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund des in 2007 gültigen Kostenstands von € 2,8 Mrd. als Grundlage der Wirtschaftlichkeit von Stuttgart und des vorgenommenen Vergleichs mit der Weiterführung des Kopfbahnhofs wird deutlich dass beim aktuellen Kostenstand von € 6,8 Mrd. die Weiterführung des Kopfbahnhofs die bei weitem wirtschaftlichere Variante ist. '''Notwendige Sanierungsmaßnahmen für den Kopfbahnhof summierten sich in 2007 auf lediglich € 295 Mio.''' Susat &amp;amp; Partner kommt dabei außerdem zum Ergebnis dass bei der Beurteilung des W-Falls die DB AG den Ermessensspielraum einseitig ausnutzt. &lt;br /&gt;
Wir fordern das BMVBS daher auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Wirtschaftlichkeit sowie die des Vergleichsfalls „Weiterführung des Kopfbahnhofs“ nach der damals angewandten Methodik einer Aktualisierung zu unterziehen.&lt;br /&gt;
* Die DB AG muss die Realisierung der NBS Wendungen - Ulm mit Anschluss an den Kopfbahnhof in die aktualisierte WR einbeziehen. Der Anschluss der NBS an den Kopfbahnhof ist planfestgestellt und die Realisierung der NBS Wendlingen-Ulm muss mittlerweile als gesichert angenommen werden kann.&lt;br /&gt;
* Die in die WR eingeflossenen Annahmen der DB AG müssen hinsichtlich des Mengengerüsts und dessen Bewertung, sowie Ermessensspielräume durch Dritte überprüft werden.&lt;br /&gt;
* Damals von der DB AG in ihre WR einbezogene Risikoübernahmen der Projektpartner, wie bspw. des Landes BW müssen korrigiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in 2007 wurde darüber hinaus deutlich, dass durch Stuttgart 21 in erheblichem Maß freie Eigenmittel der DB AG gebunden oder aufgezehrt werden und weitere, erhebliche Kostenrisiken bestehen, die letztlich von der der DB AG getragen werden müssen. In der Folge gehen diese zu Lasten anderer, wichtiger von der DB AG durchzuführender Schienen-Infrastrukturmaßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|O9Vn50G1uZ4|380|right|[http://www.youtube.com/watch?v=O9Vn50G1uZ4&amp;amp;feature=player_embedded Youtube]: Erklärung der Finanzierung des Projekts Stuttgart 21.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung der Kostensteigerungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Sprechklausel in der Finanzierungsvereinbarung haben bei Mehrkosten die Bahn, das Land und die Stadt Stuttgart Gespräche aufzunehmen. Laut Bahnchef Grube bestätigen zwei unabhängige Gutachten die Mitfinanzierungspflicht des Landes.&amp;lt;ref&amp;gt;23.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.debatte-im-landtag-ein-tag-der-bekenntnisse.33fbd51c-9648-47ab-878c-2bad8c88f704.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Ein Tag der Bekenntnisse&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Baustelle|Informationen mit Quellen in Textform übertragen und auf den neuesten Stand bringen!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialsammlung==&lt;br /&gt;
* '''[[Stuttgart 21/Kosten/Material]]''' Geschichte der Kostenentwicklung von Stuttgart 21, Zurückhaltung von Kostensteigerungen, Kostenschätzungen vor und in der Faktenschlichtung 2010, Wirtschaftsprüfung in der Faktenschlichtung 2010, Wahrscheinliche Kosten,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Kosten_und_Finanzierung_von_Stuttgart_21 http://de.wikipedia.org/wiki/Kosten_und_Finanzierung_von_Stuttgart_21]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ACHTUNG!!! BITTE KEINE KATEGORIE EINTRAGEN! Diese dient in diesem Wiki der Steuerung der Zugriffsrechte, das macht nur der Admin oder der Expertenrat zu dem Thema.--&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

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		<title>Stuttgart 21/Kosten</title>
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				<updated>2013-03-04T10:53:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavStuttgart21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==WikiReal fordert Freigabe der Wirtschaftlichkeitsrechnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Unterzeichnung des sog. Memorandum of Understanding zu Stuttgart 21 im Juli 2007 forderte das Bundesministerium für Verkehr, Bauwesen, Städtebau und Raumordnung sowie dem Wohnungswesen, kurz BMVBS, von der Deutsche Bahn AG eine aktualisierte Wirtschaftlichkeitsrechnung zu Stuttgart 21. Auf Grundlage des von der DB AG vorgelegten Papiers beauftragte das BMVBS eine gutachterliche Stellungnahme bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Susat &amp;amp; Partner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstellung der Wirtschaftlichkeitsrechnung geschah durch den Vergleich eines Planfalls (P-Fall) mit einem Weiterführungsfall (W-Fall), basierend auf einer Datenerhebung aus 2004. Für den Planfall wurde ein wirtschaftlicher Verlust von knapp € 2 Mrd. für die DB bei Durchführung des Projekts Stuttgart 21 ermittelt, für den W-Fall ein Verlust von € 465 Mio.) für den Ausstieg aus Stuttgart 21 und die notwendigen Sanierungsmaßnahmen des Kopfbahnhofs. Der W-Fall beinhaltet darüber hinaus keine Realisierung der NBS Wendlingen-Ulm. Die Realisierung der NBS Wendlingen-Ulm muss mittlerweile jedoch als gesichert angenommen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Rechtfertigung von Stuttgart 21 aus Sicht der DB AG (audrücklich nicht aus volkswirtschaftlicher Sicht) ergab sich damit eine Wirtschaftlichkeitslücke, die über geplante Beiträge von € 1,6 Mrd. der Finanzierungspartner geschlossen werden sollte. Im Ergebnis ergab die korrigierte Wirtschaftlichkeitsrechnung 2007 im Falle der Realisierung von S21 auch nach diesem Beitrag noch einen Verlust für die DB AG von € -24 Mio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kostenstand von Stuttgart 21 betrug zum damaligen Zeitpunkt € 2,8 Mrd., inkl. eines Risikopfuffers von ca. € 1 Mrd. Durch die Unterzeichung des sog. Momerandum of Understanding am 19.7.2007 konnten die Finanzierungszusagen der Projektpartner als gesichert gelten. Im Rahmen der im April 2009 geschlossenen Finanzierungsvereinbarung das Land BW seinen Finanzierungs-Anteil an Stuttgart 21 auf € 930 Mio. fixiert und dies auch gesetzlich verankert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund des in 2007 gültigen Kostenstands von € 2,8 Mrd. als Grundlage der Wirtschaftlichkeit von Stuttgart und des vorgenommenen Vergleichs mit der Weiterführung des Kopfbahnhofs wird deutlich dass beim aktuellen Kostenstand von € 6,8 Mrd. die Weiterführung des Kopfbahnhofs die bei weitem wirtschaftlichere Variante ist. Notwendige Sanierungsmaßnahmen für den Kopfbahnhof summierten sich in 2007 auf lediglich € 295 Mio. Susat &amp;amp; Partner kommt dabei außerdem zum Ergebnis dass bei der Beurteilung des W-Falls die DB AG den Ermessensspielraum einseitig ausnutzt. &lt;br /&gt;
Wir fordern das BMVBS daher auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Wirtschaftlichkeit sowie die des Vergleichsfalls „Weiterführung des Kopfbahnhofs“ nach der damals angewandten Methodik einer Aktualisierung zu unterziehen.&lt;br /&gt;
* Die DB AG muss die Realisierung der NBS Wendungen - Ulm mit Anschluss an den Kopfbahnhof in die aktualisierte WR einbeziehen. Der Anschluss der NBS an den Kopfbahnhof ist planfestgestellt und die Realisierung der NBS Wendlingen-Ulm muss mittlerweile als gesichert angenommen werden kann.&lt;br /&gt;
* Die in die WR eingeflossenen Annahmen der DB AG müssen hinsichtlich des Mengengerüsts und dessen Bewertung, sowie Ermessensspielräume durch Dritte überprüft werden.&lt;br /&gt;
* Damals von der DB AG in ihre WR einbezogene Risikoübernahmen der Projektpartner, wie bspw. des Landes BW müssen korrigiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in 2007 wurde darüber hinaus deutlich, dass durch Stuttgart 21 in erheblichem Maß freie Eigenmittel der DB AG gebunden oder aufgezehrt werden und weitere, erhebliche Kostenrisiken bestehen, die letztlich von der der DB AG getragen werden müssen. In der Folge gehen diese zu Lasten anderer, wichtiger von der DB AG durchzuführender Schienen-Infrastrukturmaßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|O9Vn50G1uZ4|380|right|[http://www.youtube.com/watch?v=O9Vn50G1uZ4&amp;amp;feature=player_embedded Youtube]: Erklärung der Finanzierung des Projekts Stuttgart 21.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung der Kostensteigerungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Sprechklausel in der Finanzierungsvereinbarung haben bei Mehrkosten die Bahn, das Land und die Stadt Stuttgart Gespräche aufzunehmen. Laut Bahnchef Grube bestätigen zwei unabhängige Gutachten die Mitfinanzierungspflicht des Landes.&amp;lt;ref&amp;gt;23.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.debatte-im-landtag-ein-tag-der-bekenntnisse.33fbd51c-9648-47ab-878c-2bad8c88f704.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Ein Tag der Bekenntnisse&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Baustelle|Informationen mit Quellen in Textform übertragen und auf den neuesten Stand bringen!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialsammlung==&lt;br /&gt;
* '''[[Stuttgart 21/Kosten/Material]]''' Geschichte der Kostenentwicklung von Stuttgart 21, Zurückhaltung von Kostensteigerungen, Kostenschätzungen vor und in der Faktenschlichtung 2010, Wirtschaftsprüfung in der Faktenschlichtung 2010, Wahrscheinliche Kosten,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Kosten_und_Finanzierung_von_Stuttgart_21 http://de.wikipedia.org/wiki/Kosten_und_Finanzierung_von_Stuttgart_21]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ACHTUNG!!! BITTE KEINE KATEGORIE EINTRAGEN! Diese dient in diesem Wiki der Steuerung der Zugriffsrechte, das macht nur der Admin oder der Expertenrat zu dem Thema.--&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

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		<title>Stuttgart 21/Kosten</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: /* WikiReal fordert Freigabe der Wirtschaftlichkeitsrechnung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavStuttgart21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==WikiReal fordert Freigabe der Wirtschaftlichkeitsrechnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Unterzeichnung des sog. Memorandum of Understanding zu Stuttgart 21 im Juli 2007 forderte das Bundesministerium für Verkehr, Bauwesen, Städtebau und Raumordnung sowie dem Wohnungswesen, kurz BMVBS, von der Deutsche Bahn AG eine aktualisierte Wirtschaftlichkeitsrechnung zu Stuttgart 21. Auf Grundlage des von der DB AG vorgelegten Papiers beauftragte das BMVBS eine gutachterliche Stellungnahme bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Susat &amp;amp; Partner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstellung der Wirtschaftlichkeitsrechnung geschah durch den Vergleich eines Planfalls (P-Fall) mit einem Weiterführungsfall (W-Fall), basierend auf einer Datenerhebung aus 2004. Für den Planfall wurde ein wirtschaftlicher Verlust von knapp € 2 Mrd. für die DB bei Durchführung des Projekts Stuttgart 21 ermittelt, für den W-Fall ein Verlust von € 465 Mio.) für den Ausstieg aus Stuttgart 21 und die notwendigen Sanierungsmaßnahmen des Kopfbahnhofs. Der W-Fall beinhaltet darüber hinaus keine Realisierung der NBS Wendlingen-Ulm. Die Realisierung der NBS Wendlingen-Ulm muss mittlerweile jedoch als gesichert angenommen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Rechtfertigung von Stuttgart 21 aus Sicht der DB AG (audrücklich nicht aus volkswirtschaftlicher Sicht) ergab sich damit eine Wirtschaftlichkeitslücke, die über geplante Beiträge von € 1,6 Mrd. der Finanzierungspartner geschlossen werden sollte. Im Ergebnis ergab die korrigierte Wirtschaftlichkeitsrechnung 2007 im Falle der Realisierung von S21 auch nach diesem Beitrag noch einen Verlust für die DB AG von € -24 Mio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kostenstand von Stuttgart 21 betrug zum damaligen Zeitpunkt € 2,8 Mrd., inkl. eines Risikopfuffers von ca. € 1 Mrd. Durch die Unterzeichung des sog. Momerandum of Understanding am 19.7.2007 konnten die Finanzierungszusagen der Projektpartner als gesichert gelten. Im Rahmen der im April 2009 geschlossenen Finanzierungsvereinbarung das Land BW seinen Finanzierungs-Anteil an Stuttgart 21 auf € 930 Mio. fixiert und dies auch gesetzlich verankert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund des in 2007 gültigen Kostenstands von € 2,8 Mrd. als Grundlage der Wirtschaftlichkeit von Stuttgart und des vorgenommenen Vergleichs mit der Weiterführung des Kopfbahnhofs wird deutlich dass beim aktuellen Kostenstand von € 6,8 Mrd. die Weiterführung des Kopfbahnhofs die bei weitem wirtschaftlichere Variante ist. Notwendige Sanierungsmaßnahmen für den Kopfbahnhof summierten sich in 2007 auf lediglich € 295 Mio. Susat &amp;amp; Partner kommt dabei außerdem zum Ergebnis dass bei der Beurteilung des W-Falls die DB AG den Ermessensspielraum einseitig ausnutzt. &lt;br /&gt;
Wir fordern das BMVBS daher auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Wirtschaftlichkeit sowie die des Vergleichsfalls „Weiterführung des Kopfbahnhofs“ nach der damals angewandten Methodik einer Aktualisierung zu unterziehen.&lt;br /&gt;
* Die DB AG muss die Realisierung der NBS Wendungen - Ulm mit Anschluss an den Kopfbahnhof in die aktualisierte WR einbeziehen. Der Anschluss der NBS an den Kopfbahnhof ist planfestgestellt und die Realisierung der NBS Wendlingen-Ulm muss mittlerweile als gesichert angenommen werden kann.&lt;br /&gt;
* Die in die WR eingeflossenen Annahmen der DB AG müssen hinsichtlich des Mengengerüsts und dessen Bewertung, sowie Ermessensspielräume durch Dritte überprüft werden.&lt;br /&gt;
* Damals von der DB AG in ihre WR einbezogene Risikoübernahmen der Projektpartner, wie bspw. des Landes BW müssen korrigiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in 2007 wurde darüber hinaus deutlich, dass durch Stuttgart 21 in erheblichem Maß freie Eigenmittel der DB AG gebunden oder aufgezehrt werden und weitere, erhebliche Kostenrisiken bestehen, die letztlich von der der DB AG getragen werden müssen. In der Folge gehen diese zu Lasten anderer, wichtiger von der DB AG durchzuführender Schienen-Infrastrukturmaßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|O9Vn50G1uZ4|380|right|[http://www.youtube.com/watch?v=O9Vn50G1uZ4&amp;amp;feature=player_embedded Youtube]: Erklärung der Finanzierung des Projekts Stuttgart 21.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung der Kostensteigerungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Sprechklausel in der Finanzierungsvereinbarung haben bei Mehrkosten die Bahn, das Land und die Stadt Stuttgart Gespräche aufzunehmen. Laut Bahnchef Grube bestätigen zwei unabhängige Gutachten die Mitfinanzierungspflicht des Landes.&amp;lt;ref&amp;gt;23.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.debatte-im-landtag-ein-tag-der-bekenntnisse.33fbd51c-9648-47ab-878c-2bad8c88f704.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Ein Tag der Bekenntnisse&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Baustelle|Informationen mit Quellen in Textform übertragen und auf den neuesten Stand bringen!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Kosten_und_Finanzierung_von_Stuttgart_21 http://de.wikipedia.org/wiki/Kosten_und_Finanzierung_von_Stuttgart_21]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavStuttgart21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==WikiReal fordert Freigabe der Wirtschaftlichkeitsrechnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Unterzeichnung des sog. Memorandum of Understanding zu Stuttgart 21 im Juli 2007 forderte das Bundesministerium für Verkehr, Bauwesen, Städtebau und Raumordnung sowie dem Wohnungswesen, kurz BMVBS, von der Deutsche Bahn AG eine aktualisierte Wirtschaftlichkeitsrechnung zu Stuttgart 21. Auf Grundlage des von der DB AG vorgelegten Papiers beauftragte das BMVBS eine gutachterliche Stellungnahme bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Susat &amp;amp; Partner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstellung der Wirtschaftlichkeitsrechnung geschah durch den Vergleich eines Planfalls (P-Fall) mit einem Weiterführungsfall (W-Fall), basierend auf einer Datenerhebung aus 2004. Für den Planfall wurde ein wirtschaftlicher Verlust von knapp 2 Mrd. € für die DB bei Durchführung des Projekts Stuttgart 21 ermittelt, für den W-Fall ein Verlust von 465 Mio. €) für den Ausstieg aus Stuttgart 21 und die notwendigen Sanierungsmaßnahmen des Kopfbahnhofs. Der W-Fall beinhaltet darüber hinaus keine Realisierung der NBS Wendlingen-Ulm. Die Realisierung der NBS Wendlingen-Ulm muss mittlerweile jedoch als gesichert angenommen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Rechtfertigung von Stuttgart 21 aus Sicht der DB AG (audrücklich nicht aus volkswirtschaftlicher Sicht) ergab sich damit eine Wirtschaftlichkeitslücke, die über geplante Beiträge von € 1,6 Mrd. der Finanzierungspartner geschlossen werden sollte. Im Ergebnis ergab die korrigierte Wirtschaftlichkeitsrechnung 2007 im Falle der Realisierung von S21 auch nach diesem Beitrag noch einen Verlust für die DB AG von € -24 Mio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kostenstand von Stuttgart 21 betrug zum damaligen Zeitpunkt € 2,8 Mrd., inkl. eines Risikopfuffers von ca. € 1 Mrd. Durch die Unterzeichung des sog. Momerandum of Understanding am 19.7.2007 konnten die Finanzierungszusagen der Projektpartner als gesichert gelten. Im Rahmen der im April 2009 geschlossenen Finanzierungsvereinbarung das Land BW seinen Finanzierungs-Anteil an Stuttgart 21 auf € 930 Mio. fixiert und dies auch gesetzlich verankert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund des in 2007 gültigen Kostenstands von € 2,8 Mrd. als Grundlage der Wirtschaftlichkeit von Stuttgart und des vorgenommenen Vergleichs mit der Weiterführung des Kopfbahnhofs wird deutlich dass beim aktuellen Kostenstand von € 6,8 Mrd. die Weiterführung des Kopfbahnhofs die bei weitem wirtschaftlichere Variante ist. Notwendige Sanierungsmaßnahmen für den Kopfbahnhof summierten sich in 2007 auf lediglich € 295 Mio. Susat &amp;amp; Partner kommt dabei außerdem zum Ergebnis dass bei der Beurteilung des W-Falls die DB AG den Ermessensspielraum einseitig ausnutzt. &lt;br /&gt;
Wir fordern das BMVBS daher auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Wirtschaftlichkeit sowie die des Vergleichsfalls „Weiterführung des Kopfbahnhofs“ nach der damals angewandten Methodik einer Aktualisierung zu unterziehen.&lt;br /&gt;
* Die DB AG muss die Realisierung der NBS Wendungen - Ulm mit Anschluss an den Kopfbahnhof in die aktualisierte WR einbeziehen. Der Anschluss der NBS an den Kopfbahnhof ist planfestgestellt und die Realisierung der NBS Wendlingen-Ulm muss mittlerweile als gesichert angenommen werden kann.&lt;br /&gt;
* Die in die WR eingeflossenen Annahmen der DB AG müssen hinsichtlich des Mengengerüsts und dessen Bewertung, sowie Ermessensspielräume durch Dritte überprüft werden.&lt;br /&gt;
* Damals von der DB AG in ihre WR einbezogene Risikoübernahmen der Projektpartner, wie bspw. des Landes BW müssen korrigiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in 2007 wurde darüber hinaus deutlich, dass durch Stuttgart 21 in erheblichem Maß freie Eigenmittel der DB AG gebunden oder aufgezehrt werden und weitere, erhebliche Kostenrisiken bestehen, die letztlich von der der DB AG getragen werden müssen. In der Folge gehen diese zu Lasten anderer, wichtiger von der DB AG durchzuführender Schienen-Infrastrukturmaßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|O9Vn50G1uZ4|380|right|[http://www.youtube.com/watch?v=O9Vn50G1uZ4&amp;amp;feature=player_embedded Youtube]: Erklärung der Finanzierung des Projekts Stuttgart 21.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung der Kostensteigerungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Sprechklausel in der Finanzierungsvereinbarung haben bei Mehrkosten die Bahn, das Land und die Stadt Stuttgart Gespräche aufzunehmen. Laut Bahnchef Grube bestätigen zwei unabhängige Gutachten die Mitfinanzierungspflicht des Landes.&amp;lt;ref&amp;gt;23.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.debatte-im-landtag-ein-tag-der-bekenntnisse.33fbd51c-9648-47ab-878c-2bad8c88f704.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Ein Tag der Bekenntnisse&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Baustelle|Informationen mit Quellen in Textform übertragen und auf den neuesten Stand bringen!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Kosten_und_Finanzierung_von_Stuttgart_21 http://de.wikipedia.org/wiki/Kosten_und_Finanzierung_von_Stuttgart_21]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ACHTUNG!!! BITTE KEINE KATEGORIE EINTRAGEN! Diese dient in diesem Wiki der Steuerung der Zugriffsrechte, das macht nur der Admin oder der Expertenrat zu dem Thema.--&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Stuttgart 21/Kosten</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavStuttgart21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==WikiReal fordert Freigabe der Wirtschaftlichkeitsrechnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Unterzeichnung des sog. Memorandum of Understanding zu Stuttgart 21 im Juli 2007 forderte das Bundesministerium für Verkehr, Bauwesen, Städtebau und Raumordnung sowie dem Wohnungswesen, kurz BMVBS, von der Deutsche Bahn AG eine aktualisierte Wirtschaftlichkeitsrechnung zu Stuttgart 21. Auf Grundlage des von der DB AG vorgelegten Papiers beauftragte das BMVBS eine gutachterliche Stellungnahme bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Susat &amp;amp; Partner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstellung der Wirtschaftlichkeitsrechnung geschah durch den Vergleich eines Planfalls (P﷓Fall) mit einem Weiterführungsfall (W-Fall), basierend auf einer Datenerhebung aus 2004. Für den Planfall wurde ein wirtschaftlicher Verlust von knapp 2 Mrd. € für die DB bei Durchführung des Projekts Stuttgart 21 ermittelt, für den W-Fall ein Verlust von 465 Mio. €) für den Ausstieg aus Stuttgart 21 und die notwendigen Sanierungsmaßnahmen des Kopfbahnhofs. Der W-Fall beinhaltet darüber hinaus keine Realisierung der NBS Wendlingen-Ulm. Die Realisierung der NBS Wendlingen-Ulm muss mittlerweile jedoch als gesichert angenommen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Rechtfertigung von Stuttgart 21 aus Sicht der DB AG (audrücklich nicht aus volkswirtschaftlicher Sicht) ergab sich damit eine Wirtschaftlichkeitslücke, die über geplante Beiträge von € 1,6 Mrd. der Finanzierungspartner geschlossen werden sollte. Im Ergebnis ergab die korrigierte Wirtschaftlichkeitsrechnung 2007 im Falle der Realisierung von S21 auch nach diesem Beitrag noch einen Verlust für die DB AG von € -24 Mio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kostenstand von Stuttgart 21 betrug zum damaligen Zeitpunkt € 2,8 Mrd., inkl. eines Risikopfuffers von ca. € 1 Mrd. Durch die Unterzeichung des sog. Momerandum of Understanding am 19.7.2007 konnten die Finanzierungszusagen der Projektpartner als gesichert gelten. Im Rahmen der im April 2009 geschlossenen Finanzierungsvereinbarung das Land BW seinen Finanzierungs-Anteil an Stuttgart 21 auf € 930 Mio. fixiert und dies auch gesetzlich verankert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund des in 2007 gültigen Kostenstands von € 2,8 Mrd. als Grundlage der Wirtschaftlichkeit von Stuttgart und des vorgenommenen Vergleichs mit der Weiterführung des Kopfbahnhofs wird deutlich dass beim aktuellen Kostenstand von € 6,8 Mrd. die Weiterführung des Kopfbahnhofs die bei weitem wirtschaftlichere Variante ist. Notwendige Sanierungsmaßnahmen für den Kopfbahnhof summierten sich in 2007 auf lediglich € 295 Mio. Susat &amp;amp; Partner kommt dabei außerdem zum Ergebnis dass bei der Beurteilung des W-Falls die DB AG den Ermessensspielraum einseitig ausnutzt. &lt;br /&gt;
Wir fordern das BMVBS daher auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Wirtschaftlichkeit sowie die des Vergleichsfalls „Weiterführung des Kopfbahnhofs“ nach der damals angewandten Methodik einer Aktualisierung zu unterziehen.&lt;br /&gt;
* Die DB AG muss die Realisierung der NBS Wendungen - Ulm mit Anschluss an den Kopfbahnhof in die aktualisierte WR einbeziehen. Der Anschluss der NBS an den Kopfbahnhof ist planfestgestellt und die Realisierung der NBS Wendlingen-Ulm muss mittlerweile als gesichert angenommen werden kann.&lt;br /&gt;
* Die in die WR eingeflossenen Annahmen der DB AG müssen hinsichtlich des Mengengerüsts und dessen Bewertung, sowie Ermessensspielräume durch Dritte überprüft werden.&lt;br /&gt;
* Damals von der DB AG in ihre WR einbezogene Risikoübernahmen der Projektpartner, wie bspw. des Landes BW müssen korrigiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in 2007 wurde darüber hinaus deutlich, dass durch Stuttgart 21 in erheblichem Maß freie Eigenmittel der DB AG gebunden oder aufgezehrt werden und weitere, erhebliche Kostenrisiken bestehen, die letztlich von der der DB AG getragen werden müssen. In der Folge gehen diese zu Lasten anderer, wichtiger von der DB AG durchzuführender Schienen-Infrastrukturmaßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|O9Vn50G1uZ4|380|right|[http://www.youtube.com/watch?v=O9Vn50G1uZ4&amp;amp;feature=player_embedded Youtube]: Erklärung der Finanzierung des Projekts Stuttgart 21.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung der Kostensteigerungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Sprechklausel in der Finanzierungsvereinbarung haben bei Mehrkosten die Bahn, das Land und die Stadt Stuttgart Gespräche aufzunehmen. Laut Bahnchef Grube bestätigen zwei unabhängige Gutachten die Mitfinanzierungspflicht des Landes.&amp;lt;ref&amp;gt;23.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.debatte-im-landtag-ein-tag-der-bekenntnisse.33fbd51c-9648-47ab-878c-2bad8c88f704.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Ein Tag der Bekenntnisse&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Baustelle|Informationen mit Quellen in Textform übertragen und auf den neuesten Stand bringen!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Kosten_und_Finanzierung_von_Stuttgart_21 http://de.wikipedia.org/wiki/Kosten_und_Finanzierung_von_Stuttgart_21]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ACHTUNG!!! BITTE KEINE KATEGORIE EINTRAGEN! Diese dient in diesem Wiki der Steuerung der Zugriffsrechte, das macht nur der Admin oder der Expertenrat zu dem Thema.--&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Kosten/Material&amp;diff=1704</id>
		<title>Stuttgart 21/Kosten/Material</title>
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				<updated>2013-03-04T10:40:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavStuttgart21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Baustelle|Bisher nur reine Stoffsammlung/Brainstorming,&amp;lt;br&amp;gt;bitte ergänzen!|46px}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte der Kostenentwicklung von Stuttgart 21==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zurückhaltung von Kostensteigerungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutsche Bahn AG und die frühere Landesregierung in Baden-Württemberg hielten verschiedentlich Informationen über Kostensteigerungen vor der Öffentlichkeit zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;14.07.2011, [http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.stuttgart-21-gruene-werfen-bahn-taeuschung-vor-page1.a965cebd-a54d-438e-98a9-9b5dd52ff231.html stuttgarter-nachrichten.de], &amp;quot;Grüne werfen Bahn Täuschung vor&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;14.07.2011, [http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/stuttgart-21-bahnprojekt-droht-zum-finanzierungsskandal-zu-werden_aid_645888.html focus.de], &amp;quot;Bahnprojekt droht zum Finanzierungsskandal zu werden&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;20.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-warnung-vor-mehrkosten-ist-nicht-neu.33638144-af47-4386-9c4e-8937a72fd8d5.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Warnung vor Mehrkosten ist nicht neu&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; ''[Artikel noch im Detail auswerten!]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kostenschätzungen vor und in der Faktenschlichtung 2010==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaftsprüfung in der Faktenschlichtung 2010==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Revidierte Kostenangaben der DBAG in der Sitzung des Lenkungskreises am 23.09.2011==&lt;br /&gt;
[Alle Zahlen in Mio. EUR]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt; 3.765 Kostenschätzung 2009 (Realwerte Bau und Planung Preisbasis 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt; + 323 Notwendige Vorsorge für Inflationsbedingte Kostensteigerungen (Nominalisierungspuffer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt; + 201 Bewertete Kostenanstiege aus bereits konkret absehbaren Projektrisiken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt; + 360 Mehrkosten aus den bisherigen Vergabeverhandlungen (aktueller Stand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt; + 80 Kostensteigerungen, die sich nach der Schlichtung ergeben haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 4.729 Derzeitige Kostensumme laut offzieller Bahnrechnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt; 4.526 Maximaler Finanzierungsrahmen gemäß Finanzierungsvertrag incl. Risikopuffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= - 203 Bereits heute bestehende Finanzierungslücke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits jetzt besteht also eine Finanzierungslücke von mehr als 200 Mio. EUR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist umso bemerkenswerter, wenn man schaut, was die Bahn in ihrer Kostenrechnung noch alles unterschlägt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt; 0 EUR setzt sie für Mehrkosten aus den noch ausstehenden Vergabeverhandlungen an. Dabei hat doch schon die erste Hälfte der Vergaben aktuelle Mehrkosten von knapp 25% ergeben.(1,52 Mrd.EUR betrug das geplante Vergabebudget, im Moment steht man bei 1,88 Mrd.) Und da soll die zweite Hälfte der Vergaben ohne weitere Kostensteigerungen abgehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt; 0 EUR setzt die Bahn für „potenziell vermeidbare“ Risiken an. Darunter zählt sie alle Risiken, die sich theoretisch vermeiden lassen. Die dürftige Begründung dafür: man wolle ja in solchen Fällen aktiv „gegensteuern“. Auch für dieses Gegensteuern setzt sie allerdings keinerlei Kosten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt; 0 EUR setzt die Bahn für „Hypothetische“ Risiken an. Diese werden grundsätzlich nicht erfaßt, weil deren Eintritt „unwahrscheinlich und nicht planbar“ sei. Als Beispiel nennt die Bahn hier „extreme Witterungsbedingungen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier vorgelegten Bahnzahlen sind also eine ausgesprochen Schönwetterkalkulation. Eine Kalkulation ohne die geringste Vorsorge für Unvorhergesehenes. Und damit eine Kalkulation am Rande der Wirtschaftskriminalität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Teil der trotz verzweifeltem Schönrechnen heute schon bestehenden Finanzierungslücke von 203 Mio. EUR möchte die Bahn nach eigenem Bekunden noch schließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt; 120 Mio. EUR will sie durch noch erhoffte Kostenreduzierungen aus laufenden Vergabeverhandlungen hereinholen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt; 70 Mio. EUR sollen durch noch erhoffte Chancen zur Projektkostensenkung kommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn diese letzten bestehenden Kostensenkungshoffnungen der Bahn sich noch voll erfüllen sollten, verbleibt bereits ein Kostenstand von 4,539 Milliarden EUR.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist der Kostendeckel -trotz gnadenlosester Schönrechnung und ohne die geringste Vorsorge für potenzielle und nicht planbare Risiken- seit dem 23.09.2011 bereits gesprengt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Quelle: http://www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de/de-DE/download/2011_09_23_Stuttgart_Lenkungskreissitzung-Chancen_Risikostatus.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Kostenrisiken==&lt;br /&gt;
=== fehlende Planfeststellungen ===&lt;br /&gt;
* Wo noch nicht feststeht was exakt gebaut werden soll, läßt sich nicht seriös vorausberechnen was das Kostet.&lt;br /&gt;
* Die Endkosten lassen sich erst sagen, wenn alle notwendige Nachträge eingeflossen sind.&lt;br /&gt;
:*Das angekündigte zurückhalten von Geologischen Informationen (Schlichtung) deutet darauf hin, daß die Bahn etliches aus den Ausschreibungen heraus und damit in die Nachträge verschoben hat.&lt;br /&gt;
:* eine Firma, die die Rechnungen selbst bezahlen muss würde dies nie machen, da bei Nachträgen die Firmen die höchste Gewinnspanne einrechnen können. Da bei S21 aber der Steuerzahler dafür geradesteht, hat die Bahn ja damit kein Problem.&lt;br /&gt;
::''Frage: Profitiert die Bahn dann nicht sogar höhere Planungskosten abrechnen zu können?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Planfeststellungen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* PFA 1.1 - Tiefbahnhof - erteilt aber Nachtrag&lt;br /&gt;
* PFA 1.2 - &lt;br /&gt;
* PFA 1.3 - &lt;br /&gt;
* PFA 1.4 -&lt;br /&gt;
* PFA 1.5 -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 121 Risiken Hani Azer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wahrscheinliche Kosten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüberstellung der Kostenschätzungen, Fortschreibung auf das neue Stichjahr (wohl 2011), Berücksichtigung bekannter weiterer Kostenblöcke (Risiken, Zubauten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausstiegs-Kosten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:75%&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
! &amp;quot;Ausstiegskosten&amp;quot;&amp;lt;br/&amp;gt;laut Bahn und&amp;lt;br/&amp;gt;PricewaterhouseCoopers&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlichtung&amp;quot;&amp;gt;Märkische Revision, PricewaterhouseCoopers, SUSAT &amp;amp; PARTNER: ''Gutachterliche Stellungnahme zum Stichtag 15. November 2010'' ([http://www.schlichtung-s21.de/fileadmin/schlichtungs21/Redaktion/pdf/101126/Wirtschaftspruefungsgesellschaften_Bericht%202010-11-26.pdf PDF], heruntergeladen am 21.11.2011), S. 68ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! &amp;quot;Ausstiegskosten&amp;quot;&amp;lt;br/&amp;gt;laut SUSAT &amp;amp; PARTNER&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlichtung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;quot;Ausstiegskosten&amp;quot;&amp;lt;br/&amp;gt;laut Märkische Revision&amp;lt;br/&amp;gt;(2010)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlichtung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
! &amp;quot;Ersatzansprüche&amp;quot;&amp;lt;br/&amp;gt;laut Märkische Revision&amp;lt;br/&amp;gt;(2011)&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;Märkische Revision: ''Kurzfassung der wesentlichen Aussagen und Ergebnisse unserer gutachterlichen Stellungnahme'', 26.10.2011 ([http://www.mvi.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/104053/Ausstieg_S21_Kurzfassung.pdf?command=downloadContent&amp;amp;filename=Ausstieg_S21_Kurzfassung.pdf PDF], heruntergeladen am 21.11.2011).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! '''Auftraggeber''' !! '''Schlichtungskreis''' !! '''Schlichtungskreis''' !! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''Schlichtungskreis''' !! '''Verkehrsministerium BW'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! '''Veröffentlichungsdatum''' !! '''15.11.2010''' !! '''15.11.2010''' !! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''15.11.2010''' !! '''26.10.2011'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Annahme, dass NBS trotz&amp;lt;br/&amp;gt;Ausstieg realisiert wird || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|nein || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|ja || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|nein || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|ja || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Bisherige Kosten'''&lt;br /&gt;
|| 242,3 Mio. (Planung S21)&amp;lt;br/&amp;gt;159,6 Mio. (Bau S21)&amp;lt;br/&amp;gt;167,9 Mio. (Planung NBS)&amp;lt;br/&amp;gt;6,8 Mio. (Bau NBS)&lt;br /&gt;
|| 122 Mio. (Ist-Kosten S21 40%&amp;lt;sup&amp;gt;d&amp;lt;/sup&amp;gt;)&amp;lt;br/&amp;gt;81 Mio. (Planung NBS 50%&amp;lt;sup&amp;gt;d&amp;lt;/sup&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|| 354,1 Mio. (Ist-Kosten Planung Vorjahre)&amp;lt;br/&amp;gt;+ 33,7 Mio. (Ist-Kosten Planung 2010)&amp;lt;br/&amp;gt;+ 159,6 Mio. (Bau S21)&amp;lt;br/&amp;gt;- 82,5 Mio. (Bestellobligo Bau S21)&amp;lt;br/&amp;gt;+ 6,8 Mio. (Bau NBS)&amp;lt;br/&amp;gt;- 1,4 Mio. (Bestellobligo Bau NBS)&amp;lt;br/&amp;gt;= 470,3 Mio.&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| 204,5 Mio. (Ist-Kosten Planung Vorjahre)&amp;lt;br/&amp;gt;+ 26,5 Mio. (Ist-Kosten Planung 2010)&amp;lt;br/&amp;gt;+ 159,6 Mio. (bisherige Baukosten S21)&amp;lt;br/&amp;gt;- 82,5 Mio. (Bestellobligo Bau S21)&amp;lt;br/&amp;gt;= 308,1 Mio.&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt; (&amp;quot;Ist-Kosten&amp;quot; S21 &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;/&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|| 174 Mio. (&amp;quot;Ist-Kosten&amp;quot; ohne NBS&amp;lt;br/&amp;gt;im Vertrauensschutzzeitraum, also&amp;lt;br/&amp;gt;ab Abschluss des Memorandum&amp;lt;br/&amp;gt;of Understanding)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Gebundene Verträge&amp;lt;br/&amp;gt;bzw. Verpflichtungen'''&lt;br /&gt;
|| 47,1 Mio. (für S21)&amp;lt;br/&amp;gt;19,9 Mio. (für NBS)&lt;br /&gt;
|| 94 Mio. (Obligo S21 67%&amp;lt;sup&amp;gt;d&amp;lt;/sup&amp;gt;)&amp;lt;br/&amp;gt;13 Mio. (Obligo NBS 40%&amp;lt;sup&amp;gt;d&amp;lt;/sup&amp;gt;)|| 22,3 Mio. (Bestellobligo Planung S21+NBS)&amp;lt;br/&amp;gt;+ 82,5 Mio. (Bestellobligo Bau S21)&amp;lt;br/&amp;gt;+ 1,4 Mio. (Bestellobligo Bau NBS)&amp;lt;br/&amp;gt;+ 47,1 Mio. (sonst. Verträge S21)&amp;lt;br/&amp;gt;+ 19,9 Mio. (sonst. Verträge NBS)&amp;lt;br/&amp;gt;= 173,2 Mio.&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| 11,2 Mio. (Bestellobligo Planung S21)&amp;lt;br/&amp;gt;+ 82,5 Mio. (Bestellobligo Bau S21)&amp;lt;br/&amp;gt;+ 47,1 Mio. (sonst. Verträge S21)&amp;lt;br/&amp;gt;= 140,8 Mio.&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt; (&amp;quot;Bestellobligo&amp;quot; S21 &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;/&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|| 129,0 Mio. (&amp;quot;Bestellobligo&amp;quot;&amp;lt;br/&amp;gt;ohne NBS &amp;quot;gemäß § 649 S. 3 BGB&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Sonstige bisherige Kosten''' || 5,6 Mio. (&amp;quot;Projektleitung&amp;quot;&amp;lt;br/&amp;gt;Nov 2010 - Jun 2011) || 6 Mio (&amp;quot;sonstige Budgetkosten&amp;quot;)|| 5,6 Mio. (&amp;quot;Projektleitung&amp;quot;&amp;lt;br/&amp;gt;Nov 2010 - Jun 2011) || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Rückzahlung des&amp;lt;br/&amp;gt;Betriebskostenzuschusses&amp;lt;br/&amp;gt;vom Flughafen''' || 112,2 Mio. (Zuschuss)&amp;lt;br/&amp;gt;3,0 Mio. (Zinsen) || - || - || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Rückkauf der Grundstücke&amp;lt;br/&amp;gt;A2, A3, B, C und D&amp;lt;br/&amp;gt;(schließt Gleisvorfeld ein)'''&lt;br /&gt;
|| 743,1 Mio. (inkl. Zinsen)&amp;lt;br/&amp;gt;- 35,5 Mio. (Untersuchungen und&amp;lt;br/&amp;gt;Modellierungen am Boden)&amp;lt;br/&amp;gt;= 707,6 Mio.&lt;br /&gt;
|| 708 Mio.&lt;br /&gt;
|| -&lt;br /&gt;
|| -&lt;br /&gt;
|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Schadensersatz SSB&amp;lt;br/&amp;gt;und ggf. erwartete Mindererlöse&amp;lt;br/&amp;gt;für Teilgebiet A1'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| 50,0 Mio.&amp;lt;br/&amp;gt;(inkl. Teilgebiet A1)&lt;br /&gt;
|| 50 Mio.&amp;lt;br/&amp;gt;(inkl. Teilgebiet A1)&lt;br /&gt;
|| 4,0 Mio.&amp;lt;br/&amp;gt;(ohne Teilgebiet A1)&lt;br /&gt;
|| 4,0 Mio.&amp;lt;br/&amp;gt;(ohne Teilgebiet A1)&lt;br /&gt;
|| 4,0 Mio.&amp;lt;br/&amp;gt;(ohne Teilgebiet A1)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Risikozuschlag''' || - || - || - || - || 37 Mio.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''SUMME''' || '''1.552,0 Mio.''' || '''1.074 Mio.''' || '''653,1 Mio.'''&amp;lt;sup&amp;gt;b&amp;lt;/sup&amp;gt; || '''452,9 Mio.'''&amp;lt;sup&amp;gt;c&amp;lt;/sup&amp;gt; || '''350 Mio.'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Anmerkungen''' || colspan=&amp;quot;5&amp;quot;| Alle in der Tabelle aufgeführten Zahlen (mit Ausnahme zweier Zwischensummen, siehe Fußnote &amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt;) wurden direkt aus den Quellen &amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlichtung&amp;quot;/&amp;gt; und &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;/&amp;gt; entnommen und den Positionen der linken Spalte zugeordnet.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt; Im Schlichtungsbericht der Märkischen Revision werden nur die Einzelbeträge erwähnt. Die Zwischensummen 470,3 Mio., 173,2 Mio., 308,1 Mio. und 140,8 Mio. dienen hier nur zur Übersichtlichkeit und zu Vergleichzwecken. Die beiden Zwischensummen aus der Variante ohne NBS-Ausstiegskosten werden jedoch als &amp;quot;308 Mio.&amp;quot; und &amp;quot;141 Mio.&amp;quot; unter &amp;quot;Ausstiegskosten&amp;quot; in der Veröffentlichung von 2011 aufgelistet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;b&amp;lt;/sup&amp;gt; Wird im Schlichtungsbericht als &amp;quot;Ausstiegskosten im ungünstigsten Fall&amp;quot; bezeichnet. Es können evtl. zusätzliche &amp;quot;kalkulatorische Zinsen&amp;quot; anfallen.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;c&amp;lt;/sup&amp;gt; Wird im Schlichtungsbericht als &amp;quot;echte Ausstiegskosten&amp;quot; bezeichnet. Es können evtl. zusätzliche &amp;quot;kalkulatorische Zinsen&amp;quot; anfallen.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;d&amp;lt;/sup&amp;gt; SUSAT übernimmt Kostenangaben der Bahn teilweise nicht in voller Höhe sondern nur zu einem bestimmten Prozentsatz.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ACHTUNG!!! BITTE KEINE KATEGORIE EINTRAGEN! Diese dient in diesem Wiki der Steuerung der Zugriffsrechte, das macht nur der Admin oder der Expertenrat zu dem Thema.--&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Kosten/Material&amp;diff=1703</id>
		<title>Stuttgart 21/Kosten/Material</title>
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				<updated>2013-03-04T10:39:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavStuttgart21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Baustelle|Bisher nur reine Stoffsammlung/Brainstorming,&amp;lt;br&amp;gt;bitte ergänzen!|46px}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte der Kostenentwicklung von Stuttgart 21==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zurückhaltung von Kostensteigerungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutsche Bahn AG und die frühere Landesregierung in Baden-Württemberg hielten verschiedentlich Informationen über Kostensteigerungen vor der Öffentlichkeit zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;14.07.2011, [http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.stuttgart-21-gruene-werfen-bahn-taeuschung-vor-page1.a965cebd-a54d-438e-98a9-9b5dd52ff231.html stuttgarter-nachrichten.de], &amp;quot;Grüne werfen Bahn Täuschung vor&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;14.07.2011, [http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/stuttgart-21-bahnprojekt-droht-zum-finanzierungsskandal-zu-werden_aid_645888.html focus.de], &amp;quot;Bahnprojekt droht zum Finanzierungsskandal zu werden&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;20.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-warnung-vor-mehrkosten-ist-nicht-neu.33638144-af47-4386-9c4e-8937a72fd8d5.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Warnung vor Mehrkosten ist nicht neu&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; ''[Artikel noch im Detail auswerten!]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kostenschätzungen vor und in der Faktenschlichtung 2010==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaftsprüfung in der Faktenschlichtung 2010==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Revidierte Kostenangaben der DBAG in der Sitzung des Lenkungskreises am 23.09.2011==&lt;br /&gt;
[Alle Zahlen in Mio. EUR]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt; 3.765 Kostenschätzung 2009 (Realwerte Bau und Planung Preisbasis 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt; + 323 Notwendige Vorsorge für Inflationsbedingte Kostensteigerungen (Nominalisierungspuffer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt; + 201 Bewertete Kostenanstiege aus bereits konkret absehbaren Projektrisiken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt; + 360 Mehrkosten aus den bisherigen Vergabeverhandlungen (aktueller Stand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt; + 80 Kostensteigerungen, die sich nach der Schlichtung ergeben haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 4.729 Derzeitige Kostensumme laut offzieller Bahnrechnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt; 4.526 Maximaler Finanzierungsrahmen gemäß Finanzierungsvertrag incl. Risikopuffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= - 203 Bereits heute bestehende Finanzierungslücke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits jetzt besteht also eine Finanzierungslücke von mehr als 200 Mio. EUR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist umso bemerkenswerter, wenn man schaut, was die Bahn in ihrer Kostenrechnung noch alles unterschlägt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt; 0 EUR setzt sie für Mehrkosten aus den noch ausstehenden Vergabeverhandlungen an. Dabei hat doch schon die erste Hälfte der Vergaben aktuelle Mehrkosten von knapp 25% ergeben.(1,52 Mrd.EUR betrug das geplante Vergabebudget, im Moment steht man bei 1,88 Mrd.) Und da soll die zweite Hälfte der Vergaben ohne weitere Kostensteigerungen abgehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt; 0 EUR setzt die Bahn für „potenziell vermeidbare“ Risiken an. Darunter zählt sie alle Risiken, die sich theoretisch vermeiden lassen. Die dürftige Begründung dafür: man wolle ja in solchen Fällen aktiv „gegensteuern“. Auch für dieses Gegensteuern setzt sie allerdings keinerlei Kosten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt; 0 EUR setzt die Bahn für „Hypothetische“ Risiken an. Diese werden grundsätzlich nicht erfaßt, weil deren Eintritt „unwahrscheinlich und nicht planbar“ sei. Als Beispiel nennt die Bahn hier „extreme Witterungsbedingungen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier vorgelegten Bahnzahlen sind also eine ausgesprochen Schönwetterkalkulation. Eine Kalkulation ohne die geringste Vorsorge für Unvorhergesehenes. Und damit eine Kalkulation am Rande der Wirtschaftskriminalität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Teil der trotz verzweifeltem Schönrechnen heute schon bestehenden Finanzierungslücke von 203 Mio. EUR möchte die Bahn nach eigenem Bekunden noch schließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt; 120 Mio. EUR will sie durch noch erhoffte Kostenreduzierungen aus laufenden Vergabeverhandlungen hereinholen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt; 70 Mio. EUR sollen durch noch erhoffte Chancen zur Projektkostensenkung kommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn diese letzten bestehenden Kostensenkungshoffnungen der Bahn sich noch voll erfüllen sollten, verbleibt bereits ein Kostenstand von 4,539 Milliarden EUR.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist der Kostendeckel -trotz gnadenlosester Schönrechnung und ohne die geringste Vorsorge für potenzielle und nicht planbare Risiken- seit dem 23.09.2011 bereits gesprengt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Quelle: http://www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de/de-DE/download/2011_09_23_Stuttgart_Lenkungskreissitzung-Chancen_Risikostatus.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Kostenrisiken==&lt;br /&gt;
=== fehlende Planfeststellungen ===&lt;br /&gt;
* Wo noch nicht feststeht was exakt gebaut werden soll, läßt sich nicht seriös vorausberechnen was das Kostet.&lt;br /&gt;
* Die Endkosten lassen sich erst sagen, wenn alle notwendige Nachträge eingeflossen sind.&lt;br /&gt;
:*Das angekündigte zurückhalten von Geologischen Informationen (Schlichtung) deutet darauf hin, daß die Bahn etliches aus den Ausschreibungen heraus und damit in die Nachträge verschoben hat.&lt;br /&gt;
:* eine Firma, die die Rechnungen selbst bezahlen muss würde dies nie machen, da bei Nachträgen die Firmen die höchste Gewinnspanne einrechnen können. Da bei S21 aber der Steuerzahler dafür geradesteht, hat die Bahn ja damit kein Problem.&lt;br /&gt;
::''Frage: Profitiert die Bahn dann nicht sogar höhere Planungskosten abrechnen zu können?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Planfeststellungen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* PFA 1.1 - Tiefbahnhof - erteilt aber Nachtrag&lt;br /&gt;
* PFA 1.2 - &lt;br /&gt;
* PFA 1.3 - &lt;br /&gt;
* PFA 1.4 -&lt;br /&gt;
* PFA 1.5 -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 121 Risiken Hani Azer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wahrscheinliche Kosten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüberstellung der Kostenschätzungen, Fortschreibung auf das neue Stichjahr (wohl 2011), Berücksichtigung bekannter weiterer Kostenblöcke (Risiken, Zubauten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausstiegs-Kosten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:75%&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
! &amp;quot;Ausstiegskosten&amp;quot;&amp;lt;br/&amp;gt;laut Bahn und&amp;lt;br/&amp;gt;PricewaterhouseCoopers&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlichtung&amp;quot;&amp;gt;Märkische Revision, PricewaterhouseCoopers, SUSAT &amp;amp; PARTNER: ''Gutachterliche Stellungnahme zum Stichtag 15. November 2010'' ([http://www.schlichtung-s21.de/fileadmin/schlichtungs21/Redaktion/pdf/101126/Wirtschaftspruefungsgesellschaften_Bericht%202010-11-26.pdf PDF], heruntergeladen am 21.11.2011), S. 68ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! &amp;quot;Ausstiegskosten&amp;quot;&amp;lt;br/&amp;gt;laut SUSAT &amp;amp; PARTNER&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlichtung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;quot;Ausstiegskosten&amp;quot;&amp;lt;br/&amp;gt;laut Märkische Revision&amp;lt;br/&amp;gt;(2010)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlichtung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
! &amp;quot;Ersatzansprüche&amp;quot;&amp;lt;br/&amp;gt;laut Märkische Revision&amp;lt;br/&amp;gt;(2011)&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;Märkische Revision: ''Kurzfassung der wesentlichen Aussagen und Ergebnisse unserer gutachterlichen Stellungnahme'', 26.10.2011 ([http://www.mvi.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/104053/Ausstieg_S21_Kurzfassung.pdf?command=downloadContent&amp;amp;filename=Ausstieg_S21_Kurzfassung.pdf PDF], heruntergeladen am 21.11.2011).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! '''Auftraggeber''' !! '''Schlichtungskreis''' !! '''Schlichtungskreis''' !! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''Schlichtungskreis''' !! '''Verkehrsministerium BW'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! '''Veröffentlichungsdatum''' !! '''15.11.2010''' !! '''15.11.2010''' !! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''15.11.2010''' !! '''26.10.2011'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Annahme, dass NBS trotz&amp;lt;br/&amp;gt;Ausstieg realisiert wird || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|nein || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|ja || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|nein || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|ja || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Bisherige Kosten'''&lt;br /&gt;
|| 242,3 Mio. (Planung S21)&amp;lt;br/&amp;gt;159,6 Mio. (Bau S21)&amp;lt;br/&amp;gt;167,9 Mio. (Planung NBS)&amp;lt;br/&amp;gt;6,8 Mio. (Bau NBS)&lt;br /&gt;
|| 122 Mio. (Ist-Kosten S21 40%&amp;lt;sup&amp;gt;d&amp;lt;/sup&amp;gt;)&amp;lt;br/&amp;gt;81 Mio. (Planung NBS 50%&amp;lt;sup&amp;gt;d&amp;lt;/sup&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|| 354,1 Mio. (Ist-Kosten Planung Vorjahre)&amp;lt;br/&amp;gt;+ 33,7 Mio. (Ist-Kosten Planung 2010)&amp;lt;br/&amp;gt;+ 159,6 Mio. (Bau S21)&amp;lt;br/&amp;gt;- 82,5 Mio. (Bestellobligo Bau S21)&amp;lt;br/&amp;gt;+ 6,8 Mio. (Bau NBS)&amp;lt;br/&amp;gt;- 1,4 Mio. (Bestellobligo Bau NBS)&amp;lt;br/&amp;gt;= 470,3 Mio.&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| 204,5 Mio. (Ist-Kosten Planung Vorjahre)&amp;lt;br/&amp;gt;+ 26,5 Mio. (Ist-Kosten Planung 2010)&amp;lt;br/&amp;gt;+ 159,6 Mio. (bisherige Baukosten S21)&amp;lt;br/&amp;gt;- 82,5 Mio. (Bestellobligo Bau S21)&amp;lt;br/&amp;gt;= 308,1 Mio.&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt; (&amp;quot;Ist-Kosten&amp;quot; S21 &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;/&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|| 174 Mio. (&amp;quot;Ist-Kosten&amp;quot; ohne NBS&amp;lt;br/&amp;gt;im Vertrauensschutzzeitraum, also&amp;lt;br/&amp;gt;ab Abschluss des Memorandum&amp;lt;br/&amp;gt;of Understanding)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Gebundene Verträge&amp;lt;br/&amp;gt;bzw. Verpflichtungen'''&lt;br /&gt;
|| 47,1 Mio. (für S21)&amp;lt;br/&amp;gt;19,9 Mio. (für NBS)&lt;br /&gt;
|| 94 Mio. (Obligo S21 67%&amp;lt;sup&amp;gt;d&amp;lt;/sup&amp;gt;)&amp;lt;br/&amp;gt;13 Mio. (Obligo NBS 40%&amp;lt;sup&amp;gt;d&amp;lt;/sup&amp;gt;)|| 22,3 Mio. (Bestellobligo Planung S21+NBS)&amp;lt;br/&amp;gt;+ 82,5 Mio. (Bestellobligo Bau S21)&amp;lt;br/&amp;gt;+ 1,4 Mio. (Bestellobligo Bau NBS)&amp;lt;br/&amp;gt;+ 47,1 Mio. (sonst. Verträge S21)&amp;lt;br/&amp;gt;+ 19,9 Mio. (sonst. Verträge NBS)&amp;lt;br/&amp;gt;= 173,2 Mio.&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| 11,2 Mio. (Bestellobligo Planung S21)&amp;lt;br/&amp;gt;+ 82,5 Mio. (Bestellobligo Bau S21)&amp;lt;br/&amp;gt;+ 47,1 Mio. (sonst. Verträge S21)&amp;lt;br/&amp;gt;= 140,8 Mio.&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt; (&amp;quot;Bestellobligo&amp;quot; S21 &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;/&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|| 129,0 Mio. (&amp;quot;Bestellobligo&amp;quot;&amp;lt;br/&amp;gt;ohne NBS &amp;quot;gemäß § 649 S. 3 BGB&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Sonstige bisherige Kosten''' || 5,6 Mio. (&amp;quot;Projektleitung&amp;quot;&amp;lt;br/&amp;gt;Nov 2010 - Jun 2011) || 6 Mio (&amp;quot;sonstige Budgetkosten&amp;quot;)|| 5,6 Mio. (&amp;quot;Projektleitung&amp;quot;&amp;lt;br/&amp;gt;Nov 2010 - Jun 2011) || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Rückzahlung des&amp;lt;br/&amp;gt;Betriebskostenzuschusses&amp;lt;br/&amp;gt;vom Flughafen''' || 112,2 Mio. (Zuschuss)&amp;lt;br/&amp;gt;3,0 Mio. (Zinsen) || - || - || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Rückkauf der Grundstücke&amp;lt;br/&amp;gt;A2, A3, B, C und D&amp;lt;br/&amp;gt;(schließt Gleisvorfeld ein)'''&lt;br /&gt;
|| 743,1 Mio. (inkl. Zinsen)&amp;lt;br/&amp;gt;- 35,5 Mio. (Untersuchungen und&amp;lt;br/&amp;gt;Modellierungen am Boden)&amp;lt;br/&amp;gt;= 707,6 Mio.&lt;br /&gt;
|| 708 Mio.&lt;br /&gt;
|| -&lt;br /&gt;
|| -&lt;br /&gt;
|| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Schadensersatz SSB&amp;lt;br/&amp;gt;und ggf. erwartete Mindererlöse&amp;lt;br/&amp;gt;für Teilgebiet A1'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| 50,0 Mio.&amp;lt;br/&amp;gt;(inkl. Teilgebiet A1)&lt;br /&gt;
|| 50 Mio.&amp;lt;br/&amp;gt;(inkl. Teilgebiet A1)&lt;br /&gt;
|| 4,0 Mio.&amp;lt;br/&amp;gt;(ohne Teilgebiet A1)&lt;br /&gt;
|| 4,0 Mio.&amp;lt;br/&amp;gt;(ohne Teilgebiet A1)&lt;br /&gt;
|| 4,0 Mio.&amp;lt;br/&amp;gt;(ohne Teilgebiet A1)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Risikozuschlag''' || - || - || - || - || 37 Mio.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''SUMME''' || '''1.552,0 Mio.''' || '''1.074 Mio.''' || '''653,1 Mio.'''&amp;lt;sup&amp;gt;b&amp;lt;/sup&amp;gt; || '''452,9 Mio.'''&amp;lt;sup&amp;gt;c&amp;lt;/sup&amp;gt; || '''350 Mio.'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Anmerkungen''' || colspan=&amp;quot;5&amp;quot;| Alle in der Tabelle aufgeführten Zahlen (mit Ausnahme zweier Zwischensummen, siehe Fußnote &amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt;) wurden direkt aus den Quellen &amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlichtung&amp;quot;/&amp;gt; und &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;/&amp;gt; entnommen und den Positionen der linken Spalte zugeordnet.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt; Im Schlichtungsbericht der Märkischen Revision werden nur die Einzelbeträge erwähnt. Die Zwischensummen 470,3 Mio., 173,2 Mio., 308,1 Mio. und 140,8 Mio. dienen hier nur zur Übersichtlichkeit und zu Vergleichzwecken. Die beiden Zwischensummen aus der Variante ohne NBS-Ausstiegskosten werden jedoch als &amp;quot;308 Mio.&amp;quot; und &amp;quot;141 Mio.&amp;quot; unter &amp;quot;Ausstiegskosten&amp;quot; in der Veröffentlichung von 2011 aufgelistet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;b&amp;lt;/sup&amp;gt; Wird im Schlichtungsbericht als &amp;quot;Ausstiegskosten im ungünstigsten Fall&amp;quot; bezeichnet. Es können evtl. zusätzliche &amp;quot;kalkulatorische Zinsen&amp;quot; anfallen.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;c&amp;lt;/sup&amp;gt; Wird im Schlichtungsbericht als &amp;quot;echte Ausstiegskosten&amp;quot; bezeichnet. Es können evtl. zusätzliche &amp;quot;kalkulatorische Zinsen&amp;quot; anfallen.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;d&amp;lt;/sup&amp;gt; SUSAT übernimmt Kostenangaben der Bahn teilweise nicht in voller Höhe sondern nur zu einem bestimmten Prozentsatz.&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Kosten/Material&amp;diff=1702</id>
		<title>Stuttgart 21/Kosten/Material</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Kosten/Material&amp;diff=1702"/>
				<updated>2013-03-04T10:37:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: Die Seite wurde neu angelegt: „Hier geht's los!“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier geht's los!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Diskussion:Stuttgart_21/Personenzug%C3%A4nge&amp;diff=1680</id>
		<title>Diskussion:Stuttgart 21/Personenzugänge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikireal.info/w/index.php?title=Diskussion:Stuttgart_21/Personenzug%C3%A4nge&amp;diff=1680"/>
				<updated>2013-03-02T08:58:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: /* Vier Züge am Bahnsteig */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==== Vier Züge am Bahnsteig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Seite 15 des [http://www.wikireal.info/w/images/2/2e/2013-02-27_S21%2C_Kritische_W%C3%BCrdigung_Personenstromanalyse_V_1.3.pdf PDFs] finden sich die folgende Zeilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: ''Da schon im 32-Züge-Programm Doppelbelegungen enthalten waren, hätten vier Züge an beiden Bahnsteigkanten gleichzeitig simuliert werden müssen (Gleis 1/2). Dies würde die doppelte Belastung ergeben.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Moment habe ich das auch gedacht (und leider heute Mittag bei den StN so kommentiert): 4 Züge mal je 1250 Fahrgäste = 5000 Fahrgäste auf einem Bahnsteig. Ist ja naheliegend. Doch bei genauerem nachdenken komme ich zu einem anderen Ergebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kommen diese vier Züge an die beiden Bahnsteigkanten? Die beiden vorderen Züge können gleichzeitig einfahren. Die beiden Hinteren ebenfalls. Doch zwischen dem jeweils vorderen und hinteren Zug liegt, so wie ich das verstehe, mindestens eine Zugfolgezeit, also mindestens 2,5 Minuten. In diesen 2,5 Minuten sind jedoch schon rund 50% ( 2,5 min / 4 min * 1000 Fg. / 1250 Fg. ) der Fahrgäste des vorderen Zuges die Treppen hinauf bzw. hinab. Die Belastung bei einer Vierfachbelegung ist im Vergleich zu einer Doppelbelegung also nicht doppelt so hoch, sondern &amp;quot;nur&amp;quot; ( 100% - 50% = ) 50% höher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Könnte der Bahnsteig tatsächlich in 2,5 Minuten geräumt werden, wäre die Behauptung der Bahn, dass die Menge der Züge pro Stunde keinen Einfluss habe, sogar richtig. Zumindest im theoretischen Modell. Denn es können maximal 1250 Fahrgäste pro 2,5 Minuten &amp;quot;heran geschaufelt&amp;quot; werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was dann dagegen nicht berücksichtigt ist, sind Doppelstock-Regionalzüge mit 10 Wagen, also 2500 Fahrgäste in/mit einem einzigen Zug. Technisch ist das ja problemlos machbar, auch wenn es dafür derzeit offensichtlich keinen Bedarf gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Traumflug|Traumflug]] 21:29, 1. Mär. 2013 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gut Traumflug, ich denke das sollte konkretisiert werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Mbraun|Mbraun]] 08:58, 2. Mär. 2013 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=29</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikireal.info/w/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=29"/>
				<updated>2013-02-28T12:35:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: /* Erste Themen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Willkommen bei&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;  [[Datei:Wiki150.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dem Portal für den '''Faktencheck zu aktuellen und kontrovers diskutierten Themen'''. Bei WikiReal werden im Unterschied zu Wikipedia weitergehende [[Methoden]] und [[Expertenräte]] eingesetzt, um eine systematische und den Edit-wars entzogene Annäherung an die Wahrheit zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
{{AllgHinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Themen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Stuttgart 21/Stresstest]]''', der Stresstest zum Neubau des Stuttgarter Hauptbahnhofs ist überhaupt nicht bestanden, die fehlerkorrigierte Leistung von S21 liegt nur bei rund 32 Zügen pro Stunde!&lt;br /&gt;
* '''[[Stuttgart 21/Leistung]]''', auch frühere Leistungsuntersuchungen sind fehlerhaft, die Auslegungsleistung beträgt tatsächlich 32 Züge! Die Planrechtfertigung des Großprojekts ist entfallen!&lt;br /&gt;
* '''[[Stuttgart 21]]''', weitere Themen: [[Stuttgart 21/Kosten|Kosten]], [[Stuttgart 21/Regionale Folgen|Regionale Folgen]], [[Stuttgart 21/Gleisgefälle|Gleisgefälle]], [[Stuttgart 21/Grundwasser|Grundwasser]] (jeweils noch ausbaufähig)&lt;br /&gt;
* '''[[Erneuerbare Energien]]''', Wirkungsgrade und realistische Potentiale (erst in Gründung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Themenvorschläge''' willkommen, gerne auf der [[Diskussion:Hauptseite|Diskussionsseite]]. Mögliche Themen als Anregung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Milch''', wie gesund ist Milch wirklich und für wen? Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Milch#Bitte_.C3.BCber_die_gesundheitlichen_Folgen_von_Milch_informieren.21.21.21 Wikipedia]-Darstellung ist möglicherweise noch nicht vollständig?&lt;br /&gt;
* '''Grundschule''', 4 Jahre (wie in Österreich und Deutschland) oder 6 Jahre gemeinsamer Unterricht (wei in vielen anderen Ländern)?&lt;br /&gt;
* '''Homer''', war er griechischer Schreiber in assyrischen Diensten in Kilikien, wie [http://de.wikipedia.org/wiki/Raoul_Schrott#Troja-Frage Raoul Schrott] vermutet? Versuch einer Bilanzierung mittels Wahrscheinlichkeitstheorie.&lt;br /&gt;
* '''Euro''', z.B. wieviel Ursache für die aktuelle Euro-Krise liegt in der Währungsunion selbst und dem fehlenden Wechselspiel von Produktivität und Stärke der Währung der unterschiedlich starken Volkswirtschaften im Euro-Raum. [http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Euro#Artikel-Umfang_.2F_Euro-Kritiker_der_ersten_Stunde Wikipedia] ist möglicherweise sparsam in der Darstellung kritischer Sichtweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekt-Profil ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desinformation ist um uns, aber auch wir selbst tragen eine hohe Mitschuld an unserem Informationsmangel. Wir verdrängen bevorzugt alles Unangenehme und vertrauen blind den Autoritäten. Das ist bequem. Mühsamer ist der Weg zu einer eigenen Überzeugung. Voraussetzung dafür ist der Zweifel und das Bemühen um vollständige und relevante Informationen, – der Rest ist Logik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:''&amp;quot;Zur Erforschung der Wahrheit bedarf es notwendig der Methode.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;span style=&amp;quot;font-variant: small-caps;&amp;quot;&amp;gt;René Descartes (1628), Regeln zur Leitung des Geistes, Regel Nr. IV&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterlegkeil.png|58px|links]]&lt;br /&gt;
'''Das WikiReal-Prinzip''': WikiReal will zum Zwecke der Annäherung an die Wahrheit bei kritischen Themen der aktuellen Diskussion ein neues Portal auf Wiki-Basis entwickeln. Während bei Wikipedia durch Mitarbeit von Hunderttausenden ein Lexikon in hervorragender Qualität entsteht, erscheint es auf Wikipedia schwierig, Debatten zu führen zu strittigen Themen der aktuellen Diskussion. Politiker und Firmen schönen ihre Einträge, kontroverse Themen gehen in Edit-wars unter, werden von einzelnen machtvollkommenen Administratoren zensiert oder fallen auf anderem Weg in die Hände einer potenten Lobby. WikiReal versucht, durch einen strukturierten Prozess und verschiedene Methoden den Erkenntnisprozess schrittweise abzusichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ExpertsOnly.png|58px|left|link=Expertenräte]]&lt;br /&gt;
Bei WikiReal sollen zukünftig '''[[Expertenräte]]''' durch Mehrheitsentscheid sicherstellen, dass bei der Wahrheitsfindung nur die Fakten und die Logik zählen und keine Partikularinteressen durchgesetzt werden können. Beim Sammeln der Informationen soll WikiReal ebenso offen sein wie Wikipedia. Für einen qualitätsgesicherten und stringenten Analyseprozess muss die weitere Bewertung jedoch einem absolut freien Zugriff durch entsprechende Benutzerrechte entzogen werden. Dafür soll sie in einem transparenten Prozess auf viele qualifizierte Schultern verteilt werden, um unkorrumpiert eine Annäherung an die Wahrheit zu ermöglichen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Methoden.png|58px|links|link=Methoden]]&lt;br /&gt;
Ein weiteres Element von WikiReal ist, dass anerkannte weitergehende '''[[Methoden]]''' bei der Annäherung an die Wahrheit zum Einsatz kommen sollen. Hierzu wird mit der Zeit eine Werkzeugsammlung zusammengestellt. Ein Aspekt des methodischen Vorgehens ist auch die Aufklärung über die Fallen der Wahrnehmungspsychologie. Diese bewirken, dass weite Teile der Öffentlichkeit lange Zeit unaufgeklärt bleiben, sei es durch Selbsttäuschung oder weil eine Befangenheit der Medien bzw. die gezielte Manipulation und Desinformation durch Meinungsführer unerkannt bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Selbsttäuschung.png|58px|links]]&lt;br /&gt;
Eine eigene Meinung muss sich jeder alleine bilden. Aber die Vorarbeit, d.h. das Sammeln der relevanten Informationen und deren Analyse können kollektiv geleistet werden. Auf dieser Basis kann dann jeder seine eigenen Schlüsse ziehen. Immanuel Kant hatte schon erkannt, wie Faulheit und Feigheit uns von selbstständigem Denken abhalten und wir in einer &amp;quot;selbst verschuldeten Unmündigkeit&amp;quot; verbleiben. Er forderte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:''&amp;quot;Habe den Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;span style=&amp;quot;font-variant: small-caps;&amp;quot;&amp;gt;Immanuel Kant (1784), &amp;quot;Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit des Internet können die Voraussetzungen hierfür durch gemeinschaftliche Informationsbeschaffung und Weiterentwicklung der Methoden verbessert werden. So besteht die Hoffnung, sich auf diesem Weg der Wahrheit etwas weiter anzunähern, als das in der öffentlichen Diskussion, wo oft Behauptung gegen Behauptung steht, möglich ist. Es soll eine Infrastruktur entstehen zur kollektiven Unterstützung des selbständigen Denkens!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitarbeiter gesucht! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der Spam-Angriffe muss die Anmeldung als neuer Nutzer bei [mailto:info@wikireal.org info@wikireal.org] beantragt werden.&lt;br /&gt;
* Jeder, der an der gemeinschaftlichen Wahrheits-Annäherung mitarbeiten möchte, ist herzlich eingeladen, dieses Wiki mit Leben zu erfüllen, Themen vorzuschlagen, Informationen und Quellen beizusteuern, Methoden und Infrastruktur weiterzuentwickeln. Einfach als neuer Benutzer anmelden und loslegen. (Für Anfänger: [http://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Tutorial Wikipedia Tutorial].)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In einem späteren Schritt sollen bei Vorliegen ausreichender Informationen und Mitarbeiter pro Themenbereich [[Expertenräte]] mit erweiterten Nutzerrechten gebildet werden, hierzu ist die qualifizierte Vorarbeit die beste Bewerbungsgrundlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Besonders hilfreich wären in der Startphase Mitarbeiter mit Erfahrungen in fortgeschrittener Wiki-Technologie (Benutzerverwaltung, Vorlagenprogrammierung, Gadgets) oder auch der Spam-Abwehr. Außerdem wäre Mithilfe bei der Gründung eines gemeinnützigen Vereins willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WikiReal ist aktuell noch wesentlich von dem hohen Zeiteinsatz des Initiators, Christoph Engelhardt, abhängig. Außerdem bestehen Ausgaben für den Server, Software, Kosten für Bibliotheksdienste und Literatur und weitere Recherche, Reisekosten, etc. Finanzielle Unterstützung ist bis zur Gründung eines gemeinnützigen Vereins folgendermaßen möglich (nicht spendenabzugsfähig): Konto 88140439, Stadtsparkasse München, BLZ 70150000, Stichwort „WikiReal“, ggf. mit Zusatz z.B. &amp;quot;S21&amp;quot;, Kontoinhaber Christoph Engelhardt.&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projektprofil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Grundwasser&amp;diff=1423</id>
		<title>Stuttgart 21/Grundwasser</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Grundwasser&amp;diff=1423"/>
				<updated>2013-02-20T08:07:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavStuttgart21}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Baustelle|Bisher nur reine Stoffsammlung/Brainstorming,&amp;lt;br&amp;gt;bitte ergänzen!|46px}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Historie des Grundwassermanagements==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
{{Newsitem|2005&lt;br /&gt;
|Planfeststellung zur Entnahme von '''3 Mio. m³'''}}&lt;br /&gt;
{{Newsitem|26.09.2006&lt;br /&gt;
|Kurze Zeit später war bekannt, dass rund die doppelte Menge nötig ist ''[noch zu klären ob für denselben Bauabschnitt?]'':&amp;lt;ref&amp;gt;26.09.2006, [http://www.rp.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/show/1201850/rps-ref52-aww-abschltagung.pdf rp.baden-wuerttemberg.de], &amp;quot;Die Berücksichtigung der Wasserwirtschaft&lt;br /&gt;
in der Planung&amp;quot;, Seite 9&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;quot;Während der Bauzeit werden etwa '''5,8 Millionen m³''' Wasser entsprechend zu behandeln sein. Davon sollen 4,2 Millionen m³ zur Schonung des Grundwasserhaushaltes wieder in den Untergrund infiltriert und 1,6 Millionen m³ in den Neckar bzw. die städtische Kanalisation abgeleitet werden.&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
{{Newsitem|12.05.2011&lt;br /&gt;
|Die Bahn gesteht ein, dass die '''doppelte Menge''' im Grundwassermanagement nötig wäre.&amp;lt;ref&amp;gt;12.05.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-bahn-gibt-probleme-mit-dem-grundwasser-zu.9e3799a6-570e-4a26-80b7-0847635921aa.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Bahn gibt Probleme mit dem Grundwasser zu&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;08.08.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-darum-geht-s-beim-grundwassermanagement.88ce880d-0cb8-425a-b05b-b3d8fcade7bc.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Darum geht's beim Grundwassermanagement&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Newsitem|16.09.2011&lt;br /&gt;
|Rund '''250 Mio. Euro Mehrkosten''' scheinen mit dem Mehraufwand beim Grundwassermanagement verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;16.09.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-kostenerhoehung-durch-grundwasser-wahrscheinlich.89b51e27-90b8-4893-a178-b5082a40e658.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Kostenerhöhung durch Grundwasser wahrscheinlich&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Problematik des Grundwassermanagements==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ACHTUNG!!! BITTE KEINE KATEGORIE EINTRAGEN! Diese dient in diesem Wiki der Steuerung der Zugriffsrechte, das macht nur der Admin oder der Expertenrat zu dem Thema.--&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Stresstest/Dokumente&amp;diff=1088</id>
		<title>Stuttgart 21/Stresstest/Dokumente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Stresstest/Dokumente&amp;diff=1088"/>
				<updated>2012-06-21T11:36:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavStuttgart21Stresstest}}&lt;br /&gt;
Im folgenden wird eine Übersicht über die wichtigsten Dokumente zum Stuttgart 21-Stresstest gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px solid #AAA&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:9.5em; text-align:right; background-color:#EEE&amp;quot;|'''Kurz-Referenz'''||style=&amp;quot;background-color:#EEE; width:0.5em;&amp;quot;| ||style=&amp;quot;background-color:#EEE&amp;quot;|'''Dokument'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border-top: 1px solid #AAA;&amp;quot;| ||style=&amp;quot;border-top: 1px solid #AAA;&amp;quot;| ||style=&amp;quot;border-top: 1px solid #AAA;&amp;quot;|'''Stresstest'''&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| || ||30.11.2010, [http://www.schlichtung-s21.de/fileadmin/schlichtungs21/Redaktion/pdf/101130/2010-11-30_Schlichterspruch_Stuttgart_21_PLUS.pdf schlichtung-s21.de], Schlichterspruch Dr. Heiner Geißler&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|(Angebot SMA)||*||30.03.2011, Leistungsumfang der SMA im Rahmen des Stresstests Stuttgart 21, Angebot, Version 1-04.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|(Doku.)|| ||30.06.2011, [http://www.bei-abriss-aufstand.de/2011/07/02/stresstest-daten-der-bahn-zum-download/ bei-abriss-aufstand.de], Stresstest-Dokumentation der Deutschen Bahn AG ([http://www.bei-abriss-aufstand.de/wp-content/uploads/Fahrplanrobustheitspruefung_Teil1_2011-06-30.pdf Teil 1], [http://www.bei-abriss-aufstand.de/wp-content/uploads/Fahrplanrobustheitspruefung_Teil2_2011-06-30.pdf Teil 2], [http://www.bei-abriss-aufstand.de/wp-content/uploads/Grundtaktfahrplan_49_Zuege_2011-06-30.pdf Netzgrafik])&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|(Antwort DB-Netz)||*||08.07.2011, Schriftliche Antwort der DB-Netz auf Fragen aus den Prämissengesprächen&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|(Audit)|| ||21.07.2011, [http://www.phoenix.de/sixcms/media.php/54/Schlusspraesentation_Stresstest_S21_110729.pdf phoenix.de], Audit des Stresstests durch die SMA&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| || ||29.07.2011, Stresstest-Präsentation: [http://bibliothek.phoenix.de/suche_daten,2011.html Videos] (gegen Ende der Auflistung zum Datum 29.07.2011), [http://www.phoenix.de/hintergrundmaterial/392187.htm Folien], [http://stuttgart21.wikiwam.de/Stresstest_Pr%C3%A4sentation/Wortprotokoll Protokoll], [http://www.schlichtung-s21.de/fileadmin/schlichtungs21/Redaktion/pdf/110729/frieden_in_stuttgart.pdf Kompromissvorschlag SK 2.2 &amp;quot;Frieden in Stuttgart&amp;quot;] von Dr. Heiner Geißler und der SMA&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|(Richtlinie 405)||*||01.01.2008, Richtlinie 405 &amp;quot;Fahrwegkapazität&amp;quot; der Deutschen Bahn AG, gültig ab 01.01.2008.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| ||*||10.07.2011, Prozessbeschreibungen LN34-07-01-03 &amp;quot;Fahrplanrobustheitsprüfung durchführen&amp;quot; (gültig ab 10.07.2011) und LN34-05-07 &amp;quot;Fahrplanstabilitätsprüfung durchführen&amp;quot; (gültig ab 16.02.2009)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border-top: 1px solid #AAA;&amp;quot;| ||style=&amp;quot;border-top: 1px solid #AAA;&amp;quot;| ||style=&amp;quot;border-top: 1px solid #AAA;&amp;quot;|'''Protokolle'''&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| ||*||07./08./19.07.2011 Protokolle der Prämissengespräche&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| || ||29.07.2011, [http://stuttgart21.wikiwam.de/Stresstest_Präsentation/Wortprotokoll stuttgart21.wikiwam.de], Stresstest-Präsentation, Wortprotokoll (Abschrift von den Videos, mit Gliederung, Zeitmarken und Hervorhebungen). Noch nicht fertiggestellt, Mithilfe willkommen, basiert in Teilen noch auf:&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| || ||29.07.2011, [http://www.schlichtung-s21.de/fileadmin/schlichtungs21/Redaktion/pdf/110729/Protokoll29072011.pdf schlichtung-s21.de], Stresstest-Präsentation, stenografisches Protokoll, nicht exakt wortgetreu.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border-top: 1px solid #AAA;&amp;quot;| ||style=&amp;quot;border-top: 1px solid #AAA;&amp;quot;| ||style=&amp;quot;border-top: 1px solid #AAA;&amp;quot;|'''Finaler Simulationslauf''' ([http://www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de/?id=202&amp;amp;tx_smedianews_smedianews%5BnewsUID%5D=486&amp;amp;L=&amp;amp;cHash=1a3abc7dae3037fc3669984c08c921ba Pressemitteilung vom 10.10.2011])&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|(Doku)|| ||30.06.2011, [http://www.bei-abriss-aufstand.de/wp-content/uploads/Fahrplanrobustheitspruefung_Teil1_2011-06-30.pdf Teil 1], [http://www.bei-abriss-aufstand.de/wp-content/uploads/Fahrplanrobustheitspruefung_Teil2_2011-06-30.pdf Teil 2], [http://www.bei-abriss-aufstand.de/wp-content/uploads/Grundtaktfahrplan_49_Zuege_2011-06-30.pdf Netzgrafik], DB Netz AG: Stresstest-Dokumentation der Deutschen Bahn AG &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| || ||(von bei-abriss-aufstand.de da auf bahnprojekt-stuttgart-ulm.de nicht vorhanden)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|(Audit)|| ||21.07.2011, [http://www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de/uploads/tx_smediamediathek/SMA-Stresstest-Ergebnisse.pdf bahnprojekt-stuttgart-ulm.de], SMA: Audit zur Betriebsqualität Stuttgart 21 - Schlussbericht&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|(Anpassungen FS)|| ||30.09.2011, [http://www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de/uploads/tx_smediamediathek/Anpassungen_finalen_Simulationslauf.pdf bahnprojekt-stuttgart-ulm.de], SMA: Anpassungen am Datenmodell für den finalen Simualtionslauf &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|(Doku FS)|| ||30.09.2011, [http://www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de/uploads/tx_smediamediathek/SMA_Stresstest_Abschlussbericht.pdf bahnprojekt-stuttgart-ulm.de], DB Netz AG: Stresstest Stuttgart 21 - Finaler Abschlussbericht&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|(Audit FS)|| ||30.09.2011, [http://www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de/uploads/tx_smediamediathek/S21_finaler_Simulationslauf.pdf bahnprojekt-stuttgart-ulm.de], SMA: Audit zur Betriebsqualitätsüberprüfung Stuttgart 21 - Überprüfung des finalen Simulationslaufes &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px solid #FFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:9.5em;&amp;quot;| ||style=&amp;quot;width:0.5em;&amp;quot;|*||Nicht veröffentlichte Dokumente, teilweise dem Copyright unterliegend. Nur dem Expertenrat und teilweise auch dort nur berechtigten Mitgliedern zugänglich.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Stresstest/Dokumente&amp;diff=1087</id>
		<title>Stuttgart 21/Stresstest/Dokumente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Stresstest/Dokumente&amp;diff=1087"/>
				<updated>2012-06-21T11:32:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavStuttgart21Stresstest}}&lt;br /&gt;
Im folgenden wird eine Übersicht über die wichtigsten Dokumente zum Stuttgart 21-Stresstest gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px solid #AAA&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:9.5em; text-align:right; background-color:#EEE&amp;quot;|'''Kurz-Referenz'''||style=&amp;quot;background-color:#EEE; width:0.5em;&amp;quot;| ||style=&amp;quot;background-color:#EEE&amp;quot;|'''Dokument'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border-top: 1px solid #AAA;&amp;quot;| ||style=&amp;quot;border-top: 1px solid #AAA;&amp;quot;| ||style=&amp;quot;border-top: 1px solid #AAA;&amp;quot;|'''Stresstest'''&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| || ||30.11.2010, [http://www.schlichtung-s21.de/fileadmin/schlichtungs21/Redaktion/pdf/101130/2010-11-30_Schlichterspruch_Stuttgart_21_PLUS.pdf schlichtung-s21.de], Schlichterspruch Dr. Heiner Geißler&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|(Angebot SMA)||*||30.03.2011, Leistungsumfang der SMA im Rahmen des Stresstests Stuttgart 21, Angebot, Version 1-04.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|(Doku.)|| ||30.06.2011, [http://www.bei-abriss-aufstand.de/2011/07/02/stresstest-daten-der-bahn-zum-download/ bei-abriss-aufstand.de], Stresstest-Dokumentation der Deutschen Bahn AG ([http://www.bei-abriss-aufstand.de/wp-content/uploads/Fahrplanrobustheitspruefung_Teil1_2011-06-30.pdf Teil 1], [http://www.bei-abriss-aufstand.de/wp-content/uploads/Fahrplanrobustheitspruefung_Teil2_2011-06-30.pdf Teil 2], [http://www.bei-abriss-aufstand.de/wp-content/uploads/Grundtaktfahrplan_49_Zuege_2011-06-30.pdf Netzgrafik])&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|(Antwort DB-Netz)||*||08.07.2011, Schriftliche Antwort der DB-Netz auf Fragen aus den Prämissengesprächen&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|(Audit)|| ||21.07.2011, [http://www.phoenix.de/sixcms/media.php/54/Schlusspraesentation_Stresstest_S21_110729.pdf phoenix.de], Audit des Stresstests durch die SMA&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| || ||29.07.2011, Stresstest-Präsentation: [http://bibliothek.phoenix.de/suche_daten,2011.html Videos] (gegen Ende der Auflistung zum Datum 29.07.2011), [http://www.phoenix.de/hintergrundmaterial/392187.htm Folien], [http://stuttgart21.wikiwam.de/Stresstest_Pr%C3%A4sentation/Wortprotokoll Protokoll], [http://www.schlichtung-s21.de/fileadmin/schlichtungs21/Redaktion/pdf/110729/frieden_in_stuttgart.pdf Kompromissvorschlag SK 2.2 &amp;quot;Frieden in Stuttgart&amp;quot;] von Dr. Heiner Geißler und der SMA&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|(Richtlinie 405)||*||01.01.2008, Richtlinie 405 &amp;quot;Fahrwegkapazität&amp;quot; der Deutschen Bahn AG, gültig ab 01.01.2008.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| ||*||10.07.2011, Prozessbeschreibungen LN34-07-01-03 &amp;quot;Fahrplanrobustheitsprüfung durchführen&amp;quot; (gültig ab 10.07.2011) und LN34-05-07 &amp;quot;Fahrplanstabilitätsprüfung durchführen&amp;quot; (gültig ab 16.02.2009)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border-top: 1px solid #AAA;&amp;quot;| ||style=&amp;quot;border-top: 1px solid #AAA;&amp;quot;| ||style=&amp;quot;border-top: 1px solid #AAA;&amp;quot;|'''Protokolle'''&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| ||*||07./08./19.07.2011 Protokolle der Prämissengespräche&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| || ||29.07.2011, [http://stuttgart21.wikiwam.de/Stresstest_Präsentation/Wortprotokoll stuttgart21.wikiwam.de], Stresstest-Präsentation, Wortprotokoll (Abschrift von den Videos, mit Gliederung, Zeitmarken und Hervorhebungen). Noch nicht fertiggestellt, Mithilfe willkommen, basiert in Teilen noch auf:&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| || ||29.07.2011, [http://www.schlichtung-s21.de/fileadmin/schlichtungs21/Redaktion/pdf/110729/Protokoll29072011.pdf schlichtung-s21.de], Stresstest-Präsentation, stenografisches Protokoll, nicht exakt wortgetreu.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border-top: 1px solid #AAA;&amp;quot;| ||style=&amp;quot;border-top: 1px solid #AAA;&amp;quot;| ||style=&amp;quot;border-top: 1px solid #AAA;&amp;quot;|'''Finaler Simulationslauf''' ([http://www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de/?id=202&amp;amp;tx_smedianews_smedianews%5BnewsUID%5D=486&amp;amp;L=&amp;amp;cHash=1a3abc7dae3037fc3669984c08c921ba Pressemitteilung vom 10.10.2011])&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|(Doku)|| ||30.06.2011, [http://www.bei-abriss-aufstand.de/wp-content/uploads/Fahrplanrobustheitspruefung_Teil1_2011-06-30.pdf Teil 1], [http://www.bei-abriss-aufstand.de/wp-content/uploads/Fahrplanrobustheitspruefung_Teil2_2011-06-30.pdf Teil 2], [http://www.bei-abriss-aufstand.de/wp-content/uploads/Grundtaktfahrplan_49_Zuege_2011-06-30.pdf Netzgrafik], DB Netz AG: Stresstest-Dokumentation der Deutschen Bahn AG ('''von bei-abriss-aufstand.de da auf bahnprojekt-stuttgart-ulm.de nicht vorhanden''')&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|(Audit)|| ||21.07.2011, [http://www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de/uploads/tx_smediamediathek/SMA-Stresstest-Ergebnisse.pdf bahnprojekt-stuttgart-ulm.de], SMA: Audit zur Betriebsqualität Stuttgart 21 - Schlussbericht&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|(Anpassungen FS)|| ||30.09.2011, [http://www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de/uploads/tx_smediamediathek/Anpassungen_finalen_Simulationslauf.pdf bahnprojekt-stuttgart-ulm.de], SMA: Anpassungen am Datenmodell für den finalen Simualtionslauf &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|(Doku FS)|| ||30.09.2011, [http://www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de/uploads/tx_smediamediathek/SMA_Stresstest_Abschlussbericht.pdf bahnprojekt-stuttgart-ulm.de], DB Netz AG: Stresstest Stuttgart 21 - Finaler Abschlussbericht&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|(Audit FS)|| ||30.09.2011, [http://www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de/uploads/tx_smediamediathek/S21_finaler_Simulationslauf.pdf bahnprojekt-stuttgart-ulm.de], SMA: Audit zur Betriebsqualitätsüberprüfung Stuttgart 21 - Überprüfung des finalen Simulationslaufes &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px solid #FFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:9.5em;&amp;quot;| ||style=&amp;quot;width:0.5em;&amp;quot;|*||Nicht veröffentlichte Dokumente, teilweise dem Copyright unterliegend. Nur dem Expertenrat und teilweise auch dort nur berechtigten Mitgliedern zugänglich.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Stresstest/Quantifizierung&amp;diff=551</id>
		<title>Stuttgart 21/Stresstest/Quantifizierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Stresstest/Quantifizierung&amp;diff=551"/>
				<updated>2012-03-27T17:34:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavStuttgart21Stresstest}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stresstest hat durchaus einen wertvollen Beitrag zur Eingrenzung der Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21 geleistet. Indem die 49 Züge nur unter groben Richtlinienverstößen und dem Einsatz von unrealistischen Parametern erreicht werden, wurde der Beweis erbracht, dass die 49 Züge auf jeden Fall nicht erreicht werden können. Es stellt sich nun die Frage, um wieviel weniger Züge sind realistisch zu erwarten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb wird der Versuch unternommen, die Fehler im Stresstest zu quantifizieren. Einerseits kann so ersehen werden wie groß der Beitrag der einzelnen Fehler zur Erreichung der 49 Züge ist. Andererseits erlauben diese Werte eine Abschätzung der realistisch zu erwartenden maximalen Leistungsfähigkeit für Stuttgart 21. Als erster '''grober Schätzwert für eine realistischere Kapazität von S21''' ergibt sich (noch undiskutiert und ungenau, Stand {{Quantifizierung|Stand}}):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;border:2px solid #d33; padding: 0.3em&amp;quot;&amp;gt;'''49 Züge – {{Quantifizierung|Prozent}} % → {{Quantifizierung|Züge}} Züge'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ### Achtung! Die Prozentzahl der Kapazitätsreduktion/Anzahl Züge bitte in &amp;quot;Vorlage:Quantifizierung&amp;quot; eintragen! ### --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt; (vorläufig, teilgeprüft, Stand {{Quantifizierung|Stand}})&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ExpertLater|Stuttgart 21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Seitenstatus|Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Wert entstand aus der folgenden Abschätzung der Größenordnung der Fehler im Stresstest. D.h. im Einzelnen wurde gefragt, um wieviel wäre die Stresstest-Leistungsfähigkeit grob zu reduzieren bei Korrektur der einzelnen Fehler. Unter der Annahme, dass der Stresstest abgesehen von den unrichtigen Prämissen ansonsten vom Simulationsprozess her korrekt durchgeführt wurde, ist damit eine ungefähre Schätzung eines realistischeren Leistungswerts für S21 möglich. Da die einzelnen Beiträge nach bestem Wissen und Gewissen abgeschätzt wurden, besteht die Hoffnung, dass die Schätzfehler sich gegenseitig zu einem guten Teil herausmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden zwei Spalten für die prozentuale Wirkung der einzelnen Fehler geführt. Die erste Spalte führt zu jedem der Korrekturposten einen Prozentbeitrag, um den die Maximal-Leistung von Stuttgart 21 sinken würde, wenn diese Maßnahme rückgängig gemacht würde bzw. wenn dieser unrealistische Parameter durch einen realistischen Wert ersetzt würde. Die zweite Prozentspalte, gibt nur jene Prozentwerte wieder, die (in ihrer Kapazitätswirkung) aufeinandermultipliziert zu der Abschätzung für die korrigierte Leistung von Stuttgart 21 beitragen. Der Hintergrund ist, dass bei Korrektur der systematischen Fehler (z.B. unrealistische Spitzenstunde) die Leistung des Bahnhofs so weit sinkt, dass einige der Zusatzmaßnahmen, die zur Erreichung der 49 Züge teilweise in der Peripherie nötig waren, gar nicht mehr gebraucht werden. Eine Prozent-Korrektur von 2 % entspricht dem Abzug eines Zuges der 49 Stresstest-Züge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispielsweise der Umbau der Signalisierung der S-Bahn-Stammstrecke hat eine deutliche Wirkung auf die Kapazität des Tiefbahnhofs und ist eine Voraussetzung zur Erreichung von 49 Zügen in der Stunde. Zur Abschätzung der Kapazität des Bahnhofs &amp;quot;an sich&amp;quot; spielt dies aber zunächst keine Rolle. Und da Stuttgart 21 am Ende wahrscheinlich weniger Züge abfertigen kann, als der heutige Bahnhof, kommt dieser Beitrag gar nicht mehr zum Tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;width:20em;&amp;quot;|Stresstest-Fehler&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;width:6em;&amp;quot;|Prozent&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-weight:normal&amp;quot;&amp;gt;(maximale Leistung)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;width:6em;&amp;quot;|Prozent&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-weight:normal&amp;quot;&amp;gt;(minimale Leistung)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
!class=&amp;quot;unsortable&amp;quot;|Bemerkungen&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{SortKey|01}}&amp;amp;nbsp;'''1.''' [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Anforderungen des Landes an Fahrplan unerfüllt|Unerfüllte Landesanforderungen]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|010}}'''1 %'''|| ||&lt;br /&gt;
Der finale Simulationslauf lieferte + 2 Sekunden Verspätungsaufbau in den Zu- und Abläufen ggü. der Grundversion. Nur für Maximum relevant.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{SortKey|02}}&amp;amp;nbsp;'''2.''' [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Unrealistische Spitzenstunde|Unrealistische Spitzenstunde]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|135}}'''13,5 %'''||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|135}}'''13,5 %'''||&lt;br /&gt;
Im Stresstest wurde eine unrealistisch alleinstehende Spitzenstunde simuliert, ohne Flanken zum Grundtakt und ausreichenden Vorlauf. Allein in der ausgewerteten Hauptverkehrszeit von 6-10 Uhr fehlen 12 Züge (8 %), in Hauptverkehrszeit plus Vorlaufzeit fehlen 24 Züge (12 % des Verkehrs von 4-10 Uhr). Die Auswirkung des Vorlaufs auf die Hauptverkehrszeit ist indirekt, so dass für die Wirkung des Vorlaufs auf die Hauptverkehrszeit 1 % abgeschätzt wird. Allein die Mittelung der Betriebsqualität über die vier Stunden von 6-10 Uhr reduziert die Belastung um weitere 5 % unter den Wert der Spitzenstunde. In Summe werden aus den Beträgen über die Multiplikation der Kapazitätsfaktoren (siehe unten) 13,5 % Fehlerbeitrag abgeschätzt.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{SortKey|03}}&amp;amp;nbsp;'''3.''' [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Nicht geplante Infrastruktur: Neue S-Bahn Signalisierung|Neue Signalisierung S-Bahn]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|050}}(?) '''5 %'''|| ||&lt;br /&gt;
Trägt zur Erreichung der Maximalleistung bei, ist aber keine Bestimmungsgröße für den Bahnhof an sich. (Abschätzung vollkommen freihändig, bitte noch überarbeiten ....)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{SortKey|04}}&amp;amp;nbsp;'''4.''' [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Nicht geplante Infrastruktur: Bahnhöfe Murrbahn|Ausbau der Bahnhöfe Murr-Bahn]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|020}}(?) '''2 %'''|| ||&lt;br /&gt;
Notwendige Maßnahme in der Peripherie, nicht bestimmend für die Leistungsfähigkeit des Bahnhofs an sich. (.... Größenordnung noch abzuschätzen)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{SortKey|05}}&amp;amp;nbsp;'''5.''' [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Nicht geplante Infrastruktur: Fehlende Blockstelle|Fehlende Blockstelle]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|005}}'''0,5 %'''|| ||&lt;br /&gt;
(.... Stimmt die Größenordnung?)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{SortKey|06}}&amp;amp;nbsp;'''6.''' [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Nicht genehmigte Infrastruktur: Mitbenutzung S-Bahnsteig Flughafen|Mitnutzung S-Bahnsteig Flughafen]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|005}}(?) '''0,5 %'''|| ||&lt;br /&gt;
Nur im Verspätungsfall relevant, Teil der S21-Baumaßnahmen, wird mit einem 1/4 Zug in der Spitzenstunde abgeschätzt (überpüfen ....). Diese Maßnahme ist bei geringerem Verkehr wahrscheinlich nicht mehr nötig&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{SortKey|07}}&amp;amp;nbsp;'''7.''' [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Nicht verfügbare Infrastruktur: ETCS|ETCS in 2020 noch nicht verfügbar]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|020}}(?) '''2 %'''|| ||&lt;br /&gt;
Betrifft mindestens 1 Zug pro Stunde von Zuffenhausen. Nicht relevant bei wenig Verkehr.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{SortKey|08}}&amp;amp;nbsp;'''8.''' [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Doppelter ICE von Pforzheim|Doppelter ICE v. Pforzheim]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|013}}'''1,3 %'''|| ||&lt;br /&gt;
1 Zug weniger bedeutet 2 %, aber diese Trasse kommt anderen Alternativtrassen nicht voll zugute, deshalb Abzug.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{SortKey|09}}&amp;amp;nbsp;'''9.''' [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Gespaltener ICE|Gespaltener ICE]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|020}}'''2 %'''|| ||&lt;br /&gt;
1 Zug weniger bedeutet 2 %.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{SortKey|10}}'''10.''' [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#S-Bahn Linientausch|5. S-Bahn Linientausch]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|040}}(?) '''4 %'''|| ||&lt;br /&gt;
Die großen Nachteile eines S-Bahn Linientauschs können in der Realität kaum der für den Regional- und Nahverkehr viel bedeutsameren S-Bahn (d.h. ihren Kunden) zugemutet werden. (Größenordnung überprüfen)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{SortKey|11}}'''11.''' [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Regelwidrige Qualitätsgrenzen im Stresstest|Regelwidrige Grenzen  Betriebsqualität]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|080}}'''8 %'''||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|080}}'''8 %'''||&lt;br /&gt;
Die 17 Sek. Verspätungsaufbau in der Grundversion entsprechen 8 % Leistungskorrektur.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{SortKey|12}}'''12.''' [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Fahrzeitüberschüsse voll im Verspätungsabbau|Fahrzeitüberschüsse voll verwendet]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|060}}'''6 %'''||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|060}}'''6 %'''||&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Sensitivitätsbetrachtung mit Abbau von 75% Fahrzeitüberschuss&amp;quot; lieferte einen Verspätungszuwachs im Zu- und Ablauf von 11 Sekunden (Audit SI-07 S. 6 / Bl. 180), das ergibt verglichen mit dem Faktor bei der [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Mittelung der Betriebsqualität über 4 Stunden|Mittelung der Betriebsqualität]] über die gesamte Hauptverkehrszeit statt der Spitzenstunde einen geschätzten Kapazitätsfaktor von 6 %.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{SortKey|13}}'''13.''' [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Gekappte Haltezeitverlängerungen|Gekappte Haltezeitverlängerungen]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|050}}'''5 %'''||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|050}}'''5 %'''||&lt;br /&gt;
Es wurden entgegen den Richtlinien die Maximalwerte der zufallsgenerierten Urverspätungen gekappt. → Reduktion der Verspätungen im Fernverkehr um 8 %, Regionalverkehr 5 %, S-Bahn 14 %, Güterverkehr 55 %. Dies ist neben den Einbruchsverspätungen nur der zweite Beitrag zur Verspätungssimulation, aber er kommt bei jedem Halt zum Tragen und es wiegt für den Stress im System besonders schwer, dass gerade die anspruchsvollen Verspätungsspitzen gekappt wurden. Deshalb werden 5 % Kapazitätswirkung abgeschätzt.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{SortKey|14}}'''14.''' [[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Unterdurchschnittliche Verspätungsannahmen|Unrealistisch niedrige Verspätungen]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|020}}(?) '''2 %'''||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|020}}(?) '''2 %'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
Vor allem im Fernverkehr und für die S-Bahn wurden um Faktoren zu günstige Annahmen gemacht, verglichen mit heutigen Ganztages-Durchschnitten. Nicht zu reden von echten Stresszeiten. Im Fernverkehr und bei S-Bahnen rund 10 % höhere Püntklichkeit, Nahverkehr wenig Unterschied, deshalb werden 5 % abgeschätzt. Die Wirkung auf den Verspätungsaufbau ist mutmaßlich geringer ....&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{SortKey|15}}'''15.''' [[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Unkorrelierte Verspätungsstatistik|Unkorrelierte Verspätungsstatistik]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|020}}(?) '''2 %'''||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|020}}(?) '''2 %'''||&lt;br /&gt;
Die viel breitere Streuung einer realistischen Verteilung würde jeden nichtlinearen Anteil der Belastung des Systems durch die Verspätungen um rund 10 % verstärken. Nichtlinearer Anteil wird mit 50% abgeschätzt, also nur zur Hälfte eingebracht. (prüfen ....)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{SortKey|16}}'''16.''' [[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Urverspätungen erscheinen nicht im Verspätungsaufbau|Verspätungsaufbau o. Urverspätungen]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|030}}'''3 %'''||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|030}}'''3 %'''||&lt;br /&gt;
Im Mittel fehlen rund 6 Sek. im Verspätungsaufbau (.... Abschätzung überprüfen)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{SortKey|17}}'''17.''' [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Haltezeitverkürzung am Einbruchsort|Haltezeitverkürzung am Einbruchsort]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|005}}(?) '''0,5 %'''||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|005}}(?) '''0,5 %'''||&lt;br /&gt;
Laut SMA fehlen 1 Sek. im Verspätungsaufbau (.... Abschätzung überprüfen)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{SortKey|18}}'''18.''' [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Haltezeitverkürzung unrealistisch|Haltezeitverkürzung unrealistisch]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|030}}(?) '''3 %'''|| ||&lt;br /&gt;
Bei kurzen Fahrplanhaltezeiten lässt sich nicht so viel Haltezeitverkürzung realisieren, wie theoretisch abgeschätzt. Haltezeitverkürzung soll aber möglichst nicht in die Qualitätsbestimmung einbezogen werden, deshalb wird der Wert herausgelassen (.... Schätzung überprüfen)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{SortKey|99}}&amp;lt;big&amp;gt;'''&amp;quot;Summe&amp;quot;'''&amp;lt;/big&amp;gt; (Produkt)||&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|999}}(?) &amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''{{Quantifizierung|Prozent}} %'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ### Achtung! Die Prozentzahl der Kapazitätsreduktion/Anzahl Züge bitte in &amp;quot;Vorlage:Quantifizierung&amp;quot; eintragen! ### --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|(Multiplikation der Kapazitätsfaktoren)&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Baustelle|Achtung, bisher sind die Prozentabschätzungen teils noch sehr freihändig und teils muss die Abschätzung noch geprüft werden.&amp;lt;br /&amp;gt;Bitte unbedingt mithelfen, die Abschätzung möglichst qualifiziert durchzuführen!|40px}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Um eine Abschätzung für die Gesamtwirkung der bisher gesammelten Beiträge zu erhalten, dürfen diese nicht einfach aufaddiert werden. Jede Korrektur entlastet das System auch hinsichtlich der anderen Parameter. Es wird zunächst zur Ermittlung einer &amp;quot;Summe&amp;quot; als erste Näherung die Multiplikation der Kapazitätsfaktoren (1 – X1 %) × (1 – X2 %) × ... etc. vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ACHTUNG!!! BITTE KEINE KATEGORIE EINTRAGEN! Diese dient in diesem Wiki der Steuerung der Zugriffsrechte, das macht nur der Admin oder der Expertenrat zu dem Thema.--&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Stresstest/Quantifizierung&amp;diff=550</id>
		<title>Stuttgart 21/Stresstest/Quantifizierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Stresstest/Quantifizierung&amp;diff=550"/>
				<updated>2012-03-27T17:34:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavStuttgart21Stresstest}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stresstest hat durchaus einen wertvollen Beitrag zur Eingrenzung der Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21 geleistet. Indem die 49 Züge nur unter groben Richtlinienverstößen und dem Einsatz von unrealistischen Parametern erreicht werden, wurde der Beweis erbracht, dass die 49 Züge auf jeden Fall nicht erreicht werden können. Es stellt sich nun die Frage, um wieviel weniger Züge sind realistisch zu erwarten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb wird der Versuch unternommen, die Fehler im Stresstest zu quantifizieren. Einerseits kann so ersehen werden wie groß der Beitrag der einzelnen Fehler zur Erreichung der 49 Züge ist. Andererseits erlauben diese Werte eine Abschätzung der realistisch zu erwartenden maximalen Leistungsfähigkeit für Stuttgart 21. Als erster '''grober Schätzwert für eine realistischere Kapazität von S21''' ergibt sich (noch undiskutiert und ungenau, Stand {{Quantifizierung|Stand}}):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;border:2px solid #d33; padding: 0.3em&amp;quot;&amp;gt;'''49 Züge – {{Quantifizierung|Prozent}} % → {{Quantifizierung|Züge}} Züge'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ### Achtung! Die Prozentzahl der Kapazitätsreduktion/Anzahl Züge bitte in &amp;quot;Vorlage:Quantifizierung&amp;quot; eintragen! ### --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt; (vorläufig, teilgeprüft, Stand {{Quantifizierung|Stand}})&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ExpertLater|Stuttgart 21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Seitenstatus|Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Wert entstand aus der folgenden Abschätzung der Größenordnung der Fehler im Stresstest. D.h. im Einzelnen wurde gefragt, um wieviel wäre die Stresstest-Leistungsfähigkeit grob zu reduzieren bei Korrektur der einzelnen Fehler. Unter der Annahme, dass der Stresstest abgesehen von den unrichtigen Prämissen ansonsten vom Simulationsprozess her korrekt durchgeführt wurde, ist damit eine ungefähre Schätzung eines realistischeren Leistungswerts für S21 möglich. Da die einzelnen Beiträge nach bestem Wissen und Gewissen abgeschätzt wurden, besteht die Hoffnung, dass die Schätzfehler sich gegenseitig zu einem guten Teil herausmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden zwei Spalten für die prozentuale Wirkung der einzelnen Fehler geführt. Die erste Spalte führt zu jedem der Korrekturposten einen Prozentbeitrag, um den die Maximal-Leistung von Stuttgart 21 sinken würde, wenn diese Maßnahme rückgängig gemacht würde bzw. wenn dieser unrealistische Parameter durch einen realistischen Wert ersetzt würde. Die zweite Prozentspalte, gibt nur jene Prozentwerte wieder, die (in ihrer Kapazitätswirkung) aufeinandermultipliziert zu der Abschätzung für die korrigierte Leistung von Stuttgart 21 beitragen. Der Hintergrund ist, dass bei Korrektur der systematischen Fehler (z.B. unrealistische Spitzenstunde) die Leistung des Bahnhofs so weit sinkt, dass einige der Zusatzmaßnahmen, die zur Erreichung der 49 Züge teilweise in der Peripherie nötig waren, gar nicht mehr gebraucht werden. Eine Prozent-Korrektur von 2 % entspricht dem Abzug eines Zuges der 49 Stresstest-Züge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispielsweise der Umbau der Signalisierung der S-Bahn-Stammstrecke hat eine deutliche Wirkung auf die Kapazität des Tiefbahnhofs und ist eine Voraussetzung zur Erreichung von 49 Zügen in der Stunde. Zur Abschätzung der Kapazität des Bahnhofs &amp;quot;an sich&amp;quot; spielt dies aber zunächst keine Rolle. Und da Stuttgart 21 am Ende wahrscheinlich weniger Züge abfertigen kann, als der heutige Bahnhof, kommt dieser Beitrag gar nicht mehr zum Tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;width:20em;&amp;quot;|Stresstest-Fehler&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;width:6em;&amp;quot;|Prozent&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-weight:normal&amp;quot;&amp;gt;(maximale Leistung)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;width:6em;&amp;quot;|Prozent&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-weight:normal&amp;quot;&amp;gt;(minimale Leistung)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
!class=&amp;quot;unsortable&amp;quot;|Bemerkungen&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{SortKey|01}}&amp;amp;nbsp;'''1.''' [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Anforderungen des Landes an Fahrplan unerfüllt|Unerfüllte Landesanforderungen]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|010}}'''1 %'''|| ||&lt;br /&gt;
Der finale Simulationslauf lieferte + 2 Sekunden Verspätungsaufbau in den Zu- und Abläufen ggü. der Grundversion. Nur für Maximum relevant.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{SortKey|02}}&amp;amp;nbsp;'''2.''' [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Unrealistische Spitzenstunde|Unrealistische Spitzenstunde]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|135}}'''13,5 %'''||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|135}}'''13,5 %'''||&lt;br /&gt;
Im Stresstest wurde eine unrealistisch alleinstehende Spitzenstunde simuliert, ohne Flanken zum Grundtakt und ausreichenden Vorlauf. Allein in der ausgewerteten Hauptverkehrszeit von 6-10 Uhr fehlen 12 Züge (8 %), in Hauptverkehrszeit plus Vorlaufzeit fehlen 24 Züge (12 % des Verkehrs von 4-10 Uhr). Die Auswirkung des Vorlaufs auf die Hauptverkehrszeit ist indirekt, so dass für die Wirkung des Vorlaufs auf die Hauptverkehrszeit 1 % abgeschätzt wird. Allein die Mittelung der Betriebsqualität über die vier Stunden von 6-10 Uhr reduziert die Belastung um weitere 5 % unter den Wert der Spitzenstunde. In Summe werden aus den Beträgen über die Multiplikation der Kapazitätsfaktoren (siehe unten) 13,5 % Fehlerbeitrag abgeschätzt.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{SortKey|03}}&amp;amp;nbsp;'''3.''' [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Nicht geplante Infrastruktur: Neue S-Bahn Signalisierung|Neue Signalisierung S-Bahn]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|050}}(?) '''5 %'''|| ||&lt;br /&gt;
Trägt zur Erreichung der Maximalleistung bei, ist aber keine Bestimmungsgröße für den Bahnhof an sich. (Abschätzung vollkommen freihändig, bitte noch überarbeiten ....)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{SortKey|04}}&amp;amp;nbsp;'''4.''' [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Nicht geplante Infrastruktur: Bahnhöfe Murrbahn|Ausbau der Bahnhöfe Murr-Bahn]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|020}}(?) '''2 %'''|| ||&lt;br /&gt;
Notwendige Maßnahme in der Peripherie, nicht bestimmend für die Leistungsfähigkeit des Bahnhofs an sich. (.... Größenordnung noch abzuschätzen)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{SortKey|05}}&amp;amp;nbsp;'''5.''' [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Nicht geplante Infrastruktur: Fehlende Blockstelle|Fehlende Blockstelle]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|005}}'''0,5 %'''|| ||&lt;br /&gt;
(.... Stimmt die Größenordnung?)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{SortKey|06}}&amp;amp;nbsp;'''6.''' [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Nicht genehmigte Infrastruktur: Mitbenutzung S-Bahnsteig Flughafen|Mitnutzung S-Bahnsteig Flughafen]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|005}}(?) '''0,5 %'''|| ||&lt;br /&gt;
Nur im Verspätungsfall relevant, Teil der S21-Baumaßnahmen, wird mit einem 1/4 Zug in der Spitzenstunde abgeschätzt (überpüfen ....). Diese Maßnahme ist bei geringerem Verkehr wahrscheinlich nicht mehr nötig&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{SortKey|07}}&amp;amp;nbsp;'''7.''' [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Nicht verfügbare Infrastruktur: ETCS|ETCS in 2020 noch nicht verfügbar]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|020}}(?) '''2 %'''|| ||&lt;br /&gt;
Betrifft mindestens 1 Zug pro Stunde von Zuffenhausen. Nicht relevant bei wenig Verkehr.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{SortKey|08}}&amp;amp;nbsp;'''8.''' [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Doppelter ICE von Pforzheim|Doppelter ICE v. Pforzheim]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|013}}'''1,3 %'''|| ||&lt;br /&gt;
1 Zug weniger bedeutet 2 %, aber diese Trasse kommt anderen Alternativtrassen nicht voll zugute, deshalb Abzug.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{SortKey|09}}&amp;amp;nbsp;'''9.''' [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Gespaltener ICE|Gespaltener ICE]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|020}}'''2 %'''|| ||&lt;br /&gt;
1 Zug weniger bedeutet 2 %.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{SortKey|10}}'''10.''' [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#S-Bahn Linientausch|5. S-Bahn Linientausch]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|040}}(?) '''4 %'''|| ||&lt;br /&gt;
Die großen Nachteile eines S-Bahn Linientauschs können in der Realität kaum der für den Regional- und Nahverkehr viel bedeutsameren S-Bahn (d.h. ihren Kunden) zugemutet werden. (Größenordnung überprüfen)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{SortKey|11}}'''11.''' [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Regelwidrige Qualitätsgrenzen im Stresstest|Regelwidrige Grenzen  Betriebsqualität]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|080}}'''8 %'''||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|080}}'''8 %'''||&lt;br /&gt;
Die 17 Sek. Verspätungsaufbau in der Grundversion entsprechen 8 % Leistungskorrektur.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{SortKey|12}}'''12.''' [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Fahrzeitüberschüsse voll im Verspätungsabbau|Fahrzeitüberschüsse voll verwendet]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|060}}'''6 %'''||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|060}}'''6 %'''||&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Sensitivitätsbetrachtung mit Abbau von 75% Fahrzeitüberschuss&amp;quot; lieferte einen Verspätungszuwachs im Zu- und Ablauf von 11 Sekunden (Audit SI-07 S. 6 / Bl. 180), das ergibt verglichen mit dem Faktor bei der [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Mittelung der Betriebsqualität über 4 Stunden|Mittelung der Betriebsqualität]] über die gesamte Hauptverkehrszeit statt der Spitzenstunde einen geschätzten Kapazitätsfaktor von 6 %.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{SortKey|13}}'''13.''' [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Gekappte Haltezeitverlängerungen|Gekappte Haltezeitverlängerungen]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|050}}'''5 %'''||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|050}}'''5 %'''||&lt;br /&gt;
Es wurden entgegen den Richtlinien die Maximalwerte der zufallsgenerierten Urverspätungen gekappt. → Reduktion der Verspätungen im Fernverkehr um 8 %, Regionalverkehr 5 %, S-Bahn 14 %, Güterverkehr 55 %. Dies ist neben den Einbruchsverspätungen nur der zweite Beitrag zur Verspätungssimulation, aber er kommt bei jedem Halt zum Tragen und es wiegt für den Stress im System besonders schwer, dass gerade die anspruchsvollen Verspätungsspitzen gekappt wurden. Deshalb werden 5 % Kapazitätswirkung abgeschätzt.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{SortKey|14}}'''14.''' [[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Unterdurchschnittliche Verspätungsannahmen|Unrealistisch niedrige Verspätungen]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|020}}(?) '''2 %'''||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|020}}(?) '''2 %'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
Vor allem im Fernverkehr und für die S-Bahn wurden um Faktoren zu günstige Annahmen gemacht, verglichen mit heutigen Ganztages-Durchschnitten. Nicht zu reden von echten Stresszeiten. Im Fernverkehr und bei S-Bahnen rund 10 % höhere Püntklichkeit, Nahverkehr wenig Unterschied, deshalb werden 5 % abgeschätzt. Die Wirkung auf den Verspätungsaufbau ist mutmaßlich geringer ....&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{SortKey|15}}'''15.''' [[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Unkorrelierte Verspätungsstatistik|Unkorrelierte Verspätungsstatistik]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|020}}(?) '''2 %'''||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|020}}(?) '''2 %'''||&lt;br /&gt;
Die viel breitere Streuung einer realistischen Verteilung würde jeden nichtlinearen Anteil der Belastung des Systems durch die Verspätungen um rund 10 % verstärken. Nichtlinearer Anteil wird mit 50% abgeschätzt, also nur zur Hälfte eingebracht. (prüfen ....)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{SortKey|16}}'''16.''' [[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Urverspätungen erscheinen nicht im Verspätungsaufbau|Verspätungsaufbau o. Urverspätungen]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|030}}'''3 %'''||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|030}}'''3 %'''||&lt;br /&gt;
Im Mittel fehlen rund 6 Sek. im Verspätungsaufbau (.... Abschätzung überprüfen)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{SortKey|17}}'''17.''' [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Haltezeitverkürzung am Einbruchsort|Haltezeitverkürzung am Einbruchsort]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|005}}(?) '''0,5 %'''||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|005}}(?) '''0,5 %'''||&lt;br /&gt;
Laut SMA fehlen 1 Sek. im Verspätungsaufbau (.... Abschätzung überprüfen)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{SortKey|18}}'''18.''' [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Haltezeitverkürzung unrealistisch|Haltezeitverkürzung unrealistisch]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|030}}(?) '''3 %'''|| ||&lt;br /&gt;
Bei kurzen Fahrplanhaltezeiten lässt sich nicht so viel Haltezeitverkürzung realisieren, wie theoretisch abgeschätzt. Haltezeitverkürzung soll aber möglichst nicht in die Qualitätsbestimmung einbezogen werden, deshalb wird der Wert herausgelassen (.... Schätzung überprüfen)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{SortKey|99}}&amp;lt;big&amp;gt;'''&amp;quot;Summe&amp;quot;'''&amp;lt;/big&amp;gt; (Produkt)||&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|{{SortKey|999}}(?) &amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''{{Quantifizierung|Prozent}} %'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ### Achtung! Die Prozentzahl der Kapazitätsreduktion/Anzahl Züge bitte in &amp;quot;Vorlage:Quantifizierung&amp;quot; eintragen! ### --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|(Multiplikation der Kapazitätsfaktoren)&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Baustelle|Achtung, bisher sind die Prozentabschätzungen teils noch sehr freihändig und teils muss die Abschätzung noch geprüft werden.&amp;lt;br /&amp;gt;Bitte unbedingt mithelfen, die Abschätzung möglichst qualifiziert durchzuführen!|40px}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Um eine Abschätzung für die Gesamtwirkung der bisher gesammelten Beiträge zu erhalten, dürfen diese nicht einfach aufaddiert werden. Jede Korrektur entlastet das System auch hinsichtlich der anderen Parameter. Es wird zunächst zur Ermittlung einer &amp;quot;Summe&amp;quot; als erste Näherung die Multiplikation der Kapazitätsfaktoren (1 – X1 %) × (1 – X2 %) × ... etc. vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ACHTUNG!!! BITTE KEINE KATEGORIE EINTRAGEN! Diese dient in diesem Wiki der Steuerung der Zugriffsrechte, das macht nur der Admin oder der Expertenrat zu dem Thema.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Test&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Stresstest&amp;diff=169</id>
		<title>Stuttgart 21/Stresstest</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Stresstest&amp;diff=169"/>
				<updated>2012-03-10T10:33:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: /* Spendenaufruf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavStuttgart21Stresstest}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: -3px 3em 0em 1em; float:right; width:75%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Scrollbox&lt;br /&gt;
|height=12em&lt;br /&gt;
|width=100%&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- |background=#E8FFF0 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|content=&lt;br /&gt;
{{(!}} style=&amp;quot;background:transparent&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{!}}colspan=&amp;quot;2&amp;quot;{{!}}&amp;lt;big&amp;gt;'''Neuigkeiten und wichtige Ergänzungen im Wiki'''&amp;lt;/big&amp;gt; (siehe auch [[#Veröffentlichung|Veröffentlichung]])&lt;br /&gt;
{{Newsitem|24.01.2012&lt;br /&gt;
|'''[http://tinyurl.com/6nv2zbp Eilantrag beim Eisenbahn-Bundesamt]''' gegen den Abriss des Südflügels, da Vorteile des Gesamtprojektes fraglich.}}&lt;br /&gt;
{{Newsitem|20.01.2012&lt;br /&gt;
|Auf '''[http://direktzu.de/stuttgart21/messages/bahnrichtlinie-405-und-der-stresstest-36696#id_answer_37445 DirektZu]''' vermag das Kommunikationsbüro nicht einen einzigen der Richtlinienverstöße zu entkräften.}} &lt;br /&gt;
{{Newsitem|16.01.2012&lt;br /&gt;
|Einzelne der '''[http://www.baden-wuerttemberg.de/sixcms/media.php/607/120117_PM_Staatsgerichtshof_Volksabstimmung_S21.pdf 16 Anfechtungen der Volksabstimmung]''' verweisen auf die zu bezweifelnde Leistungserhöhung durch S21.}}&lt;br /&gt;
{{Newsitem|11.01.2012&lt;br /&gt;
|Die Fraktion &amp;quot;Die Linke&amp;quot; reicht eine '''[http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/083/1708325.pdf Kleine Anfrage]''' zu den Richtlinienverstößen im Stresstest an die Bundesregierung ein.}}&lt;br /&gt;
{{Newsitem|29.12.2011&lt;br /&gt;
|[http://www.fluegel.tv/beitrag/3398 Pressekonferenz]: Das Bündnis &amp;quot;[http://www.bahn-fuer-alle.de/pages/pressemitteilungen/2011/taz-beilage-zu-stuttgart-21.php Bahn für Alle]&amp;quot; veröffentlicht eine '''[http://www.bahn-fuer-alle.de/media/docs/2011/TAZ-Beilage_BfA_2011_12.pdf Sonderzeitung]''' (S. 3-5) als Beilage in der taz.}}&lt;br /&gt;
{{Newsitem|28.12.2011&lt;br /&gt;
|Der '''[[Stuttgart 21/Stresstest/Aufruf|Aufruf zur Stellungnahme]]''' zu den Richtlinienverstößen im Stresstest wurde der Bahn, SMA und Dr. Geißler zugestellt.}}&lt;br /&gt;
{{Newsitem|15.12.2011&lt;br /&gt;
|'''[http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/082/1708206.pdf Bundesregierung]''' (Bl. 89/90), sinngemäß: Ob Stuttgart 21 zu klein ist, kann man auch kurz vor Inbetriebnahme klären.}}&lt;br /&gt;
{{Newsitem|06.12.2011&lt;br /&gt;
|&amp;lt;u&amp;gt;Wiki&amp;lt;/u&amp;gt;: Korrektur der Bahn-Aussage: Kein Verspätungsabbau, sondern '''[[Stuttgart 21/Stresstest/Interpretation#Verspätungsaufbau durch S21-Infrastruktur|Verspätungsaufbau durch S21-Infrastruktur]]'''.}}&lt;br /&gt;
{{Newsitem|05.12.2011&lt;br /&gt;
|&amp;lt;u&amp;gt;Wiki&amp;lt;/u&amp;gt;: Argumentation der '''[[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Argumentation der Bahn zur Definition der Betriebsqualität|Bahn zur umdefinierten Betriebsqualität]]''' entkräftet, Planung von Verspätungsaufbau nicht möglich.}}&lt;br /&gt;
{{!-}} style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{!)}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusammenfassung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier finden Sie den WikiReal-Faktencheck zum '''Stresstest zu Stuttgart 21'''. Im Ergebnis wird festgestellt, dass im Stresstest [[#Fazit|vielfach gegen maßgebliche Richtlinien der Deutschen Bahn AG verstoßen wurde]]: Die Darstellung der vermeintlich &amp;quot;wirtschaftlich optimalen&amp;quot; Betriebsqualität wurde nur durch regelwidrige Umdefinition der Betriebsqualität erreicht. Die zufallsverteilten größeren Verspätungswerte, die eigentlich den '''Stress und die Störungen''' im Test abbilden sollten, wurden durch einen verborgenen Parameter aus der Simulation '''herausgenommen'''. '''Fehlende Züge''' vor und nach der Spitzenstunde entlasten die Simulation unverhältnismäßig. Die sogenannten &amp;quot;Sensitivitäten&amp;quot;, anhand derer Störfaktoren in der Simulation nur als Stichproben, also wenige, isolierte Stressfaktoren geprüft wurden, und der &amp;quot;Finale Simulationslauf&amp;quot; können die Realität nicht abbilden und sind daher '''ohne Beweiskraft'''. Sie verstoßen gegen die bahneigene Richtlinie 405. Viele weitere regelwidrige und unrealistische Annahmen im Stresstest führen zu einer überhöhten Leistung, ihre Korrektur führt in der Spitzenstunde statt der geforderten 49 Züge auf eine '''Leistungsfähigkeit von nur noch 32 bis 38 Zügen'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Erkenntnisse wurden im Nachgang der Stresstest-Präsentation in einer langwierigen '''vertieften Analyse des Stresstests''' gewonnen. Grundlage sind die veröffentlichten Dokumente und insbesondere die Auswertung der Bahn-Richtlinie 405. Weitere Daten sind zunächst nicht notwendig, um die Richtlinienverstöße zu belegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[#Veröffentlichung|Veröffentlicht]] wurden die Ergebnisse am 18.11.2011 in einer '''Pressekonferenz''' in Stuttgart und in verschiedenen Artikeln der Tagespresse, insbesondere der Stuttgarter Zeitung. Die sachliche '''Stellungnahme der Bahn''' wird in allen Punkten von WikiReal als [[#Stand der Diskussion|widerlegt eingestuft]]. Darüber hinaus äusserte sich die Deutsche Bahn AG die Analyse von WikiReal sei ein &amp;quot;durchsichtiges und billiges Wahlkampfmanöver&amp;quot; und &amp;quot;entbehre jeder Grundlage&amp;quot;. Bahnchef Rüdiger Grube sprach sogar von einer &amp;quot;Verschwörungstheorie&amp;quot;. Die auf WikiReal zur Verfügung stehende umfangreiche Untersuchung bleibt hingegen unwiderlegt. Daraus ergibt sich, dass die Legitimation des Projekts Stuttgart 21, die durch den Stresstest der DB AG erreicht werden sollte, nicht nachgewiesen werden kann. Der Projektnutzen stellt sich demnach als '''unrealistische Rechenübung''' dar, in der Realität wäre aus dem Projekt Stuttgart 21 ein '''deutlicher Rückbau des Bahnknotens Stuttgart''' zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&amp;lt;div&amp;gt; &lt;br /&gt;
Gegenüber den in der Stresstest-Präsentation von den Kritikern angeführten Mängeln sind in der zwischenzeitlichen Analyse einige weitere schwerwiegende Verstöße aufgedeckt worden, gegen [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße|Bahn-Richtlinien]], gegen die [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen|Anforderungen]] für den Stresstest und gegen eine [[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter|realitätsnahe Simulation]]. Allein '''{{Gescheitert|AnzahlKO}} KO-Kriterien''' wurden identifiziert, von denen jedes für sich eine korrigierte Wiederholung des Stresstests veranlassen müsste.&lt;br /&gt;
[[Datei:Betriebsqualitäten.png|400px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Regelwidrige Ermittlung der Betriebsqualität]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lastkurve Stresstest.png|300px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Unrealistische Spitzenstunde]]&lt;br /&gt;
* Die Bahn hatte entgegen der Anforderung des Schlichterspruchs das Ziel der &amp;quot;'''guten Betriebsqualität'''&amp;quot; einseitig auf &amp;quot;wirtschaftlich optimal&amp;quot; reduziert, was sich dadurch kennzeichnet dass die Betriebsqualität '''&amp;quot;wirtschaftlich optimal&amp;quot; keinen Verspätungsabbau''' innerhalb des Bahnknotens Stuttgart 21 zur Folge hat. Bisher war allerdings noch nicht bekannt, dass die Bahn die [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Regelwidrige Ermittlung der Betriebsqualität|Betriebsqualität durch sinnentstellendes Zusammenstückeln der Definition]] um eine weitere Stufe in Richtung weniger anspruchsvoll verschoben hat. Der Stresstest müsste nach den Buchstaben der Richtlinie als &amp;quot;'''risikobehaftet'''&amp;quot; bis &amp;quot;'''mangelhaft'''&amp;quot; bewertet werden. Allein um &amp;quot;wirtschaftlich optimal&amp;quot; in der (viel zu optimistischen) Grundversion der Simulation regelkonform zu erreichen, dürften verglichen mit den geplanten 49 Zügen nur rund '''4 Züge weniger''' im neuen Bahnhof fahren.&lt;br /&gt;
* Die '''unrealistisch modellierte Spitzenstunde''' war in der Stresstest-Präsentation unter Heiner Geißler kritisiert worden. In der [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Unrealistische Spitzenstunde|Hauptverkehrszeit und dem Vorlauf fehlen 24 Züge]] gegenüber einem realitätsnahen Verlauf. Zusammen mit der Mittelung über vier Stunden entgegen der Vorgabe aus dem Schlichterspruch bewirkt dies die quantitativ größte Verfälschung des Stresstests. Eine Korrektur würde rund '''6,5 Züge weniger''' Bahnhofsleistung bedeuten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Haltezeitverlängerung, Kappung.png|300px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Gekappte Haltezeitverlängerungen]]&lt;br /&gt;
* Besonders bemüht war die Bahn um die Verdeckung der erst jetzt identifizierten [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Gekappte Haltezeitverlängerungen|Kappung der Haltezeitverlängerungen]], d.h. der '''Urverspätungen in der Simulation'''. In der Abschlussdokumentation wurden die Verspätungswerte teils um den Faktor 2 falsch dargestellt. Tatsächlich wurden die Verspätungsspitzen, die angeblich den Stress abbilden sollten, komplett aus der Simulation herausgenommen. Dies wurde aber selbst auf konkrete Nachfrage hin verschwiegen. Knapp '''2,5 Züge''' Kapazitätswirkung werden allein für diesen Eingriff abgeschätzt.&lt;br /&gt;
* Hinzu kommen unrealistisch optimistische Verspätungsniveaus ([[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Unterdurchschnittliche Verspätungsannahmen|zu hohe Pünktlichkeit]], [[Stuttgart_21/Stresstest/Unrealistische_Parameter#Unkorrelierte_Verspätungsstatistik|zu geringe Streuung]]) mehrere Fehler bei Ermittlung von Verspätungsaufbau ([[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Urverspätungen erscheinen nicht im Verspätungsaufbau|Hauptbahnhof]], [[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Haltezeitverkürzung am Einbruchsort|Einbruchsbahnhöfe]]) und Verspätungsabbau ([[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Haltezeitverkürzung unrealistisch|Haltezeitverkürzung]], [[Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Fahrzeitüberschüsse_voll_im_Verspätungsabbau|Fahrzeitüberschüsse]]) sowie allein '''{{Gescheitert|AnzahlRiLi}} schwere Richtlinienverstöße''', die jeder für sich den Stresstest [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße|ungültig machen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Nutzen Kopf- und Tiefbahnhof.png|300px|rechts|link=Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Keine Zukunftsreserven]]&lt;br /&gt;
* Die [[Stuttgart 21/Stresstest/Quantifizierung|Abschätzung ]]der '''Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21''' liegt nach Korrektur sämtlicher Fehler bei etwa '''32 bis 38 Zügen''', dies liegt nahe den [[Stuttgart 21/Stresstest/Plausibilisierung|anderen Abschätzungen plausibler Leistungswerte]] für Stuttgart 21, etwa den 32 Zügen aus dem Praxisvergleich deutscher Großbahnhöfe oder den für den gleich großen neuen Wiener Hauptbahnhof geplanten 30 Zügen oder den 31 Zügen, die sich aus Grenzwerten des Internationalen und des schwedischen Eisenbahnverbands für den [[Stuttgart 21/Stresstest/Plausibilisierung#Stresstest-Belegungsgrad katastrophal|Belegungsgrad]] ergeben. Diese wichtigste Kenngröße in Kapazitätsfragen wurde entgegen der zwingenden Vorschrift der Richtlinie [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Belegungsgrade wurden nicht dargestellt|von der Bahn nicht ermittelt]], für 49 Züge nimmt sie Werte an von &amp;quot;'''katastrophal'''&amp;quot; '''bis unfahrbar'''.&lt;br /&gt;
Es erscheint möglich, dass der Stresstest aufgrund der unzähligen unrealistischen und regelwidrigen Annahmen als einer der größten '''technisch-wissenschaftlichen Betrugsfälle''' in die Geschichte eingehen könnte. Dieser Eindruck verstärkt sich durch die Maßnahmen, mit denen die Bahn in der Frage der Leistungsfähigkeit auch ihre [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit|Glaubwürdigkeit]] beschädigte:{{#ev:youtube|sgzahX8Jck4|292|right|[http://www.youtube.com/watch?v=sgzahX8Jck4&amp;amp;feature=player_embedded Schaugespielte Überraschung des Bahnvorstands]}}&lt;br /&gt;
* Neben dem vielfachen [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Bruch von Vereinbarungen|Bruch von Vereinbarungen]] sprechen insbesondere die [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Informationszurückhaltung|systematische Informationszurückhaltung]] durch die Bahn nicht für ein Projekt, das sich nicht zu verstecken braucht. Vielmehr erscheinen die '''Verdeckungsbemühungen''' besonders ausgeprägt bezüglich der größten Fehlannahmen im Stresstest.&lt;br /&gt;
* Die Öffentlichkeit wird dabei mit [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Kampagne für &amp;quot;Bestanden&amp;quot;-Prädikat|geschickt eingefädelten PR-Maßnahmen]] '''beeinflusst''' bis hin zu [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Schauspiel um Kompromissvorschlag|schaugespielter Überraschung]] des Bahnvorstands über Geißlers Kompromissvorschlag, über den er zweieinhalb Tage zuvor persönlich unterrichtet worden war. Der Kompromissvorschlag überdeckte die bis dahin vorherrschende Berichterstattung über die gravierende Kritik am Stresstest vollkommen.&lt;br /&gt;
Abschätzungen der für die Fehler im Stresstest notwendigen Korrekturen führen für die Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21 auf Werte unter denen des heutigen Bahnhofs. Und der hat überdies noch große Reserven. Wird trotz der klar zu Tage liegenden Unaufrichtigkeiten und Warnzeichen gebaut, würde es dem Ansehen der Beteiligten und dem Ruf des '''Standorts Deutschland schaden'''.&lt;br /&gt;
[[Datei:Sensitivitäten.png|300px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Sensitivitäten kein Ersatz für Vollsimulation]]&lt;br /&gt;
* Auch der '''Auditor SMA''' beschädigte seinen Ruf durch ein Testat, das einer Prüfung nicht standhält und das erteilt wurde, [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA#Testat obwohl Voraussetzungen nicht erfüllt|obwohl die grundlegendsten Voraussetzungen nicht erfüllt]] sind: Keine nachvollziehbare Dokumentation, keine vollständige Simulation, unzählige Richtlinienverstöße und eine nicht abgeschlossene Analyse. Gravierende Mängel werden vom Auditor [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA|beschönigt oder übersehen oder dargestellt aber nicht bewertet]]. Die Systematik dieser Punkte könnte den Eindruck einer unausgewogenen Auditierung entstehen lassen.&lt;br /&gt;
* Insbesondere ist dem Auditor vorzuwerfen, dass er erkannte große Mängel [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA#Senstivitäten liefern keinerlei Nachweis|durch sogenannte &amp;quot;Sensitivitäten&amp;quot; adressieren]] lässt. Hier wird die Reaktion des Systems auf die Korrektur einzelner Parameter an ausgewählten Tagen geprüft. Diese '''Sensitivitäten sind ohne jede Beweiskraft''' im Hinblick auf eine tatsächlich insgesamt erbringbare Leistungsfähigkeit. Dazu müssten, wie es die Richtlinie fordert, [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Sensitivitäten kein Ersatz für Vollsimulation|sämtliche Parameter auf möglichst realistische Werte gesetzt werden sowie 100 Tage simuliert werden]] und um letzte systematische Fehler auszugrenzen müsste entsprechend der Richtlinie [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Simulation nur im Vergleich aussagefähig|vergleichend der Kopfbahnhof simuliert werden]] zur Ermittlung des relativen Unterschieds.&lt;br /&gt;
* Dies gilt insbesondere für den '''finalen Simulationslauf''', der [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Finaler Simulationslauf liefert keinen Nachweis|gar nichts im Blick auf die tatsächlich erbringbare Leistungsfähigkeit beweist]], sondern lediglich die Reaktion des Systems auf marginale Korrekturen darstellt. Alle weiteren, schon längst als realistischer erkannten Korrekturen blieben unberücksichtigt.&lt;br /&gt;
Es kann nur die Hoffnung ausgedrückt werden, dass angesichts der aufgedeckten Fehler im Stresstest (und auch angesichts der sonstigen Schwächen des Projektes etwa bei den [[Stuttgart 21/Kosten|Kosten]], Risiken und [[Stuttgart 21/Regionale Folgen|Nachteilen in der Region]]) sich die politische Reaktion '''an Wahrhaftigkeit und Verantwortlichkeit orientiert''', andernfalls wäre zu erwarten, dass Politikverdrossenheit und Demokratiemüdigkeit Vorschub geleistet wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0em 0em 1em 1em; width:26em; border:1px solid #BBBBCC; padding: 0.8em; background-color:#F0F0FF;&amp;quot;&amp;gt;Der Stresstest zu Stuttgart 21 erscheint aus mehreren&amp;lt;br /&amp;gt;Gründen, mind. '''{{Gescheitert|AnzahlKO}}-fach''', [[Stuttgart 21/Stresstest/Gescheitert|gescheitert]] (Stand {{Gescheitert|Stand}}).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NoGo|10}} – schwerer Mangel oder Nachteil&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NoGo}} – KO-Kriterium&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NoGo}} {{Ex}} – KO-Kriterium im öffentlichen Fokus&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Stresstest-Prämissen&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ### Zum Editieren der Inhalte der Übersichtstabelle bitte die Seite &amp;quot;Vorlage:Gescheitert&amp;quot; editieren! ### --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|1.1}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|1.2}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|1.3}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|1.4}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Auditierung durch die SMA&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|2}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Verfahren&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|3}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugrunde liegenden Analysen finden sich in den Detaildarstellungen: [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen|Anforderungen]] | [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße|Richtlinienverstöße]] | [[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter|Unrealistische Parameter]]&amp;lt;!-- Eine Gesamtschau mit einer vollständigen Gliederung des Themas und stichpunktartigen Argumentationspunkten wird auf der Seite [[Stuttgart 21/Stresstest/Übersicht|Übersicht]] erarbeitet.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hier dargestellte Fazit ist ein '''Zwischenstand'''. Es '''wird um weitere Mitarbeit an diesem Wiki geworben''' zur Überprüfung, Absicherung und Ergänzung der bis jetzt eingetragenen Punkte. Die historische Dimension der fehlerhaften Eingriffe im Stresstest und das hohe volkswirtschaftliche Risiko der Milliarden-Investition in den neuen Stuttgarter Hauptbahnhof sollten Ansporn genug sein, sich in der Frage der realistischen Leistungsfähigkeit der Wahrheit so weit wie möglich anzunähern. '''Gleich rechts oben registrieren und mitarbeiten!''' Auf sämtlichen Diskussionsseiten kann grundsätzlich von jedem angemeldeten Benutzer formlos beigetragen werden. Die wichtigsten Hauptseiten liegen inzwischen in der Verantwortung des [[Stuttgart 21/Expertenrat|Expertenrats]], die Anregungen auf den Diskussionsseiten werden aber eingearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|lC8vZXDnOfM|290|right|18.11.2011, SWR-Fernsehen, Landesschau aktuell ([http://www.youtube.com/watch?v=lC8vZXDnOfM&amp;amp;feature=player_embedded youtube])}}{{#ev:youtube|_Ik_pA_OMqE|290|right|22.11.2011, ZDF, Frontal 21, Beitrag zu den Richtlinienverstößen im Stresstest ([http://www.youtube.com/watch?v=_Ik_pA_OMqE&amp;amp;feature=player_embedded youtube])}}{{#ev:youtube|3RwpYbXNK60|290|right|22.11.2011, zdf.de, Frontal 21, Langfassung des Interviews mit Prof. Knoflacher ([http://www.youtube.com/watch?v=3RwpYbXNK60&amp;amp;feature=player_embedded youtube])}}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
{{Newsitem|17.11.2011|Einzelne Ergebnisse von WikiReal wurden erstmals am 17. und 18.11.2011 von der '''[http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-internetplattform-wikireal-wirft-bahn-verstoesse-bei-stresstest-vor.73a769d6-9576-409e-be97-241da7151fa7.html Stuttgarter Zeitung]''' veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;17.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-stresstest-wissenschaftler-werfen-bahn-trickserei-vor.2e97d9df-9751-49a6-a298-fd4e23517bc0.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Wissenschaftler werfen Bahn Trickserei vor&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-18 StZ&amp;quot;&amp;gt;18.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-internetplattform-wikireal-wirft-bahn-verstoesse-bei-stresstest-vor.73a769d6-9576-409e-be97-241da7151fa7.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Internetplattform WikiReal wirft Bahn Verstöße bei Stresstest vor&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; In die Veröffentlichungen der Stuttgarter Zeitung gehen Teile der sachlichen Stellungnahme der Bahn ein, die also zu diesem Zeitpunkt im Detail über die Vorwürfe informiert ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-17 Bahn Stellungnahme&amp;quot;&amp;gt;17.11.2011, Sachliche Stellungnahme der Bahn ([http://www.stuttgarter-zeitung.de/media.pdffile.52fbdc18-63cc-4f9c-b8dc-358d710e3856.original.media stuttgarter-zeitung.de])&amp;lt;/ref&amp;gt; WikiReal lädt die Stresstest-Projektleiter bei Bahn und SMA zur Mitarbeit an den Analysen ein und informiert Dr. Heiner Geißler und SMA-Chef Stohler umfassend.&amp;lt;!--&amp;lt;ref&amp;gt;17.11.2011, 19:24 Uhr, Email Christoph Engelhardt an Werner Stohler&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|18.11.2011||In einer '''Pressekonferenz''' stellt Dr. Christoph Engelhardt die wichtigsten der auf WikiReal gesammelten Richtlinienverstöße vor: '''[http://www.fluegel.tv/pdfs/2011-11-17%20Richtlinienverstoesse%20Stresstest%20S21%20-%20gueltige%20Fassung.pdf Zusammenfassungs-Text]''', '''[http://www.fluegel.tv/pdfs/2011-11-18_Richtlinienverstoesse_Stresstest.pdf Folien]''', '''[http://www.fluegel.tv/beitrag/2971 Video]'''. Eine dpa-Meldung, die vielfach – teils verkürzt – veröffentlicht wurde, zählt sie auf.&amp;lt;ref&amp;gt;18.11.2011, [http://www.schwaebische.de/region/wir-im-sueden/baden-wuerttemberg_artikel,-Vorwuerfe-gegen-Bahn-wegen-Verstoessen-bei-S-21-Stresstest-_arid,5164105.html schwaebische.de], &amp;quot;Vorwürfe gegen Bahn wegen Verstößen bei S-21-Stresstest&amp;quot; (vollständiger Abdruck der dpa-Meldung)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im SWR-Fernsehen wird in den verschiedenen Ausgaben der '''[http://www.youtube.com/watch?v=lC8vZXDnOfM&amp;amp;feature=player_embedded Landesschau aktuell]''' in einem Kurzbeitrag berichtet&amp;lt;ref&amp;gt;18.11.2011, SWR Fernsehen, Landesschau aktuell 16:00, 18:00, 19:45, 21:45 Uhr&amp;lt;/ref&amp;gt;, aber in der Anmoderation teilweise von &amp;quot;selbsternannten Experten&amp;quot; gesprochen (siehe rechts).&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|18.11.2011||Das '''Kommunikationsbüro''' Bahnprojekt Stuttgart–Ulm veröffentlicht eine erste Stellungnahme, die Analyse sei ein &amp;quot;durchsichtiges und billiges Wahlkampfmanöver&amp;quot; und &amp;quot;'''entbehre jeder Grundlage'''&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;18.11.2011, [http://www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de/siteutilities/header/presse/20111118/default.aspx bahnprojekt-stuttgart-ulm.de], &amp;quot;Kritik am SMA-Gutachten entbehrt jeder Grundlage und ist ein billiges Wahlkampfmanöver&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Auditor des Stresstests, die Schweizer Firma SMA, erklärt die Pressekonferenz von WikiReal zur &amp;quot;politischen Veranstaltung&amp;quot; mit dem Ziel der &amp;quot;Diskreditierung von Experten&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;18.11.2011, [http://www.sma-partner.ch/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=347%3Apressekonferenz-zu-stuttgart-21&amp;amp;catid=23%3Aprojekte-und-konzepte&amp;amp;Itemid=111&amp;amp;lang=de sma-partner.ch], &amp;quot;Pressekonferenz zu Stuttgart 21&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; FDP-Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke sprach von &amp;quot;Anmaßungen&amp;quot; &amp;quot;pseudowissenschaftlicher Gegner&amp;quot; und &amp;quot;reiner Stimmungsmache&amp;quot;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-18 StZ&amp;quot; /&amp;gt; Pro Stuttgart 21 spricht von &amp;quot;als wissenschaftlichen Analysen getarnten Behauptungen auf Basis falscher Annahmen, unzulässiger Vergleiche und mangelnder Detailkenntnisse&amp;quot;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-19 StZ&amp;quot; /&amp;gt; Keine dieser Aussagen wird begründet oder belegt.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|19.11.2011||Der Sprecher von WikiReal, Marc Braun, schloss aus den Reaktionen, man habe wohl &amp;quot;'''einen wunden Punkt getroffen'''&amp;quot;, das Eisenbahn-Bundesamt erklärt, &amp;quot;die Anwendung der Richtlinie sei Sache der Bahn&amp;quot; und es wurde angemerkt, bei Bestätigung der Richtlinienverstöße könnte die Bahn bei ausstehenden Planfeststellungen ihr Baurecht verwirken. &amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-19 StZ&amp;quot;&amp;gt;19.11.2011, Stuttgarter Zeitung (print), &amp;quot;Bahnkritiker sehen sich nicht wiederlegt&amp;quot;, entspricht inhaltlich:&amp;lt;br /&amp;gt;21.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-und-der-stresstest-einen-wunden-punkt-getroffen.74cd3ce2-c7cc-424e-b1ac-e5b5f6facb53.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Einen wunden Punkt getroffen&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|20.11.2011||K21-Sonderzug nach Zürich. '''[http://www.youtube.com/watch?v=QTAbSn6F72s#t=95m05s Interview mit Christoph Engelhardt]'''.&amp;lt;ref&amp;gt;20.11.2011, K21-Sonderzug nach Zürich, Interview mit Christoph Engelhardt ([http://www.youtube.com/watch?v=QTAbSn6F72s#t=95m05s youtube.com])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|22.11.2011||Im ZDF-Fernsehen berichtet &amp;quot;'''[http://www.youtube.com/watch?v=_Ik_pA_OMqE&amp;amp;feature=player_embedded Frontal 21]'''&amp;quot; kurz über die Richtlinienverstöße im Stresstest (rechts). Einer der führenden Verkehrswissenschaftler Österreichs, Prof. Knoflacher, bestätigt dabei die von WikiReal vorgebrachten Vorwürfe. Bahnchef Grube spricht dagegen von einer &amp;quot;Verschwörungstheorie&amp;quot;, ohne diesen Vorwurf zu begründen.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|22.11.2011||Zwei Befürworterorganisationen veranstalten ein '''Pressegespräch''' mit dem angehenden Verkehrswissenschaftler Peter Reinhart, in dem &amp;quot;auf die einzelnen Kritikpunkte&amp;quot; von WikiReal eingegangen werden soll.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-23_StZ&amp;quot;&amp;gt;23.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.wikireal-zu-stuttgart-21-lob-fuer-stresstest-tadel-fuer-die-bahn.82ac309d-0de5-4f59-8a3b-774dacec7c62.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Wikireal zu Stuttgart 21. Lob für Stresstest, Tadel für die Bahn&amp;quot; (Titel ist irreführend)&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich werden lediglich bekannte Vorteile von Durchgangsbahnhöfen und Nachteile des Stuttgarter Kopfbahnhofs angesprochen. Auf die Nachfrage nach den Richtlinienverstößen in der Diskussion wird eingeräumt, dass diese nicht ausgeschlossen werden könnten, aber dennoch der &amp;quot;'''Glaube'''&amp;quot; bestehe, Stuttgart 21 könne trotzdem die geforderte Leistung bringen, dies würde auch durch das &amp;quot;'''Gefühl'''&amp;quot; anderer Fachleute bestätigt.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|23.11.2011||Die Stuttgarter Zeitung veröffentlicht die sachliche '''[http://www.stuttgarter-zeitung.de/media.pdffile.52fbdc18-63cc-4f9c-b8dc-358d710e3856.original.media Stellungnahme der Bahn]'''&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-17 Bahn Stellungnahme&amp;quot; /&amp;gt; sowie die '''[http://www.stuttgarter-zeitung.de/media.pdffile.17d351f9-5bb5-4ad0-9109-a60e2720dc64.original.media Entgegnung von Christoph Engelhardt]'''&amp;lt;ref&amp;gt;21.11.2011, Christoph Engelhardt, &amp;quot;Entgegnung auf die Stellungnahme der Bahn&amp;quot; ([http://www.stuttgarter-zeitung.de/media.pdffile.17d351f9-5bb5-4ad0-9109-a60e2720dc64.original.media stuttgarter-zeitung.de])&amp;lt;/ref&amp;gt; als Links in zwei aufeinanderfolgenden Artikeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-23_StZ&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;24.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.die-stellungnahmen-im-wortlaut-wikireal-contra-deutsche-bahn.3c1b7cfe-164e-4c10-90bd-8caf5bffbf1f.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Wikireal contra Deutsche Bahn&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; Engelhardt sieht keinen der Vorwürfe von WikiReal durch die Bahn ausgeräumt (siehe Folgeabsatz).&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|24.11.2011||Dr. Engelhardt sendet einen '''[http://www.fluegel.tv/pdfs/2011-11-24-WikiReal_org-an-Landtagsabgeordnete-BW.pdf Aufruf an alle Abgeordnete des Landtags]''' von Baden-Württemberg:&amp;lt;ref&amp;gt;24.11.2011, Aufruf an alle Abgeordnete des Landtags von Baden-Württemberg, &amp;quot;Untersuchung von WikiReal zum Stuttgart 21-Stresstest der DB AG&amp;quot; ([http://www.fluegel.tv/pdfs/2011-11-24-WikiReal_org-an-Landtagsabgeordnete-BW.pdf PDF])&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bahn und die SMA sollten zu einer inhaltlichen Stellungnahme aufgefordert werden, möglichst noch vor der Volksabstimmung. Gleichzeitig wurden Bahn, SMA und Dr. Geißler von WikiReal erneut explizit um Antwort auf die Entgegnung von Dr. Engelhardt auf die Stellungnahme der Bahn gebeten. Die SMA berief sich darauf, schon angekündigt zu haben, vor der Volksabstimmung sich nicht weiter zu äußern. Eine Antwort der Bahn oder von Dr. Geißler erfolgte nicht.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|24.11.2011||Für &amp;quot;'''Zur Sache Baden-Württemberg Extra'''&amp;quot; zur Volksabstimmung war vom SWR Fernsehen ein Kurzinterview mit Dr. Engelhardt produziert worden, aber aus Zeitgründen nicht in der Sendung eingespielt worden. Auch die vorgesehene Ausstrahlung am 27.11.2011 in der Sondersendung zum Wahlausgang fiel mutmaßlich aufgrund des Abstimmungsergebnisses aus.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|30.11.2011||'''Sabine Leidig''', Verkehrspolitische Sprecherin der Linken im Deutschen Bundestag, hatte die Richtlinienverstöße schon bei der Großdemonstration am 26.11.2011 in Stuttgart angesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;26.11.2011, [http://vimeo.com/32713682 vimeo.com], &amp;quot;Groß-Demo 26.11.2011&amp;quot; (nach 1 h 12 Min.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 29.11.2011 stellte die Linke Fraktion im Bundestag eine entsprechende dringliche Anfrage an die Regierung. Diese wurde jedoch hinfällig, als kurz darauf für den 30.11.2011 eine '''Aktuelle Stunde zu Stuttgart 21 im Bundestag''' von der CDU/CSU-Fraktion beantragt worden war. Damit entfiel auch die Pflicht der Regierung zur Beantwortung der dringlichen Anfrage. In der aktuellen Stunde richtete Frau Leidig die '''[http://dbtg.tv/vid/17/145/30/5 Frage nach den Richtlinienverstößen]''' und dem Kapazitätsrückbau durch Stuttgart 21 in ihrem Redebeitrag an Bundesverkehrsminister Ramsauer.&amp;lt;ref&amp;gt;30.11.2011, [http://dbtg.tv/vid/17/145/30/5 dbtg.tv], Rede von Sabine Leidig in der aktuellen Stunde zu Stuttgart 21 (Minute 3.24, 16:06 Uhr auf Phoenix). Protokoll Bl. 49 B ([http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/17145.pdf bundestag.de]), man beachte die Kommentare der Regierungsvertreter.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die anderen Redner gingen in ihren Redebeiträgen nicht darauf ein. Verkehrsminister Ramsauer äußerte sich nicht dazu.&lt;br /&gt;
{{Newsitem|15.12.2011&lt;br /&gt;
|'''[http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/082/1708206.pdf Antwort der Bundesregierung]''' (Bl. 89/90) auf Frage 70, 71 von MdB Sabine Leidig. Der letzte Absatz lässt sich sinngemäß so zusammenfassen: Mit der Frage, ob der Tiefbahnhof zu klein ausfällt, könne man sich auch noch kurz vor Inbetriebnahme beschäftigen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Newsitem|28.12.2011&lt;br /&gt;
|Der '''[[Stuttgart 21/Stresstest/Aufruf|Aufruf zur Stellungnahme]]''' zu den Richtlinienverstößen im Stresstest wurde der Bahn, SMA und Dr. Geißler zugestellt. Hunderte Bürger und knapp 20 Teilnehmern des Schlichtungsprozesses haben unterzeichnet, die sich wünschen, dass der Verdacht der Manipulation im Abschluss des &amp;quot;Demokratie-Experiments&amp;quot; ausgeräumt wird.}}&lt;br /&gt;
{{Newsitem|29.12.2011&lt;br /&gt;
|Nachdem die Medien über die Manipulation im Leistungsnachweis zu Stuttgart 21 nicht schreiben wollen, (&amp;quot;das wollen die Leute nicht mehr hören&amp;quot;), wird spendenfinanziert eine '''[http://www.bahn-fuer-alle.de/media/docs/2011/TAZ-Beilage_BfA_2011_12.pdf Sonderzeitung]''' (S. 3-5) vom Bündnis &amp;quot;[http://www.bahn-fuer-alle.de/pages/pressemitteilungen/2011/taz-beilage-zu-stuttgart-21.php Bahn für Alle]&amp;quot; in einer Auflage von 150.000 Exemplaren gedruckt und unter anderem als Beilage der taz verteilt. In der '''[http://www.fluegel.tv/beitrag/3398 Pressekonferenz]''' wird Ministerpräsident Kretschmann an seinen Eid erinnert, Schaden (durch den Engpass S21) vom Land abzuhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;29.12.2011, [http://www.bild.de/regional/stuttgart/stuttgart-regional/kritiker-kretschmann-soll-schaden-abwenden-21812338.bild.html bild.de], &amp;quot;Kritiker: Kretschmann soll Schaden abwenden&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;29.12.2011, [http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.robin-wood-baumbesetzer-auf-konfrontationskurs.4caa0427-d1b2-46bc-970b-930bc052b262.html stuttgarter-nachrichten.de], „Baumbesetzer auf Konfrontationskurs&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;29.12.2011, [http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=9072994/jx2tr5/ swr.de], „S21-Gegner gehen wieder in die Offensive&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;30.12.2011, Stuttgarter Zeitung, (print) S. 19, &amp;quot;Projektgegner erneuern ihre Betrugsvorwürfe&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Newsitem|11.01.2012&lt;br /&gt;
|Die Fraktion &amp;quot;Die Linke&amp;quot; reicht eine '''[http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/083/1708325.pdf Kleine Anfrage]''' zu den Richtlinienverstößen im Stresstest und den rechtlichen Folgen des Kapazitätsrückbaus an die Bundesregierung ein.}}&lt;br /&gt;
{{Newsitem|16.01.2012&lt;br /&gt;
|Einzelne der '''[http://www.baden-wuerttemberg.de/sixcms/media.php/607/120117_PM_Staatsgerichtshof_Volksabstimmung_S21.pdf 16 Anfechtungen der Volksabstimmung]''' verweisen auf die Manipulation des Stresstests und die zu bezweifelnde Leistungserhöhung durch S21.}}&lt;br /&gt;
{{Newsitem|20.01.2012&lt;br /&gt;
|Auf '''[http://direktzu.de/stuttgart21/messages/bahnrichtlinie-405-und-der-stresstest-36696#id_answer_37445 DirektZu]''' vermag das Kommunikationsbüro nicht einen einzigen der Richtlinienverstöße zu entkräften. Es wird erneut beschworen, der Stresstest sei bestanden und testiert.}}&lt;br /&gt;
{{Newsitem|24.01.2012&lt;br /&gt;
|'''[http://tinyurl.com/6nv2zbp Eilantrag beim Eisenbahn-Bundesamt]''' gegen den Abriss des Südflügels, da Vorteile des Gesamtprojektes fraglich.}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stand der Diskussion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzig in einer ersten '''[http://www.stuttgarter-zeitung.de/media.pdffile.52fbdc18-63cc-4f9c-b8dc-358d710e3856.original.media sachlichen Stellungnahme der Bahn vom 17.11.2011]''' gegenüber der Stuttgarter Zeitung wurde bisher zu den Kritikpunkten inhaltlich Position bezogen. Auf die '''[http://www.stuttgarter-zeitung.de/media.pdffile.17d351f9-5bb5-4ad0-9109-a60e2720dc64.original.media Entgegnung von Dr. Engelhardt vom 21.11.2011]''' erfolgte bisher noch keine Antwort. '''Nach bisherigem Stand vermochte die Bahn noch keinen der Kritikpunkte auszuräumen.''' Die SMA hat bisher noch nicht Stellung bezogen. Die Nummerierung der Kritikpunkte orientiert sich an der Stellungnahme der Bahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ style=&amp;quot;padding-bottom:0.5em; font-weight:normal;&amp;quot;|&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Stand der Diskussion zu den wichtigsten Kritikpunkten zwischen WikiReal und der Deutschen Bahn&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Standpunkt der Bahn!!Entgegnung WikiReal!!Überprüft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''1. Umetikettierte Betriebsqualität'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''→ [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Regelwidrige Qualitätsgrenzen im Stresstest|Richtlinienverstöße#Regelwidrige Qualitätsgrenzen im Stresstest]]: Mittels eines Copy-Paste-Tricks wurden die Minutengrenzen der Betriebsqualität um eine Stufe falsch zugeordnet. Das Testat der SMA hätte korrekt auf &amp;quot;risikobehaftet&amp;quot; lauten müssen.''&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn argumentiert, der &amp;quot;wirtschaftlich optimale &amp;lt;u&amp;gt;Leistungsbereich&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;quot; umfasse sowohl die &amp;quot;wirtschaftlich optimale&amp;quot; wie auch die &amp;quot;risikobehaftete&amp;quot; &amp;lt;u&amp;gt;Betriebsqualität&amp;lt;/u&amp;gt; und reicht bis zu 1 Min. Verspätungsaufbau. Dies erscheint als {{red|'''Eingeständnis'''}} einer unsauberen Ergebnisdarstellung des Stresstests, da dieser Argumentation folgend das Testat höchstens &amp;quot;wirtschaftlich optimale bis risikobehaftete &amp;lt;u&amp;gt;Betriebsqualität&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;quot; hätte lauten dürfen.&lt;br /&gt;
|Tatsächlich sagen auch die qualitativen Definitionen sowie internationale Standards, dass ab 0 Min. Verspätungsaufbau &amp;quot;risikobehaftet&amp;quot; anzusetzen ist. Selbst bei Argumentation mit einem &amp;quot;Optimum&amp;quot;, das die Nennleistung definiert, ergibt sich, dass Verspätungsaufbau Überlastung bedeutet und nicht Grundlage für die Auslegung von Stuttgart 21 sein kann.&amp;lt;br /&amp;gt;→ [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Argumentation der Bahn zur Definition der Betriebsqualität|Detailbegründung]]&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''2. Gekappte Streckenauswertungen'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''→ [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Betriebsqualitäten aus gekappten Streckenauswertungen|Richtlinienverstöße#Betriebsqualitäten aus gekappten Streckenauswertungen]]: In fünf Streckenauswertungen der Stresstest-Dokumentation brechen die Auswertungen der Betriebsqualität exakt an der Station ab, bis zu der noch &amp;quot;wirtschaftlich optimale&amp;quot; Betriebsqualität erreicht wird.''&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn gibt an, ausgewertet zu haben &amp;quot;bis zu welcher Betriebsstelle&amp;quot; das Qualitätskriterium erfüllt ist. Am Beispiel Murrbahn wird argumentiert, die ausgeblendete Strecke wäre aus anderen Gründen problematisch. Dies erscheint als {{red|'''Eingeständnis'''}}, da die Bahn genau einräumt, was ihr vorgeworfen wird.&lt;br /&gt;
|Nach der Richtlinie besteht kein Spielraum, der erlaubt von den definierten Messpunkten abzuweichen. Die Richtlinie gibt explizit vor, &amp;quot;mangelhafte&amp;quot; Strecken zu identifizieren und entspr. Verbesserungsmaßnahmen zu identifizieren. Die Willkür im Vorgehen zeigt sich bei der Auswertung der Strecke in Gegenrichtung, wenn dort &amp;quot;Premium&amp;quot; ausgewertet wird, indem die gesamte Strecke berücksichtigt wird.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''3. Lastkurve unrealistisch'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''→ [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Unrealistische Spitzenstunde|Anforderungen#Unrealistische Spitzenstunde]]: In der Lastkurve fehlen 24 Züge des Vor- und Nachlaufs. Durch die Mittelung der Betriebsqualität über die gesamte Hauptverkehrszeit von 6 bis 10 Uhr wird damit enorm viel Stress aus der Simulation herausgenommen. Das ermöglicht mehr als 6 Züge zusätzlich in der Spitzenstunde.''&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn argumentiert zur Lastkurve allein mit einer Zählung der Ankünfte. Dies unterschlägt aber die Abfahrten eingesetzter Züge im Kopfbahnhof. &lt;br /&gt;
|Die Zählung der &amp;quot;Züge&amp;quot;, d.h. sämtlicher Ein- und Ausfahrten in den Bahnhof, egal ob leer oder besetzt, wurde in der Faktenschlichtung vereinbart und war die Basis des Schlichterspruchs. Die Argumentation mit Ankünften ist {{red|'''unzulässig'''}} und verfälschend.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''4. Fehlen von Belegungsgraden und anderen Kenngrößen'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''→ [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Betriebsqualität allein aus Verspätungsveränderung|Richtlinienverstöße#Betriebsqualität allein aus Verspätungsveränderung]], → [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Belegungsgrade wurden nicht dargestellt|Richtlinienverstöße#Belegungsgrade wurden nicht dargestellt]]: Entgegen der Richtlinie wurden keine anderen Kenngrößen als die Verspätungsveränderung herangezogen, insbesondere wurden die explizit vorgeschriebenen Belegungsgrade als eine der grundlegendsten Kapazitätskenngrößen nicht ausgewiesen.''&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn gibt an, bei &amp;lt;u&amp;gt;früheren Untersuchungen&amp;lt;/u&amp;gt; wie vorgeschrieben auch andere Größen als Verspätungen ausgewertet zu haben. Dies muss als {{red|'''Eingeständnis'''}} gewertet werden.&lt;br /&gt;
|Es wäre gut, die Bahn veröffentlicht die Werte, die sie angibt zu haben, insbesondere für die kritischen Punkte der Infrastruktur. Die Behauptung, dass geringe Wartezeiten aufträten kann dies nicht ersetzen, vielmehr sollten auch diese Wartezeiten transparent ausgewiesen werden.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''5. Gekappte Verspätungen'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''→ [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Gekappte Haltezeitverlängerungen|Richtlinienverstöße#Gekappte Haltezeitverlängerungen]]: Die sogenannten Urverspätungen wurden in den Haltezeitverlängerungen berücksichtigt, diese geben den Stress wieder, der im Untersuchungsraum simuliert wird. Die Haltezeitverlängerungen wurden durch einen verborgenen Parameter um 5 % bis 55 % gerade bei den für die Simulation kritischen Spitzenwerten gekappt, so dass die angegebenen Durchschnittswerte tatsächlich nicht erreicht werden.''&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn argumentiert, sie hätte das übliche Verspätungsniveau gut abgebildet, ohne dies zu spezifizieren. Größere Störungen wären bewusst nicht abgebildet worden. Dies kann zusammen mit dem fehlenden Dementi als {{red|'''Eingeständnis'''}} gewertet werden.&lt;br /&gt;
|Dies ist ein krasser Verstoß gegen die Richtlinie. Die Mittelwerte entsprechen nicht den angegebenen Werten. Die Kappung hat mit der anderweitig angeführten Nicht-Berücksichtigung von Streckensperrungen etc. nichts zu tun.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''6. Optimistische Verspätungsniveaus'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''→[[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Unterdurchschnittliche Verspätungsannahmen|Unrealistische Parameter#Unterdurchschnittliche Verspätungsannahmen]]: Im Fernverkehr und bei den S-Bahnen werden im Stresstest Pünktlichkeitsgrade um die 95 % angesetzt, 10 % über den von den Betreibern veröffentlichten Durchschnittswerten.''&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn behauptet, die verwendeten Pünktlichkeitsgrade entsprächen der Praxis. &lt;br /&gt;
|Die Argumentation der Bahn ist {{red|'''nicht nachvollziehbar'''}} wegen des Verweises auf unveröffentlichte, intransparente Daten. Eine plausible Erklärung, wie sich die Diskrepanz zwischen den veröffentlichten Durchschnittswerten und den angesetzten Verspätungsniveaus erklärt, fehlt.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''7. Simulation nur im Vergleich mit Varianten aussagefähig'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''→[[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Simulation nur im Vergleich aussagefähig|Richtlinienverstöße#Simulation nur im Vergleich aussagefähig]]: Die Richtlinie schreibt in Fragen von Leistungsfähigkeitskenngrößen oder der Bemessung der Größe einer Infrastruktur die Simulation von Varianten vor. Im vorliegenden Fall hätte der Kopfbahnhof simuliert werden müssen, da das Projekt sich durch den Leistungszuwachs gegenüber diesem rechtfertigt.''&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn argumentiert, die Simulation der bestehenden Infrastruktur sei nicht beauftragt worden.&lt;br /&gt;
|Die Vorschrift der Richtlinie ist vollkommen unabhängig vom Auftrag. Bei jeder Untersuchung zu Leistung und Bemessung sind Varianten vorgeschrieben. Der Verweis auf den Auftrag {{red|'''verfängt nicht'''}}.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''8. Nutzung von 100% der Fahrzeitüberschüsse zum Verspätungsabbau'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''→ [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Fahrzeitüberschüsse voll im Verspätungsabbau|Richtlinienverstöße#Fahrzeitüberschüsse voll im Verspätungsabbau]]: Die Richtlinie lässt nur eine teilweise Berücksichtigung zu, vom Bauzuschlag nur 50 %.''&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Dieser Verstoß wird nur &amp;quot;bezweifelt&amp;quot;. Begründung: Immerhin sei der Regelzuschlag nicht abgebaut worden.&lt;br /&gt;
|Der Abbau des Regelzuschlags ist überhaupt nicht von der Richtlinie vorgesehen (er ist Teil der Fahrzeit), damit ist die Berücksichtigung von 100 % des Bauzuschlags im Unterschied zu der Vorschrift, nur 50 % zu berücksichtigen, {{red|'''unzulässig'''}}.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''9. Manipulationsvorwurf'''&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn verwahrt sich gegen den ungeheurlichen &amp;quot;Manipulationsvorwurf&amp;quot; und behält sich rechtliche Schritte vor.&lt;br /&gt;
|Die Verstöße gegen die Richtlinie konnten bisher nicht entkräftet werden. Es wurden bisher keine unbegründeten Verdächtigungen vorgebracht. Eine {{red|'''gerichtliche Klärung'''}}, ob die Bahn alle Vorgaben ihrer Richtlinie einhielt, würde seitens WikiReal begrüßt werden.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''10. Sensitivitäten'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''→ [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Sensitivitäten kein Ersatz für Vollsimulation|Richtlinienverstöße#Sensitivitäten kein Ersatz für Vollsimulation]]: Die Richtlinie kennt keine &amp;quot;Sensitivitäten&amp;quot;, wie auch der finale Simulationslauf eine ist. Die Richtlinie fordert eine &amp;quot;ausreichend große Grundgesamtheit&amp;quot; durch 100 Simulationsläufe und die Berücksichtigung sämtlicher Parameter auf realistischem Niveau.''&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|– Hierzu erfolgte keine Stellungnahme der Bahn –&lt;br /&gt;
|Stichprobenartige Korrekturen mit lediglich bis zu 3 Simulationsläufen liefern keinen Nachweis. Dass nur einzelne Parameter realistisch eingestellt werden, die anderen aber nicht, &amp;quot;kratzt nur an der Wirklichkeit&amp;quot;. 100 Läufe mit durchgehend realistischen Parametern sind vorgeschrieben. Sensitivitäten und finaler Simulationslauf sind somit {{red|'''unzulässig'''}}.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ExpertPage|Stuttgart 21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spendenaufruf==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WikiReal kann außer durch Mitarbeit auch durch Spenden unterstützt werden! Wer spenden möchte kann sich unter &amp;lt;big&amp;gt;'''[mailto:Spenden@wikireal.org Spenden@wikireal.org]'''&amp;lt;/big&amp;gt; melden. Eine gemeinnützige Organisation ist in Vorbereitung, um auch hier steuerlich abzugsfähige Spenden zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stuttgart 21]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Stresstest&amp;diff=159</id>
		<title>Stuttgart 21/Stresstest</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Stresstest&amp;diff=159"/>
				<updated>2011-11-30T23:32:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavStuttgart21Stresstest}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier finden Sie den WikiReal-Faktencheck zum '''Stresstest zu Stuttgart 21'''. Im Ergebnis wird festgestellt, dass im Stresstest [[#Fazit|vielfach gegen maßgebliche Richtlinien der Deutschen Bahn AG verstoßen wurde]]: Die Darstellung der vermeintlich &amp;quot;wirtschaftlich optimalen&amp;quot; Betriebsqualität wurde nur durch regelwidrige Umdefinition der Betriebsqualität erreicht. Die zufallsverteilten größeren Verspätungswerte, die eigentlich den '''Stress und die Störungen''' im Test abbilden sollten, wurden durch einen verborgenen Parameter aus der Simulation '''herausgenommen'''. '''Fehlende Züge''' vor und nach der Spitzenstunde entlasten die Simulation unverhältnismäßig. Die sogenannten &amp;quot;Sensitivitäten&amp;quot;, anhand derer Störfaktoren in der Simulation nur als Stichproben, also wenige, isolierte Stressfaktoren geprüft wurden, und der &amp;quot;Finale Simulationslauf&amp;quot; können die Realität nicht abbilden und sind daher '''ohne Beweiskraft'''. Sie verstoßen gegen die bahneigene Richtlinie 405. Viele weitere regelwidrige und unrealistische Annahmen im Stresstest führen zu einer überhöhten Leistung, ihre Korrektur führt in der Spitzenstunde statt der geforderten 49 Züge auf eine '''Leistungsfähigkeit von nur noch 32 bis 38 Zügen'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Erkenntnisse wurden im Nachgang der Stresstest-Präsentation in einer langwierigen '''vertieften Analyse des Stresstests''' gewonnen. Grundlage sind die veröffentlichten Dokumente und insbesondere die Auswertung der Bahn-Richtlinie 405. Weitere Daten sind zunächst nicht notwendig, um die Richtlinienverstöße zu belegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[#Veröffentlichung|Veröffentlicht]] wurden die Ergebnisse am 18.11.2011 in einer '''Pressekonferenz''' in Stuttgart und in verschiedenen Artikeln der Tagespresse, insbesondere der Stuttgarter Zeitung. Die sachliche '''Stellungnahme der Bahn''' wird in allen Punkten von WikiReal als [[#Stand der Diskussion|widerlegt eingestuft]]. Darüber hinaus äusserte sich die Deutsche Bahn AG die Analyse von WikiReal sei ein &amp;quot;durchsichtiges und billiges Wahlkampfmanöver&amp;quot; und &amp;quot;entbehre jeder Grundlage&amp;quot;. Bahnchef Rüdiger Grube sprach sogar von einer &amp;quot;Verschwörungstheorie&amp;quot;. Die auf WikiReal zur Verfügung stehende umfangreiche Untersuchung bleibt unwiderlegt. Daraus ergibt sich dass die Legitimation des Projekts Stuttgart 21 die durch den Stresstest der DB AG erreicht werden sollte nicht nachgewiesen werden kann. Der Projektnutzen stellt sich demnach als '''unrealistische Rechenübung''' dar, in der Realität wäre aus dem Projekt Stuttgart 21 ein '''deutlicher Rückbau des Bahnknotens Stuttgart''' zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;margin:0.5em 80px 0em 2em; float:right; border:1px solid #BBBBCC; padding: 0.8em; &amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Unser Blog ist online: [http://blog.WikiReal.org blog.WikiReal.org]!&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Offenbar &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;funktioniert die &amp;quot;Suche&amp;quot;-Funktion auf diesem Wiki nicht richtig&amp;lt;/span&amp;gt;.&amp;lt;br /&amp;gt;Helfer oder Tipps bitte melden an [[Datei:infowikireal.png]].&lt;br /&gt;
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Gegenüber den in der Stresstest-Präsentation von den Kritikern angeführten Mängeln sind in der zwischenzeitlichen Analyse einige weitere schwerwiegende Verstöße aufgedeckt worden, gegen [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße|Bahn-Richtlinien]], gegen die [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen|Anforderungen]] für den Stresstest und gegen eine [[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter|realitätsnahe Simulation]]. Allein '''{{Gescheitert|AnzahlKO}} KO-Kriterien''' wurden identifiziert, von denen jedes für sich eine korrigierte Wiederholung des Stresstests veranlassen müsste.&lt;br /&gt;
[[Datei:Betriebsqualitäten.png|400px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Regelwidrige Ermittlung der Betriebsqualität]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lastkurve Stresstest.png|300px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Unrealistische Spitzenstunde]]&lt;br /&gt;
* Die Bahn hatte entgegen der Anforderung des Schlichterspruchs das Ziel der &amp;quot;'''guten Betriebsqualität'''&amp;quot; einseitig auf &amp;quot;wirtschaftlich optimal&amp;quot; reduziert, was sich dadurch kennzeichnet dass die Betriebsqualität '''&amp;quot;wirtschaftlich optimal&amp;quot; keinen Verspätungsabbau''' innerhalb des Bahnknotens Stuttgart 21 zur Folge hat. Bisher war allerdings noch nicht bekannt, dass die Bahn die [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Regelwidrige Ermittlung der Betriebsqualität|Betriebsqualität durch sinnentstellendes Zusammenstückeln der Definition]] um eine weitere Stufe in Richtung weniger anspruchsvoll verschoben hat. Der Stresstest müsste nach den Buchstaben der Richtlinie als &amp;quot;'''risikobehaftet'''&amp;quot; bis &amp;quot;'''mangelhaft'''&amp;quot; bewertet werden. Allein um &amp;quot;wirtschaftlich optimal&amp;quot; in der (viel zu optimistischen) Grundversion der Simulation regelkonform zu erreichen, dürften verglichen mit den geplanten 49 Zügen nur rund '''4 Züge weniger''' im neuen Bahnhof fahren.&lt;br /&gt;
* Die '''unrealistisch modellierte Spitzenstunde''' war in der Stresstest-Präsentation unter Heiner Geißler kritisiert worden. In der [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Unrealistische Spitzenstunde|Hauptverkehrszeit und dem Vorlauf fehlen 24 Züge]] gegenüber einem realitätsnahen Verlauf. Zusammen mit der Mittelung über vier Stunden entgegen der Vorgabe aus dem Schlichterspruch bewirkt dies die quantitativ größte Verfälschung des Stresstests. Eine Korrektur würde rund '''6,5 Züge weniger''' Bahnhofsleistung bedeuten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Haltezeitverlängerung, Kappung.png|300px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Gekappte Haltezeitverlängerungen]]&lt;br /&gt;
* Besonders bemüht war die Bahn um die Verdeckung der erst jetzt identifizierten [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Gekappte Haltezeitverlängerungen|Kappung der Haltezeitverlängerungen]], d.h. der '''Urverspätungen in der Simulation'''. In der Abschlussdokumentation wurden die Verspätungswerte teils um den Faktor 2 falsch dargestellt. Tatsächlich wurden die Verspätungsspitzen, die angeblich den Stress abbilden sollten, komplett aus der Simulation herausgenommen. Dies wurde aber selbst auf konkrete Nachfrage hin verschwiegen. Knapp '''2,5 Züge''' Kapazitätswirkung werden allein für diesen Eingriff abgeschätzt.&lt;br /&gt;
* Hinzu kommen unrealistisch optimistische Verspätungsniveaus ([[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Unterdurchschnittliche Verspätungsannahmen|zu hohe Pünktlichkeit]], [[Stuttgart_21/Stresstest/Unrealistische_Parameter#Unkorrelierte_Verspätungsstatistik|zu geringe Streuung]]) mehrere Fehler bei Ermittlung von Verspätungsaufbau ([[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Urverspätungen erscheinen nicht im Verspätungsaufbau|Hauptbahnhof]], [[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Haltezeitverkürzung am Einbruchsort|Einbruchsbahnhöfe]]) und Verspätungsabbau ([[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Haltezeitverkürzung unrealistisch|Haltezeitverkürzung]], [[Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Fahrzeitüberschüsse_voll_im_Verspätungsabbau|Fahrzeitüberschüsse]]) sowie allein '''{{Gescheitert|AnzahlRiLi}} schwere Richtlinienverstöße''', die jeder für sich den Stresstest [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße|ungültig machen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Nutzen Kopf- und Tiefbahnhof.png|300px|rechts|link=Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Keine Zukunftsreserven]]&lt;br /&gt;
* Die [[Stuttgart 21/Stresstest/Quantifizierung|Abschätzung ]]der '''Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21''' liegt nach Korrektur sämtlicher Fehler bei etwa '''32 bis 38 Zügen''', dies liegt nahe den [[Stuttgart 21/Stresstest/Plausibilisierung|anderen Abschätzungen plausibler Leistungswerte]] für Stuttgart 21, etwa den 32 Zügen aus dem Praxisvergleich deutscher Großbahnhöfe oder den für den gleich großen neuen Wiener Hauptbahnhof geplanten 30 Zügen oder den 31 Zügen, die sich aus Grenzwerten des Internationalen und des schwedischen Eisenbahnverbands für den [[Stuttgart 21/Stresstest/Plausibilisierung#Stresstest-Belegungsgrad katastrophal|Belegungsgrad]] ergeben. Diese wichtigste Kenngröße in Kapazitätsfragen wurde entgegen der zwingenden Vorschrift der Richtlinie [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Belegungsgrade wurden nicht ermittelt|von der Bahn nicht ermittelt]], für 49 Züge nimmt sie Werte an von &amp;quot;'''katastrophal'''&amp;quot; '''bis unfahrbar'''.&lt;br /&gt;
Es erscheint möglich, dass der Stresstest aufgrund der unzähligen unrealistischen und regelwidrigen Annahmen als einer der größten '''technisch-wissenschaftlichen Betrugsfälle''' in die Geschichte eingehen könnte. Dieser Eindruck verstärkt sich durch die Maßnahmen, mit denen die Bahn in der Frage der Leistungsfähigkeit auch ihre [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit|Glaubwürdigkeit]] beschädigte:{{#ev:youtube|sgzahX8Jck4|292|right|[http://www.youtube.com/watch?v=sgzahX8Jck4&amp;amp;feature=player_embedded Schaugespielte Überraschung des Bahnvorstands]}}&lt;br /&gt;
* Neben dem vielfachen [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Bruch von Vereinbarungen|Bruch von Vereinbarungen]] sprechen insbesondere die [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Informationszurückhaltung|systematische Informationszurückhaltung]] durch die Bahn nicht für ein Projekt, das sich nicht zu verstecken braucht. Vielmehr erscheinen die '''Verdeckungsbemühungen''' besonders ausgeprägt bezüglich der größten Fehlannahmen im Stresstest.&lt;br /&gt;
* Die Öffentlichkeit wird dabei mit [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Kampagne für &amp;quot;Bestanden&amp;quot;-Prädikat|geschickt eingefädelten PR-Maßnahmen]] '''beeinflusst''' bis hin zu [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Schauspiel um Kompromissvorschlag|schaugespielter Überraschung]] des Bahnvorstands über Geißlers Kompromissvorschlag, über den er zweieinhalb Tage zuvor persönlich unterrichtet worden war. Der Kompromissvorschlag überdeckte die bis dahin vorherrschende Berichterstattung über die gravierende Kritik am Stresstest vollkommen.&lt;br /&gt;
Abschätzungen der für die Fehler im Stresstest notwendigen Korrekturen führen für die Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21 auf Werte unter denen des heutigen Bahnhofs. Und der hat überdies noch große Reserven. Wird trotz der klar zu Tage liegenden Unaufrichtigkeiten und Warnzeichen gebaut, würde es dem Ansehen der Beteiligten und dem Ruf des '''Standorts Deutschland schaden'''.&lt;br /&gt;
[[Datei:Sensitivitäten.png|300px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Sensitivitäten kein Ersatz für Vollsimulation]]&lt;br /&gt;
* Auch der '''Auditor SMA''' beschädigte seinen Ruf durch ein Testat, das einer Prüfung nicht standhält und das erteilt wurde, [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA#Testat obwohl Voraussetzungen nicht erfüllt|obwohl die grundlegendsten Voraussetzungen nicht erfüllt]] sind: Keine nachvollziehbare Dokumentation, keine vollständige Simulation, unzählige Richtlinienverstöße und eine nicht abgeschlossene Analyse. Gravierende Mängel werden vom Auditor [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA|beschönigt oder übersehen oder dargestellt aber nicht bewertet]]. Die Systematik dieser Punkte könnte den Eindruck einer unausgewogenen Auditierung entstehen lassen.&lt;br /&gt;
* Insbesondere ist dem Auditor vorzuwerfen, dass er erkannte große Mängel [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA#Senstivitäten liefern keinerlei Nachweis|durch sogenannte &amp;quot;Sensitivitäten&amp;quot; adressieren]] lässt. Hier wird die Reaktion des Systems auf die Korrektur einzelner Parameter an ausgewählten Tagen geprüft. Diese '''Sensitivitäten sind ohne jede Beweiskraft''' im Hinblick auf eine tatsächlich insgesamt erbringbare Leistungsfähigkeit. Dazu müssten, wie es die Richtlinie fordert, [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Sensitivitäten kein Ersatz für Vollsimulation|sämtliche Parameter auf möglichst realistische Werte gesetzt werden sowie 100 Tage simuliert werden]] und um letzte systematische Fehler auszugrenzen müsste entsprechend der Richtlinie [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Simulation nur im Vergleich aussagefähig|vergleichend der Kopfbahnhof simuliert werden]] zur Ermittlung des relativen Unterschieds.&lt;br /&gt;
* Dies gilt insbesondere für den '''finalen Simulationslauf''', der [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Finaler Simulationslauf liefert keinen Nachweis|gar nichts im Blick auf die tatsächlich erbringbare Leistungsfähigkeit beweist]], sondern lediglich die Reaktion des Systems auf marginale Korrekturen darstellt. Alle weiteren, schon längst als realistischer erkannten Korrekturen blieben unberücksichtigt.&lt;br /&gt;
Es kann nur die Hoffnung ausgedrückt werden, dass angesichts der aufgedeckten Fehler im Stresstest (und auch angesichts der sonstigen Schwächen des Projektes etwa bei den [[Stuttgart 21/Kosten|Kosten]], Risiken und [[Stuttgart 21/Regionale Folgen|Nachteilen in der Region]]) sich die politische Reaktion '''an Wahrhaftigkeit und Verantwortlichkeit orientiert''', andernfalls wäre zu erwarten, dass Politikverdrossenheit und Demokratiemüdigkeit Vorschub geleistet wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0em 0em 1em 1em; width:26em; border:1px solid #BBBBCC; padding: 0.8em; background-color:#F0F0FF;&amp;quot;&amp;gt;Der Stresstest zu Stuttgart 21 erscheint aus mehreren&amp;lt;br /&amp;gt;Gründen, mind. '''{{Gescheitert|AnzahlKO}}-fach''', [[Stuttgart 21/Stresstest/Gescheitert|gescheitert]] (Stand {{Gescheitert|Stand}}).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NoGo|10}} – schwerer Mangel oder Nachteil&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NoGo}} – KO-Kriterium&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NoGo}} {{Ex}} – KO-Kriterium im öffentlichen Fokus&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Stresstest-Prämissen&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ### Zum Editieren der Inhalte der Übersichtstabelle bitte die Seite &amp;quot;Vorlage:Gescheitert&amp;quot; editieren! ### --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|1.1}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|1.2}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|1.3}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|1.4}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Auditierung durch die SMA&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|2}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Verfahren&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|3}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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Die zugrunde liegenden Analysen finden sich in den Detaildarstellungen:&amp;lt;!-- Eine Gesamtschau mit einer vollständigen Gliederung des Themas und stichpunktartigen Argumentationspunkten wird auf der Seite [[Stuttgart 21/Stresstest/Übersicht|Übersicht]] erarbeitet.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NavStuttgart21Stresstest}}{{#ev:youtube|lC8vZXDnOfM|290|right|18.11.2011, SWR-Fernsehen, Landesschau aktuell ([http://www.youtube.com/watch?v=lC8vZXDnOfM&amp;amp;feature=player_embedded youtube])}}Das hier dargestellte Fazit ist ein '''Zwischenstand'''. Es '''wird um weitere Mitarbeit an diesem Wiki geworben''' zur Überprüfung, Absicherung und Ergänzung der bis jetzt eingetragenen Punkte. Die historische Dimension der fehlerhaften Eingriffe im Stresstest und das hohe volkswirtschaftliche Risiko der Milliarden-Investition in den neuen Stuttgarter Hauptbahnhof sollten Ansporn genug sein, sich in der Frage der realistischen Leistungsfähigkeit der Wahrheit so weit wie möglich anzunähern. '''Gleich rechts oben registrieren und mitarbeiten!''' Auf sämtlichen Diskussionsseiten kann grundsätzlich von jedem angemeldeten Benutzer formlos beigetragen werden. Die wichtigsten Hauptseiten liegen inzwischen in der Verantwortung des [[Stuttgart 21/Expertenrat|Expertenrats]], die Anregungen auf den Diskussionsseiten werden aber eingearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|_Ik_pA_OMqE|290|right|22.11.2011, ZDF, Frontal 21, Beitrag zu den Richtlinienverstößen im Stresstest ([http://www.youtube.com/watch?v=_Ik_pA_OMqE&amp;amp;feature=player_embedded youtube])}}{{#ev:youtube|3RwpYbXNK60|290|right|22.11.2011, zdf.de, Frontal 21, Langfassung des Interviews mit Prof. Knoflacher ([http://www.youtube.com/watch?v=3RwpYbXNK60&amp;amp;feature=player_embedded youtube])}}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:5.7em;&amp;quot;|17.11.2011||Einzelne Ergebnisse von WikiReal wurden erstmals am 17. und 18.11.2011 von der '''Stuttgarter Zeitung''' veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;17.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-stresstest-wissenschaftler-werfen-bahn-trickserei-vor.2e97d9df-9751-49a6-a298-fd4e23517bc0.html stuttgarter-zeitung.de], „Wissenschaftler werfen Bahn Trickserei vor“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-18 StZ&amp;quot;&amp;gt;18.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-internetplattform-wikireal-wirft-bahn-verstoesse-bei-stresstest-vor.73a769d6-9576-409e-be97-241da7151fa7.html stuttgarter-zeitung.de], „Internetplattform WikiReal wirft Bahn Verstöße bei Stresstest vor“&amp;lt;/ref&amp;gt; In die Veröffentlichungen der Stuttgarter Zeitung gehen Teile der sachlichen Stellungnahme der Bahn ein, die also zu diesem Zeitpunkt im Detail über die Vorwürfe informiert ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-17 Bahn Stellungnahme&amp;quot;&amp;gt;17.11.2011, Sachliche Stellungnahme der Bahn ([http://www.stuttgarter-zeitung.de/media.pdffile.52fbdc18-63cc-4f9c-b8dc-358d710e3856.original.media stuttgarter-zeitung.de])&amp;lt;/ref&amp;gt; WikiReal lädt die Stresstest-Projektleiter bei Bahn und SMA zur Mitarbeit an den Analysen ein und informiert Dr. Heiner Geißler und SMA-Chef Stohler umfassend.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|18.11.2011||In einer '''Pressekonferenz''' stellt Dr. Christoph Engelhardt die wichtigsten der auf WikiReal gesammelten Richtlinienverstöße vor: '''[http://www.fluegel.tv/pdfs/2011-11-17%20Richtlinienverstoesse%20Stresstest%20S21%20-%20gueltige%20Fassung.pdf Zusammenfassungs-Text]''', '''[http://www.fluegel.tv/pdfs/2011-11-18_Richtlinienverstoesse_Stresstest.pdf Folien]''', '''[http://www.fluegel.tv/beitrag/2971 Video]'''. Eine dpa-Meldung, die vielfach – teils verkürzt – veröffentlicht wurde, zählt sie auf.&amp;lt;ref&amp;gt;18.11.2011, [http://www.schwaebische.de/region/wir-im-sueden/baden-wuerttemberg_artikel,-Vorwuerfe-gegen-Bahn-wegen-Verstoessen-bei-S-21-Stresstest-_arid,5164105.html schwaebische.de], „Vorwürfe gegen Bahn wegen Verstößen bei S-21-Stresstest“ (vollständiger Abdruck der dpa-Meldung)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im SWR-Fernsehen wird in den verschiedenen Ausgaben der &amp;quot;Landesschau aktuell&amp;quot; in einem Kurzbeitrag berichtet (siehe rechts), aber in der Anmoderation von &amp;quot;selbsternannten Experten&amp;quot; gesprochen.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|18.11.2011||Das '''Kommunikationsbüro''' Bahnprojekt Stuttgart–Ulm veröffentlicht eine erste Stellungnahme, die Analyse sei ein &amp;quot;durchsichtiges und billiges Wahlkampfmanöver&amp;quot; und &amp;quot;'''entbehre jeder Grundlage'''&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;18.11.2011, [http://www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de/siteutilities/header/presse/20111118/default.aspx bahnprojekt-stuttgart-ulm.de], &amp;quot;Kritik am SMA-Gutachten entbehrt jeder Grundlage und ist ein billiges Wahlkampfmanöver&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Auditor des Stresstests, die Schweizer Firma SMA, erklärt die Pressekonferenz von WikiReal zur „politischen Veranstaltung“ mit dem Ziel der „Diskreditierung von Experten“.&amp;lt;ref&amp;gt;18.11.2011, [http://www.sma-partner.ch/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=347%3Apressekonferenz-zu-stuttgart-21&amp;amp;catid=23%3Aprojekte-und-konzepte&amp;amp;Itemid=111&amp;amp;lang=de sma-partner.ch], &amp;quot;Pressekonferenz zu Stuttgart 21&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; FDP-Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke sprach von &amp;quot;Anmaßungen&amp;quot; &amp;quot;pseudowissenschaftlicher Gegner&amp;quot; und &amp;quot;reiner Stimmungsmache&amp;quot;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-18 StZ&amp;quot; /&amp;gt; Pro Stuttgart 21 spricht von &amp;quot;als wissenschaftlichen Analysen getarnten Behauptungen auf Basis falscher Annahmen, unzulässiger Vergleiche und mangelnder Detailkenntnisse&amp;quot;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-19 StZ&amp;quot; /&amp;gt; Keine dieser Aussagen wird begründet oder belegt.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|19.11.2011||Der Sprecher von WikiReal, Marc Braun, schloss aus den Reaktionen, man habe wohl &amp;quot;'''einen wunden Punkt getroffen'''&amp;quot;, das Eisenbahn-Bundesamt erklärt, &amp;quot;die Anwendung der Richtlinie sei Sache der Bahn&amp;quot; und es wurde angemerkt, bei Bestätigung der Richtlinienverstöße könnte die Bahn bei ausstehenden Planfeststellungen ihr Baurecht verwirken. &amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-19 StZ&amp;quot;&amp;gt;19.11.2011, Stuttgarter Zeitung (print), &amp;quot;Bahnkritiker sehen sich nicht wiederlegt&amp;quot;, entspricht inhaltlich:&amp;lt;br /&amp;gt;21.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-und-der-stresstest-einen-wunden-punkt-getroffen.74cd3ce2-c7cc-424e-b1ac-e5b5f6facb53.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Einen wunden Punkt getroffen&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|22.11.2011||Im ZDF-Fernsehen berichtet &amp;quot;'''Frontal 21'''&amp;quot; kurz über die Richtlinienverstöße im Stresstest (rechts). Einer der führenden Verkehrswissenschaftler Österreichs, Prof. Knoflacher, bestätigt dabei die von WikiReal vorgebrachten Vorwürfe. Bahnchef Grube spricht dagegen von einer &amp;quot;Verschwörungstheorie&amp;quot;, ohne diesen Vorwurf zu begründen.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|22.11.2011||Zwei Befürworterorganisationen veranstalten ein '''Pressegespräch''' mit dem angehenden Verkehrswissenschaftler Peter Reinhart, in dem &amp;quot;auf die einzelnen Kritikpunkte&amp;quot; von WikiReal eingegangen werden soll.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-23 StZ&amp;quot;&amp;gt;23.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.wikireal-zu-stuttgart-21-lob-fuer-stresstest-tadel-fuer-die-bahn.82ac309d-0de5-4f59-8a3b-774dacec7c62.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Wikireal zu Stuttgart 21. Lob für Stresstest, Tadel für die Bahn&amp;quot; (Titel ist irreführend)&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich werden lediglich bekannte Vorteile von Durchgangsbahnhöfen und Nachteile des Stuttgarter Kopfbahnhofs angesprochen. Auf die Nachfrage nach den Richtlinienverstößen in der Diskussion wird eingeräumt, dass diese nicht ausgeschlossen werden könnten, aber dennoch der &amp;quot;'''Glaube'''&amp;quot; bestehe, Stuttgart 21 könne trotzdem die geforderte Leistung bringen, dies würde auch durch das &amp;quot;'''Gefühl'''&amp;quot; anderer Fachleute bestätigt.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|23.11.2011||Die Stuttgarter Zeitung veröffentlicht die sachliche '''Stellungnahme der Bahn'''&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-17 Bahn Stellungnahme&amp;quot; /&amp;gt; sowie die '''Entgegnung von Christoph Engelhardt'''&amp;lt;ref&amp;gt;21.11.2011, Christoph Engelhardt, &amp;quot;Entgegnung auf die Stellungnahme der Bahn&amp;quot; ([http://www.stuttgarter-zeitung.de/media.pdffile.17d351f9-5bb5-4ad0-9109-a60e2720dc64.original.media stuttgarter-zeitung.de])&amp;lt;/ref&amp;gt; als Links in zwei aufeinanderfolgenden Artikeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-23 StZ&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;24.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.die-stellungnahmen-im-wortlaut-wikireal-contra-deutsche-bahn.3c1b7cfe-164e-4c10-90bd-8caf5bffbf1f.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Wikireal contra Deutsche Bahn&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; Engelhardt sieht keinen der Vorwürfe von WikiReal durch die Bahn ausgeräumt (siehe Folgeabsatz).&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|24.11.2011||Dr. Engelhardt sendet einen '''Aufruf an alle Abgeordnete des Landtags''' von Baden-Württemberg: Die Bahn und die SMA sollten zu einer inhaltlichen Stellungnahme aufgefordert werden, möglichst noch vor der Volksabstimmung. Gleichzeitig wurden Bahn, SMA und Dr. Geißler von WikiReal erneut explizit um Antwort auf die Entgegnung von Dr. Engelhardt auf die Stellungnahme der Bahn gebeten. Die SMA berief sich darauf, schon angekündigt zu haben, vor der Volksabstimmung sich nicht weiter zu äußern. Eine Antwort der Bahn oder von Dr. Geißler erfolgte nicht.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|24.11.2011||Für &amp;quot;'''Zur Sache Baden-Württemberg Extra'''&amp;quot; zur Volksabstimmung war vom SWR Fernsehen ein Kurzinterview mit Dr. Engelhardt produziert worden, aber aus Zeitgründen nicht in der Sendung eingespielt worden. Auch die vorgesehene Ausstrahlung am 27.11.2011 in der Sondersendung zum Wahlausgang fiel mutmaßlich aufgrund des Abstimmungsergebnisses aus.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stand der Diskussion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bahn hat bisher allein in einer ersten '''[http://www.stuttgarter-zeitung.de/media.pdffile.52fbdc18-63cc-4f9c-b8dc-358d710e3856.original.media sachlichen Stellungnahme vom 17.11.2011]''' gegenüber der Stuttgarter Zeitung zu den Kritikpunkten inhaltlich Position bezogen. Auf die '''[http://www.stuttgarter-zeitung.de/media.pdffile.17d351f9-5bb5-4ad0-9109-a60e2720dc64.original.media Entgegnung von Dr. Engelhardt vom 21.11.2011]''' erfolgte bisher noch keine Antwort. '''Nach bisherigem Stand vermochte die Bahn noch keinen der Kritikpunkte auszuräumen.''' Die SMA hat bisher noch nicht Stellung bezogen. Die Nummerierung der Kritikpunkte orientiert sich an der Stellungnahme der Bahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Stand der Diskussion zu den wichtigsten Kritikpunkten zwischen WikiReal und der Deutschen Bahn&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Standpunkt der Bahn!!Entgegnung WikiReal!!Überprüft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''1. Umetikettierte Betriebsqualität'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mittels eines Copy-Paste-Tricks wurden die [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Regelwidrige Qualitätsgrenzen im Stresstest|Minutengrenzen der Betriebsqualität um eine Stufe falsch zugeordnet]]. Das Testat der SMA hätte korrekt auf &amp;quot;risikobehaftet&amp;quot; lauten müssen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn argumentiert, der „wirtschaftlich optimale“ „Leistungsbereich“ reicht bis zu 1 Min. Verspätungsaufbau. Dies erscheint als &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''Eingeständnis'''&amp;lt;/span&amp;gt; einer unsauberen Ergebnisdarstellung des Stresstests, da dieser Argumentation folgend das Testat höchstens „wirtschaftlich optimal bis risikobehaftet“ hätte lauten dürfen.&lt;br /&gt;
|Tatsächlich sagen auch die qualitativen Definitionen sowie internationale Standards, dass ab 0 Min. Verspätungsaufbau &amp;quot;risikobehaftet&amp;quot; anzusetzen ist.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''2. Gekappte Streckenauswertungen'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In fünf Streckenauswertungen der Stresstest-Dokumentation [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Betriebsqualitäten aus gekappten Streckenauswertungen|brechen die Auswertungen der Betriebsqualität exakt an der Station ab]], bis zu der noch &amp;quot;wirtschaftlich optimale&amp;quot; Betriebsqualität erreicht wird.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn gibt an, ausgewertet zu haben „bis zu welcher Betriebsstelle“ das Qualitätskriterium erfüllt ist. Am Beispiel Murrbahn wird argumentiert, die ausgeblendete Strecke wäre aus anderen Gründen problematisch. Dies erscheint als &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''Eingeständnis'''&amp;lt;/span&amp;gt;, da die Bahn genau einräumt, was ihr vorgeworfen wird.&lt;br /&gt;
|Das Abbrechen der Ermittlung abhängig vom Qualitätskriterium ist ja genau der Vorwurf, da nach der Richtlinie kein Spielraum besteht, um von den definierten Messpunkten abzuweichen. Die Richtlinie gibt explizit vor, &amp;quot;mangelhafte&amp;quot; Strecken zu identifizieren und entspr. Verbesserungsmaßnahmen zu identifizieren. Das Vorgehen in Gegenrichtung zeigt die Willkür.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''3. Lastkurve unrealistisch'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Lastkurve fehlen 24 Züge des Vor- und Nachlaufs. Durch die Mittelung der Betriebsqualität über die gesamte Hauptverkehrszeit von 6 bis 10 Uhr wird damit enorm viel Stress aus der Simulation herausgenommen. Das ermöglicht mehr als 6 Züge zusätzlich in der Spitzenstunde.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn argumentiert zur Lastkurve allein mit einer Zählung der Ankünfte. Dies unterschlägt aber die Abfahrten eingesetzter Züge im Kopfbahnhof. &lt;br /&gt;
|Die Zählung der &amp;quot;Züge&amp;quot;, d.h. sämtlicher Ein- und Ausfahrten in den Bahnhof, egal ob leer oder besetzt, wurde in der Faktenschlichtung vereinbart und war die Basis des Schlichterspruchs. Die Argumentation mit Ankünften ist &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''unzulässig'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''4. Fehlende Belegungsgrade'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entgegen der Vorschrift der Richtlinie wurden die Belegungsgrade als eine der grundlegendsten Kapazitätskenngrößen nicht ausgewiesen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn gibt an, bei &amp;lt;u&amp;gt;früheren Untersuchungen&amp;lt;/u&amp;gt; wie vorgeschrieben auch andere Größen als Verspätungen ausgewertet zu haben. Dies muss als &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''Eingeständnis'''&amp;lt;/span&amp;gt; gewertet werden.&lt;br /&gt;
|Es wäre gut, die Bahn veröffentlicht die Werte, die sie angibt zu haben, insbesondere für die kritischen Punkte der Infrastruktur. Die Behauptung, dass geringe Wartezeiten aufträten kann dies nicht ersetzen, vielmehr sollten auch diese Wartezeiten transparent ausgewiesen werden.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''5. Gekappte Verspätungen'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die sogenannten Urverspätungen wurden in den Haltezeitverlängerungen berücksichtigt, diese geben den Stress wieder, der im Untersuchungsraum simuliert wird. Die Haltezeitverlängerungen wurden durch einen verborgenen Parameter um 5 % bis 55 % gerade bei den für die Simulation kritischen Spitzenwerten gekappt, so dass die angegebenen Durchschnittswerte tatsächlich nicht erreicht werden.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn argumentiert, sie hätte das übliche Verspätungsniveau gut abgebildet, ohne dies zu spezifizieren. Größere Störungen wären bewusst nicht abgebildet worden. Dies kann zusammen mit dem fehlenden Dementi als &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''Eingeständnis'''&amp;lt;/span&amp;gt; gewertet werden.&lt;br /&gt;
|Dies ist ein krasser Verstoß gegen die Richtlinie. Die Mittelwerte entsprechen nicht den angegebenen Werten. Die Kappung hat mit der anderweitig angeführten Nicht-Berücksichtigung von Streckensperrungen etc. nichts zu tun.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''6. Optimistische Verspätungsniveaus'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Fernverkehr und bei den S-Bahnen werden im Stresstest Pünktlichkeitsgrade um die 95 % angesetzt, 10 % über den von den Betreibern veröffentlichten Durchschnittswerten.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn behauptet, die verwendeten Pünktlichkeitsgrade entsprächen der Praxis. &lt;br /&gt;
|Die Argumentation der Bahn ist &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''nicht nachvollziehbar'''&amp;lt;/span&amp;gt; wegen des Verweises auf unveröffentlichte, intransparente Daten. Eine plausible Erklärung, wie sich die Diskrepanz zwischen den veröffentlichten Durchschnittswerten und den angesetzten Verspätungsniveaus erklärt fehlt.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''7. Simulation nur im Vergleich mit Varianten aussagefähig'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Richtlinie schreibt in Fragen von Leistungsfähigkeitskenngrößen oder der Bemessung der Größe einer Infrastruktur die Simulation von Varianten vor. Im vorliegenden Fällt hätte der Kopfbahnhof simuliert werden müssen, da das Projekt sich durch den Leistungszuwachs gegenüber diesem rechtfertigt.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn argumentiert, die Simulation der bestehenden Infrastruktur sei nicht beauftragt worden.&lt;br /&gt;
|Die Vorschrift der Richtlinie ist vollkommen unabhängig vom Auftrag. Bei jeder Untersuchung zu Leistung und Bemessung sind Varianten vorgeschrieben. Der Verweis auf den Auftrag &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''verfängt nicht'''&amp;lt;/span&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''8. Nutzung von 100% der Fahrzeitüberschüsse zum Verspätungsabbau'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Richtlinie lässt nur eine teilweise Berücksichtigung zu, vom Bauzuschlag nur 50 %.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Dieser Verstoß wird nur „bezweifelt“. Begründung: Immerhin sei der Regelzuschlag nicht abgebaut worden.&lt;br /&gt;
|Der Abbau des Regelzuschlags ist überhaupt nicht von der Richtlinie vorgesehen (er ist Teil der Fahrzeit), damit sind ist die Berücksichtigung von 100 % des Bauzuschlags im Unterschied zur Vorschrift, nur 50 % zu berücksichtigen, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''unzulässig'''&amp;lt;/span&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''9. Manipulationsvorwurf'''&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn verwahrt sich gegen den ungeheurlichen &amp;quot;Manipulationsvorwurf&amp;quot; und behält sich rechtliche Schritte vor.&lt;br /&gt;
|Die Verstöße gegen die Richtlinie konnten bisher nicht entkräftet werden. Es wurden bisher keine unbegründeten Verdächtigungen vorgebracht. Ein &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''gerichtliche Klärung'''&amp;lt;/span&amp;gt;, ob die Bahn alle Vorgaben ihrer Richtlinie einhielt, würde seitens WikiReal begrüßt werden.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''10. Sensitivitäten'''&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|– Hierzu erfolgte keine Stellungnahme der Bahn –&lt;br /&gt;
|Stichprobenartige Korrekturen liefern keinen Nachweis. Dass nur einzelne Parameter realistisch eingestellt werden, die anderen aber nicht, &amp;quot;kratzt nur an der Wirklichkeit&amp;quot;. 100 Läufe mit durchgehend realistischen Parametern sind vorgeschrieben. Sensitivitäten und finaler Simulationslauf sind somit &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''unzulässig'''&amp;lt;/span&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ExpertPage|Stuttgart 21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stuttgart 21]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Stresstest&amp;diff=156</id>
		<title>Stuttgart 21/Stresstest</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Stresstest&amp;diff=156"/>
				<updated>2011-11-30T17:30:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavStuttgart21Stresstest}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im '''Stresstest zu Stuttgart 21''' wurde [[#Fazit|vielfach gegen maßgebliche Richtlinien der Deutschen Bahn AG verstoßen]]: Die Darstellung der vermeintlich &amp;quot;wirtschaftlich optimalen&amp;quot; Betriebsqualität wurde nur durch regelwidrige Umdefinition der Betriebsqualität erreicht. Die zufallsverteilten größeren Verspätungswerte, die eigentlich den '''Stress und die Störungen''' im Test abbilden sollten, wurden durch einen verborgenen Parameter aus der Simulation '''herausgenommen'''. '''Fehlende Züge''' vor und nach der Spitzenstunde entlasten die Simulation unverhältnismäßig. Die sogenannten &amp;quot;Sensitivitäten&amp;quot;, anhand derer Störfaktoren in der Simulation nur als Stichproben, also wenige, isolierte Stressfaktoren geprüft wurden, und der &amp;quot;Finale Simulationslauf&amp;quot; können die Realität nicht abbilden und sind daher '''ohne Beweiskraft'''. Sie verstoßen gegen die bahneigene Richtlinie 405. Viele weitere regelwidrige und unrealistische Annahmen im Stresstest führen zu einer überhöhten Leistung, ihre Korrektur führt in der Spitzenstunde statt der geforderten 49 Züge auf eine '''Leistungsfähigkeit von nur noch 32 bis 38 Zügen'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Erkenntnisse wurden im Nachgang der Stresstest-Präsentation in einer langwierigen '''vertieften Analyse des Stresstests''' gewonnen. Grundlage sind die veröffentlichten Dokumente und insbesondere die Auswertung der Bahn-Richtlinie 405. Weitere Daten sind zunächst nicht notwendig, um die Richtlinienverstöße zu belegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[#Veröffentlichung|Veröffentlicht]] wurden die Ergebnisse am 18.11.2011 in einer '''Pressekonferenz''' in Stuttgart und in verschiedenen Artikeln der Tagespresse, insbesondere der Stuttgarter Zeitung. Die sachliche '''Stellungnahme der Bahn''' wird in allen Punkten von WikiReal als [[#Stand der Diskussion|widerlegt eingestuft]]. Darüber hinaus äusserte sich die Deutsche Bahn AG die Analyse von WikiReal sei ein &amp;quot;durchsichtiges und billiges Wahlkampfmanöver&amp;quot; und &amp;quot;entbehre jeder Grundlage&amp;quot;. Bahnchef Rüdiger Grube sprach darüber hinaus von einer &amp;quot;Verschwörungstheorie&amp;quot;. Die auf WikiReal zur Verfügung stehende umfangreiche Untersuchung bleibt unwiderlegt. Daraus ergibt sich dass die Legitimation des Projekts Stuttgart 21 die durch den Stresstest der DB AG erreicht werden sollte nicht nachgewiesen werden kann. Der Projektnutzen stellt sich demnach als '''unrealistische Rechenübung''' dar, in der Realität wäre aus dem Projekt Stuttgart 21 ein '''deutlicher Rückbau des Bahnknotens Stuttgart''' zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;margin:0.5em 80px 0em 2em; float:right; border:1px solid #BBBBCC; padding: 0.8em; &amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Unser Blog ist online: [http://blog.WikiReal.org blog.WikiReal.org]!&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Offenbar &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;funktioniert die &amp;quot;Suche&amp;quot;-Funktion auf diesem Wiki nicht richtig&amp;lt;/span&amp;gt;.&amp;lt;br /&amp;gt;Helfer oder Tipps bitte melden an [[Datei:infowikireal.png]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&amp;lt;div&amp;gt; &lt;br /&gt;
Hier finden Sie den WikiReal-Faktencheck zum '''Stresstest zu Stuttgart 21'''. Gegenüber den in der Stresstest-Präsentation von den Kritikern angeführten Mängeln sind in der zwischenzeitlichen Analyse einige weitere schwerwiegende Verstöße aufgedeckt worden, gegen [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße|Bahn-Richtlinien]], gegen die [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen|Anforderungen]] für den Stresstest und gegen eine [[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter|realitätsnahe Simulation]]. Allein '''{{Gescheitert|AnzahlKO}} KO-Kriterien''' wurden identifiziert, von denen jedes für sich eine korrigierte Wiederholung des Stresstests veranlassen müsste.&lt;br /&gt;
[[Datei:Betriebsqualitäten.png|400px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Regelwidrige Ermittlung der Betriebsqualität]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lastkurve Stresstest.png|300px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Unrealistische Spitzenstunde]]&lt;br /&gt;
* Die Bahn hatte entgegen der Anforderung des Schlichterspruchs das Ziel der &amp;quot;'''guten Betriebsqualität'''&amp;quot; einseitig auf &amp;quot;wirtschaftlich optimal&amp;quot; reduziert, was sich dadurch kennzeichnet dass die Betriebsqualität '''&amp;quot;wirtschaftlich optimal&amp;quot; keinen Verspätungsabbau''' innerhalb des Bahnknotens Stuttgart 21 zur Folge hat. Bisher war allerdings noch nicht bekannt, dass die Bahn die [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Regelwidrige Ermittlung der Betriebsqualität|Betriebsqualität durch sinnentstellendes Zusammenstückeln der Definition]] um eine weitere Stufe in Richtung weniger anspruchsvoll verschoben hat. Der Stresstest müsste nach den Buchstaben der Richtlinie als &amp;quot;'''risikobehaftet'''&amp;quot; bis &amp;quot;'''mangelhaft'''&amp;quot; bewertet werden. Allein um &amp;quot;wirtschaftlich optimal&amp;quot; in der (viel zu optimistischen) Grundversion der Simulation regelkonform zu erreichen, dürften verglichen mit den geplanten 49 Zügen nur rund '''4 Züge weniger''' im neuen Bahnhof fahren.&lt;br /&gt;
* Die '''unrealistisch modellierte Spitzenstunde''' war in der Stresstest-Präsentation unter Heiner Geißler kritisiert worden. In der [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Unrealistische Spitzenstunde|Hauptverkehrszeit und dem Vorlauf fehlen 24 Züge]] gegenüber einem realitätsnahen Verlauf. Zusammen mit der Mittelung über vier Stunden entgegen der Vorgabe aus dem Schlichterspruch bewirkt dies die quantitativ größte Verfälschung des Stresstests. Eine Korrektur würde rund '''6,5 Züge weniger''' Bahnhofsleistung bedeuten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Haltezeitverlängerung, Kappung.png|300px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Gekappte Haltezeitverlängerungen]]&lt;br /&gt;
* Besonders bemüht war die Bahn um die Verdeckung der erst jetzt identifizierten [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Gekappte Haltezeitverlängerungen|Kappung der Haltezeitverlängerungen]], d.h. der '''Urverspätungen in der Simulation'''. In der Abschlussdokumentation wurden die Verspätungswerte teils um den Faktor 2 falsch dargestellt. Tatsächlich wurden die Verspätungsspitzen, die angeblich den Stress abbilden sollten, komplett aus der Simulation herausgenommen. Dies wurde aber selbst auf konkrete Nachfrage hin verschwiegen. Knapp '''2,5 Züge''' Kapazitätswirkung werden allein für diesen Eingriff abgeschätzt.&lt;br /&gt;
* Hinzu kommen unrealistisch optimistische Verspätungsniveaus ([[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Unterdurchschnittliche Verspätungsannahmen|zu hohe Pünktlichkeit]], [[Stuttgart_21/Stresstest/Unrealistische_Parameter#Unkorrelierte_Verspätungsstatistik|zu geringe Streuung]]) mehrere Fehler bei Ermittlung von Verspätungsaufbau ([[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Urverspätungen erscheinen nicht im Verspätungsaufbau|Hauptbahnhof]], [[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Haltezeitverkürzung am Einbruchsort|Einbruchsbahnhöfe]]) und Verspätungsabbau ([[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Haltezeitverkürzung unrealistisch|Haltezeitverkürzung]], [[Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Fahrzeitüberschüsse_voll_im_Verspätungsabbau|Fahrzeitüberschüsse]]) sowie allein '''{{Gescheitert|AnzahlRiLi}} schwere Richtlinienverstöße''', die jeder für sich den Stresstest [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße|ungültig machen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Nutzen Kopf- und Tiefbahnhof.png|300px|rechts|link=Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Keine Zukunftsreserven]]&lt;br /&gt;
* Die [[Stuttgart 21/Stresstest/Quantifizierung|Abschätzung ]]der '''Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21''' liegt nach Korrektur sämtlicher Fehler bei etwa '''32 bis 38 Zügen''', dies liegt nahe den [[Stuttgart 21/Stresstest/Plausibilisierung|anderen Abschätzungen plausibler Leistungswerte]] für Stuttgart 21, etwa den 32 Zügen aus dem Praxisvergleich deutscher Großbahnhöfe oder den für den gleich großen neuen Wiener Hauptbahnhof geplanten 30 Zügen oder den 31 Zügen, die sich aus Grenzwerten des Internationalen und des schwedischen Eisenbahnverbands für den [[Stuttgart 21/Stresstest/Plausibilisierung#Stresstest-Belegungsgrad katastrophal|Belegungsgrad]] ergeben. Diese wichtigste Kenngröße in Kapazitätsfragen wurde entgegen der zwingenden Vorschrift der Richtlinie [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Belegungsgrade wurden nicht ermittelt|von der Bahn nicht ermittelt]], für 49 Züge nimmt sie Werte an von &amp;quot;'''katastrophal'''&amp;quot; '''bis unfahrbar'''.&lt;br /&gt;
Es erscheint möglich, dass der Stresstest aufgrund der unzähligen unrealistischen und regelwidrigen Annahmen als einer der größten '''technisch-wissenschaftlichen Betrugsfälle''' in die Geschichte eingehen könnte. Dieser Eindruck verstärkt sich durch die Maßnahmen, mit denen die Bahn in der Frage der Leistungsfähigkeit auch ihre [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit|Glaubwürdigkeit]] beschädigte:{{#ev:youtube|sgzahX8Jck4|292|right|[http://www.youtube.com/watch?v=sgzahX8Jck4&amp;amp;feature=player_embedded Schaugespielte Überraschung des Bahnvorstands]}}&lt;br /&gt;
* Neben dem vielfachen [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Bruch von Vereinbarungen|Bruch von Vereinbarungen]] sprechen insbesondere die [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Informationszurückhaltung|systematische Informationszurückhaltung]] durch die Bahn nicht für ein Projekt, das sich nicht zu verstecken braucht. Vielmehr erscheinen die '''Verdeckungsbemühungen''' besonders ausgeprägt bezüglich der größten Fehlannahmen im Stresstest.&lt;br /&gt;
* Die Öffentlichkeit wird dabei mit [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Kampagne für &amp;quot;Bestanden&amp;quot;-Prädikat|geschickt eingefädelten PR-Maßnahmen]] '''beeinflusst''' bis hin zu [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Schauspiel um Kompromissvorschlag|schaugespielter Überraschung]] des Bahnvorstands über Geißlers Kompromissvorschlag, über den er zweieinhalb Tage zuvor persönlich unterrichtet worden war. Dieser mutmaßlich wenig ernst gemeinte Kompromissvorschlag überdeckte die bis dahin vorherrschende Berichterstattung über die gravierende Kritik am Stresstest vollkommen.&lt;br /&gt;
Abschätzungen der für die Fehler im Stresstest notwendigen Korrekturen führen für die Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21 auf Werte unter denen des heutigen Bahnhofs. Und der hat überdies noch große Reserven. Wird trotz der klar zu Tage liegenden Unaufrichtigkeiten und Warnzeichen gebaut, würde es dem Ansehen der Beteiligten und dem Ruf des '''Standorts Deutschland schaden'''.&lt;br /&gt;
[[Datei:Sensitivitäten.png|300px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Sensitivitäten kein Ersatz für Vollsimulation]]&lt;br /&gt;
* Auch der '''Auditor SMA''' beschädigte seinen Ruf durch ein Testat, das einer Prüfung nicht standhält und das erteilt wurde, [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA#Testat obwohl Voraussetzungen nicht erfüllt|obwohl die grundlegendsten Voraussetzungen nicht erfüllt]] sind: Keine nachvollziehbare Dokumentation, keine vollständige Simulation, unzählige Richtlinienverstöße und eine nicht abgeschlossene Analyse. Gravierende Mängel werden vom Auditor [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA|beschönigt oder übersehen oder dargestellt aber nicht bewertet]]. Die Systematik dieser Punkte könnte den Eindruck einer unausgewogenen Auditierung entstehen lassen.&lt;br /&gt;
* Insbesondere ist dem Auditor vorzuwerfen, dass er erkannte große Mängel [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA#Senstivitäten liefern keinerlei Nachweis|durch sogenannte &amp;quot;Sensitivitäten&amp;quot; adressieren]] lässt. Hier wird die Reaktion des Systems auf die Korrektur einzelner Parameter an ausgewählten Tagen geprüft. Diese '''Sensitivitäten sind ohne jede Beweiskraft''' im Hinblick auf eine tatsächlich insgesamt erbringbare Leistungsfähigkeit. Dazu müssten, wie es die Richtlinie fordert, [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Sensitivitäten kein Ersatz für Vollsimulation|sämtliche Parameter auf möglichst realistische Werte gesetzt werden sowie 100 Tage simuliert werden]] und um letzte systematische Fehler auszugrenzen müsste entsprechend der Richtlinie [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Simulation nur im Vergleich aussagefähig|vergleichend der Kopfbahnhof simuliert werden]] zur Ermittlung des relativen Unterschieds.&lt;br /&gt;
* Dies gilt insbesondere für den '''finalen Simulationslauf''', der [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Finaler Simulationslauf liefert keinen Nachweis|gar nichts im Blick auf die tatsächlich erbringbare Leistungsfähigkeit beweist]], sondern lediglich die Reaktion des Systems auf marginale Korrekturen darstellt. Alle weiteren, schon längst als realistischer erkannten Korrekturen blieben unberücksichtigt.&lt;br /&gt;
Es kann nur die Hoffnung ausgedrückt werden, dass angesichts der aufgedeckten Fehler im Stresstest (und auch angesichts der sonstigen Schwächen des Projektes etwa bei den [[Stuttgart 21/Kosten|Kosten]], Risiken und [[Stuttgart 21/Regionale Folgen|Nachteilen in der Region]]) sich die politische Reaktion '''an Wahrhaftigkeit und Verantwortlichkeit orientiert''', andernfalls wäre zu erwarten, dass Politikverdrossenheit und Demokratiemüdigkeit Vorschub geleistet wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0em 0em 1em 1em; width:26em; border:1px solid #BBBBCC; padding: 0.8em; background-color:#F0F0FF;&amp;quot;&amp;gt;Der Stresstest zu Stuttgart 21 erscheint aus mehreren&amp;lt;br /&amp;gt;Gründen, mind. '''{{Gescheitert|AnzahlKO}}-fach''', [[Stuttgart 21/Stresstest/Gescheitert|gescheitert]] (Stand {{Gescheitert|Stand}}).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NoGo|10}} – schwerer Mangel oder Nachteil&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NoGo}} – KO-Kriterium&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NoGo}} {{Ex}} – KO-Kriterium im öffentlichen Fokus&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Stresstest-Prämissen&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ### Zum Editieren der Inhalte der Übersichtstabelle bitte die Seite &amp;quot;Vorlage:Gescheitert&amp;quot; editieren! ### --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|1.1}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|1.2}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|1.3}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|1.4}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Auditierung durch die SMA&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|2}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Verfahren&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|3}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugrunde liegenden Analysen finden sich in den Detaildarstellungen:&amp;lt;!-- Eine Gesamtschau mit einer vollständigen Gliederung des Themas und stichpunktartigen Argumentationspunkten wird auf der Seite [[Stuttgart 21/Stresstest/Übersicht|Übersicht]] erarbeitet.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NavStuttgart21Stresstest}}&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|lC8vZXDnOfM|290|right|18.11.2011, SWR-Fernsehen, Landesschau aktuell ([http://www.youtube.com/watch?v=lC8vZXDnOfM&amp;amp;feature=player_embedded youtube])}}&lt;br /&gt;
Das hier dargestellte Fazit ist ein '''Zwischenstand'''. Es '''wird um weitere Mitarbeit an diesem Wiki geworben''' zur Überprüfung, Absicherung und Ergänzung der bis jetzt eingetragenen Punkte. Die historische Dimension der fehlerhaften Eingriffe im Stresstest und das hohe volkswirtschaftliche Risiko der Milliarden-Investition in den neuen Stuttgarter Hauptbahnhof sollten Ansporn genug sein, sich in der Frage der realistischen Leistungsfähigkeit der Wahrheit so weit wie möglich anzunähern. '''Gleich rechts oben registrieren und mitarbeiten!''' Auf sämtlichen Diskussionsseiten kann grundsätzlich von jedem angemeldeten Benutzer formlos beigetragen werden. Die wichtigsten Hauptseiten liegen inzwischen in der Verantwortung des [[Stuttgart 21/Expertenrat|Expertenrats]], die Anregungen auf den Diskussionsseiten werden aber eingearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|_Ik_pA_OMqE|290|right|22.11.2011, ZDF, Frontal 21, Beitrag zu den Richtlinienverstößen im Stresstest ([http://www.youtube.com/watch?v=_Ik_pA_OMqE&amp;amp;feature=player_embedded youtube])}}{{#ev:youtube|3RwpYbXNK60|290|right|22.11.2011, zdf.de, Frontal 21, Langfassung des Interviews mit Prof. Knoflacher ([http://www.youtube.com/watch?v=3RwpYbXNK60&amp;amp;feature=player_embedded youtube])}}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:5.7em;&amp;quot;|17.11.2011||Einzelne Ergebnisse von WikiReal wurden erstmals am 17. und 18.11.2011 von der '''Stuttgarter Zeitung''' veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;17.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-stresstest-wissenschaftler-werfen-bahn-trickserei-vor.2e97d9df-9751-49a6-a298-fd4e23517bc0.html stuttgarter-zeitung.de], „Wissenschaftler werfen Bahn Trickserei vor“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-18 StZ&amp;quot;&amp;gt;18.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-internetplattform-wikireal-wirft-bahn-verstoesse-bei-stresstest-vor.73a769d6-9576-409e-be97-241da7151fa7.html stuttgarter-zeitung.de], „Internetplattform WikiReal wirft Bahn Verstöße bei Stresstest vor“&amp;lt;/ref&amp;gt; In die Veröffentlichungen der Stuttgarter Zeitung gehen Teile der sachlichen Stellungnahme der Bahn ein, die also zu diesem Zeitpunkt im Detail über die Vorwürfe informiert ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-17 Bahn Stellungnahme&amp;quot;&amp;gt;17.11.2011, Sachliche Stellungnahme der Bahn ([http://www.stuttgarter-zeitung.de/media.pdffile.52fbdc18-63cc-4f9c-b8dc-358d710e3856.original.media stuttgarter-zeitung.de])&amp;lt;/ref&amp;gt; WikiReal lädt die Stresstest-Projektleiter bei Bahn und SMA zur Mitarbeit an den Analysen ein und informiert Dr. Heiner Geißler und SMA-Chef Stohler umfassend.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|18.11.2011||In einer '''Pressekonferenz''' stellt Dr. Christoph Engelhardt die wichtigsten der auf WikiReal gesammelten Richtlinienverstöße vor: '''[http://www.fluegel.tv/pdfs/2011-11-17%20Richtlinienverstoesse%20Stresstest%20S21%20-%20gueltige%20Fassung.pdf Zusammenfassungs-Text]''', '''[http://www.fluegel.tv/pdfs/2011-11-18_Richtlinienverstoesse_Stresstest.pdf Folien]''', '''[http://www.fluegel.tv/beitrag/2971 Video]'''. Eine dpa-Meldung, die vielfach – teils verkürzt – veröffentlicht wurde, zählt sie auf.&amp;lt;ref&amp;gt;18.11.2011, [http://www.schwaebische.de/region/wir-im-sueden/baden-wuerttemberg_artikel,-Vorwuerfe-gegen-Bahn-wegen-Verstoessen-bei-S-21-Stresstest-_arid,5164105.html schwaebische.de], „Vorwürfe gegen Bahn wegen Verstößen bei S-21-Stresstest“ (vollständiger Abdruck der dpa-Meldung)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im SWR-Fernsehen wird in den verschiedenen Ausgaben der &amp;quot;Landesschau aktuell&amp;quot; in einem Kurzbeitrag berichtet (siehe rechts), aber in der Anmoderation von &amp;quot;selbsternannten Experten&amp;quot; gesprochen.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|18.11.2011||Das '''Kommunikationsbüro''' Bahnprojekt Stuttgart–Ulm veröffentlicht eine erste Stellungnahme, die Analyse sei ein &amp;quot;durchsichtiges und billiges Wahlkampfmanöver&amp;quot; und &amp;quot;'''entbehre jeder Grundlage'''&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;18.11.2011, [http://www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de/siteutilities/header/presse/20111118/default.aspx bahnprojekt-stuttgart-ulm.de], &amp;quot;Kritik am SMA-Gutachten entbehrt jeder Grundlage und ist ein billiges Wahlkampfmanöver&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Auditor des Stresstests, die Schweizer Firma SMA, erklärt die Pressekonferenz von WikiReal zur „politischen Veranstaltung“ mit dem Ziel der „Diskreditierung von Experten“.&amp;lt;ref&amp;gt;18.11.2011, [http://www.sma-partner.ch/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=347%3Apressekonferenz-zu-stuttgart-21&amp;amp;catid=23%3Aprojekte-und-konzepte&amp;amp;Itemid=111&amp;amp;lang=de sma-partner.ch], &amp;quot;Pressekonferenz zu Stuttgart 21&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; FDP-Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke sprach von &amp;quot;Anmaßungen&amp;quot; &amp;quot;pseudowissenschaftlicher Gegner&amp;quot; und &amp;quot;reiner Stimmungsmache&amp;quot;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-18 StZ&amp;quot; /&amp;gt; Pro Stuttgart 21 spricht von &amp;quot;als wissenschaftlichen Analysen getarnten Behauptungen auf Basis falscher Annahmen, unzulässiger Vergleiche und mangelnder Detailkenntnisse&amp;quot;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-19 StZ&amp;quot; /&amp;gt; Keine dieser Aussagen wird begründet oder belegt.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|19.11.2011||Der Sprecher von WikiReal, Marc Braun, schloss aus den Reaktionen, man habe wohl &amp;quot;'''einen wunden Punkt getroffen'''&amp;quot;, das Eisenbahn-Bundesamt erklärt, &amp;quot;die Anwendung der Richtlinie sei Sache der Bahn&amp;quot; und es wurde angemerkt, bei Bestätigung der Richtlinienverstöße könnte die Bahn bei ausstehenden Planfeststellungen ihr Baurecht verwirken. &amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-19 StZ&amp;quot;&amp;gt;19.11.2011, Stuttgarter Zeitung (print), &amp;quot;Bahnkritiker sehen sich nicht wiederlegt&amp;quot;, entspricht inhaltlich:&amp;lt;br /&amp;gt;21.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-und-der-stresstest-einen-wunden-punkt-getroffen.74cd3ce2-c7cc-424e-b1ac-e5b5f6facb53.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Einen wunden Punkt getroffen&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|22.11.2011||Im ZDF-Fernsehen berichtet &amp;quot;'''Frontal 21'''&amp;quot; kurz über die Richtlinienverstöße im Stresstest (rechts). Einer der führenden Verkehrswissenschaftler Österreichs, Prof. Knoflacher, bestätigt dabei die von WikiReal vorgebrachten Vorwürfe. Bahnchef Grube spricht dagegen von einer &amp;quot;Verschwörungstheorie&amp;quot;, ohne diesen Vorwurf zu begründen.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|22.11.2011||Zwei Befürworterorganisationen veranstalten ein '''Pressegespräch''' mit dem angehenden Verkehrswissenschaftler Peter Reinhart, in dem &amp;quot;auf die einzelnen Kritikpunkte&amp;quot; von WikiReal eingegangen werden soll.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-23 StZ&amp;quot;&amp;gt;23.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.wikireal-zu-stuttgart-21-lob-fuer-stresstest-tadel-fuer-die-bahn.82ac309d-0de5-4f59-8a3b-774dacec7c62.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Wikireal zu Stuttgart 21. Lob für Stresstest, Tadel für die Bahn&amp;quot; (Titel ist irreführend)&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich werden lediglich bekannte Vorteile von Durchgangsbahnhöfen und Nachteile des Stuttgarter Kopfbahnhofs angesprochen. Auf die Nachfrage nach den Richtlinienverstößen in der Diskussion wird eingeräumt, dass diese nicht ausgeschlossen werden könnten, aber dennoch der &amp;quot;'''Glaube'''&amp;quot; bestehe, Stuttgart 21 könne trotzdem die geforderte Leistung bringen, dies würde auch durch das &amp;quot;'''Gefühl'''&amp;quot; anderer Fachleute bestätigt.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|23.11.2011||Die Stuttgarter Zeitung veröffentlicht die sachliche '''Stellungnahme der Bahn'''&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-17 Bahn Stellungnahme&amp;quot; /&amp;gt; sowie die '''Entgegnung von Christoph Engelhardt'''&amp;lt;ref&amp;gt;21.11.2011, Christoph Engelhardt, &amp;quot;Entgegnung auf die Stellungnahme der Bahn&amp;quot; ([http://www.stuttgarter-zeitung.de/media.pdffile.17d351f9-5bb5-4ad0-9109-a60e2720dc64.original.media stuttgarter-zeitung.de])&amp;lt;/ref&amp;gt; als Links in zwei aufeinanderfolgenden Artikeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-23 StZ&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;24.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.die-stellungnahmen-im-wortlaut-wikireal-contra-deutsche-bahn.3c1b7cfe-164e-4c10-90bd-8caf5bffbf1f.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Wikireal contra Deutsche Bahn&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; Engelhardt sieht keinen der Vorwürfe von WikiReal durch die Bahn ausgeräumt (siehe Folgeabsatz).&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|24.11.2011||Dr. Engelhardt sendet einen '''Aufruf an alle Abgeordnete des Landtags''' von Baden-Württemberg: Die Bahn und die SMA sollten zu einer inhaltlichen Stellungnahme aufgefordert werden, möglichst noch vor der Volksabstimmung. Gleichzeitig wurden Bahn, SMA und Dr. Geißler von WikiReal erneut explizit um Antwort auf die Entgegnung von Dr. Engelhardt auf die Stellungnahme der Bahn gebeten. Die SMA berief sich darauf, schon angekündigt zu haben, vor der Volksabstimmung sich nicht weiter zu äußern. Eine Antwort der Bahn oder von Dr. Geißler erfolgte nicht.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|24.11.2011||Für &amp;quot;'''Zur Sache Baden-Württemberg Extra'''&amp;quot; zur Volksabstimmung war vom SWR Fernsehen ein Kurzinterview mit Dr. Engelhardt produziert worden, aber aus Zeitgründen nicht in der Sendung eingespielt worden. Auch die vorgesehene Ausstrahlung am 27.11.2011 in der Sondersendung zum Wahlausgang fiel mutmaßlich aufgrund des Abstimmungsergebnisses aus.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stand der Diskussion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bahn hat bisher allein in einer ersten '''[http://www.stuttgarter-zeitung.de/media.pdffile.52fbdc18-63cc-4f9c-b8dc-358d710e3856.original.media sachlichen Stellungnahme vom 17.11.2011]''' gegenüber der Stuttgarter Zeitung zu den Kritikpunkten inhaltlich Position bezogen. Auf die '''[http://www.stuttgarter-zeitung.de/media.pdffile.17d351f9-5bb5-4ad0-9109-a60e2720dc64.original.media Entgegnung von Dr. Engelhardt vom 21.11.2011]''' erfolgte bisher noch keine Antwort. '''Nach bisherigem Stand vermochte die Bahn noch keinen der Kritikpunkte auszuräumen.''' Die SMA hat bisher noch nicht Stellung bezogen. Die Nummerierung der Kritikpunkte orientiert sich an der Stellungnahme der Bahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Stand der Diskussion zu den wichtigsten Kritikpunkten zwischen WikiReal und der Deutschen Bahn&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Standpunkt der Bahn!!Entgegnung WikiReal!!Unterzeichner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''1. Umetikettierte Betriebsqualität'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mittels eines Copy-Paste-Tricks wurden die [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Regelwidrige Qualitätsgrenzen im Stresstest|Minutengrenzen der Betriebsqualität um eine Stufe falsch zugeordnet]]. Das Testat der SMA hätte korrekt auf &amp;quot;risikobehaftet&amp;quot; lauten müssen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn argumentiert, der „wirtschaftlich optimale“ „Leistungsbereich“ reicht bis zu 1 Min. Verspätungsaufbau. Dies erscheint als &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''Eingeständnis'''&amp;lt;/span&amp;gt; einer unsauberen Ergebnisdarstellung des Stresstests, da dieser Argumentation folgend das Testat höchstens „wirtschaftlich optimal bis risikobehaftet“ hätte lauten dürfen.&lt;br /&gt;
|Tatsächlich sagen auch die qualitativen Definitionen sowie internationale Standards, dass ab 0 Min. Verspätungsaufbau &amp;quot;risikobehaftet&amp;quot; anzusetzen ist.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]], Knoflacher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''2. Gekappte Streckenauswertungen'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In fünf Streckenauswertungen der Stresstest-Dokumentation [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Betriebsqualitäten aus gekappten Streckenauswertungen|brechen die Auswertungen der Betriebsqualität exakt an der Station ab]], bis zu der noch &amp;quot;wirtschaftlich optimale&amp;quot; Betriebsqualität erreicht wird.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn gibt an, ausgewertet zu haben „bis zu welcher Betriebsstelle“ das Qualitätskriterium erfüllt ist. Am Beispiel Murrbahn wird argumentiert, die ausgeblendete Strecke wäre aus anderen Gründen problematisch. Dies erscheint als &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''Eingeständnis'''&amp;lt;/span&amp;gt;, da die Bahn genau einräumt, was ihr vorgeworfen wird.&lt;br /&gt;
|Das Abbrechen der Ermittlung abhängig vom Qualitätskriterium ist ja genau der Vorwurf, da nach der Richtlinie kein Spielraum besteht, um von den definierten Messpunkten abzuweichen. Die Richtlinie gibt explizit vor, &amp;quot;mangelhafte&amp;quot; Strecken zu identifizieren und entspr. Verbesserungsmaßnahmen zu identifizieren. Das Vorgehen in Gegenrichtung zeigt die Willkür.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''3. Lastkurve unrealistisch'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Lastkurve fehlen 24 Züge des Vor- und Nachlaufs. Durch die Mittelung der Betriebsqualität über die gesamte Hauptverkehrszeit von 6 bis 10 Uhr wird damit enorm viel Stress aus der Simulation herausgenommen. Das ermöglicht mehr als 6 Züge zusätzlich in der Spitzenstunde.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn argumentiert zur Lastkurve allein mit einer Zählung der Ankünfte. Dies unterschlägt aber die Abfahrten eingesetzter Züge im Kopfbahnhof. &lt;br /&gt;
|Die Zählung der &amp;quot;Züge&amp;quot;, d.h. sämtlicher Ein- und Ausfahrten in den Bahnhof, egal ob leer oder besetzt, wurde in der Faktenschlichtung vereinbart und war die Basis des Schlichterspruchs. Die Argumentation mit Ankünften ist &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''unzulässig'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]], Knoflacher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''4. Fehlende Belegungsgrade'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entgegen der Vorschrift der Richtlinie wurden die Belegungsgrade als eine der grundlegendsten Kapazitätskenngrößen nicht ausgewiesen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn gibt an, bei &amp;lt;u&amp;gt;früheren Untersuchungen&amp;lt;/u&amp;gt; wie vorgeschrieben auch andere Größen als Verspätungen ausgewertet zu haben. Dies muss als &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''Eingeständnis'''&amp;lt;/span&amp;gt; gewertet werden.&lt;br /&gt;
|Es wäre gut, die Bahn veröffentlicht die Werte, die sie angibt zu haben, insbesondere für die kritischen Punkte der Infrastruktur. Die Behauptung, dass geringe Wartezeiten aufträten kann dies nicht ersetzen, vielmehr sollten auch diese Wartezeiten transparent ausgewiesen werden.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]], Knoflacher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''5. Gekappte Verspätungen'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die sogenannten Urverspätungen wurden in den Haltezeitverlängerungen berücksichtigt, diese geben den Stress wieder, der im Untersuchungsraum simuliert wird. Die Haltezeitverlängerungen wurden durch einen verborgenen Parameter um 5 % bis 55 % gerade bei den für die Simulation kritischen Spitzenwerten gekappt, so dass die angegebenen Durchschnittswerte tatsächlich nicht erreicht werden.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn argumentiert, sie hätte das übliche Verspätungsniveau gut abgebildet, ohne dies zu spezifizieren. Größere Störungen wären bewusst nicht abgebildet worden. Dies kann zusammen mit dem fehlenden Dementi als &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''Eingeständnis'''&amp;lt;/span&amp;gt; gewertet werden.&lt;br /&gt;
|Dies ist ein krasser Verstoß gegen die Richtlinie. Die Mittelwerte entsprechen nicht den angegebenen Werten. Die Kappung hat mit der anderweitig angeführten Nicht-Berücksichtigung von Streckensperrungen etc. nichts zu tun.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]], Knoflacher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''6. Optimistische Verspätungsniveaus'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Fernverkehr und bei den S-Bahnen werden im Stresstest Pünktlichkeitsgrade um die 95 % angesetzt, 10 % über den von den Betreibern veröffentlichten Durchschnittswerten.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn behauptet, die verwendeten Pünktlichkeitsgrade entsprächen der Praxis. &lt;br /&gt;
|Die Argumentation der Bahn ist &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''nicht nachvollziehbar'''&amp;lt;/span&amp;gt; wegen des Verweises auf unveröffentlichte, intransparente Daten. Eine plausible Erklärung, wie sich die Diskrepanz zwischen den veröffentlichten Durchschnittswerten und den angesetzten Verspätungsniveaus erklärt fehlt.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''7. Simulation nur im Vergleich mit Varianten aussagefähig'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Richtlinie schreibt in Fragen von Leistungsfähigkeitskenngrößen oder der Bemessung der Größe einer Infrastruktur die Simulation von Varianten vor. Im vorliegenden Fällt hätte der Kopfbahnhof simuliert werden müssen, da das Projekt sich durch den Leistungszuwachs gegenüber diesem rechtfertigt.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn argumentiert, die Simulation der bestehenden Infrastruktur sei nicht beauftragt worden.&lt;br /&gt;
|Die Vorschrift der Richtlinie ist vollkommen unabhängig vom Auftrag. Bei jeder Untersuchung zu Leistung und Bemessung sind Varianten vorgeschrieben. Der Verweis auf den Auftrag &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''verfängt nicht'''&amp;lt;/span&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''8. Nutzung von 100% der Fahrzeitüberschüsse zum Verspätungsabbau'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Richtlinie lässt nur eine teilweise Berücksichtigung zu, vom Bauzuschlag nur 50 %.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Dieser Verstoß wird nur „bezweifelt“. Begründung: Immerhin sei der Regelzuschlag nicht abgebaut worden.&lt;br /&gt;
|Der Abbau des Regelzuschlags ist überhaupt nicht von der Richtlinie vorgesehen (er ist Teil der Fahrzeit), damit sind ist die Berücksichtigung von 100 % des Bauzuschlags im Unterschied zur Vorschrift, nur 50 % zu berücksichtigen, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''unzulässig'''&amp;lt;/span&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''9. Manipulationsvorwurf'''&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn verwahrt sich gegen den ungeheurlichen &amp;quot;Manipulationsvorwurf&amp;quot; und behält sich rechtliche Schritte vor.&lt;br /&gt;
|Die Verstöße gegen die Richtlinie konnten bisher nicht entkräftet werden. Es wurden bisher keine unbegründeten Verdächtigungen vorgebracht. Ein &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''gerichtliche Klärung'''&amp;lt;/span&amp;gt;, ob die Bahn alle Vorgaben ihrer Richtlinie einhielt, würde seitens WikiReal begrüßt werden.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''10. Sensitivitäten'''&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|– Hierzu erfolgte keine Stellungnahme der Bahn –&lt;br /&gt;
|Stichprobenartige Korrekturen liefern keinen Nachweis. Dass nur einzelne Parameter realistisch eingestellt werden, die anderen aber nicht, &amp;quot;kratzt nur an der Wirklichkeit&amp;quot;. 100 Läufe mit durchgehend realistischen Parametern sind vorgeschrieben. Sensitivitäten und finaler Simulationslauf sind somit &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''unzulässig'''&amp;lt;/span&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ExpertPage|Stuttgart 21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stuttgart 21]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Stresstest&amp;diff=155</id>
		<title>Stuttgart 21/Stresstest</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Stresstest&amp;diff=155"/>
				<updated>2011-11-30T17:20:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavStuttgart21Stresstest}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im '''Stresstest zu Stuttgart 21''' wurde [[#Fazit|vielfach gegen maßgebliche Richtlinien der Deutschen Bahn AG verstoßen]]: Die Darstellung der vermeintlich &amp;quot;wirtschaftlich optimalen&amp;quot; Betriebsqualität wurde nur durch regelwidrige Umdefinition der Betriebsqualität erreicht. Die zufallsverteilten größeren Verspätungswerte, die eigentlich den '''Stress und die Störungen''' im Test abbilden sollten, wurden durch einen verborgenen Parameter aus der Simulation '''herausgenommen'''. '''Fehlende Züge''' vor und nach der Spitzenstunde entlasten die Simulation unverhältnismäßig. Die sogenannten &amp;quot;Sensitivitäten&amp;quot;, anhand derer Störfaktoren in der Simulation nur als Stichproben, also wenige, isolierte Stressfaktoren geprüft wurden, und der &amp;quot;Finale Simulationslauf&amp;quot; können die Realität nicht abbilden und sind daher '''ohne Beweiskraft'''. Sie verstoßen gegen die bahneigen Richtlinie 405. Viele weitere regelwidrige und unrealistische Annahmen im Stresstest führen zu einer überhöhten Leistung, ihre Korrektur führt in der Spitzenstunde statt der geforderten 49 Züge auf eine '''Leistungsfähigkeit von nur noch 32 bis 38 Zügen'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Erkenntnisse wurden im Nachgang der Stresstest-Präsentation in einer langwierigen '''vertieften Analyse des Stresstests''' gewonnen. Grundlage sind die veröffentlichten Dokumente und insbesondere die Auswertung der Bahn-Richtlinie 405. Weitere Daten sind zunächst nicht notwendig, um die Richtlinienverstöße zu belegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[#Veröffentlichung|Veröffentlicht]] wurden die Ergebnisse am 18.11.2011 in einer '''Pressekonferenz''' in Stuttgart und in verschiedenen Artikeln der Tagespresse, insbesondere der Stuttgarter Zeitung. Die sachliche '''Stellungnahme der Bahn''' wird in allen Punkten von WikiReal als [[#Stand der Diskussion|widerlegt eingestuft]]. Darüber hinaus äusserte sich die Deutsche Bahn AG die Analyse von WikiReal sei ein &amp;quot;durchsichtiges und billiges Wahlkampfmanöver&amp;quot; und &amp;quot;entbehre jeder Grundlage&amp;quot;. Bahnchef Rüdiger Grube sprach darüber hinaus von einer &amp;quot;Verschwörungstheorie&amp;quot;. Die auf WikiReal zur Verfügung stehende umfangreiche Untersuchung bleibt unwiderlegt. Daraus ergibt sich dass die Legitimation des Projekts Stuttgart 21 die durch den Stresstest der DB AG erreicht werden sollte nicht nachgewiesen werden kann. Der Projektnutzen stellt sich demnach als '''unrealistische Rechenübung''' dar, in der Realität wäre aus dem Projekt Stuttgart 21 ein '''deutlicher Rückbau des Bahnknotens Stuttgart''' zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;margin:0.5em 80px 0em 2em; float:right; border:1px solid #BBBBCC; padding: 0.8em; &amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Unser Blog ist online: [http://blog.WikiReal.org blog.WikiReal.org]!&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Offenbar &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;funktioniert die &amp;quot;Suche&amp;quot;-Funktion auf diesem Wiki nicht richtig&amp;lt;/span&amp;gt;.&amp;lt;br /&amp;gt;Helfer oder Tipps bitte melden an [[Datei:infowikireal.png]].&lt;br /&gt;
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==Fazit==&lt;br /&gt;
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{| &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&amp;lt;div&amp;gt; &lt;br /&gt;
Hier finden Sie den WikiReal-Faktencheck zum '''Stresstest zu Stuttgart 21'''. Gegenüber den in der Stresstest-Präsentation von den Kritikern angeführten Mängeln sind in der zwischenzeitlichen Analyse einige weitere schwerwiegende Verstöße aufgedeckt worden, gegen [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße|Bahn-Richtlinien]], gegen die [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen|Anforderungen]] für den Stresstest und gegen eine [[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter|realitätsnahe Simulation]]. Allein '''{{Gescheitert|AnzahlKO}} KO-Kriterien''' wurden identifiziert, von denen jedes für sich eine korrigierte Wiederholung des Stresstests veranlassen müsste.&lt;br /&gt;
[[Datei:Betriebsqualitäten.png|400px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Regelwidrige Ermittlung der Betriebsqualität]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lastkurve Stresstest.png|300px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Unrealistische Spitzenstunde]]&lt;br /&gt;
* Die Bahn hatte entgegen der Anforderung des Schlichterspruchs das Ziel der &amp;quot;'''guten Betriebsqualität'''&amp;quot; einseitig auf &amp;quot;wirtschaftlich optimal&amp;quot; reduziert, was sich dadurch kennzeichnet dass die Betriebsqualität '''&amp;quot;wirtschaftlich optimal&amp;quot; keinen Verspätungsabbau''' innerhalb des Bahnknotens Stuttgart 21 zur Folge hat. Bisher war allerdings noch nicht bekannt, dass die Bahn die [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Regelwidrige Ermittlung der Betriebsqualität|Betriebsqualität durch sinnentstellendes Zusammenstückeln der Definition]] um eine weitere Stufe in Richtung weniger anspruchsvoll verschoben hat. Der Stresstest müsste nach den Buchstaben der Richtlinie als &amp;quot;'''risikobehaftet'''&amp;quot; bis &amp;quot;'''mangelhaft'''&amp;quot; bewertet werden. Allein um &amp;quot;wirtschaftlich optimal&amp;quot; in der (viel zu optimistischen) Grundversion der Simulation regelkonform zu erreichen, dürften verglichen mit den geplanten 49 Zügen nur rund '''4 Züge weniger''' im neuen Bahnhof fahren.&lt;br /&gt;
* Die '''unrealistisch modellierte Spitzenstunde''' war in der Stresstest-Präsentation unter Heiner Geißler kritisiert worden. In der [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Unrealistische Spitzenstunde|Hauptverkehrszeit und dem Vorlauf fehlen 24 Züge]] gegenüber einem realitätsnahen Verlauf. Zusammen mit der Mittelung über vier Stunden entgegen der Vorgabe aus dem Schlichterspruch bewirkt dies die quantitativ größte Verfälschung des Stresstests. Eine Korrektur würde rund '''6,5 Züge weniger''' Bahnhofsleistung bedeuten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Haltezeitverlängerung, Kappung.png|300px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Gekappte Haltezeitverlängerungen]]&lt;br /&gt;
* Besonders bemüht war die Bahn um die Verdeckung der erst jetzt identifizierten [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Gekappte Haltezeitverlängerungen|Kappung der Haltezeitverlängerungen]], d.h. der '''Urverspätungen in der Simulation'''. In der Abschlussdokumentation wurden die Verspätungswerte teils um den Faktor 2 falsch dargestellt. Tatsächlich wurden die Verspätungsspitzen, die angeblich den Stress abbilden sollten, komplett aus der Simulation herausgenommen. Dies wurde aber selbst auf konkrete Nachfrage hin verschwiegen. Knapp '''2,5 Züge''' Kapazitätswirkung werden allein für diesen Eingriff abgeschätzt.&lt;br /&gt;
* Hinzu kommen unrealistisch optimistische Verspätungsniveaus ([[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Unterdurchschnittliche Verspätungsannahmen|zu hohe Pünktlichkeit]], [[Stuttgart_21/Stresstest/Unrealistische_Parameter#Unkorrelierte_Verspätungsstatistik|zu geringe Streuung]]) mehrere Fehler bei Ermittlung von Verspätungsaufbau ([[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Urverspätungen erscheinen nicht im Verspätungsaufbau|Hauptbahnhof]], [[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Haltezeitverkürzung am Einbruchsort|Einbruchsbahnhöfe]]) und Verspätungsabbau ([[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Haltezeitverkürzung unrealistisch|Haltezeitverkürzung]], [[Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Fahrzeitüberschüsse_voll_im_Verspätungsabbau|Fahrzeitüberschüsse]]) sowie allein '''{{Gescheitert|AnzahlRiLi}} schwere Richtlinienverstöße''', die jeder für sich den Stresstest [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße|ungültig machen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Nutzen Kopf- und Tiefbahnhof.png|300px|rechts|link=Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Keine Zukunftsreserven]]&lt;br /&gt;
* Die [[Stuttgart 21/Stresstest/Quantifizierung|Abschätzung ]]der '''Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21''' liegt nach Korrektur sämtlicher Fehler bei etwa '''32 bis 38 Zügen''', dies liegt nahe den [[Stuttgart 21/Stresstest/Plausibilisierung|anderen Abschätzungen plausibler Leistungswerte]] für Stuttgart 21, etwa den 32 Zügen aus dem Praxisvergleich deutscher Großbahnhöfe oder den für den gleich großen neuen Wiener Hauptbahnhof geplanten 30 Zügen oder den 31 Zügen, die sich aus Grenzwerten des Internationalen und des schwedischen Eisenbahnverbands für den [[Stuttgart 21/Stresstest/Plausibilisierung#Stresstest-Belegungsgrad katastrophal|Belegungsgrad]] ergeben. Diese wichtigste Kenngröße in Kapazitätsfragen wurde entgegen der zwingenden Vorschrift der Richtlinie [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Belegungsgrade wurden nicht ermittelt|von der Bahn nicht ermittelt]], für 49 Züge nimmt sie Werte an von &amp;quot;'''katastrophal'''&amp;quot; '''bis unfahrbar'''.&lt;br /&gt;
Es erscheint möglich, dass der Stresstest aufgrund der unzähligen unrealistischen und regelwidrigen Annahmen als einer der größten '''technisch-wissenschaftlichen Betrugsfälle''' in die Geschichte eingehen könnte. Dieser Eindruck verstärkt sich durch die Maßnahmen, mit denen die Bahn in der Frage der Leistungsfähigkeit auch ihre [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit|Glaubwürdigkeit]] beschädigte:{{#ev:youtube|sgzahX8Jck4|292|right|[http://www.youtube.com/watch?v=sgzahX8Jck4&amp;amp;feature=player_embedded Schaugespielte Überraschung des Bahnvorstands]}}&lt;br /&gt;
* Neben dem vielfachen [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Bruch von Vereinbarungen|Bruch von Vereinbarungen]] sprechen insbesondere die [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Informationszurückhaltung|systematische Informationszurückhaltung]] durch die Bahn nicht für ein Projekt, das sich nicht zu verstecken braucht. Vielmehr erscheinen die '''Verdeckungsbemühungen''' besonders ausgeprägt bezüglich der größten Fehlannahmen im Stresstest.&lt;br /&gt;
* Die Öffentlichkeit wird dabei mit [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Kampagne für &amp;quot;Bestanden&amp;quot;-Prädikat|geschickt eingefädelten PR-Maßnahmen]] '''beeinflusst''' bis hin zu [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Schauspiel um Kompromissvorschlag|schaugespielter Überraschung]] des Bahnvorstands über Geißlers Kompromissvorschlag, über den er zweieinhalb Tage zuvor persönlich unterrichtet worden war. Dieser mutmaßlich wenig ernst gemeinte Kompromissvorschlag überdeckte die bis dahin vorherrschende Berichterstattung über die gravierende Kritik am Stresstest vollkommen.&lt;br /&gt;
Abschätzungen der für die Fehler im Stresstest notwendigen Korrekturen führen für die Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21 auf Werte unter denen des heutigen Bahnhofs. Und der hat überdies noch große Reserven. Wird trotz der klar zu Tage liegenden Unaufrichtigkeiten und Warnzeichen gebaut, würde es dem Ansehen der Beteiligten und dem Ruf des '''Standorts Deutschland schaden'''.&lt;br /&gt;
[[Datei:Sensitivitäten.png|300px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Sensitivitäten kein Ersatz für Vollsimulation]]&lt;br /&gt;
* Auch der '''Auditor SMA''' beschädigte seinen Ruf durch ein Testat, das einer Prüfung nicht standhält und das erteilt wurde, [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA#Testat obwohl Voraussetzungen nicht erfüllt|obwohl die grundlegendsten Voraussetzungen nicht erfüllt]] sind: Keine nachvollziehbare Dokumentation, keine vollständige Simulation, unzählige Richtlinienverstöße und eine nicht abgeschlossene Analyse. Gravierende Mängel werden vom Auditor [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA|beschönigt oder übersehen oder dargestellt aber nicht bewertet]]. Die Systematik dieser Punkte könnte den Eindruck einer unausgewogenen Auditierung entstehen lassen.&lt;br /&gt;
* Insbesondere ist dem Auditor vorzuwerfen, dass er erkannte große Mängel [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA#Senstivitäten liefern keinerlei Nachweis|durch sogenannte &amp;quot;Sensitivitäten&amp;quot; adressieren]] lässt. Hier wird die Reaktion des Systems auf die Korrektur einzelner Parameter an ausgewählten Tagen geprüft. Diese '''Sensitivitäten sind ohne jede Beweiskraft''' im Hinblick auf eine tatsächlich insgesamt erbringbare Leistungsfähigkeit. Dazu müssten, wie es die Richtlinie fordert, [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Sensitivitäten kein Ersatz für Vollsimulation|sämtliche Parameter auf möglichst realistische Werte gesetzt werden sowie 100 Tage simuliert werden]] und um letzte systematische Fehler auszugrenzen müsste entsprechend der Richtlinie [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Simulation nur im Vergleich aussagefähig|vergleichend der Kopfbahnhof simuliert werden]] zur Ermittlung des relativen Unterschieds.&lt;br /&gt;
* Dies gilt insbesondere für den '''finalen Simulationslauf''', der [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Finaler Simulationslauf liefert keinen Nachweis|gar nichts im Blick auf die tatsächlich erbringbare Leistungsfähigkeit beweist]], sondern lediglich die Reaktion des Systems auf marginale Korrekturen darstellt. Alle weiteren, schon längst als realistischer erkannten Korrekturen blieben unberücksichtigt.&lt;br /&gt;
Es kann nur die Hoffnung ausgedrückt werden, dass angesichts der aufgedeckten Fehler im Stresstest (und auch angesichts der sonstigen Schwächen des Projektes etwa bei den [[Stuttgart 21/Kosten|Kosten]], Risiken und [[Stuttgart 21/Regionale Folgen|Nachteilen in der Region]]) sich die politische Reaktion '''an Wahrhaftigkeit und Verantwortlichkeit orientiert''', andernfalls wäre zu erwarten, dass Politikverdrossenheit und Demokratiemüdigkeit Vorschub geleistet wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0em 0em 1em 1em; width:26em; border:1px solid #BBBBCC; padding: 0.8em; background-color:#F0F0FF;&amp;quot;&amp;gt;Der Stresstest zu Stuttgart 21 erscheint aus mehreren&amp;lt;br /&amp;gt;Gründen, mind. '''{{Gescheitert|AnzahlKO}}-fach''', [[Stuttgart 21/Stresstest/Gescheitert|gescheitert]] (Stand {{Gescheitert|Stand}}).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NoGo|10}} – schwerer Mangel oder Nachteil&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NoGo}} – KO-Kriterium&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NoGo}} {{Ex}} – KO-Kriterium im öffentlichen Fokus&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Stresstest-Prämissen&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ### Zum Editieren der Inhalte der Übersichtstabelle bitte die Seite &amp;quot;Vorlage:Gescheitert&amp;quot; editieren! ### --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|1.1}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|1.2}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|1.3}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|1.4}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Auditierung durch die SMA&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|2}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Verfahren&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|3}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugrunde liegenden Analysen finden sich in den Detaildarstellungen:&amp;lt;!-- Eine Gesamtschau mit einer vollständigen Gliederung des Themas und stichpunktartigen Argumentationspunkten wird auf der Seite [[Stuttgart 21/Stresstest/Übersicht|Übersicht]] erarbeitet.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NavStuttgart21Stresstest}}&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|lC8vZXDnOfM|290|right|18.11.2011, SWR-Fernsehen, Landesschau aktuell ([http://www.youtube.com/watch?v=lC8vZXDnOfM&amp;amp;feature=player_embedded youtube])}}&lt;br /&gt;
Das hier dargestellte Fazit ist ein '''Zwischenstand'''. Es '''wird um weitere Mitarbeit an diesem Wiki geworben''' zur Überprüfung, Absicherung und Ergänzung der bis jetzt eingetragenen Punkte. Die historische Dimension der fehlerhaften Eingriffe im Stresstest und das hohe volkswirtschaftliche Risiko der Milliarden-Investition in den neuen Stuttgarter Hauptbahnhof sollten Ansporn genug sein, sich in der Frage der realistischen Leistungsfähigkeit der Wahrheit so weit wie möglich anzunähern. '''Gleich rechts oben registrieren und mitarbeiten!''' Auf sämtlichen Diskussionsseiten kann grundsätzlich von jedem angemeldeten Benutzer formlos beigetragen werden. Die wichtigsten Hauptseiten liegen inzwischen in der Verantwortung des [[Stuttgart 21/Expertenrat|Expertenrats]], die Anregungen auf den Diskussionsseiten werden aber eingearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|_Ik_pA_OMqE|290|right|22.11.2011, ZDF, Frontal 21, Beitrag zu den Richtlinienverstößen im Stresstest ([http://www.youtube.com/watch?v=_Ik_pA_OMqE&amp;amp;feature=player_embedded youtube])}}{{#ev:youtube|3RwpYbXNK60|290|right|22.11.2011, zdf.de, Frontal 21, Langfassung des Interviews mit Prof. Knoflacher ([http://www.youtube.com/watch?v=3RwpYbXNK60&amp;amp;feature=player_embedded youtube])}}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:5.7em;&amp;quot;|17.11.2011||Einzelne Ergebnisse von WikiReal wurden erstmals am 17. und 18.11.2011 von der '''Stuttgarter Zeitung''' veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;17.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-stresstest-wissenschaftler-werfen-bahn-trickserei-vor.2e97d9df-9751-49a6-a298-fd4e23517bc0.html stuttgarter-zeitung.de], „Wissenschaftler werfen Bahn Trickserei vor“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-18 StZ&amp;quot;&amp;gt;18.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-internetplattform-wikireal-wirft-bahn-verstoesse-bei-stresstest-vor.73a769d6-9576-409e-be97-241da7151fa7.html stuttgarter-zeitung.de], „Internetplattform WikiReal wirft Bahn Verstöße bei Stresstest vor“&amp;lt;/ref&amp;gt; In die Veröffentlichungen der Stuttgarter Zeitung gehen Teile der sachlichen Stellungnahme der Bahn ein, die also zu diesem Zeitpunkt im Detail über die Vorwürfe informiert ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-17 Bahn Stellungnahme&amp;quot;&amp;gt;17.11.2011, Sachliche Stellungnahme der Bahn ([http://www.stuttgarter-zeitung.de/media.pdffile.52fbdc18-63cc-4f9c-b8dc-358d710e3856.original.media stuttgarter-zeitung.de])&amp;lt;/ref&amp;gt; WikiReal lädt die Stresstest-Projektleiter bei Bahn und SMA zur Mitarbeit an den Analysen ein und informiert Dr. Heiner Geißler und SMA-Chef Stohler umfassend.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|18.11.2011||In einer '''Pressekonferenz''' stellt Dr. Christoph Engelhardt die wichtigsten der auf WikiReal gesammelten Richtlinienverstöße vor: '''[http://www.fluegel.tv/pdfs/2011-11-17%20Richtlinienverstoesse%20Stresstest%20S21%20-%20gueltige%20Fassung.pdf Zusammenfassungs-Text]''', '''[http://www.fluegel.tv/pdfs/2011-11-18_Richtlinienverstoesse_Stresstest.pdf Folien]''', '''[http://www.fluegel.tv/beitrag/2971 Video]'''. Eine dpa-Meldung, die vielfach – teils verkürzt – veröffentlicht wurde, zählt sie auf.&amp;lt;ref&amp;gt;18.11.2011, [http://www.schwaebische.de/region/wir-im-sueden/baden-wuerttemberg_artikel,-Vorwuerfe-gegen-Bahn-wegen-Verstoessen-bei-S-21-Stresstest-_arid,5164105.html schwaebische.de], „Vorwürfe gegen Bahn wegen Verstößen bei S-21-Stresstest“ (vollständiger Abdruck der dpa-Meldung)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im SWR-Fernsehen wird in den verschiedenen Ausgaben der &amp;quot;Landesschau aktuell&amp;quot; in einem Kurzbeitrag berichtet (siehe rechts), aber in der Anmoderation von &amp;quot;selbsternannten Experten&amp;quot; gesprochen.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|18.11.2011||Das '''Kommunikationsbüro''' Bahnprojekt Stuttgart–Ulm veröffentlicht eine erste Stellungnahme, die Analyse sei ein &amp;quot;durchsichtiges und billiges Wahlkampfmanöver&amp;quot; und &amp;quot;'''entbehre jeder Grundlage'''&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;18.11.2011, [http://www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de/siteutilities/header/presse/20111118/default.aspx bahnprojekt-stuttgart-ulm.de], &amp;quot;Kritik am SMA-Gutachten entbehrt jeder Grundlage und ist ein billiges Wahlkampfmanöver&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Auditor des Stresstests, die Schweizer Firma SMA, erklärt die Pressekonferenz von WikiReal zur „politischen Veranstaltung“ mit dem Ziel der „Diskreditierung von Experten“.&amp;lt;ref&amp;gt;18.11.2011, [http://www.sma-partner.ch/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=347%3Apressekonferenz-zu-stuttgart-21&amp;amp;catid=23%3Aprojekte-und-konzepte&amp;amp;Itemid=111&amp;amp;lang=de sma-partner.ch], &amp;quot;Pressekonferenz zu Stuttgart 21&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; FDP-Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke sprach von &amp;quot;Anmaßungen&amp;quot; &amp;quot;pseudowissenschaftlicher Gegner&amp;quot; und &amp;quot;reiner Stimmungsmache&amp;quot;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-18 StZ&amp;quot; /&amp;gt; Pro Stuttgart 21 spricht von &amp;quot;als wissenschaftlichen Analysen getarnten Behauptungen auf Basis falscher Annahmen, unzulässiger Vergleiche und mangelnder Detailkenntnisse&amp;quot;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-19 StZ&amp;quot; /&amp;gt; Keine dieser Aussagen wird begründet oder belegt.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|19.11.2011||Der Sprecher von WikiReal, Marc Braun, schloss aus den Reaktionen, man habe wohl &amp;quot;'''einen wunden Punkt getroffen'''&amp;quot;, das Eisenbahn-Bundesamt erklärt, &amp;quot;die Anwendung der Richtlinie sei Sache der Bahn&amp;quot; und es wurde angemerkt, bei Bestätigung der Richtlinienverstöße könnte die Bahn bei ausstehenden Planfeststellungen ihr Baurecht verwirken. &amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-19 StZ&amp;quot;&amp;gt;19.11.2011, Stuttgarter Zeitung (print), &amp;quot;Bahnkritiker sehen sich nicht wiederlegt&amp;quot;, entspricht inhaltlich:&amp;lt;br /&amp;gt;21.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-und-der-stresstest-einen-wunden-punkt-getroffen.74cd3ce2-c7cc-424e-b1ac-e5b5f6facb53.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Einen wunden Punkt getroffen&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|22.11.2011||Im ZDF-Fernsehen berichtet &amp;quot;'''Frontal 21'''&amp;quot; kurz über die Richtlinienverstöße im Stresstest (rechts). Einer der führenden Verkehrswissenschaftler Österreichs, Prof. Knoflacher, bestätigt dabei die von WikiReal vorgebrachten Vorwürfe. Bahnchef Grube spricht dagegen von einer &amp;quot;Verschwörungstheorie&amp;quot;, ohne diesen Vorwurf zu begründen.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|22.11.2011||Zwei Befürworterorganisationen veranstalten ein '''Pressegespräch''' mit dem angehenden Verkehrswissenschaftler Peter Reinhart, in dem &amp;quot;auf die einzelnen Kritikpunkte&amp;quot; von WikiReal eingegangen werden soll.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-23 StZ&amp;quot;&amp;gt;23.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.wikireal-zu-stuttgart-21-lob-fuer-stresstest-tadel-fuer-die-bahn.82ac309d-0de5-4f59-8a3b-774dacec7c62.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Wikireal zu Stuttgart 21. Lob für Stresstest, Tadel für die Bahn&amp;quot; (Titel ist irreführend)&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich werden lediglich bekannte Vorteile von Durchgangsbahnhöfen und Nachteile des Stuttgarter Kopfbahnhofs angesprochen. Auf die Nachfrage nach den Richtlinienverstößen in der Diskussion wird eingeräumt, dass diese nicht ausgeschlossen werden könnten, aber dennoch der &amp;quot;'''Glaube'''&amp;quot; bestehe, Stuttgart 21 könne trotzdem die geforderte Leistung bringen, dies würde auch durch das &amp;quot;'''Gefühl'''&amp;quot; anderer Fachleute bestätigt.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|23.11.2011||Die Stuttgarter Zeitung veröffentlicht die sachliche '''Stellungnahme der Bahn'''&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-17 Bahn Stellungnahme&amp;quot; /&amp;gt; sowie die '''Entgegnung von Christoph Engelhardt'''&amp;lt;ref&amp;gt;21.11.2011, Christoph Engelhardt, &amp;quot;Entgegnung auf die Stellungnahme der Bahn&amp;quot; ([http://www.stuttgarter-zeitung.de/media.pdffile.17d351f9-5bb5-4ad0-9109-a60e2720dc64.original.media stuttgarter-zeitung.de])&amp;lt;/ref&amp;gt; als Links in zwei aufeinanderfolgenden Artikeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-23 StZ&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;24.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.die-stellungnahmen-im-wortlaut-wikireal-contra-deutsche-bahn.3c1b7cfe-164e-4c10-90bd-8caf5bffbf1f.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Wikireal contra Deutsche Bahn&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; Engelhardt sieht keinen der Vorwürfe von WikiReal durch die Bahn ausgeräumt (siehe Folgeabsatz).&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|24.11.2011||Dr. Engelhardt sendet einen '''Aufruf an alle Abgeordnete des Landtags''' von Baden-Württemberg: Die Bahn und die SMA sollten zu einer inhaltlichen Stellungnahme aufgefordert werden, möglichst noch vor der Volksabstimmung. Gleichzeitig wurden Bahn, SMA und Dr. Geißler von WikiReal erneut explizit um Antwort auf die Entgegnung von Dr. Engelhardt auf die Stellungnahme der Bahn gebeten. Die SMA berief sich darauf, schon angekündigt zu haben, vor der Volksabstimmung sich nicht weiter zu äußern. Eine Antwort der Bahn oder von Dr. Geißler erfolgte nicht.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|24.11.2011||Für &amp;quot;'''Zur Sache Baden-Württemberg Extra'''&amp;quot; zur Volksabstimmung war vom SWR Fernsehen ein Kurzinterview mit Dr. Engelhardt produziert worden, aber aus Zeitgründen nicht in der Sendung eingespielt worden. Auch die vorgesehene Ausstrahlung am 27.11.2011 in der Sondersendung zum Wahlausgang fiel mutmaßlich aufgrund des Abstimmungsergebnisses aus.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stand der Diskussion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bahn hat bisher allein in einer ersten '''[http://www.stuttgarter-zeitung.de/media.pdffile.52fbdc18-63cc-4f9c-b8dc-358d710e3856.original.media sachlichen Stellungnahme vom 17.11.2011]''' gegenüber der Stuttgarter Zeitung zu den Kritikpunkten inhaltlich Position bezogen. Auf die '''[http://www.stuttgarter-zeitung.de/media.pdffile.17d351f9-5bb5-4ad0-9109-a60e2720dc64.original.media Entgegnung von Dr. Engelhardt vom 21.11.2011]''' erfolgte bisher noch keine Antwort. '''Nach bisherigem Stand vermochte die Bahn noch keinen der Kritikpunkte auszuräumen.''' Die SMA hat bisher noch nicht Stellung bezogen. Die Nummerierung der Kritikpunkte orientiert sich an der Stellungnahme der Bahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Stand der Diskussion zu den wichtigsten Kritikpunkten zwischen WikiReal und der Deutschen Bahn&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Standpunkt der Bahn!!Entgegnung WikiReal!!Unterzeichner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''1. Umetikettierte Betriebsqualität'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mittels eines Copy-Paste-Tricks wurden die [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Regelwidrige Qualitätsgrenzen im Stresstest|Minutengrenzen der Betriebsqualität um eine Stufe falsch zugeordnet]]. Das Testat der SMA hätte korrekt auf &amp;quot;risikobehaftet&amp;quot; lauten müssen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn argumentiert, der „wirtschaftlich optimale“ „Leistungsbereich“ reicht bis zu 1 Min. Verspätungsaufbau. Dies erscheint als &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''Eingeständnis'''&amp;lt;/span&amp;gt; einer unsauberen Ergebnisdarstellung des Stresstests, da dieser Argumentation folgend das Testat höchstens „wirtschaftlich optimal bis risikobehaftet“ hätte lauten dürfen.&lt;br /&gt;
|Tatsächlich sagen auch die qualitativen Definitionen sowie internationale Standards, dass ab 0 Min. Verspätungsaufbau &amp;quot;risikobehaftet&amp;quot; anzusetzen ist.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]], Knoflacher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''2. Gekappte Streckenauswertungen'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In fünf Streckenauswertungen der Stresstest-Dokumentation [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Betriebsqualitäten aus gekappten Streckenauswertungen|brechen die Auswertungen der Betriebsqualität exakt an der Station ab]], bis zu der noch &amp;quot;wirtschaftlich optimale&amp;quot; Betriebsqualität erreicht wird.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn gibt an, ausgewertet zu haben „bis zu welcher Betriebsstelle“ das Qualitätskriterium erfüllt ist. Am Beispiel Murrbahn wird argumentiert, die ausgeblendete Strecke wäre aus anderen Gründen problematisch. Dies erscheint als &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''Eingeständnis'''&amp;lt;/span&amp;gt;, da die Bahn genau einräumt, was ihr vorgeworfen wird.&lt;br /&gt;
|Das Abbrechen der Ermittlung abhängig vom Qualitätskriterium ist ja genau der Vorwurf, da nach der Richtlinie kein Spielraum besteht, um von den definierten Messpunkten abzuweichen. Die Richtlinie gibt explizit vor, &amp;quot;mangelhafte&amp;quot; Strecken zu identifizieren und entspr. Verbesserungsmaßnahmen zu identifizieren. Das Vorgehen in Gegenrichtung zeigt die Willkür.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''3. Lastkurve unrealistisch'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Lastkurve fehlen 24 Züge des Vor- und Nachlaufs. Durch die Mittelung der Betriebsqualität über die gesamte Hauptverkehrszeit von 6 bis 10 Uhr wird damit enorm viel Stress aus der Simulation herausgenommen. Das ermöglicht mehr als 6 Züge zusätzlich in der Spitzenstunde.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn argumentiert zur Lastkurve allein mit einer Zählung der Ankünfte. Dies unterschlägt aber die Abfahrten eingesetzter Züge im Kopfbahnhof. &lt;br /&gt;
|Die Zählung der &amp;quot;Züge&amp;quot;, d.h. sämtlicher Ein- und Ausfahrten in den Bahnhof, egal ob leer oder besetzt, wurde in der Faktenschlichtung vereinbart und war die Basis des Schlichterspruchs. Die Argumentation mit Ankünften ist &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''unzulässig'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]], Knoflacher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''4. Fehlende Belegungsgrade'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entgegen der Vorschrift der Richtlinie wurden die Belegungsgrade als eine der grundlegendsten Kapazitätskenngrößen nicht ausgewiesen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn gibt an, bei &amp;lt;u&amp;gt;früheren Untersuchungen&amp;lt;/u&amp;gt; wie vorgeschrieben auch andere Größen als Verspätungen ausgewertet zu haben. Dies muss als &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''Eingeständnis'''&amp;lt;/span&amp;gt; gewertet werden.&lt;br /&gt;
|Es wäre gut, die Bahn veröffentlicht die Werte, die sie angibt zu haben, insbesondere für die kritischen Punkte der Infrastruktur. Die Behauptung, dass geringe Wartezeiten aufträten kann dies nicht ersetzen, vielmehr sollten auch diese Wartezeiten transparent ausgewiesen werden.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]], Knoflacher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''5. Gekappte Verspätungen'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die sogenannten Urverspätungen wurden in den Haltezeitverlängerungen berücksichtigt, diese geben den Stress wieder, der im Untersuchungsraum simuliert wird. Die Haltezeitverlängerungen wurden durch einen verborgenen Parameter um 5 % bis 55 % gerade bei den für die Simulation kritischen Spitzenwerten gekappt, so dass die angegebenen Durchschnittswerte tatsächlich nicht erreicht werden.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn argumentiert, sie hätte das übliche Verspätungsniveau gut abgebildet, ohne dies zu spezifizieren. Größere Störungen wären bewusst nicht abgebildet worden. Dies kann zusammen mit dem fehlenden Dementi als &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''Eingeständnis'''&amp;lt;/span&amp;gt; gewertet werden.&lt;br /&gt;
|Dies ist ein krasser Verstoß gegen die Richtlinie. Die Mittelwerte entsprechen nicht den angegebenen Werten. Die Kappung hat mit der anderweitig angeführten Nicht-Berücksichtigung von Streckensperrungen etc. nichts zu tun.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]], Knoflacher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''6. Optimistische Verspätungsniveaus'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Fernverkehr und bei den S-Bahnen werden im Stresstest Pünktlichkeitsgrade um die 95 % angesetzt, 10 % über den von den Betreibern veröffentlichten Durchschnittswerten.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn behauptet, die verwendeten Pünktlichkeitsgrade entsprächen der Praxis. &lt;br /&gt;
|Die Argumentation der Bahn ist &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''nicht nachvollziehbar'''&amp;lt;/span&amp;gt; wegen des Verweises auf unveröffentlichte, intransparente Daten. Eine plausible Erklärung, wie sich die Diskrepanz zwischen den veröffentlichten Durchschnittswerten und den angesetzten Verspätungsniveaus erklärt fehlt.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''7. Simulation nur im Vergleich mit Varianten aussagefähig'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Richtlinie schreibt in Fragen von Leistungsfähigkeitskenngrößen oder der Bemessung der Größe einer Infrastruktur die Simulation von Varianten vor. Im vorliegenden Fällt hätte der Kopfbahnhof simuliert werden müssen, da das Projekt sich durch den Leistungszuwachs gegenüber diesem rechtfertigt.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn argumentiert, die Simulation der bestehenden Infrastruktur sei nicht beauftragt worden.&lt;br /&gt;
|Die Vorschrift der Richtlinie ist vollkommen unabhängig vom Auftrag. Bei jeder Untersuchung zu Leistung und Bemessung sind Varianten vorgeschrieben. Der Verweis auf den Auftrag &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''verfängt nicht'''&amp;lt;/span&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''8. Nutzung von 100% der Fahrzeitüberschüsse zum Verspätungsabbau'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Richtlinie lässt nur eine teilweise Berücksichtigung zu, vom Bauzuschlag nur 50 %.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Dieser Verstoß wird nur „bezweifelt“. Begründung: Immerhin sei der Regelzuschlag nicht abgebaut worden.&lt;br /&gt;
|Der Abbau des Regelzuschlags ist überhaupt nicht von der Richtlinie vorgesehen (er ist Teil der Fahrzeit), damit sind ist die Berücksichtigung von 100 % des Bauzuschlags im Unterschied zur Vorschrift, nur 50 % zu berücksichtigen, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''unzulässig'''&amp;lt;/span&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''9. Manipulationsvorwurf'''&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn verwahrt sich gegen den ungeheurlichen &amp;quot;Manipulationsvorwurf&amp;quot; und behält sich rechtliche Schritte vor.&lt;br /&gt;
|Die Verstöße gegen die Richtlinie konnten bisher nicht entkräftet werden. Es wurden bisher keine unbegründeten Verdächtigungen vorgebracht. Ein &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''gerichtliche Klärung'''&amp;lt;/span&amp;gt;, ob die Bahn alle Vorgaben ihrer Richtlinie einhielt, würde seitens WikiReal begrüßt werden.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''10. Sensitivitäten'''&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|– Hierzu erfolgte keine Stellungnahme der Bahn –&lt;br /&gt;
|Stichprobenartige Korrekturen liefern keinen Nachweis. Dass nur einzelne Parameter realistisch eingestellt werden, die anderen aber nicht, &amp;quot;kratzt nur an der Wirklichkeit&amp;quot;. 100 Läufe mit durchgehend realistischen Parametern sind vorgeschrieben. Sensitivitäten und finaler Simulationslauf sind somit &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''unzulässig'''&amp;lt;/span&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ExpertPage|Stuttgart 21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stuttgart 21]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Stresstest&amp;diff=154</id>
		<title>Stuttgart 21/Stresstest</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Stresstest&amp;diff=154"/>
				<updated>2011-11-30T17:17:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavStuttgart21Stresstest}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im '''Stresstest zu Stuttgart 21''' wurde [[#Fazit|vielfach gegen maßgebliche Richtlinien der Deutschen Bahn AG verstoßen]]: Die Darstellung der vermeintlich &amp;quot;wirtschaftlich optimalen&amp;quot; Betriebsqualität wurde nur durch regelwidrige Umdefinition der Betreibsqualität erreicht. Die zufallsverteilten größeren Verspätungswerte, die eigentlich den '''Stress und die Störungen''' im Test abbilden sollten, wurden durch einen verborgenen Parameter aus der Simulation '''herausgenommen'''. '''Fehlende Züge''' vor und nach der Spitzenstunde entlasten die Simulation unverhältnismäßig. Die sogenannten &amp;quot;Sensitivitäten&amp;quot;, anhand derer Störfaktoren in der Simulation nur als Stichproben, also wenige, isolierte Stressfaktoren geprüft wurden, und der &amp;quot;Finale Simulationslauf&amp;quot; können die Realität nicht abbilden und sind daher '''ohne Beweiskraft'''. Sie verstoßen gegen die bahneigen Richtlinie 405. Viele weitere regelwidrige und unrealistische Annahmen im Stresstest führen zu einer überhöhten Leistung, ihre Korrektur führt in der Spitzenstunde statt der geforderten 49 Züge auf eine '''Leistungsfähigkeit von nur noch 32 bis 38 Zügen'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Erkenntnisse wurden im Nachgang der Stresstest-Präsentation in einer langwierigen '''vertieften Analyse des Stresstests''' gewonnen. Grundlage sind die veröffentlichten Dokumente und insbesondere die Auswertung der Bahn-Richtlinie 405. Weitere Daten sind zunächst nicht notwendig, um die Richtlinienverstöße zu belegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[#Veröffentlichung|Veröffentlicht]] wurden die Ergebnisse am 18.11.2011 in einer '''Pressekonferenz''' in Stuttgart und in verschiedenen Artikeln der Tagespresse, insbesondere der Stuttgarter Zeitung. Die sachliche '''Stellungnahme der Bahn''' wird in allen Punkten von WikiReal als [[#Stand der Diskussion|widerlegt eingestuft]]. Darüber hinaus äusserte sich die Deutsche Bahn AG die Analyse von WikiReal sei ein &amp;quot;durchsichtiges und billiges Wahlkampfmanöver&amp;quot; und &amp;quot;entbehre jeder Grundlage&amp;quot;. Bahnchef Rüdiger Grube sprach darüber hinaus von einer &amp;quot;Verschwörungstheorie&amp;quot;. Die auf WikiReal zur Verfügung stehende umfangreiche Untersuchung bleibt unwiderlegt. Daraus ergibt sich dass die Legitimation des Projekts Stuttgart 21 die durch den Stresstest der DB AG erreicht werden sollte nicht nachgewiesen werden kann. Der Projektnutzen stellt sich demnach als '''unrealistische Rechenübung''' dar, in der Realität wäre aus dem Projekt Stuttgart 21 ein '''deutlicher Rückbau des Bahnknotens Stuttgart''' zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;margin:0.5em 80px 0em 2em; float:right; border:1px solid #BBBBCC; padding: 0.8em; &amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Unser Blog ist online: [http://blog.WikiReal.org blog.WikiReal.org]!&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Offenbar &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;funktioniert die &amp;quot;Suche&amp;quot;-Funktion auf diesem Wiki nicht richtig&amp;lt;/span&amp;gt;.&amp;lt;br /&amp;gt;Helfer oder Tipps bitte melden an [[Datei:infowikireal.png]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&amp;lt;div&amp;gt; &lt;br /&gt;
Hier finden Sie den WikiReal-Faktencheck zum '''Stresstest zu Stuttgart 21'''. Gegenüber den in der Stresstest-Präsentation von den Kritikern angeführten Mängeln sind in der zwischenzeitlichen Analyse einige weitere schwerwiegende Verstöße aufgedeckt worden, gegen [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße|Bahn-Richtlinien]], gegen die [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen|Anforderungen]] für den Stresstest und gegen eine [[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter|realitätsnahe Simulation]]. Allein '''{{Gescheitert|AnzahlKO}} KO-Kriterien''' wurden identifiziert, von denen jedes für sich eine korrigierte Wiederholung des Stresstests veranlassen müsste.&lt;br /&gt;
[[Datei:Betriebsqualitäten.png|400px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Regelwidrige Ermittlung der Betriebsqualität]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lastkurve Stresstest.png|300px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Unrealistische Spitzenstunde]]&lt;br /&gt;
* Die Bahn hatte entgegen der Anforderung des Schlichterspruchs das Ziel der &amp;quot;'''guten Betriebsqualität'''&amp;quot; einseitig auf &amp;quot;wirtschaftlich optimal&amp;quot; reduziert, was sich dadurch kennzeichnet dass die Betriebsqualität '''&amp;quot;wirtschaftlich optimal&amp;quot; keinen Verspätungsabbau''' innerhalb des Bahnknotens Stuttgart 21 zur Folge hat. Bisher war allerdings noch nicht bekannt, dass die Bahn die [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Regelwidrige Ermittlung der Betriebsqualität|Betriebsqualität durch sinnentstellendes Zusammenstückeln der Definition]] um eine weitere Stufe in Richtung weniger anspruchsvoll verschoben hat. Der Stresstest müsste nach den Buchstaben der Richtlinie als &amp;quot;'''risikobehaftet'''&amp;quot; bis &amp;quot;'''mangelhaft'''&amp;quot; bewertet werden. Allein um &amp;quot;wirtschaftlich optimal&amp;quot; in der (viel zu optimistischen) Grundversion der Simulation regelkonform zu erreichen, dürften verglichen mit den geplanten 49 Zügen nur rund '''4 Züge weniger''' im neuen Bahnhof fahren.&lt;br /&gt;
* Die '''unrealistisch modellierte Spitzenstunde''' war in der Stresstest-Präsentation unter Heiner Geißler kritisiert worden. In der [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Unrealistische Spitzenstunde|Hauptverkehrszeit und dem Vorlauf fehlen 24 Züge]] gegenüber einem realitätsnahen Verlauf. Zusammen mit der Mittelung über vier Stunden entgegen der Vorgabe aus dem Schlichterspruch bewirkt dies die quantitativ größte Verfälschung des Stresstests. Eine Korrektur würde rund '''6,5 Züge weniger''' Bahnhofsleistung bedeuten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Haltezeitverlängerung, Kappung.png|300px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Gekappte Haltezeitverlängerungen]]&lt;br /&gt;
* Besonders bemüht war die Bahn um die Verdeckung der erst jetzt identifizierten [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Gekappte Haltezeitverlängerungen|Kappung der Haltezeitverlängerungen]], d.h. der '''Urverspätungen in der Simulation'''. In der Abschlussdokumentation wurden die Verspätungswerte teils um den Faktor 2 falsch dargestellt. Tatsächlich wurden die Verspätungsspitzen, die angeblich den Stress abbilden sollten, komplett aus der Simulation herausgenommen. Dies wurde aber selbst auf konkrete Nachfrage hin verschwiegen. Knapp '''2,5 Züge''' Kapazitätswirkung werden allein für diesen Eingriff abgeschätzt.&lt;br /&gt;
* Hinzu kommen unrealistisch optimistische Verspätungsniveaus ([[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Unterdurchschnittliche Verspätungsannahmen|zu hohe Pünktlichkeit]], [[Stuttgart_21/Stresstest/Unrealistische_Parameter#Unkorrelierte_Verspätungsstatistik|zu geringe Streuung]]) mehrere Fehler bei Ermittlung von Verspätungsaufbau ([[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Urverspätungen erscheinen nicht im Verspätungsaufbau|Hauptbahnhof]], [[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Haltezeitverkürzung am Einbruchsort|Einbruchsbahnhöfe]]) und Verspätungsabbau ([[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Haltezeitverkürzung unrealistisch|Haltezeitverkürzung]], [[Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Fahrzeitüberschüsse_voll_im_Verspätungsabbau|Fahrzeitüberschüsse]]) sowie allein '''{{Gescheitert|AnzahlRiLi}} schwere Richtlinienverstöße''', die jeder für sich den Stresstest [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße|ungültig machen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Nutzen Kopf- und Tiefbahnhof.png|300px|rechts|link=Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Keine Zukunftsreserven]]&lt;br /&gt;
* Die [[Stuttgart 21/Stresstest/Quantifizierung|Abschätzung ]]der '''Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21''' liegt nach Korrektur sämtlicher Fehler bei etwa '''32 bis 38 Zügen''', dies liegt nahe den [[Stuttgart 21/Stresstest/Plausibilisierung|anderen Abschätzungen plausibler Leistungswerte]] für Stuttgart 21, etwa den 32 Zügen aus dem Praxisvergleich deutscher Großbahnhöfe oder den für den gleich großen neuen Wiener Hauptbahnhof geplanten 30 Zügen oder den 31 Zügen, die sich aus Grenzwerten des Internationalen und des schwedischen Eisenbahnverbands für den [[Stuttgart 21/Stresstest/Plausibilisierung#Stresstest-Belegungsgrad katastrophal|Belegungsgrad]] ergeben. Diese wichtigste Kenngröße in Kapazitätsfragen wurde entgegen der zwingenden Vorschrift der Richtlinie [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Belegungsgrade wurden nicht ermittelt|von der Bahn nicht ermittelt]], für 49 Züge nimmt sie Werte an von &amp;quot;'''katastrophal'''&amp;quot; '''bis unfahrbar'''.&lt;br /&gt;
Es erscheint möglich, dass der Stresstest aufgrund der unzähligen unrealistischen und regelwidrigen Annahmen als einer der größten '''technisch-wissenschaftlichen Betrugsfälle''' in die Geschichte eingehen könnte. Dieser Eindruck verstärkt sich durch die Maßnahmen, mit denen die Bahn in der Frage der Leistungsfähigkeit auch ihre [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit|Glaubwürdigkeit]] beschädigte:{{#ev:youtube|sgzahX8Jck4|292|right|[http://www.youtube.com/watch?v=sgzahX8Jck4&amp;amp;feature=player_embedded Schaugespielte Überraschung des Bahnvorstands]}}&lt;br /&gt;
* Neben dem vielfachen [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Bruch von Vereinbarungen|Bruch von Vereinbarungen]] sprechen insbesondere die [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Informationszurückhaltung|systematische Informationszurückhaltung]] durch die Bahn nicht für ein Projekt, das sich nicht zu verstecken braucht. Vielmehr erscheinen die '''Verdeckungsbemühungen''' besonders ausgeprägt bezüglich der größten Fehlannahmen im Stresstest.&lt;br /&gt;
* Die Öffentlichkeit wird dabei mit [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Kampagne für &amp;quot;Bestanden&amp;quot;-Prädikat|geschickt eingefädelten PR-Maßnahmen]] '''beeinflusst''' bis hin zu [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Schauspiel um Kompromissvorschlag|schaugespielter Überraschung]] des Bahnvorstands über Geißlers Kompromissvorschlag, über den er zweieinhalb Tage zuvor persönlich unterrichtet worden war. Dieser mutmaßlich wenig ernst gemeinte Kompromissvorschlag überdeckte die bis dahin vorherrschende Berichterstattung über die gravierende Kritik am Stresstest vollkommen.&lt;br /&gt;
Abschätzungen der für die Fehler im Stresstest notwendigen Korrekturen führen für die Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21 auf Werte unter denen des heutigen Bahnhofs. Und der hat überdies noch große Reserven. Wird trotz der klar zu Tage liegenden Unaufrichtigkeiten und Warnzeichen gebaut, würde es dem Ansehen der Beteiligten und dem Ruf des '''Standorts Deutschland schaden'''.&lt;br /&gt;
[[Datei:Sensitivitäten.png|300px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Sensitivitäten kein Ersatz für Vollsimulation]]&lt;br /&gt;
* Auch der '''Auditor SMA''' beschädigte seinen Ruf durch ein Testat, das einer Prüfung nicht standhält und das erteilt wurde, [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA#Testat obwohl Voraussetzungen nicht erfüllt|obwohl die grundlegendsten Voraussetzungen nicht erfüllt]] sind: Keine nachvollziehbare Dokumentation, keine vollständige Simulation, unzählige Richtlinienverstöße und eine nicht abgeschlossene Analyse. Gravierende Mängel werden vom Auditor [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA|beschönigt oder übersehen oder dargestellt aber nicht bewertet]]. Die Systematik dieser Punkte könnte den Eindruck einer unausgewogenen Auditierung entstehen lassen.&lt;br /&gt;
* Insbesondere ist dem Auditor vorzuwerfen, dass er erkannte große Mängel [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA#Senstivitäten liefern keinerlei Nachweis|durch sogenannte &amp;quot;Sensitivitäten&amp;quot; adressieren]] lässt. Hier wird die Reaktion des Systems auf die Korrektur einzelner Parameter an ausgewählten Tagen geprüft. Diese '''Sensitivitäten sind ohne jede Beweiskraft''' im Hinblick auf eine tatsächlich insgesamt erbringbare Leistungsfähigkeit. Dazu müssten, wie es die Richtlinie fordert, [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Sensitivitäten kein Ersatz für Vollsimulation|sämtliche Parameter auf möglichst realistische Werte gesetzt werden sowie 100 Tage simuliert werden]] und um letzte systematische Fehler auszugrenzen müsste entsprechend der Richtlinie [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Simulation nur im Vergleich aussagefähig|vergleichend der Kopfbahnhof simuliert werden]] zur Ermittlung des relativen Unterschieds.&lt;br /&gt;
* Dies gilt insbesondere für den '''finalen Simulationslauf''', der [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Finaler Simulationslauf liefert keinen Nachweis|gar nichts im Blick auf die tatsächlich erbringbare Leistungsfähigkeit beweist]], sondern lediglich die Reaktion des Systems auf marginale Korrekturen darstellt. Alle weiteren, schon längst als realistischer erkannten Korrekturen blieben unberücksichtigt.&lt;br /&gt;
Es kann nur die Hoffnung ausgedrückt werden, dass angesichts der aufgedeckten Fehler im Stresstest (und auch angesichts der sonstigen Schwächen des Projektes etwa bei den [[Stuttgart 21/Kosten|Kosten]], Risiken und [[Stuttgart 21/Regionale Folgen|Nachteilen in der Region]]) sich die politische Reaktion '''an Wahrhaftigkeit und Verantwortlichkeit orientiert''', andernfalls wäre zu erwarten, dass Politikverdrossenheit und Demokratiemüdigkeit Vorschub geleistet wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0em 0em 1em 1em; width:26em; border:1px solid #BBBBCC; padding: 0.8em; background-color:#F0F0FF;&amp;quot;&amp;gt;Der Stresstest zu Stuttgart 21 erscheint aus mehreren&amp;lt;br /&amp;gt;Gründen, mind. '''{{Gescheitert|AnzahlKO}}-fach''', [[Stuttgart 21/Stresstest/Gescheitert|gescheitert]] (Stand {{Gescheitert|Stand}}).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NoGo|10}} – schwerer Mangel oder Nachteil&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NoGo}} – KO-Kriterium&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NoGo}} {{Ex}} – KO-Kriterium im öffentlichen Fokus&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Stresstest-Prämissen&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ### Zum Editieren der Inhalte der Übersichtstabelle bitte die Seite &amp;quot;Vorlage:Gescheitert&amp;quot; editieren! ### --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|1.1}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|1.2}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|1.3}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|1.4}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Auditierung durch die SMA&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|2}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Verfahren&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|3}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugrunde liegenden Analysen finden sich in den Detaildarstellungen:&amp;lt;!-- Eine Gesamtschau mit einer vollständigen Gliederung des Themas und stichpunktartigen Argumentationspunkten wird auf der Seite [[Stuttgart 21/Stresstest/Übersicht|Übersicht]] erarbeitet.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NavStuttgart21Stresstest}}&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|lC8vZXDnOfM|290|right|18.11.2011, SWR-Fernsehen, Landesschau aktuell ([http://www.youtube.com/watch?v=lC8vZXDnOfM&amp;amp;feature=player_embedded youtube])}}&lt;br /&gt;
Das hier dargestellte Fazit ist ein '''Zwischenstand'''. Es '''wird um weitere Mitarbeit an diesem Wiki geworben''' zur Überprüfung, Absicherung und Ergänzung der bis jetzt eingetragenen Punkte. Die historische Dimension der fehlerhaften Eingriffe im Stresstest und das hohe volkswirtschaftliche Risiko der Milliarden-Investition in den neuen Stuttgarter Hauptbahnhof sollten Ansporn genug sein, sich in der Frage der realistischen Leistungsfähigkeit der Wahrheit so weit wie möglich anzunähern. '''Gleich rechts oben registrieren und mitarbeiten!''' Auf sämtlichen Diskussionsseiten kann grundsätzlich von jedem angemeldeten Benutzer formlos beigetragen werden. Die wichtigsten Hauptseiten liegen inzwischen in der Verantwortung des [[Stuttgart 21/Expertenrat|Expertenrats]], die Anregungen auf den Diskussionsseiten werden aber eingearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|_Ik_pA_OMqE|290|right|22.11.2011, ZDF, Frontal 21, Beitrag zu den Richtlinienverstößen im Stresstest ([http://www.youtube.com/watch?v=_Ik_pA_OMqE&amp;amp;feature=player_embedded youtube])}}{{#ev:youtube|3RwpYbXNK60|290|right|22.11.2011, zdf.de, Frontal 21, Langfassung des Interviews mit Prof. Knoflacher ([http://www.youtube.com/watch?v=3RwpYbXNK60&amp;amp;feature=player_embedded youtube])}}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:5.7em;&amp;quot;|17.11.2011||Einzelne Ergebnisse von WikiReal wurden erstmals am 17. und 18.11.2011 von der '''Stuttgarter Zeitung''' veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;17.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-stresstest-wissenschaftler-werfen-bahn-trickserei-vor.2e97d9df-9751-49a6-a298-fd4e23517bc0.html stuttgarter-zeitung.de], „Wissenschaftler werfen Bahn Trickserei vor“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-18 StZ&amp;quot;&amp;gt;18.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-internetplattform-wikireal-wirft-bahn-verstoesse-bei-stresstest-vor.73a769d6-9576-409e-be97-241da7151fa7.html stuttgarter-zeitung.de], „Internetplattform WikiReal wirft Bahn Verstöße bei Stresstest vor“&amp;lt;/ref&amp;gt; In die Veröffentlichungen der Stuttgarter Zeitung gehen Teile der sachlichen Stellungnahme der Bahn ein, die also zu diesem Zeitpunkt im Detail über die Vorwürfe informiert ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-17 Bahn Stellungnahme&amp;quot;&amp;gt;17.11.2011, Sachliche Stellungnahme der Bahn ([http://www.stuttgarter-zeitung.de/media.pdffile.52fbdc18-63cc-4f9c-b8dc-358d710e3856.original.media stuttgarter-zeitung.de])&amp;lt;/ref&amp;gt; WikiReal lädt die Stresstest-Projektleiter bei Bahn und SMA zur Mitarbeit an den Analysen ein und informiert Dr. Heiner Geißler und SMA-Chef Stohler umfassend.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|18.11.2011||In einer '''Pressekonferenz''' stellt Dr. Christoph Engelhardt die wichtigsten der auf WikiReal gesammelten Richtlinienverstöße vor: '''[http://www.fluegel.tv/pdfs/2011-11-17%20Richtlinienverstoesse%20Stresstest%20S21%20-%20gueltige%20Fassung.pdf Zusammenfassungs-Text]''', '''[http://www.fluegel.tv/pdfs/2011-11-18_Richtlinienverstoesse_Stresstest.pdf Folien]''', '''[http://www.fluegel.tv/beitrag/2971 Video]'''. Eine dpa-Meldung, die vielfach – teils verkürzt – veröffentlicht wurde, zählt sie auf.&amp;lt;ref&amp;gt;18.11.2011, [http://www.schwaebische.de/region/wir-im-sueden/baden-wuerttemberg_artikel,-Vorwuerfe-gegen-Bahn-wegen-Verstoessen-bei-S-21-Stresstest-_arid,5164105.html schwaebische.de], „Vorwürfe gegen Bahn wegen Verstößen bei S-21-Stresstest“ (vollständiger Abdruck der dpa-Meldung)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im SWR-Fernsehen wird in den verschiedenen Ausgaben der &amp;quot;Landesschau aktuell&amp;quot; in einem Kurzbeitrag berichtet (siehe rechts), aber in der Anmoderation von &amp;quot;selbsternannten Experten&amp;quot; gesprochen.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|18.11.2011||Das '''Kommunikationsbüro''' Bahnprojekt Stuttgart–Ulm veröffentlicht eine erste Stellungnahme, die Analyse sei ein &amp;quot;durchsichtiges und billiges Wahlkampfmanöver&amp;quot; und &amp;quot;'''entbehre jeder Grundlage'''&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;18.11.2011, [http://www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de/siteutilities/header/presse/20111118/default.aspx bahnprojekt-stuttgart-ulm.de], &amp;quot;Kritik am SMA-Gutachten entbehrt jeder Grundlage und ist ein billiges Wahlkampfmanöver&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Auditor des Stresstests, die Schweizer Firma SMA, erklärt die Pressekonferenz von WikiReal zur „politischen Veranstaltung“ mit dem Ziel der „Diskreditierung von Experten“.&amp;lt;ref&amp;gt;18.11.2011, [http://www.sma-partner.ch/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=347%3Apressekonferenz-zu-stuttgart-21&amp;amp;catid=23%3Aprojekte-und-konzepte&amp;amp;Itemid=111&amp;amp;lang=de sma-partner.ch], &amp;quot;Pressekonferenz zu Stuttgart 21&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; FDP-Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke sprach von &amp;quot;Anmaßungen&amp;quot; &amp;quot;pseudowissenschaftlicher Gegner&amp;quot; und &amp;quot;reiner Stimmungsmache&amp;quot;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-18 StZ&amp;quot; /&amp;gt; Pro Stuttgart 21 spricht von &amp;quot;als wissenschaftlichen Analysen getarnten Behauptungen auf Basis falscher Annahmen, unzulässiger Vergleiche und mangelnder Detailkenntnisse&amp;quot;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-19 StZ&amp;quot; /&amp;gt; Keine dieser Aussagen wird begründet oder belegt.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|19.11.2011||Der Sprecher von WikiReal, Marc Braun, schloss aus den Reaktionen, man habe wohl &amp;quot;'''einen wunden Punkt getroffen'''&amp;quot;, das Eisenbahn-Bundesamt erklärt, &amp;quot;die Anwendung der Richtlinie sei Sache der Bahn&amp;quot; und es wurde angemerkt, bei Bestätigung der Richtlinienverstöße könnte die Bahn bei ausstehenden Planfeststellungen ihr Baurecht verwirken. &amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-19 StZ&amp;quot;&amp;gt;19.11.2011, Stuttgarter Zeitung (print), &amp;quot;Bahnkritiker sehen sich nicht wiederlegt&amp;quot;, entspricht inhaltlich:&amp;lt;br /&amp;gt;21.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-und-der-stresstest-einen-wunden-punkt-getroffen.74cd3ce2-c7cc-424e-b1ac-e5b5f6facb53.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Einen wunden Punkt getroffen&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|22.11.2011||Im ZDF-Fernsehen berichtet &amp;quot;'''Frontal 21'''&amp;quot; kurz über die Richtlinienverstöße im Stresstest (rechts). Einer der führenden Verkehrswissenschaftler Österreichs, Prof. Knoflacher, bestätigt dabei die von WikiReal vorgebrachten Vorwürfe. Bahnchef Grube spricht dagegen von einer &amp;quot;Verschwörungstheorie&amp;quot;, ohne diesen Vorwurf zu begründen.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|22.11.2011||Zwei Befürworterorganisationen veranstalten ein '''Pressegespräch''' mit dem angehenden Verkehrswissenschaftler Peter Reinhart, in dem &amp;quot;auf die einzelnen Kritikpunkte&amp;quot; von WikiReal eingegangen werden soll.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-23 StZ&amp;quot;&amp;gt;23.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.wikireal-zu-stuttgart-21-lob-fuer-stresstest-tadel-fuer-die-bahn.82ac309d-0de5-4f59-8a3b-774dacec7c62.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Wikireal zu Stuttgart 21. Lob für Stresstest, Tadel für die Bahn&amp;quot; (Titel ist irreführend)&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich werden lediglich bekannte Vorteile von Durchgangsbahnhöfen und Nachteile des Stuttgarter Kopfbahnhofs angesprochen. Auf die Nachfrage nach den Richtlinienverstößen in der Diskussion wird eingeräumt, dass diese nicht ausgeschlossen werden könnten, aber dennoch der &amp;quot;'''Glaube'''&amp;quot; bestehe, Stuttgart 21 könne trotzdem die geforderte Leistung bringen, dies würde auch durch das &amp;quot;'''Gefühl'''&amp;quot; anderer Fachleute bestätigt.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|23.11.2011||Die Stuttgarter Zeitung veröffentlicht die sachliche '''Stellungnahme der Bahn'''&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-17 Bahn Stellungnahme&amp;quot; /&amp;gt; sowie die '''Entgegnung von Christoph Engelhardt'''&amp;lt;ref&amp;gt;21.11.2011, Christoph Engelhardt, &amp;quot;Entgegnung auf die Stellungnahme der Bahn&amp;quot; ([http://www.stuttgarter-zeitung.de/media.pdffile.17d351f9-5bb5-4ad0-9109-a60e2720dc64.original.media stuttgarter-zeitung.de])&amp;lt;/ref&amp;gt; als Links in zwei aufeinanderfolgenden Artikeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-23 StZ&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;24.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.die-stellungnahmen-im-wortlaut-wikireal-contra-deutsche-bahn.3c1b7cfe-164e-4c10-90bd-8caf5bffbf1f.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Wikireal contra Deutsche Bahn&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; Engelhardt sieht keinen der Vorwürfe von WikiReal durch die Bahn ausgeräumt (siehe Folgeabsatz).&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|24.11.2011||Dr. Engelhardt sendet einen '''Aufruf an alle Abgeordnete des Landtags''' von Baden-Württemberg: Die Bahn und die SMA sollten zu einer inhaltlichen Stellungnahme aufgefordert werden, möglichst noch vor der Volksabstimmung. Gleichzeitig wurden Bahn, SMA und Dr. Geißler von WikiReal erneut explizit um Antwort auf die Entgegnung von Dr. Engelhardt auf die Stellungnahme der Bahn gebeten. Die SMA berief sich darauf, schon angekündigt zu haben, vor der Volksabstimmung sich nicht weiter zu äußern. Eine Antwort der Bahn oder von Dr. Geißler erfolgte nicht.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|24.11.2011||Für &amp;quot;'''Zur Sache Baden-Württemberg Extra'''&amp;quot; zur Volksabstimmung war vom SWR Fernsehen ein Kurzinterview mit Dr. Engelhardt produziert worden, aber aus Zeitgründen nicht in der Sendung eingespielt worden. Auch die vorgesehene Ausstrahlung am 27.11.2011 in der Sondersendung zum Wahlausgang fiel mutmaßlich aufgrund des Abstimmungsergebnisses aus.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stand der Diskussion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bahn hat bisher allein in einer ersten '''[http://www.stuttgarter-zeitung.de/media.pdffile.52fbdc18-63cc-4f9c-b8dc-358d710e3856.original.media sachlichen Stellungnahme vom 17.11.2011]''' gegenüber der Stuttgarter Zeitung zu den Kritikpunkten inhaltlich Position bezogen. Auf die '''[http://www.stuttgarter-zeitung.de/media.pdffile.17d351f9-5bb5-4ad0-9109-a60e2720dc64.original.media Entgegnung von Dr. Engelhardt vom 21.11.2011]''' erfolgte bisher noch keine Antwort. '''Nach bisherigem Stand vermochte die Bahn noch keinen der Kritikpunkte auszuräumen.''' Die SMA hat bisher noch nicht Stellung bezogen. Die Nummerierung der Kritikpunkte orientiert sich an der Stellungnahme der Bahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Stand der Diskussion zu den wichtigsten Kritikpunkten zwischen WikiReal und der Deutschen Bahn&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Standpunkt der Bahn!!Entgegnung WikiReal!!Unterzeichner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''1. Umetikettierte Betriebsqualität'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mittels eines Copy-Paste-Tricks wurden die [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Regelwidrige Qualitätsgrenzen im Stresstest|Minutengrenzen der Betriebsqualität um eine Stufe falsch zugeordnet]]. Das Testat der SMA hätte korrekt auf &amp;quot;risikobehaftet&amp;quot; lauten müssen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn argumentiert, der „wirtschaftlich optimale“ „Leistungsbereich“ reicht bis zu 1 Min. Verspätungsaufbau. Dies erscheint als &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''Eingeständnis'''&amp;lt;/span&amp;gt; einer unsauberen Ergebnisdarstellung des Stresstests, da dieser Argumentation folgend das Testat höchstens „wirtschaftlich optimal bis risikobehaftet“ hätte lauten dürfen.&lt;br /&gt;
|Tatsächlich sagen auch die qualitativen Definitionen sowie internationale Standards, dass ab 0 Min. Verspätungsaufbau &amp;quot;risikobehaftet&amp;quot; anzusetzen ist.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]], Knoflacher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''2. Gekappte Streckenauswertungen'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In fünf Streckenauswertungen der Stresstest-Dokumentation [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Betriebsqualitäten aus gekappten Streckenauswertungen|brechen die Auswertungen der Betriebsqualität exakt an der Station ab]], bis zu der noch &amp;quot;wirtschaftlich optimale&amp;quot; Betriebsqualität erreicht wird.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn gibt an, ausgewertet zu haben „bis zu welcher Betriebsstelle“ das Qualitätskriterium erfüllt ist. Am Beispiel Murrbahn wird argumentiert, die ausgeblendete Strecke wäre aus anderen Gründen problematisch. Dies erscheint als &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''Eingeständnis'''&amp;lt;/span&amp;gt;, da die Bahn genau einräumt, was ihr vorgeworfen wird.&lt;br /&gt;
|Das Abbrechen der Ermittlung abhängig vom Qualitätskriterium ist ja genau der Vorwurf, da nach der Richtlinie kein Spielraum besteht, um von den definierten Messpunkten abzuweichen. Die Richtlinie gibt explizit vor, &amp;quot;mangelhafte&amp;quot; Strecken zu identifizieren und entspr. Verbesserungsmaßnahmen zu identifizieren. Das Vorgehen in Gegenrichtung zeigt die Willkür.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''3. Lastkurve unrealistisch'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Lastkurve fehlen 24 Züge des Vor- und Nachlaufs. Durch die Mittelung der Betriebsqualität über die gesamte Hauptverkehrszeit von 6 bis 10 Uhr wird damit enorm viel Stress aus der Simulation herausgenommen. Das ermöglicht mehr als 6 Züge zusätzlich in der Spitzenstunde.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn argumentiert zur Lastkurve allein mit einer Zählung der Ankünfte. Dies unterschlägt aber die Abfahrten eingesetzter Züge im Kopfbahnhof. &lt;br /&gt;
|Die Zählung der &amp;quot;Züge&amp;quot;, d.h. sämtlicher Ein- und Ausfahrten in den Bahnhof, egal ob leer oder besetzt, wurde in der Faktenschlichtung vereinbart und war die Basis des Schlichterspruchs. Die Argumentation mit Ankünften ist &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''unzulässig'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]], Knoflacher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''4. Fehlende Belegungsgrade'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entgegen der Vorschrift der Richtlinie wurden die Belegungsgrade als eine der grundlegendsten Kapazitätskenngrößen nicht ausgewiesen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn gibt an, bei &amp;lt;u&amp;gt;früheren Untersuchungen&amp;lt;/u&amp;gt; wie vorgeschrieben auch andere Größen als Verspätungen ausgewertet zu haben. Dies muss als &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''Eingeständnis'''&amp;lt;/span&amp;gt; gewertet werden.&lt;br /&gt;
|Es wäre gut, die Bahn veröffentlicht die Werte, die sie angibt zu haben, insbesondere für die kritischen Punkte der Infrastruktur. Die Behauptung, dass geringe Wartezeiten aufträten kann dies nicht ersetzen, vielmehr sollten auch diese Wartezeiten transparent ausgewiesen werden.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]], Knoflacher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''5. Gekappte Verspätungen'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die sogenannten Urverspätungen wurden in den Haltezeitverlängerungen berücksichtigt, diese geben den Stress wieder, der im Untersuchungsraum simuliert wird. Die Haltezeitverlängerungen wurden durch einen verborgenen Parameter um 5 % bis 55 % gerade bei den für die Simulation kritischen Spitzenwerten gekappt, so dass die angegebenen Durchschnittswerte tatsächlich nicht erreicht werden.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn argumentiert, sie hätte das übliche Verspätungsniveau gut abgebildet, ohne dies zu spezifizieren. Größere Störungen wären bewusst nicht abgebildet worden. Dies kann zusammen mit dem fehlenden Dementi als &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''Eingeständnis'''&amp;lt;/span&amp;gt; gewertet werden.&lt;br /&gt;
|Dies ist ein krasser Verstoß gegen die Richtlinie. Die Mittelwerte entsprechen nicht den angegebenen Werten. Die Kappung hat mit der anderweitig angeführten Nicht-Berücksichtigung von Streckensperrungen etc. nichts zu tun.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]], Knoflacher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''6. Optimistische Verspätungsniveaus'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Fernverkehr und bei den S-Bahnen werden im Stresstest Pünktlichkeitsgrade um die 95 % angesetzt, 10 % über den von den Betreibern veröffentlichten Durchschnittswerten.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn behauptet, die verwendeten Pünktlichkeitsgrade entsprächen der Praxis. &lt;br /&gt;
|Die Argumentation der Bahn ist &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''nicht nachvollziehbar'''&amp;lt;/span&amp;gt; wegen des Verweises auf unveröffentlichte, intransparente Daten. Eine plausible Erklärung, wie sich die Diskrepanz zwischen den veröffentlichten Durchschnittswerten und den angesetzten Verspätungsniveaus erklärt fehlt.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''7. Simulation nur im Vergleich mit Varianten aussagefähig'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Richtlinie schreibt in Fragen von Leistungsfähigkeitskenngrößen oder der Bemessung der Größe einer Infrastruktur die Simulation von Varianten vor. Im vorliegenden Fällt hätte der Kopfbahnhof simuliert werden müssen, da das Projekt sich durch den Leistungszuwachs gegenüber diesem rechtfertigt.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn argumentiert, die Simulation der bestehenden Infrastruktur sei nicht beauftragt worden.&lt;br /&gt;
|Die Vorschrift der Richtlinie ist vollkommen unabhängig vom Auftrag. Bei jeder Untersuchung zu Leistung und Bemessung sind Varianten vorgeschrieben. Der Verweis auf den Auftrag &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''verfängt nicht'''&amp;lt;/span&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''8. Nutzung von 100% der Fahrzeitüberschüsse zum Verspätungsabbau'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Richtlinie lässt nur eine teilweise Berücksichtigung zu, vom Bauzuschlag nur 50 %.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Dieser Verstoß wird nur „bezweifelt“. Begründung: Immerhin sei der Regelzuschlag nicht abgebaut worden.&lt;br /&gt;
|Der Abbau des Regelzuschlags ist überhaupt nicht von der Richtlinie vorgesehen (er ist Teil der Fahrzeit), damit sind ist die Berücksichtigung von 100 % des Bauzuschlags im Unterschied zur Vorschrift, nur 50 % zu berücksichtigen, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''unzulässig'''&amp;lt;/span&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''9. Manipulationsvorwurf'''&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn verwahrt sich gegen den ungeheurlichen &amp;quot;Manipulationsvorwurf&amp;quot; und behält sich rechtliche Schritte vor.&lt;br /&gt;
|Die Verstöße gegen die Richtlinie konnten bisher nicht entkräftet werden. Es wurden bisher keine unbegründeten Verdächtigungen vorgebracht. Ein &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''gerichtliche Klärung'''&amp;lt;/span&amp;gt;, ob die Bahn alle Vorgaben ihrer Richtlinie einhielt, würde seitens WikiReal begrüßt werden.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''10. Sensitivitäten'''&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|– Hierzu erfolgte keine Stellungnahme der Bahn –&lt;br /&gt;
|Stichprobenartige Korrekturen liefern keinen Nachweis. Dass nur einzelne Parameter realistisch eingestellt werden, die anderen aber nicht, &amp;quot;kratzt nur an der Wirklichkeit&amp;quot;. 100 Läufe mit durchgehend realistischen Parametern sind vorgeschrieben. Sensitivitäten und finaler Simulationslauf sind somit &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''unzulässig'''&amp;lt;/span&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ExpertPage|Stuttgart 21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stuttgart 21]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Stresstest&amp;diff=153</id>
		<title>Stuttgart 21/Stresstest</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Stresstest&amp;diff=153"/>
				<updated>2011-11-30T17:15:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavStuttgart21Stresstest}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im '''Stresstest zu Stuttgart 21''' wurde [[#Fazit|vielfach gegen maßgebliche Richtlinien der Deutschen Bahn AG verstoßen]]: Die Darstellung der vermeintlich &amp;quot;wirtschaftlich optimalen&amp;quot; Betriebsqualität wurde nur durch regelwidrige Umdefinition der Betreibsqualität erreicht. Die zufallsverteilten größeren Verspätungswerte, die eigentlich den '''Stress und die Störungen''' im Test abbilden sollten, wurden durch einen verborgenen Parameter aus der Simulation '''herausgenommen'''. '''Fehlende Züge''' vor und nach der Spitzenstunde entlasten die Simulation unverhältnismäßig. Die sogenannten &amp;quot;Sensitivitäten&amp;quot;, anhand derer Störfaktoren in der Simulation nur als Stichproben, also wenige, isolierte Stressfaktoren geprüft wurden, und der &amp;quot;Finale Simulationslauf&amp;quot; können die Realität nicht abbilden und sind daher '''ohne Beweiskraft'''. Sie verstoßen gegen die bahneigen Richtlinie 405. Viele weitere regelwidrige und unrealistische Annahmen im Stresstest führen zu einer überhöhten Leistung, ihre Korrektur führt in der Spitzenstunde statt der geforderten 49 Züge auf eine '''Leistungsfähigkeit von nur noch 32 bis 38 Zügen'''. Damit bedeutet Stuttgart 21 einen '''Rückbau der Infrastruktur'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Erkenntnisse wurden im Nachgang der Stresstest-Präsentation in einer langwierigen '''vertieften Analyse des Stresstests''' gewonnen. Grundlage sind die veröffentlichten Dokumente und insbesondere die Auswertung der Bahn-Richtlinie 405. Weitere Daten sind zunächst nicht notwendig, um die Richtlinienverstöße zu belegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[#Veröffentlichung|Veröffentlicht]] wurden die Ergebnisse am 18.11.2011 in einer '''Pressekonferenz''' in Stuttgart und in verschiedenen Artikeln der Tagespresse, insbesondere der Stuttgarter Zeitung. Die sachliche '''Stellungnahme der Bahn''' wird in allen Punkten von WikiReal als [[#Stand der Diskussion|widerlegt eingestuft]]. Darüber hinaus äusserte sich die Deutsche Bahn AG die Analyse von WikiReal sei ein &amp;quot;durchsichtiges und billiges Wahlkampfmanöver&amp;quot; und &amp;quot;entbehre jeder Grundlage&amp;quot;. Bahnchef Rüdiger Grube sprach darüber hinaus von einer &amp;quot;Verschwörungstheorie&amp;quot;. Die auf WikiReal zur Verfügung stehende umfangreiche Untersuchung bleibt unwiderlegt. Daraus ergibt sich dass die Legitimation des Projekts Stuttgart 21 die durch den Stresstest der DB AG erreicht werden sollte nicht nachgewiesen werden kann. Der Projektnutzen stellt sich demnach als '''unrealistische Rechenübung''' dar, in der Realität wäre aus dem Projekt Stuttgart 21 ein '''deutlicher Rückbau des Bahnknotens Stuttgart''' zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;margin:0.5em 80px 0em 2em; float:right; border:1px solid #BBBBCC; padding: 0.8em; &amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Unser Blog ist online: [http://blog.WikiReal.org blog.WikiReal.org]!&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Offenbar &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;funktioniert die &amp;quot;Suche&amp;quot;-Funktion auf diesem Wiki nicht richtig&amp;lt;/span&amp;gt;.&amp;lt;br /&amp;gt;Helfer oder Tipps bitte melden an [[Datei:infowikireal.png]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&amp;lt;div&amp;gt; &lt;br /&gt;
Hier finden Sie den WikiReal-Faktencheck zum '''Stresstest zu Stuttgart 21'''. Gegenüber den in der Stresstest-Präsentation von den Kritikern angeführten Mängeln sind in der zwischenzeitlichen Analyse einige weitere schwerwiegende Verstöße aufgedeckt worden, gegen [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße|Bahn-Richtlinien]], gegen die [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen|Anforderungen]] für den Stresstest und gegen eine [[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter|realitätsnahe Simulation]]. Allein '''{{Gescheitert|AnzahlKO}} KO-Kriterien''' wurden identifiziert, von denen jedes für sich eine korrigierte Wiederholung des Stresstests veranlassen müsste.&lt;br /&gt;
[[Datei:Betriebsqualitäten.png|400px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Regelwidrige Ermittlung der Betriebsqualität]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lastkurve Stresstest.png|300px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Unrealistische Spitzenstunde]]&lt;br /&gt;
* Die Bahn hatte entgegen der Anforderung des Schlichterspruchs das Ziel der &amp;quot;'''guten Betriebsqualität'''&amp;quot; einseitig auf &amp;quot;wirtschaftlich optimal&amp;quot; reduziert, was sich dadurch kennzeichnet dass die Betriebsqualität '''&amp;quot;wirtschaftlich optimal&amp;quot; keinen Verspätungsabbau''' innerhalb des Bahnknotens Stuttgart 21 zur Folge hat. Bisher war allerdings noch nicht bekannt, dass die Bahn die [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Regelwidrige Ermittlung der Betriebsqualität|Betriebsqualität durch sinnentstellendes Zusammenstückeln der Definition]] um eine weitere Stufe in Richtung weniger anspruchsvoll verschoben hat. Der Stresstest müsste nach den Buchstaben der Richtlinie als &amp;quot;'''risikobehaftet'''&amp;quot; bis &amp;quot;'''mangelhaft'''&amp;quot; bewertet werden. Allein um &amp;quot;wirtschaftlich optimal&amp;quot; in der (viel zu optimistischen) Grundversion der Simulation regelkonform zu erreichen, dürften verglichen mit den geplanten 49 Zügen nur rund '''4 Züge weniger''' im neuen Bahnhof fahren.&lt;br /&gt;
* Die '''unrealistisch modellierte Spitzenstunde''' war in der Stresstest-Präsentation unter Heiner Geißler kritisiert worden. In der [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Unrealistische Spitzenstunde|Hauptverkehrszeit und dem Vorlauf fehlen 24 Züge]] gegenüber einem realitätsnahen Verlauf. Zusammen mit der Mittelung über vier Stunden entgegen der Vorgabe aus dem Schlichterspruch bewirkt dies die quantitativ größte Verfälschung des Stresstests. Eine Korrektur würde rund '''6,5 Züge weniger''' Bahnhofsleistung bedeuten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Haltezeitverlängerung, Kappung.png|300px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Gekappte Haltezeitverlängerungen]]&lt;br /&gt;
* Besonders bemüht war die Bahn um die Verdeckung der erst jetzt identifizierten [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Gekappte Haltezeitverlängerungen|Kappung der Haltezeitverlängerungen]], d.h. der '''Urverspätungen in der Simulation'''. In der Abschlussdokumentation wurden die Verspätungswerte teils um den Faktor 2 falsch dargestellt. Tatsächlich wurden die Verspätungsspitzen, die angeblich den Stress abbilden sollten, komplett aus der Simulation herausgenommen. Dies wurde aber selbst auf konkrete Nachfrage hin verschwiegen. Knapp '''2,5 Züge''' Kapazitätswirkung werden allein für diesen Eingriff abgeschätzt.&lt;br /&gt;
* Hinzu kommen unrealistisch optimistische Verspätungsniveaus ([[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Unterdurchschnittliche Verspätungsannahmen|zu hohe Pünktlichkeit]], [[Stuttgart_21/Stresstest/Unrealistische_Parameter#Unkorrelierte_Verspätungsstatistik|zu geringe Streuung]]) mehrere Fehler bei Ermittlung von Verspätungsaufbau ([[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Urverspätungen erscheinen nicht im Verspätungsaufbau|Hauptbahnhof]], [[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Haltezeitverkürzung am Einbruchsort|Einbruchsbahnhöfe]]) und Verspätungsabbau ([[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Haltezeitverkürzung unrealistisch|Haltezeitverkürzung]], [[Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Fahrzeitüberschüsse_voll_im_Verspätungsabbau|Fahrzeitüberschüsse]]) sowie allein '''{{Gescheitert|AnzahlRiLi}} schwere Richtlinienverstöße''', die jeder für sich den Stresstest [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße|ungültig machen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Nutzen Kopf- und Tiefbahnhof.png|300px|rechts|link=Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Keine Zukunftsreserven]]&lt;br /&gt;
* Die [[Stuttgart 21/Stresstest/Quantifizierung|Abschätzung ]]der '''Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21''' liegt nach Korrektur sämtlicher Fehler bei etwa '''32 bis 38 Zügen''', dies liegt nahe den [[Stuttgart 21/Stresstest/Plausibilisierung|anderen Abschätzungen plausibler Leistungswerte]] für Stuttgart 21, etwa den 32 Zügen aus dem Praxisvergleich deutscher Großbahnhöfe oder den für den gleich großen neuen Wiener Hauptbahnhof geplanten 30 Zügen oder den 31 Zügen, die sich aus Grenzwerten des Internationalen und des schwedischen Eisenbahnverbands für den [[Stuttgart 21/Stresstest/Plausibilisierung#Stresstest-Belegungsgrad katastrophal|Belegungsgrad]] ergeben. Diese wichtigste Kenngröße in Kapazitätsfragen wurde entgegen der zwingenden Vorschrift der Richtlinie [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Belegungsgrade wurden nicht ermittelt|von der Bahn nicht ermittelt]], für 49 Züge nimmt sie Werte an von &amp;quot;'''katastrophal'''&amp;quot; '''bis unfahrbar'''.&lt;br /&gt;
Es erscheint möglich, dass der Stresstest aufgrund der unzähligen unrealistischen und regelwidrigen Annahmen als einer der größten '''technisch-wissenschaftlichen Betrugsfälle''' in die Geschichte eingehen könnte. Dieser Eindruck verstärkt sich durch die Maßnahmen, mit denen die Bahn in der Frage der Leistungsfähigkeit auch ihre [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit|Glaubwürdigkeit]] beschädigte:{{#ev:youtube|sgzahX8Jck4|292|right|[http://www.youtube.com/watch?v=sgzahX8Jck4&amp;amp;feature=player_embedded Schaugespielte Überraschung des Bahnvorstands]}}&lt;br /&gt;
* Neben dem vielfachen [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Bruch von Vereinbarungen|Bruch von Vereinbarungen]] sprechen insbesondere die [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Informationszurückhaltung|systematische Informationszurückhaltung]] durch die Bahn nicht für ein Projekt, das sich nicht zu verstecken braucht. Vielmehr erscheinen die '''Verdeckungsbemühungen''' besonders ausgeprägt bezüglich der größten Fehlannahmen im Stresstest.&lt;br /&gt;
* Die Öffentlichkeit wird dabei mit [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Kampagne für &amp;quot;Bestanden&amp;quot;-Prädikat|geschickt eingefädelten PR-Maßnahmen]] '''beeinflusst''' bis hin zu [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Schauspiel um Kompromissvorschlag|schaugespielter Überraschung]] des Bahnvorstands über Geißlers Kompromissvorschlag, über den er zweieinhalb Tage zuvor persönlich unterrichtet worden war. Dieser mutmaßlich wenig ernst gemeinte Kompromissvorschlag überdeckte die bis dahin vorherrschende Berichterstattung über die gravierende Kritik am Stresstest vollkommen.&lt;br /&gt;
Abschätzungen der für die Fehler im Stresstest notwendigen Korrekturen führen für die Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21 auf Werte unter denen des heutigen Bahnhofs. Und der hat überdies noch große Reserven. Wird trotz der klar zu Tage liegenden Unaufrichtigkeiten und Warnzeichen gebaut, würde es dem Ansehen der Beteiligten und dem Ruf des '''Standorts Deutschland schaden'''.&lt;br /&gt;
[[Datei:Sensitivitäten.png|300px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Sensitivitäten kein Ersatz für Vollsimulation]]&lt;br /&gt;
* Auch der '''Auditor SMA''' beschädigte seinen Ruf durch ein Testat, das einer Prüfung nicht standhält und das erteilt wurde, [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA#Testat obwohl Voraussetzungen nicht erfüllt|obwohl die grundlegendsten Voraussetzungen nicht erfüllt]] sind: Keine nachvollziehbare Dokumentation, keine vollständige Simulation, unzählige Richtlinienverstöße und eine nicht abgeschlossene Analyse. Gravierende Mängel werden vom Auditor [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA|beschönigt oder übersehen oder dargestellt aber nicht bewertet]]. Die Systematik dieser Punkte könnte den Eindruck einer unausgewogenen Auditierung entstehen lassen.&lt;br /&gt;
* Insbesondere ist dem Auditor vorzuwerfen, dass er erkannte große Mängel [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA#Senstivitäten liefern keinerlei Nachweis|durch sogenannte &amp;quot;Sensitivitäten&amp;quot; adressieren]] lässt. Hier wird die Reaktion des Systems auf die Korrektur einzelner Parameter an ausgewählten Tagen geprüft. Diese '''Sensitivitäten sind ohne jede Beweiskraft''' im Hinblick auf eine tatsächlich insgesamt erbringbare Leistungsfähigkeit. Dazu müssten, wie es die Richtlinie fordert, [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Sensitivitäten kein Ersatz für Vollsimulation|sämtliche Parameter auf möglichst realistische Werte gesetzt werden sowie 100 Tage simuliert werden]] und um letzte systematische Fehler auszugrenzen müsste entsprechend der Richtlinie [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Simulation nur im Vergleich aussagefähig|vergleichend der Kopfbahnhof simuliert werden]] zur Ermittlung des relativen Unterschieds.&lt;br /&gt;
* Dies gilt insbesondere für den '''finalen Simulationslauf''', der [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Finaler Simulationslauf liefert keinen Nachweis|gar nichts im Blick auf die tatsächlich erbringbare Leistungsfähigkeit beweist]], sondern lediglich die Reaktion des Systems auf marginale Korrekturen darstellt. Alle weiteren, schon längst als realistischer erkannten Korrekturen blieben unberücksichtigt.&lt;br /&gt;
Es kann nur die Hoffnung ausgedrückt werden, dass angesichts der aufgedeckten Fehler im Stresstest (und auch angesichts der sonstigen Schwächen des Projektes etwa bei den [[Stuttgart 21/Kosten|Kosten]], Risiken und [[Stuttgart 21/Regionale Folgen|Nachteilen in der Region]]) sich die politische Reaktion '''an Wahrhaftigkeit und Verantwortlichkeit orientiert''', andernfalls wäre zu erwarten, dass Politikverdrossenheit und Demokratiemüdigkeit Vorschub geleistet wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0em 0em 1em 1em; width:26em; border:1px solid #BBBBCC; padding: 0.8em; background-color:#F0F0FF;&amp;quot;&amp;gt;Der Stresstest zu Stuttgart 21 erscheint aus mehreren&amp;lt;br /&amp;gt;Gründen, mind. '''{{Gescheitert|AnzahlKO}}-fach''', [[Stuttgart 21/Stresstest/Gescheitert|gescheitert]] (Stand {{Gescheitert|Stand}}).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NoGo|10}} – schwerer Mangel oder Nachteil&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NoGo}} – KO-Kriterium&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NoGo}} {{Ex}} – KO-Kriterium im öffentlichen Fokus&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Stresstest-Prämissen&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ### Zum Editieren der Inhalte der Übersichtstabelle bitte die Seite &amp;quot;Vorlage:Gescheitert&amp;quot; editieren! ### --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|1.1}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|1.2}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|1.3}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|1.4}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Auditierung durch die SMA&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|2}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Verfahren&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|3}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugrunde liegenden Analysen finden sich in den Detaildarstellungen:&amp;lt;!-- Eine Gesamtschau mit einer vollständigen Gliederung des Themas und stichpunktartigen Argumentationspunkten wird auf der Seite [[Stuttgart 21/Stresstest/Übersicht|Übersicht]] erarbeitet.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NavStuttgart21Stresstest}}&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|lC8vZXDnOfM|290|right|18.11.2011, SWR-Fernsehen, Landesschau aktuell ([http://www.youtube.com/watch?v=lC8vZXDnOfM&amp;amp;feature=player_embedded youtube])}}&lt;br /&gt;
Das hier dargestellte Fazit ist ein '''Zwischenstand'''. Es '''wird um weitere Mitarbeit an diesem Wiki geworben''' zur Überprüfung, Absicherung und Ergänzung der bis jetzt eingetragenen Punkte. Die historische Dimension der fehlerhaften Eingriffe im Stresstest und das hohe volkswirtschaftliche Risiko der Milliarden-Investition in den neuen Stuttgarter Hauptbahnhof sollten Ansporn genug sein, sich in der Frage der realistischen Leistungsfähigkeit der Wahrheit so weit wie möglich anzunähern. '''Gleich rechts oben registrieren und mitarbeiten!''' Auf sämtlichen Diskussionsseiten kann grundsätzlich von jedem angemeldeten Benutzer formlos beigetragen werden. Die wichtigsten Hauptseiten liegen inzwischen in der Verantwortung des [[Stuttgart 21/Expertenrat|Expertenrats]], die Anregungen auf den Diskussionsseiten werden aber eingearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|_Ik_pA_OMqE|290|right|22.11.2011, ZDF, Frontal 21, Beitrag zu den Richtlinienverstößen im Stresstest ([http://www.youtube.com/watch?v=_Ik_pA_OMqE&amp;amp;feature=player_embedded youtube])}}{{#ev:youtube|3RwpYbXNK60|290|right|22.11.2011, zdf.de, Frontal 21, Langfassung des Interviews mit Prof. Knoflacher ([http://www.youtube.com/watch?v=3RwpYbXNK60&amp;amp;feature=player_embedded youtube])}}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:5.7em;&amp;quot;|17.11.2011||Einzelne Ergebnisse von WikiReal wurden erstmals am 17. und 18.11.2011 von der '''Stuttgarter Zeitung''' veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;17.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-stresstest-wissenschaftler-werfen-bahn-trickserei-vor.2e97d9df-9751-49a6-a298-fd4e23517bc0.html stuttgarter-zeitung.de], „Wissenschaftler werfen Bahn Trickserei vor“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-18 StZ&amp;quot;&amp;gt;18.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-internetplattform-wikireal-wirft-bahn-verstoesse-bei-stresstest-vor.73a769d6-9576-409e-be97-241da7151fa7.html stuttgarter-zeitung.de], „Internetplattform WikiReal wirft Bahn Verstöße bei Stresstest vor“&amp;lt;/ref&amp;gt; In die Veröffentlichungen der Stuttgarter Zeitung gehen Teile der sachlichen Stellungnahme der Bahn ein, die also zu diesem Zeitpunkt im Detail über die Vorwürfe informiert ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-17 Bahn Stellungnahme&amp;quot;&amp;gt;17.11.2011, Sachliche Stellungnahme der Bahn ([http://www.stuttgarter-zeitung.de/media.pdffile.52fbdc18-63cc-4f9c-b8dc-358d710e3856.original.media stuttgarter-zeitung.de])&amp;lt;/ref&amp;gt; WikiReal lädt die Stresstest-Projektleiter bei Bahn und SMA zur Mitarbeit an den Analysen ein und informiert Dr. Heiner Geißler und SMA-Chef Stohler umfassend.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|18.11.2011||In einer '''Pressekonferenz''' stellt Dr. Christoph Engelhardt die wichtigsten der auf WikiReal gesammelten Richtlinienverstöße vor: '''[http://www.fluegel.tv/pdfs/2011-11-17%20Richtlinienverstoesse%20Stresstest%20S21%20-%20gueltige%20Fassung.pdf Zusammenfassungs-Text]''', '''[http://www.fluegel.tv/pdfs/2011-11-18_Richtlinienverstoesse_Stresstest.pdf Folien]''', '''[http://www.fluegel.tv/beitrag/2971 Video]'''. Eine dpa-Meldung, die vielfach – teils verkürzt – veröffentlicht wurde, zählt sie auf.&amp;lt;ref&amp;gt;18.11.2011, [http://www.schwaebische.de/region/wir-im-sueden/baden-wuerttemberg_artikel,-Vorwuerfe-gegen-Bahn-wegen-Verstoessen-bei-S-21-Stresstest-_arid,5164105.html schwaebische.de], „Vorwürfe gegen Bahn wegen Verstößen bei S-21-Stresstest“ (vollständiger Abdruck der dpa-Meldung)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im SWR-Fernsehen wird in den verschiedenen Ausgaben der &amp;quot;Landesschau aktuell&amp;quot; in einem Kurzbeitrag berichtet (siehe rechts), aber in der Anmoderation von &amp;quot;selbsternannten Experten&amp;quot; gesprochen.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|18.11.2011||Das '''Kommunikationsbüro''' Bahnprojekt Stuttgart–Ulm veröffentlicht eine erste Stellungnahme, die Analyse sei ein &amp;quot;durchsichtiges und billiges Wahlkampfmanöver&amp;quot; und &amp;quot;'''entbehre jeder Grundlage'''&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;18.11.2011, [http://www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de/siteutilities/header/presse/20111118/default.aspx bahnprojekt-stuttgart-ulm.de], &amp;quot;Kritik am SMA-Gutachten entbehrt jeder Grundlage und ist ein billiges Wahlkampfmanöver&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Auditor des Stresstests, die Schweizer Firma SMA, erklärt die Pressekonferenz von WikiReal zur „politischen Veranstaltung“ mit dem Ziel der „Diskreditierung von Experten“.&amp;lt;ref&amp;gt;18.11.2011, [http://www.sma-partner.ch/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=347%3Apressekonferenz-zu-stuttgart-21&amp;amp;catid=23%3Aprojekte-und-konzepte&amp;amp;Itemid=111&amp;amp;lang=de sma-partner.ch], &amp;quot;Pressekonferenz zu Stuttgart 21&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; FDP-Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke sprach von &amp;quot;Anmaßungen&amp;quot; &amp;quot;pseudowissenschaftlicher Gegner&amp;quot; und &amp;quot;reiner Stimmungsmache&amp;quot;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-18 StZ&amp;quot; /&amp;gt; Pro Stuttgart 21 spricht von &amp;quot;als wissenschaftlichen Analysen getarnten Behauptungen auf Basis falscher Annahmen, unzulässiger Vergleiche und mangelnder Detailkenntnisse&amp;quot;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-19 StZ&amp;quot; /&amp;gt; Keine dieser Aussagen wird begründet oder belegt.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|19.11.2011||Der Sprecher von WikiReal, Marc Braun, schloss aus den Reaktionen, man habe wohl &amp;quot;'''einen wunden Punkt getroffen'''&amp;quot;, das Eisenbahn-Bundesamt erklärt, &amp;quot;die Anwendung der Richtlinie sei Sache der Bahn&amp;quot; und es wurde angemerkt, bei Bestätigung der Richtlinienverstöße könnte die Bahn bei ausstehenden Planfeststellungen ihr Baurecht verwirken. &amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-19 StZ&amp;quot;&amp;gt;19.11.2011, Stuttgarter Zeitung (print), &amp;quot;Bahnkritiker sehen sich nicht wiederlegt&amp;quot;, entspricht inhaltlich:&amp;lt;br /&amp;gt;21.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-und-der-stresstest-einen-wunden-punkt-getroffen.74cd3ce2-c7cc-424e-b1ac-e5b5f6facb53.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Einen wunden Punkt getroffen&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|22.11.2011||Im ZDF-Fernsehen berichtet &amp;quot;'''Frontal 21'''&amp;quot; kurz über die Richtlinienverstöße im Stresstest (rechts). Einer der führenden Verkehrswissenschaftler Österreichs, Prof. Knoflacher, bestätigt dabei die von WikiReal vorgebrachten Vorwürfe. Bahnchef Grube spricht dagegen von einer &amp;quot;Verschwörungstheorie&amp;quot;, ohne diesen Vorwurf zu begründen.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|22.11.2011||Zwei Befürworterorganisationen veranstalten ein '''Pressegespräch''' mit dem angehenden Verkehrswissenschaftler Peter Reinhart, in dem &amp;quot;auf die einzelnen Kritikpunkte&amp;quot; von WikiReal eingegangen werden soll.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-23 StZ&amp;quot;&amp;gt;23.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.wikireal-zu-stuttgart-21-lob-fuer-stresstest-tadel-fuer-die-bahn.82ac309d-0de5-4f59-8a3b-774dacec7c62.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Wikireal zu Stuttgart 21. Lob für Stresstest, Tadel für die Bahn&amp;quot; (Titel ist irreführend)&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich werden lediglich bekannte Vorteile von Durchgangsbahnhöfen und Nachteile des Stuttgarter Kopfbahnhofs angesprochen. Auf die Nachfrage nach den Richtlinienverstößen in der Diskussion wird eingeräumt, dass diese nicht ausgeschlossen werden könnten, aber dennoch der &amp;quot;'''Glaube'''&amp;quot; bestehe, Stuttgart 21 könne trotzdem die geforderte Leistung bringen, dies würde auch durch das &amp;quot;'''Gefühl'''&amp;quot; anderer Fachleute bestätigt.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|23.11.2011||Die Stuttgarter Zeitung veröffentlicht die sachliche '''Stellungnahme der Bahn'''&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-17 Bahn Stellungnahme&amp;quot; /&amp;gt; sowie die '''Entgegnung von Christoph Engelhardt'''&amp;lt;ref&amp;gt;21.11.2011, Christoph Engelhardt, &amp;quot;Entgegnung auf die Stellungnahme der Bahn&amp;quot; ([http://www.stuttgarter-zeitung.de/media.pdffile.17d351f9-5bb5-4ad0-9109-a60e2720dc64.original.media stuttgarter-zeitung.de])&amp;lt;/ref&amp;gt; als Links in zwei aufeinanderfolgenden Artikeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-11-23 StZ&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;24.11.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.die-stellungnahmen-im-wortlaut-wikireal-contra-deutsche-bahn.3c1b7cfe-164e-4c10-90bd-8caf5bffbf1f.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Wikireal contra Deutsche Bahn&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; Engelhardt sieht keinen der Vorwürfe von WikiReal durch die Bahn ausgeräumt (siehe Folgeabsatz).&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|24.11.2011||Dr. Engelhardt sendet einen '''Aufruf an alle Abgeordnete des Landtags''' von Baden-Württemberg: Die Bahn und die SMA sollten zu einer inhaltlichen Stellungnahme aufgefordert werden, möglichst noch vor der Volksabstimmung. Gleichzeitig wurden Bahn, SMA und Dr. Geißler von WikiReal erneut explizit um Antwort auf die Entgegnung von Dr. Engelhardt auf die Stellungnahme der Bahn gebeten. Die SMA berief sich darauf, schon angekündigt zu haben, vor der Volksabstimmung sich nicht weiter zu äußern. Eine Antwort der Bahn oder von Dr. Geißler erfolgte nicht.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|24.11.2011||Für &amp;quot;'''Zur Sache Baden-Württemberg Extra'''&amp;quot; zur Volksabstimmung war vom SWR Fernsehen ein Kurzinterview mit Dr. Engelhardt produziert worden, aber aus Zeitgründen nicht in der Sendung eingespielt worden. Auch die vorgesehene Ausstrahlung am 27.11.2011 in der Sondersendung zum Wahlausgang fiel mutmaßlich aufgrund des Abstimmungsergebnisses aus.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stand der Diskussion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bahn hat bisher allein in einer ersten '''[http://www.stuttgarter-zeitung.de/media.pdffile.52fbdc18-63cc-4f9c-b8dc-358d710e3856.original.media sachlichen Stellungnahme vom 17.11.2011]''' gegenüber der Stuttgarter Zeitung zu den Kritikpunkten inhaltlich Position bezogen. Auf die '''[http://www.stuttgarter-zeitung.de/media.pdffile.17d351f9-5bb5-4ad0-9109-a60e2720dc64.original.media Entgegnung von Dr. Engelhardt vom 21.11.2011]''' erfolgte bisher noch keine Antwort. '''Nach bisherigem Stand vermochte die Bahn noch keinen der Kritikpunkte auszuräumen.''' Die SMA hat bisher noch nicht Stellung bezogen. Die Nummerierung der Kritikpunkte orientiert sich an der Stellungnahme der Bahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Stand der Diskussion zu den wichtigsten Kritikpunkten zwischen WikiReal und der Deutschen Bahn&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Standpunkt der Bahn!!Entgegnung WikiReal!!Unterzeichner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''1. Umetikettierte Betriebsqualität'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mittels eines Copy-Paste-Tricks wurden die [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Regelwidrige Qualitätsgrenzen im Stresstest|Minutengrenzen der Betriebsqualität um eine Stufe falsch zugeordnet]]. Das Testat der SMA hätte korrekt auf &amp;quot;risikobehaftet&amp;quot; lauten müssen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn argumentiert, der „wirtschaftlich optimale“ „Leistungsbereich“ reicht bis zu 1 Min. Verspätungsaufbau. Dies erscheint als &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''Eingeständnis'''&amp;lt;/span&amp;gt; einer unsauberen Ergebnisdarstellung des Stresstests, da dieser Argumentation folgend das Testat höchstens „wirtschaftlich optimal bis risikobehaftet“ hätte lauten dürfen.&lt;br /&gt;
|Tatsächlich sagen auch die qualitativen Definitionen sowie internationale Standards, dass ab 0 Min. Verspätungsaufbau &amp;quot;risikobehaftet&amp;quot; anzusetzen ist.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]], Knoflacher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''2. Gekappte Streckenauswertungen'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In fünf Streckenauswertungen der Stresstest-Dokumentation [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Betriebsqualitäten aus gekappten Streckenauswertungen|brechen die Auswertungen der Betriebsqualität exakt an der Station ab]], bis zu der noch &amp;quot;wirtschaftlich optimale&amp;quot; Betriebsqualität erreicht wird.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn gibt an, ausgewertet zu haben „bis zu welcher Betriebsstelle“ das Qualitätskriterium erfüllt ist. Am Beispiel Murrbahn wird argumentiert, die ausgeblendete Strecke wäre aus anderen Gründen problematisch. Dies erscheint als &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''Eingeständnis'''&amp;lt;/span&amp;gt;, da die Bahn genau einräumt, was ihr vorgeworfen wird.&lt;br /&gt;
|Das Abbrechen der Ermittlung abhängig vom Qualitätskriterium ist ja genau der Vorwurf, da nach der Richtlinie kein Spielraum besteht, um von den definierten Messpunkten abzuweichen. Die Richtlinie gibt explizit vor, &amp;quot;mangelhafte&amp;quot; Strecken zu identifizieren und entspr. Verbesserungsmaßnahmen zu identifizieren. Das Vorgehen in Gegenrichtung zeigt die Willkür.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''3. Lastkurve unrealistisch'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Lastkurve fehlen 24 Züge des Vor- und Nachlaufs. Durch die Mittelung der Betriebsqualität über die gesamte Hauptverkehrszeit von 6 bis 10 Uhr wird damit enorm viel Stress aus der Simulation herausgenommen. Das ermöglicht mehr als 6 Züge zusätzlich in der Spitzenstunde.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn argumentiert zur Lastkurve allein mit einer Zählung der Ankünfte. Dies unterschlägt aber die Abfahrten eingesetzter Züge im Kopfbahnhof. &lt;br /&gt;
|Die Zählung der &amp;quot;Züge&amp;quot;, d.h. sämtlicher Ein- und Ausfahrten in den Bahnhof, egal ob leer oder besetzt, wurde in der Faktenschlichtung vereinbart und war die Basis des Schlichterspruchs. Die Argumentation mit Ankünften ist &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''unzulässig'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]], Knoflacher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''4. Fehlende Belegungsgrade'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entgegen der Vorschrift der Richtlinie wurden die Belegungsgrade als eine der grundlegendsten Kapazitätskenngrößen nicht ausgewiesen.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn gibt an, bei &amp;lt;u&amp;gt;früheren Untersuchungen&amp;lt;/u&amp;gt; wie vorgeschrieben auch andere Größen als Verspätungen ausgewertet zu haben. Dies muss als &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''Eingeständnis'''&amp;lt;/span&amp;gt; gewertet werden.&lt;br /&gt;
|Es wäre gut, die Bahn veröffentlicht die Werte, die sie angibt zu haben, insbesondere für die kritischen Punkte der Infrastruktur. Die Behauptung, dass geringe Wartezeiten aufträten kann dies nicht ersetzen, vielmehr sollten auch diese Wartezeiten transparent ausgewiesen werden.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]], Knoflacher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''5. Gekappte Verspätungen'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die sogenannten Urverspätungen wurden in den Haltezeitverlängerungen berücksichtigt, diese geben den Stress wieder, der im Untersuchungsraum simuliert wird. Die Haltezeitverlängerungen wurden durch einen verborgenen Parameter um 5 % bis 55 % gerade bei den für die Simulation kritischen Spitzenwerten gekappt, so dass die angegebenen Durchschnittswerte tatsächlich nicht erreicht werden.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn argumentiert, sie hätte das übliche Verspätungsniveau gut abgebildet, ohne dies zu spezifizieren. Größere Störungen wären bewusst nicht abgebildet worden. Dies kann zusammen mit dem fehlenden Dementi als &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''Eingeständnis'''&amp;lt;/span&amp;gt; gewertet werden.&lt;br /&gt;
|Dies ist ein krasser Verstoß gegen die Richtlinie. Die Mittelwerte entsprechen nicht den angegebenen Werten. Die Kappung hat mit der anderweitig angeführten Nicht-Berücksichtigung von Streckensperrungen etc. nichts zu tun.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]], Knoflacher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''6. Optimistische Verspätungsniveaus'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Fernverkehr und bei den S-Bahnen werden im Stresstest Pünktlichkeitsgrade um die 95 % angesetzt, 10 % über den von den Betreibern veröffentlichten Durchschnittswerten.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn behauptet, die verwendeten Pünktlichkeitsgrade entsprächen der Praxis. &lt;br /&gt;
|Die Argumentation der Bahn ist &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''nicht nachvollziehbar'''&amp;lt;/span&amp;gt; wegen des Verweises auf unveröffentlichte, intransparente Daten. Eine plausible Erklärung, wie sich die Diskrepanz zwischen den veröffentlichten Durchschnittswerten und den angesetzten Verspätungsniveaus erklärt fehlt.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''7. Simulation nur im Vergleich mit Varianten aussagefähig'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Richtlinie schreibt in Fragen von Leistungsfähigkeitskenngrößen oder der Bemessung der Größe einer Infrastruktur die Simulation von Varianten vor. Im vorliegenden Fällt hätte der Kopfbahnhof simuliert werden müssen, da das Projekt sich durch den Leistungszuwachs gegenüber diesem rechtfertigt.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn argumentiert, die Simulation der bestehenden Infrastruktur sei nicht beauftragt worden.&lt;br /&gt;
|Die Vorschrift der Richtlinie ist vollkommen unabhängig vom Auftrag. Bei jeder Untersuchung zu Leistung und Bemessung sind Varianten vorgeschrieben. Der Verweis auf den Auftrag &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''verfängt nicht'''&amp;lt;/span&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''8. Nutzung von 100% der Fahrzeitüberschüsse zum Verspätungsabbau'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Richtlinie lässt nur eine teilweise Berücksichtigung zu, vom Bauzuschlag nur 50 %.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Dieser Verstoß wird nur „bezweifelt“. Begründung: Immerhin sei der Regelzuschlag nicht abgebaut worden.&lt;br /&gt;
|Der Abbau des Regelzuschlags ist überhaupt nicht von der Richtlinie vorgesehen (er ist Teil der Fahrzeit), damit sind ist die Berücksichtigung von 100 % des Bauzuschlags im Unterschied zur Vorschrift, nur 50 % zu berücksichtigen, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''unzulässig'''&amp;lt;/span&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''9. Manipulationsvorwurf'''&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Die Bahn verwahrt sich gegen den ungeheurlichen &amp;quot;Manipulationsvorwurf&amp;quot; und behält sich rechtliche Schritte vor.&lt;br /&gt;
|Die Verstöße gegen die Richtlinie konnten bisher nicht entkräftet werden. Es wurden bisher keine unbegründeten Verdächtigungen vorgebracht. Ein &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''gerichtliche Klärung'''&amp;lt;/span&amp;gt;, ob die Bahn alle Vorgaben ihrer Richtlinie einhielt, würde seitens WikiReal begrüßt werden.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|'''10. Sensitivitäten'''&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|– Hierzu erfolgte keine Stellungnahme der Bahn –&lt;br /&gt;
|Stichprobenartige Korrekturen liefern keinen Nachweis. Dass nur einzelne Parameter realistisch eingestellt werden, die anderen aber nicht, &amp;quot;kratzt nur an der Wirklichkeit&amp;quot;. 100 Läufe mit durchgehend realistischen Parametern sind vorgeschrieben. Sensitivitäten und finaler Simulationslauf sind somit &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''unzulässig'''&amp;lt;/span&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|[[Benutzer:Christoph|Christoph]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ExpertPage|Stuttgart 21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stuttgart 21]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Stresstest&amp;diff=150</id>
		<title>Stuttgart 21/Stresstest</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Stresstest&amp;diff=150"/>
				<updated>2011-11-19T12:42:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: /* Fazit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavStuttgart21Stresstest}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Unser Blog ist online! Alle aktuellen Informationen zur Berichterstattung von von und über WikiReal finden Sie auf [http://blog.WikiReal.org blog.WikiReal.org]&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Dort finden Sie auch ein Video, das die Falsch-Darstellungen im Abschlußbericht der Bahn AG zum Stuttgart 21-Stresstest erklärt.&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&amp;lt;div&amp;gt; &lt;br /&gt;
Hier finden Sie den WikiReal-Faktencheck zum '''Stresstest zu Stuttgart 21'''. Gegenüber den in der Stresstest-Präsentation von den Kritikern angeführten Mängeln sind in der zwischenzeitlichen Analyse einige weitere schwerwiegende Verstöße aufgedeckt worden, gegen [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße|Bahn-Richtlinien]], gegen die [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen|Anforderungen]] für den Stresstest und gegen eine [[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter|realitätsnahe Simulation]]. Allein '''{{Gescheitert|AnzahlKO}} KO-Kriterien''' wurden identifiziert, von denen jedes für sich eine korrigierte Wiederholung des Stresstests veranlassen müsste.&lt;br /&gt;
[[Datei:Betriebsqualitäten.png|400px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Regelwidrige Ermittlung der Betriebsqualität]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lastkurve Stresstest.png|300px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Unrealistische Spitzenstunde]]&lt;br /&gt;
* Die Bahn hatte entgegen der Anforderung des Schlichterspruchs das Ziel der &amp;quot;'''guten Betriebsqualität'''&amp;quot; einseitig auf &amp;quot;wirtschaftlich optimal&amp;quot; reduziert, was sich dadurch kennzeichnet dass die Betriebsqualität '''&amp;quot;wirtschaftlich optimal&amp;quot; keinen Verspätungsabbau''' innerhalb des Bahnknotens Stuttgart 21 zur Folge hat. Bisher war allerdings noch nicht bekannt, dass die Bahn die [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Regelwidrige Ermittlung der Betriebsqualität|Betriebsqualität durch sinnentstellendes Zusammenstückeln der Definition]] um eine weitere Stufe in Richtung weniger anspruchsvoll verschoben hat. Der Stresstest müsste nach den Buchstaben der Richtlinie als &amp;quot;'''risikobehaftet'''&amp;quot; bis &amp;quot;'''mangelhaft'''&amp;quot; bewertet werden. Allein um &amp;quot;wirtschaftlich optimal&amp;quot; in der (viel zu optimistischen) Grundversion der Simulation regelkonform zu erreichen, dürften verglichen mit den geplanten 49 Zügen nur rund '''4 Züge weniger''' im neuen Bahnhof fahren.&lt;br /&gt;
* Die '''unrealistisch modellierte Spitzenstunde''' war in der Stresstest-Präsentation unter Heiner Geißler kritisiert worden. In der [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Unrealistische Spitzenstunde|Hauptverkehrszeit und dem Vorlauf fehlen 24 Züge]] gegenüber einem realitätsnahen Verlauf. Zusammen mit der Mittelung über vier Stunden entgegen der Vorgabe aus dem Schlichterspruch bewirkt dies die quantitativ größte Verfälschung des Stresstests. Eine Korrektur würde rund '''6,5 Züge weniger''' Bahnhofsleistung bedeuten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Haltezeitverlängerung, Kappung.png|300px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Gekappte Haltezeitverlängerungen]]&lt;br /&gt;
* Besonders bemüht war die Bahn um die Verdeckung der erst jetzt identifizierten [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Gekappte Haltezeitverlängerungen|Kappung der Haltezeitverlängerungen]], d.h. der '''Urverspätungen in der Simulation'''. In der Abschlussdokumentation wurden die Verspätungswerte teils um den Faktor 2 falsch dargestellt. Tatsächlich wurden die Verspätungsspitzen, die angeblich den Stress abbilden sollten, komplett aus der Simulation herausgenommen. Dies wurde aber selbst auf konkrete Nachfrage hin verschwiegen. Knapp '''2,5 Züge''' Kapazitätswirkung werden allein für diesen Eingriff abgeschätzt.&lt;br /&gt;
* Hinzu kommen unrealistisch optimistische Verspätungsniveaus ([[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Unterdurchschnittliche Verspätungsannahmen|zu hohe Pünktlichkeit]], [[Stuttgart_21/Stresstest/Unrealistische_Parameter#Unkorrelierte_Verspätungsstatistik|zu geringe Streuung]]) mehrere Fehler bei Ermittlung von Verspätungsaufbau ([[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Urverspätungen erscheinen nicht im Verspätungsaufbau|Hauptbahnhof]], [[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Haltezeitverkürzung am Einbruchsort|Einbruchsbahnhöfe]]) und Verspätungsabbau ([[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Haltezeitverkürzung unrealistisch|Haltezeitverkürzung]], [[Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Fahrzeitüberschüsse_voll_im_Verspätungsabbau|Fahrzeitüberschüsse]]) sowie allein '''{{Gescheitert|AnzahlRiLi}} schwere Richtlinienverstöße''', die jeder für sich den Stresstest [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße|ungültig machen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Nutzen Kopf- und Tiefbahnhof.png|300px|rechts|link=Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Keine Zukunftsreserven]]&lt;br /&gt;
* Die [[Stuttgart 21/Stresstest/Quantifizierung|Abschätzung ]]der '''Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21''' liegt nach Korrektur sämtlicher Fehler bei etwa '''{{Quantifizierung|Züge}} Zügen''', dies liegt nahe den [[Stuttgart 21/Stresstest/Plausibilisierung|anderen Abschätzungen plausibler Leistungswerte]] für Stuttgart 21, etwa den 32 Zügen aus dem Praxisvergleich deutscher Großbahnhöfe oder den für den gleich großen neuen Wiener Hauptbahnhof geplanten 30 Zügen oder den 31 Zügen, die sich aus Grenzwerten des Internationalen und des schwedischen Eisenbahnverbands für den [[Stuttgart 21/Stresstest/Plausibilisierung#Stresstest-Belegungsgrad katastrophal|Belegungsgrad]] ergeben. Diese wichtigste Kenngröße in Kapazitätsfragen wurde entgegen der zwingenden Vorschrift der Richtlinie [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Belegungsgrade wurden nicht ermittelt|von der Bahn nicht ermittelt]], für 49 Züge nimmt sie Werte an von &amp;quot;'''katastrophal'''&amp;quot; '''bis unfahrbar'''.&lt;br /&gt;
Es erscheint möglich, dass der Stresstest aufgrund der unzähligen unrealistischen und regelwidrigen Annahmen als einer der größten '''technisch-wissenschaftlichen Betrugsfälle''' in die Geschichte eingehen könnte. Dieser Eindruck verstärkt sich durch die Maßnahmen, mit denen die Bahn in der Frage der Leistungsfähigkeit auch ihre [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit|Glaubwürdigkeit]] beschädigte:{{#ev:youtube|sgzahX8Jck4|292|right|[http://www.youtube.com/watch?v=sgzahX8Jck4&amp;amp;feature=player_embedded Schaugespielte Überraschung des Bahnvorstands]}}&lt;br /&gt;
* Neben dem vielfachen [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Bruch von Vereinbarungen|Bruch von Vereinbarungen]] sprechen insbesondere die [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Informationszurückhaltung|systematische Informationszurückhaltung]] durch die Bahn nicht für ein Projekt, das sich nicht zu verstecken braucht. Vielmehr erscheinen die '''Verdeckungsbemühungen''' besonders ausgeprägt bezüglich der größten Fehlannahmen im Stresstest.&lt;br /&gt;
* Die Öffentlichkeit wird dabei mit [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Kampagne für &amp;quot;Bestanden&amp;quot;-Prädikat|geschickt eingefädelten PR-Maßnahmen]] '''beeinflusst''' bis hin zu [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Schauspiel um Kompromissvorschlag|schaugespielter Überraschung]] des Bahnvorstands über Geißlers Kompromissvorschlag, über den er zweieinhalb Tage zuvor persönlich unterrichtet worden war.&lt;br /&gt;
Abschätzungen der für die Fehler im Stresstest notwendigen Korrekturen führen für die Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21 auf Werte unter denen des heutigen Bahnhofs. Und der hat überdies noch große Reserven. Wird trotz der klar zu Tage liegenden Unaufrichtigkeiten und Warnzeichen gebaut, würde es dem Ansehen der Beteiligten und dem Ruf des '''Standorts Deutschland schaden'''.&lt;br /&gt;
[[Datei:Sensitivitäten.png|300px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Sensitivitäten kein Ersatz für Vollsimulation]]&lt;br /&gt;
* Auch der '''Auditor SMA''' beschädigte seinen Ruf durch ein Testat, das einer Prüfung nicht standhält und das erteilt wurde, [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA#Testat obwohl Voraussetzungen nicht erfüllt|obwohl die grundlegendsten Voraussetzungen nicht erfüllt]] sind: Keine nachvollziehbare Dokumentation, keine vollständige Simulation, unzählige Richtlinienverstöße und eine nicht abgeschlossene Analyse. Gravierende Mängel werden vom Auditor [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA|beschönigt oder übersehen oder dargestellt aber nicht bewertet]]. Die Systematik dieser Punkte könnte den Eindruck einer unausgewogenen Auditierung entstehen lassen.&lt;br /&gt;
* Insbesondere ist dem Auditor vorzuwerfen, dass er erkannte große Mängel [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA#Senstivitäten liefern keinerlei Nachweis|durch sogenannte &amp;quot;Sensitivitäten&amp;quot; adressieren]] lässt. Hier wird die Reaktion des Systems auf die Korrektur einzelner Parameter an ausgewählten Tagen geprüft. Diese '''Sensitivitäten sind ohne jede Beweiskraft''' im Hinblick auf eine tatsächlich insgesamt erbringbare Leistungsfähigkeit. Dazu müssten, wie es die Richtlinie fordert, [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Sensitivitäten kein Ersatz für Vollsimulation|sämtliche Parameter auf möglichst realistische Werte gesetzt werden sowie 100 Tage simuliert werden]] und um letzte systematische Fehler auszugrenzen müsste entsprechend der Richtlinie [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Simulation nur im Vergleich aussagefähig|vergleichend der Kopfbahnhof simuliert werden]] zur Ermittlung des relativen Unterschieds.&lt;br /&gt;
* Dies gilt insbesondere für den '''finalen Simulationslauf''', der [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Finaler Simulationslauf liefert keinen Nachweis|gar nichts im Blick auf die tatsächlich erbringbare Leistungsfähigkeit beweist]], sondern lediglich die Reaktion des Systems auf marginale Korrekturen darstellt. Alle weiteren, schon längst als realistischer erkannten Korrekturen blieben unberücksichtigt.&lt;br /&gt;
Es kann nur die Hoffnung ausgedrückt werden, dass angesichts der aufgedeckten Fehler im Stresstest (und auch angesichts der sonstigen Schwächen des Projektes etwa bei den [[Stuttgart 21/Kosten|Kosten]], Risiken und [[Stuttgart 21/Regionale Folgen|Nachteilen in der Region]]) sich die politische Reaktion '''an Wahrhaftigkeit und Verantwortlichkeit orientiert''', andernfalls wäre zu erwarten, dass Politikverdrossenheit und Demokratiemüdigkeit Vorschub geleistet wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0em 0em 1em 1em; width:26em; border:1px solid #BBBBCC; padding: 0.8em; background-color:#F0F0FF;&amp;quot;&amp;gt;Der Stresstest zu Stuttgart 21 erscheint aus mehreren&amp;lt;br /&amp;gt;Gründen, mind. '''{{Gescheitert|AnzahlKO}}-fach''', [[Stuttgart 21/Stresstest/Gescheitert|gescheitert]] (Stand {{Gescheitert|Stand}}).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NoGo|10}} – schwerer Mangel oder Nachteil&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NoGo}} – KO-Kriterium&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NoGo}} {{Ex}} – KO-Kriterium im öffentlichen Fokus&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Stresstest-Prämissen&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ### Zum Editieren der Inhalte der Übersichtstabelle bitte die Seite &amp;quot;Vorlage:Gescheitert&amp;quot; editieren! ### --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|1.1}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|1.2}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|1.3}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|1.4}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Auditierung durch die SMA&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|2}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Verfahren&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{NavStuttgart21Stresstest}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugrunde liegenden Analysen finden sich in den Detaildarstellungen.&amp;lt;!-- Eine Gesamtschau mit einer vollständigen Gliederung des Themas und stichpunktartigen Argumentationspunkten wird auf der Seite [[Stuttgart 21/Stresstest/Übersicht|Übersicht]] erarbeitet.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hier dargestellte Fazit ist ein '''Zwischenstand'''. Es '''wird um weitere Mitarbeit an diesem Wiki geworben''' zur Überprüfung, Absicherung und Ergänzung der bis jetzt eingetragenen Punkte. Die historische Dimension der fehlerhaften Eingriffe im Stresstest und das hohe volkswirtschaftliche Risiko der Milliarden-Investition in den neuen Stuttgarter Hauptbahnhof sollten Ansporn genug sein, sich in der Frage der realistischen Leistungsfähigkeit der Wahrheit so weit wie möglich anzunähern. '''Gleich rechts oben registrieren und mitarbeiten!''' Auf sämtlichen Diskussionsseiten kann grundsätzlich von jedem angemeldeten Benutzer formlos beigetragen werden. Aktuell können auch die Hauptseiten (bis auf diese Fazit-Seite) noch von jedem angemeldeten Benutzer editiert werden, später gehen diese Hauptseiten zur Qualitätssicherung in die Verantwortung des [[Expertenräte|Expertenrats]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ExpertPage|Stuttgart 21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stuttgart 21]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Stresstest&amp;diff=148</id>
		<title>Stuttgart 21/Stresstest</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Stresstest&amp;diff=148"/>
				<updated>2011-11-19T06:52:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: /* Fazit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavStuttgart21Stresstest}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Unser Blog ist online! Alle aktuellen Informationen zur Berichterstattung von von und über WikiReal finden Sie auf [http://blog.WikiReal.org blog.WikiReal.org]&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Dort finden Sie auch ein Video dass die Fälschung des Abschlußberichts der Bahn AG zu Stuttgart 21 erklärt.&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&amp;lt;div&amp;gt; &lt;br /&gt;
Hier finden Sie den WikiReal-Faktechneck zum '''Stresstest zu Stuttgart 21'''. Gegenüber den in der Stresstest-Präsentation von den Kritikern angeführten Mängeln sind in der zwischenzeitlichen Analyse einige weitere schwerwiegende Verstöße aufgedeckt worden, gegen [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße|Bahn-Richtlinien]], gegen die [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen|Anforderungen]] für den Stresstest und gegen eine [[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter|realitätsnahe Simulation]]. Allein '''{{Gescheitert|AnzahlKO}} KO-Kriterien''' wurden identifiziert, von denen jedes für sich eine korrigierte Wiederholung des Stresstests veranlassen müsste.&lt;br /&gt;
[[Datei:Betriebsqualitäten.png|400px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Regelwidrige Ermittlung der Betriebsqualität]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lastkurve Stresstest.png|300px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Unrealistische Spitzenstunde]]&lt;br /&gt;
* Die Bahn hatte entgegen der Anforderung des Schlichterspruchs das Ziel der &amp;quot;'''guten Betriebsqualität'''&amp;quot; einseitig auf &amp;quot;wirtschaftlich optimal&amp;quot; reduziert, was sich dadurch kennzeichnet dass die Betriebsqualität '''&amp;quot;wirtschaftlich optimal&amp;quot; keinen Verspätungsabbau''' innerhalb des Bahnknotens Stuttgart 21 zur Folge hat. Bisher war allerdings noch nicht bekannt, dass die Bahn die [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Regelwidrige Ermittlung der Betriebsqualität|Betriebsqualität durch sinnentstellendes Zusammenstückeln der Definition]] um eine weitere Stufe in Richtung weniger anspruchsvoll verschoben hat. Der Stresstest müsste nach den Buchstaben der Richtlinie als &amp;quot;'''risikobehaftet'''&amp;quot; bis &amp;quot;'''mangelhaft'''&amp;quot; bewertet werden. Allein um &amp;quot;wirtschaftlich optimal&amp;quot; in der (viel zu optimistischen) Grundversion der Simulation regelkonform zu erreichen, dürften verglichen mit den geplanten 49 Zügen nur rund '''4 Züge weniger''' im neuen Bahnhof fahren.&lt;br /&gt;
* Die '''unrealistisch modellierte Spitzenstunde''' war in der Stresstest-Präsentation unter Heiner Geißler kritisiert worden. In der [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Unrealistische Spitzenstunde|Hauptverkehrszeit und dem Vorlauf fehlen 24 Züge]] gegenüber einem realitätsnahen Verlauf. Zusammen mit der Mittelung über vier Stunden entgegen der Vorgabe aus dem Schlichterspruch bewirkt dies die quantitativ größte Verfälschung des Stresstests. Eine Korrektur würde rund '''6,5 Züge weniger''' Bahnhofsleistung bedeuten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Haltezeitverlängerung, Kappung.png|300px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Gekappte Haltezeitverlängerungen]]&lt;br /&gt;
* Besonders bemüht war die Bahn um die Verdeckung der erst jetzt identifizierten [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Gekappte Haltezeitverlängerungen|Kappung der Haltezeitverlängerungen]], d.h. der '''Urverspätungen in der Simulation'''. In der Abschlussdokumentation wurden die Verspätungswerte teils um den Faktor 2 falsch dargestellt. Tatsächlich wurden die Verspätungsspitzen, die angeblich den Stress abbilden sollten, komplett aus der Simulation herausgenommen. Dies wurde aber selbst auf konkrete Nachfrage hin verschwiegen. Knapp '''2,5 Züge''' Kapazitätswirkung werden allein für diesen Eingriff abgeschätzt.&lt;br /&gt;
* Hinzu kommen unrealistisch optimistische Verspätungsniveaus ([[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Unterdurchschnittliche Verspätungsannahmen|zu hohe Pünktlichkeit]], [[Stuttgart_21/Stresstest/Unrealistische_Parameter#Unkorrelierte_Verspätungsstatistik|zu geringe Streuung]]) mehrere Fehler bei Ermittlung von Verspätungsaufbau ([[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Urverspätungen erscheinen nicht im Verspätungsaufbau|Hauptbahnhof]], [[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Haltezeitverkürzung am Einbruchsort|Einbruchsbahnhöfe]]) und Verspätungsabbau ([[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Haltezeitverkürzung unrealistisch|Haltezeitverkürzung]], [[Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Fahrzeitüberschüsse_voll_im_Verspätungsabbau|Fahrzeitüberschüsse]]) sowie allein '''{{Gescheitert|AnzahlRiLi}} schwere Richtlinienverstöße''', die jeder für sich den Stresstest [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße|ungültig machen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Nutzen Kopf- und Tiefbahnhof.png|300px|rechts|link=Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Keine Zukunftsreserven]]&lt;br /&gt;
* Die [[Stuttgart 21/Stresstest/Quantifizierung|Abschätzung ]]der '''Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21''' liegt nach Korrektur sämtlicher Fehler bei etwa '''{{Quantifizierung|Züge}} Zügen''', dies liegt nahe den [[Stuttgart 21/Stresstest/Plausibilisierung|anderen Abschätzungen plausibler Leistungswerte]] für Stuttgart 21, etwa den 32 Zügen aus dem Praxisvergleich deutscher Großbahnhöfe oder den für den gleich großen neuen Wiener Hauptbahnhof geplanten 30 Zügen oder den 31 Zügen, die sich aus Grenzwerten des Internationalen und des schwedischen Eisenbahnverbands für den [[Stuttgart 21/Stresstest/Plausibilisierung#Stresstest-Belegungsgrad katastrophal|Belegungsgrad]] ergeben. Diese wichtigste Kenngröße in Kapazitätsfragen wurde entgegen der zwingenden Vorschrift der Richtlinie [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Belegungsgrade wurden nicht ermittelt|von der Bahn nicht ermittelt]], für 49 Züge nimmt sie Werte an von &amp;quot;'''katastrophal'''&amp;quot; '''bis unfahrbar'''.&lt;br /&gt;
Es erscheint möglich, dass der Stresstest aufgrund der unzähligen unrealistischen und regelwidrigen Annahmen als einer der größten '''technisch-wissenschaftlichen Betrugsfälle''' in die Geschichte eingehen könnte. Dieser Eindruck verstärkt sich durch die Maßnahmen, mit denen die Bahn in der Frage der Leistungsfähigkeit auch ihre [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit|Glaubwürdigkeit]] beschädigte:{{#ev:youtube|sgzahX8Jck4|292|right|[http://www.youtube.com/watch?v=sgzahX8Jck4&amp;amp;feature=player_embedded Schaugespielte Überraschung des Bahnvorstands]}}&lt;br /&gt;
* Neben dem vielfachen [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Bruch von Vereinbarungen|Bruch von Vereinbarungen]] sprechen insbesondere die [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Informationszurückhaltung|systematische Informationszurückhaltung]] durch die Bahn nicht für ein Projekt, das sich nicht zu verstecken braucht. Vielmehr erscheinen die '''Verdeckungsbemühungen''' besonders ausgeprägt bezüglich der größten Fehlannahmen im Stresstest.&lt;br /&gt;
* Die Öffentlichkeit wird dabei mit [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Kampagne für &amp;quot;Bestanden&amp;quot;-Prädikat|geschickt eingefädelten PR-Maßnahmen]] '''beeinflusst''' bis hin zu [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Schauspiel um Kompromissvorschlag|schaugespielter Überraschung]] des Bahnvorstands über Geißlers Kompromissvorschlag, über den er zweieinhalb Tage zuvor persönlich unterrichtet worden war.&lt;br /&gt;
Abschätzungen der für die Fehler im Stresstest notwendigen Korrekturen führen für die Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21 auf Werte unter denen des heutigen Bahnhofs. Und der hat überdies noch große Reserven. Wird trotz der klar zu Tage liegenden Unaufrichtigkeiten und Warnzeichen gebaut, würde es dem Ansehen der Beteiligten und dem Ruf des '''Standorts Deutschland schaden'''.&lt;br /&gt;
[[Datei:Sensitivitäten.png|300px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Sensitivitäten kein Ersatz für Vollsimulation]]&lt;br /&gt;
* Auch der '''Auditor SMA''' beschädigte seinen Ruf durch ein Testat, das einer Prüfung nicht standhält und das erteilt wurde, [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA#Testat obwohl Voraussetzungen nicht erfüllt|obwohl die grundlegendsten Voraussetzungen nicht erfüllt]] sind: Keine nachvollziehbare Dokumentation, keine vollständige Simulation, unzählige Richtlinienverstöße und eine nicht abgeschlossene Analyse. Gravierende Mängel werden vom Auditor [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA|beschönigt oder übersehen oder dargestellt aber nicht bewertet]]. Die Systematik dieser Punkte könnte den Eindruck einer unausgewogenen Auditierung entstehen lassen.&lt;br /&gt;
* Insbesondere ist dem Auditor vorzuwerfen, dass er erkannte große Mängel [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA#Senstivitäten liefern keinerlei Nachweis|durch sogenannte &amp;quot;Sensitivitäten&amp;quot; adressieren]] lässt. Hier wird die Reaktion des Systems auf die Korrektur einzelner Parameter an ausgewählten Tagen geprüft. Diese '''Sensitivitäten sind ohne jede Beweiskraft''' im Hinblick auf eine tatsächlich insgesamt erbringbare Leistungsfähigkeit. Dazu müssten, wie es die Richtlinie fordert, [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Sensitivitäten kein Ersatz für Vollsimulation|sämtliche Parameter auf möglichst realistische Werte gesetzt werden sowie 100 Tage simuliert werden]] und um letzte systematische Fehler auszugrenzen müsste entsprechend der Richtlinie [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Simulation nur im Vergleich aussagefähig|vergleichend der Kopfbahnhof simuliert werden]] zur Ermittlung des relativen Unterschieds.&lt;br /&gt;
* Dies gilt insbesondere für den '''finalen Simulationslauf''', der [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Finaler Simulationslauf liefert keinen Nachweis|gar nichts im Blick auf die tatsächlich erbringbare Leistungsfähigkeit beweist]], sondern lediglich die Reaktion des Systems auf marginale Korrekturen darstellt. Alle weiteren, schon längst als realistischer erkannten Korrekturen blieben unberücksichtigt.&lt;br /&gt;
Es kann nur die Hoffnung ausgedrückt werden, dass angesichts der aufgedeckten Fehler im Stresstest (und auch angesichts der sonstigen Schwächen des Projektes etwa bei den [[Stuttgart 21/Kosten|Kosten]], Risiken und [[Stuttgart 21/Regionale Folgen|Nachteilen in der Region]]) sich die politische Reaktion '''an Wahrhaftigkeit und Verantwortlichkeit orientiert''', andernfalls wäre zu erwarten, dass Politikverdrossenheit und Demokratiemüdigkeit Vorschub geleistet wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0em 0em 1em 1em; width:26em; border:1px solid #BBBBCC; padding: 0.8em; background-color:#F0F0FF;&amp;quot;&amp;gt;Der Stresstest zu Stuttgart 21 erscheint aus mehreren&amp;lt;br /&amp;gt;Gründen, mind. '''{{Gescheitert|AnzahlKO}}-fach''', [[Stuttgart 21/Stresstest/Gescheitert|gescheitert]] (Stand {{Gescheitert|Stand}}).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NoGo|10}} – schwerer Mangel oder Nachteil&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NoGo}} – KO-Kriterium&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NoGo}} {{Ex}} – KO-Kriterium im öffentlichen Fokus&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Stresstest-Prämissen&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ### Zum Editieren der Inhalte der Übersichtstabelle bitte die Seite &amp;quot;Vorlage:Gescheitert&amp;quot; editieren! ### --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{NavStuttgart21Stresstest}}&lt;br /&gt;
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Die zugrunde liegenden Analysen finden sich in den Detaildarstellungen.&amp;lt;!-- Eine Gesamtschau mit einer vollständigen Gliederung des Themas und stichpunktartigen Argumentationspunkten wird auf der Seite [[Stuttgart 21/Stresstest/Übersicht|Übersicht]] erarbeitet.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hier dargestellte Fazit ist ein '''Zwischenstand'''. Es '''wird um weitere Mitarbeit an diesem Wiki geworben''' zur Überprüfung, Absicherung und Ergänzung der bis jetzt eingetragenen Punkte. Die historische Dimension der fehlerhaften Eingriffe im Stresstest und das hohe volkswirtschaftliche Risiko der Milliarden-Investition in den neuen Stuttgarter Hauptbahnhof sollten Ansporn genug sein, sich in der Frage der realistischen Leistungsfähigkeit der Wahrheit so weit wie möglich anzunähern. '''Gleich rechts oben registrieren und mitarbeiten!''' Auf sämtlichen Diskussionsseiten kann grundsätzlich von jedem angemeldeten Benutzer formlos beigetragen werden. Aktuell können auch die Hauptseiten (bis auf diese Fazit-Seite) noch von jedem angemeldeten Benutzer editiert werden, später gehen diese Hauptseiten zur Qualitätssicherung in die Verantwortung des [[Expertenräte|Expertenrats]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

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		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Stresstest&amp;diff=147</id>
		<title>Stuttgart 21/Stresstest</title>
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				<updated>2011-11-19T06:48:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: /* Fazit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavStuttgart21Stresstest}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Unser Blog ist online! Alle aktuellen Informationen zur Berichterstattung von von und über WikiReal finden Sie auf [http://blog.WikiReal.org blog.WikiReal.org]&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Dort finden Sie auch ein Video dass die Fälschung des Abschlußberichts der Bahn AG zu Stuttgart 21 erklärt.&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
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{| &lt;br /&gt;
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Hier finden Sie den WikiReal-Faktechneck zum '''Stresstest zu Stuttgart 21'''. Gegenüber den in der Stresstest-Präsentation von den Kritikern angeführten Mängeln sind in der zwischenzeitlichen Analyse einige weitere schwerwiegende Verstöße aufgedeckt worden, gegen [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße|Bahn-Richtlinien]], gegen die [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen|Anforderungen]] für den Stresstest und gegen eine [[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter|realitätsnahe Simulation]]. Allein '''{{Gescheitert|AnzahlKO}} KO-Kriterien''' wurden identifiziert, von denen jedes für sich eine korrigierte Wiederholung des Stresstests veranlassen müsste.&lt;br /&gt;
[[Datei:Betriebsqualitäten.png|400px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Regelwidrige Ermittlung der Betriebsqualität]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lastkurve Stresstest.png|300px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Unrealistische Spitzenstunde]]&lt;br /&gt;
* Hier wird der Nachweis erbracht dass die Bahn entgegen der Anforderung des Schlichterspruchs das Ziel der &amp;quot;'''guten Betriebsqualität'''&amp;quot; einseitig auf &amp;quot;wirtschaftlich optimal&amp;quot; reduziert hat. Bisher war allerdings noch nicht bekannt, dass die Bahn die [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Regelwidrige Ermittlung der Betriebsqualität|Betriebsqualität durch sinnentstellendes Zusammenstückeln der Definition]] um eine weitere Stufe in Richtung weniger anspruchsvoll verschoben hat. Der Stresstest müsste nach den Buchstaben der Richtlinie als &amp;quot;'''risikobehaftet'''&amp;quot; bis &amp;quot;'''mangelhaft'''&amp;quot; bewertet werden. Allein um &amp;quot;wirtschaftlich optimal&amp;quot; in der (viel zu optimistischen) Grundversion der Simulation regelkonform zu erreichen, dürften verglichen mit den geplanten 49 Zügen nur rund '''4 Züge weniger''' im neuen Bahnhof fahren.&lt;br /&gt;
* Die '''unrealistisch modellierte Spitzenstunde''' war in der Stresstest-Präsentation unter Heiner Geißler kritisiert worden. In der [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Unrealistische Spitzenstunde|Hauptverkehrszeit und dem Vorlauf fehlen 24 Züge]] gegenüber einem realitätsnahen Verlauf. Zusammen mit der Mittelung über vier Stunden entgegen der Vorgabe aus dem Schlichterspruch bewirkt dies die quantitativ größte Verfälschung des Stresstests. Eine Korrektur würde rund '''6,5 Züge weniger''' Bahnhofsleistung bedeuten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Haltezeitverlängerung, Kappung.png|300px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Gekappte Haltezeitverlängerungen]]&lt;br /&gt;
* Besonders bemüht war die Bahn um die Verdeckung der erst jetzt identifizierten [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Gekappte Haltezeitverlängerungen|Kappung der Haltezeitverlängerungen]], d.h. der '''Urverspätungen in der Simulation'''. In der Abschlussdokumentation wurden die Verspätungswerte teils um den Faktor 2 falsch dargestellt. Tatsächlich wurden die Verspätungsspitzen, die angeblich den Stress abbilden sollten, komplett aus der Simulation herausgenommen. Dies wurde aber selbst auf konkrete Nachfrage hin verschwiegen. Knapp '''2,5 Züge''' Kapazitätswirkung werden allein für diesen Eingriff abgeschätzt.&lt;br /&gt;
* Hinzu kommen unrealistisch optimistische Verspätungsniveaus ([[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Unterdurchschnittliche Verspätungsannahmen|zu hohe Pünktlichkeit]], [[Stuttgart_21/Stresstest/Unrealistische_Parameter#Unkorrelierte_Verspätungsstatistik|zu geringe Streuung]]) mehrere Fehler bei Ermittlung von Verspätungsaufbau ([[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Urverspätungen erscheinen nicht im Verspätungsaufbau|Hauptbahnhof]], [[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Haltezeitverkürzung am Einbruchsort|Einbruchsbahnhöfe]]) und Verspätungsabbau ([[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Haltezeitverkürzung unrealistisch|Haltezeitverkürzung]], [[Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Fahrzeitüberschüsse_voll_im_Verspätungsabbau|Fahrzeitüberschüsse]]) sowie allein '''{{Gescheitert|AnzahlRiLi}} schwere Richtlinienverstöße''', die jeder für sich den Stresstest [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße|ungültig machen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Nutzen Kopf- und Tiefbahnhof.png|300px|rechts|link=Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Keine Zukunftsreserven]]&lt;br /&gt;
* Die [[Stuttgart 21/Stresstest/Quantifizierung|Abschätzung ]]der '''Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21''' liegt nach Korrektur sämtlicher Fehler bei etwa '''{{Quantifizierung|Züge}} Zügen''', dies liegt nahe den [[Stuttgart 21/Stresstest/Plausibilisierung|anderen Abschätzungen plausibler Leistungswerte]] für Stuttgart 21, etwa den 32 Zügen aus dem Praxisvergleich deutscher Großbahnhöfe oder den für den gleich großen neuen Wiener Hauptbahnhof geplanten 30 Zügen oder den 31 Zügen, die sich aus Grenzwerten des Internationalen und des schwedischen Eisenbahnverbands für den [[Stuttgart 21/Stresstest/Plausibilisierung#Stresstest-Belegungsgrad katastrophal|Belegungsgrad]] ergeben. Diese wichtigste Kenngröße in Kapazitätsfragen wurde entgegen der zwingenden Vorschrift der Richtlinie [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Belegungsgrade wurden nicht ermittelt|von der Bahn nicht ermittelt]], für 49 Züge nimmt sie Werte an von &amp;quot;'''katastrophal'''&amp;quot; '''bis unfahrbar'''.&lt;br /&gt;
Es erscheint möglich, dass der Stresstest aufgrund der unzähligen unrealistischen und regelwidrigen Annahmen als einer der größten '''technisch-wissenschaftlichen Betrugsfälle''' in die Geschichte eingehen könnte. Dieser Eindruck verstärkt sich durch die Maßnahmen, mit denen die Bahn in der Frage der Leistungsfähigkeit auch ihre [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit|Glaubwürdigkeit]] beschädigte:{{#ev:youtube|sgzahX8Jck4|292|right|[http://www.youtube.com/watch?v=sgzahX8Jck4&amp;amp;feature=player_embedded Schaugespielte Überraschung des Bahnvorstands]}}&lt;br /&gt;
* Neben dem vielfachen [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Bruch von Vereinbarungen|Bruch von Vereinbarungen]] sprechen insbesondere die [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Informationszurückhaltung|systematische Informationszurückhaltung]] durch die Bahn nicht für ein Projekt, das sich nicht zu verstecken braucht. Vielmehr erscheinen die '''Verdeckungsbemühungen''' besonders ausgeprägt bezüglich der größten Fehlannahmen im Stresstest.&lt;br /&gt;
* Die Öffentlichkeit wird dabei mit [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Kampagne für &amp;quot;Bestanden&amp;quot;-Prädikat|geschickt eingefädelten PR-Maßnahmen]] '''beeinflusst''' bis hin zu [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Schauspiel um Kompromissvorschlag|schaugespielter Überraschung]] des Bahnvorstands über Geißlers Kompromissvorschlag, über den er zweieinhalb Tage zuvor persönlich unterrichtet worden war.&lt;br /&gt;
Abschätzungen der für die Fehler im Stresstest notwendigen Korrekturen führen für die Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21 auf Werte unter denen des heutigen Bahnhofs. Und der hat überdies noch große Reserven. Wird trotz der klar zu Tage liegenden Unaufrichtigkeiten und Warnzeichen gebaut, würde es dem Ansehen der Beteiligten und dem Ruf des '''Standorts Deutschland schaden'''.&lt;br /&gt;
[[Datei:Sensitivitäten.png|300px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Sensitivitäten kein Ersatz für Vollsimulation]]&lt;br /&gt;
* Auch der '''Auditor SMA''' beschädigte seinen Ruf durch ein Testat, das einer Prüfung nicht standhält und das erteilt wurde, [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA#Testat obwohl Voraussetzungen nicht erfüllt|obwohl die grundlegendsten Voraussetzungen nicht erfüllt]] sind: Keine nachvollziehbare Dokumentation, keine vollständige Simulation, unzählige Richtlinienverstöße und eine nicht abgeschlossene Analyse. Gravierende Mängel werden vom Auditor [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA|beschönigt oder übersehen oder dargestellt aber nicht bewertet]]. Die Systematik dieser Punkte könnte den Eindruck einer unausgewogenen Auditierung entstehen lassen.&lt;br /&gt;
* Insbesondere ist dem Auditor vorzuwerfen, dass er erkannte große Mängel [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA#Senstivitäten liefern keinerlei Nachweis|durch sogenannte &amp;quot;Sensitivitäten&amp;quot; adressieren]] lässt. Hier wird die Reaktion des Systems auf die Korrektur einzelner Parameter an ausgewählten Tagen geprüft. Diese '''Sensitivitäten sind ohne jede Beweiskraft''' im Hinblick auf eine tatsächlich insgesamt erbringbare Leistungsfähigkeit. Dazu müssten, wie es die Richtlinie fordert, [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Sensitivitäten kein Ersatz für Vollsimulation|sämtliche Parameter auf möglichst realistische Werte gesetzt werden sowie 100 Tage simuliert werden]] und um letzte systematische Fehler auszugrenzen müsste entsprechend der Richtlinie [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Simulation nur im Vergleich aussagefähig|vergleichend der Kopfbahnhof simuliert werden]] zur Ermittlung des relativen Unterschieds.&lt;br /&gt;
* Dies gilt insbesondere für den '''finalen Simulationslauf''', der [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Finaler Simulationslauf liefert keinen Nachweis|gar nichts im Blick auf die tatsächlich erbringbare Leistungsfähigkeit beweist]], sondern lediglich die Reaktion des Systems auf marginale Korrekturen darstellt. Alle weiteren, schon längst als realistischer erkannten Korrekturen blieben unberücksichtigt.&lt;br /&gt;
Es kann nur die Hoffnung ausgedrückt werden, dass angesichts der aufgedeckten Fehler im Stresstest (und auch angesichts der sonstigen Schwächen des Projektes etwa bei den [[Stuttgart 21/Kosten|Kosten]], Risiken und [[Stuttgart 21/Regionale Folgen|Nachteilen in der Region]]) sich die politische Reaktion '''an Wahrhaftigkeit und Verantwortlichkeit orientiert''', andernfalls wäre zu erwarten, dass Politikverdrossenheit und Demokratiemüdigkeit Vorschub geleistet wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0em 0em 1em 1em; width:26em; border:1px solid #BBBBCC; padding: 0.8em; background-color:#F0F0FF;&amp;quot;&amp;gt;Der Stresstest zu Stuttgart 21 erscheint aus mehreren&amp;lt;br /&amp;gt;Gründen, mind. '''{{Gescheitert|AnzahlKO}}-fach''', [[Stuttgart 21/Stresstest/Gescheitert|gescheitert]] (Stand {{Gescheitert|Stand}}).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NoGo|10}} – schwerer Mangel oder Nachteil&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NoGo}} – KO-Kriterium&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NoGo}} {{Ex}} – KO-Kriterium im öffentlichen Fokus&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Stresstest-Prämissen&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ### Zum Editieren der Inhalte der Übersichtstabelle bitte die Seite &amp;quot;Vorlage:Gescheitert&amp;quot; editieren! ### --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|1.1}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|1.2}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|1.3}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Auditierung durch die SMA&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|2}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Verfahren&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|3}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NavStuttgart21Stresstest}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugrunde liegenden Analysen finden sich in den Detaildarstellungen.&amp;lt;!-- Eine Gesamtschau mit einer vollständigen Gliederung des Themas und stichpunktartigen Argumentationspunkten wird auf der Seite [[Stuttgart 21/Stresstest/Übersicht|Übersicht]] erarbeitet.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hier dargestellte Fazit ist ein '''Zwischenstand'''. Es '''wird um weitere Mitarbeit an diesem Wiki geworben''' zur Überprüfung, Absicherung und Ergänzung der bis jetzt eingetragenen Punkte. Die historische Dimension der fehlerhaften Eingriffe im Stresstest und das hohe volkswirtschaftliche Risiko der Milliarden-Investition in den neuen Stuttgarter Hauptbahnhof sollten Ansporn genug sein, sich in der Frage der realistischen Leistungsfähigkeit der Wahrheit so weit wie möglich anzunähern. '''Gleich rechts oben registrieren und mitarbeiten!''' Auf sämtlichen Diskussionsseiten kann grundsätzlich von jedem angemeldeten Benutzer formlos beigetragen werden. Aktuell können auch die Hauptseiten (bis auf diese Fazit-Seite) noch von jedem angemeldeten Benutzer editiert werden, später gehen diese Hauptseiten zur Qualitätssicherung in die Verantwortung des [[Expertenräte|Expertenrats]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ExpertPage|Stuttgart 21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stuttgart 21]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Stresstest&amp;diff=146</id>
		<title>Stuttgart 21/Stresstest</title>
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				<updated>2011-11-19T04:47:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavStuttgart21Stresstest}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Unser Blog ist online! Alle aktuellen Informationen zur Berichterstattung von von und über WikiReal finden Sie auf [http://blog.WikiReal.org blog.WikiReal.org]&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Dort finden Sie auch ein Video dass die Fälschung des Abschlußberichts der Bahn AG zu Stuttgart 21 erklärt.&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==Fazit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Der '''Stresstest zu Stuttgart 21''' ist vielfach gescheitert und hat weniger die Leistungsfähigkeit des Bahnhofsneubaus von 49 Zügen in der Stunde nachgewiesen, als vielmehr, dass eine solche Leistung bei weitem nicht erreicht werden kann. Gegenüber den in der Stresstest-Präsentation von den Kritikern angeführten Mängeln sind in der zwischenzeitlichen Analyse einige weitere schwerwiegende Verstöße aufgedeckt worden, gegen [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße|Bahn-Richtlinien]], gegen die [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen|Anforderungen]] für den Stresstest und gegen eine [[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter|realitätsnahe Simulation]]. Allein '''{{Gescheitert|AnzahlKO}} KO-Kriterien''' wurden identifiziert, von denen jedes für sich eine korrigierte Wiederholung des Stresstests veranlassen müsste.&lt;br /&gt;
[[Datei:Betriebsqualitäten.png|400px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Regelwidrige Ermittlung der Betriebsqualität]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lastkurve Stresstest.png|300px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Unrealistische Spitzenstunde]]&lt;br /&gt;
* Die Bahn hatte entgegen der Anforderung des Schlichterspruchs das Ziel der &amp;quot;'''guten Betriebsqualität'''&amp;quot; einseitig auf &amp;quot;wirtschaftlich optimal&amp;quot; reduziert. Bisher war aber noch nicht bekannt, dass die Bahn die [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Regelwidrige Ermittlung der Betriebsqualität|Betriebsqualität durch sinnentstellendes Zusammenstückeln der Definition]] um eine weitere Stufe in Richtung weniger anspruchsvoll verschoben hat. Der Stresstest müsste nach den Buchstaben der Richtlinie als &amp;quot;'''risikobehaftet'''&amp;quot; bis &amp;quot;'''mangelhaft'''&amp;quot; bewertet werden. Allein um &amp;quot;wirtschaftlich optimal&amp;quot; in der (viel zu optimistischen) Grundversion der Simulation regelkonform zu erreichen, dürften verglichen mit den geplanten 49 Zügen nur rund '''4 Züge weniger''' im neuen Bahnhof fahren.&lt;br /&gt;
* Die '''unrealistisch modellierte Spitzenstunde''' war schon zuvor kritisiert worden. In der [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Unrealistische Spitzenstunde|Hauptverkehrszeit und dem Vorlauf fehlen 24 Züge]] gegenüber einem realitätsnahen Verlauf. Zusammen mit der Mittelung über vier Stunden entgegen der Vorgabe aus dem Schlichterspruch bewirkt dies die quantitativ größte Verfälschung des Stresstests. Eine Korrektur würde rund '''6,5 Züge weniger''' Bahnhofsleistung bedeuten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Haltezeitverlängerung, Kappung.png|300px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Gekappte Haltezeitverlängerungen]]&lt;br /&gt;
* Besonders bemüht war die Bahn um die Verdeckung der erst jetzt identifizierten [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Gekappte Haltezeitverlängerungen|Kappung der Haltezeitverlängerungen]], d.h. der '''Urverspätungen in der Simulation'''. In der Abschlussdokumentation wurden die Verspätungswerte teils um den Faktor 2 falsch dargestellt. Tatsächlich wurden die Verspätungsspitzen, die angeblich den Stress abbilden sollten, komplett aus der Simulation herausgenommen. Dies wurde aber selbst auf konkrete Nachfrage hin verschwiegen. Knapp '''2,5 Züge''' Kapazitätswirkung werden allein für diesen Eingriff abgeschätzt.&lt;br /&gt;
* Hinzu kommen unrealistisch optimistische Verspätungsniveaus ([[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Unterdurchschnittliche Verspätungsannahmen|zu hohe Pünktlichkeit]], [[Stuttgart_21/Stresstest/Unrealistische_Parameter#Unkorrelierte_Verspätungsstatistik|zu geringe Streuung]]) mehrere Fehler bei Ermittlung von Verspätungsaufbau ([[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Urverspätungen erscheinen nicht im Verspätungsaufbau|Hauptbahnhof]], [[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Haltezeitverkürzung am Einbruchsort|Einbruchsbahnhöfe]]) und Verspätungsabbau ([[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Haltezeitverkürzung unrealistisch|Haltezeitverkürzung]], [[Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Fahrzeitüberschüsse_voll_im_Verspätungsabbau|Fahrzeitüberschüsse]]) sowie allein '''{{Gescheitert|AnzahlRiLi}} schwere Richtlinienverstöße''', die jeder für sich den Stresstest [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße|ungültig machen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Nutzen Kopf- und Tiefbahnhof.png|300px|rechts|link=Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Keine Zukunftsreserven]]&lt;br /&gt;
* Die [[Stuttgart 21/Stresstest/Quantifizierung|Abschätzung ]]der '''Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21''' liegt nach Korrektur sämtlicher Fehler bei etwa '''{{Quantifizierung|Züge}} Zügen''', dies liegt nahe den [[Stuttgart 21/Stresstest/Plausibilisierung|anderen Abschätzungen plausibler Leistungswerte]] für Stuttgart 21, etwa den 32 Zügen aus dem Praxisvergleich deutscher Großbahnhöfe oder den für den gleich großen neuen Wiener Hauptbahnhof geplanten 30 Zügen oder den 31 Zügen, die sich aus Grenzwerten des Internationalen und des schwedischen Eisenbahnverbands für den [[Stuttgart 21/Stresstest/Plausibilisierung#Stresstest-Belegungsgrad katastrophal|Belegungsgrad]] ergeben. Diese wichtigste Kenngröße in Kapazitätsfragen wurde entgegen der zwingenden Vorschrift der Richtlinie [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Belegungsgrade wurden nicht ermittelt|von der Bahn nicht ermittelt]], für 49 Züge nimmt sie Werte an von &amp;quot;'''katastrophal'''&amp;quot; '''bis unfahrbar'''.&lt;br /&gt;
Es erscheint möglich, dass der Stresstest aufgrund der unzähligen unrealistischen und regelwidrigen Annahmen als einer der größten '''technisch-wissenschaftlichen Betrugsfälle''' in die Geschichte eingehen könnte. Dieser Eindruck verstärkt sich durch die Maßnahmen, mit denen die Bahn in der Frage der Leistungsfähigkeit auch ihre [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit|Glaubwürdigkeit]] beschädigte:{{#ev:youtube|sgzahX8Jck4|292|right|[http://www.youtube.com/watch?v=sgzahX8Jck4&amp;amp;feature=player_embedded Schaugespielte Überraschung des Bahnvorstands]}}&lt;br /&gt;
* Neben dem vielfachen [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Bruch von Vereinbarungen|Bruch von Vereinbarungen]] sprechen insbesondere die [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Informationszurückhaltung|systematische Informationszurückhaltung]] durch die Bahn nicht für ein Projekt, das sich nicht zu verstecken braucht. Vielmehr erscheinen die '''Verdeckungsbemühungen''' besonders ausgeprägt bezüglich der größten Fehlannahmen im Stresstest.&lt;br /&gt;
* Die Öffentlichkeit wird dabei mit [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Kampagne für &amp;quot;Bestanden&amp;quot;-Prädikat|geschickt eingefädelten PR-Maßnahmen]] '''beeinflusst''' bis hin zu [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Schauspiel um Kompromissvorschlag|schaugespielter Überraschung]] des Bahnvorstands über Geißlers Kompromissvorschlag, über den er zweieinhalb Tage zuvor persönlich unterrichtet worden war.&lt;br /&gt;
Abschätzungen der für die Fehler im Stresstest notwendigen Korrekturen führen für die Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21 auf Werte unter denen des heutigen Bahnhofs. Und der hat überdies noch große Reserven. Wird trotz der klar zu Tage liegenden Unaufrichtigkeiten und Warnzeichen gebaut, würde es dem Ansehen der Beteiligten und dem Ruf des '''Standorts Deutschland schaden'''.&lt;br /&gt;
[[Datei:Sensitivitäten.png|300px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Sensitivitäten kein Ersatz für Vollsimulation]]&lt;br /&gt;
* Auch der '''Auditor SMA''' beschädigte seinen Ruf durch ein Testat, das einer Prüfung nicht standhält und das erteilt wurde, [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA#Testat obwohl Voraussetzungen nicht erfüllt|obwohl die grundlegendsten Voraussetzungen nicht erfüllt]] sind: Keine nachvollziehbare Dokumentation, keine vollständige Simulation, unzählige Richtlinienverstöße und eine nicht abgeschlossene Analyse. Gravierende Mängel werden vom Auditor [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA|beschönigt oder übersehen oder dargestellt aber nicht bewertet]]. Die Systematik dieser Punkte könnte den Eindruck einer unausgewogenen Auditierung entstehen lassen.&lt;br /&gt;
* Insbesondere ist dem Auditor vorzuwerfen, dass er erkannte große Mängel [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA#Senstivitäten liefern keinerlei Nachweis|durch sogenannte &amp;quot;Sensitivitäten&amp;quot; adressieren]] lässt. Hier wird die Reaktion des Systems auf die Korrektur einzelner Parameter an ausgewählten Tagen geprüft. Diese '''Sensitivitäten sind ohne jede Beweiskraft''' im Hinblick auf eine tatsächlich insgesamt erbringbare Leistungsfähigkeit. Dazu müssten, wie es die Richtlinie fordert, [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Sensitivitäten kein Ersatz für Vollsimulation|sämtliche Parameter auf möglichst realistische Werte gesetzt werden sowie 100 Tage simuliert werden]] und um letzte systematische Fehler auszugrenzen müsste entsprechend der Richtlinie [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Simulation nur im Vergleich aussagefähig|vergleichend der Kopfbahnhof simuliert werden]] zur Ermittlung des relativen Unterschieds.&lt;br /&gt;
* Dies gilt insbesondere für den '''finalen Simulationslauf''', der [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Finaler Simulationslauf liefert keinen Nachweis|gar nichts im Blick auf die tatsächlich erbringbare Leistungsfähigkeit beweist]], sondern lediglich die Reaktion des Systems auf marginale Korrekturen darstellt. Alle weiteren, schon längst als realistischer erkannten Korrekturen blieben unberücksichtigt.&lt;br /&gt;
Es kann nur die Hoffnung ausgedrückt werden, dass angesichts der aufgedeckten Fehler im Stresstest (und auch angesichts der sonstigen Schwächen des Projektes etwa bei den [[Stuttgart 21/Kosten|Kosten]], Risiken und [[Stuttgart 21/Regionale Folgen|Nachteilen in der Region]]) sich die politische Reaktion '''an Wahrhaftigkeit und Verantwortlichkeit orientiert''', andernfalls wäre zu erwarten, dass Politikverdrossenheit und Demokratiemüdigkeit Vorschub geleistet wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0em 0em 1em 1em; width:26em; border:1px solid #BBBBCC; padding: 0.8em; background-color:#F0F0FF;&amp;quot;&amp;gt;Der Stresstest zu Stuttgart 21 erscheint aus mehreren&amp;lt;br /&amp;gt;Gründen, mind. '''{{Gescheitert|AnzahlKO}}-fach''', [[Stuttgart 21/Stresstest/Gescheitert|gescheitert]] (Stand {{Gescheitert|Stand}}).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NoGo|10}} – schwerer Mangel oder Nachteil&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NoGo}} – KO-Kriterium&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NoGo}} {{Ex}} – KO-Kriterium im öffentlichen Fokus&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Stresstest-Prämissen&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ### Zum Editieren der Inhalte der Übersichtstabelle bitte die Seite &amp;quot;Vorlage:Gescheitert&amp;quot; editieren! ### --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|1.1}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|1.2}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|1.3}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Die zugrunde liegenden Analysen finden sich in den Detaildarstellungen.&amp;lt;!-- Eine Gesamtschau mit einer vollständigen Gliederung des Themas und stichpunktartigen Argumentationspunkten wird auf der Seite [[Stuttgart 21/Stresstest/Übersicht|Übersicht]] erarbeitet.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hier dargestellte Fazit ist ein '''Zwischenstand'''. Es '''wird um weitere Mitarbeit an diesem Wiki geworben''' zur Überprüfung, Absicherung und Ergänzung der bis jetzt eingetragenen Punkte. Die historische Dimension der fehlerhaften Eingriffe im Stresstest und das hohe volkswirtschaftliche Risiko der Milliarden-Investition in den neuen Stuttgarter Hauptbahnhof sollten Ansporn genug sein, sich in der Frage der realistischen Leistungsfähigkeit der Wahrheit so weit wie möglich anzunähern. '''Gleich rechts oben registrieren und mitarbeiten!''' Auf sämtlichen Diskussionsseiten kann grundsätzlich von jedem angemeldeten Benutzer formlos beigetragen werden. Aktuell können auch die Hauptseiten (bis auf diese Fazit-Seite) noch von jedem angemeldeten Benutzer editiert werden, später gehen diese Hauptseiten zur Qualitätssicherung in die Verantwortung des [[Expertenräte|Expertenrats]] über.&lt;br /&gt;
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{{ExpertPage|Stuttgart 21}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Stuttgart 21]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Stresstest&amp;diff=145</id>
		<title>Stuttgart 21/Stresstest</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: &lt;/p&gt;
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&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Unser Blog ist online! Alle aktuellen Informationen zur Berichterstattung von von und über WikiReal finden Sie auf [http://blog.WikiReal.org blog.WikiReal.org]&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Dort finden Sie auch ein Video dass die Fälschung des Abschlußberichts der Bahn AG zu Stuttgart 21 erklärt.&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==Fazit==&lt;br /&gt;
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Der '''Stresstest zu Stuttgart 21''' ist vielfach gescheitert und hat weniger die Leistungsfähigkeit des Bahnhofsneubaus von 49 Zügen in der Stunde nachgewiesen, als vielmehr, dass eine solche Leistung bei weitem nicht erreicht werden kann. Gegenüber den in der Stresstest-Präsentation von den Kritikern angeführten Mängeln sind in der zwischenzeitlichen Analyse einige weitere schwerwiegende Verstöße aufgedeckt worden, gegen [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße|Bahn-Richtlinien]], gegen die [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen|Anforderungen]] für den Stresstest und gegen eine [[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter|realitätsnahe Simulation]]. Allein '''{{Gescheitert|AnzahlKO}} KO-Kriterien''' wurden identifiziert, von denen jedes für sich eine korrigierte Wiederholung des Stresstests veranlassen müsste.&lt;br /&gt;
[[Datei:Betriebsqualitäten.png|400px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Regelwidrige Ermittlung der Betriebsqualität]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lastkurve Stresstest.png|300px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Unrealistische Spitzenstunde]]&lt;br /&gt;
* Die Bahn hatte entgegen der Anforderung des Schlichterspruchs das Ziel der &amp;quot;'''guten Betriebsqualität'''&amp;quot; einseitig auf &amp;quot;wirtschaftlich optimal&amp;quot; reduziert. Bisher war aber noch nicht bekannt, dass die Bahn die [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Regelwidrige Ermittlung der Betriebsqualität|Betriebsqualität durch sinnentstellendes Zusammenstückeln der Definition]] um eine weitere Stufe in Richtung weniger anspruchsvoll verschoben hat. Der Stresstest müsste nach den Buchstaben der Richtlinie als &amp;quot;'''risikobehaftet'''&amp;quot; bis &amp;quot;'''mangelhaft'''&amp;quot; bewertet werden. Allein um &amp;quot;wirtschaftlich optimal&amp;quot; in der (viel zu optimistischen) Grundversion der Simulation regelkonform zu erreichen, dürften verglichen mit den geplanten 49 Zügen nur rund '''4 Züge weniger''' im neuen Bahnhof fahren.&lt;br /&gt;
* Die '''unrealistisch modellierte Spitzenstunde''' war schon zuvor kritisiert worden. In der [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Unrealistische Spitzenstunde|Hauptverkehrszeit und dem Vorlauf fehlen 24 Züge]] gegenüber einem realitätsnahen Verlauf. Zusammen mit der Mittelung über vier Stunden entgegen der Vorgabe aus dem Schlichterspruch bewirkt dies die quantitativ größte Verfälschung des Stresstests. Eine Korrektur würde rund '''6,5 Züge weniger''' Bahnhofsleistung bedeuten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Haltezeitverlängerung, Kappung.png|300px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Gekappte Haltezeitverlängerungen]]&lt;br /&gt;
* Besonders bemüht war die Bahn um die Verdeckung der erst jetzt identifizierten [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Gekappte Haltezeitverlängerungen|Kappung der Haltezeitverlängerungen]], d.h. der '''Urverspätungen in der Simulation'''. In der Abschlussdokumentation wurden die Verspätungswerte teils um den Faktor 2 falsch dargestellt. Tatsächlich wurden die Verspätungsspitzen, die angeblich den Stress abbilden sollten, komplett aus der Simulation herausgenommen. Dies wurde aber selbst auf konkrete Nachfrage hin verschwiegen. Knapp '''2,5 Züge''' Kapazitätswirkung werden allein für diesen Eingriff abgeschätzt.&lt;br /&gt;
* Hinzu kommen unrealistisch optimistische Verspätungsniveaus ([[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Unterdurchschnittliche Verspätungsannahmen|zu hohe Pünktlichkeit]], [[Stuttgart_21/Stresstest/Unrealistische_Parameter#Unkorrelierte_Verspätungsstatistik|zu geringe Streuung]]) mehrere Fehler bei Ermittlung von Verspätungsaufbau ([[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Urverspätungen erscheinen nicht im Verspätungsaufbau|Hauptbahnhof]], [[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Haltezeitverkürzung am Einbruchsort|Einbruchsbahnhöfe]]) und Verspätungsabbau ([[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Haltezeitverkürzung unrealistisch|Haltezeitverkürzung]], [[Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Fahrzeitüberschüsse_voll_im_Verspätungsabbau|Fahrzeitüberschüsse]]) sowie allein '''{{Gescheitert|AnzahlRiLi}} schwere Richtlinienverstöße''', die jeder für sich den Stresstest [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße|ungültig machen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Nutzen Kopf- und Tiefbahnhof.png|300px|rechts|link=Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Keine Zukunftsreserven]]&lt;br /&gt;
* Die [[Stuttgart 21/Stresstest/Quantifizierung|Abschätzung ]]der '''Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21''' liegt nach Korrektur sämtlicher Fehler bei etwa '''{{Quantifizierung|Züge}} Zügen''', dies liegt nahe den [[Stuttgart 21/Stresstest/Plausibilisierung|anderen Abschätzungen plausibler Leistungswerte]] für Stuttgart 21, etwa den 32 Zügen aus dem Praxisvergleich deutscher Großbahnhöfe oder den für den gleich großen neuen Wiener Hauptbahnhof geplanten 30 Zügen oder den 31 Zügen, die sich aus Grenzwerten des Internationalen und des schwedischen Eisenbahnverbands für den [[Stuttgart 21/Stresstest/Plausibilisierung#Stresstest-Belegungsgrad katastrophal|Belegungsgrad]] ergeben. Diese wichtigste Kenngröße in Kapazitätsfragen wurde entgegen der zwingenden Vorschrift der Richtlinie [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Belegungsgrade wurden nicht ermittelt|von der Bahn nicht ermittelt]], für 49 Züge nimmt sie Werte an von &amp;quot;'''katastrophal'''&amp;quot; '''bis unfahrbar'''.&lt;br /&gt;
Es erscheint möglich, dass der Stresstest aufgrund der unzähligen unrealistischen und regelwidrigen Annahmen als einer der größten '''technisch-wissenschaftlichen Betrugsfälle''' in die Geschichte eingehen könnte. Dieser Eindruck verstärkt sich durch die Maßnahmen, mit denen die Bahn in der Frage der Leistungsfähigkeit auch ihre [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit|Glaubwürdigkeit]] beschädigte:{{#ev:youtube|sgzahX8Jck4|292|right|[http://www.youtube.com/watch?v=sgzahX8Jck4&amp;amp;feature=player_embedded Schaugespielte Überraschung des Bahnvorstands]}}&lt;br /&gt;
* Neben dem vielfachen [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Bruch von Vereinbarungen|Bruch von Vereinbarungen]] sprechen insbesondere die [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Informationszurückhaltung|systematische Informationszurückhaltung]] durch die Bahn nicht für ein Projekt, das sich nicht zu verstecken braucht. Vielmehr erscheinen die '''Verdeckungsbemühungen''' besonders ausgeprägt bezüglich der größten Fehlannahmen im Stresstest.&lt;br /&gt;
* Die Öffentlichkeit wird dabei mit [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Kampagne für &amp;quot;Bestanden&amp;quot;-Prädikat|geschickt eingefädelten PR-Maßnahmen]] '''beeinflusst''' bis hin zu [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Schauspiel um Kompromissvorschlag|schaugespielter Überraschung]] des Bahnvorstands über Geißlers Kompromissvorschlag, über den er zweieinhalb Tage zuvor persönlich unterrichtet worden war.&lt;br /&gt;
Abschätzungen der für die Fehler im Stresstest notwendigen Korrekturen führen für die Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21 auf Werte unter denen des heutigen Bahnhofs. Und der hat überdies noch große Reserven. Wird trotz der klar zu Tage liegenden Unaufrichtigkeiten und Warnzeichen gebaut, würde es dem Ansehen der Beteiligten und dem Ruf des '''Standorts Deutschland schaden'''.&lt;br /&gt;
[[Datei:Sensitivitäten.png|300px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Sensitivitäten kein Ersatz für Vollsimulation]]&lt;br /&gt;
* Auch der '''Auditor SMA''' beschädigte seinen Ruf durch ein Testat, das einer Prüfung nicht standhält und das erteilt wurde, [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA#Testat obwohl Voraussetzungen nicht erfüllt|obwohl die grundlegendsten Voraussetzungen nicht erfüllt]] sind: Keine nachvollziehbare Dokumentation, keine vollständige Simulation, unzählige Richtlinienverstöße und eine nicht abgeschlossene Analyse. Gravierende Mängel werden vom Auditor [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA|beschönigt oder übersehen oder dargestellt aber nicht bewertet]]. Die Systematik dieser Punkte könnte den Eindruck einer unausgewogenen Auditierung entstehen lassen.&lt;br /&gt;
* Insbesondere ist dem Auditor vorzuwerfen, dass er erkannte große Mängel [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA#Senstivitäten liefern keinerlei Nachweis|durch sogenannte &amp;quot;Sensitivitäten&amp;quot; adressieren]] lässt. Hier wird die Reaktion des Systems auf die Korrektur einzelner Parameter an ausgewählten Tagen geprüft. Diese '''Sensitivitäten sind ohne jede Beweiskraft''' im Hinblick auf eine tatsächlich insgesamt erbringbare Leistungsfähigkeit. Dazu müssten, wie es die Richtlinie fordert, [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Sensitivitäten kein Ersatz für Vollsimulation|sämtliche Parameter auf möglichst realistische Werte gesetzt werden sowie 100 Tage simuliert werden]] und um letzte systematische Fehler auszugrenzen müsste entsprechend der Richtlinie [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Simulation nur im Vergleich aussagefähig|vergleichend der Kopfbahnhof simuliert werden]] zur Ermittlung des relativen Unterschieds.&lt;br /&gt;
* Dies gilt insbesondere für den '''finalen Simulationslauf''', der [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Finaler Simulationslauf liefert keinen Nachweis|gar nichts im Blick auf die tatsächlich erbringbare Leistungsfähigkeit beweist]], sondern lediglich die Reaktion des Systems auf marginale Korrekturen darstellt. Alle weiteren, schon längst als realistischer erkannten Korrekturen blieben unberücksichtigt.&lt;br /&gt;
Es kann nur die Hoffnung ausgedrückt werden, dass angesichts der aufgedeckten Fehler im Stresstest (und auch angesichts der sonstigen Schwächen des Projektes etwa bei den [[Stuttgart 21/Kosten|Kosten]], Risiken und [[Stuttgart 21/Regionale Folgen|Nachteilen in der Region]]) sich die politische Reaktion '''an Wahrhaftigkeit und Verantwortlichkeit orientiert''', andernfalls wäre zu erwarten, dass Politikverdrossenheit und Demokratiemüdigkeit Vorschub geleistet wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0em 0em 1em 1em; width:26em; border:1px solid #BBBBCC; padding: 0.8em; background-color:#F0F0FF;&amp;quot;&amp;gt;Der Stresstest zu Stuttgart 21 erscheint aus mehreren&amp;lt;br /&amp;gt;Gründen, mind. '''{{Gescheitert|AnzahlKO}}-fach''', [[Stuttgart 21/Stresstest/Gescheitert|gescheitert]] (Stand {{Gescheitert|Stand}}).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NoGo|10}} – schwerer Mangel oder Nachteil&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NoGo}} – KO-Kriterium&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NoGo}} {{Ex}} – KO-Kriterium im öffentlichen Fokus&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Stresstest-Prämissen&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ### Zum Editieren der Inhalte der Übersichtstabelle bitte die Seite &amp;quot;Vorlage:Gescheitert&amp;quot; editieren! ### --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|1.1}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|1.2}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|1.3}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gescheitert|1.4}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Auditierung durch die SMA&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Die zugrunde liegenden Analysen finden sich in den Detaildarstellungen.&amp;lt;!-- Eine Gesamtschau mit einer vollständigen Gliederung des Themas und stichpunktartigen Argumentationspunkten wird auf der Seite [[Stuttgart 21/Stresstest/Übersicht|Übersicht]] erarbeitet.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Das hier dargestellte Fazit ist ein '''Zwischenstand'''. Es '''wird um weitere Mitarbeit an diesem Wiki geworben''' zur Überprüfung, Absicherung und Ergänzung der bis jetzt eingetragenen Punkte. Die historische Dimension der fehlerhaften Eingriffe im Stresstest und das hohe volkswirtschaftliche Risiko der Milliarden-Investition in den neuen Stuttgarter Hauptbahnhof sollten Ansporn genug sein, sich in der Frage der realistischen Leistungsfähigkeit der Wahrheit so weit wie möglich anzunähern. '''Gleich rechts oben registrieren und mitarbeiten!''' Auf sämtlichen Diskussionsseiten kann grundsätzlich von jedem angemeldeten Benutzer formlos beigetragen werden. Aktuell können auch die Hauptseiten (bis auf diese Fazit-Seite) noch von jedem angemeldeten Benutzer editiert werden, später gehen diese Hauptseiten zur Qualitätssicherung in die Verantwortung des [[Expertenräte|Expertenrats]] über.&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Stuttgart 21]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

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		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Stresstest&amp;diff=144</id>
		<title>Stuttgart 21/Stresstest</title>
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				<updated>2011-11-18T16:03:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: &lt;/p&gt;
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==Fazit==&lt;br /&gt;
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Der '''Stresstest zu Stuttgart 21''' ist vielfach gescheitert und hat weniger die Leistungsfähigkeit des Bahnhofsneubaus von 49 Zügen in der Stunde nachgewiesen, als vielmehr, dass eine solche Leistung bei weitem nicht erreicht werden kann. Gegenüber den in der Stresstest-Präsentation von den Kritikern angeführten Mängeln sind in der zwischenzeitlichen Analyse einige weitere schwerwiegende Verstöße aufgedeckt worden, gegen [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße|Bahn-Richtlinien]], gegen die [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen|Anforderungen]] für den Stresstest und gegen eine [[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter|realitätsnahe Simulation]]. Allein '''{{Gescheitert|AnzahlKO}} KO-Kriterien''' wurden identifiziert, von denen jedes für sich eine korrigierte Wiederholung des Stresstests veranlassen müsste.&lt;br /&gt;
[[Datei:Betriebsqualitäten.png|400px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Regelwidrige Ermittlung der Betriebsqualität]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lastkurve Stresstest.png|300px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Unrealistische Spitzenstunde]]&lt;br /&gt;
* Die Bahn hatte entgegen der Anforderung des Schlichterspruchs das Ziel der &amp;quot;'''guten Betriebsqualität'''&amp;quot; einseitig auf &amp;quot;wirtschaftlich optimal&amp;quot; reduziert. Bisher war aber noch nicht bekannt, dass die Bahn die [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Regelwidrige Ermittlung der Betriebsqualität|Betriebsqualität durch sinnentstellendes Zusammenstückeln der Definition]] um eine weitere Stufe in Richtung weniger anspruchsvoll verschoben hat. Der Stresstest müsste nach den Buchstaben der Richtlinie als &amp;quot;'''risikobehaftet'''&amp;quot; bis &amp;quot;'''mangelhaft'''&amp;quot; bewertet werden. Allein um &amp;quot;wirtschaftlich optimal&amp;quot; in der (viel zu optimistischen) Grundversion der Simulation regelkonform zu erreichen, dürften verglichen mit den geplanten 49 Zügen nur rund '''4 Züge weniger''' im neuen Bahnhof fahren.&lt;br /&gt;
* Die '''unrealistisch modellierte Spitzenstunde''' war schon zuvor kritisiert worden. In der [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Unrealistische Spitzenstunde|Hauptverkehrszeit und dem Vorlauf fehlen 24 Züge]] gegenüber einem realitätsnahen Verlauf. Zusammen mit der Mittelung über vier Stunden entgegen der Vorgabe aus dem Schlichterspruch bewirkt dies die quantitativ größte Verfälschung des Stresstests. Eine Korrektur würde rund '''6,5 Züge weniger''' Bahnhofsleistung bedeuten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Haltezeitverlängerung, Kappung.png|300px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Gekappte Haltezeitverlängerungen]]&lt;br /&gt;
* Besonders bemüht war die Bahn um die Verdeckung der erst jetzt identifizierten [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Gekappte Haltezeitverlängerungen|Kappung der Haltezeitverlängerungen]], d.h. der '''Urverspätungen in der Simulation'''. In der Abschlussdokumentation wurden die Verspätungswerte teils um den Faktor 2 falsch dargestellt. Tatsächlich wurden die Verspätungsspitzen, die angeblich den Stress abbilden sollten, komplett aus der Simulation herausgenommen. Dies wurde aber selbst auf konkrete Nachfrage hin verschwiegen. Knapp '''2,5 Züge''' Kapazitätswirkung werden allein für diesen Eingriff abgeschätzt.&lt;br /&gt;
* Hinzu kommen unrealistisch optimistische Verspätungsniveaus ([[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Unterdurchschnittliche Verspätungsannahmen|zu hohe Pünktlichkeit]], [[Stuttgart_21/Stresstest/Unrealistische_Parameter#Unkorrelierte_Verspätungsstatistik|zu geringe Streuung]]) mehrere Fehler bei Ermittlung von Verspätungsaufbau ([[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Urverspätungen erscheinen nicht im Verspätungsaufbau|Hauptbahnhof]], [[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Haltezeitverkürzung am Einbruchsort|Einbruchsbahnhöfe]]) und Verspätungsabbau ([[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Haltezeitverkürzung unrealistisch|Haltezeitverkürzung]], [[Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Fahrzeitüberschüsse_voll_im_Verspätungsabbau|Fahrzeitüberschüsse]]) sowie allein '''{{Gescheitert|AnzahlRiLi}} schwere Richtlinienverstöße''', die jeder für sich den Stresstest [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße|ungültig machen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Nutzen Kopf- und Tiefbahnhof.png|300px|rechts|link=Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Keine Zukunftsreserven]]&lt;br /&gt;
* Die [[Stuttgart 21/Stresstest/Quantifizierung|Abschätzung ]]der '''Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21''' liegt nach Korrektur sämtlicher Fehler bei etwa '''{{Quantifizierung|Züge}} Zügen''', dies liegt nahe den [[Stuttgart 21/Stresstest/Plausibilisierung|anderen Abschätzungen plausibler Leistungswerte]] für Stuttgart 21, etwa den 32 Zügen aus dem Praxisvergleich deutscher Großbahnhöfe oder den für den gleich großen neuen Wiener Hauptbahnhof geplanten 30 Zügen oder den 31 Zügen, die sich aus Grenzwerten des Internationalen und des schwedischen Eisenbahnverbands für den [[Stuttgart 21/Stresstest/Plausibilisierung#Stresstest-Belegungsgrad katastrophal|Belegungsgrad]] ergeben. Diese wichtigste Kenngröße in Kapazitätsfragen wurde entgegen der zwingenden Vorschrift der Richtlinie [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Belegungsgrade wurden nicht ermittelt|von der Bahn nicht ermittelt]], für 49 Züge nimmt sie Werte an von &amp;quot;'''katastrophal'''&amp;quot; '''bis unfahrbar'''.&lt;br /&gt;
Es erscheint möglich, dass der Stresstest aufgrund der unzähligen unrealistischen und regelwidrigen Annahmen als einer der größten '''technisch-wissenschaftlichen Betrugsfälle''' in die Geschichte eingehen könnte. Dieser Eindruck verstärkt sich durch die Maßnahmen, mit denen die Bahn in der Frage der Leistungsfähigkeit auch ihre [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit|Glaubwürdigkeit]] beschädigte:{{#ev:youtube|sgzahX8Jck4|292|right|[http://www.youtube.com/watch?v=sgzahX8Jck4&amp;amp;feature=player_embedded Schaugespielte Überraschung des Bahnvorstands]}}&lt;br /&gt;
* Neben dem vielfachen [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Bruch von Vereinbarungen|Bruch von Vereinbarungen]] sprechen insbesondere die [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Informationszurückhaltung|systematische Informationszurückhaltung]] durch die Bahn nicht für ein Projekt, das sich nicht zu verstecken braucht. Vielmehr erscheinen die '''Verdeckungsbemühungen''' besonders ausgeprägt bezüglich der größten Fehlannahmen im Stresstest.&lt;br /&gt;
* Die Öffentlichkeit wird dabei mit [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Kampagne für &amp;quot;Bestanden&amp;quot;-Prädikat|geschickt eingefädelten PR-Maßnahmen]] '''beeinflusst''' bis hin zu [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Schauspiel um Kompromissvorschlag|schaugespielter Überraschung]] des Bahnvorstands über Geißlers Kompromissvorschlag, über den er zweieinhalb Tage zuvor persönlich unterrichtet worden war.&lt;br /&gt;
Abschätzungen der für die Fehler im Stresstest notwendigen Korrekturen führen für die Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21 auf Werte unter denen des heutigen Bahnhofs. Und der hat überdies noch große Reserven. Wird trotz der klar zu Tage liegenden Unaufrichtigkeiten und Warnzeichen gebaut, würde es dem Ansehen der Beteiligten und dem Ruf des '''Standorts Deutschland schaden'''.&lt;br /&gt;
[[Datei:Sensitivitäten.png|300px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Sensitivitäten kein Ersatz für Vollsimulation]]&lt;br /&gt;
* Auch der '''Auditor SMA''' beschädigte seinen Ruf durch ein Testat, das einer Prüfung nicht standhält und das erteilt wurde, [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA#Testat obwohl Voraussetzungen nicht erfüllt|obwohl die grundlegendsten Voraussetzungen nicht erfüllt]] sind: Keine nachvollziehbare Dokumentation, keine vollständige Simulation, unzählige Richtlinienverstöße und eine nicht abgeschlossene Analyse. Gravierende Mängel werden vom Auditor [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA|beschönigt oder übersehen oder dargestellt aber nicht bewertet]]. Die Systematik dieser Punkte könnte den Eindruck einer unausgewogenen Auditierung entstehen lassen.&lt;br /&gt;
* Insbesondere ist dem Auditor vorzuwerfen, dass er erkannte große Mängel [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA#Senstivitäten liefern keinerlei Nachweis|durch sogenannte &amp;quot;Sensitivitäten&amp;quot; adressieren]] lässt. Hier wird die Reaktion des Systems auf die Korrektur einzelner Parameter an ausgewählten Tagen geprüft. Diese '''Sensitivitäten sind ohne jede Beweiskraft''' im Hinblick auf eine tatsächlich insgesamt erbringbare Leistungsfähigkeit. Dazu müssten, wie es die Richtlinie fordert, [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Sensitivitäten kein Ersatz für Vollsimulation|sämtliche Parameter auf möglichst realistische Werte gesetzt werden sowie 100 Tage simuliert werden]] und um letzte systematische Fehler auszugrenzen müsste entsprechend der Richtlinie [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Simulation nur im Vergleich aussagefähig|vergleichend der Kopfbahnhof simuliert werden]] zur Ermittlung des relativen Unterschieds.&lt;br /&gt;
* Dies gilt insbesondere für den '''finalen Simulationslauf''', der [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Finaler Simulationslauf liefert keinen Nachweis|gar nichts im Blick auf die tatsächlich erbringbare Leistungsfähigkeit beweist]], sondern lediglich die Reaktion des Systems auf marginale Korrekturen darstellt. Alle weiteren, schon längst als realistischer erkannten Korrekturen blieben unberücksichtigt.&lt;br /&gt;
Es kann nur die Hoffnung ausgedrückt werden, dass angesichts der aufgedeckten Fehler im Stresstest (und auch angesichts der sonstigen Schwächen des Projektes etwa bei den [[Stuttgart 21/Kosten|Kosten]], Risiken und [[Stuttgart 21/Regionale Folgen|Nachteilen in der Region]]) sich die politische Reaktion '''an Wahrhaftigkeit und Verantwortlichkeit orientiert''', andernfalls wäre zu erwarten, dass Politikverdrossenheit und Demokratiemüdigkeit Vorschub geleistet wird.&lt;br /&gt;
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|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0em 0em 1em 1em; width:26em; border:1px solid #BBBBCC; padding: 0.8em; background-color:#F0F0FF;&amp;quot;&amp;gt;Der Stresstest zu Stuttgart 21 erscheint aus mehreren&amp;lt;br /&amp;gt;Gründen, mind. '''{{Gescheitert|AnzahlKO}}-fach''', [[Stuttgart 21/Stresstest/Gescheitert|gescheitert]] (Stand {{Gescheitert|Stand}}).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NoGo|10}} – schwerer Mangel oder Nachteil&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NoGo}} – KO-Kriterium&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NoGo}} {{Ex}} – KO-Kriterium im öffentlichen Fokus&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Stresstest-Prämissen&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ### Zum Editieren der Inhalte der Übersichtstabelle bitte die Seite &amp;quot;Vorlage:Gescheitert&amp;quot; editieren! ### --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Auditierung durch die SMA&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Die zugrunde liegenden Analysen finden sich in den Detaildarstellungen.&amp;lt;!-- Eine Gesamtschau mit einer vollständigen Gliederung des Themas und stichpunktartigen Argumentationspunkten wird auf der Seite [[Stuttgart 21/Stresstest/Übersicht|Übersicht]] erarbeitet.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hier dargestellte Fazit ist ein '''Zwischenstand'''. Es '''wird um weitere Mitarbeit an diesem Wiki geworben''' zur Überprüfung, Absicherung und Ergänzung der bis jetzt eingetragenen Punkte. Die historische Dimension der fehlerhaften Eingriffe im Stresstest und das hohe volkswirtschaftliche Risiko der Milliarden-Investition in den neuen Stuttgarter Hauptbahnhof sollten Ansporn genug sein, sich in der Frage der realistischen Leistungsfähigkeit der Wahrheit so weit wie möglich anzunähern. '''Gleich rechts oben registrieren und mitarbeiten!''' Auf sämtlichen Diskussionsseiten kann grundsätzlich von jedem angemeldeten Benutzer formlos beigetragen werden. Aktuell können auch die Hauptseiten (bis auf diese Fazit-Seite) noch von jedem angemeldeten Benutzer editiert werden, später gehen diese Hauptseiten zur Qualitätssicherung in die Verantwortung des [[Expertenräte|Expertenrats]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ExpertPage|Stuttgart 21}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Stuttgart 21]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Stresstest&amp;diff=143</id>
		<title>Stuttgart 21/Stresstest</title>
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				<updated>2011-11-18T16:01:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: /* {{hl|Aufgrund der derzeit hohen Zugriffe auf WikiReal.org bitten wir die Antwortzeiten zu entschuldigen! Es ist deshalb möglich dass die Seite zeitweise nicht erreichbar ist.}} */&lt;/p&gt;
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Der '''Stresstest zu Stuttgart 21''' ist vielfach gescheitert und hat weniger die Leistungsfähigkeit des Bahnhofsneubaus von 49 Zügen in der Stunde nachgewiesen, als vielmehr, dass eine solche Leistung bei weitem nicht erreicht werden kann. Gegenüber den in der Stresstest-Präsentation von den Kritikern angeführten Mängeln sind in der zwischenzeitlichen Analyse einige weitere schwerwiegende Verstöße aufgedeckt worden, gegen [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße|Bahn-Richtlinien]], gegen die [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen|Anforderungen]] für den Stresstest und gegen eine [[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter|realitätsnahe Simulation]]. Allein '''{{Gescheitert|AnzahlKO}} KO-Kriterien''' wurden identifiziert, von denen jedes für sich eine korrigierte Wiederholung des Stresstests veranlassen müsste.&lt;br /&gt;
[[Datei:Betriebsqualitäten.png|400px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Regelwidrige Ermittlung der Betriebsqualität]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lastkurve Stresstest.png|300px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Unrealistische Spitzenstunde]]&lt;br /&gt;
* Die Bahn hatte entgegen der Anforderung des Schlichterspruchs das Ziel der &amp;quot;'''guten Betriebsqualität'''&amp;quot; einseitig auf &amp;quot;wirtschaftlich optimal&amp;quot; reduziert. Bisher war aber noch nicht bekannt, dass die Bahn die [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Regelwidrige Ermittlung der Betriebsqualität|Betriebsqualität durch sinnentstellendes Zusammenstückeln der Definition]] um eine weitere Stufe in Richtung weniger anspruchsvoll verschoben hat. Der Stresstest müsste nach den Buchstaben der Richtlinie als &amp;quot;'''risikobehaftet'''&amp;quot; bis &amp;quot;'''mangelhaft'''&amp;quot; bewertet werden. Allein um &amp;quot;wirtschaftlich optimal&amp;quot; in der (viel zu optimistischen) Grundversion der Simulation regelkonform zu erreichen, dürften verglichen mit den geplanten 49 Zügen nur rund '''4 Züge weniger''' im neuen Bahnhof fahren.&lt;br /&gt;
* Die '''unrealistisch modellierte Spitzenstunde''' war schon zuvor kritisiert worden. In der [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Unrealistische Spitzenstunde|Hauptverkehrszeit und dem Vorlauf fehlen 24 Züge]] gegenüber einem realitätsnahen Verlauf. Zusammen mit der Mittelung über vier Stunden entgegen der Vorgabe aus dem Schlichterspruch bewirkt dies die quantitativ größte Verfälschung des Stresstests. Eine Korrektur würde rund '''6,5 Züge weniger''' Bahnhofsleistung bedeuten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Haltezeitverlängerung, Kappung.png|300px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Gekappte Haltezeitverlängerungen]]&lt;br /&gt;
* Besonders bemüht war die Bahn um die Verdeckung der erst jetzt identifizierten [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Gekappte Haltezeitverlängerungen|Kappung der Haltezeitverlängerungen]], d.h. der '''Urverspätungen in der Simulation'''. In der Abschlussdokumentation wurden die Verspätungswerte teils um den Faktor 2 falsch dargestellt. Tatsächlich wurden die Verspätungsspitzen, die angeblich den Stress abbilden sollten, komplett aus der Simulation herausgenommen. Dies wurde aber selbst auf konkrete Nachfrage hin verschwiegen. Knapp '''2,5 Züge''' Kapazitätswirkung werden allein für diesen Eingriff abgeschätzt.&lt;br /&gt;
* Hinzu kommen unrealistisch optimistische Verspätungsniveaus ([[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Unterdurchschnittliche Verspätungsannahmen|zu hohe Pünktlichkeit]], [[Stuttgart_21/Stresstest/Unrealistische_Parameter#Unkorrelierte_Verspätungsstatistik|zu geringe Streuung]]) mehrere Fehler bei Ermittlung von Verspätungsaufbau ([[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Urverspätungen erscheinen nicht im Verspätungsaufbau|Hauptbahnhof]], [[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Haltezeitverkürzung am Einbruchsort|Einbruchsbahnhöfe]]) und Verspätungsabbau ([[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Haltezeitverkürzung unrealistisch|Haltezeitverkürzung]], [[Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Fahrzeitüberschüsse_voll_im_Verspätungsabbau|Fahrzeitüberschüsse]]) sowie allein '''{{Gescheitert|AnzahlRiLi}} schwere Richtlinienverstöße''', die jeder für sich den Stresstest [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße|ungültig machen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Nutzen Kopf- und Tiefbahnhof.png|300px|rechts|link=Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Keine Zukunftsreserven]]&lt;br /&gt;
* Die [[Stuttgart 21/Stresstest/Quantifizierung|Abschätzung ]]der '''Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21''' liegt nach Korrektur sämtlicher Fehler bei etwa '''{{Quantifizierung|Züge}} Zügen''', dies liegt nahe den [[Stuttgart 21/Stresstest/Plausibilisierung|anderen Abschätzungen plausibler Leistungswerte]] für Stuttgart 21, etwa den 32 Zügen aus dem Praxisvergleich deutscher Großbahnhöfe oder den für den gleich großen neuen Wiener Hauptbahnhof geplanten 30 Zügen oder den 31 Zügen, die sich aus Grenzwerten des Internationalen und des schwedischen Eisenbahnverbands für den [[Stuttgart 21/Stresstest/Plausibilisierung#Stresstest-Belegungsgrad katastrophal|Belegungsgrad]] ergeben. Diese wichtigste Kenngröße in Kapazitätsfragen wurde entgegen der zwingenden Vorschrift der Richtlinie [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Belegungsgrade wurden nicht ermittelt|von der Bahn nicht ermittelt]], für 49 Züge nimmt sie Werte an von &amp;quot;'''katastrophal'''&amp;quot; '''bis unfahrbar'''.&lt;br /&gt;
Es erscheint möglich, dass der Stresstest aufgrund der unzähligen unrealistischen und regelwidrigen Annahmen als einer der größten '''technisch-wissenschaftlichen Betrugsfälle''' in die Geschichte eingehen könnte. Dieser Eindruck verstärkt sich durch die Maßnahmen, mit denen die Bahn in der Frage der Leistungsfähigkeit auch ihre [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit|Glaubwürdigkeit]] beschädigte:{{#ev:youtube|sgzahX8Jck4|292|right|[http://www.youtube.com/watch?v=sgzahX8Jck4&amp;amp;feature=player_embedded Schaugespielte Überraschung des Bahnvorstands]}}&lt;br /&gt;
* Neben dem vielfachen [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Bruch von Vereinbarungen|Bruch von Vereinbarungen]] sprechen insbesondere die [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Informationszurückhaltung|systematische Informationszurückhaltung]] durch die Bahn nicht für ein Projekt, das sich nicht zu verstecken braucht. Vielmehr erscheinen die '''Verdeckungsbemühungen''' besonders ausgeprägt bezüglich der größten Fehlannahmen im Stresstest.&lt;br /&gt;
* Die Öffentlichkeit wird dabei mit [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Kampagne für &amp;quot;Bestanden&amp;quot;-Prädikat|geschickt eingefädelten PR-Maßnahmen]] '''beeinflusst''' bis hin zu [[Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit#Schauspiel um Kompromissvorschlag|schaugespielter Überraschung]] des Bahnvorstands über Geißlers Kompromissvorschlag, über den er zweieinhalb Tage zuvor persönlich unterrichtet worden war.&lt;br /&gt;
Abschätzungen der für die Fehler im Stresstest notwendigen Korrekturen führen für die Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21 auf Werte unter denen des heutigen Bahnhofs. Und der hat überdies noch große Reserven. Wird trotz der klar zu Tage liegenden Unaufrichtigkeiten und Warnzeichen gebaut, würde es dem Ansehen der Beteiligten und dem Ruf des '''Standorts Deutschland schaden'''.&lt;br /&gt;
[[Datei:Sensitivitäten.png|300px|rechts|link=Stuttgart_21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Sensitivitäten kein Ersatz für Vollsimulation]]&lt;br /&gt;
* Auch der '''Auditor SMA''' beschädigte seinen Ruf durch ein Testat, das einer Prüfung nicht standhält und das erteilt wurde, [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA#Testat obwohl Voraussetzungen nicht erfüllt|obwohl die grundlegendsten Voraussetzungen nicht erfüllt]] sind: Keine nachvollziehbare Dokumentation, keine vollständige Simulation, unzählige Richtlinienverstöße und eine nicht abgeschlossene Analyse. Gravierende Mängel werden vom Auditor [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA|beschönigt oder übersehen oder dargestellt aber nicht bewertet]]. Die Systematik dieser Punkte könnte den Eindruck einer unausgewogenen Auditierung entstehen lassen.&lt;br /&gt;
* Insbesondere ist dem Auditor vorzuwerfen, dass er erkannte große Mängel [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA#Senstivitäten liefern keinerlei Nachweis|durch sogenannte &amp;quot;Sensitivitäten&amp;quot; adressieren]] lässt. Hier wird die Reaktion des Systems auf die Korrektur einzelner Parameter an ausgewählten Tagen geprüft. Diese '''Sensitivitäten sind ohne jede Beweiskraft''' im Hinblick auf eine tatsächlich insgesamt erbringbare Leistungsfähigkeit. Dazu müssten, wie es die Richtlinie fordert, [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Sensitivitäten kein Ersatz für Vollsimulation|sämtliche Parameter auf möglichst realistische Werte gesetzt werden sowie 100 Tage simuliert werden]] und um letzte systematische Fehler auszugrenzen müsste entsprechend der Richtlinie [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Simulation nur im Vergleich aussagefähig|vergleichend der Kopfbahnhof simuliert werden]] zur Ermittlung des relativen Unterschieds.&lt;br /&gt;
* Dies gilt insbesondere für den '''finalen Simulationslauf''', der [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße#Finaler Simulationslauf liefert keinen Nachweis|gar nichts im Blick auf die tatsächlich erbringbare Leistungsfähigkeit beweist]], sondern lediglich die Reaktion des Systems auf marginale Korrekturen darstellt. Alle weiteren, schon längst als realistischer erkannten Korrekturen blieben unberücksichtigt.&lt;br /&gt;
Es kann nur die Hoffnung ausgedrückt werden, dass angesichts der aufgedeckten Fehler im Stresstest (und auch angesichts der sonstigen Schwächen des Projektes etwa bei den [[Stuttgart 21/Kosten|Kosten]], Risiken und [[Stuttgart 21/Regionale Folgen|Nachteilen in der Region]]) sich die politische Reaktion '''an Wahrhaftigkeit und Verantwortlichkeit orientiert''', andernfalls wäre zu erwarten, dass Politikverdrossenheit und Demokratiemüdigkeit Vorschub geleistet wird.&lt;br /&gt;
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{{NoGo|10}} – schwerer Mangel oder Nachteil&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NoGo}} – KO-Kriterium&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NoGo}} {{Ex}} – KO-Kriterium im öffentlichen Fokus&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Die zugrunde liegenden Analysen finden sich in den Detaildarstellungen.&amp;lt;!-- Eine Gesamtschau mit einer vollständigen Gliederung des Themas und stichpunktartigen Argumentationspunkten wird auf der Seite [[Stuttgart 21/Stresstest/Übersicht|Übersicht]] erarbeitet.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hier dargestellte Fazit ist ein '''Zwischenstand'''. Es '''wird um weitere Mitarbeit an diesem Wiki geworben''' zur Überprüfung, Absicherung und Ergänzung der bis jetzt eingetragenen Punkte. Die historische Dimension der fehlerhaften Eingriffe im Stresstest und das hohe volkswirtschaftliche Risiko der Milliarden-Investition in den neuen Stuttgarter Hauptbahnhof sollten Ansporn genug sein, sich in der Frage der realistischen Leistungsfähigkeit der Wahrheit so weit wie möglich anzunähern. '''Gleich rechts oben registrieren und mitarbeiten!''' Auf sämtlichen Diskussionsseiten kann grundsätzlich von jedem angemeldeten Benutzer formlos beigetragen werden. Aktuell können auch die Hauptseiten (bis auf diese Fazit-Seite) noch von jedem angemeldeten Benutzer editiert werden, später gehen diese Hauptseiten zur Qualitätssicherung in die Verantwortung des [[Expertenräte|Expertenrats]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{ExpertPage|Stuttgart 21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stuttgart 21]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Stresstest/Glaubw%C3%BCrdigkeit&amp;diff=704</id>
		<title>Stuttgart 21/Stresstest/Glaubwürdigkeit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikireal.info/w/index.php?title=Stuttgart_21/Stresstest/Glaubw%C3%BCrdigkeit&amp;diff=704"/>
				<updated>2011-11-17T18:45:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mbraun: /* Manipulationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavStuttgart21Stresstest}}&lt;br /&gt;
Die '''Glaubwürdigkeit''' der Projektbetreiber, vor allem der Vertreter der Bahn, aber etwa auch von Schlichter Dr. Geißler, hat unter verschiedenen Aktionen gelitten. Es stellt sich die Frage, ob bei einem 'astreinen' Projekt die folgenden Maßnahmen in diesem Umfang nötig wären: [[#Bruch von Vereinbarungen|Bruch von Vereinbarungen]], [[#Informationszurückhaltung|Zurückhaltung von Informationen]], [[#Unaufrichtigkeiten|grobe Unaufrichtigkeiten in der Präsentation des Stresstests]], [[#Manipulationen|Manipulationen der Öffentlichkeit]], sowie das [[#Über-den-Tisch-ziehen|Über-den-Tisch-Ziehen der Projektgegner]] und ein [[#Übermäßiges Entgegenkommen|'übermäßiges Entgegenkommen' mit der alten Landesregierung und dem Auditor]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ExpertPage|Stuttgart 21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Seitenstatus|Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bruch von Vereinbarungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bahn hat mehrfach Vereinbarungen gebrochen oder Zusagen, die sie öffentlich gemacht hatte, nicht eingehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beteiligung der Kritiker===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die umfassende Beteiligung der Kritiker an der Formulierung der Prämissen des Stresstests mit der Bahn in Folge der Faktenschlichtung verabredet worden war&amp;lt;ref&amp;gt;29.07.2011, Stresstest-Präsentation, [http://stuttgart21.wikiwam.de/Stresstest_Pr%C3%A4sentation/Wortprotokoll#10:46 10:46 Uhr], Dr. Brigitte Dahlbender&amp;lt;/ref&amp;gt;, machte Heiner Geißler in einem Interview deutlich:&lt;br /&gt;
:''&amp;quot;Es war ausgemacht, dass die Bahn die Projektgegner bei der {{hl|Prämissenformulierung für den Stresstest beteiligt}}. Das war eine {{hl|ausdrückliche Absprache mit der Bahn}} und die Projektgegner waren darüber informiert.&amp;quot;'' &amp;lt;ref&amp;gt;27.07.2011, [http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,776793,00.html spiegel.de], &amp;quot;Geißler verlangt deutliche Nachbesserungen von der Bahn&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kritiker hatten wiederholt bei der Bahn und Schlichter Heiner Geißler die Beteiligung an der Prämissenformulierung eingefordert&amp;lt;ref&amp;gt;29.07.2011, Stresstest-Präsentation, [http://stuttgart21.wikiwam.de/Stresstest_Präsentation/Wortprotokoll#10:46 10:46 Uhr], Dr. Brigitte Dahlbender. Foliensatz, Folie 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.01.2011 Wölfle an Geißler/Kefer: Einfordern von Einvernehmen über Eingangsgrößen und Beteiligung am Verfahren&lt;br /&gt;
* 14.03.2011 Dahlbender an Kefer: Dementi, man habe der Bahn zugestanden, nur das Ergebnis des Stresstest zu veröffentlichen&lt;br /&gt;
* 23.03.2011 Wölfle an Mappus: Ja zum Stresstest, wenn beteiligt&lt;br /&gt;
* 08.06.2011 Pfeifer/Gereke an Kefer: Offenlegung der Prämissen&lt;br /&gt;
* 14.06.2011 Dahlbender an Kefer: Kritik am Zeitplan zur Präsentation am 14.07.2011&lt;br /&gt;
* 17.06.2011 Dahlbender/Rockenbauch an Hermann: Forderung nach 3 Wochen Zeit und Vorab-Prämissen-Diskussion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NoGo}} {{Ex}} Trotz dieser ständig wiederholten Anfragen hat die Bahn nicht sichergestellt, dass die Beteiligung der Kritiker an der Prämissenformulierung umgesetzt wurde. Es stand der Bahn nicht zu, die Beteiligung an der Prämissenforumulierung einseitig an die Teilnahme der Kritker an dem sogenannten &amp;quot;Dialogforum&amp;quot; zu knüpfen. Letztere beinhaltete als &amp;quot;baubegleitende&amp;quot; Veranstaltung schon eine Vorfestlegung der möglichen Ergebnisse des Stresstests. Ohne die Umsetzung der zuvor so klar zugesagten Beteiligung der Kritiker hat der Stresstest-Prozess seine '''Legitimität verloren'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer einen Blick auf die Verstöße in den Prämissen in Form von Verstößen gegen die [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen|Anforderungen]], gegen [[Stuttgart 21/Stresstest/Richtlinienverstöße|Richtlinien]] und die Wahl [[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter|unrealistischer Parameter]] wirft, erkennt, dass bei einer unabhängigen Überprüfung dieser Eingangsgrößen die [[Stuttgart 21/Stresstest/Quantifizierung|49 Züge hätten nie erreicht]] werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Information über Eingangsdaten des Stresstests===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NoGo}} Das Versprechen vom Februar zur '''Information der Öffentlichkeit über Infrastruktur- und Fahrplandaten''' wurde gebrochen:&lt;br /&gt;
:''&amp;quot;Es sei »unverzichtbar, dass die Bahn die Prämissen und Vorgehensweise nachprüfbar offen legt, wenn das Ergebnis akzeptiert werden soll«, sagt Dahlbender. Das hat auch der Technikvorstand der Bahn, Volker Kefer, bis vor Kurzem so gesehen. In einem Brief an Winfried Kretschmann und Werner Wölfle (Grüne) sagte er am 28. Februar zu, {{hl|die Öffentlichkeit über die Eingabe der Daten und die Konstruktion eines Fahrplans zu informieren, sobald diese Arbeiten erledigt seien. Längst sind die Daten an die Verkehrsplaner der Firma SMA weitergeleitet worden - die Öffentlichkeit tappt weiter im Dunkeln.}}&amp;quot;'' (Stuttgarter Zeitung, 21.06.2011)&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-06-21 StZ Vorgaben irreal&amp;quot;&amp;gt;21.06.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stresstest-fuer-stuttgart-21-bahn-haelt-die-vorgaben-fuer-irreal.328936c0-b605-42c4-b434-c455f620db27.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Bahn hält die Vorgaben für «irreal»&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veröffentlichung dieser Daten hätte eine deutlich frühere Korrektur des &amp;quot;produktionsorientierten Fahrplans&amp;quot; ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Audit statt Gutachten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''→ Hauptartikel: [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA#Nachweis durch Audit|Kritik an SMA#Nachweis durch Audit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Im Schlichterspruch war ein &amp;quot;'''Nachweis'''&amp;quot; gefordert worden und in der Folge immer von &amp;quot;'''Gutachten'''&amp;quot; und dem &amp;quot;'''Gutachter'''&amp;quot; SMA gesprochen worden. Die umfassende Prüfung eines '''Gutachtens''' hätte auch auf internationale Standards zurückgreifen müssen, sämtliche Eingangsgrößen auf Realitätsnähe und das Ergebnis auf [[Stuttgart 21/Stresstest/Plausibilisierung|Plausibilität]] prüfen müssen.&lt;br /&gt;
# Dennoch wurde von der Bahn bei der SMA '''lediglich ein &amp;quot;Audit&amp;quot; beauftragt'''. Dieses prüft nur eine Verfahrenseinhaltung oder die Nachvollziehbarkeit einer erbrachten Leistung. Aber immer nur auf Basis der Informationen, die von dem untersuchten Unternehmen stammen. Eine vollständige Prüfung anhand unabhängiger Informationen außerhalb des Unternehmens ist hierbei nicht vorgesehen.&lt;br /&gt;
#So ist auch '''das Testat der SMA, dass die geforderten 49 Züge abgewickelt werden können''' (Audit Schlussber. S. 7 / Bl. 13), in dieser Generalität '''gar nicht von der Aufgabenstellung des Audits gedeckt''' (Audit Schlussber. S. 4 / Bl. 10), da es nur um die Prüfung der Simulation ging. Allenfalls hätte ausgesagt werden können, dass die Simulation der 49 Ankünfte unter den getroffenen Annahmen nachvollzogen werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NoGo}} Abgesehen von den Schwächen des Audits fand im Vergleich zu einem echten Gutachten eine [[Stuttgart 21/Kritik an SMA#Beschränkungen der Aufgabenstellung|Verkürzung des Auftrags]] auf eine im wesentlichen bahninterne Sicht statt. Die Realitätsnähe des Stresstests wurde keiner vollständigen wissenschaftlich nachvollziehbaren Überprüfung unterzogen. Ein Nachweis wurde so nicht erbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Keine Abstimmung der Auswertung mit Auditor===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SMA zur Dokumentation der Stresstest-Ergebnisse:&lt;br /&gt;
:''&amp;quot;Die Auswertung erfolgte {{hl|ohne vorhergehende Abstimmung der Auswertekriterien}}. Ein Nachsteuern war aus Zeitgründen nicht mehr möglich.&amp;quot;'' (Audit SI-07 S. 10 / Bl. 184)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NoGo}} Der Auditor hat einmal mehr ein KO-Kriterium, das verletzt wurde, einfach hingenommen. Aber er ist ja auch nur Auftragnehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationszurückhaltung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nicht-Beteiligung und Nicht-Information im Vorfeld===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Stresstest-Prozesses wurden verschiedentlich Beteiligte von der Bahn entgegen Absprachen oder Anforderungen nicht beteiligt bzw. nicht informiert. Die großen Themen wurden schon genannt und sollen nur aufgezählt werden:&lt;br /&gt;
# Die [[#Beteiligung der Kritiker|Nicht-Beteiligung der Projekt-Kritiker an der Prämissenformulierung]] entgegen der Abmachung.&lt;br /&gt;
# Das [[#Information über Eingangsdaten des Stresstests|gebrochene Versprechen zur Information der Öffentlichkeit]] über Infrastruktur- und Fahrplandaten vom Februar.&lt;br /&gt;
# Keine [[#Keine Abstimmung der Auswertung mit Auditor|Abstimmung der Auswertung]] mit dem Auditor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurzfristige Veröffentlichung vor Auftragsvergabe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bahn plante, selbst die Partner erst drei Tage vor Präsentation und Auftragsvergabe zu informieren (in einer solchen Frist ist keinerlei Bewertung möglich). Die Gegenpartei aus der Faktenschlichtung, das Aktionsbündnis, sollte überhaupt nicht offiziell informiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:''&amp;quot;Der Konzern hatte angekündigt, {{hl|seine Projektpartner erst drei Tage vor der Debatte}} über die Simulation zu informieren und am Tag nach der Präsentation Aufträge zu vergeben. Das Aktionsbündnis, das eine dreiwöchige Vorbereitungszeit für den Termin im Stuttgarter Rathaus am 14. Juli und eine zweite Veranstaltung nach der Sommerpause für nötig hält, {{hl|steht nicht auf der Liste}} der zu Informierenden.&amp;quot;'' &amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-06-21 StZ Vorgaben irreal&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NoGo}} In den Stunden der Stresstest-Präsentation (Aktionsbündnis und Öffentichkeit) oder auch in drei Tagen (Projektpartner) ist es absolut unmöglich ein Verständnis eines solchen komplexen Prozesses wie des Stresstests zu erlangen. Dieses Vorgehen war tatsächlich ernst gemeint und wurde nur durch Geißlers Vermittlung korrigiert. Dies ist ein erneuter&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-05 ERI Engelhardt&amp;quot; /&amp;gt; '''beispielloser Zynismus''', eine Missachtung des Aktionsbündnisses, der Bürger und des Geistes der Schlichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der unzähligen Verstöße in den Prämissen gegen Richtlinien und Realitätsnähe ist nachvollziehbar, warum die Bahn derart ängstlich war, jemand könnte auch nur ansatzweise die Prämissen nachvollziehen. Nach Einführung der Prämissengespräche und Verschiebung des Termins für die Präsentation der Stresstests, wurde denn auch die Informationszurückhaltung mit anderen Mitteln fortgesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prämissengespräche, Kontakt zu SMA===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Prämissengespräch am 08.07.2011 verkündete Dr. Geißler eine weitestgehende Informationsfreiheit für das Aktionsbündnis, um die offenen Fragen zu den Prämissen zu klären:&lt;br /&gt;
:''&amp;quot;Das Aktionsbündnis hat die Möglichkeit von heute bis zum 21.07. {{hl|in direktem Kontakt}} – dies bestätigt die DB und SMA – {{hl|mit SMA zu stehen}}. Das Aktionsbündnis kann {{hl|alle Infos bekommen}}, die sie haben wollen, inklusive der Einsicht in die ominösen Computerprogramme.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das obige Prämissengespräch kurz nach Dr. Geißlers Ankündigung beendet war, folgte Herr Becker dem Experten des Aktionsbündnisses Felix Berschin .... (.... SP Berschin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Bahn AG die Bereitstellung der Daten zu den Prämissen ausgestaltete zeigt die folgende Email:&lt;br /&gt;
:''&amp;quot;[...] Gesendet: Dienstag, 12. Juli 2011 10:52 [...] Betreff: Antwort: Fahrplan Wendlinger Kurve und Filderbahn&amp;lt;br /&amp;gt;Sehr geehrter Herr Sautter, wie bereits am Donnerstag und Freitag mitgeteilt, haben wir alle notwendigen Daten des Stresstest (Infrastruktur-, Fahrplan- und Simulationsdaten) unserem neutralen Gutachter SMA zur Verfügung gestellt. In der Schlichtung wurde vereinbart, dass die SMA als Gutachter den Stresstest der Deutschen Bahn begleitet und testiert. Das Aktionsbündnis hat explizit die SMA als neutralen Gutachter vorgeschlagen. {{hl|Daher werden wir, auch zum Schutz unseres Gutachters, keine Daten an andere Personen weitergeben.}} Dies hatte ich am Donnerstag und Freitag bereits mehrfach kommuniziert. Daher bitte ich um Verständnis, dass wir Ihnen die {{hl|gewünschten Daten nicht zur Verfügung stellen können}}.&amp;lt;br /&amp;gt;Mit freundlichen Grüßen, Becker&amp;quot;'' (Email von Christian Becker, DB Netz AG, an den Experten des Aktionsbündnisses Peter Sautter, IGV Stuttgart, vom 12.07.2011, 10:52 Uhr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NoGo}} Das heißt zum Schutz des Auditors SMA sollten laut Herrn Becker alle Daten-Anfragen über die DB gehen, welche aber zum Schutz des Auditors von der DB grundsätzlich nicht beantwortet werden!? Einfacher gesagt heißt das: Es werden keine Daten zur Verfügung gestellt – egal auf welchem Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Dr. Geißler dann forderte, das Aktionsbündnis hätte sich doch an die ausgesprochenen Verbote nicht zu halten brauchen (.... Stresstest-Präsentation), verkennt dies die Realität, da der Auftragnehmer der Bahn SMA kaum den Weisungen seines Auftraggebers zuwider gehandelt hätte (.... Stresstest-Präsentation, Dahlbender oder Rockenbauch). In einem Fall ist dies sogar versucht worden in Form einer Email-Anfrage eines Experten an die SMA&amp;lt;ref&amp;gt;28. Juli 2011, 08:33 Uhr, Email von Dr. Christoph Engelhardt an den Projektleiter bei der SMA Philipp Schröder zur Verteilung der Züge in der Hauptverkehrszeit.&amp;lt;/ref&amp;gt;, die trotz ihrer Kürze und relativen Wichtigkeit nicht bis zur folgenden Präsentation beantwortet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prämissengespräche, Einsicht Computermodell===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 08.07.2011 war auch eine direkte Einsichtnahme in das Computermodell für den 14.07.2011 vereinbart worden. In der Email vom 12.07.2011, 11:50 Uhr sagte Herr Becker auch diesen Termin ab, nur in Berlin sei eine &amp;quot;Betrachtung&amp;quot; möglich. Am 13.07.2011 wurde der Termin vom 14.07. doch zugesagt, aber zeitlich gekürzt, mit dem weiteren Termin zu Infrastrukturinformationen zusammengelegt und auf 5 Teilnehmer beschränkt. In den gut 3 Stunden wurden keine Daten und keine Dokumente übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vorgehen erinnert stark an die &amp;quot;Frankfurter Geheimkammer&amp;quot; zu den Geologiedaten in der Faktenschlichtung vom Herbst 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prämissengespräche, Dokumente===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am '''08.07.2011''' waren von der Bahn zahlreiche Einzeldokumente '''zugesagt''' aber dann nicht zur Verfügung gestellt worden. Im Prämissengespräch am '''19.07.2011''' sagte Herr Becker, das sei ihm &amp;quot;{{hl|durchgegangen}}&amp;quot;. Er versprach, die Leistungsbeschreibung des SMA-Auftrags '''noch am selben Abend''' dem Aktionsbündnis zuzusenden. Es benötigte dann eine erneute Erinnerung durch das Aktionsbündnis bis dies '''am 27.07.2011''' erfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 07.07.2011 war als Frage 1 des Fragenkatalogs die Prozessbeschreibung für die Durchführung der Fahrplanrobustheitsprüfung angefragt worden. Sie wurde an diesem Tag von Herrn Becker zugesagt.  schon zugesagte erhielt das Aktionsbündnis in der gültigen Fassung erst am 28.07.2011 um 21:12 Uhr, wenige Stunden vor der Stresstest-Präsentation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prämissengespräche, Haltezeitverkürzung und Lastkurve===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderator Geißler schien ein Gespür für die kritischen Themen zum Stresstest zu haben. Jedenfalls hat er im 3. Prämissengespräch am 19.07.2011 die Fragen genau zu zwei der größten Manipulationen am Stresstest abgewürgt oder es zumindest versucht:&amp;lt;ref&amp;gt;19.07.2011, 3. Prämissengespräch, Protokoll des Aktionsbündnisses sowie Mitschrift Dr. C. Engelhardt: ''Zu Frage 48 des Fragenkatalogs des Aktionsbündnisses betreffend Betriebsqualität und Verspätungszuwachs ergab sich eine lange Diskussion. Gegen Ende dieser Diskussion fragte Experte Christoph Engelhardt nach: Aus der Antwort der DB [zu Frage 33] geht hervor, dass die {{hl|Haltezeiten im Verspätungsfall auf die Mindesthaltezeit herabgesetzt}} werden können, d.h. auch in der Stoßzeit wird das Maximum an Haltezeitverkürzung herausgeholt. Nun hatte aber Herr Stohler am 07.07.2011 erklärt, dass zur Stoßzeit sich die Haltezeiten [durch das Fahrgastaufkommen] im Schnitt verlängern. Die Bahn geht aber unverändert von dem maximalen Verspätungsabbau aus. Überspitzt gesagt {{hl|rechnet die Bahn mit einem menschenleeren Bahnhof}}?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heiner Geißler {{hl|ließ keine Antwort auf diese Frage zu}}, er überging sie komplett und stellte selbst eine andere Frage: Ob man denn nicht Verspätungen auch abbauen könne, indem der Zug auf der Strecke etwas schneller fährt. Darauf antwortet die Bahn mit Nicken und mit ja. Die Frage von Engelhardt kam nicht mehr zur Beantwortung. Geißler zieht dann das Fazit, dass das Entscheidende der Verspätungsabbau wäre und man nicht der Bahn vorschreiben können wie sie das mache. [Mit solchen Schlussfolgerungen überschreitet der Moderator seine Kompetenzen.]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenig später fragte Engelhardt Herrn Thorsten Schaer von der DB Netz AG, {{hl|wieviel Züge denn in Stunde 6 fahren würden}}. Herr Schaer antwortete ausweichend. Er sagte, dass die Simulationen immer von 4 bis 13 Uhr durchgeführt würden, dass daraus die Stunden für die Auswertung ausgewählt würden. Dr. Beck von der DB Netz ergänzte, dass die Sensitivität zeigt, dass die Auswertung von 6-10 Uhr statt der Spitzenstunde keine Relevanz hat. Dem widersprach dann gewissermaßen Herr Schaer, indem er darauf hinwies, dass der Verspätungsabbau auf -15 Sekunden sinkt und man schon einen höheren Anspannungsgrad erkennen kann. Es ging um weitere Fragen des Verspätungsabbaus bis sich Engelhardt wieder meldete und an seine Frage erinnerte: {{hl|Welche Zugzahlen wurden in den Stunden 6, 8 und 9 simuliert?}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dr. Geißler reagierte unwirsch in der Art: Was Sie immer mit ihrem {{hl|Steckenpferd}} wollen! Geißler setzte an, das Thema zu wechseln, als Philipp Schröder, der Projektleiter für das Audit bei der SMA, Geißler ins Wort fiel und antwortete: In Stunde 6 führen 27 oder 28 Züge, 7-8 Uhr 49 Züge, 8-9 Uhr 29 Züge, 9-10 Uhr 28 Züge [Protokoll CE]. [Herr Schröder hatte sich hier geirrt und teilweise die falschen Daten vorgetragen. Diese besonders niedrigen Zahlen betreffen nur die Ankünfte (Audit FP-07 S. 14 / Bl. 103), tatsächlich sind die Zugzahlen höher (Stunde 6-9): 32 bzw. 31, 49 bzw. 50, 32, 26 Züge (Audit SI-02 S. 3 / Bl. 143).]''&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Die Frage, dass im Verspätungsfall die Haltezeiten selbst zur Stoßzeit [[Stuttgart 21/Stresstest/Unrealistische Parameter#Haltezeitverkürzung unrealistisch|auf die Mindeshaltezeit reduziert werden]] ohne Ansehen des hohen Fahrgastaufkommens, hatte Geißler nicht zur Beantwortung kommen lassen.&lt;br /&gt;
# Die Frage nach den Zugzahlen vor und nach der Spitzenstunde hatte die Bahn nicht beantwortet, Geißler wollte die Nachfrage übergehen, nur der ihm ins Wort fallende Projektleiter bei der SMA offenbarte dann doch den quantitativ größten Fehler im Stresstest, die [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Unrealistische Spitzenstunde|unrealistische Modellierung der Lastkurve]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des Prämissengesprächs sagte Geißler im Gespräch mit den Journalisten, ''{{hl|einige Fragen der Experten hätten ihn ziemlich genervt}}''. Zweimal hatte er versucht das Schlimmste zu verhindern – ob wissentlich oder nicht –, beim zweiten Mal wurden dann doch kritische Daten offenbart, die (noch in der unkorrekten Wiedergabe von Herrn Schröder, siehe Einzelverweis) auch prominent in der Pressekonferenz des Aktionsbündnisses am 21.07.2011 kritisiert wurden&amp;lt;ref&amp;gt;21.07.2011, Pressekonferenz des Aktionsbündnisses gegen Stuttgart 21, Folie 3 (PDF, [http://fluegel.tv/PK_Aktionsbuendnis_Stresstest.pdf fluegel.tv])&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NoGo}} Die unrealistisch modellierte Hauptverkehrszeit ist der [[Stuttgart 21/Stresstest/Anforderungen#Unrealistische Spitzenstunde|quantitativ größte Fehler im Stresstest]]. Sie wurde vollständig von der Bahn aus ihrer Dokumentation herausgehalten imd die entsprechende Frage wurde nicht beantwortet. Es ist die Frage ob dieses Faktum es an das Licht der Öffentlichkeit geschaffte hätte, wenn Geißler die Frage erfolgreich übergangen hätte. Es lässt sich nicht abschätzen, ob diese Information evtl. sogar nicht im Audit-Bericht erschienen wäre. Die Rohdaten hat die SMA dann doch dargestellt aber inkonsequenterweise [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA#Fehlende Flanken der Spitzenstunde|überhaupt nicht bewertet]]. Womöglich hätten diese versteckten Daten auch in diesem Fall nie öffentliche Beachtung gefunden, hätte Geißler mit seiner Abmoderation Erfolg gehabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Falschaussagen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''[Im folgenden sollen zunächst bedeutendere Falschaussagen gesammelt werden. In einem späteren Schritt können diese dann weiter bewertet werden.]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Befürworter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kefer: Unkorrekte Zitierung ....&lt;br /&gt;
# Kefer: ''&amp;quot;Die Verspätungen werden auf den Strecken aufgebaut, nicht im Bahnknoten.&amp;quot;'' &amp;lt;ref&amp;gt;29.07.2011, Stresstest-Präsentation, [http://stuttgart21.wikiwam.de/Stresstest_Pr%C3%A4sentation/Wortprotokoll#17:48 17:48 Uhr], Dr. Volker Kefer&amp;lt;/ref&amp;gt;. ''&amp;quot;Das bedeutet, die neue Infrastruktur baut ganz eindeutig Verspätungen ab.&amp;quot;'' &amp;lt;ref&amp;gt;29.07.2011, Stresstest-Präsentation, .... Uhr, Dr. Volker Kefer&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
#* Das ist nicht korrekt, da die 'Altstruktur' im Schnitt Verspätungen abbaut und die Verspätungen im Zulauf vor allem [[Stuttgart 21/Stresstest/Verspätungsaufbau durch S21-Infrastruktur|aus den Engpässen der S21-Neubauten]] herrühren. Vielleicht wusste es Dr. Kefer nicht besser. Aber er hätte es wissen müssen, da die Daten diese Information eindeutig hergeben, und der Auftrag bestand, genau dieses zu untersuchen, und die Bahn die Methoden dazu hat (siehe Richtlinie). Die Richtlinie sieht explizit eine graphische Übersicht der Engpässe im Rahmen der Ergebnisdarstellung vor (Richtlinie 405.0205A01 S. 5 / Bl. 235).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiker===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hickmann: Zu der Frage, wo liegen die Engpässe: ''&amp;quot;Das wissen wir im Moment nicht, weil so detaillierte Auswertungen ... der Simulation liegen uns nicht vor.&amp;quot;'' &amp;lt;ref&amp;gt;29.07.2011, Stresstest-Präsentation, [http://stuttgart21.wikiwam.de/Stresstest_Pr%C3%A4sentation/Wortprotokoll#17:45 17:45 Uhr], Gerd Hickmann&amp;lt;/ref&amp;gt; Herr Kefer hat Recht, wenn er darauf hinweist, dass diese Informationen in der Stresstest-Dokumentation vorliegen. (Doku Teil 2 S. 69 / Bl. 8 ff) Herr Hickmann hat aber auch Recht mit seinem Vorwurf, dass die nötigen Schlüsse aus diesen Daten insbesondere auch vom Gutachter nicht gezogen worden waren.&lt;br /&gt;
* ....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Manipulationen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NoGo}} {{Ex}} Was ist das für ein Großprojekt, für das die öffentliche Meinung durch eine geschickt eingefädelte Kampagne auf ein &amp;quot;Stresstest bestanden&amp;quot; normiert werden muss, obwohl der Auditor weder einen &amp;quot;Stresstest&amp;quot; testierte, noch ein &amp;quot;bestanden&amp;quot;? Was ist das für ein Großprojekt, das es nötig macht, dass der Schlichter einen kaum ernst gemeinten Kompromissvorschlag einbringen muss, zu dem dann ein Bahnvorstand im Fernsehen den Überraschten spielen muss und dass am Folgetag schon vom Verkehrsminister kassiert wird, der zuvor denselben Vorschlag gewissermaßen freigegeben hat? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kampagne für &amp;quot;Bestanden&amp;quot;-Prädikat===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2011-06-27 SZ - Stuttgart 21 besteht Stresstest (Zapp-frame).jpg|thumb|360px|rechts|Schlagzeile der Süddeutschen Zeitung am 27.06.2011: Stuttgart 21 besteht Stresstest.&amp;lt;ref name=&amp;quot;29.06.2011 SZ&amp;quot; /&amp;gt; (Quelle: Szenenfoto NDR zapp&amp;lt;ref name=&amp;quot;29.06.2011 zapp&amp;quot; /&amp;gt;)]]Die Bahn war offenbar Ende Juni 2011 in hoher Not. Der Gutachter war nicht bereit einen &amp;quot;Stresstest&amp;quot; zu auditieren, er war nicht bereit &amp;quot;Premium&amp;quot;-Qualität zu auditieren und er war offenbar nicht bereit, ein &amp;quot;bestanden&amp;quot; zu testieren. Die Gefahr war groß, dass mit der bevorstehenden Veröffentlichung des Stresstests Kritiker, die auf diese Punkte hinweisen, die öffentliche Meinung bestimmen könnten. Es gehört zu dem grundlegenden Handwerkszeug eines mittelklassigen PR-Beraters, dass er in dieser Situation Gelegenheit sucht, die öffentliche Meinung zu &amp;quot;primen&amp;quot; (Stichworte &amp;quot;Priming&amp;quot;, &amp;quot;Agenda setting&amp;quot;). Würde es gelingen, schon im Vorfeld die öffentliche Meinung mit dem Begriff &amp;quot;Stresstest bestanden&amp;quot; zu 'impfen', dann würde später jedes auch nur halbwegs positiv klingende Testat als Bestätigung dieses Prädikats verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bahn-Vorstand Volker Kefer lud am 23.06.2011 deshalb &amp;quot;ausgewählte Journalisten&amp;quot; in den Bahn-Tower in Berlin ein &amp;quot;und verkauft ihnen den Stresstest als erfolgreich bestanden&amp;quot;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;29.06.2011 zapp&amp;quot;&amp;gt;29.06.2011, [http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/medien_politik_wirtschaft/stuttgart191.html ndr.de], Fernsehmagazin zapp, &amp;quot;Die Bahn und ihre Stimmungsmache für S 21&amp;quot; (mit Video)&amp;lt;/ref&amp;gt; Prompt wurde getitelt &amp;quot;Stuttgart 21 besteht Stresstest&amp;quot; und dabei zitiert aus dem &amp;quot;Umfeld der Bahn&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;27.06.2011, Süddeutsche Zeitung, &amp;quot;Stuttgart 21 besteht Stresstest&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;29.06.2011 SZ&amp;quot;&amp;gt; Mehrere Blätter verbreiteten die Nachricht in ähnlichem Ton.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;27.06.2011, [http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article13452120/Stuttgart-21-besteht-den-Stresstest.html welt.de], &amp;quot;Stuttgart 21 besteht den Stresstest&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;27.06.2011, [http://www.fr-online.de/wirtschaft/spezials/stuttgart-21/bahn--stresstest-erfolgreich/-/4767758/8600560/-/index.html fr-online.de], &amp;quot;Bahn: Stresstest erfolgreich&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; Öffentlich behauptete die Bahn hingegen, die Ergebnisse nicht gestreut zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;28.06.2011, Frankfurter Allgemeine Zeitung, siehe auch:&amp;lt;br /&amp;gt;27.06.2011, [http://www.faz.net/artikel/C30923/stuttgart-21-bahn-weist-gruenen-vorwuerfe-zurueck-30449272.html faz.net], &amp;quot;Bahn weist Grünen-Vorwürfe zurück&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NoGo}} Der Bahn gelang das Kunststück den Journalisten beizubringen, was sie zu glauben hatten. Das geht natürlich umso einfacher, als die meisten Journalisten nicht viel von der Leistungsfähigkeit des neuen Tiefbahnhofs verstehen. Umso fahrlässiger ist es, sich seine Meinung abkaufen zu lassen. Es kam eine Gebetsmühle in Gang, in der ohne weitere Reflektion das &amp;quot;Stresstest bestanden&amp;quot; Mantra wiedergekaut wurde, obwohl der PR-Coup schon längst enttarnt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;29.06.2011 zapp&amp;quot; /&amp;gt; So sehr dieser Schachzug den PR-Strategen der Bahn gelang, so sehr hat er auch die Qualität des deutschen Journalismus entzaubert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schauspiel um Kompromissvorschlag===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem in der Stresstest-Präsentation am 29.07.2011 die Vertreter des Aktionsbündnisses die Veranstaltung verlassen wollten, landete Schlichter Heiner Geißler einen Medien-Coup, indem er völlig überraschend den von ihm und der SMA vorbereiteten Kompromissvorschlag eines geringfügig verkleinerten Kopfbahnhofs mit einer unterirdischen Durchmesserlinie mit dem Namen &amp;quot;SK 2.2&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;29.07.2011, &amp;quot;Frieden in Stuttgart&amp;quot; (PDF [http://www.schlichtung-s21.de/fileadmin/schlichtungs21/Redaktion/pdf/110729/frieden_in_stuttgart.pdf www.schlichtung-s21.de])&amp;lt;/ref&amp;gt; einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geißler hat damit sehr geschickt die mediale Aufmerksamkeit von der verheerenden Qualität des Stresstests abgezogen und genug Verwirrung gestiftet, so dass das notwendige Fazit &amp;quot;Stresstest nicht bestanden&amp;quot; nicht von der Öffentlichkeit gezogen wurde. Auch verwickelte er die Projektgegner in eine Variantendiskussion, die von den grundlegenden Leistungsdefiziten von Stuttgart 21 ablenkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist das Ausmaß der Täuschung der Öffentlichkeit, das mit diesem Kompromissvorschlag verbunden ist. Bahnvorstand Volker Kefer schauspielte größte Überraschung. Sowohl Kefer, wie auch Geißler und Verkehrsminister Ramsauer verschwiegen, dass die Bahn und das Ministerium schon zwei Tage zuvor eingeweiht worden waren. Geißler verfolgt auch seinen Vorschlag nicht konsequent, wodurch er als ein reines Täuschungsmanöver erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kefer ist völlig überrascht'''{{#ev:youtube|sgzahX8Jck4|360|right|(Klicken zum Abspielen) Dr. Volker Kefers schaugespielte Überraschung nach Geißlers Bekanntgabe des Kompromissvorschlags. (Quelle: Phoenix&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-07-29 18-31 Phoenix&amp;quot;&amp;gt;29.07.2011, Phoenix, 18:31 Uhr (Protokoll [http://stuttgart21.wikiwam.de/Schlichtung:_Moderationen,_Interviews_bei_Phoenix#.2818:30.29_Interview_Dr._Kefer stuttgart21.wikiwam.de])&amp;lt;/ref&amp;gt;)}}Dr. Volker Kefer war rund eine halbe Stunde nach Veröffentlichung des Konzepts vom Fernsehsender Phoenix interviewt worden &amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-07-29 18-31 Phoenix&amp;quot; /&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:''Hans-Werner Fittkau: &amp;quot;Volker Kefer kommt auch zu uns, danke dafür, Infrastrukturvorstand der Deutschen Bahn. Überrascht jetzt über den Vorschlag von Herrn Geißler?''&lt;br /&gt;
:''Dr. Volker Kefer: &amp;quot;{{hl|Also, überrascht ist noch ein milder Ausdruck. Ich bin völlig verblüfft.}} Ich würde mal sagen ... oder man könnte fast sagen: Ein echter Geißler! Denn, mit der Wendung hat glaube ich {{hl|überhaupt keiner gerechnet}} heute. Ich kann da auch nichts dazu sagen und das auch nicht kommentieren. {{hl|Ich weiß nicht, was da läuft im Moment.}}&amp;quot;''&lt;br /&gt;
:''Hans-Werner Fittkau: &amp;quot;Also Volker Kefer ist ein bisschen konsterniert, das ist menschlich, kein Problem.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kefer ist aber seit 2 Tagen eingeweiht'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kefer tut hier so, als wäre er ebenso überrascht wie die Öffentlichkeit von Geißlers Kompromissvorschlag. Dabei war er zwei Tage zuvor von Dr. Geißler persönlich eingeweiht worden:&lt;br /&gt;
:''&amp;quot;Am späten {{hl|Mittwochvormittag hatte sich Geißler mit Kefer im Bahntower in Berlin getroffen}}. [...] Doch am Ende des Gesprächs zog Geißler ein Papier aus der Tasche [Kompromissvorschlag]. [...] Ja oder nein, sollte Kefer sagen. Doch der dachte gar nicht daran. Stattdessen suchte er unmittelbar nach Geißlers Weggang das Büro von {{hl|Bahn-Chef Rüdiger Grube}} auf. Der reagierte nicht weniger verblüfft. Da Geißler mittlerweile auch Kanzleramtschef Ronald Pofalla (CDU) informiert hatte, leiteten die drei umgehend eine {{hl|Telefonkonferenz mit Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU)}} ein. Man habe keine fünf Minuten gebraucht, um sich einig zu sein, dass der Vorschlag &amp;quot;zur Unzeit&amp;quot; komme, erzählt einer der Beteiligten. Ramsauer versuchte am nächsten Tag noch, Geißler die Idee auszureden, doch vergebens.&amp;quot;'' (Süddeutsche Zeitung, 05.08.2011)&amp;lt;ref&amp;gt;05.08.2011, [http://www.sueddeutsche.de/politik/stuttgart-kombi-bahnhof-wie-geissler-die-bahn-zum-schauspielern-brachte-1.1128224 sueddeutsche.de], &amp;quot;Wie Geißler die Bahn zum Schauspielern brachte&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# {{NoGo}} {{Ex}} Warum musste Dr. Kefer vor den Kameras seine Überraschung schauspiele? Ist es zulässig, dass ein Bahnvorstand und Hauptverfechter des Projektes durch eine solche Inszenierung die '''Öffentlichkeit täuscht'''?&lt;br /&gt;
# Dr. Kefer spielte schon sofort nach Geißlers Coup Theater, wie bei der Süddeutschen nachzulesen war&amp;lt;ref&amp;gt;29.07.2011, [http://www.sueddeutsche.de/politik/debatte-um-stuttgart-liveticker-stresstest-fuer-den-schlichter-1.1125796 sueddeutsche.de], &amp;quot;Der Kombi-Bahnhof - Geißlers letzter Joker&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;: &amp;quot;Während sich Journalisten um die Papiere stritten, saß Kefer am Tisch, seine Nickelbrille auf der Nase, und blätterte schweigend und aufmerksam. Dann griff er zum Telefon.&amp;quot; Die Szene ist um 17:57 Uhr auf Phoenix zu sehen, wie er das Konzept scheinbar interessiert studiert. Dabei war ja auch Bahnchef Grube schon längst eingeweiht.&lt;br /&gt;
# Im Phoenix-Interview um 18:30 Uhr, noch bevor Dr. Geißler in der Schlussrunde mit seinem Kompromissvorschlag evtl. einen Appell hätte verknüpfen können, hatte Dr. Kefer schon festgestellt&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-07-29 18-31 Phoenix&amp;quot; /&amp;gt;: &amp;quot;Wir werden wegen eines Vorschlages {{hl|keinen Baustopp machen [...] wir werden [...] auch vergeben}}&amp;quot;. Dass Dr. Kefer diese Vorfestlegung traf, spricht dafür, dass er davon ausging, dass Dr. Geißler keinen Appell an die Bahn richten würde. Selbst wenn Dr. Kefer von dem Vorschlag überrascht gewesen wäre und keine Absprache mit Geißler existieren würde, hieße diese Äußerung, dass Geißler keine eigene Autorität hat (da sie Kefer mit dieser Äußerung so leicht und so vollkommen beschneiden kann), sondern nur in einem von der Bahn, d.h. der Bundesregierung, vorgegebenen Rahmen agieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geißler spielt auch'''&lt;br /&gt;
# Heiner Geißler beteiligte sich, indem er nicht klarstellte, dass Bahn und Verkehrsministerium seit zwei Tagen informiert sind. Er ließ den Eindruck entstehen, dass alle Beteiligten gleichermaßen von dem Kompromissvorschlag überrascht würden.&lt;br /&gt;
# Geißler sagte, die Bundesregierung sei informiert.&amp;lt;ref&amp;gt;29.07.2011, Stresstest-Präsentation, [http://stuttgart21.wikiwam.de/Stresstest_Präsentation/Wortprotokoll#17:54 17:54 Uhr], Dr. Heiner Geißler&amp;lt;/ref&amp;gt; Jeder musste annehmen, dass dies zeitgleich mit der Stresstest-Präsentation geschah. In einer Veranstaltung, in der das Aktionsbündnis und die Öffentlichkeit mit diesem Vorschlag vollkommen überrascht werden wäre eine die Klarstellung zu wünschen, dass Geißler die Bundesregierung schon zwei Tage zuvor informiert hatte.&lt;br /&gt;
# Geißler machte deutlich, dass er seinen eigenen Vorschlag für '''unverbindlich''' bzw. unerheblich hielt, als er schon bei der Bekanntgabe des Vorschlags nicht für eine Zeit des Nachdenkens warb. Vielmehr:&lt;br /&gt;
##(17:54) ''&amp;quot;Das ist kein Vorschlag, der in irgendeiner Form jetzt debattiert werden soll. Ich habe nur die Bitte, dass Sie das mit {{hl|nach Hause}} nehmen und dass Sie das prüfen und sich einmal angucken.&amp;quot;'' &amp;lt;ref&amp;gt;29.07.2011, Stresstest-Präsentation, [http://stuttgart21.wikiwam.de/Stresstest_Präsentation/Wortprotokoll#17:54 17:54 Uhr], Dr. Heiner Geißler&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
##(17:55) ''&amp;quot;Sie brauchen dazu gar nicht Stellung zu nehmen. Nehmen Sie es mit {{hl|nach Hause}}, gucken Sie es sich einmal an.&amp;quot;'' &amp;lt;ref&amp;gt;29.07.2011, Stresstest-Präsentation, [http://stuttgart21.wikiwam.de/Stresstest_Präsentation/Wortprotokoll#17:55 17:55 Uhr], Dr. Heiner Geißler&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
##(18:26) ''&amp;quot;aber darüber wollen wir jetzt heute gar nicht groß debattieren oder abstimmen. Das sollen Leute mal mit {{hl|nach hause}} nehmen.&amp;quot;'' &amp;lt;ref&amp;gt;29.07.2011, Stresstest-Präsentation, [http://stuttgart21.wikiwam.de/Schlichtung:_Moderationen,_Interviews_bei_Phoenix#29.07.2011_18:26 18:26 Uhr], Dr. Heiner Geißler im Interview in der Beratungspause&amp;lt;/ref&amp;gt; im Interview in der Beratungspause&lt;br /&gt;
##(18:52) ''&amp;quot;Zu dem Papier, dass sie bekommen haben: Das ist kein Vorschlag, den ich hier gemacht habe, sondern ich sage ihnen nur: Nehmen sie es einfach mit {{hl|nach Hause}} und denken sie darüber nach. Es ist ein Denkanstoß.&amp;quot;'' &amp;lt;ref&amp;gt;29.07.2011, Stresstest-Präsentation, [http://stuttgart21.wikiwam.de/Stresstest_Präsentation/Wortprotokoll#18:52 18:52 Uhr], Dr. Heiner Geißler&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
##(18:53) ''&amp;quot;Das ist eine Diskussionsgrundlage. Nehmen sie's mit {{hl|nach Hause}}.&amp;quot;'' &amp;lt;ref name=&amp;quot;29.07.2011_18:53&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
##(18:53) ''&amp;quot;Also das ist der Informationsstand und jetzt nehmen sie das mal mit {{hl|nach Hause}}, lassen sie's sich durch den Kopf gehen.&amp;quot;'' &amp;lt;ref name=&amp;quot;29.07.2011_18:53&amp;quot;&amp;gt;29.07.2011, Stresstest-Präsentation, [http://stuttgart21.wikiwam.de/Stresstest_Präsentation/Wortprotokoll#18:53 18:53 Uhr], Dr. Heiner Geißler&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
##(19:07) ''&amp;quot;Dass sie nun nicht mal das Papier mit {{hl|nach Hause}} nehmen und es vielleicht mal durchlesen und studieren.&amp;quot;'' &amp;lt;ref&amp;gt;29.07.2011, Stresstest-Präsentation, [http://stuttgart21.wikiwam.de/Stresstest_Präsentation/Wortprotokoll#19:07 19:07 Uhr], Dr. Heiner Geißler&amp;lt;/ref&amp;gt;'&lt;br /&gt;
# Das wiederholte &amp;quot;nach Hause nehmen&amp;quot; lässt den Eindruck entstehen, Heiner Geißler wolle seinen Vorschlag möglichst schnell wieder aus der Debatte nehmen. Viel scheint ihm an der Idee nicht gelegen zu sein, – nur schnell weg damit zu den Leuten nach Hause.&lt;br /&gt;
# Als nach der Beratungs-Unterbrechung Frau Dahlbender und Hannes Rockenbauch erstmals einen Bau- und Vergabestopp von der &amp;quot;Bahn AG&amp;quot; forderten gab Geißler das Wort nicht an die Bahn, sondern übernahm mit einem kurzen Monolog über das &amp;quot;Stuttgarter Modell&amp;quot; und gab ungerührt von der klaren Fragestellung das Wort an Thomas Bopp für dessen Schlusstatement.&amp;lt;ref&amp;gt;29.07.2011, Stresstest-Präsentation, [http://stuttgart21.wikiwam.de/Stresstest_Präsentation/Wortprotokoll#18:56 18:56 Uhr], Dr. Brigitte Dahlbender, Hannes Rockenbauch, Dr. Heiner Geißler&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Als Rockenbauch die Frage nach einem Bau- und Vergabestopp an Dr. Kefer richtete, ließ Dr. Geißler keine Antwort zu und ging dazwischen: &amp;quot;Nein so machen wir das nicht. Wir sind hier nicht in irgendeinem Zentralkomitee, wo man die Leute abfragt.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;29.07.2011, Stresstest-Präsentation, [http://stuttgart21.wikiwam.de/Stresstest_Präsentation/Wortprotokoll#19:06 19:06 Uhr], Hannes Rockenbauch, Dr. Heiner Geißler&amp;lt;/ref&amp;gt; – In der Stresstest-Präsentation darf das Aktionsbündnis diese eine Frage nicht an die Bahn richten!?&lt;br /&gt;
# Geißler nahm ungerührt hin, wie die Befürworter in ihren Schlussstatements über den Vorschlag hinweggingen und stellte später klar: &amp;quot;Warum soll ich mich für was einsetzen, was ich dem anderen Partner zunächst mal nicht zumuten kann.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;29.07.2011, Stresstest-Präsentation, [http://stuttgart21.wikiwam.de/Stresstest_Präsentation/Wortprotokoll#19:45 19:45 Uhr], Dr. Heiner Geißler&amp;lt;/ref&amp;gt; Und: &amp;quot;Ich kann die Bahn nicht auffordern, einen Baustopp zu verhängen.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;29.07.2011, Stresstest-Präsentation, [http://stuttgart21.wikiwam.de/Stresstest_Präsentation/Wortprotokoll#19:49 19:49 Uhr], Dr. Heiner Geißler&amp;lt;/ref&amp;gt; – Wenigstens fragen könnte man ja mal, – zumindest wenn man seinen Vorschlag ernst meint. Fragen kostet nichts.&lt;br /&gt;
# Nicht einmal so recht als &amp;quot;Vorschlag&amp;quot; wollte Geißler sein Konzept verstanden wissen: ''&amp;quot;Es ist nicht ein Vorschlag von mir, sondern schon ein Vorschlag, das ist klar.&amp;quot;'' &amp;lt;ref&amp;gt;29.07.2011, Stresstest-Präsentation, [http://stuttgart21.wikiwam.de/Schlichtung:_Moderationen,_Interviews_bei_Phoenix#29.07.2011_18:26 18:26 Uhr] Dr. Heiner Geißler im Interview mit Phoenix&amp;lt;/ref&amp;gt; ''&amp;quot;Das ist kein Vorschlag, den ich hier gemacht habe.&amp;quot;'' &amp;lt;ref&amp;gt;29.07.2011, Stresstest-Präsentation, [http://stuttgart21.wikiwam.de/Stresstest_Präsentation/Wortprotokoll#18:52 18:52 Uhr], Dr. Heiner Geißler&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# {{NoGo}} Die genannten Punkte und Dr. Kefers Vorfestlegung in der Pause (siehe oben), dass es keinen Baustopp geben würde, legen den Verdacht nahe, dass abgesprochen war, dass Geißler die Bahn nicht in dieser Richtung moralisch unter Druck setzen würde.&lt;br /&gt;
# {{NoGo}} Das heißt aber auch, '''Geißler meinte den Kompromissvorschlag nie wirklich ernst'''. Der war allein ein geschicktes Ablenkmanöver. Wenn Geißler später noch einmal für das Konzept teils gemeinsam mit Herrn Stohler warb (.... Quellen), dann nach wie vor halbherzig, weil er nie den Weiterbau von Stuttgart 21 in Frage stellte, bzw. nicht konkret eine Entscheidungsfindung einforderte.&lt;br /&gt;
# Die Aktion mit dem Kompromissvorschlag erinnert an die '''Wirkung des Schlichterspruchs''' in der Faktenschlichtung. Nach der Faktenschlichtung hatte Geißler den vernichtenden Zustand des Projekts, wie er gerade in den letzten beiden Fachschlichtungstagen klar zutage getreten war, überdeckt mit seinem Schlichterspruch, in dem er zwar Kritikpunkte aufnahm, aber das fatale Fazit zog, S21 solle gebaut werden, Schwächen wären heilbar. Er normierte damit die öffentliche Meinung und schaffte einen satten Umschwung in den Meinungsumfragen. In der Stresstest-Präsentation war kein Schlichterspruch vorgesehen, das Aktionsbündnis hatte sich diesen explizit verbeten. Der Kompromissvorschlag verschaffte Geißler wieder das letzte Wort und erlaubte ihm die Medienreaktion zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auch Verkehrsminister Ramsauer spielt mit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Bundesverkehrsminister Ramsauer lehnte öffentlichkeitswirksam den Geißler/Stohler-Vorschlag ab, es sei eine &amp;quot;'''uralte'''&amp;quot; &amp;quot;'''verworfene'''&amp;quot; '''Alternative'''.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-07-30 PNP Ramsauer&amp;quot;&amp;gt;30.07.2011, [http://www.pnp.de/nachrichten/heute_in_ihrer_tageszeitung/politik/184946_Das-ist-eine-uralte-Variante.html pnp.de], Ramsauer: &amp;quot;Das ist eine uralte Variante&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; Warum war Ramsauer nicht so offen, zu sagen, dass er das Geißler schon drei Tage zuvor gesagt hatte. Spielt er dann nicht das Spiel mit?&lt;br /&gt;
# Überhaupt ist die Enthaltung des Bundes als Eigentümer der Bahn von der Stresstest-Präsentation und der Faktenschlichtung unverständlich, da hier die Hauptverantwortlichkeit zu sehen ist. Die Verweigerung der Teilnahme an diesen öffentlichen Veranstaltungen lässt den Eindruck entstehen, der Bund hätte höchste Bedenken, in Verlegenheit zu geraten. Wäre das Projekt 'astrein' dann bräuchte sich das Bundesverkehrsministerium, das in verschiedenen Ausnahmegenehmigungen auch das EBA in Sachen Stuttgart 21 überstimmte (.... Quellen), nicht zu verstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Professionelle Medienmanipulation'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bisher Gesagte spricht dagegen, dass der Kompromissvorschlag ernst gemeint war. Wenn man die wesentlichen Wirkungen von SK 2.2 betrachtet (&amp;quot;cui bono&amp;quot;), scheint er vor allem großen Nutzen für die Befürworter in der Medienberichterstattung entfaltet zu haben:&lt;br /&gt;
# Eine Nachricht, die alle anderen Nachrichten überdeckt, wird &amp;quot;'''Scoop'''&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Scoop_(Journalismus) de.wikipedia.org Scoop_(Journalismus)]&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt. Der Kompromissvorschlag war ein &amp;quot;Scoop&amp;quot;, der die bis dahin in den Medien vorherrschende Kritik am Stresstest&amp;lt;ref&amp;gt;29.07.2011, [http://www.stern.de/politik/deutschland/praesentation-zu-stuttgart-21-bahn-gegner-zerpfluecken-den-Stresstest-1711247.html stern.de], &amp;quot;Bahn-Gegner zerpflücken den Stresstest&amp;quot; (Version 14:11 Uhr)&amp;lt;br /&amp;gt;29.07.2011, [http://www.stern.de/politik/deutschland/stresstest-stuttgart-21-geissler-bringt-zwitter-bahnhof-ins-spiel-1711247.html stern.de], &amp;quot;Geißler bringt Zwitter-Bahnhof ins Spiel&amp;quot; (Version am Abend)&amp;lt;br /&amp;gt;Von der Mittagsversion liegt eine Google-Cache-Kopie vor. Auch jetzt wird noch das alte Link mit dem Titel in der Adresse auf die endgültige Fassung umgeleitet.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;29.07.2011, [http://www.focus.de/kultur/leben/verkehr-palmer-gruene-bahn-hat-beim-stresstest-geschummelt_aid_650621.html focus.de], &amp;quot;Palmer (Grüne): Bahn hat beim Stresstest geschummelt&amp;quot; (15:53 Uhr)&amp;lt;/ref&amp;gt; überdeckte. Danach schrieben die Medien nur noch von dem Kompromissvorschlag. &lt;br /&gt;
# Geißler hatte mit seinem Vorschlag erfolgreich das Kritikerlager so sehr &amp;quot;beschäftigt&amp;quot;, dass sie versäumten, den Punktgewinn mit dem tatsächlich nicht bestandenen Stresstest medienwirksam einzufahren, sondern vielmehr sich in den folgenden Wochen in Variantendiskussionen verloren. Geißler hat den Kritikern gewissermaßen 'einen Knochen zugeworfen', an dem sie sich in der Folge ziemlich, teils auch gegenseitig zu schaffen machten. Es wurde nicht nur um S21 und K21 diskutiert, sondern auch um SK 2.2, K 20, KL 21 (.... Quellen). Dabei zerfleischten sich die Kritiker nun gegenseitig im Streit um die bessere Variante. Ein Gutes hatte diese Diskussion aber doch – und dabei geht ein positiver Samen von Geißlers Kompromissvorschlag auf – es wurde die Variante &amp;quot;Kopfbahnhof für Stuttgart&amp;quot; (.... Quelle) entwickelt. Eine wahre Leistungsexplosion des Kopfbahnhofs für schlappe 600 Mio. Euro. Damit scheinen 72 Züge in der Stunde abwickelbar zu sein. Die realistische Schätzung für Stuttgart 21 liegt unter der Hälfte dieses Wertes bei rund den zehnfachen Kosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NoGo}} {{Ex}} Vor 25 Jahren hatte der Spiegel Geißler als Wolf im Schafspelz portraitiert.&amp;lt;ref&amp;gt;29.09.1986, [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13521374.html], &amp;quot;Kohls gefährlicher Gehilfe&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; Selbst wenn möglicherweise Geißler diesmal tatsächlich als Friedensstifter die Idee zu seinem Vorschlag kam, so ist er doch immer noch Profi genug, die Medienwirkung zu erkennen und zu ahnen, wie leicht ihm die Projektgegner auf den Leim gehen würden. In jedem Fall werden die PR-Berater der Bahn diesen Geniestreich als solchen erkannt haben. SK 2.2 war die Nebelkerze, in deren Dunst geschickt über den nicht bestandenen Meilenstein Stresstest hinweggesegelt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Über-den-Tisch-ziehen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anteil an der Misere des Stresstests hat auch, dass Vertreter der Kritikerseite verschiedentlich über den Tisch gezogen wurden. Das ist weniger Zeichen von deren Unvermögen als vielmehr des Misbrauchs des Informationsmonopols durch die Bahn, die mit Projekt- und Stresstest-Details ausgestattet, ihren Informationsvorsprung gegenüber den ehrenamtlich engagierten Bürgern und frischgebackenen Vertretern einer neuen Landesregierung unlauter ausnutzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===30 % plus als Stresstest-Ziel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leistungsplus von [[Stuttgart 21/Anforderungen#30 Prozent Leistungsplus|30 Prozent gegenüber dem heutigen Fahrplan]] ist ein vollkommen unzureichendes Leistungsziel für einen &amp;quot;Jahrhundertbahnhof&amp;quot;. Heutige Prognosen sagen schon für die &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der an den Verhandlungen zum Schlichterspruch beteiligte Grünen-Politiker Boris Palmer schilderte später, unter welchem Zeit- und Entscheidungsdruck die Formulierungen zum 30 %-Stresstest-Ziel und insbesondere zur &amp;quot;guten Betriebsqualität&amp;quot; zustande gekommen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;03.08.2011, Boris Palmer, Vortrag &amp;quot;Stresstest für »Stuttgart 21«. Bestanden oder durchgefallen?&amp;quot;, Stuttgarter Rathaus, (Video bei [http://vimeo.com/27305246 vimeo.com], ab Minute 16)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Audit statt Gutachten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Mitgliedern des Aktionsbündnisses gegen Stuttgart 21 war in den Prämissengesprächen die Überraschung groß, als am 07.07.2011 der Auftrag an die SMA erstmals [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA#Audit statt Gutachten|lediglich als &amp;quot;Audit&amp;quot; und nicht als Gutachten]] bezeichnet worden war. Doch zunächst war ja nicht klar, wie der Auftrag an die SMA im Detail aussah, und in wieweit man hier mit deutsch-schweizerischen Spezifitäten der Sprache zu tun hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst am 26.07.2011 erhielt das Aktionsbündnis die am 07.07.2011 zugesagte Leistungsbeschreibung der Beauftragung der SMA. Als damit und mit dem Audit vom 21.07.2011 klar war, dass tatsächlich nur eine Bewertung des Simulationsergebnisses in einem engen von der Deutschen Bahn AG abgesteckten Rahmen stattgefunden hatte, war es dem Aktionsbündnis nicht gelungen, die Kritik, dass es an den Voraussetzungen für einen &amp;quot;Nachweis&amp;quot; im Sinne des Schlichterspruchs fehlte, öffentlich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich hatte sich hier schon die neue Landesregierung in den Lenkungskreissitzungen über den Tisch ziehen lassen, die nach Regierungsübernahme nicht auf ein Vollgutachten bestanden hatte, wobei die Zustimmung zum Audit an sich wohl als [[#Übermäßiges Entgegenkommen|übermäßiges Entgegenkommen]] der alten Landesregierung mit der Bahn bewertet werden muss (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Urverspätungen im Lenkungskreis===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SMA:&lt;br /&gt;
:''&amp;quot;Der Umgang mit {{hl|Ur- und Einbruchsverspätungen}} sowie die Festlegung der {{hl|Haltezeitverlängerungen}} als einziger Urverspätung wurde am 5. Mai 2011 im Lenkungskreis Stresstest in Karlsruhe beschlossen.&amp;quot;'' (Audit SI-05 S. 1 / Bl. 156)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Baustelle|Noch zu ergänzen ...}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übermäßiges Entgegenkommen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Übermäßiges Entgegenkommen der früheren Landesregierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Verhandlungen mit der alten Landesregierung kann dagegen nicht von &amp;quot;Über-den-Tisch-ziehen&amp;quot; gesprochen werden. Aufgrund der gleichen Interessenslage wären die Zugeständnisse der früheren Landesregierung wahrscheinlich eher als übermäßiges Entgegenkommen einzustufen:&lt;br /&gt;
# ''&amp;quot;Noch Anfang Januar hatte dieses gepriesene Konzept die Simulationsgrundlage gebildet. Die Bahn kündigte damals aber schon einen eigenen {{hl|»produktionsorientierten« Fahrplan}} an. Während SMA die Prämissen gleich zu Anfang festzurren wollte, wollte die Bahn diese {{hl|im Prozess anpassen, damit der Stresstest für den Tiefbahnhof mit 49 Zügen auch bestanden werde}}. Ihren Fahrplan unterfütterte die Bahn argumentativ damit, dass die geforderte {{hl|Kapazitätssteigerung von 30 Prozent »irreal wäre}} und in absehbarer Zeit nicht bestellt würde«. Deshalb könne man ruhig vom ursprünglichen Angebot abweichen. {{hl|Die Regierung fügte sich, erwartete nur noch die »Bewertung« ihres Fahrplans, nicht mehr dessen »Simulation«.}}&amp;quot;'' &amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-06-21 StZ Vorgaben irreal&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Die alte Landesregierung verzichtete gnädig auf die auch laut SMA von der Richtlinie geforderte Eichung der Simulation durch realitätsnahe Parameter:&lt;br /&gt;
#:''&amp;quot;Für das Simulationsmodell {{hl|wird keine Modelleichung (Verifizierung der Simulationsparameter durch Abgleich mit vorhandenen Daten)}} mit lokalen Werten vorgenommen. Vielmehr wird die Simulation auf Basis von Standardparametern durchgeführt. Die Durchführung einer Modelleichung bzw. {{hl|Kalibrierung wird in der Richtlinie im Prinzip empfohlen}}. Im Lenkungskreis vom 14. April 2011 in Karlsruhe wurde jedoch beschlossen, dass keine Eichung durchgeführt wird. Technisch ist dies praktisch nicht möglich, da sowohl Fahrplan, als auch Infrastruktur sich bis dahin stark ändern. Es steht somit keine konstante, bereits bekannte Eichgrößen zur Verfügung (siehe entsprechende Präsentation des Lenkungskreises).&amp;quot;'' (Audit SI-02 S. 3 / Bl. 143)&lt;br /&gt;
#:Es ist unseriös zu argumentieren, dass wegen der Unsicherheiten der Zukunft man lieber mit den laut Richtlinie veralteten (zu optimistischen) Größen argumentiert und nicht mit den aktualisierten (schlechteren) Werten der Realität. Immerhin plant man einen &amp;quot;Premium&amp;quot; (verspätungsabbauenden)-Bahnhof durch einen nur noch &amp;quot;wirtschaftlich optimalen&amp;quot; (leicht verspätungsaufbauenden) Bahnhof zu ersetzen, da wäre vielleicht sogar eine Verschärfung der Eingangsgrößen gerechtfertigt gewesen.&lt;br /&gt;
# Die alte Landesregierung akzeptierte widerspruchslos die [[Stuttgart 21/Stresstest/Kritik an SMA#Audit statt Gutachten|Verengung des Auftrags an die SMA auf ein Audit]] (siehe oben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unausgewogene Auditierung?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vielzahl der Mängel des SMA-Audits zugunsten der Bahn, die [[Stuttgart 21/Kritik an SMA#Testat obwohl Voraussetzungen nicht erfüllt|Testierung]], obwohl der Auditor selbst zahlreiche ausreichende Hinderungsgründe festgestellt hatte, das [[Stuttgart 21/Kritik an SMA#Abgeschwächte Formulierungen|abgeschwächte Formulierungen]] für Mängel im Stresstest und zahlreiche [[Stuttgart 21/Kritik an SMA#Handwerkliche Fehler|übersehene Mängel]] im Stresstest lassen den Verdacht aufkommen die [[Stuttgart 21/Kritik an SMA#Unausgewogene Auditierung|Auditierung sei unausgewogen]] zugunsten der Auftraggebers und des Großkunden der SMA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaubwürdigkeit nicht erst seit dem Stresstest beschädigt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist dieses Vorgehen der Bahn neu? Schon vor dem Stresstest wurde auf zahlreiche Unaufrichtigkeiten in den Leistungsaussagen zu Stuttgart 21 hingewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-05 ERI Engelhardt&amp;quot;&amp;gt;C. M. Engelhardt, &amp;quot;[http://www.kopfbahnhof-21.de/fileadmin/downloads/presseberichte/ERI_6_2011_engelhardt.pdf Stuttgart 21: Leistung von Durchgangs- und Kopfbahnhöfen]&amp;quot;, in &amp;quot;Eisenbahn-Revue International&amp;quot;, Heft 6/2011, S. 306-309, Minirex-Verlag, Luzern 2011 (Die Bahn stellte sich nicht den Vorwürfen zu den Unaufrichtigkeiten, siehe offene Briefe [http://www.kopfbahnhof-21.de/fileadmin/bilder/stellungnahmen/Offene_Briefe/110607_Engelhardt_offener_Brief_zu_S21.pdf 1], [http://www.kopfbahnhof-21.de/fileadmin/bilder/stellungnahmen/Offene_Briefe/110711_Engelhardt_offener_Brief_zu_S21.pdf 2] und [http://www.kopfbahnhof-21.de/fileadmin/bilder/stellungnahmen/Offene_Briefe/110731_Engelhardt_offener_Brief_zu_S21.pdf 3])&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
# Die Bahn hatte über viele Jahre sogar noch bis 2010 eine doppelte Leistungsfähigkeit des Bahnhofs zugesagt, wo schon die 30 % aus dem Stresstest realistisch nicht zu erbringen sind.&lt;br /&gt;
# Die Bahn konnte trotz dieser Zusagen vor der Öffentlichkeit und den Parlamenten in der Faktenschlichtung &amp;quot;die Frage nach der ausreichenden Kapazität nicht beantworten&amp;quot;, da man sich in &amp;quot;Zwischenständen&amp;quot; der Planung befand.&lt;br /&gt;
# Dann folgte das Eingeständnis, dass man zur Erreichung eines Leistungsplus von einem Drittel Zubauten benötige, die in der Kostenplanung noch nicht enthalten sind.&lt;br /&gt;
# Auch wurde ein unfahrbares Notfallkonzept für die S-Bahn vorgestellt&lt;br /&gt;
# sowie versucht, die einzigartige Ballung von sechs Zwangspunkten auf der Fildertrasse durch Beispiele einzelner solcher Punkte in Europa zu rechtfertigen.&lt;br /&gt;
# Auch damals wurden die entscheidenen Informationen der Öffentlichkeit lange bzw. bis zuletzt vorenthalten.&lt;br /&gt;
# Für die Argumentation vor dem Millionenpublikum mussten irreführende Videos,&lt;br /&gt;
# irreführende Darstellungen zu Fahrstraßenausschlüssen im Kopfbahnhof&lt;br /&gt;
# oder gar die Gestaltungsmaßnahme, das Leistungsplus von einem Drittel mit unnötigen Zügen außerhalb der Stoßzeiten zu erreichen, herhalten.&lt;br /&gt;
In der Folge dieser Aussagen steht der Stresstest nur als die Fortsetzung dieser Vorgehensweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die an die Öffentlichkeit gelangten Zurückhaltungen der wahren Kosten durch die Bahn&amp;lt;ref&amp;gt;05.04.2011, [http://www.stern.de/wirtschaft/news/studie-zu-stuttgart-21-ein-bahnhof-voller-risiken-1671085.html stern.de], &amp;quot;Ein Bahnhof voller Risiken&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;05.04.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.studie-zu-stuttgart-21-bahn-listet-121-risiken-auf.9621a5a1-af89-4771-8ca1-0e5405bc7703.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;Bahn listet 121 Risiken auf&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;05.07.2011, [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.neubaustrecke-wendlingen-ulm-bahn-enthielt-bundestag-mehrkosten-vor.b7293fb2-23ae-4f31-b999-b95c7d9e6591.html stuttgarter-zeitung.de], &amp;quot;NBS - Bahn enthielt Bundestag Mehrkosten vor&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;14.07.2011, [http://www.sueddeutsche.de/politik/stuttgart-die-geheimen-zweifel-der-cdu-1.1120398 sueddeutsche.de], &amp;quot;Die geheimen Zweifel der CDU&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; bestätigen die mangelnde Glaubwürdigkeit der Bahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Glaubwürdigkeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Glaubwürdigkeit der Bahn erscheint durch die zuvor dargestellten Vorgänge beschädigt. Zur Leistungsfähigkeit (wie auch zu den Kosten) des Projektes wäre eine externe, wirklich unabhängige und zu Ende geführte Prüfung wünschenswert (durch Unternehmen außerhalb des deutschsprachigen Raumes).  Weder die Wirtschaftsprüfer in der Faktenschlichtung (keine Zeit für die Prüfung der Preise, der alles entscheidenden Eingangsgröße für die Kosten) noch die SMA zum Stresstest (nach der Grundversion nur noch &amp;quot;Sensitivitäten&amp;quot;, keine Vollsimulation mit 100 Läufen und der berücksichtigung sämtlicher Parameter auf möglichst realistischem Niveau) hatten jeweils zuende geprüft. Die Anzahl an Unaufrichtigkeiten und die systematisch erscheinende Informationszurückhaltung im Prozess um den Stresstest beunruhigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Klammern gesetzte (Quellenangaben) ohne Fußnote beziehen sich zumeist auf wesentliche Unterlagen zum Stresstest, die im Artikel &amp;quot;[[Stuttgart 21/Stresstest/Dokumente|Dokumente]]&amp;quot; beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ACHTUNG!!! BITTE KEINE KATEGORIE EINTRAGEN! Diese dient in diesem Wiki der Steuerung der Zugriffsrechte, das macht nur der Admin oder der Expertenrat zu dem Thema.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stuttgart 21]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mbraun</name></author>	</entry>

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