Stuttgart 21/Zitate

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Stuttgart 21 (Expertenrat) ►  Zitate ► Satire | (S.a. → Deutsche Bahn)   //   [ Vollbild  |  aus  (Hilfe) ]


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Die haltlosen Versprechungen und krassen Falschaussagen zu Stuttgart 21 entlarven in ihrer Maßlosigkeit und Inkonsistenz das Projekt – sei es die beste Planung, der garantierte Kostendeckel oder die Verdopplung der Kapazität. Die Politik überhöhte das Projekt zur Überlebensfrage oder brachte abstruse Logik hervor, wie die, dass die Rechtfertigung des Milliardenprojekts auch noch nach dem Bau geklärt werden könne und dass in der Demokratie die Mehrheit zählt und nicht die Wahrheit.


Zu den Zitaten der einzelnen Jahre kann hier gesprungen werden:

1905 | 1992 | 1995 | 1997 | 1999 | 2000 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016

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Bitte ergänzen mit dem Fokus auf wirklich relevante Zitate, möglichst immer mit Quellenangabe!


Zusammenfassung

Die Sammlung relevanter Zitate zu Stuttgart 21 spiegelt die Maßlosigkeit und die Inkonsistenz der Versprechungen zu dem Projekt wieder. Vollkommen daneben lagen die Versprechen der besten Planung, des garantierten Kostendeckels und der Verdopplung der Kapazität. Stuttgart 21 wurde von der Bundeskanzlerin überhöht zum Maßstab der "Zukunftsfähigkeit Deutschlands", bei einem Scheitern wäre "Deutschland unregierbar" und "Europa in Gefahr". Das Projekt brachte auch absonderliche Logik hervor: Ob Stuttgart 21 zu klein ist, braucht laut Bundesverkehrsministerium erst kurz vor Inbetriebnahme geklärt zu werden. Gleiches gilt für die Frage, ob aufgrund von Brandschutz oder Gleisneigung die geforderte Leistungsfähigkeit unerreichbar ist. Und laut dem baden-württembergischen Ministerpräsident entscheidet in der Demokratie die Mehrheit und nicht die Wahrheit. Bemerkenswert sind auch die die Wortmeldungen aus dem Bereich der Satire, die das Doppeldenken bezüglich des Projekts auf den Punkt bringen.


Highlights

Realsatire: Den Sinn von S21 kann man noch bei Fertigstellung klären

Die argumentative Not der Projektbetreiber wird deutlich in deren widersinnigen Einlassungen zu den offenen Fragen des Projekts Stuttgart 21. Die Rechtfertigung des Projekts, ob der Bahnhof die geforderte Leistungsfähigkeit überhaupt erbringen kann, soll erst bei Inbetriebnahme geklärt werden:

  1. Das Bundesverkehrsministerium sagt, ob S21 zu klein ist, braucht erst kurz vor Fertigstellung geklärt zu werden.
  2. Landesverkehrsminister Hermann sagt, ob S21 ein Leistungsrückbau ist, ließe sich erst nach Fertigstellung klären.
  3. Das EBA sagt, ob S21 der Brandschutz fehlt oder die Leistungsfähigkeit, braucht erst zur Inbetriebnahme geklärt zu werden.
  4. Das EBA will auch zur Gleisneigung erst zur Inbetriebnahme über betriebliche Maßnahmen für die Sicherheit nachdenken.

Kanzlerin Angela Merkel: Ohne Stuttgart 21 gibt es keine Zukunft

Vor allem Kanzlerin Angela Merkel überhöhte die Umsetzung von Stuttgart 21 zur Überlebensfrage für die Demokratie und für Europa:

  • Stuttgart 21 ist der Maßstab für die "Zukunftsfähigkeit Deutschlands".[1]
  • Stuttgart 21 müsse kommen, sonst sei "Deutschland unregierbar" und "Europa sei in Gefahr",
    wenn dieses Großprojekt nicht komme, dann könne man keines mehr bauen.[2]
  • "Das ist ein richtiges, wichtiges Verkehrsprojekt für Europa."
    "Sonst werden wir den Anschluss an die Zukunft verlieren."
    [3]
  • "Baden-Württemberg braucht Stuttgart 21, um nicht verkehrlich und wirtschaftlich abgehängt zu werden."
    "Das ist kluge Zukunftspolitik, wie wir sie brauchen."
    [4]
Bundeskanzlerin Angela Merkel im Herbst 2010

MP Kretschmann: In der Demokratie entscheidet die Mehrheit und nicht die Wahrheit

Ministerpräsident Winfried Kretschmann nimmt die Volksabstimmung zu Stuttgart 21 tatsächlich zum Anlass, die Täuschung zum Prinzip der Demokratie zu erheben:

  • "Einige Stuttgarter haben das Thema zu ihrem Lebensmittelpunkt gemacht. Die kommen davon ganz schwer weg. Es entscheidet in der Demokratie ja nicht die Wahrheit über die Lüge, sondern die Mehrheit über die Minderheit. Das muss man ertragen können."
Ministerpräsident Winfried Kretschmann, 18.03.2013[5]

Das heißt nichts anderes, als dass es egal ist, mit welchen Täuschungen und Manipulationen man sich in der Demokratie Mehrheiten verschafft. Abgesehen davon ist die Berufung auf die Volksabstimmung als endgültiges Votum vollkommen unhaltbar, wie zahlreiche wiederholte Referenden in Deutschland und international zeigen.


Chronologie

1905

  • "Das Projekt ist jetzt glücklicherweise mit Hilfe einer Kommission auswärtiger Sachverständiger begraben. Das Projekt war von Anfang an nicht lebensfähig. Abgesehen von den kaum überwindbaren Bauschwierigkeiten, wären die einzelnen Teile der Bahnhofsanlage unzureichend geworden. Dieses Projekt ist aber ein glänzendes Beispiel dafür, wie für eine Sache durch ausgiebige Propaganda Stimmung gemacht werden kann, die an sich nicht brauchbar ist.“
Baurat Prof. Kübler von der TH Stuttgart, Oktober 1905,[6] als es um den Bau eines 11-gleisigen (!) Durchgangsbahnhofs in Stuttgart ging[7].

1992

  • "Eine Bahnsteiggleisneigung in einem Großstadtbahnhof von mehr als 16 Promille [...] muss als kriminell angesehen werden."
Eberhard Happe, Leiter Zugförderung der Bahn, 1992[8]

1995

  • "Die Art der Präsentation im März 1994 war ein überfallartiger Vorgang, Gegner und Skeptiker sind nicht imstande gewesen, die Sache zu zerreden. Ein Musterbeispiel, wie man solche Großprojekte vorstellen muss."
Bahnchef Heinz Dürr, 14.02.1995[9]
  • "In der Politik kommt es gar nicht so selten vor, daß sich jemand im Namen des Fortschritts vom Möglichen ab- und dem Unmöglichen zuwendet."
Manfred Rommel, Oberbürgermeister von Stuttgart, Süddeutsche Zeitung 29.04.1995[10]
  • Stuttgart 21 ist ein "Pilotprojekt für ganz Europa."
Bundesverkehrsminister Matthias Wissmann, ca. 1995[11]
  • Stuttgart 21 ist eine "Jahrhundertchance"
Ministerpräsident Erwin Teufel, ca. 1995

1997

  • "Der jetzige Hauptbahnhof kann das Fahrgastaufkommen des Jahres 2010 in keiner Weise mehr bewältigen."
Projektmagazin / Herbst 1997 Herausgeber: DB ProjektGmbH Stuttgart 21, S. 4

1999

  • "Bedenkenträger haben wir in Deutschland genug, wir haben in Deutschland zuwenig Leute, die bereit sind, mit Mut auch Führungsentscheidungen zu treffen."
Bundesverkehrsminister Matthias Wissmann, 1999 im SWR Fernsehen zur Leistungskritik an S21[12]

2000

  • "Wir verkaufen oben die Grundstücke, die wir nicht mehr brauchen, weil wir künftig in beiden Städten mit sechs Gleisen auskommen."
Bahnchef Hartmut Mehdorn am 14.10.2000 in der Frankfurter Rundschau auf die Frage nach Stuttgart 21 und Frankfurt 21[13]

2004

  • "Eine Kostenexplosion schließe ich zu 99 Prozent aus."
Landesverkehrsminister Stefan Mappus, 25.09.2004 Stuttgarter Zeitung[14]

2005

  • "Hinter dem Namen Stuttgart 21 verbirgt sich das größte Ausbaukonzept für den öffentlichen Schienenverkehr in Baden-Württemberg seit dem 19. Jahrhundert, ein Vorhaben, das für den Standort und die Lebensqualität im ganzen Land von Bedeutung ist."
Alt-OB Manfred Rommel im Begleitbuch zur Ausstellung im Turmforum Stuttgart 21, S. 107, 2005[15]

2006

  • Durch die zusätzliche S-Bahn und den rasch wachsenden Nah- und Fernverkehr in den 80er Jahren stieß die Leistungsfähigkeit des Bahnknotens an die Kapazitätsgrenze. Außerdem stiegen durch die langen Ein- und Ausfahrten in den Kopfbahnhof über das Weichenvorfeld die enormen Zeitverluste der Züge.
Stuttgarter Straßenbahnen AG, Mai 2006[16]

2007

  • "Dieses Projekt ist die größte Chance für Stuttgart, seit ich denken kann. Und ich denke schon eine ganze Weile."
  • "Dieser [Durchgangsbahnhof S21] hat im Vergleich mit dem Gleiswirrwarr des gegenwärtigen Kopfbahnhofs deutliche Vorteile. Vor allem die etwa doppelte Leistungsfähigkeit, welche die Experten immer wieder geprüft und bestätigt haben, wenn Kritik geübt wurde."
  • "Fazit: "Der Stadt Bestes" wurde gefunden. Jetzt müssen wir es aber auch tun und nicht das Gegenteil. Sonst haben die Schildbürger hier ein neues Zuhause gefunden."
Alle drei Zitate: Manfred Rommel, Alt-OB Stuttgart, 12.2007 in "Experten zum Bahnprojekt Stuttgart 21 / Wendlingen-Ulm"[17][18]

2008

  • "Das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm ist eines der am besten und umfassendsten geplanten Projekte der DB AG."
Oliver Schumacher, DB-Konzernsprecher, und Martin Walden, Leiter Kommunikation DB, Pressemitteilung vom 18.07.2008,[19]
häufig verkürzt wiedergegeben und fälschlich Bahnchef Mehdorn zugeschrieben:
  • "Stuttgart 21 ist das bestgeplante und am besten berechnete Projekt der Deutschen Bahn AG."[20]
  • "Das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm mit dem neuen Hauptbahnhof in Stuttgart ist solide geplant und steht auf finanziell sicheren Beinen."
Ministerpräsident Oettinger, 18.08.2008[21]
  • "Ab jetzt ist Schluss mit lustig: Diese emotionale Art, diese aggressive Art und diese unseriöse Art der Desinformation nehme ich nicht hin. Ich kann der Öffentlichkeit nur sagen: Gehen Sie diesen erkennbaren Gegnern nicht auf den Leim."
Ministerpräsident Oettinger bei Verkündung der Kostensteigerung auf 3,1 Mrd. Euro für Stuttgart 21 über die Kostenschätzungen von 8,7 Mrd. Euro, 18.08.2008[22]
  • "Wir sind froh, dass die Gegner des Projekts mit ihrer Kostenschätzung ganz offensichtlich falsch liegen."
SPD-Landtagsvizepräsident und spätere S-21-Projektsprecher Wolfgang Drexler, 18.08.2008[22]
  • "Es sind keine Überraschungen mehr zu befürchten."
Damaliger SPD-Landtagsvizepräsident und späterer S-21-Projektsprecher Wolfgang Drexler zum Thema Kostensteigerungen, Aug. 2008[23]

2009

  • "Was spielt es für eine Rolle, ob Stuttgart 21 eine Milliarde Euro teurer wird?"
Edmund Hug, IBM, Vorsitzender des Forums Region Stuttgart und des Vereins Pro Stuttgart 21, 21.09.2009 vor Unternehmern in Stuttgart[24]
  • "Für mich liegt die Sollbruchstelle bei 4,5 Milliarden Euro."
Bahnchef Rüdiger Grube, 09.11.2009, Die Welt[25]
  • "Wir sind für Stuttgart 21, weil die SPD der Überzeugung ist, dass diese Planung besser ist als andere, dass die Kosten– Nutzenplanung besser ist als bei anderen. Und weil wir wollen, dass mehr Verkehr auf die Schiene kommt und dass man Stuttgart vernünftig anbindet. [...] Wenn deutliche Mehrkosten auftreten sollten, werden wir erneut dieses Kosten– Nutzenverhältnis prüfen und eine ganz rationale nüchterne Position dazu finden."
Nils Schmid, 28.11.2009[26]

2010

  • "Die Stadt wird von diesem Jahrhundertprojekt klar profitieren."
Stuttgarter OB Wolfgang Schuster, 02.02.2010[27]
  • Rüdiger Grube kennt die Zahlen des Bundesrechnungshofes nicht. "Dann reden Sie doch mit dem Bundesrechnungshof. [...] Erstens kenne ich das nicht [...]"
Bahnchef Rüdiger Grube, 02.02.2010[28] Siehe auch gleichlautende Aussage in einem weiteren Fall am 2. August 2016.
  • "Die SPD-Landtagsfraktion steht ohne Wenn und Aber zu Stuttgart 21 – das gilt heute und auch morgen."
  • "S21 ist tatsächlich unumkehrbar, und das ist gut so."
  • Die aktuelle Kostenentwicklung bewege sich im Verhältnis zum Nutzen nach wie vor in einem absolut vertretbaren Rahmen.
Alle drei Zitate SPD-Landtagsfraktionschef Claus Schmiedel, 04.08.2010[29]
  • "Wir zahlen jedes Jahr sechs Milliarden Euro in den Länderfinanzausgleich, in Krankenkassen- und Rentenkassenausgleich und haben davon keinen Cent. Jetzt haben wir die Chance von Bund und Bahn einen Teil zurückzuerhalten"
Peter Hauk, CDU-Fraktionschef im Landtag, August 2010[30]
  • "Das Land zahlt für Stuttgart 21 weniger, als wir in einem einzigen Jahr in den Länderfinanzausgleich bezahlen."
Ministerpräsident Stefan Mappus, September 2010, in einem offenen Brief
  • "Die Stuttgarter Zeitung hat schon lange eine klare Haltung zu Stuttgart 21: Wir sehen das Vorhaben positiv"
Michael Maurer, stellvertretender Chefredakteur dieser Zeitung, 01.09.2010[31]
  • "Je besser das Ergebnis der Grünen am 27. März sein wird, umso deutlicher werden wir unserer Stimme gegen Stuttgart 21 Nachdruck verleihen können und umso größer ist die Chance auch dann noch rauszukommen. Dies gilt erst recht im Falle einer Regierungsbeteiligung."
Silke Krebs und Winfried Kretschmann, 06.09.2010, Erklärung zur Landtagswahl[32]
  • "Das ist ein Geschenk an die Stadt Stuttgart."
Bahnchef Rüdiger Grube, 10.09.2010[33]
  • "Die Landtagswahl ist die Befragung der Bürger zu Stuttgart 21."
Bundeskanzlerin Angela Merkel, 15.09.2010[1][34]

  • Bundeskanzlerin Angela Merkel macht Stuttgart 21 zum Maßstab für die "Zukunftsfähigkeit Deutschlands".
Bundeskanzlerin Angela Merkel, 15.09.2010[1][35]
  • Rüdiger Grube als "ehrbarer hanseatischer Kaufmann": "Ich bin Hanseat und ehrbarer Kaufmann, und ich habe gelernt: Ein Vertrag wird geschlossen, damit er erfüllt wird."
Bahnchef Rüdiger Grube, 20.09.2010[36]
  • "Die Einsatzkräfte sind mit Pflastersteinen angegriffen worden"
Sprecherin des Landes-Innenministeriums, 30.09.2010[37]
  • "Die Menschen sind in zunehmender Zahl sehr unduldsam und wohlstandsverwöhnt"
Landesjustizminister Ulrich Goll, 04.10.2010[38]
  • "Ein Widerstandsrecht gegen einen Bahnhofsbau gibt es nicht"
Bahnchef Rüdiger Grube, 04.10.2010[38]
  • "Deutschland braucht das Projekt für seine Verkehrsanbindung. … Die Neuordnung des Bahnknotens Stuttgart mit dem Durchgangsbahnhof, die Anbindung von Flughafen und Messe sowie die Hochgeschwindigkeitstrasse nach Ulm sind ganz entscheidend für die Zukunftsfähigkeit Baden-Württembergs. Die hiesige Wirtschaft ist wie kaum eine andere abhängig vom Export. Um diese Top-Position unter den Regionen Europas auch künftig zu sichern, ist eine wettbewerbsfähige Verkehrsinfrastruktur unabdingbar. Viele Investitionsentscheidungen im Land hängen von der Anbindung an europäische Verkehrswege ab. Wir können es uns nicht leisten, dass die Verkehrsströme der Zukunft einen Bogen um Baden-Württemberg machen."
Dieter Hundt, Arbeitgeberpräsident, 04.10.2010[39]
  • "Ohne die Zustimmung der 'Stuttgarter Zeitung' zu diesem Großprojekt würde, so vermute ich einfach mal, Stuttgart 21 nie gebaut werden."
Adrian Zielke, aussenpolitischer Ressortleiter der Stuttgarter Zeitung, Datum unbekannt.[40]
  • "Für mich wäre die konkrete Gefährdung unseres Mineralwassers ein absolutes K.O.-Kriterium für Stuttgart 21."
OB Wolfgang Schuster, 09.10.2010, Frankfurter Rundschau[41]
  • Vor dem Hintergrund der Massendemonstrationen gegen das umstrittene Bahnprojekt wirft Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) den Einwohnern der westlichen Bundesländer vor, zu bequem für Veränderungen zu sein. [...] Seinem Kollegen Stefan Mappus (CDU) in Baden-Württemberg empfahl er, im Streit um den umstrittenen Bahnhof Stuttgart 21 durchzuhalten. [...] "Für den Erfolg bei solchen umstrittenen Vorhaben gilt: Die Politik sollte umfassend ein solches Projekt erklären und auf dem einmal eingeschlagenen Weg nicht umkehren", so Tillich.
Stantislaw Tillich, Ministerpräsident von Sachsen, in einem Gastbeitrag für den Focus, 11.10.2010[42][43]
  • Außenminister Westerwelle ermahnt die Stuttgart-21-Gegner: Ohne Zukunftsprojekte wie dieses könne Deutschland weltweit nicht mithalten. [...] Die "Zuverlässigkeit des Rechtsstaates" sei "ein genauso wichtiges Rechtsgut wie das Demonstrationsrecht".
Guido Westerwelle, Außenminister, 11.10.2010[44][45]
  • ""Stuttgart 21 rechnet sich für uns bis zu Baukosten von 4,8 Milliarden Euro."
Bahnchef Rüdiger Grube vor der IHK Stuttgart, 11.10.2010[46]
  • Für Stuttgart 21 spreche der Deckel auf den Landeskosten und der einmalige Nutzen des Projekts für die Menschen. Mehrkosten müssten vor allem Bahn und Bund zahlen.
  • "Stuttgart-Ulm ist eine Cash-Cow für die Bahn."
  • Manche [Demonstranten] seien sogar mit 20 Euro fürs Demonstrieren bezahlt worden.
Alle drei: Peter Hauk, CDU-Fraktionschef im Landtag, 12.10.2010, Heilbronner Stimme[47]
  • Wenn Projekte wie Stuttgart 21 nicht mehr möglich seien, "dann können wir eine Kette um Deutschland legen und ein Schild Naturkundemuseum dranhängen". "Wenn man nun dem Druck der Straße folgt, ist die repräsentative Demokratie am Ende."
Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel, 16.10.2010[48]
  • "Das ist ein richtiges, wichtiges Verkehrsprojekt für Europa." "Sonst werden wir den Anschluss an die Zukunft verlieren."
Bundeskanzlerin Angela Merkel, 16.10.2010 auf dem Deutschlandtag der Jungen Union[3]
  • "Irgendwann muss hier ein Schlusspunkt gesetzt werden, spätestens dann, wenn die höchsten Gerichte über das Projekt entschieden haben. Ansonsten verlieren wir unsere Zukunftsfähigkeit. Es mag Ausnahmen von diesem Grundsatz geben, diese sollten aber nicht Schule machen."
Andreas Voßkuhle, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, 16.10.2010[49]

  • Stuttgart 21 müsse kommen, sonst sei Deutschland unregierbar, und Europa sei in Gefahr. Wenn dieses Großprojekt nicht komme, dann könne man keines mehr bauen, behauptet Merkel.
Bundeskanzlerin Angela Merkel, 18.10.2010 Spiegel[2]
  • "Baden-Württemberg braucht Stuttgart 21, um nicht verkehrlich und wirtschaftlich abgehängt zu werden." "Das ist kluge Zukunftspolitik, wie wir sie brauchen."
Bundeskanzlerin Angela Merkel, 21.10.2010 auf der CDU-Regionalkonferenz in Heilbronn[4]
  • "Im Durchgangsbahnhof benötigt man nur die Hälfte der Gleise."
Volker Kefer, Vorstand für Technik der DB AG, am 2. Tag der Schlichtung, 29.10.2010[50]
[Vergleiche: Der Kopfbahnhof hat 17 Gleise, der Durchgangsbahnhof 8, – S21 dürfte also auch nach dieser Aussage gar nicht mehr können als der Kopfbahnhof. Abgesehen davon, dass der Vorteil der Durchgangsbahnhöfe in der Praxis nicht 100 % sondern nur rund 44 % beträgt. Siehe auch: Stresstest-Plausibilisierung.][51]
  • "Lieber lasse ich mich anspucken, als dass ich mich als Lügner bezeichnen lasse."
Bahnchef Rüdiger Grube, 04.11.2010[52]
  • "Es geht darum, ob es ein leistungsfähiges Projekt ist und ob dabei die Kosten und der Nutzen in einem vernünftigen Verhältnis zueinander stehen. Wir bezweifeln das. Das ist die Grundkritik daran. Daraus ergibt sich, dass wir dieses Projekt infrage stellen müssen, wenn das so ist. Wir müssen dann prüfen, ob nicht andere Alternativen viel kostengünstiger sind und dieselben oder bessere Effekte erzielen."
Winfried Kretschmann, 26.11.2010, 7. Tag der Faktenschlichtung zu Kosten und Finanzierung[53]
  • "Die Bäume im Schloßgarten bleiben erhalten."
Heiner Geißler, 30.11.2010[54]
  • "Mit S 21 werden pro Tag 37% mehr Züge fahren als heute."
Landes-Verkehrsministerin Tanja Gönner, 30.11.2010[55]
  • "Stuttgart 21 ist journalistisches Totalversagen"
Fritz Pleitgen, ehemaliger Intendant des Westdeutschen Rundfunks (WDR), Dezember 2010[56].

2011

  • "Wir haben bei der Schlichtung gezeigt, dass die Bahn bisher mit fragwürdigen Fahrplankonstruktionen gearbeitet hat und Stuttgart 21 nicht mehr Züge bewältigen kann als der bisherige Bahnhof. [...] Stuttgart 21 ist das Gegenteil eines Jahrhundertprojekts. Der Tiefbahnhof wird bereits bei seiner Fertigstellung seine Leistungsobergrenze erreicht haben. Der Schienenverkehr wird aber in den nächsten Jahren weiter wachsen. Mit Stuttgart 21 wäre das aber unmöglich – trotz seiner Milliardenkosten."
Winfried Kretschmann, 21.03.2011[57]
  • Kretschmann betonte, das [Stresstest-]Gutachten sei "seriös und wissenschaftlich nicht anzuzweifeln."
Ministerpräsident Winfried Kretschmann, 22.07.2011,[58] einen Tag nach Veröffentlichung des SMA-Audits, eine Woche vor der öffentlichen Diskussion in der Stresstest-Präsentation auf Basis der Auswertung durch die Fachleute, Monate vor Veröffentlichung des Finalen Simulationslaufs mit der Korrektur wesentlicher Fehler und ein knappes Jahr vor dem faktischen Eingeständnis gravierender Richtlinienverstöße durch Bahn und SMA vor dem MVI.
  • "Über Stuttgart 21 liegt Gottes Segen."
SPD-Landeschef Claus Schmiedel, 27.08.2011[59]
  • Staatssekretär Scheuerle erläutert, "dass der Eigentümer, die Bundesrepublik, die Realisierung des Projekts Stuttgart 21 nachdrücklich erwarte."
Staatssekretär im BMVBS Klaus-Dieter Scheuerle, 21.09.2011[60]
  • "Es gibt in Deutschland keine Stadt, die ein so tolles Projekt vor der Brust hat."
Bahnchef Rüdiger Grube, Oktober 2011[61]
  • "Die Sprechklausel ist nach unserer juristischen Auffassung keine Anforderung an die Regierung, eine Mitfinanzierung von möglichen Mehrkosten zu übernehmen. Sondern es ist eine pure Sprechklausel, dass man sich nicht einem Gespräch verweigern darf. Selbstverständlich werden wir das Gespräch aufnehmen und sagen, dass wir nichts zahlen und dann ist das Gespräch beendet."
Landesfinanzminister Nils Schmid bei Stuttgarter Bürgersprechstunde am 26.10.2011 vor dem Stuttgarter Rathaus (youtube)
  • "Ich habe dazu immer gesagt, eine Sollbruchstelle in den Verträgen wäre erreicht, wenn die Kosten 4,526 Milliarden Euro übersteigen."
Bahnchef Rüdiger Grube, 19.11.2011[62]
  • "Der Gare de l’Est in Paris ist ein Kopfbahnhof, weil es westlich von Paris keine Menschen mehr gibt, nur Kühe und Atlantik."
EU-Kommissar und Ex-Ministerpräsident Günther Oettinger, 20.11.2011[63][64][65]
  • "Sie sollten dem Landesvater folgen und nicht eigenständig denken."
EU-Kommissar und Ex-Ministerpräsident Günther Oettinger zu Boris Palmer, 20.11.2011[64]
  • Zu dem Vorwurf, im Stresstest seien die Verspätungen gekappt worden: "Das ist eine falsche Behauptungen, entschuldigen Sie ... das ist völliger ... entschuldigen Sie, das ist wieder so eine der Verschwörungstheorien."
Bahnchef Rüdiger Grube am 22.11.2011 in Frontal21, ZDF[66]
  • "Wir haben seriös gerechnet"
Bahn-Vorstand Volker Kefer, 23.11.2011[67]
  • "Am Ende entscheidet ein Gericht"
SPD-Fraktionsvorsitzender Claus Schmiedel, 24.11.2011[68]
  • "Nach dem, was in den letzten Wochen an gezielten Falschinformationen, ja zum Teil Lügen, von den Projektgegnern verbreitet worden ist, [...] Ich kann nur sagen: Die Menschen [...] bekommen einen weltweit führenden, hochmodernen Bahnknoten"
Bundes-Verkehrsminister Peter Ramsauer, 25.11.2011[69]
  • "Wir haben [...] klipp und klare Verabredungen, die bei 4,5 Milliarden Euro liegen. [...] Das heißt, wir können gut schlafen und werden, zumal wegen des Sicherheitspolsters, mit dem Geld mehr als auskommen."
Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer, 29.11.2011[70]
  • Bahn-Chef Rüdiger Grube hat die Gegner von Stuttgart 21 dringend aufgefordert, nach der Volksabstimmung ihren "Verschwörungswahn" abzulegen. Die Bahn habe in der Vergangenheit alle Einwände gegen Stuttgart 21 widerlegt. Grube räumte aber ein, er könne die Kosten in zehn Jahren nicht voraussagen. Die Kostenfrage sei für die Gegner das Einzige, "was übrig geblieben ist, was man kritisieren kann".
Bahnchef Rüdiger Grube in einer Diskussionsveranstaltung der Stuttgarter Nachrichten, 29.11.2011[71][72]
  • "Pi mal Daumen würde die Bahn [bei einem Ausstieg] drei Milliarden Euro für nichts geben"
SPD-Fraktionsvorsitzender Claus Schmiedel, 09.12.2012[73]

  • "Sollten sich im Zusammenhang mit dem Projekt "Stuttgart 21" Sachverhalte ergeben, die ein Verfahren nach § 11 AEG erfordern, ist es ausreichend, dieses zeitnah zur Außerbetriebnahme des bisherigen Bahnhofs und seiner Zulaufstrecken zu führen."
Enak Ferlemann, parlamentarischer Staatssekretär des Bundesverkehrsministeriums, 15.12.2011[74]
Dies wurde von C. Engelhardt in folgenden Klartext übersetzt: "Ob Stuttgart 21 zu klein ausfällt, braucht erst kurz vor Fertigstellung des Projekts geklärt zu werden."[75]

2012

  • Ein Bahnvorstand werde sich niemals erlauben, Mehrkosten zu verschweigen
S-21-Projektsprecher Wolfgang Dietrich, 23.10.2012[76]

  • "Der Rückbau der Schiene ist doch erst nach Fertigstellung des Bahnhofes zu klären."
Verkehrsminister Hermann in der Diskussion nach seinem Vortrag in Pforzheim am 21.11.2012[77]
  • Die Volksabstimmung zu Stuttgart 21 bleibt [...] gültig. Denn den Menschen sei schon damals die von den S-21-Gegnern befürchtete Steigerung der Kosten auf bis zu sechs Milliarden Euro bekannt gewesen.
Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung Gisela Erler, 10.12.2012[78]
  • "Baden-Württemberg hat unter der Prämisse abgestimmt, dass der Kostendeckel von 4,5 Milliarden Euro nicht überschritten wird." Da diese Summe nicht mehr gelte, sei die Regierung "nicht mehr an die Volksabstimmung gebunden"
Verfassungsrechtler Joachim Wieland, 12.12.2012[79]
  • "Wir werden diesen Bahnhof bauen."
Bahnchef Rüdiger Grube, Dezember 2012[80]
  • "Die Volksabstimmung gilt natürlich."
Ministerpräsident Winfried Kretschmann am Tag der Kostenexplosion, 12.12.2012[81]
  • "Die Bahn hätte über die Kosten schon bei der Schlichtung offen reden müssen, das hat aber Verkehrsminister Ramsauer vom Tisch gewischt."
Heiner Geißler, 13.12.2012[82]
  • "Nach dem Stresstest im Juni 2011 war Fachleuten klar, dass die bisherige Kostenschätzung nicht eingehalten werden kann. Das wussten auch der Bundesverkehrsminister und der Bahnvorstand. Der Aufsichtsrat der Bahn [...] hat dies offenbar ignoriert."
Heiner Geißler, 13.12.2012[83]
  • "Als ich vor drei Jahren zur Bahn gekommen bin, ist mir aufgefallen, dass man 2009 einen Vertrag unterzeichnet hat, der auf dem Planungs- und Kostenstand von 2004 beruhte. Das habe ich sofort durchrechnen lassen. Und schnell war klar, dass die Kosten höher ausfallen."
Bahnchef Rüdiger Grube, 22.12.2012[84]

2013

  • Kuhn hatte im Wahlkampf gesagt, er sei nicht überzeugt, dass es richtig ist, für "fünf bis zehn Milliarden Euro einen Bahnhof unter die Erde zu legen, der am Ende möglicherweise zu geringe Kapazitäten aufweist".
Fritz Kuhn, späterer Oberbürgermeister von Stuttgart, veröffentlicht am 04.01.2013[85]
  • "Die Karre ist an die Wand gefahren."
OB Fritz Kuhn bei seiner Antrittsrede, Januar 2013[86]
  • Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich [...] in einer Koalitionsrunde dafür ausgesprochen, Stuttgart 21 trotz drohender Mehrkosten von bis zu 2,3 Milliarden Euro weiterzubauen. [...] Eine Ausstiegsdebatte vor der Bundestagswahl soll vermieden werden.
Bundeskanzlerin Merkel, 19.02.2013[87]
  • "Stuttgart 21 muss weitergebaut werden."
Volker Kauder (CDU), Vorsitzender der Unionsfraktion im Bundestag, 09.02.2013[88]
  • Es gilt: "Ein solches Projekt muss wirtschaftlich sein".
Regierungssprecher Steffen Seibert, 19.02.2013[89]

  • "Stuttgart 21 wird gebaut." Es gibt ein "gesamtstaatliches" Interesse an dem Vorhaben.
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, 22.02.2013[90]
  • "Gibt das Land nicht mehr Geld für Stuttgart 21, wird das Zugfahren teurer."
Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer, 07.03.2013[91]
  • "Bahnfahren darf nicht teurer werden, weil sich ein einzelnes Land seiner Verantwortung entzieht."
Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer, 07.03.2013[92]
  • "Stuttgart 21 wird gebaut!"
Ministerpräsident Winfried Kretschmann, 07.03.2013[93]
  • "Stuttgart 21 mache ich nicht mehr zum Wahlkampfthema"
Ministerpräsident Winfried Kretschmann, 13.03.2013[94]

  • "Einige Stuttgarter haben das Thema zu ihrem Lebensmittelpunkt gemacht. Die kommen davon ganz schwer weg. Es entscheidet in der Demokratie ja nicht die Wahrheit über die Lüge, sondern die Mehrheit über die Minderheit. Das muss man ertragen können."
Ministerpräsident Winfried Kretschmann, 18.03.2013[5]
  • "Wir müssen jetzt bauen, bauen und noch mal bauen. Über die Kosten reden wir dann, wenn sie eintreten."
Projektsprecher Wolfgang Dietrich, 20.06.2013[95]
  • Stuttgart 21 wird erst gestoppt, "wenn alle Gelder geflossen sind, die fließen sollten, und sich alle bereichert haben, die sich bereichern wollten."
Christine Prayon, Kabarettistin, in einer Wette mit dem Projektkritiker Volker Lösch, 20.07.2013[96]
  • "Dennoch ist nach unserem Kenntnisstand eine derart weitreichende Aussage wie "bestgeplantes Bahnprojekt aller Zeiten" seitens der Projektverantwortlichen nie direkt gefallen."
Projektsprecher Wolfgang Dietrich, 23.10.2013[97]
Vergleiche dazu 2008: "Das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm ist eines der am besten und umfassendsten geplanten Projekte der DB AG."
  • "Wichtig ist, dass wir jetzt schnell bauen. Dann hoffe ich, dass der politische Gegenwind weniger stark bläst."
S21-Projektchef Manfred Leger, 21.11.2013[98]

2014

  • "Es ging uns in der Landesregierung natürlich auch darum, München zu zeigen, was dieses Stuttgart draufhat."
Annette Schavan, 13.05.2014[99]
  • "Die so genannte Antragstrasse sollte nicht unbedingt gebaut werden. Sie ist nicht zukunftsorientiert. Ich fürchte, wir versündigen uns andernfalls an unsern Kindern und Enkeln."
Gerhard Heimerl, Professor emeritus für Eisenbahnwesen an der Universität Stuttgart und einer der "Väter von Stuttgart 21" am 01.10.2014 im Interview mit den Stuttgarter Nachrichten.[100]
  • "Zum Beispiel wird bei Stuttgart 21 eine Unmenge Geld eingesetzt für ein Projekt, das einen Kosten-Nutzenfaktor von unter Eins hat. Diese Gelder fehlen beim Ausbau von Bahnstrecken von den Häfen in Norddeutschland."
Uwe Beckmeyer, SPD, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium und langjähriger verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, in seinem Grußwort auf einer Konferenz der Bahnindustrie am 12.11.2014 vor über hundert Vertretern der Bahnindustrie[101]

2015

  • "Niemand hat die Absicht, einen unsicheren Bahnhof zu bauen."
Alexander Funk, CDU-Abgeordneter, 06.05.2015, in seinem Eingagsstatement in der Anhörung vor dem Verkehrsausschuss des Bundestags[102][103]
  • In einem Vortrag vergleicht der Berliner Soziologe Dieter Rucht Stuttgart 21 mit anderen Großprojekten. Er beobachte, dass sie früher ohne Widerstand gebaut worden seien. Manchmal könnte man den Eindruck haben, sie würden nur fertiggestellt, um das Gesicht zu wahren. "So wirkt es auf mich bei Stuttgart 21 auch."
Dieter Rucht, Soziologe, 05.06.2015[104]
  • Das Milliarden-Bauvorhaben bleibt ein Anschlag auf Natur, Kultur, Heimat und auf den gesunden Menschenverstand". Und zum Stopp des Atomkraftwerks Zwentendorf: "Wenn ein zu 100 Prozent fertig gebautes AKW gestoppt werden kann, dann kann auch ein Bahnhof gestoppt werden, der noch nicht einmal zu 10 Prozent gebaut ist."
Franz Alt, Publizist, 06.06.2015[105]
  • "Hier sind keine Idioten tätig"
Peter Schütz, Bahnanwalt, 20.10.2015, im Technikausschuss des Stuttgarter Gemeinderats auf den Vorwurf unkoordinierter Planungen, bei denen die Genehmigungen noch fehlten.[106]
  • Die Bundeskanzlerin misst dem Projekt Stuttgart 21 eine "übergroße Bedeutung" zu und beruft sich insoweit auf ihre "Richtlinienkompetenz".
Bundeskanzlerin Angela Merkel laut ihren Anwälten im Herbst 2015[107]

2016

  • Rüdiger Grube kennt die Zahlen des Bundesrechnungshofes nicht. "Hier ist noch viel Raum für eine bessere Kommunikation und Transparenz"
Bahnchef Rüdiger Grube, 02.08.2016.[108] Vom Bundesrechnungshof am 26. August zurückgewiesen.[109] Siehe auch gleichlautende Aussage in einem weiteren Fall am 2. Februar 2010.
  • "Jedes Großbauprojekt beginnt mit einer großen Lüge." Deutschland ist in der "mangelnden Sorgfalt" bei Großprojekten "führend". "Massive Zahlenmanipulationen sind die Regel", "um ein Großprojekt erfolgreich und den politischen und gesetzlichen Prozess zu bringen". Es liegt ein "offensichtliches Politikversagen" der Kontrollgremien vor, die "keine Fachkompetenz" haben. Das Projektmanagement läuft zu "Höchstleistungen für die Selbstverteidigung" auf, "statt seine volle Energie für die Problemlösung einzusetzen". Bei den Kostensteigerungen wird die "öffentliche Management-Inkompetenz" von den beteiligten Unternehmen ausgenutzt, um "kräftige Nachtragszahlungen für Zusatzleistungen" zu erhalten.
Prof. Dr. Werner Rothengatter, Karlsruher Institut für Technologie, 02.11.2015.[110] Rothengatter hatte 1994 an der Machbarkeitsstudie zu Stuttgart 21 bezüglich der Wirkung des Neubaus auf den Fernverkehr mitgearbeitet (Heimerl 1994 Titel, S. 2, 6, 42, Machbarkeitsstudie 1995[111] S. 39) sowie 2009/2010 das Projekt volkswirtschaftlich gerechtfertigt[112][113], diese Studie war fachlich stark kritisiert worden[114][115][116].

Satire

→ Hauptartikel: Zitate/Satire

Stuttgart 21 gibt reichlich Stoff für Satire. Auf der Unterseite werden Beispiele mit besonderer Relevanz für die auf WikiReal.org zusammengetragene Kritik gesammelt.

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Einzelnachweise

  1. Hochspringen nach: a b c 15.09.2010, bundesregierung.de, "Rede von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel zum Haushaltsgesetz 2011 vor dem Deutschen Bundestag am 15. September 2010 in Berlin"
  2. Hochspringen nach: a b 18.10.2010, spiegel.de, "Die Mutbürger"
  3. Hochspringen nach: a b 16.10.2010, stuttgarter-nachrichten.de, "Ein richtiges, wichtiges Verkehrsprojekt"
  4. Hochspringen nach: a b 21.10.2010, welt.de, "Merkel – Mappus tut Baden-Württemberg gut"
  5. Hochspringen nach: a b 18.03.2013, spiegel.de, "Es gibt kein Zurück mehr"
  6. Hochspringen "Neues Tagblatt" Stuttgart, Nr. 253-256 im Oktober 1905, zitiert in:
  7. Hochspringen Klaus Gebhard, "Kopfbahnhof versus Durchgangsbahnhof – ein Stuttgarter Déjà-Vu!", 25.03.2009 (pdf siegfried-busch.de)
  8. Hochspringen 13.09.2010, Der Spiegel, "Rennbahn in der Randlage"
  9. Hochspringen 14.02.1995, Stuttgarter Nachrichten, S. 3, "Das Signal für »Stuttgart 21« steht auf freie Fahrt"
  10. Hochspringen 29.04.1995, Süddeutsche Zeitung (print), S. 908 "Letzte Seite, Worte zum Samstag"
  11. Hochspringen 15.09.2010, taz.de, "Die Zukunft ist unterirdisch"
  12. Hochspringen 23.11.2011, SWR Fernsehen, "Stuttgart 21 - eine Chronik" (youtube, ab Min. 1:39)
  13. Hochspringen 14.10.2000, Frankfurter Rundschau, S. 11, "Vor Wettbewerb auf der Schiene haben wir null Angst – Ehrenwort": Frage FR: "In einem konkreten Planungsstadium sind Zukunftsprojekte wie Stuttgart 21 oder Frankfurt 21: die Umwandlung von Kopfbahnhöfen mit riesigen Flächen in zentraler Lage in schmale Durchgangsbahnhöfe." Antwort Mehdorn: "Wir sind bereit, das zu machen. Wir verkaufen oben die Grundstücke, die wir nicht mehr brauchen, weil wir künftig in beiden Städten mit sechs Gleisen auskommen. Mit den Einnahmen finanzieren wir unter der Erde den Ausbau der Stationen mit modernen Lounges und Shopping-Flächen. Wir brauchen jetzt eine politische Entscheidung. Wir haben genug gerechnet und genug geplant, jetzt muss Ja oder Nein gesagt werden."
  14. Hochspringen 18.10.2010, stuttgarter-zeitung.de, "Fragen und Antworten zu Stuttgart 21"
  15. Hochspringen Turmforum Stuttgart 21 e.V., "Das Projekt Stuttgart 21, Begleitbuch zur Ausstellung im Turmforum Stuttgart 21", 2005
  16. Hochspringen Mai 2006, Über Berg und Tal 05.2006 Informationsbroschüre zu S-21
  17. Hochspringen 12.2007, Turmforum Stuttgart 21, "Experten zum Bahnprojekt Stuttgart 21 / Wendlingen-Ulm" (pdf region-stuttgart.org)
  18. Hochspringen 2007, Turmforum Stuttgart 21, "Stuttgart 21 wird Europas neues Herz.", Im Dialog: das Bahnprojekt Stuttgart–Ulm (pdf boa-bw.de)
  19. Hochspringen 18.07.2008, pressrelations.de, "Aussagen über Kostenerhöhungen bei Stuttgart 21 sind haltlos"
  20. Hochspringen 27.02.2013, stuttgarter-zeitung.de, "Was zu Stuttgart 21 schon gesagt wurde"
  21. Hochspringen 19.08.2008, taz.de, "Stuttgart 21 wird teurer"
  22. Hochspringen nach: a b 19.08.2008, pz-news.de, "Stuttgart 21 ist solide geplant"
  23. Hochspringen 08.12.2010, stuttgarter-zeitung.de, "Bahn behielt Wissen für sich"
  24. Hochspringen 22.09.2009, Stuttgarter Zeitung, "Cheflobbyist Hug im Kreuzfeuer der Kritik"
  25. Hochspringen 09.11.2009, Die Welt, "Bahnprojekt Stuttgart 21 wird teurer"
  26. Hochspringen 28.11.2009, blog.spd-bw.de, Nils Schmid, Rede auf dem Landesparteitag
  27. Hochspringen 02.02.2010, Blog der Stadt Stuttgart zu Stuttgart 21, "Das Projekt Stuttgart 21 beginnt"
  28. Hochspringen 02.02.2010, Frontal21, Manuskript der Sendung vom 12. Februar 2013, "Das Milliardengrab – Stuttgart 21 vor dem Aus?", Seite 3
  29. Hochspringen 04.08.2010, spd.landtag-bw.de, "SPD-Fraktionschef warnt einzelne Führungsleute seiner Partei vor einem Wackeln beim Bahnprojekt Stuttgart 21"
  30. Hochspringen August 2010, NDR Talkshow 2+Leif
  31. Hochspringen 01.09.2010, Die Zeitung muss Stellung beziehen, Stuttgarter Zeitung.
  32. Hochspringen 06.09.2010, gruene-landtag-bw.de, "Zu den Ausstiegschancen aus dem Projekt Stuttgart 21: Silke Krebs und Winfried Kretschmann" (pdf)
  33. Hochspringen 10.09.2010, stern.de, "Bahnchef Grube: »Das ist ein Geschenk an die Stadt Stuttgart«"
  34. Hochspringen 15.09.2010, Angela Merkel, Regierungserklärung im Bundestag
  35. Hochspringen 17.09.2010, welt.de, "SPD lobt Rückzug des Sprechers von »Stuttgart 21«"
  36. Hochspringen 20.09.2010, spiegel.de, SPIEGEL-Streitgespräch: "Die Wahrheit muss auf den Tisch"
  37. Hochspringen 30.09.2010, Pressekonferenz zu den Ereignissen am 30.09.2010 zitiert in intro, erwähnt in ARD Tagesschau vom 30.09.2010 und ARD Monitor vom 21.10.2010, ähnlich auch Interview am 30.09.2010 in der ARD Tagesschau
  38. Hochspringen nach: a b 04.10.2010, Der Spiegel, "'Stuttgart 21': BaWü-Minister Goll nennt Demonstranten 'wohlstandsverwöhnt'
  39. Hochspringen 04.10.2010, Handelsblatt (print), "Zukunftsfähigkeit beweisen". Siehe z.B. hier:
    11.10.2010, nachdenkseiten.de, "Rechtssicherheit für Betrug, Korruption und Lobby?"
  40. Hochspringen Zitiert in Fahrt auf schwäbischem Filz, stern.de vom 07.10.2010.
  41. Hochspringen 09.10.2010, fr-online.de, "Nicht um jeden Preis"
  42. Hochspringen 10.10.2010, focus.de, Stanislaw Tillich, "Westen zu bequem für Veränderungen"
  43. Hochspringen 11.10.2010, focus.de, Stanislav Tillich "Die blockierte Republik – Im Osten ist mehr Motivation"
  44. Hochspringen 11.10.2010, focus.de, "Westerwelle warnt Deutsche vor Rückschritt"
  45. Hochspringen 11.10.2010, faz.net, Interview mit Westerwelle "Integration hat nichts Romantisches"
  46. Hochspringen 11.10.2010, stuttgarter-nachrichten.de, "Drinnen spricht Grube, draußen die Gegner". Siehe auch:
    12.10.2010, spiegel.de, "Stuttgart 21: Grube setzt auf Entweder-oder-Strategie"
    13.10.2010, faz.net, "Grube betont Verantwortung für die Bahn"
  47. Hochspringen 12.10.2010, stimme.de, "Hauk tritt die Flucht nach vorne an"
  48. Hochspringen 16.10.2010, n-tv.de, "Demonstranten bleiben zuhause"
  49. Hochspringen 16.10.2010, sueddeutsche.de, "Voßkuhle: "Es muss ein Schlusspunkt gesetzt werden""
  50. Hochspringen 29.10.2011, 2. Tag der Faktenschlichtung, 10:56 Uhr: "man benötigt aus den gerade dargestellten Modellen nur die Hälfte der Gleise, wegen der Aufteilung des Vorfeldes und es ... weil grundsätzlich in Fahrtrichtung weitergefahren wird." Siehe auch 10:42 Uhr: "bei einem Durchgangsbahnhof schlichtweg ungefähr die Hälfte der Gleisbelegungszeiten habe, wie bei einem Kopfbahnhof"
  51. Hochspringen C. M. Engelhardt, "Stuttgart 21: Leistung von Durchgangs- und Kopfbahnhöfen", in "Eisenbahn-Revue International", Heft 6/2011, S. 306-309, Minirex-Verlag, Luzern 2011 (kopfbahnhof-21.de)
  52. Hochspringen 04.11.2010, Die Zeit Nr. 45/2010, "»Lieber lasse ich mich anspucken«"
  53. Hochspringen 26.11.2010, 7. Tag der Faktenschlichtung zu Kosten und Finanzierung, Stenografisches Protokoll, S. 40 (schlichtung-s21.de)
  54. Hochspringen 30.11.2010, Schlichterspruch zur Schlichtung Stuttgart 21
  55. Hochspringen 30.11.2010, Schlussstatement Tanja Gönner bei der Schlichtung zu Stuttgart 21.
  56. Hochspringen Dezember 2010, Fritz Pleitgen, zitiert in Gegen die Öffentlichkeit in taz.die tageszeitung vom 11.12.2010.
  57. Hochspringen 21.03.2011, gruene-bw.de, "Studie zeigt: Stuttgart 21 funktioniert nicht"
  58. Hochspringen 23.07.2011, tagblatt.de, "Ministerpräsident: Gutachten ist seriös - Zweifel an Kosten-Nutzen-Rechnung"
    22.07.2011, stuttgarter-nachrichten.de, (dpa) "Grün-Rot akzeptiert das Gutachten"
  59. Hochspringen 27.08.2011, stuttgarter-zeitung.de, "Befürworter zeigen Flagge"
  60. Hochspringen 21.02.2013, wdr.de, Monitor "Stuttgart21: Das Versagen von Aufsichtsrat und Bundesregierung" (youtube)
  61. Hochspringen 20.10.2011, stuttgarter-zeitung.de, "Grube brennt für Stuttgart 21"
  62. Hochspringen 19.11.2011, FAZ.NET, "Gewinnen wir am Sonntag, bauen wir sofort weiter"
  63. Hochspringen 20.11.2011, badische-zeitung.de, "Oettinger und Palmer streiten in Freiburg über Stuttgart 21"
  64. Hochspringen nach: a b 20.11.2011, badische-zeitung.de, "Die besten Zitate von Oettinger und Palmer"
  65. Hochspringen 20.11.2011, youtube.com, "Günther H. Oettinger erklärt Frankreich - Freiburg, 20.11.2011"
  66. Hochspringen 22.11.2011, ZDF-Magazin Frontal21, "Verschwiegene Kosten, Stuttgart 21 vor der Entscheidung" (Video youtube.com, sehenswert auch das zugehörige Interview mit Prof. Knoflacher youtube.com)
  67. Hochspringen 23.11.2011, Süddeutsche Zeitung, "Wir haben seriös gerechnet"
  68. Hochspringen 24.11.2011, Stuttgarter Nachrichten, "Grubes Forderung sorgt für Unruhe"
  69. Hochspringen 25.11.2011, Rede im Bundestag von Peter Ramsauer (Plenarprotokoll)
  70. Hochspringen 29.11.2011, Reden des BMVBS, "Bundesminister Dr. Peter Ramsauer im Interview mit der Passauer Neue Presse am 29.11.2011"
  71. Hochspringen 29.11.2911, bild.de, "Bahn-Chef: S21-Gegner müssen »Verschwörungswahn« ablegen"
  72. Hochspringen 29.11.2011, n-tv.de, "Bahn-Chef wirft Stuttgart-21-Gegnern «Verschwörungswahn» vor"
  73. Hochspringen 09.12.2012, RP Online, "'S21'-Ausstieg würde Bahn drei Milliarden kosten"
  74. Hochspringen 16.12.2011, dip21.bundestag.de, "Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 12. Dezember 2011 eingegangenen Antworten der Bundesregierung", S. 83 / Bl. 90, Antwort auf Frage 70, 71 von Sabine Leidig (DIE LINKE.)
  75. Hochspringen 07.12.2012, wikireal.org, Email-Anschreiben zum Positionspapier von C. Engelhardt zur Kündigung des S21-Finanzierungsvertrags
  76. Hochspringen 23.10.2012, Schwarzwälder Bote, "Grüne erwarten Offenbarungseid der DB"
  77. Hochspringen 21.11.2012, 20:00 Uhr, Winfried Hermann, "Für eine neue Kultur der Mobilität", Pforzheim, Kulturhaus Osterfeld, organsiert vom GRÜNEN Ortsverband Remchingen
  78. Hochspringen 10.12.2012, Die Welt Online, "S-21-Abstimmung auch bei höheren Kosten weiter gültig"
  79. Hochspringen 12.12.2012, Südwestpresse, "Tag der Wahrheit für Stuttgart 21"
  80. Hochspringen 10.12.2012, stuttgarter-zeitung.de, "Grube: Wir werden diesen Bahnhof bauen"
  81. Hochspringen 12.12.2012, welt.de, "Grün-Rot fühlt sich an "Stuttgart 21"-Volksabstimmung gebunden"
  82. Hochspringen 13.12.2012, FAZ.NET, "Geißler stellt "Stuttgart 21" in Zweifel"
  83. Hochspringen 13.12.2012, Esslinger Zeitung, "Kombi-Bahnhof wäre bis zu drei Milliarden billiger"
  84. Hochspringen 22.12.2012, Stuttgarter Zeitung, "Grube hält trotz Mehrkosten an Finanzplan fest"
  85. Hochspringen 04.01.2013, stuttgarter-nachrichten.de, "Kuhn muss bei Stuttgart 21 Entscheidungen treffen"
  86. Hochspringen 08.01.2013, stuttgarter-zeitung.de, "OB Fritz Kuhn will über Alternativen zu S 21 reden"
  87. Hochspringen 19.02.2013, stuttgarter-zeitung.de, "Stuttgart 21: Bahn zieht Sprechklausel"
  88. Hochspringen 09.02.2013, welt.de, "Kauder verlangt Weiterbau von »Stuttgart 21«"
  89. Hochspringen 19.02.2013, stuttgarter-zeitung.de, "Merkel verbittet sich weitere Kostenüberraschungen"
  90. Hochspringen 22.02.2013, stuttgarter-zeitung.de, "Bundesfinanzminister Schäuble bekennt sich zu Stuttgart 21"
  91. Hochspringen 07.03.2013, Die Zeit Online, "Ramsauer warnt vor steigenden Bahnpreisen"
  92. Hochspringen 07.03.2013, bild.de, "Zoff um Stuttgart 21 / Ramsauer warnt vor höheren Bahnpreisen"
  93. Hochspringen 07.03.2013, stuttgarter-zeitung.de, "Kretschmann bekennt sich zum Weiterbau"
  94. Hochspringen 13.03.2013, stuttgarter-zeitung.de, "Stuttgart 21 mache ich nicht mehr zum Wahlkampfthema"
  95. Hochspringen 20.06.2013, Südwest-Presse Online, "Trotz ungeklärter Finanzierung: Bahn schafft Fakten bei Stuttgart 21"
  96. Hochspringen 20.07.2013, stuttgarter-zeitung.de, "Verstören Sie Ihre Zuschauer gern?"
  97. Hochspringen 23.10.2013, Bahnprojekt Stuttgart-Ulm e.V., "Wer hat "bestgeplant" gesagt? Und auf welcher Grundlage?"
  98. Hochspringen 22.11.2013, stuttgarter-nachrichten.de, "Bahn fordert mehr Gemeinschaftsgeist"
  99. Hochspringen 15.05.2014, Zollern-Alb-Kurier, Veranstaltung zur Kommunalwahl
  100. Hochspringen 01.10.2014, stuttgarter-nachrichten.de, „Wir versündigen uns an unseren Kindern und Enkeln“
  101. Hochspringen 02.06.2015, bahn-fuer-alle.de, "Gabriels Staatssekretär: Stuttgart 21 ist unwirtschaftlich"
  102. Hochspringen 06.05.2015, stuttgarter-zeitung.de, "Schlagabtausch an der Spree zu Stuttgart 21" (Niemand beabsichtigt, einen unsicheren Bahnhof zu bauen).
  103. Hochspringen 06.05.2015, bundestag.de, Wortprotokoll der 41. Sitzung Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur "Offene Fragen zum Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 aufklären", Protokoll-Nr. 18/41, S. 4
  104. Hochspringen 05.06.2015, stuttgarter-zeitung.de, "Gottes Beistand im Widerstand"
  105. Hochspringen 06.06.2015, stuttgarter-nachrichten.de, "Jesus würde oben bleiben"
  106. Hochspringen 21.10.2015, stuttgarter-nachrichten.de, "Hier sind keine Idioten tätig"
  107. Hochspringen 17.11.2015, bei-abriss-aufstand.de, "Presseerklärung: Strafvereitelung durch Berliner Staatsanwälte?"
  108. Hochspringen 02.08.2016, stuttgarter-nachrichten.de, "Grube greift Rechnungshof an"
  109. Hochspringen 26.08.2016, stuttgarter-zeitung.de, "Rechnungshof weist Kritik der Bahn zurück"
  110. Hochspringen 02.11.2016, xing.com, Prof. Werner Rothengatter, "Jedes Großbauprojekt beginnt mit einer großen Lüge"
  111. Hochspringen 1995, Deutsche Bahn AG, Geschäftsbereich Netz, Projekt "Stuttgart 21", Die Machbarkeitsstudie (pdf bahnprojekt-stuttgart-ulm.de)
  112. Hochspringen Werner Rothengatter, Dieter Bökemann, Ullrich Martin et al., "Volkswirtschaftliche Bewertung des Projekts Baden-Württemberg 21 (Bw21)", 04.2009 (pdf bahnprojekt-stuttgart-ulm.de, swr.de)
  113. Hochspringen Werner Rothengatter, Stellungnahme zur Anhörung Bundestags-Verkehrsausschuss zum Projekt Stuttgart 21 und NBS Wendlingen-Ulm, 10.11.2010 (pdf netze.econ.kit.edu)
  114. Hochspringen Prof. Dr.-Ing. Gert Marte, Stellungnahme zur volkswirtschaftlichen Bewertung des Projekts Baden-Württemberg 21 (BW 21), 27.4.2009 (pdf - BW 21 20090427.pdf verkehrswissenschaftler.de)
  115. Hochspringen Rudolf Pfleiderer, Bemerkungen zur Volkswirtschaftlichen Bewertung des Projekts Baden-Württemberg 21 (BW21), April 2009 (pdf - BW21_2009.pdf verkehrswissenschaftler.de)
  116. Hochspringen Matthias Lieb, VCD-BW, "Überprüfung der Gutachten zu Stuttgart 21, Nutzen-Kosten-Untersuchung für Nahverkehrsinvestitionen", 2011 (pdf vcd-bw.de)